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Motorola Moto G6 und G6 Play zeigen sich in neuem Leak

Motorola plant mit den G6, G6 Plus und G6 Play drei neue Smartphones. Nun gibt es einen neuen Schwung Gerüchte zu den kommenden Geräten. Alle drei Modelle sollen auf 18:9-Bildschirme mit möglichst schmalen Rahmen setzen. Die technischen Daten blieben bisher eher nebulös, sind aber nun bei den Kollegen von KillerFeatures zu erblicken.

Das Moto G6 Play soll dabei das untere Ende markieren und mit einem Qualcomm Snapdragon 430 hausieren gehen. Zum RAM fehlen noch Angaben. Das Display mit 5,7 Zoll Diagonale löst offenbar mit 1.440 x 720 Bildpunkten auf. Außerdem ist von einer Hauptkamera mit 13 Megapixeln und einem Akku mit 4.000 mAh die Rede.

Das Motorola Moto G6 soll abermals mit 5,7 Zoll aufwarten, aber die Auflösung auf 2.160 x 1.080 Bildpunkte erhöhen. Für das Innere ist wohl ein Qualcomm Snapdragon 450 angedacht. Es soll Ausführungen mit 3 GByte RAM / 32 GByte Kapazität bzw. alternativ 4 GByte RAM / 64 GByte Kapazität geben. Für die Hauptkamera sind 12 + 5 Megapixel im Gespräch, während die Frontkamera wohl 16 Megapixel mitbringt. Der Akku soll 3.000 mAh in die Waagschale werfen.

Zum Motorola Moto G6 Plus fehlen unterdessen noch Informationen – wir hatten aber schon im Februar etwas über dieses Phone gebloggt. Als Preise für die Moto G6 Play und G6 stehen dafür schon umgerechnet etwa 160 Euro bzw. ca. 200 Euro im Raum. Das alles sind aber natürlich noch Gerüchte, genießt die Angaben also lieber mit etwas Vorsicht.

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Will Smith baggert saudiarabische Androide Sophia an

Sophia, ein humanoider Bot der Firma Hanson Robotics, macht irgendwie jeden Gag mit, Hauptsache öffentlichkeitswirksam, und dazu gehört selbstredend ein launiger Sketch mit einer Hollywood-Größe wie Will Smith, auch wenn der schon…

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Xbox Games with Gold im April 2018 mit „The Witness“

Microsoft hat frohen Mutes verkündet, auf welche Gratis-Spiele ihr euch bei Xbox Games with Gold im April 2018 freuen könnt. Zumindest erhaltet ihr die Titel ohne Mehrkosten, wenn ihr ein Abonnement für Xbox Live Gold abgeschlossen habt. Für die aktuelle Microsoft Xbox One / Xbox One S bzw. Xbox One X sind dieses Mal die beiden Titel „The Witness“ sowie „Assassin’s Creed: Syndicate“ enthalten. Letzteres mag zwar nicht an das sehr frische „Assassin’s Creed: Origins“ herankommen, hat mir persönlich aber dennoch viel Spaß gebracht.

Wer noch mit einer Xbox 360 seine Tage und / oder Nächte zubringt, darf sich auf „Cars 2: The Video Game“ plus das Weltraum-Horror-Spiel „Dead Space 2“ freuen. Beide Titel sind dank Abwärtskompatibilität natürlich auch an der Xbox One spielbar.

Denkt daran, dass die letzten Spiele aus dem März 2018 natürlich mit dem jeweiligen Einstand der neuen Titel bei Xbox Games with Gold herausfallen. Wollt ihr jene später noch herunterladen und zocken, so fügt sie rechtzeitig eurer Sammlung hinzu. Dann behaltet ihr auch später noch Zugriff – solange ihr euer Abonnement für Xbox Live Gold aufrecht erhaltet.

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Digitale Inklusion: Diese Emojis könnten 2019 kommen


Mehr Emojis braucht das Land! Von engstirnigen Nutzern gerne verspottet, bieten die kleinen Bildchen auch eine universelle Kommunikationssprache, die jeder versteht. Man muss weder eine bestimmte Sprache sprechen, noch lesen oder schreiben können. Ein lachendes Smiley versteht jeder, das ist toll. Mit den Jahren wurden Emojis immer detaillierter, mittlerweile gibt es für unglaublich viele Dinge im Leben das passende Emoji.

Geht es nach Apple, werden sich 2019 noch einmal mehr Menschen mit Emojis identifizieren können, neue „Accessibility Emojis“ wurden dem Unicode Consortium von Apple vorgeschlagen. Dieser Vorschlag soll auch nur ein Startpunkt sein, später wohl noch mehr Emojis hinzukommen. Menschen mit Behinderungen könnten so passende Emojis erhalten, um ihr Leben besser mit den Bildchen beschrieben zu können.

Bei den Vorschlägen, die frühestens 2019 aufgenommen werden, sind ein Blindenhund, Nutzer elektrischer oder mechanischer Rollstühle, Nutzer eines Blindenstocks, ein Ohr mit Hörgerät, das Zeichen für „taub“ in Zeichensprache sowie Prothesen. Bei den Emojis mit Personen soll es auch gleich eine Geschlechts- und Hautton-Auswahl geben. Details zu den einzelnen Emojis und ihren Varianten gibt es auf dieser Seite.

Sehr interessanter Vorschlag, der sehr sicher auch die Macher der Inklumojis freuen dürfte. Sie haben sich als langfristiges Ziel ja gesetzt, inklusive Emojis als Standardzeichen zu bekommen.

Nächsten Monat wird darüber entschieden, ob die Accessibility Emojis aufgenommen werden. Die Liste für alle Emojis, die 2018 veröffentlicht werden, gibt es an dieser Stelle.

Emojis sind nicht der einzige Ort, an dem immer mehr darauf geachtet wird, auch Menschen mit Behinderung nicht auszugrenzen. Microsoft macht dies zum Beispiel bald über die Xbox Live Avatare.

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