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Huawei Nova Smartphone im ausführlichen Test #HandsOn

Huawei Nova Test

Hands on mit dem Huawei Nova: Mit einem Preis um 350 Euro gehört das Huawei eigentlich zur Smartphone-Mittelklasse. Aber die chinesische Handyschmiede zeigt mit dem Nova, wie günstig ein gutes Handy sein kann. In puncto Verarbeitung und Performance kann das Gerät durchaus mit Premium-Modellen mithalten. Wir haben das kleinere Modell ausführlich getestet.

Huawei ist mittlerweile die weltweite Nummer drei im Smartphone-Markt, nach Apple und Samsung. Vor allem durch die Fokussierung auf innovative Premium-Smartphones konnten die Chinesen am Großteil der Konkurrenz vorbeiziehen.
Die neuen Nova-Geräte richten sich an preisbewusste Käufer, die Wert aufs Design und die Akkulaufzeit legen – und auf Top-Features verzichten können.
Das Nova sieht sehr gut aus – die Magnesium-Aluminium-Legierung fühlt sich dank des rückseitig leicht abgerundeten Smartphones nicht nur toll in der Hand an, sondern kann mit den filigran abgeschliffenen Kanten und dem Power-Button vom Design her wirklich überzeugen.

Flotter Prozessor

Auch in Sachen Performance muss sich das Huawei Nova nicht vor den Platzhirschen von Samsung, Apple & Co. verstecken. Der Octa-Core-Prozessor Snapdragon 625 ist zwar nicht so flink wie der 820er, der in nahezu allen Flaggschiffen steckt. Für fast alle Aufgaben reicht er aber vollkommen aus. Zumal er deutlich akkuschonender ist als viele High-Speed-Chips. Im Test führte er alle Aufgaben zu jeder Zeit ohne Ruckeln aus. 3 Gigabyte Arbeitsspeicher halten das Android-6-OS bei Laune. Und der Fingerprint-Reader auf der Rückseite reagiert nicht nur blitzschnell, sondern bietet auch hilfreiche Zusatzfunktionen. So kann man bequem durch die Bildergalerie swypen, das Benachrichtigungsfenster nach unten scrollen oder Anrufe annehmen. Und zusätzlich bietet das System einen Hub mit Schnellzugriffen: Sie können die Onscreen-Navigationtasten umsortieren und zahlreiche Gesten definieren.

Starker Akku und reichlich Speicher

Eine gute Figur macht das Nova auch beim Akku: Die Batterie hat eine Kapazität von 3020 Milliampere. Zum Vergleich: So viel hat das Galaxy S7, das aber etwas größer ist. Das iPhone 6S dagegen hat mit 1715 mAh nur etwas mehr als die Hälfte.
Der interne Speicher ist via microSD um bis zu 128 Gigabyte erweiterbar. Das Smartphone hat eine USB-C-Ladebuchse die QuickCharge unterstützt. Und das Display bietet außerdem einen Nachtmodus, bei dem der Blauanteil reduziert wird. Das Aufladen ist mit über zwei Stunden allerdings etwas zäh – hier hätte eine Schnelllade-Technologie weitergeholfen.

Gute Kamera

Die Kamera macht im Test eine gute Figur. Klar, was dem Nova im Vergleich zu Huaweis Topmodellen fehlt, ist die Dual-Knipse mit Leica-Technik. Dennoch überzeugt uns die 12-Megapixel-Cam bei Tageslicht mit einer scharfen Bildmitte und kräftigen Farben. Bei Tageslicht lässt die Farbbrillanz etwas nach, dafür erscheint das Foto fast genauso hell wie bei Tageslicht. Man sieht zwar den Kampf zwischen Weichzeichner und Bildrauschen, aber am Ende bleiben noch genügend Bilddetails vorhanden. Für Blitzaufnahmen wäre eine zweite Foto-LED hilfreich gewesen, denn manche Bilder erscheinen in unserem Test etwas gelblich.

Der Hauptkamera fehlt der optische Bildstabilisator, dennoch liefert sie in heller Umgebung gute Qualität und bietet zudem zahlreiche Einstelloptionen und Automatikmodi. Sehr gut: Das Huawei Nova filmt in UHD mit 3.840 x 2.160 Pixel und bietet zahlreiche Bildbearbeitungstools wie zum Beispiel das „Perfektes Selfie“.

Der unterhalb der Hauptkamera ergonomisch perfekt platzierte, leicht versenkte Fingerprintsensor entsperrt den Bildschirm wie beim Nova Plus pfeilschnell und überzeugte in der Praxis.

Display

Der Screen misst 5 Zoll in der Diagonalen und basiert auf einem klassischen IPS-Panel. Das macht sich im Test auch bemerkbar, da der Kontrast mit einem Verhältnis von 126:1 gegenüber den OLED-Panels der Topmodelle doch eher abfällt. Im Testlabor messen wir auch einen kleineren Farbraum und eine leichte Verschiebung des Weißpunkts. Klingt alles wesentlich schlimmer, als im Alltag auffällt, aber kostet dem Nova Punkte. Dafür liegt die maximale Helligkeit mit 464,6 cd/m² auf einem guten Niveau.

Fazit

Die neuen Nova-Geräte richten sich an preisbewusste Käufer, die Wert aufs Design und die Akkulaufzeit legen – und auf ein paar Top-Features verzichten können.

Daten im Überblick

  • Acht-Kern-Prozessor: Qualcomm Snapdragon 625 mit 8 x 2,0 GHz, sowie 3 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • Scharfes Display: Full-HD-Bildschirm (1920×1080 Pixel) mit LCD-Panel
  • 12-Megapixel-Kamera: Auch 4K-Videoaufnahme möglich
  • Größe und Gewicht: 14,1 x 6,9 x 0,69 Zentimeter, 146 Gramm
  • Display-Größe: 5-Zoll (Diagonale: 12,7 Zentimeter)
  • Speicher: 32 Gigabyte, erweiterbar per microSD-Karte (max. 256 GB)
  • USB-Typ-C-Anschluss für schnelleres Aufladen und schnelleres Tempo bei der Datenübertragung.
  • Fingerabdrucksensor: Das Nova lässt sich mit einem Fingertipp entsperren. Außerdem soll es mit dem Sensor möglich sein, Fotos in der Galerie durchzusehen, die Benachrichtigungsleiste aufzurufen oder einen Anruf anzunehmen.
  • Steuerung per Klopfen: Die Knuckle-Funktion startet Apps oder führt Befehle aus, indem der Nutzer aufs Display malt oder klopft
  • Akku-Laufzeit: Huawei verspricht für den im Nova verbauten Akku (3.020 Milliamperestunden) bis zu zwei Tage Laufzeit.
  • Schnelle Datenverbindungen: Das Nova unterstützt LTE, Bluetooth 4.1 und WLAN-n.

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Lenovo Yoga Book: Innovatives Notebook/Tablet im #Test #HandsOn

Lenovo Yoga Book Test

Clevere Idee: Lenovo kreierte ein Mix aus Notebook und Tablet mit Zeichen-Tastatur für die Generation Smartphone. Auf jeden Fall ist das Yoga Book von Lenovo eine der spannendsten Technik-Neuheiten der letzten Zeit. Wir haben es ausführlich getestet.

Während der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) gehörte es zu den Highlights. Nun ist das Yoga Book von Lenovo im Handel, und auch wenn man es im Alltag länger nutzt, fragt man des öfteren, was dieses Gerät eigentlich in erster Linie ist: ein Tablet mit Zusatzfunktionen oder ein besonders kompaktes Notebook?

Denn das Yoga Book kommt ganz ohne klassische Tastatur aus. Stattdessen hat das Gerät eine große Touch-Fläche, die auch als Tastaturersatz genutzt werden kann, vor allem aber Stifteingaben durch Papier ermöglicht. Wer also viel zeichnet oder oft handschriftliche Notizen verfasst, kann diese ganz einfach digitalisieren.

Der Clou ist die Tastatur, die nur aus virtuellen Tasten besteht. Die weiß umrandeten Tasten vibrieren bei jeder leichten Berührung

Design und Form

Was zunächst fasziniert, ist die Form. Mit Maßen von 25,7 × 17 Zentimeter und einer Höhe von 9,6 Millimeter nimmt es nicht einmal die Fläche eines DIN-A4-Blattes ein und ist nur unwesentlich größer als ein iPad. Das Gehäuse aus einer Magnesium- und Aluminiumlegierung ist sehr gut verarbeitet und das silberne Gliederscharnier, das auch bei vielen anderen Yoga-Geräten zum Einsatz kommt, funktioniert einwandfrei und sieht auch gut aus.
Das flexible Scharnier, mit dem Unterbau und Bildschirm verbunden sind, ermöglicht verschiedene Arten, das Gerät zu nutzen – zum Beispiel als Laptop, Tablet oder Mini-Fernseher.

Das Yoga Book ist nur 690 Gramm schwer, und besteht aus zwei Hälften, die sich nicht trennen lassen. Die obere ist das Display mit 1920 × 1200 Pixel, also der Auflösung eines typischen 13-Zoll-Notebooks.
Die untere ist eine glatte Fläche mit zwei Betriebsmodi. Als Zeichenfläche legt man hier einfach ein Blatt Papier auf und malt mit dem Stift. Jede Stiftbewegung auf der Zeichenfläche landet sogleich auf dem Display der anderen Seite. Das Papier muss kein Spezialpapier sein, aber es funktioniert nur dieser eine batterielose Stift, der bis zu 2048 Druckstufen unterscheiden kann. Die Mine lässt sich gegen eine mit Tinte ersetzen, dann sieht man alles, was man geschrieben oder gemalt hat, auf dem Papier.

Im Lieferumfang ist ein Stylus enthalten, ein digitaler Stift

Wer Microsoft One Note verwendet, erhält also umgehend seine Mitschriften digitalisiert. Allerdings ist eine Handschrifterkennung nicht vorhanden. Lenovo liefert dafür ein magnetisches Klemmbrett samt Papierblock mit, auf dem man mit gewöhnlichem Kugelschreiber schreiben kann.
Im zweiten Modus dient die Fläche als Touchscreen-Tastatur. Die Tasten sind nicht physikalisch vorhanden. Wie beim Smartphone wird eine Tastatur mitsamt Touchpad angezeigt. Die weiß umrandeten Tasten quittieren jede leichte Berührung mit Vibration. Man kann seine Finger nicht auf dem Keyboard ablegen, das wird sogleich als Kakophonie Dutzender Tastenanschläge interpretiert. Das Schreiben mit dem Halo genannten Keyboard ist der größte Schwachpunkt dieses Geräts – wenn man mit zehn Fingern schreibt. Wer mit zwei Fingern tippt, bemerkt die ungewöhnliche Technik vielleicht nicht, aber präzises Arbeiten, auch mit Maus und Cursor, ist nur schwer möglich.
Aber ein Windows-10-Rechner, der so unglaublich klein ist, dass man ihn gern mitnimmt. So ersetzt das Yoga Book ein iPad oder Android-Tablet, und man hat unterwegs einen „richtigen“ PC, den man mit Software vollpacken kann. Kleines Manko: Das nur mit 64 Gigabyte erhältliche SSD-Laufwerk ist allerdings etwas knapp bemessen. Für unseren Versuch reichte die Kapazität aber vollkommen aus, ebenso die vier Gigabyte Arbeitsspeicher.
Auch bei den Schnittstellen hätte man sich etwas mehr Auswahl gewünscht. Die einzige Micro-USB-Buchse wird meist durch das Netzteil belegt, Bildschirme müssen per Micro-HDMI angeschlossen werden. An der rechten Seite gibt’s ein Kopfhöreranschluss.

Dieses Notebook sieht auf den ersten Blick aus wie ein normaler Laptop

Android oder Windows

Das Tablet gibt es wahlweise mit Googles Betriebssystem Android OS 6.0.1 Marshmallow oder Windows 10. Als CPU kommt ein Intel Atom x5-Z8550 zum Einsatz. Dazu gibts 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash, wovon dem Nutzer ungefähr 50 GB zur Verfügung stehen. Über microSDXC-Karte lässt sich der Speicher um bis zu 2 Terabyte erweitern. Ein 8500-mAh-Akku sorgt für reichlich Power – bis zu 15 Stunden kann man das Tablet nutzen.

Im Innern werkelt ein Atom X5 mit 1,44 Gigahertz, dessen vier Kerne mit 2,4 GHz takten. Der Prozessor gehört zwar nicht zu den schnellsten, aber für die meisten Office-Anwendungen reicht der Atom X5 gut aus, nur Bilder und Videos sollten nicht bearbeitet werden, da spätestens dann die Leistung kaum reicht.
Insgesamt bekommt man mit dieser flachen Flunder ein vollständiges Windows mit allen Programmen und Diensten auf kleinstem Raum.

Power satt

Zusammengeklappt gelingt die Bedienung mit dem Stift oder allein mit dem Finger gut. Stundenlanges Halten in der Hand ist zwar ob des Gewichts nicht angesagt, aber sobald man eine Ablagemöglichkeit hat, eignet sich das Lenovo auch als Lesegerät für digitale Inhalte.
Das Display ist überzeugend, und weitere Nutzerdaten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte unterbringen. Außerdem kann man das Yoga Book wie ein Zelt auf den Kopf stellen, es als mobilen Mini-Ferseher fürs Schlafzimmer nutzen oder mit Micro-HDMI sogar größere Bildschirme bespielen. Die Akkulaufzeit ist sehr überzeugend. Mehr als zehn Stunden sind problemlos zu schaffen. So lang kann man surfen, Notizen verfassen, Texte tippen, Musik streamen oder Videos schauen. Besser geht’s wirklich nicht.

Mit Windows kostet das Yoga Book in der Standardkonfiguration knapp 599 Euro. Im Preis enthalten sind der Stift und die Halterung für einen Papierblock. Ein eingebautes Mobilfunkmodem mit LTE kostet 100 Euro Aufpreis. In einer zweiten Variante ist das Yoga Book mit Android 6 erhältlich, der Basispreis liegt dann bei 499 Euro, auch hier lässt sich ein LTE-Modem für weitere 100 Euro wählen. Alles in allem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugend. Sowohl als Tablet wie auch als Windows-Rechner macht das Gerät nicht nur eine gute Figur.

Mit Maßen von 25,7 × 17 Zentimeter und einer Höhe von 9,6 Millimeter nimmt es nicht einmal die Fläche eines DIN-A4-Blattes ein

Fazit

Lenovos schickes Yoga Book ist wirklich eine innovativ und vielseitiges Notebook, das per LTE sogar mobil ins Netz geht und eine lange Akkulaufzeit bietet. Der Clou des Yoga ist das große Touchpad: Das ersetzt die klassische Tastatur, indem es die Tasten zum Antippen einblendet.

Da diese leuchten, kann der Nutzer auch im Dunkeln Texte schreiben. Die Möglichkeit, handschriftliche Notizen und Zeichnungen anzufertigen, hebt es aus der Masse ähnlicher Geräte wunderbar heraus. Design und Verarbeitung sind hochwertig. Für diesen günstigen Preis kann man das Gerät wirklich empfehlen.

Daten des Lenovo Yoga Book im Überblick:

  • 10,1 Zoll großes IPS-Panel mit FullHD-Auflösung
  • Intel Atom x5 Prozessor
  • 4 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher, per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar
    als Betriebssystem Windows 10 oder Android 6.0 Marshmallow mit Wacom Stylus
  • Touch-Tastatur
  • bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit
  • 9,6 mm dünn
  • Gewicht: 690 Gramm

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Die Gewinner stehen fest! Weihnachtsgewinnspiel Teil I: Wir verlosen ein Cube i7 Book, Cube WP10 & Amazon-Gutscheine

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Die Gewinner stehen fest!

Wir freuen uns, dass wir die Gewinner unseres Gewinnspiels bekanntgeben dürfen. Der Zufall hat fair unter allen Teilnehmern entschieden und die folgenden vier Nutzer dürfen sich über den Gewinn freuen! Was ihr gewonnen habt, das erfahrt ihr frühestens, wenn das Paket bei euch ankommt. Diesbezüglich pflegen die Helfer des Weihnachtsmanns nämlich eine strengere Geheimhaltung als Mitarbeiter von Microsofts Surface-Abteilung ?

Daher ist auch die Reihenfolge der Gewinner zufällig. Wir möchten uns dafür nochmals sehr herzlich bei all unseren Lesern bedanken, die solche Preise erst möglich gemacht haben.

  • Maurice 920
  • sheytunack
  • ChrisXP
  • NeoAeon

Wir würden euch alle in diesem Jahr gerne beschenken. WindowsArea.de zählt zu den bedeutendsten Windows-Magazinen in der großen Onlinewelt und das haben wir zu einem sehr großen Teil unserer Community zu verdanken, die täglich mitliest, diskutiert und immer wieder neuen Nutzern bei Schwierigkeiten hilft. Ohne euch, das regelmäßige Feedback, die vielen Tipps zu aktuellen Themen, die motivierte Teilnahme an Forendiskussionen wäre das gar nicht möglich: Dafür ein großes Dankeschön.

Wart ihr auch alle brav?

Sehr sogar.

Es gibt wohl keine Statistik, die eher beschreibt, wie brav unsere Community in diesem Jahr war, als die Zahl jener Kommentare, die wir wegen anstößiger Begriffe oder anderer Gemeinheiten entfernen mussten. Es waren weniger als 100 Postings bei über 55.000 Kommentaren. Das ist einerseits beeindruckend wenig, andererseits zeugt es davon, dass WindowsArea.de eine großartige Community hat, die einen freundlichen Umgangston miteinander pflegt. Dafür sind wir euch unendlich dankbar. Ihr seid echt die Besten!

Was gibt’s denn zu gewinnen?

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Wir würden also am liebsten allen euren Weihnachtswunsch erfüllen, aber dafür fehlen uns ganz einfach die Kapazitäten. Es muss also ein kleines Gewinnspiel sein, das wir in mehreren Teilen gestalten wollen. Unterschiedliche Partner werden uns hoffentlich einige ihrer Produkte zur Verlosung bereitstellen, sodass es für euch möglichst viele Chancen gibt, etwas abzustauben. Bei diesem Gewinnspiel wollen wir uns bemühen, dass euer Preis rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum liegt.

Damit es eine kleine Überraschung bleibt, sagen wir euch aber nicht, was ihr gewonnen habt. Erst, wenn es der Bote bringt, werdet ihr es erfahren.

  • Platz 1: Cube i7 Book
  • Platz 2: Cube WP10
  • Platz 3 & 4: 25 Euro Amazon-Gutschein

Wie kann ich gewinnen?

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr einen Kommentar hinterlassen mit dem Hashtag #WeihnachtenMitWindowsArea. Zusätzliche Lose gibt es für das Teilen des Gewinnspiels auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken, beispielsweise Twitter, Facebook oder Instagram. Den Link dazu müsst ihr dann im Kommentar veröffentlichen. Dabei würden wir uns sehr über eine Erwähnung bzw. Markierung unserer offiziellen Social Media-Kanäle freuen. Ausgelost wird dann per Zufallsgenerator. Nochmals zusammengefasst:

  • 1 Los: Kommentar mit Hashtag #WeihnachtenMitWindowsArea
  • Je 1 Los: Teilen auf sozialen Netzwerken

Wie lange geht das Gewinnspiel?

Damit das Paket noch rechtzeitig bei euch ankommen kann, wird dieses Gewinnspiel nur bis zum 16. Dezember, 23:59 Uhr dauern. Teilnehmen können alle Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir werden die Geschenke sofort am nächsten Tag auf ihren Weg schicken und können dann nur hoffen, dass sie auch rechtzeitig ankommen.

  • 16. Dezember 2016
  • 23:59 Uhr

Wer versucht, die Möglichkeiten der Teilnahme zu seinem Vorteil zu manipulieren, ist von der Teilnahme ausgeschlossen. Die uns im Rahmen des Gewinnspiels zur Verfügung gestellten Daten werden vertraulich behandelt und unsererseits nur für das Gewinnspiel genutzt.

Viel Glück euch allen!

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Hands-On | Das neue Apple iPhone 7 im Praxis-Test

Hands-On Apple iPhone 7 Praxis Test

Geht Apple im zehnten iPhone-Jahr die Innovationskraft aus? Da sich beim neuen iPhone 7 die Gehäuseform quasi nicht geändert hat, könnte man das schnell meinen. Im Praxistest überzeugt das Apple-Gerät allerdings mit seinem Kamera-Konzept und besseren Akku-Laufzeiten.

Die neue iPhone-Generation kann man erneut auf den ersten Blick kaum von den Vorgängermodellen unterscheiden. Wer sich die Unterseite der beiden Modelle iPhone 7 und 7 Plus anschaut, wird vielleicht entdecken, dass der herkömmliche Audio-Klinkenstecker fehlt.

Hands-On Apple iPhone 7 Praxis Test

Und auch die dünnen weißen Linien auf dem Gehäuse zur Isolierung der Antennen müssen Apple-Chefdesigner Jony Ive irgendwie gestört haben – sie sind beim iPhone 7 verschwunden. Zwei neue Farben gibt es: mattschwarz und das glänzende «diamantschwarz». Sonst ist optisch alles beim Alten. Aber schon beim Aufwecken des Geräts aus dem Ruhezustand spürt man einen Unterschied.

Das iPhone 7 erkennt, wenn es aus der Tasche genommen oder in Richtung Gesicht bewegt wird – und aktiviert automatisch die Anzeige. So muss man für den schnellen Blick auf das Display keinen einzigen Knopf drücken. Entsperrt man das Gerät mit dem Fingerabdruck, fällt ein weiterer Unterschied auf: Der Home-Button ist kein mechanischer Knopf mehr, sondern eine drucksensitive Fläche, die sich keinen Millimeter mehr bewegt. Ein kleiner Vibrationsmotor im Gehäuse simuliert die Druckbewegung.

Etwas leichter als die Vorgänger (188 Gramm beim iPhone 7 Plus und 138 Gramm beim kleineren iPhone 7), erfüllt das Gerät jetzt die Norm IP67 und sollte also einen Sturz in die gefüllte Badewanne oder einen heftigen Regenschauer beim Fotografieren überleben. Zum Schwimmen oder Tauchen reicht das aber nicht. Der bessere Schutz vor Staub und Spritzwasser ist einer der Gründe, warum Apple auf die herkömmliche Klinkenstecker-Buchse für den Kopfhörer verzichtet hat. Andere Hersteller bekommen das zwar auch mit einer eingebauten Klinkenbuchse auf die Reihe. Dem Team um Jony Ive ging es aber darum, den knappen Platz im Gehäuse für andere Dinge zu nutzen. So verfügt das iPhone 7 an der Gehäuse-Oberseite über einen zweiten Lautsprecher.

Im Praxistest gelingt der viel kritisierte Übergang in das digitale Audio-Zeitalter überraschend schmerzlos. Auch weil das Pflaster für mögliche Schürfwunden schon vorsorglich in der Schachtel liegt: In der Box befindet sich ein Paar der üblichen weißen Apple-Ohrhörer, die an die Lightning-Buchse des iPhone 7 gestöpselt werden. Außerdem gibt es einen Adapter für Klinken-Kopfhörer, den Apple für neun Euro auch separat verkauft.

Auf Lightning als Audio-Schnittstelle setzt nicht nur Apple, sondern inzwischen auch etliche Hersteller von Kopfhörern, etwa JBL, Philips, Sony oder weniger bekannte Anbieter wie Audeze, Brightech oder Shark. Auf der IFA in Berlin zeigte zum Beispiel der dänische Hersteller Libratone seinen Kopfhörer Q Adapt, der für die Reduzierung der Umgebungsgeräusche keinen eigenen Akku mehr benötigt. Die Stöpsel werden über das Lightning-Kabel mit Strom aus dem iPhone versorgt.

Für den Praxistest ließ sich auch ein Vorserien-Modell der neuen drahtlosen Apple-Kopfhörer AirPods ausprobieren. Sie lassen sich nicht nur dank eines eingebauten Chips mit dem iPhone 7 besonders einfach koppeln, sondern geben auch einen ausgewogenen Klang wieder. Bei dem ominösen «W1»-Prozessor wird es sich vermutlich um einen NFC-Chip oder einen Funk-Beacon handeln, der das Koppeln von Smartphone und Kopfhörer zum Kinderspiel macht. Die eigentliche Audio-Übertragung läuft über Bluetooth und funktionierte im Test auch mit einem älteren iPhone 5C.

Ein Teil des durch den Wegfall der Klinkenbuchse gewonnenen Platzes verwendet Apple offenbar für eine größere Batterie. Im Praxistest ließ sich zwar nicht ins Innere des iPhone 7 schauen, aber eine spürbar längere Akku-Laufzeit messen. Dieser kommt auch das Konzept zugute, für das sich Apple beim Hauptprozessor des iPhone 7, dem A10-Fusion-Chip, entschieden hat. Es handelt sich erstmals um einen Vier-Kerne-Prozessor. Zwei Kerne arbeiten stromsparend, zwei haben ordentlich Rechen-Power.

Bei der Kamera hatte das iPhone schon im Jahr 2015 einen großen Sprung nach vorne gemacht und die Auflösung der Hauptkamera auf zwölf Megapixel erhöht. Jetzt hat auch das kleinere iPhone 7 einen optischen Bildstabilisator, nicht nur der größere Plus-Bruder. Die im Praxistest gedrehten Videos liegen qualitativ über denen der Konkurrenzgeräte, insbesondere bei den Full-HD-Videos mit 60 fps.

Etwas anders fällt das Testergebnis bei den Fotos aus. Hier spielen Samsung und Apple in einer Liga. Beim iPhone 7 erscheinen die Bilder scharf und zeigen viele Bilddetails. Bei den Farben und beim Kontrast agiert Apple zugunsten einer «natürlichen» Darstellung eher zurückhaltend, während die Bilder beim Galaxy Note 7 farbkräftiger ausfallen. Wo Samsung bei Farbe und Kontrast ein wenig übertreibt, agiert Apple ein bisschen zu defensiv. Und bei ganz wenig Licht im Raum hatte Samsung im Test die Nase ein wenig vorne: Die Bilder wiesen weniger Farbrauschen auf als die iPhone-Fotos.

Das iPhone 7 Plus verfügt über eine zweite Rückenkamera mit einem Teleobjektiv, so dass für Fotos ein zweifacher optischen Zoom möglich ist. Dazu kommt ein bis zu zehnfacher digitaler Zoom. Im Test blieben die Fotos dank des Bildstabilisators trotz des Zooms scharf. Bei schlechtem Licht fielen die Weitwinkel-Aufnahmen aber etwas besser aus, weil das Teleobjektiv nicht ganz so lichtempfindlich ist.

Fazit: Wer ein iPhone mit einem grundlegend neuen Gehäusedesign haben möchte, muss sich noch gedulden. Aber insbesondere für Besitzer eines älteren iPhone-Modells gibt es mit der exzellenten Kamera und der guten Akku-Laufzeit zwei Gründe, auf das iPhone 7 zu wechseln. Aber wie immer bei Apple hat das seinen Preis: Das iPhone 7 verkauft das Unternehmen mit 32 Gigabyte Speicher für 759 Euro. 128 Gigabyte kosten 110 Euro mehr, 256 GB weitere 110 Euro Aufschlag.

Das iPhone 7 Plus kostet jeweils 140 Euro mehr als das entsprechende iPhone 7 (899, 1009 und 1119 Euro). Apple behält aber auch die Vorjahresmodelle 6S und 6S Plus, die für 649 Euro und 759 Euro (mit 32 GB) sowie für 759 Euro und 869 Euro (mit 128 GB) zu haben sind. Auch das kleinere 4-Zoll-Modell iPhone SE bleibt im Programm und kostet 479 Euro (16 GB) oder 539 Euro (64 GB).

Fotos: dpa / Andrea Warnecke

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Hands-On | Apple iPad Pro im Test – leider kein Laptop-Killer

«Warum sollte man sich noch einen PC kaufen?» Für Apple-Boss Tim Cook scheint das Ende des Personal Computers schon fast beschlossene Sache zu sein. «Ich reise mit dem iPad Pro. Und außer dem iPhone habe ich kein weiteres Gerät dabei», sagte Cook kürzlich, als er zur Vorstellung des neuen Mega-Tablets in Großbritannien war.

Allein von den Maßen her, spielt das iPad Pro in der Liga der Notebooks mit. 12,9 Zoll (32,8 Zentimeter) misst der Bildschirm in der Diagonalen. Das ist mehr als beim aktuellen Macbook-Modell und nur ein Hauch weniger als bei der 13-Zoll-Variante des MacBook Air. Die Auflösung von 2732 mal 2048 Bildschirmpunkten ist höher als die des 15-Zoll-Macbook mit Retina Display.

Auch bei der Leistung des Hauptprozessors muss sich das große iPad nicht hinter herkömmlichen PCs verstecken. Zwar gilt die von Apple im iPhone und iPad verwendete Chip-Architektur von ARM generell als weniger leistungsstark als die herkömmlichen PC-Chips der x86er-Architektur. Der im iPad Pro verbaute Apple-Chip A9X (zwei Kerne, bis 2,2 GHz) erreicht auf dem Messstand die Werte eines Mittelklasse-Notebooks, bei der Grafik-Leistung eilt das große iPad sogar dem MacBook Pro davon. Read More »

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