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„HappyPlayTime“: Mehr Spass mit dem weiblichen Körper

Mobile | HappyPlayTime: Die App für mehr Spass mit dem weiblichen Körper

Allen Gleichstellungsbemühungen zum Trotz ist das Thema der weiblichen Selbstbefriedigung immer noch nicht im selben Mass ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen, wie das bei der männlichen Version der Fall ist. Diesem Problem hat sich Developperin Tina Gong angenommen, die demnächst die Smartphone-App HappyPlayTime in die App-Stores unserer Zeit bringen wird.

In einer gameifizierten Vorgehensweise, also mit Belohnungspunkten und Highscores verstärkt, bringt sie Interessierten unabhängig vom biologischen Geschlecht die grundsätzliche Handhabung weiblicher Sexualorgane bei. Read More »

Music | Hands-On: Bose SoundTouch 10 – drahtlos gut

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Musikgenuss im Wandel der Zeit: Manche hören noch Schallplatten im Regal, andere legen CDs in ihre Musikanlage – doch die jüngere Generation kennt Musik nur noch als digitale Dateien. Für sie kommt die Musik aus dem Internet, von iTunes oder Streaming-Diensten wie Spotify & Co. Daher boomt das Geschäft mit kompakten, drahtlos vernetzten Lautsprechern, die ihren eigenen Verstärker an Bord haben und Musiksammlungen von Computern, Tablets, Festplatten oder auch direkt vom Smartphone abspielen. Überall in einer Wohnung lässt sich so die Musik abspielen – ob im Arbeits- Wohn- oder Schlafzimmer, in der Küche oder sogar auf der Terrasse.

Zu den jüngsten Modellen gehört der Soundtouch 10 von Bose, den wir ausführlich getestet haben. Der kompakte Lautsprecher mit 20 Zentimetern Höhe, 14 Zentimetern Breite und nur neun Zentimetern Tiefe nutzt gleich zwei Funkwege: Über WLAN verbindet er sich mit dem Heimnetzwerk und holt sich die komplette Musik, die man auf dem vernetzten Computer gelagert hat – entweder via iTunes- oder Windows-Media. Über eine Steuer-App auf dem Smartphone oder dem Tablet verbindet sich der Lautsprecher auch mit Musik-Streaming-Diensten wie Spotify oder Deezer. Zusätzlich kann man auch Internet-Radiostationen nutzen.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Neu ist die Ausstattung mit einer Bluetooth-Verbindung. Darüber ist Musik besonders einfach vom Smartphone auf der Box abspielbar – aus der eigenen Sammlung, von YouTube oder beliebigen Streamingdiensten. Der Clou: Der Bose Soundtouch leitet, wenn er soll, den so empfangenen Sound über WLAN an weitere, in verschiedenen Räumen vernetzte Lautsprecher des Herstellers weiter. So lässt sich ein ganzes Haus mit Songs aus dem Mobiltelefon beschallen. In der zugehörigen App für Smartphones und Tablets kann man einstellen, welcher Lautsprecher welche Musik in welcher Lautstärke abspielt. Innerhalb der App sind neben gespeicherten Titeln im Heimnetzwerk auch Internetradio und Spotify oder Deezer anwählbar.

Hands-On: Bose SoundTouch 10

Sie möchten nicht erst eine App starten, um Musik zu hören? Für den Fall hat Bose die guten alten Sendertasten installiert. Auf seinem Oberdeck trägt der Lautsprecher sechs Programmtasten. Sie lassen sich mit Quellen aller Art belegen – einer Playlist zum Beispiel, mit dem Lieblings-Radiosender oder mit einem Streaming-Dienst. Einfach während der laufenden Musik die gewünschte Speichertaste einige Sekunden gedrückt halten – schon ist der Sender oder die Playlist gespeichert.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Zum Musikstart genügt dann ein einfacher Tastendruck. Neu ist hier Funktion ReadySet von Spotify: Damit lassen sich in einem Spotify-Account die Bose-Sendertasten mit Playlists belegen.
Als weitere Alternative zur Steuerung via App gibt es obendrein noch eine kleine Fernbedienung. Sie ruft die Speicherplätze auf, regelt die Lautstärke, verordnet der Musik Pausen oder löst den Sprung zum nächsten Musikstück aus. Einfacher geht’s wirklich nicht.

Doch die entscheidende Frage für den Musikliebhaber lautet: Wie gut klingt denn nun der kompakte Lautsprecher von Bose? Typisch für den Soundspezialisten Bose ist der erstaunlich volle Klang. Der SoundTouch 10 hört sich deutlich größer an, als er tatsächlich ist. Auf Stereowiedergabe muss man mit diesem Gerät verzichten: Es spielt in mono und lässt sich auch nicht mit einem zweiten Exemplar zum Stereo-Set koppeln.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Das machte aber nichts, entscheidend ist der gute Sound, den man mit diesem kompakten Lautsprecher hat: Ausgewogene Mitten- und Höhenwiedergabe plus überraschend guter Bass. Deshalb kann man den Soundtouch 10 gerne empfehlen – und das nicht nur aufgrund der Soundqualität, sondern auch, weil das Gerät über eine beachtliche Ausstattung verfügt. Und das alles zu einem vergleichsweise günstigen Preis: Für etwa 190 Euro gibt es den Lautsprecher in den Farben Schwarz oder Weiß.

+ Link: Bose SoundTouch 10 

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CES | Ford soll Google-Auto bauen #ConnectedCars

CES | Ford soll Google-Auto bauen #ConnectedCars

Google und Ford wollen laut US-Medienberichten bei selbstfahrenden Autos kooperieren. Die Partnerschaft könne Anfang Januar zur Elektronik-Messe CES bekanntgegeben werden, so zumindest die i.d.R. bestens in der Szene informierten US-Branchendienste «Automotive News» und «Yahoo Autos».

Die Informationen, um was genau es dabei gehen soll, sind jedoch widersprüchlich. Laut Informationen von «Yahoo Autos» aus drei unterrichteten Quellen will Ford auf die Google-Software zur Steuerung der autonomen Fahrzeuge setzen. «Automotive News» zufolge soll der Autoriese die von Google entwickelten selbstfahrenden Zweisitzer bauen.

Ford hatte vor kurzem eine Testreihe mit selbstfahrenden Fahrzeugen in Kalifornien für kommendes Jahr angekündigt. Der Autokonzern hatte vor zwei Jahren den Prototypen eines Ford Fusion mit entsprechender Technik vorgestellt, arbeitete daran mit Experten mehrerer Universitäten und eröffnete ein Forschungszentrum im Silicon Valley. Auf einem Testgelände mit nachgebildeten Straßenzügen an der University of Michigan übt Ford zudem das autonome Fahren im Stadtverkehr.

«Yahoo Autos» berichtete weiter, Ford wolle die Partnerschaft in eine eigenständige Firma auslagern – auch um vor möglichen Haftungsansprüchen sicher zu sein.

Google betonte wiederholt, der Internet-Konzern wolle nicht selbst zu einem Autobauer werden, sondern strebe Partnerschaften mit etablierten Herstellern an. Chefentwickler Chris Urmson zeigte sich auf Automesse IAA im September in Frankfurt überzeugt, dass die Branche die Google-Expertise aufgreifen werde. «Wir sprechen intensiv mit Autoherstellern», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

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Gadget der Woche 48: WowWee REV (mit Verlosung)

Ihr seid große Fans von Laser-Tag? Und von ferngesteuerten Autos? Mit dem Doppelpack aus zwei WowWee REV könnt Ihr die beiden Disziplinen miteinander kombinieren. Was die per Smartphone fernsteuerbaren Boliden auf dem Kasten haben, das erfahrt Ihr im folgenden Video.

Wir verlosen diese Woche ein Paket aus zwei WowWee REV. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist der Montag, der 04. Januar um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, findet die WowWee REV auch im Online-Shop von Coolstuff.de.

Den Nine Eagles Galaxy Visitor 6 von vergangener Woche hat übrigens der TechStage-Nutzer Manuel gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost ein Paket mit zwei WowWee REV. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 04. Januar 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Eure Daten werden nur zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Nach Auslosung werden diese mit Ausnahme der Daten der Gewinner gelöscht. Die Daten der Gewinner werden nach erfolgreicher Einlösung des Gewinnes gelöscht.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Verwendung Eurer Daten zu vorgenannten Zwecken einverstanden. Eure Einwilligung könnt Ihr jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an [email protected] Es gilt die Datenschutzpolicy von Heise Medien.

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Slow Web: Deutschland bei Breitband-Internet nur Mittelmaß

Deutschland bei Breitband-Internet

Slowband statt Broadband: In Deutschland hat nach Angaben des Statistischen Bundesamts nur knapp jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) mit mindestens zehn Beschäftigten einen schnellen Breitband-Internetzugang mit mindestens 30 Megabit pro Sekunde (im Festnetz). Die – zumindest gefühlte – Hightech-Republik Deutschland liegt damit im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld und geringfügig über dem Durchschnitt von 29 Prozent.

Weit besser aufgestellt sind demnach die Unternehmen in Dänemark (56 Prozent), Schweden (52 Prozent) und Bulgarien (50 Prozent).

Nimmt man alle Unternehmen unabhängig von ihren Beschäftigtenzahlen zur Basis, haben laut Destatis-angaben 30 Prozent der Firmen in Deutschland einen schnellen Internetzugang. Das zeige, dass die Verbreitung unabhängig von der Größe des Unternehmens sei und eher von der Region der Niederlassung abhänge, hieß es. Den Erhebungen zufolge verfügte die Mehrzahl der Unternehmen (41 Prozent) 2015 nur über eine vertraglich vereinbarte Datenübertragungsrate von unter 10 Mbit pro Sekunde.

Die Bundesregierung hatte als Ziel ausgerufen, dass bis 2018 für alle Haushalte ein Internetanschluss von mindestens 50 Megabyte pro Sekunden verfügbar sein soll. Zuletzt maß der IT-Dienstleister Akamai in Deutschland eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 10,7 Mbit pro Sekunde über alle Haushalte hinweg. Damit lag Deutschland im internationalen Vergleich weit abgeschlagen hinter Südkorea, Hongkong, Japan und Schweden.

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