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Puh! Google verteilt nicht funktionellen Drive-Nachfolger Backup & Sync automatisch

Da ist Google ein extrem dicker Fauxpas passiert. Nutzer unter Windows beklagen sich derzeit massiv online auf allen möglichen Kanälen (logischerweise auch im Produktforum), dass wohl etwas passiert ist, was so sicherlich nicht sollte: Der Google Drive Client deinstalliert sich selbständig und setzt an diese Stelle ein Tool, welches auf den Namen Backup & Sync hört. Der große Mist? Die neue App funktioniert nicht einmal. Es scheint, als habe Google eine nicht veröffentlichte Version eines Drive-Nachfolgers an Nutzer gepusht, die dann nicht einmal funktioniert, weil die Masse der Nutzer nicht als Tester für die neue Version freigegeben sind. Das zeigt eine weitere Meldung, die da lautet:  „This UI is Confidential. Do not leak!“

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Das ist das Huawei P10 lite

Ultra, Plus, lite. Bezeichnungen für Smartphones. Solche die anders sind als das ursprüngliche Modell. Hier was besser, da was größer oder etwas nicht so leistungsstark. Kennt man ja. Kaum ist das Huawei P10 und das Huawei P10 Plus vorgestellt, kommt auch schon das Huawei P10 lite ums Eck geschossen. lite lässt vermuten: Es kostet sicherlich weniger und hat dafür auch eine etwas andere Technik unter der Haube. Das Huawei P10 lite ist sowohl als Single-SIM- als auch als Dual-SIM-Version erhältlich und kommt ohne das doppelte Optik-Lottchen von Leica. Zu haben ab Ende März 2017 zu einer UVP von 349 Euro. Das Smartphone ist in den Farben Platinum Gold, Pearl White, Midnight Black und Sapphire Blue zu haben.

Rein technisch? Huawei setzt auf ein 13,2 cm (5,2 Zoll)-großes IPS FHD-Display (1.920 x 1.080 px, 423 ppi). Das Design der Version in Sapphire Blue hat laut Huawei ein besonderes Extra: Unter dem Glas auf der Rückseite des Geräts ist eine 0,1 mm dünne Effektschicht eingearbeitet, durch die je nach Lichteinfall Reflektionen ähnlich denen von Wellen entstehen. Puh. Nicht so meins.

Das HUAWEI P10 lite ist mit dem hauseigenen Octa-Core-Prozessor Kirin 658 ausgestattet, verfügt über 4 GB RAM, 32 GB Speicher und ist per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweiterbar. Als Betriebssystem kommt Android 7.0 zum Einsatz, dieses wird durch EMUI 5.1 ergänzt. Auf der Rückseite des Smartphones ist ein Fingerabdrucksensor mit Fingerprint 3.0-Technologie verbaut.

Über diese Funktion lassen sich zudem Anrufe entgegennehmen sowie der Objektivverschluss der Kamera bedienen oder auch Fotos in der Galerie durchblättern. Über die Knuckle-Funktion, die erstmals in die lite-Serie integriert ist, können durch einfaches Klopfen mit dem Fingerknöchel auf das Display Screenshots und Videos aufgenommen und Apps gestartet werden.

Das Huawei P10 lite bietet Nutzern einen 3.000 mAh starken Akku mit Smart Power-Saving 5.0. Er soll sich in 90 Minuten komplett aufladen lassen. Die Kamera des HUAWEI P10 lite verfügt über einige Eigenschaften, die bereits beim HUAWEI P10 zum Einsatz kommen. Mithilfe der 12 MP-Hauptkamera (1,25 µm; f2.2) mit Phase-Detection-Autofokus und Blitz sollen Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen.

Die 8 MP- Frontkamera verfügt über die HUAWEI Selfie Technologie für das „perfekte“ (es geht auch grotesk) Selbstporträt. Durch eine Vielzahl an Filtern und Fotografie-Funktionen können Nutzer ihre Fotos im Anschluss bearbeiten und sich kreativ austoben, beispielsweise verfügt die Frontkamera des HUAWEI P10 lite über einen Porträtmodus mit Bokeh-Effekt.

Zum Vergleich einmal die Daten des Huawei P10 und des P10 Plus:

Auszug Technische Daten Huawei P10 und P10 Plus
Display:P10: 5,1 Zoll FullHD, P10 Plus: 5,5 Zoll WQHD
Abmessungen und Gewicht:P10: 69,3 x 145,3 x 6,98 mm, 145 Gramm, P10 Plus: 74,2 x 153,5 x 6,98 mm, 165 Gramm
Speicher:P10: 64 GB (Deutschland), P10 Plus: 128 GB (Deutschland)
Prozessor:HiSilicon Kirin 960, Octa-Core (4x 2,4 GHz A73 + 4x 1,8 GHz A53), Mali G-71 GPU
Arbeitsspeicher:P10: 4 GB, P10 Plus: 6 GB
Kamera:20 Megapixel (monochrom) + 12 Megapixel (RGB) Dual-Kamera, P10: f/2.2 Leica Summarit, P10 Plus: f/1.8 Leica Summilux
Videoaufnahme:4K-Videoaufnahme
Front-Kamera:8 Megapixel, f/1.9, Leica, P10: Fix-Fokus, P10 Plus: Auto-Fokus
Akku:P10: 3.200 mAh, P10 Plus: 3.750 mAh
Betriebssystem:Android 7.0 Nougat, EMUI 5.1
Weiteres:WLAN ac, microSD-Slot, NFC, Bluetooth 4.2

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AMD Ryzen 5: Allesamt unter 250 Dollar und „schneller als Core i5“

Nachdem AMD die Ryzen 7-Prozessoren nicht ganz ohne Startschwierigkeiten auf den Markt gebracht hat, folgen nun auch die günstigeren Chips der Mittelklasse. Die AMD Ryzen 5 Chips werden ab dem 11. April auf den Markt kommen und in den USA ab 169 US-Dollar erhältlich sein.

Eine Übersicht zu den aktuellen AMD Ryzen 5-Prozessoren.

ProzessorKerneThreadsTaktPreis
R5 1400483.2GHz
(3.4GHz)
$169
R5 1500X483.5GHz
(3.7GHz)
$189
R5 16006123.2GHz
(3.6GHz)
$219
R5 1600X6123.6GHz
(4.0GHz)
$249

Ab dem AMD Ryzen 5 1600 bekommen die Kunden sechs Kerne und mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 219 US-Dollar, hierzulande also knapp unter der 250 Euro-Marke, wird er wohl am Intel Core i5-7600 gemessen werden. Letzter besitzt eine höhere Taktrate von 3,5 bis 4,1 GHz, allerdings nur vier Threads. Intels Prozessor kostet im Moment rund 230 Euro und daher kündigt sich bereits jetzt ein durchaus spannender Konkurrenzkampf an, denn lange werden die neuen AMD-Prozessoren sicherlich nicht zur UVP verkauft werden.

AMD Ryzen R5 1500X als ernster Intel-Konkurrent

Vor allem aber der teurere Vierkerner von AMD, der AMD Ryzen 5 1500X wird ernste Konkurrenz für den Intel Core i5-7400 darstellen. Letzterer taktet mit 3,0 bis 3,5 GHz und daher vergleichsweise langsam. Dank der neuen Extended Frequency Range (XFR) Technologie von AMD, welche einfacheres Übertakten der CPUs erlaubt, dürften sogar noch höhere Taktraten als 3,7GHz möglich sein.

Als CPU-Kühler gibt es bei den AMD Ryzen 5-Prozessoren zwei unterschiedliche Modelle und zwar kommt beim Ryzen R5 1400 ein Wraith Stealth zum Einsatz, während beim 1500X und 1600 der Wraith Spire verwendet wird bei den Boxed-Varianten. Der Wraith Spire kommt im Vergleich zum gleichnamigen R7-Kühler dafür ohne LED-Beleuchtung aus und der Wraith Stealth ist außerdem kleiner. Sobald die Geräte auf dem Markt sind, dürften erste Tests verraten, ob AMD mit der eigenen Core i5-Konkurrenz nicht zu viel versprochen hat.

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Mass Effect Andromeda hat die skurrilsten Animationen 

Mass Effect entwickelt sich zu einem wirklichen Massenphänomen! Allerdings wohl anders als gedacht, denn das Internet quillt über mit Auszügen aus den wirklich seltsamen Animationen von Gesichtern und Gangarten, die von den Designern…

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Motiv MV51: Digitales Mikrofon für Android und iOS

Das digitale Großmembran-Kondensatormikrofon Motiv MV51 lässt sich neben Mac und PC auch mit mobilen Geräten nutzen. Es arbeitet mit Android- und iOS-Devices zusammen und eignet sich unter anderem für Mitschnitte von Konferenzen und Bandproben oder aber zur Aufnahme von Podcasts. Unseren Eindruck vom MV51 erfahrt Ihr im ausführlichen Test.

Das Motiv MV51 steckt in einem stabilen Metallskelett in Vintage-Optik und bringt fast 600 Gramm auf die Waage. Die Abmessungen des digitale Kondensatormikrofons betragen 128 × 86 × 70 Millimeter. Auf der Vorderseite befindet sich ein Touchpanel, auf dem die vorgenommenen Einstellungen per LEDs angezeigt werden. Unten auf der Rückseite sitzen ein microUSB-Anschluss und ein Kopfhörereingang zum latenzfreien Abhören des Mikrosignals. Beim ausklappbaren Ständer lässt sich der Gummifuß herausdrehen – so können wahlweise andere Stative mit Standardgewinde angebracht werden. Im Lieferumfang befindet sich zu diesem Zweck ein entsprechender Schraubadapter. Auf der Unterseite sitzt ein Gummi, der das Verrutschen des Mikrofons verhindert.

Das Motiv MV51 ist ein digitales Großmembran-Kondensatormikrofon mit einem Übertragungsbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Es lässt sich per USB-Anschluss nicht nur an PC und Mac, sondern auch an Android- und iOS-Smartphones und –Tablets nutzen. Der Frequenzgang ist einstellbar, der maximale Schalldruck beträgt 130 dB. Die Vorverstärkung geht bis maximal 36 dB. Die Stromversorgung erfolgt über das angeschlossene Gerät – also über PC, Mac oder aber Android- oder iOS-Device. Der Durchmesser der Großmembran-Kapsel mit Nierencharakteristik beträgt 25 Millimeter, Aufnahmen erfolgen in 24 Bit mit einer maximalen Samplingfrequenz von 48 kHz.

Zum Lieferumfang gehört ein Kabel mit Lightning-Anschluss für Apple-Devices und ein herkömmliches USB-Kabel zum Anschließen an einen PC oder Mac. Die beiden Kabel sind mit ihrer Länge von einem Meter leider recht kurz bemessen. Ein microUSB-auf-microUSB-Kabel zur Nutzung mit Android-Geräten liegt gar nicht bei.

Die Bedienung des MV51 erfolgt über ein Touchpanel auf der Vorderseite. Dort lässt sich der Pegel für Mikro und Kopfhörer regeln und es lassen sich die verfügbaren Voreinstellungen festlegen. Es gibt insgesamt fünf DSP-Presets die für Stimme, Gesang und leise und laute Musikaufnahmen gedacht sind, außerdem lässt sich das Signal auch komplett Flat abnehmen. Tiefergehende Einstellungen erlaubt auf mobilen Geräten die ShurePlus-Motiv-App. Dort gibt es noch einen Kompressor, einen Limiter und einen Equalizer.

Das MV51 zeigt sich durch die verschiedenen Modi sehr flexibel, und das bei kaum wahrnehmbaren Rauschanteil. In Sachen Detailtreue weiß das Mikro zu gefallen. Die einzelnen Modi sind vom Hersteller für die entsprechenden Situationen gut ausgewählt, im Zweifelsfall lässt sich in der App der Sound per Equalizer noch detaillierter auf seine persönlichen Vorlieben ausrichten. Gerade bei Sprachaufnahmen sollte man allerdings darauf achten, dass man möglichst genau von vorne hineinspricht. Von der Seite her Aufgenommenes klingt hörbar schwächer.

Das Motiv MV51 ist ein klasse Allrounder in Sachen Audioaufnahmen. Das digitale Mikro lässt sich mit allen gängigen Betriebssystemen nutzen und eignet sich für Homerecording, zur Vertonung von Videos (wie hier gerade zu hören), aber auch für Konzert- oder Probenmittschnitte. Klanglich zeigt sich das Aufnahmegerät neutral eingestellt ausgeglichen und detailliert, die verschiedenen Presets und die tiefergehenden Einstellungsmöglichkeiten in der App ermöglichen dem Nutzer hingegen den Sound nach den eigenen Vorlieben einzustellen.

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