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Samsung: Erste Galaxy S8, S9 und Note 8 erhalten bereits August-Patch

Das kam nun etwas unerwartet: ersten Berichten zufolge, wird für einige Besitzer eines Samsung Galaxy S8, S9 (inklusive der Plus-Modelle) und des Note 8 bereits das nächste Update verteilt, welches die Geräte auf Sicherheitspatch-Ebene 1. August 2018 hebelt und unter anderem auch die eine oder andere Verbesserung mit sich bringt, wie beispielsweise oben im Screen von Daniel ein Update des Samsung Game Launchers.

Wie man bei Sammobile berichtet, ist das Note 8-Update aktuell wohl erst nur in Frankreich gesichtet worden, das S9-Update sei hierzulande bereits zu bekommen, wobei mein S9+ vor Ort noch keinerlei Informationen über eine Aktualisierung von sich geben mag.

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WordPress 4.9.8 veröffentlicht

Bei WordPress hat man heute Version 4.9.8 an den Start gebracht. Es handelt sich hierbei um ein Wartungsrelease. Sofern ihr die automatischen Updates auf eurer WordPress-Installation aktiviert habt, sollte das Update bereits eingetroffen sein. 46 Änderungen im Bereich der Fehlerbehebung und Verbesserungen sind eingeflossen.

Ganz neu: Ein Hinweis, dass man den neuen Editor Gutenberg ausprobieren kann. Der wird definitiv an Bord sein, wenn WordPress 5.0 erscheint. Hatte mir das Ganze mal angeschaut, aber nach wenigen Minuten wieder deaktiviert, da mir so einige Dinge aus meiner Werkzeugleiste fehlen. WordPress 4.9.8 enthält zudem 18 Datenschutzfehlerbehebungen, die sich auf die Gewährleistung von Konsistenz und Flexibilität in den neuen Tools für personenbezogene Daten konzentrieren, die in 4.9.6 hinzugefügt wurden. Hier geht es dann beispielsweise um die Anfrage, die bestätigt werden muss – diese ist nun in der Betreffzeile aller Bestätigungs-E-Mails enthalten,

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Orbit Bluetooth-Tracker im Test: sucht Geldbeutel und Schlüssel

Bluetooth-Tracker versprechen Hilfe beim Wiederfinden verlorener Gegenstände. Wir haben zwei Tracker von Orbit getestet und verraten, wie sie sich in der Praxis schlagen.

Das wasserdichte Modell Orbit-Keys ist in einem runden Kunststoffgehäuse mit 35 Millimetern Durchmesser untergebracht und passt so gut an den Schlüsselbund. Zum Lieferumfang gehören neben dem Tracker eine Ersatzbatterie sowie zwei Werkzeuge zum Öffnen des Gehäuses.

Das Modell Orbit Card sieht aus wie eine Kreditkarte und gehört in den Geldbeutel. Statt einer Batterie ist ein aufladbarer Akku verbaut. Das passende USB-Ladekabel gehört zum Lieferumfang.

Beide Modelle verfügen über einen kleinen, unauffälligen Taster.

Die Hauptfunktion der Tracker ist der integrierte Alarm, mit dem der Nutzer nach Geldbeutel oder Schlüsselbund sucht. Das funktioniert mittels einer Bluetooth-Verbindung und einem Smartphone mit Android oder iOS und der entsprechenden App. Die Reichweite beträgt laut Hersteller 30 Meter. Wer möchte, kann auch die Rückwärtssuche nutzen. Ein kurzer Druck auf den Taster des Trackers startet einen Alarm am Smartphone. Praktisch, wenn man seinen Schlüssel hat, aber auf der Suche nach dem Smartphone ist.

Die Grundfunktion eines Schlüsselfinders beherrschen beide Tracker gut. Der Key-Tracker ist allerdings deutlich lauter und deshalb einfacher zu finden. Steckt der Card-Tracker in einem Geldbeutel, dämpft dieser den Alarm zusätzlich und so ist der Piepton nur in unmittelbarer Nähe zu hören. Außerdem sollte der Geldbeutel nicht zu voll sein, da das Bluetooth-Signal sonst nicht stark genug ist und die Verbindung gar nicht erst zustande kommt. Im Test klappte die Suche auch mit einem Geldbeutel mit RFID-Shielding.

Zusätzlich speichert das Handy die GPS-Position der Keyfinder, sobald eine Bluetooth-Verbindung besteht. So lässt sich der ungefähre Aufenthaltsort des gesuchten Gegenstandes mit Hilfe der App auf einer Karte überprüfen. Das gilt natürlich nur so lange, bis der Tracker seine Position verändert und keine Verbindung zum Handy besteht. Aber auch dafür hat sich eine einfache Lösung etabliert: die sogenannte Crowd-Suche. Letztlich bedeutet diese Zusatzfunktion, dass die Tracker mit jedem beliebigen Smartphone mit installierter Orbit-App kommunizieren. Der eigentliche Eigentümer bekommt dann die GPS-Position angezeigt, obwohl er sich nicht selbst in Reichweite befindet. Der Nachteil dieses Systems ist aber auch bei den Orbit-Trackern vorhanden: Die Idee ist gut – der praktische Nutzen ist aufgrund fehlender Verbreitung der Tracker sehr gering. Der angezeigte GPS Standort stimmt nicht exakt, reicht aber aus, um wieder in die Nähe des Trackers zu kommen. Die weitere Suche ist dank des Alarm-Tons bequem und unproblematisch.

Die angegebenen 30 Meter Reichweite sind zumindest im Freien sehr realistisch. In Gebäuden ist die maximale Distanz etwas geringer, aber immer noch ausreichend. Die Kommunikation über mehrere Räume hinweg klappt im Test problemlos.

Auch eine Trennungs-Alarm-Funktion ist vorhanden. Diese löst aus, wenn die Verbindung zwischen Smartphone und Tracker abreisst. Damit dieser nicht ständig losgeht, wird anhand eines WLAN-Netzwerkes eine sichere Umgebungen definiert, in der Alarm stumm bleibt. Im Testbetrieb funktioniert dieses Feature zuverlässig. Allerdings nervt es nach einigen Tagen.

Die Orbit-Tracker verfügen außerdem noch über eine Fernauslösefunktion für die Smartphone-Kamera. Allerdings funktioniert diese nur mit der Kamera-Funktion der App. Das Auslösen in der Standard-Foto-App klappt nicht.

Die Batterielaufzeit des Key-Trackers gibt Orbit mit bis zu einem halben Jahr an. Danach wechselt der Nutz die Batterie mit Hilfe des beigefügten Werkzeugs. Der Card-Tracker mit dem aufladbaren Akku muss nach etwa drei Monaten ans Ladegerät. Wann es tatsächlich soweit ist, zeigt die App. Der Ladezustand wird anhand einer Grafik angezeigt.

Neben den beiden getesten Modellen hat Orbit noch weitere Tracker im Angebot. Neben der Card-Version ist besonders der Brillen-Tracker eine sehr interessante Variante.

Die Tracker von Orbit funktionieren zuverlässig und helfen beim Wiederfinden von Schlüssel oder Geldbeutel. Der Alarm vom Modell Card ist zwar verhältnismäßig leise, dafür gefällt uns die flache Bauform und der wiederaufladbare Akku. Der Tracker für den Schlüsselbund funktioniert gut, kann sich aber weniger von anderen Keyfindern abheben.

Wer einen zuverlässigen Bluetooth-Tracker mit Fernauslösefunktion und ausreichender Reichweite sucht, macht den Modellen von Orbit alles richtig.

Wer eine höhere Reichweite braucht, muss sich den Finder 2 (Testbericht) ansehen. Dieser Bluetooth-Tracker funktioniert bis zu 50 Meter weit und verfügt ansonsten über vergleichbare Funktionen. Weitere Modelle finden sich in unserem Schlüsselfinder-Vergleichstest.

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Samsung veröffentlicht unabsichtlich Trailer des Note9

Heute sind es nur noch sechs Tage, bis Samsung endlich sein neues, aber auch sehr teures Flaggschiff, das Galaxy Note9, vorstellen wird. Von Pressebildern bis Livebildern war bisher schon alles dabei, was fehlt also noch? Ein Video von Samsung selber, richtig!

Wer uns auf Twitter folgt hat vermutlich am Mittwoch schon gesehen, dass Samsung Frankreich knapp eine halbe Stunde vor Launch den offiziellen Trailer des Galaxy Tab S4 veröffentlicht hat. Das Ganze ist heute auch mit dem Note9 passiert, jedoch sind es nicht 30 min bis zum Launch des Geräts, sondern noch ganze 6 Tage. Das Video wurde auch nicht von Samsung Frankreich veröffentlicht, sondern von den Kollegen aus den USA, die auch schon die Galaxy Watch geleakt haben und auch vor dem Launch des Galaxy S9 schon ein Video von dem Gerät veröffentlicht hatten. 

Das Video zeigt die Hauptfarbe des Galaxy Note9 – wenn man das so sagen darf – nämlich das Blau, mit einem gelben/goldenem S-Pen. Direkt schon in den ersten 3 Sekunden des Videos, wird man darauf aufmerksam gemacht, dass das Galaxy Note9 „… the new super powerful Note“ sein soll. Danach lässt das Video einen einen Blick auf die Kamera und den Fingerabdrucksensor zu und dann geht es auch schon mit dem „all new powerful S-Pen“ los. Der Stift wird wie auch beim Galaxy Note5, Note7 und Note8 per Klicken auf die Oberseite aus dem Gerät gelöst. Danach folgt eine kurze Demonstration auf dem Always-On Display, wobei einem ein kleiner Unterschied auffallen sollte, denn in den letzten Notes war es bisher immer so, dass die Schriftfarbe auf dem AOD weiß war, jedoch scheint sie zumindest bei dem blauen Galaxy Note9 gelb zu sein. Es ist ja schon bekannt, dass die Batterie des Note9 jetzt eine Kapazität von 4000mAh hat. Laut dem Trailer sollte das Gerät dann mit einer Ladung für den normalen Nutzer von morgens 6 Uhr bis Nachts 1-2 Uhr ausreichen. Ob das dann auch so in der Praxis funktionieren wird ist abzuwarten, doch ich sehe das eher skeptisch. Jedoch hat nicht nur der Akku ein kleines Upgrade erhalten, sondern auch der interne Speicher. Während die Galaxy Geräte momentan noch mit einem Speicher von 64GB, wenn nicht auch mal mit 256GB kommen, soll das Galaxy Note9 sogar in zwei Modellen erhältlich sein, mit 128GB und 512GB Speicher. Über den Arbeitsspeicher ist jedoch eher weniger bekannt. Man hat zwar gemunkelt, dass das Note mit 128GB einen 6GB RAM Speicher haben wird und das mit 512GB einen mit 8GB, jedoch wurde bisher noch nichts davon in irgendeinem Video, oder auf irgendeiner Seite darüber berichtet. e, einmal bitte hier klicken:

Videolink

Via. Slashleaks

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IBM’s Watson reportedly created unsafe cancer treatment plans

Last year, studies presented at the American Society of Clinical Oncology's annual meeting showed that IBM Watson was pretty darn good at creating treatment plans for cancer patients. Turns out, however, that the AI is still far from perfect: accordi…

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