Tech

Sony Xperia Tablet Z – Neues Android Tablet aus Japan

Superschlank und wasserdicht – Sony setzt bei seinem zweiten 10 Zoll-Tablet auf gute Verpackung und Highend-Inhalt.

Xperia Tablet Z

Im Kampf um Verkaufszahlen verlassen sich die Hightechschmieden rund um den Globus auf starke Hardware und gutes Design. Sony hat jetzt sein zweites 10 Zoll-Tablet vorgestellt, das ganz nach dem Motto “schlanker, leichter und schneller” auf Kundenfang gehen soll. Bisher galt das iPad Mini von Apple mit 7,2 mm als dünnstes Tablet der Welt. Das Xperia Tablet Z hat mit 6,9 mm eindeutig eine noch schlankere Figur.

Umso schöner, dass sich das brandneue Android-Tablet von Sony auch beim Gewicht von seiner guten Seite zeigt. Magere 495 Gramm sind für ein 10 Zoll-Tablet fast schon Fliegengewicht. Verpackt wird das alles in ein staub- und wasserdichtes Gehäuse. Im Inneren arbeitet eine 1,5 GHz Quad-Core-CPU zusammen mit 2 GB RAM. Der 10,1-Zoll-LCD verteilt 1920×1200 Pixel auf ein Seitenverhältnis von 16:10. 32 GB Basis-Speicher können per MicroSDXC-Karte aufgestockt werden. Anschluss findet das Xperia Z-Tablet per NFC, Bluetooth 4.0 und LTE. Bisher installiert Sony Android Jelly Bean 4.1.2 als OS.

Schon ab Frühling können japanische Kunden das Tablet Xperia Z in Schwarz und Weiß erwerben. Über einen Verkaufstart in Deutschland ist leider noch nichts bekannt.

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Mega – Kim Schmitz startet neue Filesharing-Plattform

50 GB Cloud-Speicher mit geschicktem Schlüsselsystem – Schmitz will wieder auf seinen Internet-Thron.

Mega Logo

Genau vor einem Jahr hatte das FBI bei Megaupload den Stecker gezogen. Sein Gründer Kim Schmitz war von der Internetlegende mit Hubschrauber und Millionen-Villa zum verfolgten Straftäter geworden. Jetzt, 365 Tage später startet die vollschlanke Ikone der Filesharing-Gemeinde einen neuen Versuch auf altem Gebiet. Kim Dotcom setzt einmal mehr auf die Idee des Netzspeichers – doch dieses Mal kommt man nur mit dem passenden Schlüssel an die Daten ran.

Schmitz scheint dazugelernt zu haben – das entscheidende Merkmal von Mega ist die Verschlüsselung. Ob Filme, Musik oder Bilder – egal, welche Daten hochgeladen werden sollen – Mega schnürt auf dem Rechner des Users ein Paket und verschlüsselt es – erst dann werden die Daten auf die Server geladen. Wer jetzt auf die Daten zugreifen will, muss natürlich genau diesen Schlüssel besitzen. Auch für Kim Schmitz hat dieses Verfahren Vorteile. Da Mega die Datenschlüssel nicht besitzt, lagern auf den Servern nur unbrauchbare Bytehaufen.

Jeder Interessierte erhält bei Mega 50 GB kostenlosen Cloud-Speicher. Für etwas mehr lassen sich Speicherplatz und Bandbreite noch aufpolieren. Auf Mega.co.nc kann sich jeder selbst überzeugen, wie sich Kim Dotcom die Filesharing-Zukunft vorstellt.

Danke: geek o vation

Graph Search – Facebooks neue Suchfunktion

Fotos, Freunden, Orten und Interessen – Facebook setzt auf soziale Suche mit Bing Unterstützung.

Graph Search - Facebook

Das Facebook mit seinen über 1 Milliarde Mitgliedern einen riesigeb Datenschatz in Händen hält, ist jedem klar. Jetzt will das größte soziale Netzwerk der Welt diese Daten auch für seine User nutzbar machen. Mit der neuen Suchfunktion Graph Search können alle Informationen – ob aus dem eigenen Freundeskreis oder öffentlich – durchstöbert werden. Ein neuer Datenschutz-Skandal ist aber nicht zu befürchten.

Wie Mark Zuckerberg bei der Präsentation der neuen Facebook-Funktion betonte, sind mit Graph Search nur Inhalte auffindbar, die auch für den Suchenden freigegeben sind. Ansonsten setzen die Macher ganz auf intuitive Bedienung. So führen Suchanfragen wie “Menschen aus meiner Stadt” oder “Fotos mit Strand” sofort zum Ziel. Ein Google-Ersatz wird Facebook deshalb nicht. Bis jetzt sind mit Graph Search nur Informationen wie Kontakte, Fotos oder Orte auffindbar. Sollte die Suche auf Facebook nicht fündig werden, springt Microsoft mit Bing ein.

In Deutschland müssen wir leider noch etwas warten, bis wir uns durch alte Fotos oder andere spannende Einträge unserer Freunde suchen können. Einen ersten Eindruck, wie Graph Search funktioniert, gibt es hier.

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ChargeDr – Strom-Booster für USB-Ports

Kleiner Dongle unter Strom – Digital Innovations beschleunigt das Laden mobiler Geräte per USB.

ChargeDr

Von Notebook bis Ultrabook – mittlerweile sind in einigen mobilen Rechnern USB-Ports verbaut, die genügend Strom liefern können, um auch Smartphones und Tablets schnell mit frischem Saft zu versorgen. Digital Innovations will mit seinem kleinen USB-Dongle auch ältere Ports fit machen fürs schnelle Laden.

Viele USB-Ports liefern standardmäßig nicht genug Power für das schnelle Laden von mobilen Begleitern wie Smartphones. Bei Tablets verweigern manche Rechner das Aufladen per USB sogar komplett. Genau hier setzt der ChargeDr an. Der kleine USB-Dongle von Digital Innovations kann jeder USB-Strom-Ausgabe den Turbo verpassen. Tablets sollen bis zu vier Mal schneller wieder voll sein. Smartphones bekommen dank ChargeDr immerhin doppelt so schnell wieder einen vollen Akku.

Vor allem bei Laptop-USB-Ports kann ChargeDr die Ladezeit ordentlich beschleunigen. Leider könnte es sich dagegen in Sachen deutschem Markstart noch etwas länger hinziehen. Im März bringt Digital Innovations seinen USB-Lade-Booster für 30 Dollar zunächst in den USA auf den Markt.

Danke!

Dinner for One in der Lego Version

An Silvester darf Dinner for One nicht fehlen. Für Euch gibt es Neujahrswünsche in der stilgerechten Lego-Version von Dinner for One auf Youtube.

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