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Synology und Time Machine: „Datensicherung fehlgeschlagen“ beheben

Artikel_SynologymacOS Sierra ist schon längere Zeit auf dem Markt – doch nicht jeder ist glücklich damit. Da gibt es beispielsweise seit den ersten Betas das Problem, dass beim Automounten von Netzwerkfreigeben jedes Mal nach dem Passwort gefragt wird. Dieser Umstand ist also schon länger bekannt als das es das System gibt (20. September 2016), doch auf eine offizielle Lösung muss man noch etwas warten – seit macOS Sierra 10.12.2 Beta 2 funktioniert es wohl wieder wie früher. Mal hoffen, dass Version 10.12.2 schnell erscheint. So lange müssen sich Nutzer mit Workarounds herumschlagen.

 

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Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um das Zusammenspiel aus Time Machine-Laufwerk auf einem Synology-NAS mit eurem Mac. Schon mal diese Meldung bekommen? Datensicherung fehlgeschlagen. Das Backup auf „Servername“ wird bereits verwendet. Sah ich auch erstmals mit macOS Sierra. Den Schuldigen kann man hier nicht genau ausmachen. Aber es gibt offenbar eine Lösung, zumindest hat es mir geholfen. Wenn ihr einen Mac habt und ein Synology-NAS, dann habt ihr auf diesem sicherlich im Bereich Systemsteuerung > Dateidienste den Mac Dateidienst aktiv.

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Dort findet man den Punkt „Erweiterte Einstellungen“ unter Time Machine. Hier habe ich den Punkt „Ressourcen sofort nach Trennung freigeben“ aktiviert. Seitdem bin ich das Problem los, welches in den letzten zwei Monaten so dreimal vorkam. Man muss dann übrigens nicht zwingend das Sparsebundle löschen und das Backup neu anlegen, meistens half auch ein Neustart. Aber da ich meinen Mac gelegentlich mal schlafen lege und wieder aufwecke, ist dies wohl die für mich beste Lösung. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.

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Spotify will On-Demand-Funktionen teilweise auch Free-Usern anbieten

Spotify Artikel LogoSpotify entwickle laut The Verge aktuell ein neues Feature namens „Jump In“, welches zumindest einige der On-Demand-Features, die sonst Premium-Usern vorbehalten bleiben, auch für Free-Nutzer verfügbar machen könnte. Aktuell kann man als Free-Nutzer zwar Playlisten abspielen, aber dabei eben nicht einzelne Songs anwählen oder beliebig oft Stücke überspringen. Beides ist für Premium-User natürlich Alltag – schließlich muss es ja neben dem Verzicht auf Werbung auch weitere Mehrwerte für die monatliche Gebühr geben. „Jump In“ soll zumindest in einigen Playlisten aber auch Free-Nutzern das Anwählen einzelner Stücke erlauben.

 

Spotify wäge aktuell offenbar ab, Jump In bald in größerem Rahmen auszurollen. Noch sind die Verhandlungen mit den Partnern aus der Musikindustrie aber wohl nicht abgeschlossen. Sollte alles glattgehen, könnte Jump In innerhalb der nächsten Wochen offiziell angekündigt und eingebunden werden. Allerdings ist auch möglich, dass sich das Vorhaben noch eine ganze Weile hinzieht – das wird davon abhängen, was Spotifys Partner von der Idee halten. Bisher kommentiert der Musik-Streaming-Anbieter das potentielle Feature ohnehin nicht offiziell, so dass wir uns auf die Berichte von The Verge verlassen müssen.

Vermutlich verfolgt Spotify den Plan, den Free-Usern via Jump In einen Appetithappen auf das Premium-Feature zu liefern. So dürfte man dann auch gegenüber den Plattenfirmen argumentieren. Trotzdem kann es sein, dass die Partner dann von Spotify höhere Lizenzgebühren verlangen. Noch heißt es daher abwarten – aktuell ist von Jump In schließlich noch nichts zu sehen.

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Gaming | Curse mit Videochat und Screen Sharing

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Good news für Gaming-Fans – nun sind mit Curse auch flotte Fünfer möglich: Curse, die populäre All-In-One Kommunikations-App, die von Gamern für Gamer entwickelt wurde, kann jetzt auch Videochats. Zudem besitzt das als besonders schnell und sicher geltende Kommunikationsprogramm ab sofort eine Funktion zum Teilen des Bildschirms.

Bis zu fünf Teilnehmer können mit Curse nun gleichzeitig via Webcam und Mikrofon miteinander kommunizieren.

Millionen von Gamern verwenden das noch junge Programm Curse um mit ihren Freunden und Teamkollegen auf allen Plattformen in Kontakt zu bleiben

Vor allem bei Computerspielern will die Software mit einer einfachen Integration der Streaming-Plattform Twitch und dem Schutz der IP-Adresse punkten.

Die neuen Funktionen gibt es zunächst nur für die Windows-, Mac- und Chrome-Versionen von Curse, später sollen die Smartphone-Apps folgen.

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Die Software, die im August vom Livestream-Anbieter Twitch gekauft wurde, soll damit ähnlichen Programmen wie Skype, Teamspeak und Discord Konkurrenz machen.

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Tams Retro-Show: Prototyp BlackBerry 10 Dev Alpha

Es war das vorletzte Aufbäumen des kanadischen Handy-Urgesteins BlackBerry, ehemals RIM – die Rede ist von BlackBerry 10. Bevor das Betriebssystem mit dem Z10 und dem Q10 für die Endverbraucher durchstartete, wurde an Entwickler ein Prototyp namens BlackBerry 10 Dev Alpha verteilt.

Unser Kollege Tam Hanna hat einen dieser Prototypen in der Schublade – und für Euch einen Blick auf ein Smartphone geworfen, dass es niemals in den Handel geschafft hat. Und das BlackBerry letztendlich auch nicht retten konnte, was Jahre später dann auch für das letzte Aufbäumen mit Android gelten sollte.

Weitere Ausgaben mit Rückblicken auf längst vergessene Geräte findet Ihr auf unserer
Themenseite von Tams Retro-Show.

Kompletter Beitrag

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Nachgebaute Apple-Ladegeräte im Test

Apple verlangt für Netzteile gesalzene Preise – entsprechend verlockend ist der Kauf eines Nachbaus. Das britische Institut Trading Standards hat 400 solcher Ladegeräte getestet. Die Ergebnisse waren katastrophal: Nur drei Charger entsprachen den geforderten Sicherheitsstandards. Die übrigen 397 Nachbauten waren zu schlecht isoliert, um ausreichend vor einem Stromschlag schützen zu können. Welche Ladegeräte getestet wurden, ist leider nicht klar und somit auch nicht, ob sie für iPhones, iPads oder Rechner ausgelegt waren.

Apple hat vor kurzem beanstandet, dass gefälschte Kabel und Ladegeräte oft nicht ausreichend geprüft oder gar mangelhaft seien. Besonders Amazon ist dem Konzern dabei negativ aufgefallen. Angeblich sollen 90 Prozent der dort als echt verkauften Apple-Ladegeräte Fakes sein.

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