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Android Pie Beta: Samsung Themes durch Umwege nutzbar

Einen kleinen Beigeschmack, wenn man es denn so nennen will, gab es im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Beta-Testprogramm zu Android 9.0. Und damit ist nicht die leichte Verzögerung, sondern das nicht Berücksichtigen der Samsung Themes gemeint.

Beziehungsweise kann man unter der Betaversion keinerlei Themes auswählen geschweige denn sehen. Doch es gibt einen kleinen Trick, mit dem man Themes doch unter der Android Pie Beta nutzen kann.

Öffnet man den Theme Store kann man nicht mehr zu seinem Profil wechseln und sich bereits gekaufte Themes erneut herunterladen und diese nutzen. Schaut man in der Themes oder Icons Kategorie unter meine Themes, dann wird euch dort ein Theme angezeigt, welches man sich schon mal heruntergeladen hat. Klickt man auf das Theme, sieht man von wem das Theme erstellt wurde. Anschließend klickt man auf den Namen des Designers und geht wieder zur Startseite des Samsung Themes.



Dort angelangt sieht man an der oberen rechten Ecke ein Symbol das einen Mensch anzeigen soll. Über dieses Symbol gelangt man zu dem eigenen Profil, in welchem man gekauften Artikel erneut herunterladen und anwenden kann. Oder man klickt einfach auf den Namen des Designers und sieht alle Themes des Designers und kann diese dann herunterladen.


Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass die Themes noch nicht an Android 9.0 Pie angepasst sein dürften und dementsprechend an einigen Stellen komisch aussehen könnten. Außerdem werden Themes unter Pie nur noch 14 Tage nutzbar sein. Bei wem diese Lösung nicht funktioniert, sollte sich bei sammobile umschauen. Deren Lösungsweg ist ein wenig anders.

via: sammobile.com

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Atari Flashback 8 Gold Deluxe: Retrokonsole im Test

Der Atari 2600 ist einer der Vorreiter moderner Spielekonsolen. Wir haben das offizielle Remake getestet und uns auf eine Zeitreise begeben.

Mit dem Atari 2600 buhlt die nächste Retro-Konsole um Käufer. Der Klassiker aus den 80ern will es dabei mit dem SNES Classic Mini(Testbericht) oder einer eigenen Retro-Konsole auf Basis des Rasbperry Pi (Anleitung) aufnehmen. Schafft es das Lizenzprodukt, mit Aussehen, Spielen und Verarbeitung zu überzeugen?

Das Design der Retrokonsole ist klar an den Atari 2600 angelehnt. Die Form des Kunststoff-Gehäuses erinnert sofort an das Original – allerdings ist es deutlich kleiner. Die Abmessungen betragen 11,4 cm [×] 5 cm [×] 7,6 cm, etwa so groß wie mehrere übereinandergestapelte 10-Zoll-Tablets.

Bei genauer Betrachtung der Konsole fallen einige Punkte auf. Zum einen ist da das sehr niedrige Gewicht von gerade einmal 267 g, welches die Konsole billig erscheinen lässt, zum andern die lieblos gestalteten Details. Während der originale Atari mit Aluminium-Reglern und Holzimitat ausgestattet war, kommt das Remake mit billig anmutenden, bunten Plastikknöpfen und einer braunen Kunststoffblende daher. Die auf den braunen Flächen aufgedruckten Muster erinnern mehr an Risse oder Kratzer, als an eine natürliche Holzmaserung.

Die Haptik und Verarbeitung der Joysticks ist deutlich besser als die der Konsole. Das Design der Hauptcontroller entspricht annähernd dem Original. Allerdings sind die Joysticks nun kabellos und einer der beiden Sticks hat zusätzliche Bedientaster verbaut. Obwohl dies nicht authentisch wirkt, ist das kabellose Zocken in der Praxis komfortabel. Die für den Betrieb notwendigen AAA-Batterien fehlen im Lieferumfang.

Die getestete Deluxe-Variante des Atari hat zudem noch zwei Paddle-Controller beigelegt. Diese sind allerdings nicht kabellos, sondern per Y-Kabel mit der Konsole verbunden. Echte Fans wissen diesen sehr einfachen Controller bei einigen Spielen zu schätzen – für jüngere Retro-Gamer wirkt das Eingabegerät wie aus einer anderen Zeit.

Die Anschlüsse der Retrokonsole entsprechen nicht dem originalen Atari. Das Remake setzt auf neunpolige Stecker für die Paddels, eine Funkverbindung für die Joysticks und eine HDMI-Schnittstelle für den Anschluss am Monitor oder Fernseher. Den notwendigen Strom liefert ein 5V-Netzteil mit Hohlstecker. Das Netzteil kommt mit einem billigen Adapter für deutsche Steckdose beim Kunden an. Richtig nervt uns die Position der HDMI-Buchse. Die seitliche Platzierung am Gehäuse verhindert jeden Versuch, das Kabel ordentlich und versteckt zu verlegen. Hier hat jemand beim Design nicht mitgedacht.

Auf dem Retro-Atari sind 120 Spiele installiert. Darunter echte Klassiker wie Frogger, Pitfall, Super Breakout und Hangman. Obwohl die Auswahl sehr groß und durchaus gelungen ist, fehlen einige beliebte Titel wie Asteroids, Donkey-Kong oder Defender. Leider gibt es keinen offiziellen Weg, um fehlende Spiele zu installieren.

Nach dem Start der Konsole landet der Nutzer zunächst im Hauptmenü. Dieses ist übersichtlich und ordentlich strukturiert. Die Darstellung in 720p ist sowohl im Menü, als auch in den Spielen, erfreulich gut. Sound und Grafik der Spiele aus den Jahren um 1982 wirken auf großen Monitoren dennoch fehlplatziert. Verglichen mit den Atari-Spielen, wirken die Titel auf jüngeren Retrokonsolen wie dem SNES Classic Mini (Testbericht) oder der Arcade-Konsole Pandora’s Box (Testbericht), geradezu modern.

Bei einigen Spielen ist es möglich, das Spielgeschehen per Knopfdruck um zehn Sekunden zurück zu spulen, um einen Fehler zu korrigieren. Praktisch, aber genau genommen eine fiese Cheat-Funktion – die übrigens bei Frogger nicht funktioniert.

Vor dem Start jedes Spiels, erklärt eine kurze Anleitung die Bedienung des jeweiligen Titels. Trotz dieser Hilfestellung waren wir beim Test bei einigen Games wie zum Beispiel Basketball oder Tennis nicht in der Lage, das Spiel vernünftig zu steuern. Bei den meisten Titeln funktioniert die Bedienung allerdings unproblematisch und zuverlässig. Während die Paddels erfreulich präzise funktionieren, sind die Hauptcontroller einen Tick zu schwammig und ungenau. Schade, beim Zocken ist das extrem nervig.

Der Retro-Atari ist in verschiedenen Versionen erhältlich. Diese unterscheiden sich durch die Anzahl der installierten Spiele und durch die Anzahl der beigelegten Controller.

Der Test des Atari Flashback 8 Gold Deluxe hat uns auf eine echte Zeitreise geschickt. Wer vor über 30 Jahren mit dem Atari gezockt hat, wird Spaß an der Klötzchengrafik und den optisch einfachen Spielen haben. Wer zur Generation Nintendo und Playstation gehört, tut sich schwer – die Langzeitmotivation der meisten Spiele ist einfach zu gering. Ein Erlebnis ist das Abtauchen in längst vergangene Zeiten auf jeden Fall.

Die Retrokonsole bringt knallhart reduzierte Grafik, authentischen Sound und realistisches Retro-Feeling zurück ins Wohnzimmer. Leider spart der Hersteller beim Äußeren, statt eines schmucken Kultobjekts wirkt das Gerät wie ein billiger Abklatsch.

Wer es deutlich moderner möchte, sollte sich den SNES Classic Mini (Testbericht), die Arcade-Konsole Pandora’s Box (Testbericht) oder die Playstation Classic (Testbericht) ansehen. Wer sich mit der Entscheidung für eine Videospiel-Epoche schwer tut, sollte sich die Anleitung zur Selbstbaukonsole auf Basis des Raspberry Pi ansehen.

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Neuer Gaming Laptop ASUS ROG Strix SCAR II mit NVIDIA GTX 1060 GPU

Neuer Gaming Laptop ASUS ROG Strix SCAR II mit NVIDIA GTX 1060 GPU

Shooter-Spezialist von Asus für unterwegs – sogar mit guter Power dank neuester Intel Core i7 CPU und NVIDIA GTX 1060 Grafikchip.

Mit dem rund 1800 Euro teuren ROG Strix SCAR II (GL704) präsentiert ASUS sein jüngstes Gaming Notebook der ROG Strix Reihe, das speziell für anspruchsvolle Spieler, und E-Sport-Einsätze konzipiert worden ist.

Das für First-Person-Shooter (FPS) optimierte Keyboard des Modells orientiert sich in Sachen Robustheit, Genauigkeit und Bedienkomfort an Tastaturen aus dem Desktop-Gamingbereich. Die exklusive ROG Overstroke-Technologie macht schnellste und hochpräzise Reaktionen möglich und gibt Gamern so einen entscheidenden Vorteil im Spiel. Das ROG Strix SCAR II ist ab sofort in Deutschland verfügbar. Read More »

BioWare’s long-awaited ‘Dragon Age’ teaser still disappoints

The rumors were true: despite departures from the original team, BioWare has confirmed that it's working on a new Dragon Age game. Only… there's not much to say about it. Apart from promoting a curious #TheDWolfRises hashtag, the developer i…

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iPhone XR bei DxOMark: 101 Punkte und bestes bisher getestetes Single-Lens-Phone

Das iPhone XR war bei vielen das eigentliche Highlight zwischen den drei zuletzt neu vorgestellten Geräten iPhone XS, XS Max und eben dem XR. Top Performance, ideale Größe und in vielen Aspekten dem großen Bruder XS Max doch sehr ähnlich. Ein dennoch sehr auffälliger Unterschied besteht im Single-Lens-Setup, wo die anderen Geräte mittlerweile auch alle bereits mit zwei Linsen daher kommen.

Doch dass das für das iPhone XR nicht zum Nachteil werden muss, hat auch Sascha schon in seinem Test erklärt. Ähnlich sieht es auch das Team vom DxOMark, die dem iPhone XR nun einen Gesamtscore von 101 Punkten bescheinigen. Der einzeln gewertete Fotoscore liegt sogar bei 103 Punkten, am Ende urteilt man bei DxOMark dann sogar so, dass es sich beim iPhone XR ab sofort um das bisher beste Single-Lens-Phone handelt und es damit dem Google Pixel 2 knapp den Rang abläuft.

Einer der Gründe für die sehr gute Bewertung ist, dass beispielsweise weniger Artefakte in den Bildern zu finden sind als beim Pixel 2. Außerdem komme das abgespeckte iPhone noch immer auf vergleichbar starke Bilder wie das große iPhone XS Max. Klar, der fehlende Telezoom und auch der nicht so gut funktionierende Bokeh-Effekt (die offizielle Kamera-App des XR erlaubt bekanntermaßen nur Porträtaufnahmen, wenn Personen im Sucher zu erkennen sind), drücken den Score ein wenig.

Dafür fällt der Blitz beim kleineren Modell besser als beim iPhone XS Max aus, gegen das Pixel 2 können sich hier aber beide nicht behaupten. Ganz im Gegensatz dazu steht der als hervorragend gelobte Autofokus des XR, der im Grunde jederzeit derart schnell agiert, dass unscharfe Aufnahmen mit dem Gerät (fast) ein Ding der Unmöglichkeit sind.

Wie gehabt, solltet ihr euch für den wirklich umfangreichen Test der Kamera des iPhone XR mal direkt zum DxOMark begeben, dort findet ihr auch zahlreiche Vergleichsaufnahmen.

-> Zum Beitrag iPhone XR bei DxOMark: 101 Punkte und bestes bisher getestetes Single-Lens-Phone

-> Zum Blog Caschys Blog

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