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3D-Drucker Freeformer: Ohne Werkzeug zum Kunststoffteil aus zwei Materialien

Filed under: Drucker

Der Industrie-3D-Drucker Freeformer der deutsche Firma Arburg bietet ein Verfahren, von dem wir Bastler nur träumen können: das Arburg Kunststoff Freiformen, kurz AKF. Aus kleinsten Kunststoff-Tröpfchen wird dabei das gewünschte Objekt Schicht für Schicht aufgebaut und währenddessen auf einer Plattform über drei oder fünf Achsen bewegt. Hat die Maschine die 3D-CAD-Daten eingelesen, läuft das alles automatisch ab und ermöglicht nicht nur ungewöhnlich komplizierten Formen, sondern auch die Kombination von harten und weichen Materialien und die Produktion von Einzelteilen und Kleinserien. Auf den Markt kommt der Freeformer zwar erst im kommenden Jahr, aber auf der Kunststoffmesse K Trade in Düsseldorf könnt ihr bis zum 23. Oktober schon jetzt einen Blick auf ihn werfen. Oder ihr seht euch einfach die Videos auf der Webseite von Arburg an.

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Souce: DE Engadget

Galaxy S4: Samsung verteilt Android 4.3 in Deutschland

Samsung GT-I9505 Galaxy S4

Samsung GT-I9505 Galaxy S4

Samsung Electronics‘ aktuellstes Flaggschiff-Smartphone, das GT-I9505 Galaxy S4, erhält in diesen Minuten ein Update auf Android OS 4.3 Jelly Bean, berichten mehrere Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Aktualisierung ist rund 680MB groß und bringt der Branding-freien Version viele neue Features. Besitzer der Netzanbieter-Variante müssen sich, nach den aktuell vorliegenden Informationen, noch gedulden.

Das Update kann drahtlos bezogen und installiert werden. Alternativ kann man dieses auch kabelgebunden über die Software Samsung Kies installieren. Die bisher bekannten Features sind:

  • Unterstützung für Samsung SM-V700 Galaxy Gear
  • Unterstützung für Samsung KNOX
  • OpenGL ES 3.0 (Bibliothek für Grafik)
  • TRIM (sorgt für eine kontinuierliche Systemperformance)
  • besseres RAM-Management
  • überarbeitete Kamera-Applikation
  • überarbeiteter Samsung Browser
  • leichte Änderungen in der Oberfläche und am Display
  • neuer Lesemodus
  • neue Tastatur

Ist es bei Euch schon angekommen? Read More »

Fake-Apps: dem Google Play Store fehlt ein Knopf

Der Google Play Store und Fake-Apps: eine nicht enden wollende Geschichte. Im Google Play Store gibt es unzählige Apps, die dem Benutzer nichts Gutes wollen, stattdessen lenken sie auf betrügerische Seiten oder locken mit kostenpflichtigen Diensten zweifelhafter Natur. Gerade beliebte Apps trifft es immer wieder.

whatsappfake

 

Entwickler betrügerischer Apps kopieren natürlich gerne Spiele oder Apps, die sehr populär sind, hier ist die Chance am größten, dass der nichts ahnende Benutzer vielleicht in die Falle tappt. Im aktuellen Fall hat es wieder einmal WhatsApp getroffen, der Dienst hat nach eigenen Angaben über 250 Millionen aktive Nutzer, über 100 Millionen Downloads sind alleine aus dem Google Play Store generiert worden. Das lockt Trittbrettfahrer auf den Plan, wie zum Beispiel die Entwickler des gleichnamigen WhatsApp Messengers, den ich hier nicht verlinke.

Er ist ebenfalls kostenlos und der Entwickler der Software ist bei Google Play mit der offiziellen Webseite von WhatsApp hinterlegt – schließlich kann jeder Entwickler angeben, was er mag – deshalb hat er noch zusätzlich als Firma WhatsMessenger Inc gewählt. Die Nepp-App ist unter den 10 Suchergebnissen bei “WhatsApp Messenger” und hat schon über 10.000 Downloads generiert.

Nach der Installation wird der Benutzer auf eine Ad-Tracker-Seite umgeleitet und der Download einer Cleaner-App empfohlen. Dennoch hat diese Betrüger-App eine Bewertung von immer noch 3,2 Sternen, was für mich nach gekauften Bewertungen in der Anfangszeit spricht.

Nun fragt man sich, wie man schädliche oder unangemessene Apps melden kann. Kein Problem, Google teilt mit: “Wir prüfen Meldungen bezüglich Hassreden, Spam, Nacktheit, schädlichem Verhalten und anderen Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen”. Man teilt mit, dass man an das Ende der Seite scrollen soll, auf welcher die App dargestellt ist – dort befindet sich die Schaltfläche zum Melden unangemessener Apps. Das Problem? Nur im Play Store, den man via Android besucht. Der Webseite selber – und über eben jene installieren auch jede Menge Menschen ihre Apps, fehlt diese Möglichkeit völlig.

Finde ich persönlich schade und behaupte, dass die Schaltfläche nicht nur in den Google Play Store als solches gehört, sondern auch auf die Webseite. Mich ärgert es immens, wenn Entwickler guter Apps durch Fake-Apps vielleicht unverdient einen schlechten Ruf bekommen und durch diesen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden.

Google bietet ein fantastisches System mit tollen Möglichkeiten für Entwickler und mit Google Play hat man eine mächtige Verkaufsplattform, an der Google durch Verkäufe ebenfalls profitiert. Hier sehe ich Google in der Pflicht, noch mehr für die Sicherheit von Kunden einzutreten. Es geht mitnichten um Zensur und ähnliches – sondern um die Tatsache, dass jede Menge Betrug-Apps existieren, gegen die Google schnell, vielleicht schon vorab, vorgehen sollte.

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Danke: geek o vation

Fachbuchdienst Zookal: Drohne legt dem Kunden seine Bestellung minutenschnell vor die Füße (Video)

Filed under: Fluggeräte

Ob das australische Start-up Zookal mit seinem Fachbuchverleih eine Zukunft hat, können wir nicht beurteilen, aber ihr App- und Drohnen-basiertes Transportkonzept hat Potential: Dabei sollen Bestellungen so schnell wie möglich von Drohnen aus dem Lager zum Kunden gebracht werden, bzw. vor die Kundenfüße gelegt, denn Lieferadresse ist im Zweifelsfall der aktuelle Aufenthaltsort des Kunden, bzw. der nächste freier Fleck unter freiem Himmel. Dort wird die Büchersendung von der knapp über dem Boden schwebenden Drohne abgeworfen. Zookal will mit seinem Bücher-Drohnen-Service nächstes Jahr in Australien starten und schmiedet bereits Expansionspläne, allerdings müssen sie wohl erstmal in Australien die Genehmigungsverfahren überleben. Abwarten. Video nach dem Break.

via theverge

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Souce: DE Engadget

Kickstarter kommt nach Neuseeland und Australien

Filed under: Web2.0

Langsam, ganz langsam scheint sich Kickstarter zu internationalisieren: die weltgrößte Crowdfunding-Plattform ist ab sofort auch in Australien und Neuseeland zuhause. Dort zahlt man allerdings nicht über den Amazon-Bezahlservice, sondern direkt auf der Seite in neuseeländischen bzw. australischen Dollar. Wie auch bei der US-Version können Unterstützer aus allen Ländern teilnehmen, die ersten Projekte gehen am 13. November an den Start. Wir warten dann jetzt langsam sehnsüchtig aufs europäische Kickstarter…

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Danke: Engadget

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