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Kodi via XBMC Updater auf dem Amazon Fire TV oder Fire TV Stick aktualiseren

Viele von euch nutzen das Mediacenter Kodi auf dem Fire TV oder dem Fire TV Stick von Amazon. Ziemlich angenehme Gelegenheit, ich nutze die Box neben Kodi auch für Netflix und Amazon Prime Instant Video. Einfach zu bedienen und unauffällig – so wie es in einem Wohnzimmer sein sollte. In einem Beitrag beschrieb ich, wie man Kodi (ehemals XBMC) aktualisiert. Nicht wirklich schwierig, ein Backup ist schnell gemacht, das Update schnell eingespielt.

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Wer sein Backup angelegt hat und eine noch einfachere Möglichkeit nutzen will, Kodi auf dem Fire TV oder dem Fire TV Stick zu aktualisieren, der sollte zur App “XBMC Updater” greifen, die eben nicht nur die Installationen auf eurem Smartphone oder Tablet auf Android-Basis aktualisieren kann, sondern auch auf eurem Fire TV oder Fire TV Stick. XBMC Updater bietet die Installation der stabilen Version von Kodi an Mutige können aber auch zur Nightly greifen.

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Interessant: Nutzer der aktuellen Version 14.2 Helix bekommen keine neuere Stable angeboten, sondern die Version 15, die neulich in der ersten Beta (Codename Isengard) erschien. Ich habe in der Vergangenheit einige Wege beschrieben, um APK-Dateien per Sideload auf Fire TV oder Fire TV Stick zu bringen, beschränke mich in diesem Beitrag auf die mobile Variante per Android-Smartphone, da sie für Nutzer am einfachsten und bequemsten ist. Wer kein Android-Smartphone oder Tablet sein Eigen nennt, der kann den Weg über ADBFire am Rechner (OS X und Windows) gehen.

Wer bereits mit dem AFTV Side Loader gearbeitet hat, der kennt die Vorgehensweise. Man installiert auf dem Smartphone den XBMC Updater und pusht diesen über den AFTV Side Loader auf den Fire TV oder den Fire TV Stick. Das Problem ist weiterhin, dass sich per Sideload installierte Apps nicht einfach so ausführen assen. Ihr müsstet hierzu dann immer in die Einstellungen gehen und unter “Alle installierten Apps” den XBMC Updater anwerfen. Dieser verhält sich dann rein optisch wie eine klassische Android-App, in der Oberfläche seht ihr aktuelle Final- und Nightly-Versionen von Kodi, die ihr direkt installieren könnt.

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Nach erfolgtem Download kommt das klassische Android-Abfragefenster, über die Fernbedienung eures Fire TV oder des Fire TV Stick bestätigt ihr das Ganze – und danach seid ihr schon auf der aktuellsten Version von Kodi. Zum Test habe ich das Ganze mal mit der Version 15 Beta 1 Isengard gemacht und es funktionierte einwandfrei. Definitiv eine App, die man installieren sollte, wenn man zu den Menschen gehört, die neue Kodi-Releases installieren und testen wollen.

Für Neueinsteiger:

* XBMC Updater auf dem Smartphone installieren

* AFTV Side Loader auf dem Smartphone  installieren

* In den Einstelllungen die IP des Fire TV / Fire TV Sticks eingeben (zu finden in den Informationen / Netzwerk

* Aus dem Hauptmenü des AFTV Side Loaders den XBMC Updater anklicken und bestätigen, dass man diesen installieren möchte

* Anschließen den XBMC Updater auf dem Fire TV / Fire TV Stick starten (Einstellungen / Alle installierten Apps)

* Nightly oder Final von Kodi auswählen, bestätigen

* Genießen

Weiterer Lesestoff:

* Vorstellung ADBFire

* Kodi auf dem Amazon Fire TV installieren

* Amazon Fire TV Testbericht

* Amazon Fire TV Stick: Kodi installieren

* Amazon Fire TV Stick Testbericht

* Miracast: Android-Bildschirm spiegeln

* Fire TV und Fire TV Stick als AirPlay-Empfänger nutzen

* Fire TV und Fire TV per App steuern

* Kabel Deutschland Streaming in Kodi einbinden

* Kodi auf Fire TV oder Fire TV: Backup und Update

* Emma bringt Spotify auf Fire TV Stick oder Fire TV

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Kein Duracell-Hase: Android-Bug verärgert die Nutzer

Habt ihr in der letzten Zeit beobachtet, dass euer Android-Smartphone schneller an die Steckdose möchte, als es noch früher der Fall war? Dann befindet ihr euch in guter Gesellschaft, denn im Netz schlagen immer mehr Nutzer auf, die sich über seltsames Akkuverhalten ihres Smartphones oder Tablets beschweren, seit sie mit Android 5.x Lollipop unterwegs sind.

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So heißt es, dass willkürlich Apps einen erhöhten Verbrauch aufzeigen. Schuld soll die mobile Verbindung ins Netz sein, wie derzeit viele Nutzer behaupten. Sobald sie sich in einem Mobilfunknetz befinden, kommen Apps nicht mehr zur Ruhe und halten das Smartphone im Hintergrund auf Touren – dies schlägt sich dann in einer deutlich kürzeren Akkulaufzeit nieder.

Erst gingen Nutzer davon aus, dass es sich um Fehler in einzelnen Apps handelte, doch diverse Entwickler testeten bereits mit Apps und stellten fest, dass bei bestimmten Vorgängen das Smartphone im Mobilfunknetz nicht zur Ruhe kommt, die Test-Apps fragten beispielsweise Mailserver ab und sollten das Smartphone normalerweise nicht überlange wach halten – doch das Gegenteil war der Fall, die Mobilfunkverbindung wurde immer wieder aktiv gehalten, der Akku Stück für Stück leergelutscht.

Dabei handelt es sich nicht – wie eingangs vermutet – um ein typisches Nexus-Problem, mittlerweile finden sich immer mehr Nutzer an, die kein Nexus ihr Eigen nennen, dafür aber mit Android 5.0 Lollipop oder höher unterwegs sind. Nutzer haben bislang Workarounds geschaffen, indem sie die Mobilfunkverbindung für Daten kappten, damit die Daten nicht auf die Verbindung via Mobilfunk zurückgreifen, aber dies kann und darf ja auch nicht eine längerfristige Lösung sein, bedenkt man zudem die Nutzer, die ihr Smartphone einfach nutzen und nicht irgendwelche Tricksereien anwenden wollen, um ihren Akku zu schonen.

Vielleicht ist es auch ein Fehler wie dieser, der dazu geführt hat, dass Hersteller nicht direkt auf Android 5.0.2 setzten, sondern gleich zu Android 5.1 übergehen – doch wie erwähnt: auch hier soll der Fehler auftreten. Google selber hat sich bislang noch nicht dazu geäußert, gut möglich, dass eine neue Version der Google Play-Dienste diesen Fehler beheben kann. Den betroffenen Nutzern ist dies nur zu wünschen. Wie schaut es denn bei unseren Lesern aus, die de aktuelle Android-Version auf ihrem Smartphone installiert haben? Alles im Lack oder auch Akku-Not seit dem Update? Solltet ihr betroffen sein, dann behaltet auch diesen Eintrag im Bugtracker im Auge oder beteiligt euch bestenfalls.

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Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

Emma Spotify Samsung TV

Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.

WP-Appbox:

Emma for Spotify (TV)

(Amazon Apps) →

Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.

Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.

WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →

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MyTaxi fährt zum halben Preis

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Der Bahnstreik trifft Deutschland mehr als hart. Das sind lange Tage, in denen nur schwer was geht, wenn es so bleibt wie angekündigt. Ich als Selten-bis-nie-Betroffener verstehe alle, die fluchen und schimpfen, spreche aber auch niemanden das Streikrecht ab, auch wenn es in Sachen Verhältnismäßigkeit schon hart bei der GDL ist. Man darf sich sicher sein, dass Anbieter von Beförderungsdiensten sicherlich Werbung mit dem Streik machen – ob Autoverleih, Fernbus-Anbieter – oder MyTaxi. Der Anbieter gönnt sich gerade eine (sicherlich schon vor dem Streik geplante) Marketingaktion, die man schon einmal in Hamburg testete.

 

Hier konnten Nutzer von MyTaxi zum halben Preis fahren – kostet eure Fahrt also 30 Euro, dann bezahlt ihr lediglich 15 Euro. Doch bei der Aktion ist etwas zu beachten, denn die ist nur für die gültig, die per App zahlen –  man hinterlegt also Daten von PayPal oder die der Kreditkarte. Die Aktion läuft vom 04. Mai bis einschließlich zum 17. Mai – in allen Städten, in denen MyTaxi aktiv ist. Die aktuelle Aktion von MyTaxi wird sicherlich auch dieses Mal für Gesprächsstoff sorgen – im November letzten Jahres sprach der Hamburger Taxenverband von einer illegalen Aktion,  während die Hamburger Wirtschaftsbehörde keinen Verstoß gegen die Richtlinien im Taxigewerbe erkennen konnte. (via Stefan Keuchel)

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Western Digital My Cloud EX2100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In mittleren und größeren Firmen gibt es eine IT-Abteilung, die sich um gemeinsame Benutzung von Daten kümmert. Aber auch für kleinere Zusammenhänge gibt es inzwischen immer mehr Network-Attached-Storage- (NAS) Systeme – Datenspeichersysteme von handlicher Größe (kleiner als ein Toaster), beachtlicher Aufnahmefähigkeit und eigenen Prozessoren für das Management und die Vernetzung der aufbewahrten Informationen. Angeschlossene Rechner aller Couleur werden so entlastet und können sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.


Zwei neue Vertreter dieser Spezies kommen vom Festplattenspezialisten Western Digital: My Cloud EX2100 und EX4100 – mit unterschiedlich starker Ausstattung und Speicherkapazität, beide mit modernen, stromsparenden Marvell Armada Chipsätzen und einer Kapazität bis zu 24 TeraByte. Durch das vorinstallierte MyCloud-Betriebs- und Content-Managementsystem sind die Western-Digital-Geräte wenige Minuten nach dem ersten Auspacken voll benutzbar, über USB, WLAN und Internet.

Die Prozessoren von Marvell sind übrigens auf den bekannt sparsamen Designs der britischen Silizium-Architekten von ARM aufgebaut und ähneln daher mehr den Chips in Smartphones als solchen in Desktop-PCs und Notebooks.

Dabei richtet sich der kleinere EX2100, neben kleinen Unternehmen und Selbstständigen, vor allem an Privathaushalte. Hier bieten die einfache Konfiguration und die erprobte Technik (NAS-Systeme sind Industriestandard) eine Verfügbarkeit aller Filme oder Musiktitel, die im Haushalt vorhanden sind und in der MyCloud zusammengefasst werden.

Western Digital My Cloud EX4100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In den MyCloud-Geräten, die im Einzelhandel in der kleinsten Version mit 4 TeraByte auf zwei Festplatten für etwa 530 Euro zu haben sind, laufen die speziell für Server entwickelten WD Red Industrie-Festplatten. Die Vorteile solcher Harddisks liegen vor allem in der Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.

Durch den NAS-typischen Aufbau der MyCloud-Server ist es möglich, Festplatten ohne Werkzeug auch während des laufenden Betriebs zu wechseln, etwa um auf ganz einfache Weise neue Daten hinzuzufügen.

Große EX4100-Speicher mit maximalen 24 TeraByte bestückt in vier Festplattenschächten kosten aktuell gerne mal über 1800 Euro, stemmen dafür aber auch massive Anforderungen.

Daten von einem USB-Speicher, egal ob Stick oder Harddisk, lassen sich nach dem Anschließen durch einen einzigen Tastendruck auf der Frontseite des MyCloud-Geräts kopieren – hier zeigt der spezialisierte Heimserver seine Stärken.
Von außen, also den eigenen „Endgeräten“ wie Smartphone, Tablet oder Notebook, lässt sich bequem und sicher per MyCloud-App auf die gespeicherten digitalen Schätze zugreifen, egal, ob im selben Zimmer oder von der anderen Seite des Globus.

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