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Amazon: Neue Fernbedienung und Controller bald für alte Hardware

Solltet ihr einen Amazon Fire TV der ersten Generation euer Eigen nennen, aber nach der Vorstellung des neuen Gerätes neidisch auf dessen Zubehör geschielt haben, dann könnte eine offizielle Nachricht in der Support-Datenbank für Freude sorgen. Wir erinnern uns: der Amazon Fire TV der zweiten Generation bringt eine Fernbedienung mit, welche nicht mehr via Bluetooth mit dem Fire TV Daten austauscht, stattdessen setzt man hier auf die Verwendung von WLAN.

Des Weiteren gibt es für die Gelegenheitszocker unter euch die Möglichkeit auch einen neuen Controller für den Fire TV zu bekommen. Er beherrscht auch das Entgegennehmen von Sprache, dies war ja bereits bei der ersten Generation möglich, hier aber nur über die Fernbedienung. Der Audio-Anschluss verfügt nun über Dolby-Erweiterungen, ausgefeilte Kontrollmöglichkeiten für ein besseres Spielerlebnis und bis zu 90 Stunden Batterielaufzeit ohne Kopfhörer. Dies also die Neuerungen der Hardware, die für den Fire TV der zweiten Generation zu haben ist.

Amazon Fire TV 2015_6

Ein zukünftiges Update könnte nun dafür sorgen, dass die neue Hardware auch mit alten Sticks und Fire TV-Boxen funktioniert. Im Bereich der Fehlerbehebung (Can’t Pair a Remote or Game Controller) heißt es wortwörtlich:

At this time, the remote included with Amazon Fire TV (2nd Generation) and the controller included with Amazon Fire TV Gaming Edition do not work with Amazon Fire TV (1st Generation) or Fire TV Stick. We’re working to add support for these devices in an upcoming software update.

Solltet ihr also mit dem Gedanken gespielt haben, eines der Geräte separat zu erwerben, so könnt ihr nun die Daumen drücken, dass die Menschen bei Amazon flott arbeiten und die Kompatibilität herstellen.

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Kellner 3.0: Roboter kann Bier zapfen – und servieren

Roboter: Jetzt auch als teamfähige Tresenkräfte

Einen Roboter ein ordentliches Bier zapfen zu lassen, ist keine übermäßig komplexe Aufgabe (auch wenn erstaunlich viele menschliche Schankkräfte daran scheitern).

Komplexer allerdings wird es, wenn das Getränk dann auch noch serviert werden soll und wenn an dem Ganzen mehrere Roboter gleichzeitig beteiligt sind.

Da haben nun anscheinend Wissenschaftler des MIT eine Lösung gefunden, die sie “macro-actions” nennen – die sollen es einem Roboter ermöglichen, nicht nur Einzelaktionen zu absolvieren und zu warten, wenn ein Blechbüchsen-Kolleg keine Zeit hat, sondern ihm eine größere Zahl von Optionen bieten, um eine Aufgabe zu erfüllen.

Das wurde dann sozusagen am lebenden Objekt erprobt, d.h. die furchtlosen Forscher testeten am eigenen Leib, ob die Roboter in der Lage waren, ihnen frisches Bier zuzuführen (allerdings nur aus der Dose – Amerikaner halt).

Zunächst gab es zwar Schwierigkeiten wie die, dass der Roboter, der das Bier verwaltete, immer nur jeweils eins bereitstelle (sowas kannte ich auch schon aus Potsdamer Biergärten aus der Zeit kurz nach der Wende), aber mit der Zeit und etwas Nachprogrammieren soll sich eine flotte Zusammenarbeit der Roboter entwickelt haben.

Sollte sich das durchsetzen, müsste man natürlich auf schlecht gelauntes Service-Personal verzichten, das obendrein auch noch Bestellungen vergisst, aber ein paar Opfer muss man für den technischen Fortschritt schon bringen.

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Social Shopping: Facebook macht in E-Commerce

Facebook macht in E-Commerce

I Like Kaufen! Kaufen! Kaufen! Mutiert der Social-Network-King Facebook nun etwa auch noch zum globalen Online-Einkaufstempel? Die Silicon-Valley-Company experimentiert jedenfalls schon in den USA mit «Kaufen»-Buttons und virtuellen Schaufenstern. Die Zeit, die Menschen in Facebook-Apps verbringen, lockt Händler und Marken an.

 

Facebook will seinen Nutzern mehr Möglichkeiten geben, direkt auf der Plattform des weltgrößten Online-Netzwerks einzukaufen. Mit ersten Partnern wie der Modemarke Michael Kors und der Supermarkt-Kette Carrefour probiert der Social-Media-Riese Facebook ein neues Anzeigen-Format aus, bei dem man auf Smartphones und Tablets ein Produktangebot durchblättern kann.

Zudem wird Shopping als neue Kategorie zum Favoriten-Menü hinzugefügt. In den USA startete Facebook bereits einen «Kaufen»-Button.

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Die Marken hoffen mit Blick auf die gewaltige Nutzer-Basis von rund 1,5 Milliarden Mitgliedern, bei Facebook leichter Käufer für ihre Produkte zu finden. Außerdem stehen sie vor der Herausforderung, dass Menschen mehr Zeit in Apps wie Facebook verbringen – und damit weniger Zeit der Werbung etwa auf Websites ausgesetzt sind.

Auch Facebooks Foto-Plattform Instagram mit über 300 Millionen Nutzern testet bereits «Kaufen»-Buttons, ebenso wie andere Online-Netzwerke wie Twitter oder der Fotodienst Pinterest, bei dem Nutzer oft gezielt nach Modetrends oder Einrichtungsideen suchen. Die Innovationen werden aber zumeist im riesigen Heimatmarkt USA ausprobiert und kommen erst mit zum Teil deutlicher Verzögerung nach Europa.

facebook ecommerce smartphone iphone online shopping

Bei Facebooks neuem Werbe-Format «Canvas» (Leinwand) sehen die Anzeigen im Nachrichtenstrom der Nutzer wie üblich aus. Tippt man sie jedoch an, füllt sie den ganzen Bildschirm aus und man kann sich durch seitliche Bewegungen verschiedene Produkte ansehen. Carrefour testet die Anzeigen zunächst in Spanien. Außerdem dabei sind der US-Einzelhändler Mr. Porter und die Getränkemarke Gatorade. Einen ersten Ausblick auf das Konzept hatte Facebook bereits im Juni gegeben, jetzt wird es im Alltag getestet.

facebook ecommerce smartphone iphone online shopping 3

Die neue Shopping-Rubrik kommt ebenfalls zunächst nur in den USA neben andere Menüpunkte wie Veranstaltungen, Freunde oder Apps. Dort sollen Angebote von Händlern vorgestellt werden, die eine Einkaufsfunktion in ihren Facebook-Seiten aktiviert haben.

Als weiteren Kanal für E-Commerce will Facebook auch seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger erschließen: Unternehmen sollen ihn zum Beispiel für Kundendienst-Kommunikation verwenden können.

 

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Ihre iCloud-Session ist abgelaufen

Apple_logo_black.svgDer kleine Tipp für alle, die vielleicht unter dem identischen Fehler leiden, der mich plagte. Womit er zusammenhing, weiss ich gar nicht so genau – es kann an der Deaktivierung von Apple Music zum Test liegen – oder an der Aktualisierung auf OS X El Capitan: iTunes wollte nach jedem Start der App mein Passwort haben. „Ihre iCloud-Session ist abgelaufen“, so der lapidare Hinweis. Nervt natürlich, wenn man bei jedem Start von iTunes ein Passwort eingeben muss. Die Lösung war das Löschen der Einstellungsdatei „com.apple.iTunes.plist“.

Diese befindet sich in der Library im Unterordner Preferences. Zur Library kommt ihr flott, wenn ihr über das Finder-Menü „Gehe zu“ bei gedrückter ALT-Taste eben zur Library wechselt. Einfach die Datei bei geschlossenem iTunes (vorher euer Konto in iTunes abmelden!) irgendwo zum Backup hinkopieren, danach löschen. Startet ihr nun iTunes, so müsst ihr euch neu anmelden und der Fehler sollte hoffentlich der Vergangenheit angehören.

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Zum Beitrag im Blog: Ihre iCloud-Session ist abgelaufen

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Memjet Tintenstrahl-Drucker: Keiner druckt schneller #Video

 Memjet Tintenstrahldrucker

Beim Thema Tintenstrahldrucker hat man ja eigentlich primär Marken wie HP,  Epson oder Canon im Kopf. Aber es gibt in diesem – wohlgemerkt strauchelnden  – Tech-Segment auch andere Player. Ein bislang nur unter Insidern bekannter, aber aufstrebender Hersteller ist Memjet, der Eigenangaben zufolge führende Anbieter von Technologien für „Single Pass“-Tintenstrahldrucker.

Und die sind besonders schnell: Laut der US-Forschungseinrichtung „Image Test Labs“ hat Memjet das schnellste Tintenstrahl-Druckverfahren der Welt. Testreihen hätten gezeigt, dass Industriedruckpressen mit Memjet-Technologie Drucke von 1.600 mal 1.375 Bildpunkten zuverlässig in einer Geschwindigkeit von 84 Metern (275 Fuß) pro Minute zu Papier bringen würden.

Memjet Tintenstrahldrucker

Memjets OEM-Partner stellen Geräte her, die überwiegend von Produzenten aus dem kommerziellen, Transpromo-, Verpackungs- oder Labeldruck eingesetzt werden. Zu den OEMs, die Geräte mit den von Image Test Labs geprüften Leistungswerten herstellen, gehören: Beiren, Colordyne Technologie, Delphax, IPT Digital und Super Web Digital.

Jeder in den entsprechenden Geräten verbaute Memjet-Druckkopf beherbergt 70.400 Düsen in einer Silikon-Struktur und liefert eine Auflösung von 1.600 dpi auf dem Substrat. Diese Düsenanordnung ist dichter und kostengünstiger als die anderer integrierter Tintenstrahldruck-Schaltkreis-Designs.

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