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Windows 10 Mobile: Microsoft-Manager macht den Deckel drauf

Jeder, der sich so ein bisschen mit Microsoft und Windows befasst hat, kennt sicherlich Joe Belfiore. Der Gute ist mittlerweile „Corporate Vice President in the Operating Systems Group“ bei Microsoft und hat lange Windows Phone, später Windows 10 Mobile vertreten. Doch wir alle wissen, dass da in diesem Bereich schon lange nichts mehr passierte. Dinge, mit denen Windows Phone Vorreiter war, wurden schnell von größeren Playern kanalisiert und letzten Endes fehlten auch Apps und das Interesse der Nutzer.

Man musste nicht x Mal darüber schreiben, dass Windows Phone tot ist, man wusste es einfach. Dennoch auch mal interessant zu hören, dass man dieses Denken auch offiziell teilt. Aktuell sprach Joe Belfiore via Twitter über das mobile Windows. Und das liest sich schon sehr reell und nicht geschönt. Auf die Frage angesprochen, ob es Zeit sei, die Plattform zu verlassen, antwortete er, dass es drauf ankommen.

Firmen, die noch auf Windows Phone setzen, wolle man unterstützen, normalen Anwendern rät er indirekt den Wechsel aufgrund der Möglichkeiten an Soft- und Hardware – das war der Grund für ihn zu wechseln. Zwar unterstütze man die Plattform noch mit Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen, allerdings sei das Schaffen neuer Hard- und Software nicht „im Fokus“. Man habe viel versucht, auch bei Entwicklern. Man habe Apps für diese entwickelt, ihnen Geld gezahlt – doch die Summe der Nutzer auf der Plattform war zu gering als dass es sich für Firmen lohnen würde zu investieren.

Doch eine gute Nachricht für einige gab es dann dennoch: Das gute Windows-10-Mobile-Keyboard solle nicht ganz sterben, man arbeite kontinuierlich an SwiftKey.

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Apple Watch mit watchOS 4: Audio-Apps nicht automatisch starten

Ich war in den letzten Wochen ein bisschen unterwegs und habe natürlich unterwegs immer Musik auf den Ohren. Ich benutze die Konstellation iPhone 8 Plus mit den Apple AirPods. Seit watchOS 4 ist es so, dass die Apple Watch bei Musik-Apps direkt die Mediensteuerung auf das Display bringt, Autostart quasi. Darüber kann man dann die Musik steuern, Lautstärke regeln (entweder über das Display oder die digitale Krone) und Tracks skippen oder pausieren.

Natürlich ist dieser Startbildschirm mit der Audio-Steuerung kein Zwang, denn man kommt per Druck auf die digitale Krone ja wieder auf die Standardansicht mit dem von euch eingestellten Watchface. Sollte es aber so sein, dass ihr das Ganze nicht so wollt, also ihr die Autoplay-Ansicht nicht nehmen wollt, dann könnt ihr dies wie folgt abstellen:

Am iPhone: Watch-App öffnen. Im Bereich „Meine Uhr“ den Punkt „Allgemein“ aufsuchen und dort in das Untermenü „Display aktivieren“. Hier kann man dann deaktivieren, dass Audio-Apps automatisch starten.

Auf der Apple Watch: Einstellungen > Display aktivieren und dann „Audio-Apps automatisch starten“ deaktivieren.

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Fünf Gaming-Notebooks im direkten Vergleich

Wenn Ihr unterwegs spielen wollt, ist das immer so eine Sache. Klar, Casual Games auf dem Smartphone oder Tablet sind immer machbar. Doch wenn es etwas anspruchsvoller werden soll, sieht das App-Angebot eher mau aus. Also kommt der gute alte Laptop zum Einsatz. Doch auch wenn die integrierten Intel-Grafikchips in den Business- und Studenten-Notebooks immer besser werden, reicht es meist doch nur für ältere Spiele oder ein paar schöne Indie-Games. Für die großen Action-Kracher wie „GTA V“ oder „Assassin's Creed“ braucht es Leistung. Wir haben uns fünf Gamer-Laptops aus verschiedenen Preisklassen und Kategorien angeschaut. Leicht und Portabel sind sie aber alle. Je nachdem, was Ihr sucht, könnten die Geräte für Euch interessant sein.

Wer am liebsten ein Gerät für alles haben möchte, ist mit dem Highend-Laptop von Asus gut dabei. Das GX501 hat durch die verbaute Nvidia Grafikkarten GTX 1080 genug Power, um auch kommende Blockbuster flüssig darstellen zu können. In unserem Test schaffte dieses Modell mit Abstand die besten Werte in den Benchmark-Ergebnissen. Die MaxQ-Bauweise sorgt zudem für eine akzeptable Lautstärke. Asus verbaut im GX501 ein Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) mit 120 Hertz. Lediglich Tastatur und Akkulaufzeit könnten besser sein, doch das Gesamtpaket überzeugte uns dennoch. Doch wie der Titel schon sagt: ein „PC-Ersatz“ ist nicht günstig. Unsere Konfiguration kam bereits auf knapp 3000 Euro.

Asus GX501 im Test

Wer vor allem Wert auf eine gute Akkulaufzeit legt, sollte sich das Gigabyte Aero 15 anschauen. Gut gefallen hat uns auch das auffällige Design seines farbigen Deckels. Unsere Version war Apfelgrün. Erhältlich ist der Laptop auch in Orange oder Schwarz mit einem roten Streifen. Doch auch unter der Haube macht das Aero 15 eine gute Figur. Mit Nvidias GTX 1060 spielt Ihr AAA-Games dennoch auf hohen bis sehr hohen Grafikeinstellungen. Abstriche müsst Ihr allerdings bei der Geräuschkulisse machen. Ihr hört dauerhaft ein Brummen und Rauschen, das einen tiefen Ton erzeugt und auf Dauer recht nervig wird. Unter Last dreht der Laptop dann auf, das Rauschen wird sehr präsent und dazu ist ein hoher, sehr störender Pfeifton zu hören. Preislich liegt das Gerät bei etwa 2000 Euro.

Gigabyte Aero 15 im Test

Neben dem schicken Design und optimaler Verarbeitung punktet Alienware vor allem mit dem besten Display, das wir bisher in einem Laptop gesehen haben. Der OLED-Bildschirm ist sehr brillant und stellt die Farben leuchtend und sehr kontrastreich dar. Bei einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln ist der Bildschirm gestochen scharf. Als Grafikkarte steht Euch eine Nvidia GTX 1060 zur Verfügung, die ausreicht, um Blockbuster-Games noch auf hohen Grafikeinstellungen flüssig spielen zu können. Besonders ansprechend sind bei diesem Modell auch die Tastatur und das Touchpad, was das Alienware 13 insgesamt zu einem sehr guten Allroundgerät macht. Erhältlich ist der Laptop ab knapp 2200 Euro.

Alienware 13 im Test

Die meisten kompakten Gamer-Laptops sind 15,6 Zoll groß. XMG geht mit seinem Mittelklasse-Modell einen anderen Weg und verbaut ein 14-Zoll-Display. Doch gerade diese Kompaktheit kommt dem Notebook sehr zu Gute – vor allem, wenn Ihr einen Laptop sucht, der nicht viel Platz vom Schreibtisch wegnimmt. Die Anschlüsse fallen sehr üppig aus: Es gibt zwei Mini-Display-Ports, vier USB-Ports, davon einer Typ C mit USB 3.1 Gen 2, LAN, HDMI, SD-Karten-Leser, S/PDIF sowie ein separater Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang. Insgesamt wiegt der Laptop nur 2,1 Kilogramm. Mit der verbauten Grafikkarte von Nvidia, der GTX 1050 Ti, lassen sich die grafisch anspruchsvollen Spiele auf mittleren oder hohen Einstellungen spielen. Preislich richtet sich das XMG P407 an die Spieler mit einem vergleichsweise kleineren Geldbeutel und ruft etwa 1500 Euro auf.

XMG P407 im Test

Nur 1,8 Kilogramm wiegt der Mittelklasse-Laptop zum Zocken von MSI. Der matte Bildschirm löst mit Full-HD auf, die Tastatur eignet sich auch zum längeren Tippen und die Performance beim Spielen kann sich sehen lassen. Auch hier ist Nvidias 1050 Ti verbaut, die zwar keine Ultra-Grafikeinstellungen schafft, bei mittleren oder hohen Settings aber alles im Test flüssig dargestellt hat. Probleme gibt es beim Upgraden des Daten- oder Arbeitsspeichers. Ihr müsst dafür das Garantiesiegel entfernen und sogar das komplette Mainboard ausbauen, um an die Speicher zu gelangen. Leider erzeugt der Laptop unter Last auch einen störenden hohen Pfeifton, der leise Stellen im Spiel sogar übertönen kann. Doch für knapp 1800 Euro erhaltet Ihr dennoch ein leistungsfähiges Notebook, das Ihr zum Arbeiten und auch zum Zocken verwenden könnt.

MSI GS63 im Test

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Samsung und Galaxy S8 bei Mobile Choice Consumer Awards mehrfach ausgezeichnet

Samsung und das diesjährige Top-Smartphone Galaxy S8 haben bei den Mobile Choice Consumer Awards in gleich mehreren Kategorien gesiegt.

Gestern fand in London die Mobile Choice Consumer Awards statt. Die Briten zelebrierten die besten Geräte, Hersteller, Netzwerke und Services. Für Samsung gab es gleich mehrfach Grund zum Feiern. Denn das Unternehmen und auch das diesjährige Flaggschiff-Smartphone aus der Galaxy S-Serie, das S8, wurden in mehreren Kategorien ausgezeichnet.

Das aktuelle Top-Smartphone Galaxy S8 (zum ausführlichen Test) gewann in der Kategorie „Phone of the Year“. Doch damit nicht genug. Denn auch in der Kategorie „Best Camera Phone“ konnte sich das Galaxy S8 gegen Spitzenmodelle wie das Google Pixel, iPhone 7 Plus oder OnePlus 5 durchsetzen. Auch Samsung als Hersteller durfte sich über eine Auszeichnung freuen. In der Kategorie „Manufacturer of the Year“ konnte sich Samsung gegen Unternehmen wie Google, Huawei oder Sony behaupten.

Und wer hat sonst noch gewonnen? Nun, da wäre etwa Honor in der Kategorie „One To Watch“ und das Honor 9 in der Kategorie „Best Midmarket Phone“. Des Weiteren wurde das Moto E4 zum „Best Value Phone (under £150)“ ausgezeichnet und schlug in dieser Kategorie die Modelle Honor 5C, das neue Nokia 3310, Galaxy J3 (2017), Sony Xperia XA sowie das Vodafone Smart N8. Die Apple Watch 2 wurde außerdem zur besten Smartwatch gekürt und der Award in der Kategorie „Best Fitness Wearable“ ging an das Fitbit Charge 2. Zum „Connected Gadget of the Year“ wurde der smarte Lautsprecher Google Home ernannt. Die komplette Liste mit allen diesjährigen Gewinnern findet ihr auf dieser Seite.

Quelle: Mobile Choice UK, via TechRadar

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