Tech

HipHop-Doodle: Oldschool-DJing with Google


Vor 44 Jahren soll der DJ Kool Herc in New York auf einer Party den HipHop erfunden haben. Das war 1973. Google hat zu diesem Anlass ein besonderes Doodle gemacht. Die Legende Fab 5 Freddy zeigt euch nämlich wie die Sache mit dem Auflegen funktioniert….

Read More »

Snap Inc. Q2/17: Weniger neue Nutzer und größerer Verlust als erwartet

Snap Inc., bekannt als die Firma hinter Snapchat, hat Quartalszahlen bekanntgegeben. Snap Inc. ist noch nicht allzu lange an der Börse vertreten und so schauen vor allem Investoren ganz genau hin, was bei Snapchat so los ist. Und das ist weniger als erwartet. Angefangen bei den Nutzern. Zwar konnten im Jahresvergleich 30,5 Millionen hinzugewonnen werden und auch zum Vorquartal stieg die Zahl der täglich aktiven Nutzer um 7,3 Millionen. Allerdings ist das eben weniger als erwartet wurde, insgesamt haben im zweiten Quartal täglich durchschnittlich 173 Millionen Nutzer die App geöffnet.

Beim durchschnittlichen Umsatz pro Nutzer sieht es an sich gar nicht so schlecht aus, im Jahresvergleich stieg dieser um 109 Prozent auf 1,05 Dollar, auch im Vergleich zum Vorquartal gibt es an dieser Stelle ein Wachstum. Das hilft aber nicht dabei, den Verlust abzufangen, dieser fällt mit 443,01 Millionen Dollar im zweiten Quartal ebenfalls höher aus als erwartet.

Gerade Instagram macht Snapchat stark zu schaffen, Funktionen werden von Facebook schamlos kopiert, Snapchat fehlt da so ein bisschen das Alleinstellungsmerkmal. Klar, es gibt nach wie vor zahlreiche Nutzer, die Snapchat auch tatsächlich nutzen, aber so leicht wie es noch vor einiger Zeit war, ist es für Snapchat eben nicht mehr. So lange die Nutzerzahlen aber nicht rückläufig sind, gibt es zumindest noch Hoffnung.

-> Zum Beitrag Snap Inc. Q2/17: Weniger neue Nutzer und größerer Verlust als erwartet

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:

Snap Inc. Q2/17: Weniger neue Nutzer und größerer Verlust als erwartet


Read More »

Sengled Element im Test: fernsteuerbare LED-Birne

Sengled fällt mit seinem Element-Set etwas aus der Reihe der anderen LED-Lampen, die wir uns angesehen haben: Hier lässt sich nur die Farbtemperatur des weißen Lichts verändern, nicht die eigentliche Lichtfarbe. Dennoch finden wir das Set spannend, denn das Steuergerät lässt sich sowohl am Netzwerkkabel, als auch drahtlos per WLAN betreiben.

Außerdem sollen die mitgelieferten Lampen bereits gekoppelt sein und so für ein problemloses Setup sorgen. Ob das im Test auch so gut funktioniert hat und was die rund 70 Euro teuren Lampen sonst zu bieten haben, zeigt der ausführliche Testbericht.

Die Form der Lampen ist ungewöhnlich. Nicht nur, dass sie einen glasklaren Kolben besitzen, auch die halb kubistische, halb von einem Tropfen inspirierte Form erregt Aufsehen. Ob man sie mag oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.

Jedenfalls leuchten die Lampen ziemlich hell und können bei voller Helligkeit blenden, so dass man sie lieber nicht direkt auf sich richtet. Mit Diffusor wäre das Abstrahlverhalten sicher nicht so grell, doch je nach Anwendungszweck mag der klare Kolben seine Vorteile haben.

Das Steuergerät – also die Bridge zwischen Netzwerk und dem kabellosen Zigbee-Funk, über den die Element-Leuchten kommunizieren – ist weit weniger auffällig, es kommt in schlichtem Weiß daher. Also haben wir die Lampen schnell in zwei E27-Fassungen geschraubt, das Steuergerät mit Strom versorgt und per Ethernet mit dem Router verbunden. Noch schnell die App installiert, und los geht's.

Wir starteten die App und müssen gleich zu Anfang einen Sengled-Account anlegen. Schade, ohne Daten geht's wohl nicht. Danach beginnt die Suche nach dem Element Hub. Gut gemeinte Tipps sollen dabei helfen, falls es nicht gleich klappt. Bei uns klappte es nach dem zweiten Mal. Wer auf das Netzwerkkabel verzichten möchte, kann nach der ersten Verbindung den WLAN-Code des eigenen Netzwerks eingeben. Danach ist das Kabe nicht mehr nötig – man zieht einfach das LAN-Kabel ab, wartet 60 Sekunden, trennt den Element Hub vom Strom und sucht ihm einen neuen Platz. Das funktionierte bei uns tatsächlich so simpel, wie es sich liest – eine feine Sache. Weniger fein finden wir die Tatsache, dass wir nach der Installation des Sengled-Sets zufällig auf einen ungesicherten WLAN-Access Point in unserem Netz stießen, der weder im Quick-Guide noch in der Dokumentation auch nur mit einer Silbe erwähnt wird. Dieser war zwar nur von innerhalb des Netzwerks erreichbar, doch das kann ein Sicherheitsrisiko sein.

Danach weisen wir den beiden Lampen aus dem Set einem Raum zu. Weiter geht es mit den obligatorischen Updates für Steuergerät und Lampen. Wir fügen uns also in unser Schicksal und warten frohen Mutes. Nach ein paar Minuten war das Steuergerät auf dem aktuellen Stand, aber bei den Lampen ist auch nach einer halben Stunde nichts passiert. Schließlich wurde es uns zu dumm und wir killten die App, starteten sie neu und siehe da: kein Gemecker mehr: Scheinbar ist das Update durchgelaufen, aber die App hat es nicht mitbekommen. Na gut, könnte schlimmer sein.

Nun können wir die Lampen per Antippen in der App ein- und ausschalten und nach einem Tipp auf die Gruppe auch Helligkeit und Lichtstimmung einstellen, letztere wahlweise über fünf Presets oder stufenlos mit einem Regler. Das funktioniert zuverlässig, nur einmal im Test schaltete sich eine der Lampen auf unser Kommando nicht aus. Die App bietet außerdem die Möglichkeit, die Namen der Lampen zu ändern. Eindeutig benannt lassen sie sich auch per Sprachbefehl mit Amazon Echo oder Echo Dot ein- und ausschalten.

Sengled schreibt sich unter dem Stichwort „Sengled World“ den Umweltschutz auf die Fahne und wirbt damit, in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Onetreeplanted (https://onetreeplanted.org/) für jede verkaufte Lampe einen Baum zu pflanzen (https://de.sengled.com/obot/). Dazu wählt man in dem entsprechenden Menü einen Kontinent aus, darf seinen Namen in ein auf dem Schirm angezeigtes Dokument eintragen und schon hat man für die zwei Lampen im Set zwei Bäume irgendwo auf der Welt „gepflanzt“. Ein schöner Gedanke – hoffentlich mehr als nur ein Marketing-Gag.

Darüber hinaus geht Sengled noch an anderen Stellen auf den Umweltschutz ein, etwa wenn man im Hauptmenü unten auf die Seite „Ausführung“ wechselt. Hier lassen sich ein paar nett gestaltete Graphen zu der erreichten Strom-Einsparung, dem aufsummierten Stromverbrauch und den Verbrauchsdaten jeder Lampe im Verbund einsehen. Zahlen-Freaks werden ihre Freude daran haben, für andere ist das Spielerei.

Aktuell gibt wird Sengled Element nur als Starter-Set mit zwei LED-Leuchten sowie der kabellosen Zigbee-Bridge angeboten, außerdem gibt es die LED-Leuchten einzeln zum Nachkaufen.

Das Element-Set von Sengled ist eine nette Sache, wenn man App-gesteuerte Lampen sucht, die vor allem hell machen sollen. Im Vergleich zu beispielsweise Philips Hue (Testbericht) muss man auf die Farben verzichten, fürs Büro können wir uns das aber sehr gut vorstellen. Außerdem ist die Lichtleistung der LEDs erfruelich hoch.

Aufgrund des klaren Kolbens neigen die Lampen allerdings zum Blenden, man sollte sie also vorzugsweise mit Schirm oder für indirekte Beleuchtung verwenden. An sich finden wir auch die Lösung mit dem wahlweisen drahtlosen Betrieb sehr clever, nur der unvermutet aufgetauchte Access Point schlägt uns etwas auf den Magen. Die Energiespar-Geschichte wirkt etwas aufgesetzt, aber für das Baumprojekt gibt’s in jedem Fall einen Daumen nach oben.

Kompletter Beitrag

Read More »

Samsung kündigt QLC-NAND an – 2018 SSDs mit 128TB möglich

Anders als in den letzten Jahren hat Samsung 2017 kein eigenes SSD Summit in Südkorea veranstaltet um Neuigkeiten vorzustellen. Stattdessen nimmt Samsung am Flash Memory Summit teil und kündigt dort direkt einige Neuerungen an, teilweise allerdings erst für das nächste Jahr.

Für 2018 kann man dann allerdings teils große Sprünge von Samsung in Sachen SSD erwarten. Die wichtigste Neuerung könnte hierbei QLC-NAND sein.

Um die Speicherdichte zu erhöhen hatte Samsung 2012 nach schnellem, teuren SLC und MLC-NAND mit der SSD 840 erstmals TLC-NAND auf den Markt gebracht. Auch hier kam die Physik mit aktuellen Fertigungsmethoden an ihre Grenze und so folgte rund zwei Jahre später mit der SSD 850 PRO die erste SSD mit 3D V-NAND ein. Hier lag der Clou darin, dass man die NAND-Zellen drehte und so mehrlagig stapeln konnte. Die Speicherkapazität wurde nun also vereinfacht über das Stapeln von mehreren Lagen an TLC-NAND erhöht. Eine detaillierte Erklärung findet sich hier. Seitdem hatte Samsung die Lagenanzahl immer erhöht, der Fokus lag zuletzt jedoch eher darauf, mit neuen Controllern und emuliertem SLC-Cache die Geschwindigkeit der SSDs zu erhöhen. Für 2018 deutet sich nun aber wieder ein Sprung in Sachen Kapazität an.

Samsung QLC-NAND.  © PC Perspective 

Diesmal allerdings nicht über mehr Lagen des 3D V-NAND, sondern durch die Einführung von QLC-NAND (Quadrupel Level Cell). Dieser ermöglicht dann vier Bit pro Zelle zu speichern. Im Fall des Schrittes von MLC auf TLC war mit den verschiedenen Spannungsleveln allerdings auch die Haltbarkeit des NANDs ein Thema, ob dies auch für den kommenden QLC-NAND nennenswerte Auswirkungen haben wird ist bisher nicht klar. Mit QLC-NAND werden neue Speichergrößen ermöglicht, so hat Samsung angekündigt, Chips mit einem Terabit herstellen zu wollen, was Packages von 2 TB bei 16 gestapelten Dies ermöglicht. Auf dieser Basis wurde auch direkt die erste SSD angekündigt: die Server-SSD PM1643 – wohlgemerkt für den Businesseinsatz und (noch?) nicht im Consumer-Bereich. Für den Businessbereich stellte Samsung bei der Gelegenheit auch noch die nächste Generation des Z-NAND vor. Einem Hochleistungs-NAND, der mit Intels Optane-SSDs mithalten soll. Im Ergebnis in der ersten Generation ein optimierter SLC-NAND, der nun in der zweiten Generation auf optimierten MLC-NAND setzt und hierdurch deutlich günstiger aber nur wenig langsamer wird.

M.3 oben, darunter eine SSD im M.2-Formfaktor

Mit am interessantesten dürfte neben QLC in Zukunft eine andere Ankündigung werden: mit M.3 kündigte Samsung einen neuen Formfaktor für SSDs an, der etwas breiter als bisheriger M.2-Speicher ist. Hierdurch können zwei Packages nebeneinander verbaut werden und der Speicher so die doppelte Kapazität erreichen. Das große Fragezeichen steht hier allerdings hinter der Frage, ob sich Standard überhaupt etablieren wird und dann auch im Consumer-Bereich zum Einsatz kommt, oder Servern und Co vorbehalten sein bleibt.

via ComputerBase und PC Perspective

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016