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Sounds great: Panasonic RP-BTD10 Bluetooth-Kopfhörer

Was für Vielflieger die Beinfreiheit im Flugzeug ist, ist beim Musikhören die Bewegungsfreiheit, die ein Bluetooth-Kopfhörer bringt. Man will sich schließlich gerade bei perfektem Sound nicht anbinden lassen – und die besten Tunes auch unterwegs oder ganz mobil in den eigenen vier Wänden direkt am Ohr haben.

Der Panasonic RP-BTD10 Kopfhörer macht genau das möglich. Die Kopfhörer bauen dabei nur durch Berühren eines Players mit NFC-Technologie eine Bluetooth-Verbindung auf. Ist ein angeschlossenes Gerät einmal registriert, muss beim nächsten Mal nicht erneut eine Verbindung aufgebaut werden. Read More »

International Games Week Berlin startet #Computerspiele

Daddel Messe International Games Week Berlin startet

«No games, no future»: Mit der Games Week ist am Montag eine der wichtigsten Veranstaltungen der Computerspiele-Branche in Berlin gestartet. Für sieben Tage wird die Hauptstadt damit zum interaktiven «Spielplatz». Die International Games Week lockt mit einem breit gefächerten Programm Branchenkenner und Spiele-Fans gleichermaßen nach Berlin.

Mit über zehn verschiedenen Events will die Dachmarke sowohl Experten und Branchenkenner, als auch Games-Enthusiasten und Familien ansprechen.

Offiziell eröffnet wurde die siebentägige Veranstaltungsreihe am Montagabend auf dem Opening Summit mit Vertretern aus der Branche und der Politik. Die Veranstalter erwarten bis zum 30. April rund 15 000 Besucher.

Unter dem Motto «No games, no future» will sich die Branche vor allem auch als wichtiger Wirtschaftsfaktor präsentieren und die wachsende gesellschaftliche Bedeutung von Spielen in den Vordergrund rücken. Nach Angaben des Branchenverbands BIU wurde mit Soft- und Hardware 2016 ein Umsatz von 2,9 Milliarden Euro in Deutschland erwirtschaftet und übertrifft damit zum Beispiel die Kino- und Fernsehbranche.

Die Branche befindet sich nach Angaben des BIU auch weiter auf Wachstumskurs. Neue Konsolen-Modelle der führenden Hersteller würden den Markt weiter beleben, sagte BIU-Geschäftsführer Felix Falk. Und neue spannende Inhalte, der E-Sport und Virtual Reality sorgten für eine dynamische Entwicklung.

Der internationale Wettbewerb sei aber eine große Herausforderung für die Games-Entwickler in Deutschland, die bisher nur wenig von dem wachsenden Markt profitieren.

Der BIU setzt sich deshalb für Förderprogramme zur Stärkung des Entwicklungs-Standorts Deutschland ein, wie es sie etwa in Frankreich oder Großbritannien bereits gibt. Die bessere Förderung von Spiele-Entwicklern habe sich auch die Politik zum Ziel gesetzt, sagte Staatssekretär Björn Böhning (SPD).

Zur Games Week verkündete der französische Spieleentwickler Ubisoft Blue Byte auch seine Pläne für ein erstes Entwickler-Studio in Berlin.

Noch in diesem Jahr solle die Arbeit an einem Top-Games-Titel starten. Das durch Strategiespiele wie «Anno» oder «Die Siedler» bekannte Studio sucht auf der Games Week rund 50 neue Mitarbeiter.

«Wir sehen hier in Berlin ein großes Potenzial», sagte Istvan Tajnay, Studiodirektor bei Ubisoft Blue Byte. Bislang würden hier noch keine großen Spiele-Blockbuster entwickelt. «Das wollen wir den Talenten in
unserem Studio anbieten.»

Am Mittwochabend wird auch der Deutsche Computerspielepreis (DCP) vergeben. Auf einer Gala werden die 36 besten deutschen Computerspiele und Konzepte des Jahres 2017 mit einem Preisgeld von insgesamt 550 000 Euro gekürt. Es gab insgesamt 453 Einreichungen, die in 13 Kategorien von einer 50-köpfigen Jury bewertet wurden.

Neben der Wertung der Jury gibt es auch einen Publikumspreis.

Links: gamesweekberlin.com | Fotos: GamesWeek

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LG G6 im Test: Konkurrenz für das Galaxy S8?

Das Samsung Galaxy S8 hatten wir schon im Test – jetzt folgt der wichtigste Konkurrent, das LG G6. Warum LG ebenfalls einen sehr guten Job gemacht hat und uns das G6 in manchen Bereichen sogar besser als das neue Samsung-Top-Modell gefällt, verraten wir Euch in unserem Testbericht



Man merkt dem LG G6 gleich an, dass es sich um kein gewöhnliches Smartphone handelt. Es geht um viel. Es ist das neue Topmodell des koreanischen Unternehmens – dementsprechend haben die Designer versucht, dem Handy ein möglichst ansprechendes „Look & Feel“ zu verpassen. Die guten Nachricht: Das ist sehr gut gelungen. Mit seinem Metallrahmen und dem fast die ganze Front einnehmenden Display macht das das G6 zumindest optisch schon einiges her.

Die nicht abnehmbare Rückseite ist dem aktuellen Trend folgend (
Samsung Galaxy S8 im Test,
HTC U Ultra im Test) aus Glas und schmiegt sich angenehm in die Handfläche. Die Abmessungen von knapp 149 × 72 × 8 Millimeter tragen ihren Teil dazu bei, dass das G6 auch sehr gut einhändig zu bedienen ist. Das Smartphone ist übrigens nach IP68-Zertifizierung gegen Wasser und Staub geschützt.

Was die Position und die Funktionsweise der Tasten angeht, hat LG einen super Job gemacht. Der auf der Rückseite mittig recht weit oben sitzende Fingerabdruckscanner ist gut zu ertasten und auszulösen, außerdem dient er auch als mechanischer Power-Button. So lässt sich das Gerät beispielsweise in einer Hand gehalten sowohl per Fingerabdruck einschalten als auch durch Drücken des Scanners ausschalten. Vor allem, wer sein Smartphone viel mit nur einer Hand benutzt und bedient, wird diese Möglichkeit des Ausschaltens lieben. Ein seitlich sitzender Button ist ja oft ohne zweite Hand nicht besonders komfortabel zu erreichen.

Auch den Lautstärketasten hat LG eine perfekte Position verpasst, zumindest wenn man das Handy meist in der linken Hand hält: Während des Telefonierens lässt sich die Lautstärke komfortabel mit den links sitzenden Buttons, die einen guten Druckpunkt haben, einstellen. Im Standby dienen sie per Doppelklick als Schnellzugriffstasten. „Leiser“ startet die Kamera, „Lauter“ die App QuickMemo+, die handschriftliches Notieren ermöglicht.

Wie es sich für ein High-End-Smartphone gehört, steckt im Inneren des LG G6 Technik vom Feinsten – wenn auch nicht ganz so auf der Höhe der Zeit wie beim Galaxy S8. Als Antrieb kommt ein Snapdragon-821-Chip von Qualcomm zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß. Das G6 gibt es nur in einer Speicherausführung: 32 GByte, die mittels microSD-Karten-Slot erweiterbar sind.

Im mobilen Internet unterstützt das Smartphone laut Hersteller LTE der Kategorie 11 mit maximal 600 Mbit/s im Downstream, bei WLAN gibt es Dual-Band-Unterstützung nach 802.11a, b, g, n und ac. Zu den weiteren Spezifikationen gehören Bluetooth 4.2, GPS und NFC. Der Akku des LG G6 hat eine Kapazität von 3300 mAh und unterstützt die Schnelladetechnologie Quick Charge 3.0, mit der in 35 Minuten bis zu 50 Prozent frische Akkuladung drin ist. Beim Aufladen und beim Datenaustausch setzt LG beim G6 auf den USB-Typ-C-Standard.

Ähnlich wie bei Samsungs Galaxy S8 besteht auch beim G6 die Front auf den ersten Blick fast nur aus Display. Der Bildschirm misst 5,7 Zoll in der Diagonalen und löst 2880 × 1440 Pixel auf. Da LG auf ein 18:9-Format setzt, ist das Gerät trotz des eigentlich eher großen Displays noch recht kompakt. Inhalte zeigen sich bei solch höher Auflösung natürlich gestochen scharf, die Farbdarstellung gefällt uns gut. Wie auch bei einigen anderen Smartphones von LG holt man das G6 per Doppeltap auf den Bildschirm aus dem Standby, eingeschaltet schickt man es so auch wieder schlafen. Die Koreaner nennen das Knock-on. Weiterhin kann das Handy auf Wunsch Uhrzeit und Benachrichtigungen auch bei ausgeschaltetem Bildschirm anzeigen.

In Sachen Kameras hat das G6 einiges zu bieten. Auf der Rückseite sitzt neben einer Weitwinkel-Knipse mit einem Radius von 125 Grad und f/2.4-Blende noch eine Kamera mit 71 Grad und f/1.8-Blende. Letztere kommt mit optischer und elektronischer Bildstabilisierung. Die Auflösung beider Kameras ist 13 Megapixel. Beim Knipsen wählt man einfach das gewünschte Objektiv, je nach Einsatzzweck und Anforderungen. Die Frontcam löst 5 Megapixel auf, hat eine f/2.2-Blende und neben einem Standardperspektiven-Radius von 82 Grad auch wahlweise Weitwinkel drauf: Hier sind es 100 Grad.

Fotos mit dem G6 zu schießen und dabei zwischen Standard- und Weitwinkel wechseln zu können, macht Laune. Das wäre natürlich nicht der Fall, könnte nicht auch die Qualität überzeugen. Nicht nur bei guten Lichtverhältnissen gelingen im Auto-Modus sehr gute Bilder, auch unter Low-Light-Bedingungen kann man sich auf die Kameras des LG G6 verlassen. Auch die Qualität von mit dem Handy gemachten Videos konnte uns überzeugen, hier beträgt die maximale Auflösung UHD.

Natürlich gibt es beim LG G6 in der Kamera-App auch einen manuellen Experten-Modus für Weißabgleich, ISO & Co., außerdem noch einen ganz witzigen Quadrat-Modus. In diesem sieht man in der Standardeinstellung innerhalb der noch offenen Kamera-App das gerade geschossene Bild und kann es beispielsweise direkt löschen. Mit den Optionen Doppelfoto, Vorlagenaufnahmen und Fotogitter lassen sich hingegen ganz spaßige Effekte realisieren.

Das LG G6 bietet eine Top-Leistung. CPU und RAM sorgen für ein flüssiges und schnelles System ohne jegliche Hänger, dass natürlich auch für die aktuellsten grafisch anspruchsvollen Games geeignet ist. Im AnTuTu-Benchmark kommt das G6 auf 156652 Punkte, damit liegt es zwar hinter dem Galaxy S8 und dem iPhone 7, hat aber einen Platz auf den vordersten Rängen. In der Praxis wird man zwischen diesen Geräten allerdings auch keinen Unterschied wahrnehmen. Der Fingerabdruckscanner legt ebenfalls eine gute Performance an den Tag: Er reagiert zuverlässig und schnell.

In Sachen Akkulaufzeit ist das G6 zwar kein Überflieger, selbst als Heavy User kommt man aber in der Regel über den Tag. Nutzt man das Smartphone jedoch neben Telefonieren, Surfen, Chatten & Co. auch ausgiebig zum Fotografieren, muss das Gerät auch schon mal früher wieder ans Ladegerät. Per Quickcharge 3.0 geht das Aufladen aber zumindest sehr zügig.

Auf dem LG G6 läuft Android 7 inklusive Googles Assistant, der durch lange Drücken des On-Screen-Home-Buttons aktiviert wird. Wie bei den meisten Herstellern üblich verpasst LG dem Gerät eine optisch veränderte Benutzeroberfläche. Diese hat ein zwei nützliche Software-Features zu bieten. Beispielsweise ist es möglich die Reihenfolge der Bedientasten zu ändern und diese mit einem Schnellzugriff auf beispielsweise die Notizapp QuickMemo+ zu erweitern. Der Smart Doctor hingegen ist eine im System integrierte App, die Speicher & Arbeitsspeicher im Blick behält und dabei hilft, das Telefon zu optimieren. Wer mit der von LG vorgegebenen Optik nichts anfangen kann, der hat natürlich unter Android die Möglichkeit den Launcher seiner Wahl zu installieren.

Das LG G6 ist ein feines Stück Smartphone-Technik, dass sich nicht hinter der High-End-Konkurrenz wie beispielsweise dem Galaxy S8 verstecken muss. Zwar dürfte der Akku gerne etwas ergiebiger sein, dafür hat das Telefon klasse Kameras mit tollen Weitwinkel-Features, macht in Sachen Performance eine sehr gute Figur und weiß optisch und haptisch zu gefallen. Für mich persönlich ist der Fingerabdruckscanner mit integriertem Powerbutton außerdem noch ein großes Plus am Handy.

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Raumfeld One S: Multiroom-Lautsprecher im Test

Teufels Raumfeld One S ist die günstigste Multiroom-Komponente des Herstellers. Der kleine Lautsprecher ist mit allen weiteren Produkten der Raumfeld-Multiroom-Serie kombinierbar, soll aber auch als Stand-Alone-Box schon einiges zu bieten haben. Wir haben den WLAN-Lautsprecher ausführlich getestet.

Der One S ist mit Abmessungen von 18 × 13 × 11 Zentimetern und einem Gewicht von 1,4 Kilogramm ein kompakter Lautsprecher, der auch in der kleinsten Ecke seinen Platz findet. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, die Abdeckung der tönenden Komponenten aus Stoff. Auf der Oberseite sitzen hinter gegen Wasser geschütztem Silikon vier Direktwahltasten und zwei Buttons für die Lautstärke. Laut Teufel eignet sich der One S aufgrund der geschützten Bedienelemente auch für den Einsatz in Feuchträumen – also etwa im Bad, im Keller oder in der Garage.

Auf der Rückseite hat der Hersteller einen Ethernetanschluss, einen USB-Port und den Anschluss für das Netzteil untergebracht. Die rutschfeste, gummierte Abdeckung unten lässt sich abnehmen – dort findet sich ein Gewinde zur Befestigung einer Wandhalterung. Der One S präsentiert sich gut und solide verarbeitet. Optisch tritt er unauffällig auf, er dürfte sich in den meisten Räumen gut ins Gesamtbild einfügen. Es gibt ihn in einer weißen Ausführung mit schwarzer Stoffabdeckung und komplett schwarz.

An Technik sitzt im Inneren des WLAN-Lautsprechers ein 2-Wege-Koaxial-System mit 90-mm-Mitteltieftöner und 25-mm-Hochtöner. Weiterhin gehören zwei 95 Millimeter große Basstreiber, ein digitaler Signalprozessor und ein laut Hersteller rauscharmer 60-Watt-Class-D-Verstärker zu den technischen Spezifikationen. Der Frequenzbereich geht von 60 bis 20000 Hz.

Um Musik abspielen zu können, benötigt der One S eine Verbindung ins vorhandene WLAN. Der Lautsprecher unterstützt die WLAN-Standards im 2,4-GHz-Band nach 802.11b, g und n. Sollte das private Netzwerk für Musik-Streaming nicht stabil genug sein, gibt es mit dem Raumfeld Expand ein Gerät von Teufel, dass ein eigenes Netz exklusiv für das Multiroom-System aufbaut.

Um das Multiroom-System mit weiteren Geräten der Raumklang-Serie zu erweitern, verbindet man diese mit dem gleichen WLAN. Zur Steuerung kommt eine Fernbedienungs-App für Android und iOS zum Einsatz. Verschiedene Boxen können die selbe Musik synchron, aber auch verschiedene Songs abspielen. Zwei One S arbeiten auf Wunsch außerdem als Stereopaar, wenn man sie entsprechend konfiguriert.

Musik findet auf verschiedene Art und Weise ihren Weg auf den One S: per angeschlossenem USB-Stick oder Festplatte direkt am Lautsprecher, per Netzlaufwerk, per DLNA oder per UPnP-Medienserver, vom Smartphone aus oder aus dem Internet per Streaming-Dienst. Teufels Multiroom-Speaker unterstützt hierbei Tidal, Wimp, Napster, SoundCloud, Spotify (allerdings nur mit dem Premiumdienst Spotify Connect), TuneIn und Last.fm.

Wer beispielsweise Google Play Music in dieser Liste vermisst, der kann auf die integrierte Chromcast-Funktion zurückgreifen und die gewünschten Songs direkt vom Smartphone aus auf den Lautsprecher casten. Dies gilt natürlich auch für Streaming-Apps anderer Dienste, von denen die meisten Chromecast-Unterstützung haben. Nur für Amazon-Prime-Kunden gibt es bislang keine Möglichkeit, Prime Music auf Raumfeld-Geräte zu bringen. An Formaten unterstützt der One S ASF, MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG und Apple Lossless.

Die Bedienung des One S erfolgt per App für Android oder iOS. Die Applikation unterstützt einen auch dabei, die Speaker ins WLAN einzubinden, was mit entsprechendem Wizard schnell und problemlos gelingt. In erster Linie zeigt sich die App für die Auswahl und das Abspielen von Musik verantwortlich, dies geht dank übersichtlicher und selbsterklärender Benutzeroberfläche gut von der Hand. Innerhalb des Programms können außerdem verschiedene Geräte zu einer Zone zusammengefasst werden, auf der dann in verschiedenen Räumen dieselbe Musik läuft. Natürlich ist auch die Lautstärke in der App regelbar, außerdem gibt es einen Dreiband-Equalizer.

Das Einbinden verschiedener Musikressourcen ging im Test ohne Probleme. Genutzt haben wir unter anderem einen USB-Stick, Musik auf dem Smartphone, den PC als Medienserver, TuneIn und die Chromecast-Funktion in Verbindung mit Google Play Music. All dies lief reibungslos und ohne technische Probleme wie irgendwelche Hänger oder Verbindungsabbrüche. An Formaten kam vor allem FLAC und MP3s mit Bitrates zwischen 192 und 320 Kilobit pro Sekunde zum Einsatz.

Trotz seiner kompakten Abmessungen klingt der One S im Bassbereich sehr fett, aber immer noch präzise. In der Grundeinstellung fehlen mir persönlich etwas Höhen, was per Equalizer in der App schnell behoben ist. Dieser beschert dem Klang dann auch die von mir gern gehörte Brillanz im oberen Frequenzspektrum. Die Mitten hingegen präsentieren sich im positiven Sinne neutral. Der Gesamtsound lässt sich als ausgewogen, aber auch voluminös bezeichnen. Der Kleine klingt auch bei hoher Lautstärke – nicht nur in Kombination mit einem weiteren One S als Stereopaar wie in unserem Test – noch richtig gut und dröhnt oder scheppert nicht.

Das Raumfeld One S ist in zwei Farbvarianten zu haben, technisch gibt es keine Unterschiede zwischen den Modellen. Interessanterweise ist das weiße Modell aktuell günstiger als die komplett schwarze Ausführung:

Hier findet Ihr die günstigsten Angebote für das Raumfeld One S in Schwarz:

Teufels Raumfeld One S ist mit seinem Preis von 250 Euro (UVP) ein relativ günstiger und sehr gut klingender Einstieg in die Multiroom-Welt. Zwar gibt es die preiswertesten Multiroom-Geräte der Konkurrenz teils noch etwas günstiger, die haben dann aber beispielsweise keine Chromecast-Unterstützung, die sich im Test als eine sehr praktische Sache zeigte. Und wer sein Multiroom-System nach und nach erweitern will, der findet bei Teufels Raumfeld-Serie
eine ordentliche Auswahlan weiteren Komponenten. Einzig Amazon-Prime-Music-Nutzer dürften mit dem One S mangels bislang fehlender Unterstützung für den Streaming-Dienst nicht glücklich werden.

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Coda Wireless: Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test

Neben dem von uns
kürzlich getesteten Bluetooth-Kopfhörergehört auch ein kleiner Bluetooth-Speaker zur neuen Coda-Wireless-Serie des Herstellers Ifrogz. Ob das süße Teil einen halbwegs vernünftigen Sound produzieren kann, haben wir uns angehört.



Schnuckelig, der kleine Coda Wireless Speaker. Mit seinem Durchmesser von knapp 6 und seiner Bauhöhe von knapp 5 Zentimetern könnte man ihn sich eigentlich an den Schlüsselbund hängen. Das Gehäuse ist mit einem leicht gummierten Material überzogen, oben schaut der Lautsprecher heraus. Die Bedienelemente sind auf der Unterseite, umrandet von einem rutschfesten Gummiring. Neben dem microUSB-Anschluss zum Aufladen sitzen eine LED für Ladestand und Bluetooth-Status und ein Mikrofon.

Der Mini-Bluetooth-Lautsprecher hat eine maximale Laufzeit von vier Stunden und lässt sich dank des eingebauten Mikros auch als Freisprecheinrichtung nutzen. Zum Lieferumfang gehört neben dem Coda Wireless Speaker nur noch ein USB-Ladekabel. Was die technischen Spezifikationen angeht, gibt es von Herstellerseite keine Informationen.

Der Einschalter unten ist gleichzeitig auch Start/Stop-Knopf und dient außerdem dazu Anrufe anzunehmen. Mit den beiden Tastern links und rechts lässt sich die Lautstärke regeln, lange gedrückt schalten sie die aktuelle Playlist durch.

Und wie klingt die Kiste? Wie man beim Anblick des Speakers schon erahnen kann, ist der Bassanteil sehr gering. Zugute halten muss man dem Gadget, dass man den Bass zumindest überhaupt einigermaßen orten und hören kann. Alles in allem ist der Gesamtsound aber recht flach mit wenig brillianten Höhen und etwas zu trockenen Mitten. Richtig Freude beim Musik hören will so also nicht aufkommen.

Irgendwie ist der Coda Wireless Speaker ja ein ganz witziges Gadget, als ernstzunehmenden Bluetooth-Lautsprecher kann man ihn allerdings nicht bezeichnen. Zum einen ist der Sound nicht besonders gut und vier Stunden Laufzeit sind auch nicht das gelbe vom Ei. Für Musikgenuss unterwegs sollte man dann doch zu einem etwas größeren und besseren Gerät greifen wie beispielsweise dem nicht wesentlich teureren
Bluetooth-Speaker von Xiaomi.

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