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Video: Forscher entwickeln digitalen Lollipop

Filed under: Medizin, Forschung

Forscher der Nationaluniversität Singapur haben einen Geschmackssimulator ausgetüftelt, der über Elektroden die vier bekannten Geschmacksqualitäten salzig, süß, sauer und bitter simulieren kann. Als erste konkrete Anwendung schwebt ihnen ein Lutscher vor – sie nennen das Ding „digital Lollipop” – der nach Zucker schmeckt, ohne den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen. Viele weitere Geschmacksrichtungen und selbst Texturen sollen später dazukommen. Und so werden wir, vorausgesetzt das Video nach dem Break meint das ernst, irgendwann den Kuchen vom Bildschirm lecken. Die Forschern können sich unter anderem auch ein auf Geschmack basierendes Belohnungssystem für Games vorstellen – mit süßen, minzigen oder sauren Belohnungen. Offensichtlich misst man Saurem in Asien eine positive Bedeutung zu, bei Fehlern gäbe es dann aber hier wie dort eine bittere Pille zu schlucken, oder besser gesagt – lutschen.

Via NYT, NewScientist

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Facebook testet neue Benutzeroberfläche für Android

Filed under: Android

Wie bereits Twitter, Pinterest und andere wählt jetzt offensichtlich auch Facebook den Weg in Richtung einer schlichteren flachen Optik für die Benutzeroberfläche von Android. Das zeigen die Bilder eines Test Builds, welche die Webseite Android Police präsentiert. Da es sich um ein Prerelease handelt, kann es allerdings gut sein, dass es keine dieser Veränderungen in die offizielle Version schafft. Facebook hat das neue UI übrigens nicht für alle Benutzer verfügbar gemacht, aber vielleicht gehört ihr ja zu den Glücklichen.

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Kim Dotcoms neues Kind: Baboom, ein Zwitter aus Spotify und iTunes

Filed under: Software

Kim Dotcom hat neben der Androhung eines eigenen Albums auch angekündigt wie im Januar sein eigener Musikservice funktionieren soll. In groben Zügen jedenfalls. Eine Mischung aus Spotify und iTunes soll es werden und Musik verkaufen oder eben Streamen. Beides für die Nutzer auch umsonst. Um das Geld für die Verkäufe einzunehmen, denn die Künstler sollen dieses Mal nicht leer ausgehen, will er ein Browser-Add-On nutzen, das Anzeigen auf Webseiten durch Anzeigen von Baboom, so heisst das Kind, ersetzt. Irgendwoher muss man das neue “umsonst” ja – ähem – klauen. Andererseits, ob Adblocker oder Baboom macht ja auch keinen Unterschied.

Image credit: Thierry Ehrmann, Flickr

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Web-Music | Erneuter Versuch: Nokia Music ist jetzt Nokia MixRadio

 Music | Erneuter Versuch: Nokia Music ist jetzt Nokia MixRadio

Ein neues Brand samt neuem Logo und Look soll – endlich – den großen Durchbruch bringen: Der strauchelnde finnische Mobile-Konzern Nokia nennt seinen Online-Musikdienst um und spendiert dazu ein neues Logo.  Nokia Music ist jetzt Nokia MixRadio.

Der Online-Musikdienst Nokia MixRadio läuft ohne Registrierung, kostenlos und werbefrei auf allen Lumia-Smartphones; das Update lässt sich aus dem Windows Store herunterladen.

Web-Musik-Fans können aus Hunderten kuratierten Mixes wählen oder eigene Mixe durch die Nennung von Künstlern kreieren. Die Musik kann online gehört werden; vier Mixes lassen sich auch offline herunterladen, so dass man unterwegs keine Mobilfunkdaten verbraucht. Sechs mal pro Stunde kann man Tracks überspringen. Für knapp vier Euro pro Monat fällt dieses Limit.

Nokia MixRadio steht ab sofort Besitzern eines Nokia Lumia in 31 Ländern zur Verfügung und ist damit laut Nokia der am weitesten verbreitete Streaming-Dienst weltweit.

Der Dienst steht ab heute unter http://www.windowsphone.com/store zum Download bereit.

+ Link: windowsphone.com/store | nokia.com

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Silicon Valley | Stadt Cupertino nickt neuen Apple-Campus ab

Apfel-Konzern darf sein Spaceship endgültig landen: Apple darf das seit Jahren geplante neue Hauptquartier in Cupertino bauen. Der Stadtrat der Silicon-Valley-Gemeinde eine gute Autostunden südlich von San Francisco segnete das Mega-Bauprojekt nach jetzt ohne Gegenstimmen ab.

Zugleich senkten die Stadträte alte Steuervergünstigungen für Apple etwas ab. Als der Konzern 1997 vor dem Zusammenbruch stand, hatte sich Cupertino bereiterklärt, die Hälfte der Steuern aus dem Geschäft mit lokalen Unternehmen zurückzuzahlen. Jetzt wurde der Rabatt auf 35 Prozent gesenkt. Damit werde Apple in diesem Jahr von der Stadt 4,4 Millionen Dollar zurückbekommen.

Apple plant das kreisrunde neue Hauptquartier mit nahezu durchgängiger Glasfassade schon seit Jahren. Firmengründer Steve Jobs warb 2011 wenige Monate vor seinem Tod noch bei den Stadträten für das Projekt. Das vierstöckige Gebäude soll mehr als 14 000 Mitarbeitern Platz bieten.

Apple kaufte für die neue Zentrale das frühere Firmengelände des PC-Herstellers Hewlett-Packard direkt an einer Autobahn. Für die Gestaltung wurde die Firma des britischen Star-Architekten Norman Foster verpflichtet. Zum Jahresende soll der Abriss der alten Gebäude beginnen. Apple will das neue Hauptquartier voraussichtlich Mitte 2016 eröffnen. Der wenige Kilometer entfernte bisherige Komplex war zu klein geworden.

+ Link:  apples-new-headquarters-gains-approval-cupertino-city-council (mercurynews.com) | Photo: San Jose Mecury News 

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