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Google Assistant: Neue Oberfläche für die Einstellungen wird verteilt

Nachdem Google den Google Assistant nun langsam aber sicher auf ein neues Design umstellt, scheint auch das Einstellungsmenü eine eigene Generalüberholung verpasst zu bekommen. Ist ja im Grunde auch nur konsequent. Die nachfolgenden Screens stammen von Androidpolice und geben einen guten Einblick auf die neue Ansicht:



Aufgeteilt ist das Menü nun in einzelne Registerkarten, was alles deutlich übersichtlicher macht. Ganz links finden sich persönliche Einstellungen, wie der zu verwendende Spitzname oder auch die Zahlungsinformationen. Mittig platziert finden sich die Einstellungen für den Assistenten, wo ihr die Stimme von diesem ändern oder auch die Sprache und weitere Features, wie eure Smart Home-Gerätschaften, finden könnt. Die letzte Registerkarte „Dienste“ enthält dann schlussendlich alle Einstellungen für Geräte und Dienste, die mit dem Assistenten verbunden sind.

Bei mir konnte ich das neue Design noch nicht vorfinden und dieses auch nicht in irgendeiner Form erzwingen. Ich vermute einfach mal, dass es noch ein paar Tage bis Wochen dauern wird, bis alle Nutzer mit der neuen Oberfläche versorgt werden.

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Google Assistant schafft den Sprung auf LGs TVs aus dem Jahr 2018

LG hat per Pressemitteilung mitgeteilt, dass der Google Assistant nun in Deutschland die Fernsehgeräte des Unternehmens erreicht. Konkret gilt das für Modelle aus dem Jahr 2018. Kurz vor der IFA 2018 hatte LG seine Pläne ja noch einmal bekräftigt. Jetzt geht es dann eben auch mit der Verteilung los. Laut dem Hersteller aus Südkorea erhalten die entsprechenden TVs das Firmware-Update automatisch, insofern jenes in den Einstellungen aktiviert ist.

Ansonsten kann das Update natürlich aber auch manuell bezogen werden. In Frage kommen alle OLED-, Super-UHD- und UHD-TVs mit webOS 4.0. LG nennt als Beispiele die OLED-Modelle B8, C8, E8, G8 und W8, aber auch für die Super-UHD-Modelle der Serien SK9500, SK8500, SK8100 und SK8000. Der Google Assistant ermöglicht dann per Sprachsteuerung Suchanfragen nach z. B. dem Wetter, Öffnungszeiten von Restaurants oder auch aktuellen Sportergebnissen.

Es können zudem Routen berechnet und angezeigt, Fremdsprachen übersetzt und Infos aus Wikipedia & Co. abgerufen werden. Alle Informationen werden vom TV nicht nur auf dem Display dargestellt, sondern auch per Sprache ausgegeben. Das ist also eventuell auch für Menschen mit Sehschwächen eine große Hilfe. Wer ein Google-Konto verknüpft, kann zudem seine Bilder via Google Fotos am TV abrufen. Kompatible Smart-Home-Geräte lassen sich so ebenfalls per Sprachbefehl steuern, während das TV-Programm weiterläuft.

Ständiges Mithören findet nicht statt: Erst durch Auslösung der Mikrofon-Taste auf der Fernbedienung wird der Google Assistant aktiv. Es hat somit zwar eine Weile gedauert, bis der Google Assistant seinen Weg auf die LG-TVs gemacht hat, aber nun ist das Versprechen des südkoreanischen Herstellers wahr geworden.

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Caavo’s universal streaming remote packs machine vision for $100

Caavo's first shot at a smart universal remote (and the hub to match) was clever, but expensive — at $399, you had to be a serious enthusiast to enjoy it. You might not have those qualms this time around. The company has unveiled the Control Cente…

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Beautygate: Entwickler der Halide-App nehmen die Kamera des iPhone XS unter die Lupe

Die Macher der beliebten Kamera-App Halide haben die Kameras des iPhone XS und iPhone XS Max untersucht und getestet. Die Entwickler von Halide bestätigen in ihrem Beitrag Apples Aussagen, dass die neuen Kamerasysteme im iPhone XS und iPhone XS Max in die neue Ära der „Computational Photography“ führen.

Es geht weniger um die Hardware als vielmehr darum, wie die Software die Vorteile der Hardware nutzt. Sieht man ja auch beim Google Pixel sehr schön. Neben dem reinen Test der Kamera gibt es aber auch eine nette Untersuchung einer speziellen Sache.

Der Grund der Untersuchung ist der Vorwurf, Apple würde einen nicht abschaltbaren Beauty-Filter einsetzen. Wie man das Kind auch nennen möchte: Das neue iPhone XS behandelt Selfies anders als sein Vorgänger, zeigte ich ja auch.

Halide beschreibt es so:

Was hat es mit einem „Softfilter“ auf meinen Selfies auf sich?

Es existiert nicht. Ich möchte nicht sagen, dass einige Leute Kontroversen erfinden, um YouTube-Impressionen zu erhalten, aber man muss die Dinge im Internet immer genauer hinterfragen.

Aus diesen Gründen denken Menschen, dass das iPhone XS „weichzeichnet“:

*Bessere und aggressivere Rauschreduzierung durch zusammengeführte Expositionen und

*Zusammengefasste Aufnahmen reduzieren die Schärfe, indem sie scharfe Hell-Dunkel-Kontraste beseitigen, bei denen Licht auf Teile der Haut trifft.

Das iPhone XS führt also Belichtungen zusammen und reduziert die Helligkeit der hellen Bereiche und reduziert die Dunkelheit der Schatten. Das Detail bleibt erhalten, aber wir können es als weniger scharf wahrnehmen, da es den lokalen Kontrast verloren hat.

Generell sind, das schrieben wir bereits, nicht nur Gesichter betroffen, sondern auch alles drum herum. Das iPhone XS hat eine aggressivere Rauschreduzierung. Muss trotzdem nicht jedem gefallen.

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Project Stream: Google und Ubisoft testen neue Streaming-Technologie für Google Chrome (derzeit US-only)

Das Streaming von Games ist bei Weitem keine Neuigkeit mehr. Dass man aber schon bald hochklassige und vor allem hardwarehungrige Titel direkt in seinem Browser zocken könnte und das ohne die dafür notwendige Hardware zu besitzen, das dürfte bei dem einen oder anderen für Glänzen in den Augen sorgen.

So kündigt Google nun nämlich an, dass ab dem 5. Oktober dieses Jahres ein paar wenige Auserkorene zu einem frühen Test von Project Stream eingeladen worden sind, um darin direkt über ihren heimischen Rechner und dem darauf installierten Google Chrome-Browser den aktuellsten Titel der Assassins Creed-Reihe von Ubisoft, Odyssey, kostenlos spielen zu können.

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Video-Link: https://youtu.be/sE53eSbzxoU

Das Ganze geschieht natürlich nicht einfach nur so, man möchte herausfinden, wo die derzeitigen Grenzen jener Streaming-Technologien liegen und wie man ihnen für die Zukunft begegnen kann. Im Gegensatz zu Filmen und Serien bedarf es bei Computerspielen nämlich einer möglichst latenzfreien Kommunikation zwischen Eingabegerät und Ausgabe. Dabei darf natürlich aber auch die Grafik eines Spiels nicht leiden.

Auch wenn die Plätze derzeit nur sehr begrenzt sind, so können sich Interessenten über die Projektseite für weitere Tests des Dienstes registrieren. Eure heimische Leitung sollte dafür mindestens 25 mbit/s packen, ihr solltet wenigstens 17 Jahre alt sein und ach so: ihr müsstet US-Bürger sein, was den Personenkreis natürlich beachtlich einschränkt.

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