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SmartHealth | L’Oreal entwickelt Pflaster gegen Sonnenbrand

 L’Oreal: Pflaster gegen Sonnenbrand

L’Oreal ist zwar nicht unbedingt als Tech-Hersteller bekannt, aber wenn es um ein Thema wie UV-Strahlung geht, ist da doch eine gewisse Kompetenz vorhanden.

Die soll künftig in einem Produkt namens My UV Patch zum Tragen kommen.

Dabei handelt es sich – wie man dem Namen schon entnehmen kann – um eine Art Pflaster (natürlich mit Design), das auf die UV-Werte reagiert, denen man ausgesetzt ist.

Dem entsprechend ändert sich dann die Farbe des Aufklebers, und wenn man die Kamera seines Smartphones darauf richtet und ein Bild davon macht, kann man in der dazugehörigen App ablesen, was man so an Strahlung abbekommen hat.

Wahrscheinlich ginge das wohl auch ohne App, wenn sich die Farbe nach einem Ampel-Schema ändern würde, aber das wäre wohl zu geradlinig gedacht und zu unchic.

Andererseits könnte das aber auch lediglich ein Testballon sein – wie es heißt, denkt L’Oreal auch über andere pflasterähnliche Wearables nach, die Dinge wie Hautfeuchtigkeit oder Schadstoffe messen können. Mal sehen, was draus wird.

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BestCast 83: Huawei P9 und P9 Plus mit Leica-Dual-Kamera

  1. Huawei P9(01:32)
  2. Leica (08:26)
  3. Huawei P9 Plus(17:05)
  4. Fragen und Antworten (19:09)
  5. Instagram Bilder (28:57)

P.S.: BestCast gibt es jetzt auch als Audio auf
iTunes

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Rockt oder Ramsch? Roboter-Kakerlake mit Fernbedienung

In der heutigen Folge von „Rockt oder Ramsch?“ geht es um ein elektronisches Krabbeltierchen, das per Fernbedienung gesteuert wird. Optisch erinnert uns das Gadget an eine Kakerlake, unter anderem wegen seiner heftig zappelnden sechs Beine und seinem ordentlichen Tempo, in dem es durch die Gegend schießt.

Wer hätte gedacht, dass es soviel Spaß machen kann, eine elektronische Kakerlake per Fernbedienung durchs Wohnzimmer pesen zu lassen. Ich hatte beim Testen des Skitterbot zumindest eine Menge Spaß, meine Haustiere – ein Hund und zwei Katzen – übrigens auch. Was
das 22,95 Euro teureRoboter-Insekt so drauf hat, erfahrt Ihr in folgendem Video.

Wer lieber liest, statt ein Video zu gucken: Nachfolgend findet Ihr den Inhalt des Clips als Text.

Skitterbot heißt frei übersetzt soviel wie Flitzroboter, und genau das ist das Gadget auch, wie Ihr im Verlauf dieses Textes noch erfahren werdet. Laut Hersteller ähnelt der Skitterbot optisch einer Spinne – er nennt ihn in der Produktbeschreibung auch „Robotic Spider“ –, uns erinnert das niedliche Tierchen allerdings eher an eine Schabe oder eine Kakerlake. Diesen Eindruck verstärken in unseren Augen auch die stark zappelnden Füße, wenn das Gadget voll in Fahrt ist, aber dazu später mehr.

Der Skitterbot wird per Infrarot-Fernbedienung gesteuert, die per im Lieferumfang enthaltener Knopfzellen mit Energie gespeist wird. Das kleine Roboter-Insekt hingegen hat einen Akku, der mithilfe der Fernbedienung aufgeladen wird. Diese hat ein Kabel zur Verbindung zum Skitterbot und einen ausfahrbaren USB-Stecker zum Anschließen an den PC. Das komplette Aufladen dauert ungefähr 40 Minuten, 25 Minuten kann man dann mit der Elektro-Kakerlake durch die Gegend pesen.

Auf der Fernbedienung sitzen von 12 ab im Uhrzeigersinn Tasten für vor, rechtsherum drehen, zurück, linksherum drehen und in der Mitte ein Stop-Knopf. Die Steuerung der Roboter-Schabe benötigt im Zweifelsfall einen Moment Einarbeitungszeit, zumindest war das bei mir der Fall. Sobald man nämlich die Vorwärts-Taste gedrückt hat, flitzt Skitterbot los und hält nicht etwa an, wenn man den Finger vom Abzug nimmt. Erst wenn die Stop-Taste gedrückt wird, kommt auch die elektronische Schabe wieder zur Ruhe. In Kombination mit den Buttons für rechts und links herum drehen, konnte ich das Insekt dann allerdings nach kurzer Zeit gut kontrollieren und ganz schön durch die Gegend pesen lassen.

Dass eine Roboter-Kakerlake zu manövrieren so viel Spaß machen kann, damit hätte ich ehrlichgesagt nicht gerechnet. Das mag vor allem damit zu tun haben, dass sich das Gefährt nicht etwa gemächlich durch die Gegend bewegt, sondern mit seinen schnell zappelnden Beinen und seinem recht ordentlichen Tempo für Action sorgt. Den Skitterbot gibt es übrigens in vier Farben, wobei jede Farbvariante auf einer anderen Frequenz funkt, sodass man mit Freunden auch mit mehreren elektronischen Schaben durch die Gegend schesen und sich Wettkämpfe liefern kann. Das stell ich mir persönlich ziemlich spaßig vor. Wer sich für den Skitterbot interessiert, der findet das Gadget
für 22,95 Euro im Onlineshop von Getdigital.de.

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Unkaputtbar | Cat S60 Smartphone mit Wärmebildkamera

 CCat S60 Smartphone mit Wärmebildkamer

Erstes „Rugged“-Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera: Cat Phones hat mit dem neuen Cat S60 nun ein Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera im Programm.

Die Frage ist nur wer braucht so was? Well, well, well: Die Wärmebildkamera im Cat S60 zeigt Wärme an, die für das Auge nicht erkennbar ist und visualisiert Temperaturunterschiede.

Damit werden beispielsweise Menschen oder Tiere selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar. Oder im Profi-Anwendungs-Bereich lässt sich zum Beispiel das Entweichen von Wärme rund um schlecht isolierte Fenster erkennen, das Entstehen feuchter Stellen aufgrund mangelnder Dämmung oder auch das Risiko einer Überhitzung von elektrischen Geräten und Schaltkreisen darstellen.

Cat S60 macht Unsichtbares sichtbar

Und das ganze funktioniert auch bei Nebel, Rauch und selbst unter Wasser – entsprechend breit sind die Einsatzmöglichkeiten für das Cat S60 bei Outdoor-Sportlern, Handwerkern, Feuerwehrleuten etc.

 Cat S60: Erstes Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera

Die integrierte Thermalkamera im neuen Rugged-Handy von Cat kommt von FLIR, seines Zeichens Marktführer im Wärmebild-Technologie-Sektor

Cat S60 Smartphone mit Wärmebildkamera geht auch unter Wasser

Aufgrund seiner Wasserdichtigkeit lässt sich das Cat S60 sogar als Unterwasserkamera nutzen – Tiefen von bis zu 5 Metern übersteht es eine Stunde lang unbeschadet. Damit werden die Grenzen mobiler Technologien und ihrer Verwendungsmöglichkeiten nochmals deutlich erweitert.

 Cat S60: Erstes Smartphone mit integrierter Wärmebildkamera

Preise und Verfügbarkeit:
Das Cat S60 Smartphone mit Wärmebildkamera kostet 650 Euro (UVP).

+ Link: Cat S60

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BavariaPlex: Neues Google Entwicklungszentrum in München #VIDEO

Google Entwicklungszentrum München

Silicon-Valley-Web-Krösus goes Bavaria – entsteht in München nach und nach eine Art „Bavariaplex“? Google eröffnet heute ein neues Entwicklungszentrum in München. Langfristig sollen dort Hunderte neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Im ersten Schritt ziehen die derzeit rund 400 Beschäftigten vom bisherigen Standort in der Münchner Innenstadt in das neue Zentrum ein.

Die Google-Zentrale, genannt „Googleplex“ liegt im im nordkalifornischen Mountain View.

Geplant ist der Standort für bis zu 800 Beschäftigte. Google-Programmierer in München waren bislang unter anderem an der Entwicklung des Webbrowsers Chrome beteiligt.

Google Entwicklungszentrum München: Entwicklung von Google-Diensten

Außerdem entstand in der bayerischen Landeshauptstadt das „Google Dashboard“, mit dem die Anwender ihre Privatsphäre- und Datenschutz-Einstellungen quer über alle Google-Dienste hinweg kontrollieren können.

Weitere Standorte von Google in Deutschland sind Berlin und Hamburg. Sein größtes europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum mit rund 1600 Stellen hat Google in Zürich in der Nähe der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) eingerichtet.


+ Links: google.com/about/careers/locations/munich/

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