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Sofortbildkamera im Sommerkleid: Lomo’Instant Automat Cabo Verde

Lomo'Instant Automat Cabo Verde

Neues von Lomography: Der Sommer entfaltet sich in vollen Zügen, die Saison der Feste und Abenteuer hat begonnen. Schon zu Beginn des Jahres war klar: das wird der Sommer der Sofortbildfotografie.

Stilsichere Kreative und Schnappschusskünstler dürfen sich auf die ebenso schicke wie innovative Lomo’Instant Automat Cabo Verde freuen. Die neue Sofortbildkamera kommt mit Mehrfachbelichtungsmodus sowie vollautomatischer Belichtung und kann so jede einzelne Aufnahme perfekt in Szene setzten.

Zusätzlich zu einer vollautomatischen Blichtung haben die Hersteller der Kamera kreativen Funktionen verliehen, darunter ein Mehrfachbelichtungsmodus für surreale Experimente, ein Langzeitbelichtungsmodus für durchtanzte Festivalnächte, bunte Farbgelfilter für den Blitz, und ein Fernauslöser im Objektivdeckel sorgen für einen inspirierenden Sommer.

Die Lomo’Instant Automat Cabo Verde kostet einzeln 159 EUR und im Kombipaket mit den Linsen 189 EUR. Man kann sie bim Onlineshop oder in Gallery Stores kaufen.

Links: www.lomography.de

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Marktübersicht: Smartphone-Gimbals im Vergleich

Seit 2015 ist das Interesse um Smartphone-Gimbals um ein Siebenfaches gestiegen. Wie sieht der Markt aus und welches System ist gut? TechStage hat das SPG von Feiyu Tech, Smooth Q von Zhiyun Tech sowie der Osmo Mobile von DJI Innovations getestet. In dieser Marktübersicht gibt es einen Einblick in die Welt der Gimbals.

Wer viel Videos mit seinem Smartphone aufzeichnet, weiß die Bild- und Tonqualität dieser Geräte zu schätzen. Heute vor zehn Jahren war das anders. Die Multimedia-Ausstattung eines Handys war nicht besonders gut: dumpfe Mikrofone, niedrige Videoauflösungen und Bildraten, die man so nur von einem animierten Stapel Papier in Form eines Daumenkinos kennt. Außerdem gab’s einen winzigen Speicher für die digitalen Inhalte – gemessen wurde in MByte, nicht wie heute im GByte-Bereich. Im Jahr 2017 haben wir uns an hochauflösende Formate wie 4K UHD oder 1080p mit 120 Bildern pro Sekunde gewöhnt. Flaggschiff-Smartphones wie das
HTC U11sind teilweise mit bis zu vier Mikrofonen ausgerüstet und können den Ton sogar aus einer bestimmten Richtung aufnehmen und den Rest ignorieren. Videos aufnehmen mit dem Smartphone ist also etwas ganz Selbstverständliches für uns. Bei einer
aktuellen Erhebung von Bitkom Researchgaben 90 Prozent aller Befragten an, dass sie die Funktion Foto- und Videokamera nutzen würden. Wie kann man nun die Videofunktion des Smartphones auf ein ganz neues Level heben? Zwischen einigen professionellen Aufnahme-Apps, Linsen zum Aufsetzen und den Selfiesticks gibt es die Gimbals. Sie versprechen stabile und komplett wackelfreie Videos.

Den Start machen wir mit dem Osmo Mobile von DJI Innovations. Der Hersteller, der gewöhnlich für seine Hexa- und Quadrocopter der Phantom- sowie Inspire-Reihe bekannt ist, bietet seine
kardanische Aufhängungseit Oktober 2016 an. Der Osmo Mobile ist ausgezeichnet verarbeitet und bietet eine umfangreiche Applikation an. Die App ist nicht komplett frei von Fehlern, bei Feiyu Tech und Zhiyun Tech gibt es ähnliche Probleme und sogar noch mehr.

Wirklich gefallen hat uns bei dem Osmo Mobile die Funktion des Gesichts- und Objekttrackings. In dem Bildsucher der Kamera kann ein Gegenstand oder ein Mensch mit einem halbdurchsichtigen Rechteck markiert werden. Anschließend werden Bewegungen automatisch von dem System nachgezogen. Im Mittelpunkt der Aufnahme steht immer das markierte Objekt. Das ist ideal für beispielsweise Food-Blogger, die selbst vor dem Herd stehen und sich ständig hin und her bewegen müssen. Am Ende wird es niemand glauben, dass es eigentlich ein One-Man-Show gewesen ist.

Wer sein Gimbal mit Smartphone an einem Stativ befestigen möchte, der wird bei diesem Vorgehen große Schwierigkeiten erleben. DJI hat den Gewinde-Anschluss an einer unglücklichen Position an der Seite angebracht, sodass eine vertikale Ausrichtung ohne zusätzliches Originalzubehör kaum möglich ist. Dabei kann der Osmo Mobile wunderbare Zeitrafferaufnahmen mit ganz feiner Motorik machen.

Mit einem durchschnittlichen Preis von 300 Euro ist der Osmo Mobile zwar nicht der günstigste Gimbal im Test, dafür aber der fortgeschrittenste. Bei Hitze, Über- oder Unterlastung der Motoren schaltet er sich automatisch ab und reagiert am Ende nachhaltiger, als seine zwei Kollegen. Dafür ist die Betriebszeit mit 4,5 Stunden im Vergleich zu den anderen am geringsten.
Testbericht zu dem DJI Osmo Mobile.

Der günstigste Gimbal in dieser Runde ist der Smooth Q von dem Spezialisten Zhiyun Tech. Während die Kernfunktion, das Stabilisieren von Videos, im Test exzellent funktioniert hat, sind andere Extras eher ausreichend bis mangelhaft. Das Tracken von Objekten ist zwar dabei, funktioniert aber in der Praxis äußerst träge und mit Verzögerung. „Was für ein langsamer Kameramann“, könnte man hier im Vergleich zu der Osmo Mobile meinen.

Wem die Verarbeitung und die Materialien wichtig sind, sollte einen Bogen um den erschwinglichen Smooth Q machen. Das Gehäuse ist durchweg aus Kunststoff gemacht und fühlt gar nicht wertig an. Die Gimbals von Feiyu Tech sowie DJI sind aus mattem Metall. Die Kontaktflächen wurden mit einer gummiartigen Schicht überzogen; das sorgt für einen festen Halt.

Im Smooth Q sitzt ein festeingebauter Akku, bei den anderen zwei lässt sich dieser in wenigen Sekunden austauschen. In der Testphase hat der Zhiyun-Gimbal eine Nutzungszeit von knapp sechs Stunden geschafft. Zeitgleiches Laden über eine Powerbank hat ebenso gut funktioniert, wie das Aufladen eines Smartphones über den integrierten Anschluss USB Type A.

Der Smooth Q wird in einer stark gepolsterten Tasche geliefert. Damit ist das Transportieren sicher und die sensible Technik bleibt gut aufbewahrt. Neben der Farbe Gold, gibt es den Smooth Q auch in Pink, Silber oder Schwarz.
Testbericht zu dem Zhiyun Smooth Q.

Von allen Gimbal-Systemen ist die Applikation von Feiyu Tech am schlechtesten umgesetzt. Was die Installation betrifft, so ist die App zwar mit vielen Smartphones kompatibel, doch sie stützt oft ab. Das ist ein großes Problem, wenn man das SPG im produktiven Einsatz hat. Bei diesem Gimbal hat uns ebenfalls die edle Aufmachung gefallen: handlich, leicht und klasse von der Beschaffenheit.

Eine weitere Herausforderung mit dem SPG sind große Smartphones. Ein iPhone 7s Plus von Apple bringt den Gimbal an seine Grenzen: Nach dem Anbringen, kratzt die Aufhängung an den anderen Teilen. Warum? Weil das eingesetzte Smartphone zu breit ist. Auch aufgefallen ist uns die schwache Leistung der drei Motoren. Während der Osmo Mobile und der Smooth Q jegliches von uns getestete Smartphone stabil und waagerecht halten konnten, gab es beim SPG eine leichte Schräglage. Selbst nach ganz feiner Balance-Einstellung, die bei allen drei Gimbals durchgeführt werden muss, kippte das iPhone entweder nach links oder rechts.

Genau wie beim Osmo Mobile und dem Smooth Q gibt es am Griff einige Tasten zur manuellen Steuerung des Gimbals. So kann die Aufhängung bei den drei Punkten in alle vier Himmelsrichtung gedreht werden. Spezielle Tasten blockieren einige Achsen oder wechseln zwischen den unterschiedlichen Modi. Ein mehrfaches Drücken der Funktionstaste aktiviert die zu dem Anwender gerichtete Kamera.

Der SPG hat ebenfalls sechs Stunden geschafft. Die Akkus sind im Vergleich zu der so genannten „DJI Intelligent Battery“ günstiger. Sie kosten in herkömmlichen Onlineshops etwas um die zwei bis drei US-Dollar. DJI liegt bei durchschnittlich 30 Euro.
Testbericht zum Feiyu Tech SPG.

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„Love out loud“: Republica 2017 im Spannungsfeld von Fake News und Hate Speech


Unter dem Motto „Love out loud“ geht in der kommenden Woche die Internetkonferenz re:publica in Berlin über die Bühne. Die Veranstalter rufen in Zeiten von Fake News und Hassrede zu mehr Solidarität und Liebe auf – im Netz und in der analogen Welt. „Wir wollen die Menschen motivieren, selbst aktiv zu werden und für eine offene Gesellschaft, für Demokratie und Pressefreiheit einzutreten“, sagt Markus Beckedahl, Mitveranstalter und Chefredakteur von Netzpolitik.org.

Vom 8. bis zum 10. Mai werden bis zu 9000 Besucher aus Dutzenden Ländern erwartet. Das Programm ist wieder gewaltig: Etwa 950 Sprecher stehen bei der re:publica und der parallel stattfindenden Media Convention auf den Bühnen. Es geht um Künstliche Intelligenz, die Macht der Algorithmen und den digitalen Wahlkampf, Big Data und Datenschutz, Virtuelle Realität und autonomes Fahren.

Das diesjährige Motto greift gleich zu Beginn Carolin Emcke auf. Mit einer „Reflexion über Liebe und Empathie, on- und offline“ eröffnet die Friedensbuchpreisträgerin das dreitägige Spektakel. Weitere Gäste sind Schachgroßmeister Garri Kasparow, der in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Human Rights Foundation in New York über Macht und Propaganda im digitalen Zeitalter spricht oder Rechtsprofessor Frank Pasquale, der über die Kontrolle von Algorithmen referiert.

Es ist wohl der anstehenden Bundestagswahl geschuldet, dass sich außergewöhnlich viele Politiker angekündigt haben. So tauscht sich Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) am Montag mit Gründern über die hiesige Start-up-Szene aus. Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) stellt sich am Dienstag der Frage, ob das bedingungslose Grundeinkommen eine Antwort auf den digitalen Wandel sein kann. Und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) wird am Mittwoch zu einem netzpolitischen Dialog erwartet.

Die re:publica wurde 2007 von den Machern der Blogs Netzpolitik.org und Spreeblick ins Leben gerufen. Was als Klassentreffen der Blogger-Szene begann, gleicht inzwischen einem Kirchentag: Quirlig, ein bisschen rebellisch und ziemlich unübersichtlich. Kultur- und gesellschaftspolitische Fragen stehen meist im Vordergrund. Vielleicht ist auch deshalb die Frauenquote traditionell höher als bei anderen Tech-Veranstaltungen. Mitfinanziert wird die Konferenz vom Big Business, zu den Sponsoren gehören Daimler und IBM.

Links: re-publica.com | Foto: flickr-cc-re-publica

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Neue Sony 4K HDR Fernseher: BRAVIA XE70-Serie

Here we go – neue scharfe 4K-Flachmänner braucht das Land: Gleich vier neue TV-Geräte gehören zur neuen Bravia XE70-Serie von Sony. Alle vier bieten erstklassige Bildqualität mit detailgenauen, kräftigen Farben, viel Helligkeit und dem hohen Kontrastumfang HDR („High Dynamic Range“).

4K HDR ist auf dem Weg, sich als neuer Standard für das Heimkino zu etablieren. Schließlich gibt es bei Amazon und Netflix bereits neue Filme, Klassiker und Konzerte in bestmöglicher Bildqualität. Kein Wunder, denn maximale Details, Farben und ein hoher Kontrast stehen bei 4K HDR an erster Stelle.

In den TV-Geräten der BRAVIA XE70-Serie vereint Sony die neusten Technologien für bestmöglichen Heimkinogenuss: ein 4K HDR Bild plus lebensechten Sound. Egal, ob Filme, Konzerte oder Online-Clips: Dank des 4K X-Reality PRO Prozessors holen die Geräte der XE70-Serie stets das Bestmögliche aus dem Inhalt heraus.

Dabei analysiert der Fernseher einzelne Teile einer jeden Szene und vergleicht sie mit einer eigens angelegten Bilddatenbank, um so individuell Strukturen, Kontrast, Farben und Kanten anzupassen.

Das Ergebnis sind realitätsnahere Bilder. Die Motionflow XR Technologie garantiert zudem stets weiche Übergänge auch bei noch so schnellen Bewegungen im Bild. Sie berechnet Zwischenbilder zu den Originalbildern, indem sie Bewegungen zwischen zwei Bildern im Film komplett neu berechnet.

Damit auch der Ton mithalten kann, sind die Geräte der XE70-Serie mit verschiedenen Sound-Technologien ausgestattet. ClearAudio+ gibt dem Sound den letzten Schliff, so dass Stimmen, Effekte und Musik im Film klar unterscheidbar bleiben.

Die Digital Sound Enhancement Engine (DSEE) rekonstruiert fehlende Tonfrequenzen für einen natürlichen Klang. Das hilft besonders bei niedrig aufgelösten Online-Clips. Für die nötige Power sorgt Cinematic S-Force Front Surround. Ihm gelingt es, dank Phasenverschiebung aus nur einem linken und rechten Lautsprecher ein echtes, dreidimensionales Klangbild zu erzeugen.

WiFi, ein direkter Zugriff auf Netflix und Amazon Video oder YouTube gehören ebenfalls zum Standard bei den neuen Fernsehern. Wer frei im Internet surfen möchte, nutzt den Opera Browser. Letztlich können so Inhalte kabellos auf den Fernseher gestreamt werden. Die Fernseher der XE70-Serie verfügen über drei seitlich angebrachte USB Anschlüsse.

Das Design der BRAVIA XE70-Serie ist unaufdringlich und elegant mit schmalem Aluminium-Rahmen. Dank des cleveren Kabelmanagements verschwinden die lästigen Kabel ungesehen auf der Rückseite der TVs.

Preise und Verfügbarkeit

Ab Juli 2017 werden die TV-Geräte der neuen Serie in Deutschland erhältlich sein. Preise sind leider noch nicht bekannt.

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Foto-App: So gelingen Smartphone-Fotos bei Nacht – Dank Google

Smartphone-Fotos bei Nacht

Aufnahmen mit dem Handy verlieren in den Abend- und Nachtstunden oft an Qualität. Eine neu entwickelte App sorgt jetzt für verbesserte Aufnahmen bei schlechten Lichtbedingungen.

Sternenhimmel: Beliebtes Foto-Objekt

Die Kameras der beiden Google-Smartphones Nexus 6P und Pixel gehören zu den besten auf dem Markt, was unter anderem an der verwendeten Software liegt. Ein Entwickler des Konzerns hat jetzt in einem Blogeintrag gezeigt, wie Nachtaufnahmen von Handy-Kameras künftig aussehen könnten.

Florian Kainz entwickelte eine eigene Kamera-App, in der er ISO-Wert, Belichtungszeit und Fokus-Distanz selbst bestimmen konnte. Dann machte er mit dem Nexus 6P und einem Stativ 64 lang belichtete Aufnahmen von einem Leuchtturm in einer Vollmond-Nacht. Danach kombinierte er die Bilder im Bildbearbeitungsprogramm Photoshop, um Rauschen und Variationen im Schwarz zu entfernen.

So klappt es auch mit der Nachtaufnahme

«Das entstandene Bild sieht überraschend gut aus», heißt es im Blog. Weitere Tests mit anderen Motiven und dem Google Pixel folgten.

Zwar seien die Ergebnisse nur durch detaillierte Arbeit an einem Desktop-PC möglich, «Allerdings sollte ein Smartphone mit der richtigen Software in der Lage sein, die Bilder intern zu verarbeiten», schreibt Kainz. Irgendwann könne eine solche Fotografie mit dem Handy möglich sein – ein Stativ sei aber weiterhin nötig.

Links: Google Blog-Artikel | Fotos: Florian Kainz

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