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Rollout von Android 4.4.2 für Galaxy Note 3 in Polen begonnen

Filed under: Android

In Polen hat der Rollout des Android 4.4.2-Update für das Samsung Galaxy Note 3 begonnen. Weitere Länder werden in naher Zukunft folgen. Noch letzte Woche ist eine Testfirmware geleakt worden, nun ist von Samsung selbst eine offizielle Version via Kies erhältlich. Wann das Update genau hierzulande kommen wird ist nun unklar. Wie so oft werden aber unlocked Geräte wohl früher in den Genuss kommen.

via Android Authority

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Smartphone-Konzept mit LiFi-Sensor erlaubt Datenübermittlung mit Licht (Video)

Filed under: Forschung

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Oledcomm sind Spezialisten für Licht und haben mit LiFi eine Technologie entwickelt, mit der Highspeed-Datenübertragung mit pulsierendem Licht möglich ist. Das Pulsieren ist dabei so schnell, dass es mit dem Auge nicht sichtbar ist. Auf der CES haben sie die Lichtübermittlung anhand von ein paar Demos gezeigt, unter anderem mit einem MacBook, das mit 10 Mbps mit einem Router verbunden war, die interessanteste Anwendung war aber ein Konzept-Smartphone, das unterschiedliche Daten von ein paar Lampen gefüttert bekam. Video mit einem Rundgang über den Stand: nach dem Break.

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Für Europa: Motorola will am 14. Januar etwas Neues zeigen

Motorola Mobility Logo

Google-Tochter Motorola Mobility hat vor wenigen Wochen das Moto G für den europäischen und südamerikanischen Markt gezeigt. Es sieht dem Moto X, das wir schon etwas länger kennen, ähnlich. Nur ist es technisch etwas schwächer. Dafür punktet es mit dem Preis, und deshalb macht es sich bei vielen Nutzern sehr beliebt. Jetzt will Motorola etwas Neues präsentieren: Am Dienstag, den 14. Januar 2014 gibt es eine Veranstaltung — sagt uns eine Einladung, die uns heute Morgen erreicht hat. Wir haben bei Motorola nachgefragt, was wir denn erwarten können. Uns wurde gesagt, dass es etwas Großes sei. Was kann es wohl sein? Bisher ist nichts Neues durchgesickert. Könnte es das Moto X sein, das wir Europäer endlich bekommen? Und wenn ja, dann kommt es mit Individualisierungsmöglichkeiten? Und was ist mit „Okay, Google“

Wir warten ab. Am 14. Januar sind wir vor Ort…


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CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite

Auch bei Intel war man fleißig, auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte man auch einen der Trends 2014 vor: Wearables. Intel CEO Brian Krzanich zeigte Referenzgeräte für am Körper tragbare Geräte, dazu gehörten Ohrhörer mit Biometrie- und Fitness-Funktionen, ein smartes Headset, das mit bestehenden Personal Assistent-Technologien für Sprachsteuerung kompatibel ist, sowie eine drahtlose Ladeschale.

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Intels Ansatz für diese Entwicklung ist es, Referenz-Designs für Geräte und Plattformen zu erstellen, die Kunden sofort für die Entwicklung von Wearable-Produkten nutzen können – ähnelt ein wenig der Referenz-Geschichte, die man auch bei den Ultrabooks fährt.

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Zudem starte Intel die „Make it Wearable Challenge“, um Kreativität und Innovationen bei Wearable-Technologie zu beschleunigen. Der Wettbewerb ruft weltweit die intelligentesten und kreativsten Köpfe dazu auf, sich Gedanken über Kriterien zu machen, die die Verbreitung von Wearables und omnipräsentem Computing beeinflussen. Dazu gehören sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, Ästhetik, Akkulaufzeit, Sicherheit und Datenschutz. Mal schauen, was das wird, gibt ja nicht nur Intel in diesem Bereich, sondern viele andere und die wollen bekanntlich auch selber Lösungen in den Markt drücken, unabhängig vom Chip-Produzenten.

(Auch eine Lösung: Monitoring in Baby-Stramplern, nennt sich Mimo)

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Neben der Entwicklung von Referenzgeräten für Wearable-Technologie wird Intel eine Reihe von kostengünstigen Einstiegs-Plattformen anbieten. Diese sollen es Einzelpersonen und kleinen Unternehmen erleichtern, mit dem Internet verbundene Wearables oder andere Geräte mit kleinem Formfaktor zu erstellen.

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Passend dazu kündigte Brian Krzanich den Intel Edison an, einen neuen Computer auf Basis der Intel Quark-Technologie im Format einer SD-Karte mit integrierter Wireless-Funktionen, der mehrere Betriebssysteme unterstützt. Intel Edison wird ab Sommer 2014 erhältlich sein.

Übrigens: Erinnert ihr euch an die Antivirus-Suite McAfee? Die Lösung hatte Intel vor ein paar Jahren gekauft. Der Name scheint nicht zu Intel zu passen, weshalb man die Marke nach und nach in Intel Security umwandeln wird. Intel plant, die McAfee Security-Produkte für mobile Geräte teilweise kostenlos anzubieten.

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Zum Beitrag im Blog: CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite

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Sony Xperia Z1 compact: Mini-Bolide mit Snapdragon 800 ist offiziell CES 2014

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Am gestrigen Montag geisterte es noch als Xperia Z1s durchs Netz, heute hat Sony sein internationales Xperia-Mini- Topmodell in Las Vegas im Zuge der CES 2014 nun ganz offiziell als Sony Xperia Z1 compact der Weltöffentlichkeit präsentiert. Wie bereits bekannt, bietet es nahezu die gleiche Ausstattung wie sein 5-zolliger ungleicher Zwilling Xperia Z1, in einem kleineren Gehäuse.

Wie lange haben viele auf diesen Moment gewartet, nun ist das Xperia Z1 compact, das seit Oktober letzten Jahres als Xperia Z1s oder Z1 mini hier und dort sein Unwesen trieb, da. Die technischen Spezifikationen entsprechen wie erwartet jenen des im September letzten Jahres vorgestellten Xperia Z1 (Test), wobei es im Unterschied zum 5 Zoll in der Diagonale messenden Flaggschiffs-Displays lediglich mit einem 4,3 Zoll-Screen ausgestattet ist und damit, wie der Produktname impliziert, kompakter ist.

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Das 4,3 Zoll-Triluminos-Display verfügt über eine Auslösung von 1.280 x 720 Pixeln und eine Pixeldichte von 341 ppi, womit es auf gleicher Höhe mit dem des HTC One mini (Test) liegt – das kleine Galaxy S4 mini (Test) bietet im Vergleich bei einer Display-Diagonale von 4,3 Zoll lediglich qHD-Auflösung (960 x 540 Pixel).

Was die weitere Ausstattung anbelangt, können die verwässerten Mini-Topmodelle der Mitbewerber nicht mithalten, denn Sony hat, wie es sich im Grunde für ein Topmodell gehört, Highend-Komponenten verbaut. Entsprechend verfügt das Xperia Z1 compact über ein 2,2 GHz Snapdragon 800-SoC mit 2 GB RAM, ist LTE-fähig und hat zudem NFC, Miracast, UKW Radio, Bluetooth 4.0 und einen 2.300 mAh-Akku integriert – letzterer ist nicht besonders groß, dürfte allerdings dank des energiesparenden Qualcomm-SoCs und des kleineren Displays sehr gute Laufzeiten liefern.

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Entgegen erster Vermutungen lässt sich der interne Speicher, der mit 16 GB bemessen ist, per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern, sodass man problemlos seine komplette Musikbibliothek oder diverse Filme auf dem Smartphone in digitaler Form „mitschleppen“ kann. Was die Kameras anbelangt, so sitzen im kleinen Gehäuse des Mini-Boliden die gleichen wie im Z1 – also eine 20,7 MP G-Lens-Kamera mit 1/2.3 Zoll Sony Exmor RS Sensor und einer f/2.0-Blende sowie eine 2 MP-Frontknipse mit Exmor R-Sensor. Hervorzuheben ist zudem, dass das Xperia Z1 compact wasser- und staubdicht nach den Industriestandards IP55/IP58 ist – damit kann es 1,5 Meter tief für 30 Minuten problemlos im Wasser liegen oder zum Reinigen unter den Wasserhahn gehalten werden.

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Das mit 127 x 64,9 x 9,5 Millimeter nicht sonderlich schlanke und 135 Gramm schwere Smartphone wird laut Sony noch im ersten Quartal in den Farben Farben Schwarz, Weiß, Pink und Lime, also zitronengelb, zu einem Preis von 499 Euro in den Handel kommen – nicht ganz billig, aber das kann man von einem Gerät mit High End-Ausstattung auch nicht erwarten. Das in den letzten Tagen als neues Sony-Topmodell kolportierte Xperia Sirius glänze durch Abwesenheit – wir erwarten nun, dass es gegen Ende Februar im Zuge des MWC 2014 in Barcelona präsentiert wird.

Was haltet ihr von dem Xperia Z1 compact?


(YouTube-Direktlink)

Quelle: SonyMobile Vielen Dank an die zahlreichen Tippgeber!

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1S: Mini-Bolide kurz vor der morgigen Präsentation geleakt CES 2014
  • Sony Sirius: Smartphone mit 2K-Display und Snapdragon 805 könnte morgen vorgestellt werden CES 2014
  • Samsung Galaxy Note Pro 12.2, Tab Pro 12.2, 10.1 & 8.4: Specs & offizielle Werbebanner zu neuen Tablets gesichtet CES 2014


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