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Gaming | Curse mit Videochat und Screen Sharing

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Good news für Gaming-Fans – nun sind mit Curse auch flotte Fünfer möglich: Curse, die populäre All-In-One Kommunikations-App, die von Gamern für Gamer entwickelt wurde, kann jetzt auch Videochats. Zudem besitzt das als besonders schnell und sicher geltende Kommunikationsprogramm ab sofort eine Funktion zum Teilen des Bildschirms.

Bis zu fünf Teilnehmer können mit Curse nun gleichzeitig via Webcam und Mikrofon miteinander kommunizieren.

Millionen von Gamern verwenden das noch junge Programm Curse um mit ihren Freunden und Teamkollegen auf allen Plattformen in Kontakt zu bleiben

Vor allem bei Computerspielern will die Software mit einer einfachen Integration der Streaming-Plattform Twitch und dem Schutz der IP-Adresse punkten.

Die neuen Funktionen gibt es zunächst nur für die Windows-, Mac- und Chrome-Versionen von Curse, später sollen die Smartphone-Apps folgen.

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Die Software, die im August vom Livestream-Anbieter Twitch gekauft wurde, soll damit ähnlichen Programmen wie Skype, Teamspeak und Discord Konkurrenz machen.

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Tams Retro-Show: Prototyp BlackBerry 10 Dev Alpha

Es war das vorletzte Aufbäumen des kanadischen Handy-Urgesteins BlackBerry, ehemals RIM – die Rede ist von BlackBerry 10. Bevor das Betriebssystem mit dem Z10 und dem Q10 für die Endverbraucher durchstartete, wurde an Entwickler ein Prototyp namens BlackBerry 10 Dev Alpha verteilt.

Unser Kollege Tam Hanna hat einen dieser Prototypen in der Schublade – und für Euch einen Blick auf ein Smartphone geworfen, dass es niemals in den Handel geschafft hat. Und das BlackBerry letztendlich auch nicht retten konnte, was Jahre später dann auch für das letzte Aufbäumen mit Android gelten sollte.

Weitere Ausgaben mit Rückblicken auf längst vergessene Geräte findet Ihr auf unserer
Themenseite von Tams Retro-Show.

Kompletter Beitrag

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Nival: Mobile Waschmaschine für unterwegs #Crowdfunding #VIDEO

Nival: Die Waschmaschine für unterwegs

Startup erfindet Nival: Die Waschmaschine für unterwegs

Nival klingt erst einmal vielversprechend: Alles, was man benötigt, ist ein Wasserbehälter, in den Wäsche, Reinigungsstab und das Gerät selbst gegeben werden. Sodann erzeugt Nival mittels Energieumwandlung Hochdruckwellen, die die gewohnte Handwäsche simulieren und den Schmutz praktisch aus dem Gewebe schütteln.

So weit die hehre Theorie – ob’s in der Praxis klappt, wird man wohl erst sehen, wenn Nival realisiert wurde. Falls es klappt, dürfte das Gerät aber einen sicheren Platz im Gepäck von Vielreisenden verdient haben – und das Gadget ist ein potenzielles Must-Have für eingefleischte Travelgeeks.

Nival, die mobile Waschmaschine für unterwegs im Detail:

  • Was? Eine Gerätschaft, die kleine Wäschemenge gründlich, aber schonend reinigt.
  • Für wen? Für Menschen, die auf Reisen lieber mal zwischendurch waschen als GEpäckmassen mit sich herumzuschleppen.
  • Wie teuer? Ab 79 Dollar.
  • Wann kommt’s? April 2017.
  • Ist der Anbieter seriös? Erstes Projekt – die Kampagnenbetreiber sitzen in Shenzen, von wo ja das Gros der Elektronik kommt, mit der wir es im Alltag so zu tun haben.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Nein.
[Indiegogo]

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Hands-on | Lenovo Yoga Book im Test

Berührungsempfindliches Halo-Keyboard kann anfangs frustrierend sein. class= Berührungsempfindliches Halo-Keyboard kann anfangs frustrierend sein.

Komisch fühlt es sich an, dieses Halo-Keyboard. Blindes Schreiben ist auf der glatten Oberfläche nahezu unmöglich. Das gewohnte Zehnfingersystem funktioniert ohne richtige Tasten nur schlecht. Da ist die große Löschen-Taste geradezu ein Eingeständnis.

Die Schrifterkennung des Yoga Book funktioniert gut. Handschrift wird prompt erkannt und digitalisiert, die Eingabe ist präzise und ohne große Verzögerung. Schrifterkennung des Yoga Book funktioniert ganz gut. Handschrift wird prompt erkannt und digitalisiert.

Nein, auf diesem Notebook schreibt niemand Romane, höchstens frustrierte Poesie. Aber Lenovos Yoga Book will eigentlich auch kein Notebook sein. Das Hybridgerät im DIN-A5-Format ist Tablet und digitales Zeichenbrett zugleich. Und dann ist da noch diese Touch-Tastatur namens Halo Keyboard, die so ungewöhnlich und innovativ wie frustrierend ist. Umklappen und aufstellen lässt sich das Yoga Book auch noch. Doch der Reihe nach.

Nach einem Tablet mit mobilem Projektor trauen sich die Lenovo-Entwickler beim Yoga Book an eine neue Chimäre: Ein Tablet, das durch ein 180-Grad-Scharnier mit einer berührungsempfindlichen Eingabefläche verbunden ist. Sie ist Spielfeld für einen mitgelieferten Stylus und dient zum Zeichnen, Schreiben oder für die Stiftbedienung. Oder sie wird zum Halo-Keyboard mit leuchtenden Zahlen- und Buchstabentasten.

Berührungsempfindliche Oberfläche mit Tastenmarkierungen: Die Halo Tastatur des Yoga Book soll einfache Texteingabe ermöglichen, sorgt in der Praxis aber für viele Vertipper.

Halo Tastatur des Yoga Book soll einfache Texteingabe ermöglichen – sorgt in der Praxis aber für viele Vertipper.

Verrenkungskünstler mit Intel-Atom-Chip

Das 10,1 Zoll große Display bietet etwas mehr als Full-HD-Auflösung (1920 zu 1200 Pixel), im Inneren des 690 Gramm leichten Verrenkungskünstler stecken ein Intel-Atom-Chip, 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 64 GB Speicher (erweiterbar um bis zu 128 GB) – solide Smartphone-Oberklasse also, nur mit riesigem Display und Tasten.

Geladen wird das Yoga Book irritierenderweise über einen USB-2.0-Anschluss im Micro-Format. Andere Geräte und USB-Sticks lassen sich so meistens nur per Adapter anschließen. Gleiches gilt für den kleinen HDMI-Ausgang: Ohne den dazu passenden Adapter werden das Yoga Book, Monitore und Beamer keine Freunde.

Das Yoga steckt nicht nur im Namen: Lenovos Yoga Book ist ziemlich gelenkig. Das Yoga steckt nicht nur im Namen: Lenovos Yoga Book ist ziemlich gelenkig.

Doch genug der Klage: Mit dem Yoga Book kann man durchaus schöne Momente haben. Zum Beispiel beim Serienschauen im Bett. Das Display ist hell, der Klang für ein so kleines Gerät erstaunlich gut. Durch die flexible Form steht das Yoga Book immer stabil und mit einer voller Akkuladung kommt man locker durch einige Folgen oder Filme.

Lenovo Yoga Book im Test

Auch wer gerne zeichnet oder Notizen per Handschrift anlegt, kommt auf seine Kosten. Zwar kann das Yoga Book als digitales Zeichengerät nicht mit Grafiktablets für Profis mithalten. Für Skizzen und Computerzeichnungen mit dem Stylus reicht es aber allemal. Besonders clever: Der mitgelieferte Zeichenblock haftet magnetisch auf der Eingabefläche. Schreibt man nun auf den Block, werden Text und Zeichnungen auf Wunsch direkt digital zum Beispiel im Notizprogramm OneNote abgelegt.

Deutlich weniger Spaß macht das Verfassen langer Texte. Das Keyboard lädt geradezu zum Vertippen ein. Ein kleiner Vibrationsmotor versucht tapfer, den fehlenden Tastenhub zu ersetzen – wahres Tippgefühl kommt aber nicht auf. Das Touchpad ist auch nur selten wirklich präzise. Doch nach zwei Wochen mit diversen Vertippern und halblautem Fluchen gewöhnt man sich am Ende sogar an das seltsame Halo-Keyboard – echte Liebe wird es aber nicht.

Der Bildschirm des Yoga Books hat etwas mehr als Full-HD-Auflösung mit 1920 zu 1200 Pixeln.

Fazit: Von allem ein bisschen und eigentlich ganz gut

Was ist es nun, dieses Yoga Book? Zunächst einmal ein brauchbares Tablet mit vollwertigem PC-Betriebssystem, ein digitales Zeichenbrett und eine ausdauernde Videomaschine. Mit etwas Eingewöhnung ist es sogar ein Reiseschreibgerät.

Notebookmaßstäbe sollte man bei aller optischen Ähnlichkeit aber nicht anlegen. Denn dann ist das Yoga Book ein ziemlich lahmes Notebook, das mit seinem Prozessorchen schon bei etwas aufwendigeren Webseiten deutlich in die Knie geht – noch dazu mit höchst unpraktischen USB- und HDMI-Anschlüssen.

Dennoch gelingt dem Leichtgewicht der Spagat zwischen den Geräteklassen recht gut. Letztlich ist es ein solider Allrounder mit breitem Einsatzspektrum und vielen interessanten neuen Ideen.

Das Yoga Book gibt es mit Windows 10 ab rund 600 Euro und als Android-Gerät mit Android 6 ab rund 500 Euro. Beide Geräte sind bereits im Handel verfügbar. Wer nicht auf Windows angewiesen ist, kann beruhigt zur Android-Variante greifen. Dann spart man nicht nur 100 Euro, sondern kommt auch nicht in die Verlegenheit, dem kleinen Tablet Dinge zuzumuten, für die es nicht gemacht wurde.

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Hasselblad True Zoom im Test: Moto Mod mit Zehnfach-Zoom

Für mich als Kamera-Enthusiast war das Hasselblad True Zoom das spannendste Moto Mod für die aktuelle Moto-Z-Serie. Wie sich die 300 Euro teure Ansteck-Kamera mit dem zehnfachen optischen Zoom in der Praxis schlägt, erfahrt Ihr in diesem Video – bleibt dran!

Das Hasselblad True Zoom liefert bei Tageslicht-Bedingungen sicherlich ordentliche Fotos – und hier macht der flexible Zehnfach-Zoom auch definitiv Spaß. Allerdings liegt die Lichtstärke der Optik deutlich unter dem, was bei aktuellen Smartphones üblich ist. Das sorgt dann unterm Strich für eine schlechtere Performance bei schwierigen Lichtverhältnissen – der zehnfache optische Zoom kann im Zwielicht seine Power nicht mehr auf die Straße bringen.

In der folgenden Fotostrecke könnt Ihr Euch noch einmal durch eine Reihe von Testfotos durchklicken, die wir mit dem Hasselblad True Zoom geschossen haben.

 

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