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OnePlus 3T kommt wohl mit LCD statt AMOLED und wird auch teurer

OnePlus arbeitet an einer aktualisierten Version des OnePlus 3. Diese Gerüchte sind schon eine Weile im Umlauf, nun heizt Evan Blass sie mit einer konkreten Aussage dazu an. Es soll nicht nur ein OnePlus 3T werden, sondern auch eine ganze Ecke teurer. 80 Dollar ungefähr, was dann auf einen Verkaufspreis von 479 Dollar hinauslaufen würde, bisher kostet das OnePlus 3 nämlich 399 Dollar. Von den Spezifikationen soll sich das Gerät auch abseits des Displays unterscheiden. Anstatt eines Snapdragon 820 soll ein Snapdragon 821 zum Einsatz kommen.

Resultat d'imatges de OnePlus 3T

RAM gab es im OnePlus 3 bereits 6 GB, hier sollte sich nichts ändern. Aber das Display soll ausgetauscht werden. Das AMOLED-Display des OnePlus 3 löst FullHD auf und wurde allgemein als nicht allzu gut angesehen. Hier soll nun ein LCD zum Einsatz kommen, eventuell sogar mit höherer Auflösung. So würde sich auch der höhere Preis rechtfertigen. Wann das Smartphone vorgestellt wird oder auf den Markt kommt, ist allerdings nicht bekannt. Bei chinesischen Behörden tauchte allerdings schon ein Modell mit der Bezeichnung A3010 auf, dabei könnte es sich durchaus um das OnePlus 3T handeln.

Resultat d'imatges de OnePlus 3T

Google Assistant erhält eigenen IFTTT-Channel, mehr Funktionen per Sprache steuern

Der Google Assistant spielt nicht nur auf den Pixel Smartphones eine große Rolle, er wird auch das Kernelement von Google Home sein. Während man Google Home mit Fragen den Bauch löchern kann und auf diese auch direkt Antworten erhält, wird der Lautsprecher auch in der Lage sein, mit anderen Produkten zu kommunizieren. Hierfür gibt es bei IFTTT (If This Then That) nun einen Google Assistant Channel. Auf diese Weise kann man den Google Assistant mit zahlreichen Diensten und auch Geräten verbinden, um diverse Aktionen per Sprache auszulösen. Bedenkt man, dass direkt von Google nur Philips Hue und Samsung Smart Things unterstützt werden, ist die IFTTT-Lösung schon eine tolle Sache.

ifttt_assistant

So kann man dann eben nicht nur diese Geräte steuern, sondern zum Beispiel auch Tasks per Sprache zu Todoist hinzufügen, den Fernseher über Logitech Harmony steuern oder Sprachnotizen zu Evernote hinzufügen. Auch Nachrichten per Skype lassen sich verschicken und vieles mehr. Es stehen zahlreiche fertige Rezepte zur Verfügung, die man direkt nutzen kann. Es ist einem natürlich auch möglich, selbst Rezepte zu kreieren, falls man mit den Vorschlägen nicht zufrieden ist. Das Ganze ist sicher noch einmal um einiges spannender, wenn Google Home dann auch hierzulande zur Verfügung steht. In den USA wird der Google Home Lautsprecher ab nächster Woche verfügbar sein.

Den Google Assistant Channel bei IFTTT findet Ihr hinter diesem Link. Was würdet Ihr denn mit Google Home so anstellen? Oder habt Ihr gar kein Interesse an Produkten wie Google Home oder auch Amazon Echo, der ja in ähnlicher Weise funktioniert, aber doch ein Stück anders ist?

Zum Download: Die windschiefen Klingeltöne aus Black Mirror

Staffel drei der – mal sehr, mal immer noch ganz – guten Dystopien-Serie Black Mirror (Channel 4, Netflix) ist gerade veröffentlicht worden – und man darf wieder gruselig berührt sein von der technisch wie erzählerisch präzisen Verstärkung der Gegenwart um ein paar Prozentpunkte in eine nicht-wünschenswerte nahe Zukunft. Hübsches Detail der ersten Folge Nosedive (Sesame Credit als Plot-Vorlage): die fiesen Hinweistöne:

★☆☆☆☆
★★☆☆☆
★★★☆☆
★★★★☆
★★★★★

Die hat jetzt ein Reddit-Nutzer aus der Serie extrahiert und zum Download bereit gestellt – im Reddit-AMA mit Charlie Brooker und Anabel Jones, den Showrunnern der Serie.

Huawei zeigt neuen Highend-Prozessor Kirin 960

Huawei hat den Kirin 960 vorgestellt, das neue Flaggschiff-SoC aus eigener Herstellung. Der 960er ist ein Achtkern-Prozessor, der vier A53-Einheiten und vier A73-Einheiten nutzt. Maximale Geschwindigkeiten: 1,8 GHz und 2,4 GHz.

Während die CPU natürlich Geschwindigkeitssteigerung mit sich bringt, liegt der Hauptaugenmerk beim Kirin 960 auf der Grafikeinheit. Die Mali G-71 MP8 setzt ebenfalls auf acht Kerne und verspricht eine Performance-Steigerung von bis zu 180 Prozent. Damit soll das SoC deutlich performanter sein als der Snapdragon 821 von Qualcomm und und auf einem ähnlichen Niveau wie Apples A10 Fusion arbeiten.

Das gesamte Paket soll effizienter und schneller arbeiten: So verspricht Huawei beispielsweise eine deutlich stromsparenderes GPS-Modul und schnellere Speicheranbindung dank UFS-2.1.-Standard. Die maximale Download-Geschwindigkeit im LTE-Netz liegt bei 600 Mbit/s, das Modem funktioniert zudem erstmals auch im CDMA-Netz. Das versetzt Huawei in die Position, für Lokalisierungen nicht unterschiedliche Komponenten verbauen zu müssen.

Das Mate 9, das erste Telefon, das den Kirin 960 nutzen wird, wird am 3. November in München vorgestellt. Engadget ist vor Ort.

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