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Cubot X18 Plus: 6 Zoll, Android 8 und Dual-Kamera ab 120 Euro

Das Cubot X18 Plus scheint ein vielversprechendes und vor allem günstiges Smartphone zu sein. In China-Shops ist ab 120 Euro, direkt in Deutschland für um die 200 Euro zu bekommen. Zur Ausstattung gehören ein großes Full-HD-Display, eine Dual-Kamera, Android 8.0 und ein großer Akku. Wir haben das Gerät auf Herz und Nieren getestet.

Während die meisten günstigen China-Smartphones recht wertig in einem Unibody-Metallgehäuse daherkommen, steckt das Cubot X18 Plus in einem Gehäuse mit Metallrahmen und einer Rückseite aus hochglänzendem Kunststoff. Der ist zwar ein Magnet für Fingerabdrücke, sorgt aber für eine gute Haptik. Hochwertig ist anders, dafür liegt das Cubot X18 Plus aber komfortabel und angenehm in der Hand. Als Nutzer muss man sich keine Gedanken darüber machen, ob das Gerät ob seiner glatten Metallrückseite aus der Hand gleiten könnte. Die Abmessungen des Handys betragen 158,5 × 73,6 × 8,55 Millimeter.

Lautstärkewippe und Power-Button sind an der rechten, der Slot für MicroSD- und SIM-Karte an der linken Seite zu finden. Unten sitzt ein Micro-USB-Anschluss, rechts daneben der Lautsprecher. Oben ist Platz für einen Kopfhöreranschluss mit Klinke. Auf der Rückseite mittig weit oben ist eine Dual-Kamera nebst Blitz verbaut, direkt darunter ein gut erreichbarer Fingerabdrucksensor. Die Verarbeitungsqualität des X18 Plus ist gut, wir fanden keinerlei Spaltmaße oder sichtbare Mängel.

Der im Inneren des X18 Plus arbeitende Prozessor des Herstellers Mediatek (MT6750T) hat insgesamt acht Kerne. Davon werden aber vier für rechenintensivere Aufgaben genutzt, sie takten mit maximal 1,5 GHz. Wird weniger Leistung benötigt kommen die vier anderen, mit maximal 1 GHz taktenden Kerne zum Einsatz. Neben 4 GByte RAM hat das Cubot X18 Plus 64 GByte internen Speicher. Zur Speichererweiterung gibt es einen MicroSD-Kartenslot. Wird dieser nicht benötigt, findet darin eine zweite SIM-Karte Platz.

Das Smartphone bietet LTE-Geschwindigkeit mit maximal 300 Mbit/s im Downstream und unterstützt alle in Deutschland genutzten Frequenzbänder. Die Verbindung zu einem WLAN-Router erfolgt nach 802.11 b, g und n. Der fest verbaute Akku des Cubot X18 Plus hat eine Kapazität von 4000 mAh. Zu den weiteren technischen Spezifikationen gehören Bluetooth in Version 4.0 und GPS. NFC oder ein Kompass fehlen.

Das 5,99 Zoll in der Diagonale messende Display im 16:9-Format löst 2160 × 1080 Pixel auf. Das Display leuchtet hell genug, um Inhalte auch beim schönen Wetter problemlos im Freien anzuzeigen. Farben werden satt und ansehnlich dargestellt, die Blickwinkelstabilität ist top. Abzüge in der B-Note gibt es für die bei unserem Testgerät nicht funktionierende automatische Helligkeitsregelung: Bei eingeschalteter adaptiver Helligkeit zeigt sich der Regler für die Lichtstärke ohne jegliche Funktion und ohne automatische Anpassung. Auf Eingaben reagiert der Touchscreen gut und präzise.

Auf der Rückseite des Cubot X18 Plus gibt es ein Kamera-Setup mit einer 20- und einer 2-Megapixel-Linse, Autofokus, f/2.0-Blende und LED-Blitz. Vorne ist eine 13-Megapixel-Selfie-Cam mit Fixfokus integriert. Die für Tiefenschärfe-Informationen zuständige 2-Megapixel-Knipse auf der Rückseite hätte sich der Hersteller in unseren Augen schenken können: Der damit realisierte Unschärfeeffekt sieht stark künstlich aus. Davon abgesehen macht das X18 Plus für ein Unter-200-Euro-Handy durchaus brauchbare Bilder, auch wenn das Gerät gerne überbelichtet. Was die Schärfe angeht, vor allem bei weiter entfernten Objekten und Landschaften, kann die Hauptkamera nicht überzeugen. Bei der Frontcam hingegen stimmen Schärfe, Farben und Belichtung, gute Lichtverhältnisse vorausgesetzt.

Mit dem Mediatek-Prozessor und dem 4 GByte großen Arbeitsspeicher liefert das Cubot X18 Plus eine flotte und für diese Preisklasse absolut zufriedenstellende Performance ab. Ruckler und auffällige Denkpausen sucht man bei dem Smartphone vergebens. Im AnTuTu-Benchmark kommt das Handy auf ordentliche 55.000 Punkte. Es muss sich allerdings dem Asus Zenfone Max Plus (Testbericht) geschlagen geben. Bei gleicher CPU erreicht das Asus-Gerät 60.000 Punkte. Dennoch kann man auch auf dem günstigen China-Handy zocken, jedoch mit Einschränkungen: Der Nutzer muss mit längeren Ladezeiten leben als bei aktuellen High-End-Smartphones, auch ist die Grafik nicht gerade High-End. Im Test machten jedoch auch die meisten aktuellen Games auf niedrigeren Einstellungen grafisch noch was her.

In puncto Akkulaufzeit macht das Cubot X18 Plus eine gute Figur. Auch bei reger Nutzung hatten wir keine Probleme mit einer Akkuladung über den Tag zu kommen. Bei gemäßigter Nutzung dürften zwei Tage locker drin sein. Der Fingerabdruckscanner zeigte sich im Test als zuverlässig, allerdings bei Weitem nicht so schnell, wie vom Hersteller versprochen: Statt 0,1 Sekunden dauert es circa 1,0 Sekunden, bis das Gerät entsperrt ist. Nicht gefallen hat uns der sehr blechern und im Bassbereich sehr dünn klingende Lautsprecher, dafür ist die Sprachqualität beim Telefonieren sehr gut.

Auf dem Cubot X18 Plus läuft Android Version 8.0, die fast aktuellste Version von Oreo. Zum Testzeitraum war der Google-Sicherheitspatch vom 05. Februar 2018. Erfreulicherweise gibt es keine vorinstallierte Bloatware, es handelt sich beim Betriebssystem im Prinzip um ein Stock-Android. Interessant ist, dass das Cubot x18 Plus das Projekt Treble unterstützt. Damit dürfte die Entwicklung von Custom ROMs deutlich einfacher werden.

Gemessen am Preis von unter 200 Euro (in manchen China-Shops schon ab um die 120 Euro erhältlich) hat das Cubot X18 Plus einiges zu bieten. Sehr gut gefällt uns das farblich ausdrucksstarke und hell leuchtende Display, aber auch die Performance und die Akkulaufzeit können sich sehen lassen. Und die aktuelle Android-Version 8.0 ist natürlich auch ein dickes Plus des Handys. Abgesehen vom nicht besonders dolle klingenden Lautsprecher konnte uns zwar auch die Kamera nicht größer begeistern, ist aber zumindest in der Lage brauchbare und ansehnliche Schnappschüsse abzuliefern.

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Galaxy S7/S7 edge und Galaxy A3/A5 2017 erhalten wohl bald Android 8.0

Note8 User sollten diese News eventuell nicht unbedingt lesen. Denn nach monatelanger Testphase bei Samsung für das Update auf Android 8.0 haben gerade einmal das Galaxy S8 und S8+ das Update erhalten, während User eines brandingfreien deutschen Note8 noch immer warten müssen.

Leider gibt es zum Note8 bis auf das Handbuch keinerlei weitere Informationen (Vodafone- und Telekom-Geräte haben das Update jedoch schon teilweise). Nutzer eines Galaxy S7/S7 edge und Galaxy A3 und A5 (beide 2017) können sich aber nun schon mal in Vorfreude üben. Denn Samsung könnte noch diesen Monat das Update auf Android 8.0 in die freie Wildbahn lassen.

Grund zur Annahme dazu liefern die erhaltenen Zertifizierungen für die Geräte von der WiFi-Alliance die nun veröffentlicht worden sind. Alle Geräte setzen dabei auf die Android Version 8.0 Oreo. Das Update könnte Samsung dementsprechend noch diesen Monat an die ersten Geräte ausliefern.




Und auch dies könnte passen. Denn vor nicht allzu langer Zeit hat Samsung Türkei eine Roadmap ähnliche Auflistung veröffentlicht, die mögliche Termine für den Rollout der Geräte zeigt. Demnach sollten das Galaxy S7 und S7 edge noch diesen Monat das Update auf Android 8.0 Oreo erhalten, während sich das Galaxy A3 und A5 (beide 2017) sich noch bis Mai gedulden müssen.

via: sammobile.com

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Fette 4K-Fernseher: UHD Smart TVs unter 500 Euro (April 2018)

Die Preise für Fernseher mit 4K UHD sind im freien Fall. Inzwischen gibt es dutzende Geräte unter 500 Euro, die bei Bildschirmdiagonalen über einem Meter Inhalte in höchster Auflösung darstellen. Wir zeigen interessante Produkte, geben einen Überblick zu Inhalten und klären, welche zusätzlichen Ausgaben anfallen.

Der eigentlich richtige Begriff ist UHD (Ultra High Definition). Dieser beschreibt den neuen Standard, der auf Full HD folgt. UHD liefert 3840 × 2160 Bildpunkte, das Vierfache von Full HD, Inhalte werden im Seitenverhältnis 16:9 angezeigt. 4K kommt aus der digitalen Kinobranche, es steht dort für eine Auflösung von 4096 × 2160 Pixel und ein Seitenverhältnis von 17:9. Weil 4K aber so schön griffig klingt, wurde und wird es im TV-Umfeld als Synonym für UHD genutzt.

Bei Edge-Lit-Geräten sitzen die Lichtquellen für die LEDs seitlich an den Kanten. Dadurch lassen sich flache Geräte bauen, es kann aber auf Kosten der Qualität gehen: Vor allem dunkle Bereiche leiden.

HDCP: High-bandwidth Digital Content Protection ist ein Kopierschutz für digitale Inhalte. Aktuell ist HDCP mindestens in Version 2.2 notwendig, unterstützen müssen das alle Komponenten in der Wiedergabekette – auch das Kabel. Falls HDCP 2.2 nicht verfügbar ist, bricht die Wiedergabe ab.

HDMI 2.0: Der aktuelle HDMI-Standard hat höhere Übertragungsraten als der Vorgänger und sollte HDCP 2.2 unterstützen, beim Kauf also unbedingt darauf achten. Auch hier müssen alle Geräte kompatibel sein. Falls nicht, fällt die Wiedergabe auf den letzten gemeinsam unterstützen HDMI-Standard zurück, meist bedeutet das eine Fehlermeldung und Abbruch.

HDR: High Dynamic Range oder High Dymanic Range Plus gibt Bilder mit hohem Kontrast wieder. Das kann extrem gut aussehen, die Inhalte wirken „knackiger“. Je nach Gerät kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, entsprechend unterscheiden sich Ergebnisse von TV zu TV.

LED: Alle UHD-Fernseher in dieser Preislasse setzen auf LEDs. Das ist nicht schlecht, doch sind die Farben weniger knackig als etwa bei OLED, man kennt das von Smartphones.

Fernseher mit Direct-lit-LEDs haben die Leuchtquelle hinter den „Bildröhre“. Das macht sie deutlich dicker. Dafür ist die Bildqualität besser, die Fernseher können helle und dunkle Stellen im Bild gezielter darstellen.

Es geht zwar langsam, doch es gibt immer mehr Inhalte, die direkt in UHD zur Verfügung stehen. Gerade die Streaming-Anbieter können bauen ihre Kataloge aus.

Amazon: Es gibt einige Inhalte in UHD, vor allem neuere Produktionen und Original-Fassungen. Am einfachsten ist der Empfang in UHD mit einem Amazon Fire TV 4K, dieser wird direkt am Fernseher angeschlossen. Alternativ können kompatible Geräte die Inhalte aus der Amazon-App direkt streamen. Weitere Informationen zu UHD bei Amazon.

Apple: iTunes baut das Programm an 4K Filmen und Serien auf, seit dem Start im September 2017 mit damals 50 Filmen geht es stetig nach oben. Wichtige Einschränkung: Für die Wiedergabe ist ein iPhone ab Version 8, ein iPad Pro (Modell 2017) oder der Apple TV 4K notwendig. Weitere Informationen zu 4K bei Apple.

Google: Das Angebot an UHD-Inhalten im Google Play Store wächst langsam, aktuell sind vor allem Filme in 4K erhältlich. Die Wiedergabe erfolgt über den Chromecast Ultra oder kompatible Android-TVs. Weitere Informationen zu UHD bei Google Play.

Netflix: Um beim Streaming-Marktführer UHD-Inhalte zu sehen, muss das Abo auf die höchste Stufe gestellt sein (4 Streams gleichzeitig, 13,99 Euro im Monat). Die Inhalte lassen sich dann direkt über die Netflix-App auf kompatiblen UHD-Fernseher abrufen. Windows-10-Nutzer können die UHD-Streams per Netflix-App oder Edge ansehen. Weitere Informationen zu 4K bei Netflix.

Sky: Der Abo-Anbieter hat ein spezielles UHD-Paket, mit dem Filme und Sport in UHD übertragen werden. Im Paket ist der notwendige Receiver vorhanden, die Inhalte lassen sich per Satellit oder über Kabel empfangen – aber nur, wenn der jeweilige Kabelanbieter dieses auch unterstützt. Das Paket kostet zum Testzeitpunkt monatlich knapp 62 Euro, wobei es die ersten zwölf Monate verbilligt für 29,99 gibt. Weitere Informationen zu UHD bei Sky.

Im normalen Fernsehbetrieb ist eine UHD-Auflösung noch ein absolutes Unikum. Die Sender müssen sowohl in neue Hardware investieren wie auch die Inhalte in höherer Auflösung produzieren. Einzelne Sender arbeiten bereits an Konzepten oder starten Versuche, es ist aber ein Henne-Ei-Problem: Die meisten Kunden haben noch keine 4K-fähigen Empfangsgeräte, also lohnt die Produktion von 4K-Inhalten auch noch nicht – aber wenn es keine Inhalte gibt, dann kauft auch keiner die Geräte.

Öffentlich-Rechtliche: Die ARD sieht sich nach eigenen Angaben die Entwicklung von 4K-Inhalten derzeit noch an. Ein Regelbetrieb ist noch nicht geplant, möglicherweise gibt es aber demnächst einige Versuchsballons.

Das ZDF zeigt einige Inhalte per HbbTV in UHD, allerdings noch längst nicht alles. Wichtig dabei: HbbTV braucht zwingend schnelles Internet, es reicht also nicht, das ZDF allein „per Antenne“ zu empfangen. Die normalen Streams, egal ob Live oder aus der Mediathek bieten noch kein UHD.

RTL: Die Sendergruppe ist in Deutschland der Wegbereiter, mit der Serie „Sankt Maik“ wurde erstmals eine UHD-Serie im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt. Das gilt auch für die hauseigene Video-on-Demand-Plattform.

HD+: Der Satellitenbetreiber Astra hat mit HD+ sein eigenes Angebot für UHD-Inhalte im Live-TV. Dazu braucht es einen HD+ Receiver oder ein passendes Modul für bestehende Geräte. Für den Aufpreis bekommt man mäßig viel: Es gibt nur zwei UHD-Sender, die gemischte Inhalte anzeigen. Die restlichen 23 Privatsender werden in HD ausgestrahlt.

Blu Ray: Grundsätzlich bietet Blu-ray genügend Platz für 4K-Inhalte. Aber: UHD-Filme sind in einem anderen Format als „normale“ Blu-ray Filme, ein UHD-fähiger Player ist daher Pflicht. Vielen aktuellen Filmen liegen zwei Disks bei, einmal in UHD, einmal in Full-HD.

Microsoft Xbox: Sowohl die Xbox One S wie auch die Xbox One X geben Blu-ray UHD wieder. Zugleich streamt die Konsole 4K-Inhalte von Netflix, Amazon und Co. Sind Spiele auf das Format optimiert, lassen sie sich in UHD-Auflösung zocken.

Sony Playstation: Die PS4 Pro zeigt UHD nur über Streaming an, das interne Laufwerk unterstützt lediglich FullHD-Blu-rays. Wie bei der Xbox müssen Spiele speziell auf UHD getrimmt sein, ansonsten gibt es hochgerechnetes 1080p.

Glücklicherweise sind Fernseher abwärtskompatibel, geben also ganz selbstverständlich alle bisher produzierten Inhalte wieder. Die Qualität hängt vom Ausgangsmaterial und dem Zuspielgerät ab. Eine wichtige Funktion ist das Upscaling. Dabei versucht der Zuspieler, die Bildpunkte des Ausgangsmaterials hochzuskalieren, um eine höhere Auflösung zu erzielen. Wie gut das funktioniert, hängt von der verwendeten Hardware und dem Anbieter ab, je nach Hersteller kann das gleiche Ausgangsmaterial unterschiedlich ausfallen. Als Faustregel gilt aber: Je besser die Quelle, desto besser das Ergebnis – eine VHS-Aufnahme aus den 80ern wird immer schlechter aussehen als ein Full-HD-Film von der Blu-ray-Disc.

Ab dem 14. Juli findet in Katar die Fußball WM 2018 statt, können wir die bereits in UHD sehen? Theoretisch sollte es möglich sein, die FIFA will in UHD (und sogar VR) produzieren. Es liegt an den lokalen Anbietern und damit an ARD & ZDF, ob und wie die Inhalte ausgeliefert werden. Bereits klar ist, dass es per Satellit kein UHD gibt, ob der Live-Stream UHD können wird, ist noch unklar. Ende April 2018 ist eine Pressekonferenz angesetzt, auf der mehr Informationen veröffentlicht werden sollen. Wir behalten das im Auge und informieren.

Kürzlich warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) davor, dass Angreifer über unsichere smarte Fernseher in Netzwerke einbrechen, Inhalte auf dem TV abspielen oder eine integrierte Kamera anzapfen können. Wikileaks hatte bereits 2017 gezeigt, dass solche Attacken in Spionagekreisen existieren. Dazu kommen neugierige Applikationen. Etwa hatte sich der Sony-Android-Fernseher eines Twitter-Nutzers aktualisiert und die App von Samba.TV eingespielt. Diese überwacht, was der Nutzer wann und wie ansieht – eine reine Schnüffelei.

Die Schwachstellen sind leicht erklärt: TV-Hersteller mussten sich bislang kaum mit Themen wie Updates oder Patches auseinandersetzen. Entsprechend gibt es kein Bewusstsein für die Sicherheitsthematik, Prozeduren für Updates werden wenig genutzt und sind zu langsam. Die Installation von Schnüffel-Apps dagegen geschieht rein aus kommerziellen Interessen. Die Daten lassen sich nutzen und wiederum an Sender oder Werbetreibende verkaufen. Als Nutzer muss man hier genau hinsehen, was da auf dem Fernseher so alles läuft.

Unser Tipp: Nutzt nur die TV-Funktion, vergesst das Smart davor. Die Inhalte kommen am besten über einen Blu-ray-Player, eine Konsole oder ein Multimediacenter wie Kodi, Apple TV 4K oder Amazon Fire TV 4K. Deren Software wird von den Herstellern deutlich besser gepflegt.

Maximaler Bildschirm fürs Geld: Wer Fernseher in UHD-Auflösung mit einer Diagonale von 140 cm unter 500 Euro sucht, der wird bei diesen Geräten fündig.

Neben den TV-Kosten sollten die Kosten für Kabel und Inhalte in die Planung einfließen. Streaming-Dienste brauchen außerdem eine vernünftige Internetanbindung, 25 Mbit/s sind der Mindeststandard. Idealerweise ist TV oder Zuspieler per Ethernet-Kabel im Netzwerk angeschlossen. Kommt WLAN zum Einsatz, muss eine entsprechend gute Verbindung garantiert sein.

Wer UHD Blu Rays ansehen möchte, braucht dafür den passenden Abspieler. Diese kosten zwischen 140 und 800 Euro. Eine gute Alternative ist die Xbox One S. Sie kostet um die 220 Euro und kann neben UHD Blu-rays Inhalte auch in 4K streamen.

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Motorola Moto G6 und G6 Play zeigen sich in neuem Leak

Motorola plant mit den G6, G6 Plus und G6 Play drei neue Smartphones. Nun gibt es einen neuen Schwung Gerüchte zu den kommenden Geräten. Alle drei Modelle sollen auf 18:9-Bildschirme mit möglichst schmalen Rahmen setzen. Die technischen Daten blieben bisher eher nebulös, sind aber nun bei den Kollegen von KillerFeatures zu erblicken.

Das Moto G6 Play soll dabei das untere Ende markieren und mit einem Qualcomm Snapdragon 430 hausieren gehen. Zum RAM fehlen noch Angaben. Das Display mit 5,7 Zoll Diagonale löst offenbar mit 1.440 x 720 Bildpunkten auf. Außerdem ist von einer Hauptkamera mit 13 Megapixeln und einem Akku mit 4.000 mAh die Rede.

Das Motorola Moto G6 soll abermals mit 5,7 Zoll aufwarten, aber die Auflösung auf 2.160 x 1.080 Bildpunkte erhöhen. Für das Innere ist wohl ein Qualcomm Snapdragon 450 angedacht. Es soll Ausführungen mit 3 GByte RAM / 32 GByte Kapazität bzw. alternativ 4 GByte RAM / 64 GByte Kapazität geben. Für die Hauptkamera sind 12 + 5 Megapixel im Gespräch, während die Frontkamera wohl 16 Megapixel mitbringt. Der Akku soll 3.000 mAh in die Waagschale werfen.

Zum Motorola Moto G6 Plus fehlen unterdessen noch Informationen – wir hatten aber schon im Februar etwas über dieses Phone gebloggt. Als Preise für die Moto G6 Play und G6 stehen dafür schon umgerechnet etwa 160 Euro bzw. ca. 200 Euro im Raum. Das alles sind aber natürlich noch Gerüchte, genießt die Angaben also lieber mit etwas Vorsicht.

-> Zum Beitrag Motorola Moto G6 und G6 Play zeigen sich in neuem Leak

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Will Smith baggert saudiarabische Androide Sophia an

Sophia, ein humanoider Bot der Firma Hanson Robotics, macht irgendwie jeden Gag mit, Hauptsache öffentlichkeitswirksam, und dazu gehört selbstredend ein launiger Sketch mit einer Hollywood-Größe wie Will Smith, auch wenn der schon…

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