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Wacom Cintiq Companion Hybrid: Zeichen-Tablet mit Tegra 4 im Grafiker-Test

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Der Wacom Citrix Companion Hybrid ist kein gewöhnliches Android-Tablet. Zum einen, weil er mit einer Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll recht groß ist, zum anderen, weil das Tegra 4-Gerät mit einem Preis von rund 1.200 Euro deutlich mehr kostet als andere Tablets. Das verwundert wenig, wenn man die Zielgruppe des Zeichentablets mit Anschlussmöglichkeit an PCs und Macs bedenkt: professionelle Grafiker. Darum haben wir uns das Gerät schicken lassen, unserem Grafiker Felix in die Hand gedrückt und ihn gebeten, ein paar Worte darüber zu verlieren.

Wacom Cintiq Companion Hybrid im Hands-On

Vorweg unser Ersteindruck zum Gerät im Video. Bereits auf der IFA 2013 konnten Felix und Amir das Wacom-Tablet in Augenschein nehmen, hier noch einmal unser Hands-On:


(YouTube-Direktlink)

Wacom Cintiq Companion Hybrid: Das meint der Grafiker

Für Illustratoren, Grafikdesigner und Fotografen gab es jahrelang keine Alternative zu Wacom. Die verschiedenen Tablets der Intuos-Serie und später auch deren größere und kleinere Ableger waren immer die erste Wahl, wenn es um Grafiktablets mit Stifteingabe ging. Das Erscheinen der Cintiq-Serie markierte einen Meilenstein, konnte man nun sogar direkt auf dem Monitor zeichnen und retuschieren. Qualität hatte natürlich schon damals ihren Preis, und so waren vor allem die Cintiq-Modelle nur für jene Nutzer eine Option, die professionell mit dem Gerät arbeiten wollten und entsprechend viel Geld zu investieren bereit waren. Read More »

LG G2: Knock-Feature per Update auch für ältere Modelle

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LG wird nach eigenen Angaben das Knock-Feature des LG G2 (ehemals Knock-On) auch zukünftig in seine Smartphones integrieren. Doch nicht nur neuen Modellen wird die praktische Funktion vorbehalten bleiben: Schon im Januar sollen die Geräte der L II-Reihe, also das Optimus L3 II, L5 II und L7 II ein Update erhalten, das die Aktivierung per Doppeltap auf das Display ermöglicht.

Dass das LG G2, das momentane Flaggschiff der Koreaner, seinen Power-Button nicht an gewohnter Stelle, sondern am Rücken trägt, war sicherlich nicht die populärste Design-Entscheidung — auch in unserem Test des LG G2 konnte diese interessante Idee nicht überzeugen. Sie hatte allerdings einen positiven Nebeneffekt: Um das Smartphone auch auf dem Rücken liegend aktivieren zu können, implementierte LG das sogenannte Knock-On Feature, mit dem das Smartphone per Doppeltap auf den ausgeschalteten Bildschirm aktiviert und — durch erneutes Tippen — wieder deaktiviert werden kann.

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Diese Funktion, die man auch schon von manchen Sony- und Windows Phone-Geräten kannte, erwies sich als so populär, dass Entwickler seit der Veröffentlichung des G2 versuchen, sie auch auf andere Smartphones zu portieren. Auch LG hat das Potential des inzwischen einfach als Knock bekannten Features erkannt und bringt es bereits im G Pad 8.3 sowie dem experimentellen G Flex zum Einsatz. Auch zukünftige Smartphones und Tablets sollen damit ausgestattet werden. Doch damit nicht genug: Sogar die älteren Low End- und Mid Range-Modelle Optimus L3 II, L5 II und L7 II werden dank eines Updates im Januar Knock nutzen können.

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Laut LG wird die Verfügbarkeit des Updates im Januar zunächst regional begrenzt sein — vermutlich auf Südkorea —, wir gehen aber von einer weiteren Verfügbarkeit zu einem späteren Zeitpunkt aus. Ansonsten kann man aber natürlich auch noch auf die Custom ROM-Szene hoffen.

Nutzt ihr das Knock-Feature auf eurem LG G2? Falls ihr ein anderes Smartphone besitzt: Würdet ihr euch Knock für euer Gerät wünschen? Meinungen bitte in die Kommentare.

Quelle: LG via Android Central

► LG G2 bei Amazon

Weiterführende Artikel:

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  • Android 4.4: Für Samsung Galaxy S4 Mini und Mega bestätigt

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Android-Versionen: Infografiken zeigen Verteilung von 2012 bis heute

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Die Infografiken zur momentanen Versionsverteilung von Android, die Google regelmäßig veröffentlicht, dürften allgemein bekannt sein. Ein fleißiger reddit-Nutzer hat aus diesen Statistiken nun einige interessante Graphen erstellt, die die Verteilung der Android-Versionen von 2012 bis heute illustrieren.

Im monatlichen Turnus präsentiert Google auf der offiziellen Android-Entwicklerseite Statistiken zur aktuellen Verteilung der Android-Versionen, um einen Überblick über die viel diskutierte Fragmentierung des Betriebssystems zu geben.

Während diese Grafiken den Stand in der Woche der Erhebung darstellen, hat reddit-User blacmac sich die Mühe gemacht, aus den Daten interaktive Graphen zu erstellen, die den Verlauf der Android-Versionsverteilung von 2012 bis heute illustrieren. Gut zu erkennen ist darauf die langsame aber stete Abnahme von Geräten mit Android 2.3 Gingerbread seit der Veröffentlichung von Android 4.0 Ice Cream Sandwich sowie der ebenso konstante Siegeszug von Android 4.1 bis 4.3 Jelly Bean.

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Im Gegensatz zu Googles offiziellen Grafiken schlüsselt eine weitere Illustration zudem die genaue Verteilung der verschiedenen Jelly Bean-Versionen auf. Bei Google werden diese trotz ihrer Unterschiede — wohl zur Beschönigung der Statistik — zu einem Block zusammengefasst.

Die den Grafiken zugrunde liegenden Statistiken beziehen sich auf die Anzahl der Geräte, die sich in der betreffenden Zeit in der Play Store-App angemeldet haben. Da diese erst ab Android 2.2 Froyo kompatibel ist und Geräte mit älteren Versionen weniger als 1 Prozent der Statistik ausmachen, tauchen Cupcake, Donut und Eclair im August 2013 zum letzten Mal auf.

Ein Blick auf die gleichermaßen hübschen wie auch informativen Grafiken lohnt sich nicht nur für Statistikfans und Android-Historiker, sie bieten vielmehr jedem Android-Interessierten einen guten Überblick über die Entwicklungen der letzten beiden Jahre.

► Grafiken auf infogr.am

Quelle: reddit

Weiterführende Artikel:

  • Android-Versionen im November: KitKat debütiert mit 1,1 %; Jelly Bean auf 54,5 % der Geräte
  • Statistik: Erstmals mehr Smartphones als Featurephones verkauft
  • Android-Versionen im Juli: Jelly Bean legt weiter zu

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Samsung: neue Smart TV-Geräte mit verbesserter Gesten- und Sprachsteuerung

Samsung wird auch im Januar 2014 wieder zu den größten Ausstellern auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gehören. Dort wird man nicht nur mobile Geschichten zeigen, sondern auch viel aus der Welt von HiFi und TV. Jüngst hatte man angekündigt, einen 105 Zoll großen TV mit konkavem Display zu präsentieren.

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Seit einiger Zeit verfügen einige Geräte von Samsung über die Möglichkeit, Gesten und Sprache zur Steuerung entgegenzunehmen und mit den Geräten der 2014er-Serie soll dies wohl noch etwas besser funktionieren. Die Sprachsteuerung, die bislang in 11 Ländern nutzbar ist, soll auf 23 Länder ausgeweitet werden.

“Samsungs 2014er Smart TV-Modelle bieten deutlich verbesserte Sprachinteraktions -und Motion Control-Funktionen, sodass unsere Kunden in der Lage sind, unseren Smart TV-Geräte intuitiver zu genießen”, sagte Kyungshik Lee, Senior Vice President des Service Strategy Team of Visual Display Business, Samsung Electronics . “Wir werden weiterhin Inhalte entwickeln, die Sprach- und Bewegungserkennung für zusätzlichen Komfort bieten. ”

Neben der Sprachsteuerung soll es auch eine verbesserte Gestensteuerung geben, hier kommt eine Finger-Geste neu hinzu. Durch diese Finger-Geste sollen Benutzer einfach den Kanal wechseln, oder die Lautstärke regeln können. Auch ein Fingerzeig gegen den Uhrzeigersinn ist machbar, hier würde man zum vorherigen Bildschirm zurückkehren.

Wie man sich das genau vorstellen muss, wird Samsung sicherlich bald in Infovideos veröffentlichen. Da diese Verbesserungen durchaus Sache der Software sind, frage ich mich, wieso nur 2014er-Geräte dieses Aktualisierung bekommen, schließlich bietet Samsung ja mit den Evolution Kits Rechenleistung und neue Software an, um auch ältere Geräte leistungsfähiger zu machen. Ich selber nutze diese Art Lösungen übrigens gar nicht, sondern greife zur Fernbedienung – das, was bisher in diesem Bereich geht, ist einfach zu wenig und dauert zu lang.

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Zum Beitrag im Blog: Samsung: neue Smart TV-Geräte mit verbesserter Gesten- und Sprachsteuerung

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Roboter-Jahresrückblick von IEEE Spectrum

Filed under: Roboter

Die Roboterspezialisten von IEEE Spectrum – die Zeitschrift des weltweiten Ingenieurverbands “Institute of Electrical and Electronics Engineers” – haben ihren Jahresrückblick „The Year in Robots” veröffentlicht. In 25 Videos lassen sie die aufregendsten Bots des Jahres 2013 nochmals Revue passieren. Für das größte Echo sorgten dieses Jahr die wilden Tiere der nun zu Google gehörenden Firma Boston Dynamics, die verspotteten Amazon-Drohnen und NASAs humanoide Heldin Valkyrie. Mit dabei sind aber auch unsere Quadrocopter-Lieblinge – die Schwarmakrobaten der ETH Zürich – und viele weitere alte Bekannte, wovon ihr euch hier gleich selbst überzeugen könnt.

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