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Ab 130 Euro: Die günstigsten Smartphones mit Android 7.1

Günstiges Smartphone, aktuelles Android: Das passt oft nicht zusammen. Vor allem bei Handys im niedrigen Preissegment sparen sich die Hersteller gern die teuren Software-Updates. Wir haben acht Smartphones mit top-aktuellem Android 7.1 bis 200 Euro herausgesucht.

Wileyfox? BQ? Zwischen die bekannten Marken Motorola und Nokia mischen sich zwei Außenseiter, die man in Deutschland kaum kennt. Das muss nicht schlecht sein, denn hier zahlt man zumindest nicht für die Marke mit. Und das größte Risiko – ausbleibende Software-Updates – ist hier schon minimiert, da die Geräte Up-to-Date sind.

Aber was bekommt man für sein Geld? Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die technischen Merkmale.

Die gute Nachricht: Die Ausstattungen sind allesamt brauchbar. Spärliche 8 GByte Speicher gibt es ebensowenig wie Display-Auflösungen von weniger als HD, das Moto X hat sogar ein Full-HD-Display, beim Swift 2+ von Wileyfox gibt es satte 32 GByte internen Speicher.

Die meisten der Modelle sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt – oft länger, als Android 7.1 überhaupt zur Verfügung steht. Beim Kauf ist daher unter Umständen noch nicht die aktuelle Version installiert, sie wird bei der Ersteinrichtung des Smartphones aber zum Download angeboten oder steht unmittelbar vor der Einführung.

Für das
Moto G4 Play (Testbericht)beispielsweise startet das Update over the Air (OTA), also per Online-Verbindung, auf Android 7.1.1
derzeit in Brasilien, das Aquaris U ist bereits auf Android 7.1.0, das Update auf 7.1.1 ist angekündigt. Gleiches gilt für das Moto X: Das nötige Update ist seit diesem Monat verfügbar und wird Stück für Stück ausgerollt.

Das Update für das Wileyfox steht laut Hersteller bereits zur Verfügung. Das noch nicht erhältliche, aber vorbestellbare Nokia 5 kommt ab Werk mit aktuellem Android.

Einige Geräte im Vergleich sind schon ziemlich alt. Das
Moto X Playbeispielsweise ist seit Juli 2015 gelistet. Das ist nicht unbedingt ein großes Problem, punktet es doch mit besonders guter Ausstattung. Allerdings sollte man beachten, dass dieses Smartphone mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am Ende seines Produktlebenszyklus angekommen ist. Wer das Moto X heute neu kauft, hat zwar ein neues Gerät – das aber eben schon fast zwei Jahre auf dem Markt ist.

Entsprechend gering ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Moto X auch noch das nächste große Update erhalten wird. Mit Einschränkungen gilt das auch für die anderen Geräte – sie sind zwar teilweise deutlich neuer, aber dafür eben auch günstiger. Und bei Software-Updates kann der Hersteller so richtig schön Geld sparen.

Im Folgenden zeigen wir die günstigsten Angebote für die verschiedenen Smartphones in unterschiedlichen Farben. Los geht's mit den Modellen von BQ:

Danach folgen die Smartphones von Motorola:

Und hier die Nokia-5-Modelle. Das
Nokia 5 (Hands-on-Video)ist aktuell noch nicht lieferbar, soll aber in den nächsten Wochen verfügbar sein.

Den Abschluss machen die Geräte von Wileyfox:

Aktuelles Android für den kleinen Taler – ein guter Kauf? Wenn aktuelle Software ein wichtiges Kauf-Kriterium ist – sei es, um Sicherheitslücken möglichst auszuschließen, um alle neuen Funktionen nutzen zu können oder nur aus Prinzip – sind die sechs Geräte in dieser Übersicht sicherlich eine Überlegung wert.

Umgekehrt sollte ein wirklich altes Android definitiv ein Ausschlusskriterium sein. Allerdings sollte man auch auf die anderen Punkte achtgeben, die beim Smartphone-Kauf wichtig sind. Mehr dazu findet Ihr in unserer
Smartphone-Kaufberatung.

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Facebook sucht Terror-Inhalte mit künstlicher Intelligenz im Social Network


Social Network gegen Terror-Content: Facebook setzt künstliche Intelligenz ein, um terroristische Inhalte auf seiner Plattform zu entdecken. Dabei gehe es unter anderem darum, bereits bekannte Bilder und Videos beim erneuten Hochladen zu stoppen, erklärte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert heute in einem Blogeintrag.

Zugleich experimentiere das weltgrößte Online-Netzwerk aber auch mit Software, die automatisch eine terroristische Einstellung in Texten erkennen solle. Aktuell würden dafür Einträge ausgewertet, die wegen der Unterstützung von Terror-Organisationen wie Isis oder Al-Kaida bereits gelöscht wurden.

Mit den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Algorithmus gefüttert, der gerade lerne, Posts mit solcher Ausrichtung selbst zu erkennen. Neben Englisch laufe die Arbeit auch in weiteren Sprachen, auch aus dem arabischen Raum, sagte Bickert.

„Wir wollen terroristische Inhalte sofort entdecken, bevor Menschen in unserer Community sie zu sehen bekommen“, betonte die Managerin, die zuvor unter anderem Staatsanwältin in den USA war. Das gelinge jetzt in einigen Fällen, sagte Brian Fishman, der sich beim Online-Netzwerk mit Terrorbekämpfung beschäftigt.

„Wir arbeiten daran, diese Systeme schneller und verlässlicher zu machen.“ Zugleich sei es Katz-und-Maus-Spiel: „Wenn wir verhindern, dass Terroristen unsere Plattform erreichen, versuchen sie, neue Wege zu finden.“ Es gebe „keinen Schalter, mit dem man Terrorismus einfach abstellen kann“.

Inzwischen werde mehr als die Hälfte der wegen Terror-Propaganda gelöschten Facebook-Accounts vom Netzwerk selbst entdeckt, sagte Bickert. Normalerweise ist Facebook auf Hinweise von Nutzern auf illegale oder beim Netzwerk untersagte Inhalte angewiesen. Eine Ausnahme ist Kinderpornografie, gegen die unter anderem mit automatisierter Software gekämpft wird.

„Auch wenn unsere Software immer besser wird, hängt sehr viel auch vom Kontext ab“, schränkte Bickert ein. Wenn zum Beispiel in einem Video Isis-Symbole zu sehen seien, könne es um Terror-Propaganda oder auch aber einen Nachrichtenbeitrag handeln. Hier seien im Moment Entscheidungen von Menschen unverzichtbar.

Die Erkenntnisse aus der Facebook-Plattform sollen auch verwendet werden, um Profile mit terroristischen Inhalten bei anderen Diensten des Online-Netzwerks wie Instagram und WhatsApp zu finden. Auch deshalb sei es wichtig, dass einzelne Apps Daten an Facebook weiterreichen könnten, hieß es in dem Blogeintrag. Facebooks Versuch, Zugriff auf einige Informationen von WhatsApp-Nutzern zu bekommen, wurde im vergangenen Jahr in Europa von Datenschützern blockiert.

Vor allem in Europa stieg zuletzt der politische Druck auf Facebook und andere Online-Dienste, härter gegen terroristische Propaganda vorzugehen. So erklärte die britische Premierministerin Theresa May nach dem jüngsten Attentat auf der London Bridge, Extremismus finde im Netz eine sichere Brutstätte – und die großen Internetunternehmen ließen dies zu.

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Digitalen Vitrinen sollen Informationsplakate am Bahnhof ablösen

Digitalen Vitrinen sollen Informationsplakate am Bahnhof
DB Station&Service AG und die Berliner Digitalagentur Basilicom setzen als Pilotprojekt Digitale Vitrinen in den Bahnhöfen Wolfsburg und Münster ein.

Die Digitale Vitrine wird in dem Pilotprojekt die im Bahnhof und am Bahnsteig ablösen. So ist es dann möglich, Bahnreisenden umfassende Informationen in einem interaktiven Berührungsbildschirm zu liefern.Während die Informationsplakate bisher nur beschränkt Auskunft boten, umfasst das neue interaktive System 12 Informationsanwendungen.

Neben aktuellen Anfahrts- und Abfahrtszeiten liefert die digitale Vitrine die Visualisierung der Wagenreihung mit Angabe von Ausstattung und Einstiegspunkt, aktuelle Baustelleninformationen, Schienenersatzverkehr, eine Umgebungsübersicht oder Servicerufnummern.

Durch die Aggregation von Echtzeitdaten erhält der Reisende nur noch aktuelle Informationen nach seinen Bedürfnissen. Die Bespielung der Vitrinen ist an das Bahnsystem gekoppelt, was leichtere und effiziente Distribution der Daten erlaubt.

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Bethesda öffnet Beta für Quake Champions

Spielehersteller Bethesda hat gerade mitgeteilt, dass ihr Remake des E-Sport-Klassikers Quake III Arena in den öffentlichen Betatest gegangen ist. Quake Champions ist damit für alle Spieler mit einem ausreichend schnellen PC zugänglich….

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Microsoft könnte gemeinsam mit Apple, Google & Foxconn ins Chip-Geschäft einsteigen

Toshiba sucht momentan nach potenziellen Abnehmern für die eigene Chip-Sparte, nachdem man aufgrund der Pleite eines anderen Tochterunternehmens hohe Verluste erlitten hatte.

Eine Reihe von Unternehmen sind laut einem aktuellen Bericht daran interessiert, darunter auch Branchengrößen, wie Western Digital. Wesentlich interessanter scheint allerdings das Angebot eines Bieter-Konsortiums, an dessen Spitze der chinesische Hersteller Foxconn steht. Dazu soll auch Apple gehören, ließ der Foxconn-Chef kürzlich in einem Interview verlauten. Auch mit Microsoft, Google und anderen US-Unternehmen sei man im Gespräch, heißt es.

Foxconn selbst kann sich nicht alleine am zweitgrößten NAND Chiphersteller der Welt beteiligen, da die japanische Regierung keinem Deal zustimmen will, welcher Arbeitsplätze im Land gefährden könnte. Daher wird sich der chinesische Hersteller Foxconn nur mit höchstens 40 Prozent beteiligen, während Apple angeblich etwa 20 Prozent zum Deal beitragen will.

Die Chiphersteller-Sparte von Toshiba soll etwa 18 Milliarden US-Dollar wert sein und das Konsortium sei scheinbar bereit, diese Summe zu investieren. Für die US-Konzerne könnte eine Beteiligung von großem Vorteil sein, da die Unternehmen bislang allesamt auch SSDs von Toshiba verbaut haben. So stünde immer ein eigenes Produkt zur Verfügung und es gäbe mehr Konkurrenz auf dem Markt, was nicht wirklich der Fall wäre, wenn Western Digital den Zuschlag erhält.

Auf Anfrage von Reuters hat bislang kein Unternehmen reagiert, um die eigene Beteiligung an dem Deal zu bestätigen.


Quelle: Reuters

Der Beitrag Microsoft könnte gemeinsam mit Apple, Google & Foxconn ins Chip-Geschäft einsteigen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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