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KinderServer – Deutsche Kids sollen sicher im Internet surfen

Der beste Start für unsere Kleinen ins Netz – Familienministerium will Kindern bis 12 Jahre im Netz den richtigen Weg zeigen.

KinderServer- Logo

Dass es im Netz einige Inhalte gibt, die für Kids eher ungeeignet sind, ist klar. Aus diesem Grund hat das Familienministerium in dieser Woche eine neue Seite ins Leben gerufen. Der KinderServer hilft Eltern dabei, den Internetzugang ihrer Kids sicher zu machen. Gewalt- und Schmuddel-Seiten sollen so erst gar nicht auf dem Bildschirm der Kleinen landen.

Technisch setzt der KinderServer auf einen speziell entwickelten Proxy, der alle Seiten auf ihre Alterskennzeichnung prüft. Außerdem greift der Service auf einen Katalog an Websites zurück, die von Medien-Pädagogen und Jugendschutz-Spezialisten ausgewählt werden. Bei Zugriffen auf unpassende Inhalte werden die Kinder auf eine Blockingpage umgeleitet – und können mit einer Kindersuchmaschine nach altersgerechten Alternativen Ausschau halten. Natürlich können Eltern weitere Websites für ihre Kids freigeben.

Auf der KinderServer-Seite sind viele Möglichkeiten zu finden, den Internetzugang der Kids sicher zu machen – unter anderem auch für die Smartphones und Tablets der Kleinen. Für PC und MAC kann ein browserübergreifender Schutz installiert werden. Auch für Chrome und Firefox stehen Plugins bereit. Alle Angebote sind natürlich kostenlos.

Souce: Geek-o-Vation

Photoshop Touch for Phone – Adobe bringts aufs Smartphone

Fast alles, was die Großen auch können –  Adobe bringt Profi-Bildbearbeitung auf kleine Handy-Bildschirme.

Photoshop Touch For Phone
Adobe hat mit seinem Kult-Programm Photoshop einen echten Standard gesetzt. Kein Wunder, dass es das Profi-Programm für Bildbearbeitung auch auf iOS- und Android-Tablets geschafft hat. Auf dem Smartphone musste man bisher aber auf Photoshop verzichten. Jetzt legt Adobe nach und versorgt Besitzer von Smartphones mit iOS und Android mit einem angepassten Photoshop Touch for Phone.

Ob man auf einem Smartphone Bildschirm mit rund 5 Zoll Platz wirklich ein Programm mit 16 mögliche Bildebenen braucht, ist natürlich vorallem Geschmackssache. Photoshop Touch for Phone schafft es aber auch abseits der Nerd-Funktionen anspruchsvolle Bildbearbeitung auf dem Smartphone so einfach wie möglich zu machen. Dafür müssen sowohl im App-Store von Apple als auch in Googles Play-Store 4,49 Euro bezahlt werden.

Ein echtes Ärgernis gib es aber noch für Besitzer der Tablet-Version von Photoshop Touch: Für die Smartphone-Variante des Adobe-Verkaufsschlagers muss nochmal der volle Preis bezahlt werden. Das hätte Adobe auch anders lösen können. Wer auf seinem Smartphone anspruchvolle Bildbearbeitung an Bord haben will, kommt um das neue Photoshop Touch for Phone aber so oder so kaum herum.

Danke: geek o vation

Ob CES oder MWC 2013 – Smartphone Neuheiten im Überblick Teil 1

Von Sony über HTC bis Huawei – neue, schöne, flache und schnelle Smartphones zeigen sich zum Start ins Jahr 2013. 

HTC One

Aktuell treffen sich viele Vertreter der Mobilbranche zum Mobile World Congress in Barcelona, um Kunden mit immer schnelleren, größeren und schickeren Smartphones zu beeindrucken. Aber auch rund um den MWC 2013 lassen es sich die Hersteller nicht nehmen, ihre Neuheiten zu präsentieren.

Huawei Ascend P2

Huawei will mit dem Datenturbo überzeugen – und bezeichnet das Huawei Ascend P2 als “schnellstes Smartphone der Welt”. Mit passendem Netz kann das Ascend P2 bis zu 150 Megabit pro Sekunde laden. Ab März ist der Sprinter unter den Smartphones für 399 Euro zu haben.

HTC OneHTC meldet sich mit einem neuen Spitzen-Smartphone zurück. Das HTC One kommt im schicken Aluminium-Gehäuse und mit 4,7-Zoll-Bildschirm. Allerdings steht auch ein stolzer Preis von rund 680 Euro ab März auf dem Preisschild.

Sony Xperia Z

5-Zoll Full-HD-Display und 13 Megapixel-Cam: Sony setzt im Konkurrenz-Kampf mit Samsung, Apple & Co. auf echte Spitzenhardware. Dafür kostet das neue japanische Smartphone-Flaggschiff Xperia Z auch 650 Euro.

Alcatel One Touch Idol Ultra

Alcatel setzte bisher vor allem auf den Low-Budget-Markt. Das One Touch Idol Ultra soll das jetzt ändern. Das 6,4 Millimeter dünne Gehäuse soll das Idol Ultra laut Hersteller zum “dünnsten Smartphone der Welt” machen. Preis und Verkaufstart sind aber noch offen.

Danke: geek o vation

Galaxy S4 – Samsung Mobile Unpacked 2013 am 14. März

Es soll der neue Android-Smartphone-König werden – Samsung lädt zum großen S4-Event.

Samsung Unpacked 2013

Seit Monaten wird gerätselt – jetzt gibt es für das Ende der Spekulationen endlich ein offizielles Datum. Seit kurzem flattern rund um den Globus die Einladungen zum “Samsung Mobile Unpacked 2013”-Event in die Postkästen der Tech-Journalisten. Am 14. März um 19 Uhr (EST) wird sich in New York der Schleier um das neuen Samsung-Flaggschiff Galaxy S4 lüften. Und auch Zuhause kann man live dabei sein.

Alle, die den Unpacked 2013-Event gemütlich vor dem Rechner verfolgen wollen, wird Samsung über seinen offiziellen YouTube-Channel mit einem Livestream versorgen. Wer hierzulande live dabei sein will, sollte sich auf eine lange Nacht einstellen. Wegen der Zeitverschiebung wird die Uhr in Deutschland 1 Uhr nachts am 15. März anzeigen, wenn die große Galaxy S4-Show beginnt.

Das Samsung beim ersten Unpacked-Event des Jahres sein neues Android-Flaggschiff vorstellen wird, ist übrigens absolut klar – nicht zuletzt, weil auch das Motto auf der Einladung mehr als eindeutig darauf hinweist, wer der Star des Abends wird: “Ready 4 The Show – come and meet the next Galaxy”.

Souce: Geek-o-Vation

Chromebook Pixel – Googles High End-Antwort auf das MacBook

Google stellt Cloud-Laptop mit High Resolution Touchscreen und LTE im schicken Aluminium-Body vor.

Google Chromebook Pixel

Da lässt Google mal wieder eine ordentliche High-Tech-Katze aus dem Sack – und will ohne Zweifel den Konkurrenten von Apple & Co. ein paar Kratzer verpassen. Gerüchte über ein High End-Laptop mit Chrome OS gab es schon länger. Jetzt hat der Internetriese das Chromebook Pixel vorgestellt – schick verpackt und mit scharfem Touchscreen.

Google kann also auch Design: Das Pixel ist in seinem Aluminium-Body ein echter Laptop-Schönling – und erinnert wahrscheinlich nicht ohne Absicht an die MacBooks von Apple. Doch Google betont gerne, das vor allem der 12,85 Zoll-Touchscreen in Sachen Auflösung die Nase vor der Konkurrenz hat. Bei 2560×1700 Pixel schafft es das Chromebook Pixel auf eine Bildpunktdichte von 239 ppi. Eine Core i5 CPU und 4 GB RAM sorgen für Antrieb. Neben dem internen SSD-Speicher von 32-64 GB bekommt jeder Käufer 1 Terabyte Speicherplatz in Google Drive – allerdings nur für 3 Jahre.

Google Chromebook Pixel

In den USA ist das Pixel bereits erhältlich. Für die WLAN-Variante werden 1299 Dollar fällig. Das Chromebook Pixel mit LTE soll ab April für 1449 Dollar zu haben sein. Im deutschen PlayStore ist das Chromebook Pixel zwar aufgeführt – ob und wann es tatsächlich bei uns landet, ist noch nicht bekannt.

Souce: Geek-o-Vation

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