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Twitter schraubt weiter an der Sicherheit im sozialen Netzwerk

Twitter hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die Sicherheit und Privatsphäre im Netzwerk zu verbessern. Dafür halten dann diese Woche auch einige, weitere Neuerungen Einzug. Das Ziel ist es, Mobbing zu unterbinden und den Nutzern mehr Möglichkeiten zu geben, um sich Belästigungen durch andere zu entziehen. Etwa erklärt Twitter, dass man daran arbeite Konten mit bedenklichen Handlungsweisen zu erkennen, selbst bevor jene aktiv gemeldet worden seien. Sollte man ein derartiges Konto eines Troublemakers identifizieren, sei es möglich, dessen Funktionalität einzuschränken.

Beispielsweise sei es in solchen Fällen einstellbar, dass die kritisch gesehenen Konten in der Sichtbarkeit beschränkt würden. Laut Twitter könnten dann nur noch deren Follower ihre Tweets lesen. Denkbar wäre so eine Maßnahme, wenn Personen stets Leute anzwitschern, die nicht zu ihren Followern zählen. Stelle ich mir aber auch nicht ganz einfach zu differenzieren vor, bei dem offenen Hin- und Hergeschreibe im Netzwerk.

Wer nun Angst hat, so möglicherweise selbst Ziel von Twitters neuem Sicherheitsbestreben zu werden: Laut Twitter werde man auf Basis seiner Algorithmen sehr klar abgrenzen, wer geregelt kommuniziere oder wer Leute belästige. Zudem werden Nutzer auch selbst die Möglichkeit haben neue Filter zu setzen: Etwa können dann Benachrichtigungen von Usern ohne Profilfoto bzw. unverifizierte E-Mail-Adresse oder Telefonnummern ausgeblendet werden.

Des Weiteren baut Twitter seine Stummschaltung aus, welche bereits bei bestimmten Keywords, Sätzen oder ganzen Konversationen aktiv werden kann. Bald könnt ihr auch direkt über die Timeline Content stummschalten und festlegen wie lange die Sperre gelten soll – ob etwa für einen Tag, eine Woche, einen Monat oder unbeschränkt.

Zuletzt weist Twitter darauf hin, dass man wisse, dass man für mehr Transparenz sorgen müsse und klarer mit den Nutzern kommunizieren werde. Es soll beispielsweise deutlichere Rückmeldungen geben, wenn ein Konto als missbräuchlich gemeldet wurde oder bedenkliche Nachrichten angeprangert wurden. Twitter wird in Zukunft Rückmeldung geben, wenn ein derartiger Report erhalten wurde. Auch wird man den jeweiligen Nutzer, der Meldung gemacht hat, informieren, wenn über die weitere Vorgehensweise entschieden wurde. Einen Überblick dazu werdet ihr dann im Benachrichtigungsbereich der App erhalten.

Twitter geht also weitere Schritte, um sein Image aufzupolieren. Zuletzt sah es mit dem Wachstum beim sozialen Netzwerk eher düster aus. Sicherlich erhofft man sich von den Neuerungen auch viel Eigennutz – nämlich dass sich die User bei Twitter wohlfühlen und auch Freunde zum Netzwerk einladen.

(via Twitter Blog)

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Aus Amazon App-Shop wird Amazon Appstore

Kurz notiert: Amazon wird seinem App Store global einen identischen Namen geben. Österreich und Deutschland tanzten aus der Reihe, hier hieß das Angebot Amazon App-Shop, während es woanders Amazon Appstore heißt. Mit dem heutigen Tage ändert sich dies, da wird in Österreich und Deutschland der Amazon App-Shop zum Amazon Appstore. Sonst ändert sich nichts.

Man findet neben normalen Spielen und Apps zig Apps in der Lösung über den Amazon Underground vor, die man im Gegensatz zum Google Play Store kostenlos nutzen darf. Dafür funktionieren sie meistens nicht wenn man offline ist, die Nutzung wird genauestes analysiert – und Updates kommen gefühlt auch wesentlich später bei den Apps aus dem Amazon Appstore an.

Laut Amazon erhalten Kunden fortlaufend kostenlosen Zugriff auf derzeit mehr als 4.600 Android Spiele, Apps und In-App-Artikel im Wert von über 24.000 EUR. Das Besondere daran ist: egal ob Apps, Spiele oder In-App Käufe, alle Inhalte, die mit dem Label „Actually Free“ gekennzeichnet sind, sind für den Kunden vollständig kostenlos.

Entwickler erhalten im Gegenzug eine Nutzungspauschale pro Minute von Amazon. Die Underground App ist unter www.amazon.de/underground erhältlich und enthält neben Zugriff auf Amazon Underground auch alle Funktionen der Amazon Shopping App.

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WatchThru: Prompter-Scheibe macht Smartwatch clever

Clevere Idee von Dirk Wenig, Johannes Schöning, Alex Olwal, Mathias Oben and Rainer Malaka: Das WatchThru-Konzept der Wissenschaftler vom Digital Media Lab der Universität Bremen, von Googles Interaction Lab und der University of Hasselt erweitert…

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Green | Dell verpackt mit Plastikmüll #VIDEO

Der US-Computer-Riese Dell macht auf Öko: Der Tech-Konzern aus Texas hat neue Laptop-Verpackungen vorgestellt, die aus recyceltem Plastikmüll aus den Weltmeeren hergestellt wurden.

Die neuen Verpackungen sind das Ergebnis eines Pilotprogramms im Rahmen einer nachhaltigen Supply-Chain-Strategie. Dabei werden im Meer und an Stränden gesammelte Kunststoffe für die Verpackung des neuen Dell XPS 13 2-in-1 verwendet.

Im laufenden Jahr 2017 sollen laut Hersteller in diesem Pilotprojekt rund 8.000 Kilogramm Plastikmüll einer neuen Verwendung zugeführt werden. Um sicherzustellen, dass die neue Verpackung nicht ebenfalls wieder in den Ozeanen landet, markiert Dell jede Verpackungsschale mit dem Recycling-Symbol Nr. 2 für HDPE (High Density Polyethylen), das an vielen Orten recycelbar ist.

Das Packaging-Team von Dell entwickelt und bezieht Produktverpackungen, die zu mehr als 93 Prozent ihres Gewichts wiederverwendbar sind.

Die Supply Chain für Ozean-Plastik besteht aus mehreren Stufen: Dell-Partner sammeln die Kunststoffe an Flüssen, Wasserstraßen, Küsten und Stränden. Die Kunststoffe werden anschließend aufbereitet und mit anderen recycelten HDPE-Kunststoffteilen vermischt, die beispielsweise aus Flaschen und Behältern stammen.

Schließlich werden aus den so entstandenen Plastikflocken neue Verpackungsschalen gepresst, die für die Endverpackung und die Lieferung zu den Kunden verwendet werden. Das Pilotprogramm orientiert sich an einer Machbarkeitsstudie, die im März 2016 in Haiti gestartet wurde.

www.dell.com/oceanplastics

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Drohnen-Video: Landung einer SpaceX Falcon 9


Es ist immer wieder ein Wunder, zu sehen, wie die Trägerrakete Falcon 9 von SpaceX nach einem Senkrechtstart wieder landet. Vor wenigen Tagen wurde so eine Landung wieder absolviert und cineastisch von einer Drohne gefilmt. Rocket Science im wörtlichen…

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