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Digitaler Hausfriedensbruch: Hacker sollen lange in den Knast #Botnetz #Cybercrime

Hacker zombie-Rechner

Hacker hinter Gitter – Kampfansage an Zombie-Rechner: Angesichts der hohen Zahl potenzieller Zombie-Rechner fordert Nordrhein-Westfalen lange Gefängnisstrafen für Kriminelle im Internet. Um den millionenfachen „digitalen Hausfriedensbruch zu verhindern, müssen wir Betreibern von Botnetzen den Stecker ziehen“, so NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) heute in der „Neuen Westfälischen Zeitung“.

Schon der Verkauf und die Vermietung eines Botnetzes gehöre unter Strafe gestellt, bevor es Schaden anrichte. Gemeinsam mit Hessen will NRW im Bundesratsplenum heute einen Gesetzesantrag einbringen, mit dem jede Form digitalen Hausfriedensbruchs unter Strafe gestellt werden soll. Dazu soll ein neuer Straftatbestand in das Strafgesetzbuch aufgenommen werden. Er sieht als besonders schweren Fall auch die Infektion von einer großen Vielzahl von Computern vor.

Cybercrime: Parallelen zur analogen Welt

Kutschaty zog Parallelen zur analogen Welt. So treffe der Einbruch in ein Smartphone oder Computer die Menschen in ihrer Privatsphäre genauso hart wie der in ihr Eigenheim, sagte er. „Steigt jemand millionenfach ein, muss ihm dafür Gefängnis drohen und das für lange Zeit.“ Die Zahl infizierter Computer ist in Deutschland mit 38 Prozent potenziell erfasster Rechner weiterhin auf einem hohen Niveau. Das stellte das Anti-Botnet-Beratungszentrum des Internetverbandes Eco fest.

Im vergangenen Jahr habe man mehr als 175.000 Rechner gescannt. Beliebteste Einfallstore für Schadsoftware sind nach Ecos Erkenntnissen veraltete Betriebssysteme.

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Humble Summer Games Done Quick Bundle mit „Super Meat Boy“

Im aktuellen Humble Bundle mit dem langen Namen (Humble Summer Games Done Quick Bundle) geht es um Speed: So ist das Bundle mit dem aktuellen Charity-Speedrun-Marathon verknüpft. Reinschauen könnt ihr in das Event, das live via Twitch übertragen wird, unter diesem Link. Wollt ihr das passende Bundle dazu abgreifen, müsst ihr in diesem Fall allerdings mit einem Festpreis von 15 US-Dollar / 13,46 Euro leben. Für diesen Preis erhaltet ihr einen ganzen Haufen Indie-Games – unter anderem „Super Meat Boy“ und „Guacamelee: Gold Edition“. Die Mischung macht’s bei diesem Bundle.

So gesellen sich für Action-Freunde noch „Serious Sam: Double D XXL“ und „Serious Sam: The Random Encounter“ hinzu. Etwas mehr Köpfchen braucht man für „Escape Goat 2“. Außerdem enthält das Humble Summer Games Done Quick Bundle zusätzlich „Dustforce DX“, „Freedom Planet“ und das Retro-Spiel „VVVVVV“.

humble summer games done quick

Alle Käufer enthalten außerdem die digitalen Versionen der Soundtracks zu „Dustforce“, „Guacamelee: Super Turbo Championship Edition“, „Escape Goat 2“ und „Freedom Planet“. Ihr findet das aktuelle Bundle direkt unter diesem Link. Ein Teil der Einnahmen geht dieses Mal an Ärzte ohne Grenzen – oder eine andere wohltätige Organisation eurer Wahl.

 

Pokemon Go: Internationaler Rollout pausiert

Pokemon_go_150Pokemon Go erscheint und alle drehen durch. Nintendos Aktien steigen, Spieler in Deutschland holen sich Pokemon Go per Sideload auf das Android-Smartphone oder legen sich neuseeländische oder australische iTunes-Accounts an, um das Spiel zu spielen. Pokemon Go ist ein Hype. Solch ein Hype, dass er auch die Firma überrascht. Bei Pokemon Go sind Server-Probleme keine Seltenheit. Sie wiegen schwer. So schwer, dass man den internationalen Rollout pausiert, der in den nächsten Tagen offiziell dafür sorgen sollte, dass interessierte Spieler Pokemon Go ganz normal ohne Verrenkungen das Spiel installieren und spielen können. 

Niantic, the Google/Alphabet spinoff that co-created „Pokémon Go“ with Nintendo and The Pokémon Company, is aware of the problem and hard at work on a fix, CEO John Hanke tells Business Insider.

And while they fix the server capacity, international rollout of the game to countries like the United Kingdom and the Netherlands is „paused until we’re comfortable,“ Hanke tells Business Insider.

An mir ist der Kelch aus Interessegründen vorbeigegangen – ich häng momentan voll im Sega Football Manager…

 

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Studie | Deutschland skeptisch beim autonomen Fahren

Deutschland skeptisch bei autonomem Fahren
Die Deutschen stehen dem autonomen Fahren skeptisch gegenüber: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid für das Nachrichtenmagazin „Focus“ wollen lediglich 29 Prozent der Bundesbürger autonom gefahren werden, 67 Prozent können sich derzeit nicht in einem Auto mitzufahren, das autonom fährt.

TNS Emnid befragte am 4. und 5. Juli 2016 insgesamt 1.007 Personen. Die Fragestellung lautete: „In Zukunft wird es möglich sein, beim Autofahren die Fahrzeugführung an ein technisches System abzugeben, das Auto fährt dann also automatisch. Könnten Sie sich vorstellen, in einem solchen selbstständig fahrenden Auto zu fahren?“

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