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TravelGeeks | App Flightradar24: Flug-Anzeigetafel fürs Smartphone

App Flightradar24: Flug-Anzeigetafel

Die heiße Phase der Urlaubszeit steht vor der Tür. Hier will niemand lange suchen, schleppen oder eine schlechte Figur machen. Geladen wird diese Woche also was praktisch ist – so etwa die virtuelle Flug-Anzeigetafel für die Hosentasche namens “Flightradar24“.

Der Himmel auf dem Radar oder Fluginformationen griffbereit per App. Der “Flightradar24 Pro” hat einige interessante Features. So kann man z.B. die Videos von Flugzeugkameras streamen. Foto: iTunes

Den Himmel im Blick

Der Juli naht und mit ihm die Urlaubszeit. Da hat niemand Lust auf Flugverspätungen oder das Mitschleppen dicker Notizblöcke. Und eine schlechte Figur am Strand will auch keiner machen. Hilfe gibt es da in App-Form.

Wer fliegt denn da?

Mit dem «Flightradar24 Pro» kann man der Sache auf den Grund gehen. Dafür hält man sein Gerät gen Himmel in Richtung des Flugzeuges und wartet, bis die App es erfasst.

Für jene, die nicht so oft in den Himmel schauen, liefert die App aber auch einfach Flugdaten, etwa zu Ankunftszeiten und Wetterverhältnissen. Flugbewegungen lassen sich weltweit ebenso in Echtzeit mitverfolgen. Die App kämpft sich in den Charts weiter nach oben und belegt nun Platz vier bei den iPhone- und den zweiten Platz bei den iPad-Charts. Die Anzeigetafel für unterwegs kostet 3,99 Euro.

+ Links: Flightradar24 Pro

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TV | Neuer Sony Blu-ray Player BDP-S6500 mit 4K-Upscaling

Mehr Heimkino-Spaß mit 4K-Upscaling, naturgetreues 3D und WLAN: Mit dem neuen Sony Blu-ray Player BDP-S6500 verspricht der japanische CE-Riese “grenzenlose Unterhaltung fürs Wohnzimmer”. Zudem will der der neueste Blu-ray-Player aus Nippon mit optimierter Klangqualität punkten.

4K-Upscaling für mehr UHD-Spass

Mit 4K-Upscaling sorgt der Player in Verbindung mit einem kompatiblen 4K-Fernseher für gestochen scharfe TV-Bilder. Ein leistungsstarker Videoprozessor wandelt gewöhnliche Videosignale mit einer Auflösung von 4K (3840 x 2160 Pixel) um – das sind viermal so viele Bildpunkte wie bei Full HD. Mit mehr als acht Millionen Pixeln pro Bild können Filmliebhaber scharfe, detailreiche Filme genießen, selbst wenn sie nahe vor ihrem Fernseher sitzen.

Intensives 3D-Erlebnis

An einen 3D-fähigen Fernseher angeschlossen, ermöglicht der BDP-S6500 eine fabelhaft klare und realistische Wiedergabe von Blu-ray Discs. Zudem konvertiert er 2D-Videos auf Wunsch automatisch in simulierte 3D-Inhalte, um den Filmen mehr Tiefe und Details zu verleihen.

Streaming ohne Unterbrechung Dank “Super Wi-Fi” 

Über integriertes “Super Wi-Fi” mit speziellen Antennen soll  besonders schnelles Surfen und Streamen möglich sein: Der Player verfügt über mehrere intelligent ausgerichtete Antennen und gewährleistet mit „MIMO-Technologie“ (Multiple Input Multiple Output) eine schnellere und vor allem zuverlässigere Signalübertragung für störungsfreies Streaming im ganzen Haus, verspricht Hersteller Sony.

Verantwortlich für die gute Performance des BDP-S6500 sei laut Sony insbesondere auch der kraftvolle Dual-Core-Prozessor.

Sony Blu-ray Player BDP-S6500

Preise und  Verfügbarkeit

Der Sony Blu-ray Player BDP-S6500 kostet 149,00 Euro (UVP). Verfügbarkeit: ab Ende Juni 2015

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iHaus baut herstellerunabhängige Plattform fürs vernetzte Haus #Video

SmartHome: iHaus baut herstellerunabhängige Plattform fürs vernetzte Haus #Video

Ein Interface für alle SmartHome-Fälle: Einer großen Aufgabe hat sich das kleine Münchner Startup iHaus verschrieben. Mit der gleichnamigen App (verfügbar für iOS und Android) kann das junge Unternehmen SmartHome-Anwendungen – sprich internetfähige Geräte und Dienste – verschiedenster Anbieter verknüpfen und steuern.

Und das eröffnet coole Möglichkeiten: Man stelle sich vor, dass einen der Wecker automatisch später aus dem Schlaf rüttelt, wenn es morgens mal keinen Stau auf dem Weg zur Arbeit gibt. Oder das Licht geht automatisch an, wenn die Rolläden runtergehen, weil es draußen dunkel wird – und man kann ganz gemütlich auf der Couch sitzen bleiben und entspannt etwa die fesselnde Lektüre fortsetzen.

Wecker stellt sich selbst – entsprechend Wetter- oder Verkehrslage

Will heißen: Über die iHaus-Plattform lassen sich unterschiedliche webfähige Dienste und Geräte im Haus, Büro oder in der Freizeit vernetzen. So kann eben der Wecker mit der Verkehrslage und dem Wetterbericht verknüpft werden.

Die Anwendungsszenarien folgen dem „Wenn-Dann-Prinzip“: Ein Gerät führt einen Befehl aus, weil ein anderes einen bestimmten Status eingenommen hat. Klingelt es zum Beispiel an der Tür, kann sich etwa die Lichtfarbe im Raum ändern und das Klingeln sichtbar machen.

Herstellermarke spielt keine Rolle

Besonders clever und komfortabel dabei: Die Herstellermarke der einzelnen Geräte spielt bei iHaus keine Rolle. Dadurch ermöglicht die SmartHome-Applikation sehr viel spannendere Anwendungen, als Geräte wie Fernseher, Lampen oder Musikanlagen mit einem Befehl nur etwa an- oder auszuschalten.

Derzeit können die LED-Lichtlösung Philips hue (ebenso Philips Friends of hue), die Multiroom-Systeme von SONOS, die iBeacons estimote und StickNFind sowie Dienste für Wetter und Verkehr über iHaus verknüpft werden.

Aber auch etwa intelligente Wetterstationen wie das Kult-Gadget Netatmo oder Heizungssteuerungen lassen sich integrieren – was nicht nur für Frischluft-Fanatiker und Sparfüchse interessant ist.

Zeitgesteuerte Heizsysteme etwa helfen Energie und Kosten einzusparen – was iHaus noch eine Stufe weiterführt: Die App erkennt die Verkehrsverhätnisse auf dem Heimweg auf die Minute genau und schaltet bei Verzögerungen die Heizung entsprechend später ein. So ist es an einem kalten Tag erst dann kuschelig warm, wenn man tatsächlich zu Hause ist, und es wird nicht unnötig geheizt.

Auch der Feueralarm kann über die iHaus-App optimiert werden. Brandmelder, die über die Plattform vernetzt werden, alarmieren bei Ausbruch eines Feuers andere Funkrauchmelder im Haus und warnen Bewohner frühzeitig vor der Gefahr. Ist die Brandmeldeanlage auch mit dem Multiroom-Audiosystem verknüpft, kann über die Lautsprecher in jedem Raum mitgeteilt werden, wo es brennt.

Steuerung und Setup unkompliziert

Die Nutzeroberfläche der kostenlosen App ist sehr einfach gestaltet. Und auch das Setup ist simpel: iHaus erkennt ohne zusätzliche Hardware automatisch IP-fähige Geräte im Netzwerk und fragt, ob diese eingebunden werden sollen.

Die verschiedenen Geräteklassen, Hersteller und Dienste werden über einzelne Software-Bausteine (sog. „LINKITs“) in die iHaus-App integriert.

Die Liste verknüpfbarer Geräte wird fortlaufend erweitert – bald soll es per iHaus etwa auch möglich sein, die Haustür einfach per Fingerabdruck zu öffnen. Durch Türen mit modernen Fingerprint-Systemen können dann ohne Hausschlüssel ganz bequem die Kinder ins Haus kommen oder zu festgelegten Zeiten auch die Haushaltshilfe, Postboten, Nachbarn oder der Handwerker. Betritt die entsprechende Person das Haus, schickt iHaus automatisch eine Nachricht aufs Handy.

Für die per iHaus verbundenen Geräte oder Services (LINKITs) können Nutzer individuelle Anwendungen (SUMITs) entwickeln und die einzelnen Geräte ganz nach Wunsch einbinden.

Eine zentrale App statt App-Chaos im SmartHome

Laut jüngsten Untersuchungen wird die Anzahl der SmartHome-Haushalte bis zum Jahr 2020 die Millionengrenze (siehe – techfieber-Artikel vergangene Woche) locker überschreiten. Und was durch eine Vielzahl von Geräten schon beim Fernsehen beziehungsweise Home Entertainment zum unüberschaubaren Fernbedienungs-Chaos führte, könnte bei den Apps im SmartHome schnell viel größer werden.

„Studien zeigen, dass in den kommenden Jahren die Zahl der netzwerkfähigen Haushaltsgeräte enorm ansteigen wird“, sagt iHaus-CEO Robert Klug. „Gleichzeitig widerspricht es dem Grundgedanken intelligenter Geräte, wenn für jedes Gerät eine eigene App benutzt werden muss – ein herstellerunabhängiges Interface wird deshalb immer wichtiger werden.“

Wie das Internet der Dinge (IOT) uns in Zukunft Alltagsroutinen erleichtert und dabei helfen kann, Zeit, Geld und Nerven zu sparen, zeigt iHaus in diesem Erklärfilm hier – denn „seeing“ ist bekanntermaßen ja „believing“ …

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Upcycling | Pizza-Schachtel als Projektor #Video

Pizzaschachtel als Projektor #Video

Vor zwei Monaten erfreute ja schon Thanko mit Sumaho de Theater, einem Projektor aus Pappe, der auf die Schnelle große Bilder aus kleinen Smartphones holen soll. Und nun ist einer der größten Pappschachtelverbraucher , die man so kennt, darauf gekommen, dass das ja auch ein prima Werbeträger sein kann. Deshalb können sich jetzt die Kunden von Pizza Hut darauf freuen, die Verpackung ihrer Teigscheibe nach Verzehr letzterer auch noch als Heimkino verwenden zu können..

Man muss einfach eine Perforation durchdrücken und dann Linse und Smartphone einschieben, und schon wirft die Pizza Hut Blockbuster Box ein Großbild an die Wand.

Derzeit gibt es die Kinoschachtel nur für Kunden in Hongkong, und es ist unklar, ob der Rest der Welt auch damit beglückt wird – mir selbst ist allerdings weder so recht klar, wie man sein Handy nicht nur mit fettigen Fingern bedienen soll, noch, wie es den Aufenthalt in der Pizzaschachtel halbwegs unbefleckt überstehen soll ….

+ Links:  Geeky-gadgets.com | Foto: screenshot/vimeo

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