Tech

PlayStation Mobile – Sony gibt Startermin und erste Spiele bekannt

Ab dem 3. Oktober darf auf Android-Geräten gedaddelt werden – Fujitsu und Sharp wollen jetzt auch mitspielen.

Sony PlayStation Mobile

Was Sony mit seinem neuen Dienst “PlayStation Mobile” plant, hatten wir euch ja schon vor kurzem verraten – kurz gesagt: Sony will eine eigene Plattform für Android-Games etablieren. Dafür muss sich der japanische Elektronik-Riese aber so viele Hardware-Partner wie möglich ins Boot holen. Nur Geräte mit Zertifikat dürfen mitspielen. Ab sofort gibt’s neue heiße Infos: Wann geht’s los? Welche Spiele gibt’s zum Start? Alle Antworten jetzt hier.

Die Ankündigung, vorerst keine PS-Klassiker auf der Plattform anzubieten, hatte bei Fans und Fachleuten erstmal für Ernüchterung gesorgt. Nun kann sich jeder einen ersten Überblick darüber verschaffen, welche Spiele zum Start am 3. Oktober zur Verfügung stehen. Die Liste reicht von Adventure- über Sports- bis hin zu Geschicklichkeits-Spielen.

Auch wenn man von dem Game-Angebot halten kann, was man will – wir hätten uns zum Beispiel auch PS-Klassiker für Android Geräte gewünscht -mit Fujitsu und Sharp wollen nach HTC, Wikipad und ASUS zwei weitere Hersteller Geräte mit PlayStation Mobile-Unterstützung bauen.

Danke: geek o vation

iOS 6 – Eigene Kartenapp macht Apple Ärger

Verschwundene Sehenswürdigkeiten, falsche Navigation – Apple iOS 6 Maps macht User sauer.

iOS 6 Maps Logo

Mit iOS 6 hat Apple Google Maps von allen iDevices verbannt und durch einen eigenen Kartendienst ersetzt. Doch damit geht der teuerste Konzern der Welt keinen Schritt vorwärts – sondern schickt seine User in die Sackgasse. Rund um den Globus brodelt es: Auch weil der Umstieg von Google Maps auf iOS 6 Maps im Interesse Apples war. Dem Nutzer bringt die neue Apfel-Karte im Moment dagegen nur Ärger.

Apples Mission ist leicht zu verstehen: Früher oder später muss man sich von Google lossagen. Schließlich ist Android der schärfste Konkurrent auf dem Smartphone-Markt. Die Arbeiten an einem eigene Kartendienst begannen deshalb schon vor fünf Jahren. Das Ergebnis enttäuscht Fachleute und Nutzer – auch weil Apple seine Interessen öffentlich vor die der Nutzer stellt. Google Maps wurde vom iPhone und Co. verbannt, weil es von Google kommt und nicht etwa, weil die eigene Karten-Lösung bessere Ergebnisse liefern würde.

Umso schöner, dass sich Menschen rund um den Globus nicht nur Ärger, sondern auch ihren Spaß mit der neuen iOS 6 Map-App haben – unter anderem zu finden auf einem extra dafür eingerichteten Blog. Für alle iOS 6 Nutzer, die lieber Google Maps nutzen wollen, heißt es im Moment: Am besten maps.google.de als Lesezeichen auf den Homescreen legen.

.

Windows Phone 8X und 8S – HTC macht mit bei Microsofts mobile OS

High End und Mittelklasse in Bunt – HTC stellt seine Windows Phone 8-Phones vor

Windows Phone 8X by HTC

Zugegeben: Die Name der brandneuen Windows-Smartphones, die HTC in dieser Woche präsentiert hat, sind nicht gerade supereingängig. Die beiden Modelle heißen Windows Phone 8X by HTC und Windows Phone 8S by HTC. Da bietet sich die Abkürzung 8X und 8S natürlich an. Dahinter verbergen sich einmal High End und ein Mitteklasse – natürlich mit Windows Phone 8

Das 8X ist nicht nur beim Preis von 550 Euro das neue Premium-Modell von HTC. Die gesamte Technik wurde in einen schicken 10 Millimeter-schmalen Uni-Body gepackt. Dazu zählt ein 4,3 Zoll Super-LCD-2-Screen mit HD-Auflösung und ein 1,5 GHz Dualcore-Prozessor. Außerdem ist eine 8-Megapixel-Kamera und satter Sound dank Beats-Technologie inklusive. Der 16 GB-Speicher kann unverständlicherweise nicht per microSD erweitert werden.

HTC Windows Phone 8S

Für den kleineren Geldbeutel und die kleinere Hosentasche gibt’s von HTC das 8S. Für 300 Euro verbauen die Taiwanesen einen 4 Zoll Super-LCD Display und eine 5 Megapixel-Kamera. Auch der Dual-Core Prozessor hat mit 1-GHz weniger Power. Das 8S hat zwar nur 4 GB Speicher: Hier hat HTC aber zum Glück den Platz für einen microSD-Slot gefunden.

Im November landen das „Windows Phone 8X by HTC“ und das „Windows Phone 8S by HTC“ bei uns.

Danke!

Sony PlayStation 3 Super Slim – Gleiche Technik, schlanker verpackt

Sony verpasst der PS3 eine Generalüberholung – die leichtere und kleinere Super Slim Version ist ab Ende September in Deutschland erhältlich.

PlayStation Super Slim

Nach dem Marktstart im November 2006 hatte Sony seine Erfolgskonsole PlayStation 3 schon 2009 ordentlich runderneuert. Damals hieß das Ergebnis PlayStation 3 Slim. Doch das ist Sony im Jahre 2012 nicht mehr slim genug. Gerade hat die japanische Hightech-Schmiede den Launch einer noch leichteren und kleineren PS3-Variante bestätigt: Die Sony PlayStation Super Slim.

Bei 25 Prozent weniger Gewicht und 20 Prozent geschrumpften Ausmaßen im Vergleich zum Slim-Modell passt die neue PS3 Super Slim zwar immer noch nicht ganz in die Hosentasche – recht viel kleiner geht es aber auch nicht mehr. Das Design wirkt bekannt. Beim Blue-Ray-Laufwerk müssen PS3-Kenner aber von Einschieben auf Einlegen umdenken. Die PS3 Super Slim hat kein Slot-Laufwerk mehr.

PlayStation 3 Super Slim

Die erste PS3 Super Slim Version mit 500 GB Speicher steht ab dem 28. September in den Regalen. Zum Preis von 300 Euro gibt’s noch FIFA 13 dazu. Am 12. Oktober folgt dann noch eine kontofreundliche Version der PS3 Super Slim zum Preis von 230 Euro. Dafür gibt’s aber nur 12 GB Flash-Speicher. Wer dann doch nachrüsten will, bekommt von Sony passende 250 GB für 90 Euro.

.

Amazon Cloud Player – Musik aus der “gelben” Wolke

Überall und immer die Musiksammlung dabei – auch Amazon hat jetzt seine persönliche Datenwolken-Jukebox!

Amazon Cloud Player

An Cloud-Speicher-Diensten mangelt es ja nicht gerade: Von Dropbox über Google Drive bis hin zu Skydrive wollen viele Firmen rund um den Globus mit unseren persönlichen Daten auf einer Wolke schweben. Auch der Versandriese Amazon lockt mit der hauseigenen Cloud Drive – und startet jetzt den Amazon Cloud Player, der die eigene Musiksammlung immer und überall hörbar macht.

Egal, ob bei Amazon erworben, bei iTunes gekauft, auf der Festplatte gesammelt oder per CD eingespielt: Amazon gleicht alle Titel mit dem eigenen Katalog ab und stellt die Songs sofort online zur Verfügung. Bei Bedarf wird die Qualität auf bis auf 256 Kbps angehoben. Sollten Songs nicht im Amazon-Katalog auftauchen, können diese natürlich einfach hochgeladen werden. 250 Songs und alle Amazon-MP3s werden kostenlos gespeichert. Für 24,99 Euro im Jahr können dann nochmal 250.000 Songs nachgelegt werden.

Amazon Cloud Player Menü

Amazon stellt eine passende App für Android und iOS zur Verfügung. Am liebsten würde es der Versand-Gigant natürlich sehen, wenn die Kunden den Cloud Player gleich mit einem brandneuen Kindle Fire-Tablet nutzen würden. Was das Amazon-Android-Tablet alles kann, lest ihr in der beaktiv-Review.

-Be Aktiv-

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016