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Pokémon GO: Feiert eine Woche lang das Sonnenwende-Fest und kassiert ordentlich EP-Boni

Wie Sascha bereits vor einigen Tagen berichtete, findet ab heute, den 13. Juni 2017 22 Uhr bis einschließlich nächsten Dienstag, den 20. Juni 2017 22 Uhr das sogenannte Sonnenwende-Fest innerhalb von Pokémon GO statt. Hierbei sollen wir Trainer (ja, ich bin auch immer noch aktiv dabei 😀 ) vor allem wesentlich häufiger auf Pokémon vom Typ Feuer bzw. vom Typ Eis treffen. Dies beinhaltet unter anderem Glumanda, Feurigel, Fukano, Hunduster, Ponita, Quiekel, Vulpix, Sniebel, Magmar, Austos und deren Evolutionen. Außerdem sind die EP-verdoppelnden Glückseier über den gesamten Zeitraum im Shop um 50% reduziert.

Weitere Boni erhaltet ihr, indem ihr die kleinen Pokémon nicht einfach nach Schema F mit den Bällen bewerft, sondern wenn ihr ein wenig an eurer Wurftechnik feilt. So bringen Fänge mit der Bewertung „Klasse!“, „Großartig!“ oder „Einfach fabelhaft!“ sowie Curveballs und Fänge mit nur einem Wurf deutlich mehr Erfahrungspunkte als sonst. Und zu guter Letzt wird auch das Ausbrüten von Eiern mit mehr EP als bisher belohnt.

Also, liebe PoGO-Freunde – ab 22 Uhr geht’s los – laut Titelbild scheint auch Lapras eines der nun hoffentlich mal vermehrt auftretenden Pokémon zu sein, auch wenn die Quelle das zumindest im Text nicht 100-prozentig hergibt.

-> Zum Beitrag Pokémon GO: Feiert eine Woche lang das Sonnenwende-Fest und kassiert ordentlich EP-Boni

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Galaxy S8 und S8+ zwischen 13. und 20. Juni mit gratis Mobile Care in Samsungs Onlineshop

Das Samsung Galaxy S8 ist ein schickes Smartphone. Glas auf der Rückseite UND auf der Frontseite hat allerdings gerade bei gewölbten Glas den Nachteil, dass es bei Stürzen schnell beschädigt werden kann – das bestätigt auch die Stiftung Warentest.

Entsprechende Versicherungen für den ungewollten Fall der Fälle gibt es viele, ausprobiert habe ich noch keine – bei einem so teuren Smartphone sind die Versicherungen alle nicht günstig. Samsung bietet nun für Käufer eines Galaxy S8 oder S8+ im hauseigenen Onlineshop in der Zeit vom 13. bis 20. Juni die Versicherung Mobile Care gratis an.

Sichere Aussichten für ein neues Galaxy S8 oder Galaxy S8+! Kunden, die zwischen dem 13.06.2017 und 20.06.2017 ein Aktionsgerät im Samsung Online Shop erwerben, haben die Möglichkeit ein Jahr „Mobile Care“-Versicherungsschutz für ihr neues Galaxy S8 oder S8+ gratis zu erhalten. Die Teilnehmer müssen dafür beim Erwerb eines Aktionsgerätes im Samsung Online Shop die Option „Mobile Care“ mit in den Warenkorb legen. Die Versicherung erfolgt ohne Zuzahlung und endet nach einem Jahr automatisch.

Samsung Mobile Care ist ein Versicherungsschutz, der die Standard-Garantie sinnvoll ergänzt. Es deckt Schäden wie Displaybruch oder Flüssigkeitsschäden1 ab – ausgenommen vorsätzliche Schäden. Im Versicherungsfall können Kunden das defekte Gerät kostenfrei einschicken oder es bequem zu Hause abholen lassen. Die Reparatur übernimmt ein durch Samsung zertifizierter Servicepartner mit Samsung-Originalersatzteilen. Einzelheiten zum Umfang der Versicherungsleistung, etwaigen Leistungsausschlüssen sowie weitere wichtige Informationen können dem Produktinformationsblatt für Samsung „Mobile Care“ entnommen werden.

Haken sehe ich nicht, regulär kostet Samsung Mobile Care für das 799 Euro teure Galaxy S8 und das 899 Euro teure Galaxy S8+ 119 Euro für zwei Jahre. Wer natürlich außerhalb des Onlineshops von Samsung das Galaxy S8 oder S8+ kauft, kann hier vielleicht noch ein paar Euro sparen. Hätte ich selber ein Galaxy S8+, wäre ich um den Versicherungsschutz wohl froh – ohne Cover oder ähnliches ist es durch das auf beiden Seiten gewölbte Glas einfach ziemlich flutschig.

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TravelGeeks | Kostenfreies EU-Roaming ab 15.6. – Schluss mit Abzocke


Surfen ohne Roaming-Schranken: Dank der neuen EU-Roaming-Verordnung entfallen ab 15. Juni die Zusatzkosten fürs Telefonieren, SMSen und Surfen in der gesamten EU und in einigen weiteren Ländern. Ganz grenzenlos ist die neu gewonnene Freiheit aber nicht. So nimmt beispielsweise die Schweiz eine Sonderrolle ein.

Bestehende Tarif­optio­nen sollte man genau studieren, um nicht draufzuzahlen, raten die Kollegen des Computermagazins c’t in der aktuellen Ausgabe 13/17.

Smartphone im Urlaub: Im EU-Ausland ohne Mehrkosten

Künftig lautet in der EU, in Norwegen, Island und Liechtenstein das Motto „Roam like at home“, frei übersetzt: Bei Reisen in diese Länder gelten die gleichen Regeln und Tarife wie zu Hause. Wer also beispielsweise eine Allnet-Flatrate mit einem Gigabyte Datenvolumen besitzt, kann diese auch im EU-Ausland ohne Mehrkosten nutzen.

In der Schweiz gelten die EU-Roaming-Preise aber nicht, weil es da­rüber keine Abkommen gibt.

„Dennoch zählen einige Provider die Schweiz bei ihren Angeboten zur EU, etwa die Telekom“, erklärt Urs Mansmann, Redakteur beim Computer­magazin c’t.

„Bei anderen Providern ist die Schweiz je nach Tarif oder Option mal drin, mal nicht. Hier hilft nur, sich die Bedingungen genau anzuschauen, will man längere Telefonate in der Schweiz führen.“

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Der iMac Pro im Hands-Off

In allerbester Laune hatte Apple etwas überraschend heute auf der WWDC einen neuen iMac Pro vorgestellt, der definitiv der mächtigste Mac überhaupt sein dürfte.

Mit bis zu 4TB SSD, 27-Zoll 5K Retina Display, 4 Thunderbolt-Anschlüssen,…

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iOS 11: Diese Neuerungen kommen im Herbst für diese Geräte

Apple hat die Keynote der WWDC ordentlich vollgepackt. Ein großer Abschnitt war auch iOS 11, das System, das im Herbst final für alle unterstützten Geräte kommen wird. Apple hat nicht alle mauen Funktionen gezeigt, nur ein paar Highlights, die es aber durchaus in sich haben. Angefangen bei ARKit, Apples einfacher Implementierung von AR-Inhalten – nicht nur für neue Geräte, denn auch für ältere Geräte wird ARKit zur Verfügung stehen und somit eine neue Nutzung erlauben.

Die Demo von ARKit sah beeindruckend aus, aber das sehen Demos meistens. Es wird sich zeigen, was Entwickler damit anstellen werden. Sie können ab sofort damit „herumspielen“, damit im Herbst zum Public Release dann auch gleich passende Anwendungen zur Verfügung stehen. Apple sieht iOS bereits jetzt als die größte AR-Plattformm mit mehreren hundert Millionen Geräten, die ARKit unterstützen. Marker oder ähnliche Dinge werden dabei nicht benötigt, alles wird über die Hardware des iOS-Gerätes berechnet.

iMessage hat mit iOS 10 Apps erhalten, diese werden in iOS 11 einfacher erreichbar sein, es wird ein App-Dock in iMessage geben, das alle Apps direkt anzeigt, die sich nutzen lassen. Dazu gehört auch eine neue Form von Apple Pay, in Ländern, in denen Apple Pay unterstützt wird (immer noch kein Wort zu Deutschland), kann man so auch einfach Geld via iMessage verschicken.

Siri wird nicht nur mit einer neuen Stimme (männlich und weiblich) ausgestattet, sondern vernetzt sich auch selbst, sollte der Nutzer mehrere Apple-Geräte nutzen. Das hilft auch beim Machine Learning, Siri erkennt so im Laufe der Zeit immer besser, was der Nutzer vorhaben könnte.

Siri erhält außerdem ein Übersetzungs-Feature. So wird nicht nur Text übersetzt, sondern auf Wunsch auch gleich ausgesprochen. Steht anfangs für Englisch zu mehren Sprachen zur Verfügung, soll aber schnell erweitert werden. Auch im Bereich Kontext wird Siri schlauer. Sucht man beispielsweise etwas auf einer Webseite, wird der News-Bereich auch automatisch mit diesen Themen befüllt.

Außerdem werden dann beispielsweise auch gleich Wörter in das Wörterbuch übernommen. Auf der Bühne wurde das anhand eines Beispiels mit Island gezeigt, komische Namen waren direkt in iMessage verfügbar. Kann durchaus praktisch sein. Trotz dieser „Siri“-Vernetzung bleiben alle gesammelten Daten jederzeit verschlüsselt und sind nur für den Nutzer verfügbar.

„Do not disturb while driving“ mag wie ein kleines Feature klingen, ist aber eigentlich eine großartige Sache. Aktiviert man die Funktion, erhält man keine Benachrichtigungen mehr, wenn man in einem Fahrzeug sitzt. Allerdings kann man auch etwaige Anrufer oder Nachrichten-Schicker mit einem Hinweis informieren. Und in dringenden Fällen kann eine Nachricht auch durchgeschleust werden.

iOS 11 bringt auch neue Kamera-Funktionen. So können Porträt-Fotos unter iOS 11 mit Bildstabilisierung und TrueTone-Blitz aufgenommen werden, auch HDR ist möglich. Bei Live Fotos gibt es neue Effekte, man kann die kurzen Videos nun mit verschiedenen Effekten wie Hüpfen oder in Endlosschleife abspielen.

Ein neues Bildformat gibt es auch, High Efficiency Image File Format (HEIF) wird ab iPhone 7 zum Einsatz kommen. Das verringert die Dateigröße, bleibt aber weiterhin flexibel verwendbar, kann also auch einfach geteilt werden. Passend dazu wird ab iOS 11 auch HEVC für Videos unterstützt, hier ergibt sich ebenfalls eine Reduktion er Dateigrößen.

Eine große Veränderung erfährt auch der App Store. Es soll wieder einmal leichter werden, tolle Inhalte zu entdecken. Vor allem aber soll der Nutzer am besten möglich in den App Store gelockt werden. Dazu gibt es nicht nur jede Menge App-Sammlungen, die zum Stöbern einladen sondern auch App und Spiel des Tages.

Mehr Videos, auch beispielsweise Let’s Play-Vodeos werden ebenfalls im neuen Store möglich sein, außerdem erkennt man besser, wenn Apps einmal von Apple „geehrt“ wurden. Was auch neu ist: In-App-Käufe lassen sich im Store nicht nur direkt sehen, man findet auch gleich einen „Get“-Button im App Store, um diese dann direkt zu kaufen.

Apple Home, die Steuerzentrale für das Smart Home, erfährt ebenfalls ein Update. Neu hinzu kommt die Steuerung von Multiroom-Soundsystemen. Diese Steuerung ist auch direkt über Apple Music möglich. Unterstützt werden alle Air Play 2 Lautsprecher, auch das Apple TV kann so zum „Empfänger“ werden.

Das Kontrollzentrum wird ebenfalls vereinfacht. Hier befinden sich nun alle Bedienelemente auf einer Seite, die auch über den ganzen Bildschirm geht. Außerdem wurde der Benachrichtigungsbildschirm überarbeitet, er bietet nun einen noch einfacheren Weg, alle Benachrichtigungen zu sehen.

Ebenfalls sehr nett: Die neue Dateien-App sammelt alles an einem Ort, egal ob die Dateien lokal, in iCloud Drive oder bei anderen Anbietern wie Box, Dropbox oder weiteren gespeichert sind. Mit der Verfügbarkeit von Drag & Drop über das gesamte System hinweg lassen sich Bilder und Texte einfacher bewegen.

Apple Music erhält neben der Multiroom-Unterstützung auch eine neue Möglichkeit, Musik mit Freunden zu erleben. Man kann sich verbinden und dann sehen, welche Playlists oder welche Musik am häufigsten von anderen gehört wird.

Auch Entwickler erhalten zahlreiche neue Möglichkeiten. Neben dem eingangs bereits erwähnten ARKit wird es auch ein MusicKit geben, dass Drittanbieter-Apps Zugriff auf Apple Music gewährt. So kann Shazam beispielsweise direkt Playlisten anlegen.

HomeKit wird auch einfacher zu nutzen sein. Vor allem für Hersteller, denn es gibt neue Möglichkeiten, Geräte für die Software zu authentifizieren. Wie Apple anmerkt, eine tolle Möglichkeit, für bereits bestehende Geräte. Da wird es wohl bald eine Flut an HomeKit-kompatibler Hardware geben, deutete sich mit den Ikea-Leuchten ja schon ein bisschen an.

Und dann war da noch SiriKit, eine tiefere Siri-Intefgration in Drittanbieter-Apps. Gerade Siri dürfte spannend werden, auch im Hinblick auf den HomePod, der zwar erst einmal nicht nach Deutschland kommt, aber zu dem werden möchte, was Alexa heute bereits ist, nur besser.

Weitere Informationen stellt Apple auf dieser Seite bereit. Entwickler können die erste Beta von iOS 11 ab sofort laden. Ein Public Beta Programm wird es auch wieder geben. Das startet etwas später (voraussichtlich in zwei Wochen), an dieser Stelle kann man sich dafür registrieren.

Mit folgenden Geräten wird iOS 11 nutzbar sein:


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