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Privater surfen: Firefox Browser ändert Einstellungen

Privater surfen: Firefox Browser ändert Einstellungen

Das Netz wird privater – zumindest wenn Nutzer es über den kostenlosen Internet-Browser Firefox der gemeinnützigen Mozilla Foundation ansteuern. Die amerikanischen Entwickler des Projekts wollen das populäre Zugangsprogramm zum Internet mit neuen Standardeinstellungen ausstatten, die Nutzer besser vor dem Tracken und Sammeln von persönlichen Daten schützen können.

So sollen künftig beim Aufrufen einer Website beispielsweise automatisch Tracking-Codes blockiert werden, mit denen Drittanbieter Daten einsammeln können, etwa um gezielt Online-Werbung einzublenden.

Tracker blockieren, Surfen beschleunigen 

Insbesondere auch sogenanntes «Cross-Site»-Tracking, mit denen Nutzer im Netz etwa durch hinterlegte Cookies über mehrere Webseiten hinweg verfolgt werden können, sollen automatisch unterbunden werden.

Ausserdem sollen die Standardeinstellungen des Open-Source-Browsers dafür sorgen, dass Tracker blockiert werden, die den Aufbau einer Webseite stark verlangsamen.

Mehr Kontrollmöglichkeiten

Schlussendlich wird auch der Zugriff auf die Privatsphäre-Einstellungen erleichtert: Firefox-Nutzer sollen künftig einfacher über klar strukturierte Einstellungsmöglichkeiten selbst festlegen können, welche Informationen von einer angesurften Website abzurufen sein sollen und welche sie Anbietern nicht überlassen wollen.

Laut Mozillla werden die neuen Anit-Tracking-Standard-Funktionen derzeit getestet und sollen nach und nach in den Browser integriert werden.

Hinter dem Open-Source-Browser steckt die US-amerikanische Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation, die zur Unterstützung kostenloser Software und «Innovation im Internet» im Jahr 2003 ins Leben gerufen wurde und auch massgeblich an der Beseitigung lästiger Pop-up-Fenster im Netz beteiligt war.

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Neues Nokia 5.1 Plus: Einsteiger Smartphone mit KI für 249 Euro


Nokia bringt das neue Nokia 5.1 Plus Smartphone in Deutschland an den Start. Mit seiner „beachtlichen“ Rechenleistung vereint das Nokia 5.1 Plus laut Hersteller optimale Gaming-Performance und KI-gestützte Kamerafeatures in einem preisgünstigen Handy.

Das neueNokia 5.1 Plus Smartphone war zuvor international als Nokia X5 bekannte und kostet nun € 249.

Gute Performance, kleiner Preis

Das Nokia 5.1 Plus ist eines der preisgünstigsten Smartphones, das zugleich von einem der zurzeit schnellsten MediaTek-Chipsets angetrieben wird: Der MediaTek Helio P60. Ob Gaming, Video-Playback oder Multitasking: Die Engine des SoC bewältigt schnell und flüssig auch die anspruchsvollsten Anforderungen.

Das Chipset des Nokia 5.1 Plus ermöglicht zudem fortgeschrittene KI-Funktionen wie Deep Learning-gestützte Gesichtserkennung und Echtzeit-Fotooptimierung. Und dank eingebauter Sensoren wie Accelerometer und Magnetometer sind auch die neuesten Spiele und Apps kein Problem für das preiswerte Nokia Smartphone.

Fotos wie im Studio: Mit Tiefensensor-Bildgebung, dem Bokeh-Modus und Porträtlicht werden Selfies zum Kunstwerk. Die Hauptkamera verfügt nicht nur über 13MP/5MP Duallinsen, sondern sorgt dank elektronischer Bildstabilisierung und phasenerkennendem Autofokus auch für messerscharfe Aufnahmen, die man gerne mit Freunden teilt.

Großer 5,8 Zoll HD+ Bildschirm

Das große 5,8 Zoll HD+ Display optimiert das Video- und Bildverhältnis, und sorgt mit seinen geschwungenen 2,5D-Kanten, gläsernem Rücken und Hochglanzoberfläche für eine nette Optik.

Android One-Versprechen

Das Nokia 5.1 Plus kommt von Haus aus mit Android Oreo und bringt die neuesten Features mit sich, wie zum Beispiel Google Lens, Bild-im-Bild-Multitasking, blitzschnelle App-Entdeckungen mit Google Play Instant und akkusparende Maßnahmen für Hintergrund-Apps. In Zukunft wird auch Android 9 Pie das Nokia 5.1 Plus erreichen.

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Offiziell: Microsoft Teams für Windows 10 S ist tot

Windows 10 S wurde im Mai 2017 mit dem Surface Laptop der Öffentlichkeit präsentiert. Windows 10 S war im Grunde eine Variante von Windows 10 Pro, die um verschiedene Features eingeschränkt war. Die wichtigste Beschränkung war wohl, dass lediglich Anwendungen aus dem Windows Store installiert werden konnten.

Windows 10 S sollte ursprünglich eine kostenlose Alternative zu Windows 10 Home sein, wo die Nutzer selbst für das Upgrade bezahlen müssten. Nach der ursprünglich einjährigen kostenlosen Testphase wurde das kostenlose Upgrade-Angebot unbegrenzt ausgeweitet. Mittlerweile ist aus Windows 10 S nur der S-Modus geworden, den Nutzer jederzeit deaktivieren können. Das Microsoft Surface Go kommt mit Windows 10 im S-Modus daher. Das Upgrade auf Windows 10 Home kann aber unbegrenzt lange kostenlos durchgeführt werden.

Windows 10 S mag zwar bei Nutzern nie angekommen sein, allerdings hat es einige Entwickler sehr wohl beeinflusst. Spotify, iTunes und viele weitere Programme kamen erst im Anschluss in den Store. Dazu zählte auch die Progressive Web App von Microsoft Teams, die für Windows 10 S-Nutzer im Store angeboten wurde. Damit ist ab dem 29. November Schluss. Microsoft Teams für Windows 10 S wird danach eingestellt. Nutzer von Windows 10 im S-Modus müssen danach auf die Webseite des Dienstes umsteigen.

Microsoft pfeift auf den Store

Weshalb Microsoft die Progressive Web App nicht einfach weiter als Store-Paket pflegen kann, ist uns allerdings ein Rätsel. Schließlich handelt es sich bei der Anwendung ohnehin um nicht mehr als einen simplen Web-Wrapper. Die Redmonder könnten mit Microsoft Teams mit gutem Beispiel voran gehen und zeigen, welche Möglichkeiten Progressive Web Apps unter Windows 10 bieten. Stattdessen stellt man die App ein und überlässt Twitter diese Ehre.

Windows 10 S hat längst keine Zukunft und das ist kein Geheimnis. Der Windows 10 S-Modus ist allerdings weiterhin aktuell. Die Einstellung dieser Progressive Web App hat jedenfalls keine positive Signalwirkung.


via petri

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Silver Surfer: Generation 50+ steht voll auf Smartphones #Infografik

 Generation 50+ steht voll auf Smartphones
Aus einer aktuellen Umfrage des Consumer Barometer geht hervor, dass in den Jahren 2012 bis 2017 ein sprunghafter Anstieg an Personen über 55 Jahren, die ein Smartphone besitzen und auch täglich das Internet nutzen, zu verzeichnen ist.

Um auf diese oftmals unterschätzte Umverteilung der Mediennutzung aufmerksam zu machen, hat MyTherapy die Infografik oben erstellt.

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Virtual Reality: Keine guten Aussichten für VR-Brillen

Keine guten Aussichten für VR-Brillen
Kabellose Headsets sind ein großer Trend, der Absatz von VR-Brillen hingegen ist deutlich eingebrochen. Hoffnung besteht dennoch.

Obwohl immer mehr Unternehmen und Konsumenten VR-Brillen einsetzen, ist der weltweite Absatz der Geräte für Ausflüge in die Virtual Reality laut jüngsten Zahlen des amerikanischen Marktforschungsunternehmens IDC deutlich eingebrochen. Allerdings nicht in allen Bereichen: Verbraucher interessieren sich demnach zunehmend für kabellose Stand-alone-Headset, die ohne Zusatzgeräte auskommen. Read More »

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