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Windows 10 Creators Update: Microsoft Edge streamt akkuschonender als Chrome und Firefox

Microsoft hat vor ein paar Tagen das Windows 10 Creators Update veröffentlicht. Den eigenen Edge Browser optimiert Microsoft unter anderem auf Energieeffizienz, lange Laufzeiten mit einem Laptop kann schließlich jeder gebrauchen. Mit dem Creators Update wurde nun erneut ein Vergleich verschiedener Browser in Sachen Energieverbrauch beim Videostreaming angefertigt. Auf identisch ausgestatteten Geräten lässt Microsoft ein Video in Dauerschleife laufen und schaut dann einfach nach, welcher Laptop am längsten durchhält. Und da gibt es enorme Unterschiede.

Den Versuchsaufbau erklärt Microsoft auf dieser Seite, das Ergebnis seht Ihr in oben eingebundenem Video oder unten in der Grafik. Microsoft Edge hält 12 Stunden und 31 Minuten durch, Firefox 52 kommt hingegen gerade einmal auf 7 Stunden und 4 Minuten. Google Chrome 57 liegt mit 9 Stunden und 17 Minuten dazwischen.

Das ist schon eine beeindruckende Leistung, die Edge hier liefert, allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich um ein Testszenario handelt. Das muss nicht bedeuten, dass der Browser beim täglichen Arbeiten auf den gleichen Energieverbrauchsunterschied kommt. Wobei ich Edge vermutlich eine Chance geben würde. Ich merke das auch auf dem MacBook, dass ich seit Nutzung von Safari längere Laufzeiten habe als bei der Nutzung von Chrome. Das muss bei Microsoft ja nicht anders sein.

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Der erste Trailer zu Star Wars: The Last Jedi ist da

Die “Star Wars Celebration” läuft gerade und um so richtig zu feiern ist es keine Frage, dass es einen neuen Trailer zum Weihnachten in die Kinos kommenden “The Last Jedi” geben muss.

Rey muss also auch noch mit der Macht klar kommen, aber warum…

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Tams Retro-Show: Nokia N96

Das Nokia N96 ließ sich wie sein Vorgänger in beide Richtungen hin und her sliden. Zum Anfang noch ein High-End-Multimedia-Phone, sah es später gegenüber dem iPhone ziemlich alt aus. In dieser Folge geht es eben darum.

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Coda Wireless: Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test

Neben dem von uns
kürzlich getesteten Bluetooth-Kopfhörergehört auch ein kleiner Bluetooth-Speaker zur neuen Coda-Wireless-Serie des Herstellers Ifrogz. Ob das süße Teil einen halbwegs vernünftigen Sound produzieren kann, haben wir uns angehört.



Schnuckelig, der kleine Coda Wireless Speaker. Mit seinem Durchmesser von knapp 6 und seiner Bauhöhe von knapp 5 Zentimetern könnte man ihn sich eigentlich an den Schlüsselbund hängen. Das Gehäuse ist mit einem leicht gummierten Material überzogen, oben schaut der Lautsprecher heraus. Die Bedienelemente sind auf der Unterseite, umrandet von einem rutschfesten Gummiring. Neben dem microUSB-Anschluss zum Aufladen sitzen eine LED für Ladestand und Bluetooth-Status und ein Mikrofon.

Der Mini-Bluetooth-Lautsprecher hat eine maximale Laufzeit von vier Stunden und lässt sich dank des eingebauten Mikros auch als Freisprecheinrichtung nutzen. Zum Lieferumfang gehört neben dem Coda Wireless Speaker nur noch ein USB-Ladekabel. Was die technischen Spezifikationen angeht, gibt es von Herstellerseite keine Informationen.

Der Einschalter unten ist gleichzeitig auch Start/Stop-Knopf und dient außerdem dazu Anrufe anzunehmen. Mit den beiden Tastern links und rechts lässt sich die Lautstärke regeln, lange gedrückt schalten sie die aktuelle Playlist durch.

Und wie klingt die Kiste? Wie man beim Anblick des Speakers schon erahnen kann, ist der Bassanteil sehr gering. Zugute halten muss man dem Gadget, dass man den Bass zumindest überhaupt einigermaßen orten und hören kann. Alles in allem ist der Gesamtsound aber recht flach mit wenig brillianten Höhen und etwas zu trockenen Mitten. Richtig Freude beim Musik hören will so also nicht aufkommen.

Irgendwie ist der Coda Wireless Speaker ja ein ganz witziges Gadget, als ernstzunehmenden Bluetooth-Lautsprecher kann man ihn allerdings nicht bezeichnen. Zum einen ist der Sound nicht besonders gut und vier Stunden Laufzeit sind auch nicht das gelbe vom Ei. Für Musikgenuss unterwegs sollte man dann doch zu einem etwas größeren und besseren Gerät greifen wie beispielsweise dem nicht wesentlich teureren
Bluetooth-Speaker von Xiaomi.

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Samsungs Bixby kann zum Start des Galaxy S8 noch nicht mal Englisch sprechen

Stellt euch vor, ihr gestaltet ein aufregendes Smartphone. Tolles Design, kaum Rahmen, Infinity Display. Und dann kommt morgens in der Frühschicht der Vorgesetzte in das Meeting, hat schlechte Laune und sagt „Ne, Fingerabdruck-Sensor muss rechts neben die Kamera und Bixby … wir wollen Konkurrenz zu Google und Amazon werden, also zwingen wir den Nutzer mit einem eigenen Button einfach dazu. Deal?“.

So zumindest fällt meine einzige Kritik am Galaxy S8 aus, das Flaggschiff ist durchaus gelungen, nur der Fingerprint-Scanner ist schlecht platziert und Bixby überzeugt mich noch nicht. Seit gestern ist klar, dass Bixby frühestens in einem halben Jahr auch die deutsche Sprache erkennt, noch peinlicher ist es aber, dass zum Marktstart noch nicht einmal Englisch so richtig an Bord ist.

Samsung bringt mit dem Galaxy S8 ein Gerät, welches einen eigenen Hardware-Button unterhalb der Lautstärke-Taste besitzt, über welchen Bixby aufgerufen werden kann. Nur die Software dahinter ist nicht einmal in Englisch so richtig fertig. Dies sagt Samsung offiziell für die USA:

With its intelligent interface and contextual awareness, Bixby will make your phone more helpful by assisting in completing tasks, telling you what you’re looking at, learning your routine and remembering what you need to do. Key features of Bixby, including Vision, Home and Reminder, will be available with the global launch of the Samsung Galaxy S8 on April 21. Bixby Voice will be available in the U.S. on the Galaxy S8 later this spring.

Bixby wird zum Start Vision (eine Erkennung in der Kamera), Home (wenn man auf dem Homescreen nach links wischt gibt es etwa wie den Feed von Google Now) und Reminder (Erinnerungen halt) können, die Spracheingabe auf Englisch kommt dann irgendwann diesen Frühling und die Spracheingabe auf Deutsch dann irgendwann ab Oktober. Da weiß man ja, warum man einen zusätzlichen Button hat, der auch gerne mal versehentlich gedrückt werden kann. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber die Nummer ist alles andere als gelungen.

via androidpolice

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