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Sony Vaio Laptop ist zurück: Vaio Notebook startet wieder in Europa

Sony Vaio Laptop i

Wiedersehen macht Freunde: Der Sony Vaio Laptop feiert sein Comeback in Europa. Der japanische CE-Riese Sony bringt zwei neue Vaio Notebooks mit viel Anschlussvielfalt und flotter Rechenleistung auf den Markt.

Die VAIO Corporation wurde als Marke von Sony abgespalten und ist heute ein unabhängiger Hersteller mit Sitz in Japan. Mit den beiden Geräten SX14 und A12 will das Unternehmen nahtlos an die bekannten Qualitätsmerkmale von VAIO-Notebooks anknüpfen: Die neuen Vaio Laptops sind leicht, leistungsfähig und aus hochwertigen Materialien.

Body aus Magnesium

Die Gehäuse bestehen aus Magnesium oder Kohlefaser, gepaart mit Aluminium, in hochqualitativer Verarbeitung. Das VAIO A12 als 2-in-1-Gerät bringt 1,1 Kilogramm auf die Waage, das SX14 sogar nur 999 Gramm – trotz einer Vielzahl von Anschlüssen und bester technischer Ausstattung des Vaio Notebook.

Die in Japan durch VAIO entwickelten und gebauten Geräte werden für Europa von TREKSTOR als exklusivem Business Licensing Partner für Sony Vaio Laptop Geräte vertrieben. Neben dem Webshop unter https://eu.vaio.com/ sind die schnellen und eleganten Notebooks für Business- und Privatnutzer auch bei ausgewählten Händlern zu haben.

Sony Vaio Laptop VAIO SX14

Den Intel-Prozessoren der Core i7 oder i5-Serien macht VAIO Beine: Mit TruePerformance wird die Rechenleistung des SX14 als Flaggschiff optimal an die Erfordernisse angepasst. Damit sind die Prozessoren in VAIO-Notebooks schneller als die Serienprodukte und nutzen die Leistungsreserven optimal aus. Die Kühltechnik der CPU wurde überarbeitet, um die Wärme effektiv abzuführen. Das Tuning-Kit für den Prozessor reduziert die Reaktionszeiten massiv und steigert die Leistungsfähigkeit.

VAIO A12: Sony Vaio Laptop ist als 2-in1-Geräte

Das A12 hingegen bietet als 2-in1-Geräte zudem alle Vorteile eines Notebooks und Tablets, die Scharniere und das Tablet-Dock sind mit einer stabilisierenden Klappe standfest und ermöglichen durch die Neigung der Tastatur ergonomisches Schreiben. Auch das SX14 neigt sich mit aufgeklapptem Display zum Benutzer, um das Schreiben angenehm zu machen.

Zur Bedienung des Touchdisplays können wahlweise die Finger – oder der mitgelieferte VAIO Digitizer Pen genutzt werden.

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M.2-NVMe Samsung 970 Evo Plus im Test

Die NVMe-SSD Samsung 970 Evo Plus verspricht mehr Leistung als die normale 970 Evo. Wir schicken sie durch unsere Benchmarks.

Die Evo-Plus-Reihe sitzt bei Samsungs SSDs zwischen der Evo und Pro. Es sind quasi die Produkte für Nutzer, die etwas mehr Power haben möchten, aber den Aufpreis für die Pro-Serie scheuen.

Im Testfeld unserer M.2-NVMe-SSDs hat es zunächst die 970 Evo Plus mit 250 GByte Speicherplatz geschafft. Wie auch bei der Samsung 970 Evo sind diese Geräte technisch die langsamsten, mit mehr Speicherplatz kommen dann auch schnellere Chips zum Einsatz. Wir planen noch Tests der großen Modelle und liefern die Werte dann nach. Ansonsten sind in dieser Themenwelt bereits folgende Beiträge erschienen:

  • Ratgeber SSD, HDD, NVMe
  • Test WD Black
  • Test Corsair MP 510
  • Test Samsung 970 Evo

Die M.2-NVMe von Samsung kommt mit einer Betriebsdauer von 150 TBW, spricht Samsung garantiert 150 Terabytes Written für den Speicher. In der Praxis halten die Datenspeicher deutlich länger durch, wie der Langzeittest der c’t zeigt.

Im ezFIO und Crystal Mark 5.5 bestätigt der Datenspeicher die Positionierung von Samsung. Er ist schneller als die gleich große Samsung 970 Evo. In unseren ezFIO-Benchmark, den wir im Artikel zur WD Black genauer erklären, schafft die Samsung 970 Evo Plus im Durchschnitt 27.011 IOPS. Damit schneidet sie besser ab als die 970 Evo und schlägt die WD Black.

Der Benchmark zeigt sehr gut, dass die 970 Evo Plus den geringen Aufpreis durchaus wert ist. Sie schlägt die normale 970 in unserem gemischten Test, der zufällige Daten liest und schriebt, ziemlich deutlich. Wie die 970 Evo ist die Plus-Variante bei einer Queue-Tiefe von 2 sehr gut. Das ist deswegen so wichtig, da die typischen Einsatzszenarien eine Queue-Tiefe zwischen 1 und 4 anfordern. Sprich, ein hoher Wert hier kann sich im Alltag bemerkbar machen. Wie immer haben wir die Benchmark-Rohdaten hier als Google Doc freigegeben.

Der Crystal Disk Mark 5.5 bestätigt die Ergebnisse, die Samsung 970 Evo Plus ist gerade bei Schreibaufgaben deutlich schneller als die gleich große 970 Evo. Allerdings hat sie ebenso Probleme bei sehr großen Daten. Im Test sieht man gut, wie die Schreibgeschwindigkeit beim Benchmark mit 16 GByte großen Dateien deutlich nach unten geht. Dieses Verhalten konnten wir beispielsweise bei der WD Black nicht nachvollziehen.

Die Evo-970-Plus-Serie erfüllt ihr Versprechen. Sie übertrifft die bereits gute Leistung der Evo 970 nochmals. Interessant ist, dass auch diese Variante Geschwindigkeitseinbußen bei sehr großen Dateien hat. Da die Samsung 970 Evo Plus nur minimal mehr kostet als die 970 Evo, lohnt es sich, hier zur Plus-Variante zu greifen.

Kompletter Beitrag

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Fernbedienung fürs Garagentor: Funksender von Thomson für Zigarettenanzünder-Buchse

neue Fernbedienung Garagentor von Thomson
Im Auto vor der heimischen Garage: Wie leider so oft hat sich die Fernbedienung für das Tor irgendwo in den Tiefen der Mittelkonsole versteckt und ist wieder einmal nicht auffindbar. Mit dem Modell ROC Z907 von Thomson haben sich solche nervtötenden Momente erledigt.

Der Funksender findet in der Zigarettenanzünderbuchse seinen festen Platz und wird dort mit Strom versorgt. Um während der Fahrt auch weiterhin das Smartphone aufladen zu können, ist im Öffner selbst eine USB-Buchse verbaut. Nimmt man die Fernbedienung aus dem Auto mit in die Wohnung, hält der Akku mehrere Tage.

Fernbedienung Garagentor erleichtert das öffnen der Garage

Das neue Thomson-Modell mit seinen vier frei programmierbaren Tasten ist auch dann eine praktische Lösung, wenn man mehrere unterschiedliche Tore öffnen muss. Die Reichweite der Fernbedienung Garagentor liegt bei rund 40 Metern, sie eignet sich zur Nachrüstung von Systemen mit Fix- oder Rolling-Code im Frequenzbereich von 433 MHz und 868 MHz.

Fernbedienung Garagentor Eigenschaften:

Frequenzbereich: 433 MHz/868 MHz
Reichweite: 40 m
USB-Buchse mit 5 V/2.1 A
Art.-Nr. 132680 Thomson ROC Z907 Universal Fernbedienung Garagentor
UPE: 49,99 EUR

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Frühwarnsystem Fake News: Fraunhofer sagt Falschnachrichten den Kampf an

Fraunhofer Frühwarnsystem sagt Fake News den Kampf an

Das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE hat ein Software-Tool auf Basis maschinellen Lernens entwickelt, das die rasante Verbreitung von Falschinformationen über soziale Netzwerke zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung eindämmen soll. Auch Hasskommentare können automatisiert erkannt werden.

Das selbstlernende Programm wertet Daten aus Social-Media-Beiträgen aus, um gezielt verbreitete Desinformationen oder Hetz-Beiträge herauszufiltern. Es kann nach Angaben der Entwickler auf die Erkennung unterschiedlicher Arten von Texten trainiert werden und Behörden als Frühwarnsystem dienen.

Frühwarnsystem Fake News: Auswertung von Inhalten und Metadaten

Dazu klassifiziert und bewertet das System zum einen die Inhalte von Texten, berücksichtigt aber ausserdem weitere Informationen – etwa wann und wie häufig eine Meldung abgesetzt wird oder wie Accounts von Social-Media-Nutzer*innen vernetzt sind.

Gefüttert wird das Frühwarnsystem Fake News mit Datenbanken aus Texten von seriösen Quellen und Fake News, die nach bestimmten Merkmalen durchsucht werden, beispielsweise nach fehlerhaften Formulierungen und ungewöhnlichen Wortkombinationen in Zusammenhang mit aktuellen Themen. Für die Unterscheidung von echten und falschen Meldungen spielt den Forscher*innen des Fraunhofer FKIE zufolge die Auswertung der Metadaten eine entscheidende Rolle.

Erkennbar wird dadurch etwa, ob Bots für die Verbreitung eingesetzt werden und aus welchem Land Falschmeldungen in Umlauf gebracht werden oder eine Fake-News-Kampagne losgetreten wurde.

Fake News tarnen sich als seriös

Die Forscher*innen des Fraunhofer FKIE konzentrieren sich mit ihrer Software derzeit auf Twitter und Webseiten. Die eigentlichen Fake News seien über die Links zu finden, die beispielsweise in den Tweets auf dem Kurznachrichten-Dienst veröffentlicht und verbreitet werden.

Die Falschmeldungen werden in der Regel auf Webseiten placiert, die die Auftritte von Nachrichtenagenturen imitieren und nur schwer von den Originalen zu unterscheiden seien. Oftmals lägen den Falschnachrichten Meldungen der Nachrichtenagentur DPA zugrunde, die sprachlich verändert wurden.

Sowohl verschiedene Behörden als auch Unternehmen setzen nach Angaben der Entwickler die Software ein.

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Adorer B1 im Test: Bluetooth-Kopfhörer mit ANC für 20 Euro

Die kabellosen Sportkopfhörer B1 von Adorer locken mit einer langen Akkulaufzeit, aktiver Geräuschunterdrückung und niedrigem Preis. Wir haben sie getestet und verraten, ob sich der Kauf lohnt.

Vernünftige Bluetooth-Kopfhörer müssen nicht teuer sein – und das ist nicht nur eine gute Nachricht für alle, deren neues Smartphone keinen Klinkenausgang mehr hat. Wir testen derzeit Modelle mit unterschiedlichen Bauformen in der Preisklasse bis 30 Euro. Das Testfeld umfasst Headsets von Taotronics (Testbericht), TWS, ifrogz (Testbericht) und unbekannteren Herstellern.

Beim Modell B1 handelt es sich um Bluetooth-Sportkopfhörer mit Nacken- und Ohrenbügel. Die Ohrenbügel sind unauffällig, da sie direkt im Kopfhörer-Kabel integriert sind. Die Verarbeitung ist insgesamt in Ordnung, die verwendeten Materialien wirken allerdings nicht hochwertig. Das gilt insbesondere für den halbtransparenten Kunststoff der Ohrstöpsel.

Neben den Kopfhörern gehören ein kurzes Micro-USB-Kabel, eine englische Anleitung und drei Paar Ersatz-Ohrstöpsel zum Lieferumfang. Ein USB-Netzteil und ein Transportbeutel sind nicht beigepackt.

Das von uns gemessene Gewicht beträgt 23 g, inklusive der Silikon-Aufsätze. Der flexible Nackenbügel ist 42 cm lang. An den Enden des Bügels sitzen der Akku, die Status-LED und das kleine Bedienteil mit den drei Tasten. Die Micro-USB-Ladebuchse ist mit einer Klappe gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Die Kabellänge zwischen Nackenbügel und den Kopfhörern beträgt jeweils 31 cm.

Die B1 sind nach IPX4 zertifiziert und somit gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Schweiß und einen leichten Regenschauer überstehen sie unbeschadet, für längere Touren in strömendem Regen sind sie hingegen nicht geeignet.

Wer bisher keine Sportkopfhörer mit Bügel gewohnt ist, muss sich erst an das Tragegefühl der Adorer-In-Ears gewöhnen. Da die Ohrenbügel im Kabel integriert sind, sitzen die B1 auf den ersten Blick verkehrt herum. Die Kabel hängen nicht nach unten, sondern führen nach oben und verschwinden dann hinter dem Ohr. Das funktioniert in der Praxis gut – die Kopfhörer sitzen sehr fest, ohne aufzufallen. So eigenen sie sich perfekt für die Verwendung bei sportlichen Aktivitäten mit viel Bewegung.

Bei Nichtbenutzung baumeln die beiden Ohrstöpsel herunter. In der Praxis stört das vor allem aufgrund der relativ langen Kabel; wir würden uns eine Klammer oder magnetische Kabelenden wünschen. Dank des Nackenbügels bleiben die B1 immerhin in Position, ohne zu verrutschen.

Bei den Tests zeigt sich die flache Bauform der In-Ears als überaus praktisch. Sie stehen kaum über die Ohrmuschel hinaus und passen so perfekt unter Mütze und Stirnband.

Die Bedienung gleicht der von anderen günstigen Bluetooth-Kopfhörern, wie den Plugz Wireless von ifrogz (Testbericht) oder den TT-BH26 von Taotronics (Testbericht). Ein mehrsekündiger Druck auf die mittlere Bedientaste des Bedienteils (an der rechten Seite des Nackenbügels) schaltet das Headset ein. Ein kurzer Druck auf die Taste startet und pausiert den aktuellen Musiktitel. Die Lauter- und Leiser-Taste sind ebenfalls doppelt belegt. Wer sie länger drückt, springt einen Titel vor oder zurück. Jeden Druck auf einen Taster quittiert das Headset mit einem akustischen Signal. Im Test dauert es eine Zeit, bis blind die richtigen Taster treffen, da sie nur schwierig zu ertasten und zu unterscheiden sind.

Das Pairing klappt problemlos, sobald die Kopfhörer angeschaltet sind. Bei der Wiedergabe von Videos stellen wir im Test keinerlei Verzögerungen fest. Wer möchte, kann die B1 sogar mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden, etwa Notebook und Handy. Dies ist in der Preisklasse unter 30 Euro ein nennenswertes Extra.

Der Austausch der Silikon-Ohrstöpsel klappt theoretisch ganz einfach. In der Praxis stellt sich der Wechsel allerdings als kniffelig heraus, da die Silikonringe sehr eng am Kopfhörer anliegen und somit nur schwierig aufzuziehen sind.

Der integrierte Akku hält laut Hersteller für 7 Stunden Musikwiedergabe oder 10 Stunden Telefonie. In der Praxis liegt der tatsächliche Wert leicht darunter. Bei der Verwendung als Musik- und Gaming-Kopfhörer schafft der B1 knapp sechseinhalb Stunden, bevor er ans Ladegerät muss. Das vollständige Aufladen des Akkus dauert mit einem Standard-Smartphone-USB-Netzteil knapp 110 Minuten. Smartphones zeigen den aktuellen Ladestatus des Headsets in der Statuszeile an.

Die Klangqualität der Kopfhörer ist insgesamt gut und erfreulich ausgewogen. Sowohl die hohen und mittleren Tonbereiche, als auch der Bass sind ausreichend kraftvoll und überzeichnen nicht. Selbst bei maximaler Lautstärke ist weder Scheppern noch Klirren zu hören. Im Vergleich zu den ebenfalls guten Taotronics TT-BH26 (Testbericht) sind die B1 sogar noch ein Ideechen harmonischer, da der Bassanteil etwas geringer ist. Mit dem kristallklaren Klang von teuren Markenkopfhörern sind die B1 trotzdem nicht vergleichbar – das ist bei einem Preis von gerade einmal 20 Euro allerdings nicht weiter verwunderlich.

Um den Klang wirklich auskosten zu können, müssen die In-Ears tief genug im Gehörgang sitzen. Damit dies zuverlässig klappt, haben wir in Test die kleineren Silikon-Ohrstöpsel verwendet. Bei der Nutzung der größeren Silikonringe hatte es die In-Ears nach einigen Minuten aus dem Ohr herausgedrückt. Die B1 fallen dann zwar nicht gleich aus dem Ohr heraus, allerdings geht der Bass und somit die Klangqualität verloren.

Die aktive Geräuschunterdrückung funktioniert gut und dämpft Hintergrundgeräusche spürbar ab. Das ANC ist zwar nicht mit der von Boses Quietcomfort 35 II (Testbericht) oder ähnlich teuren Modellen vergleichbar, für ein Headset unter 30 Euro ist der Effekt ausreichend. Das integrierte Mikrofon macht einen guten Job. Im Test hören uns die Gesprächspartner laut, deutlich und ohne Verzerrungen.

Die B1 von Adorer sind ein gutes Beispiel dafür, dass ein guter Bluetooth-Kopfhörer nicht automatisch teuer sein muss. Hinsichtlich des sehr niedrigen Preises bieten sie einen tollen Sound und eine gute Akkulaufzeit. Ein bemerkenswertes Extra ist die Möglichkeit, das Headset mit zwei Geräten gleichzeitig zu verbinden.

Lediglich das Fehlen eines Transportbeutels und einer zusätzlichen Fixierungsmöglichkeit der Ohrstöpsel sind im Test negativ aufgefallen. Wer sich eine Klangqualität oder eine Geräuschunterdrückung auf Bose-Niveau erwartet, wird allerdings enttäuscht. Mit teuren Markengeräten können die günstigen Einsteiger-Kopfhörer natürlich nicht mithalten. Für den gelegentlichen Gebrauch und Nutzer mit durchschnittlichem Gehör ist das B1-Headset eine gute Wahl.

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