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Sonoro RELAX Audio-System: Edles Holz meets Klang-Spass

Sonoro RELAX Audio-System

Audio-Spezialist sonoro verspricht mit dem Relax Audio System optische und akustische Hochgenüsse: Die smarte Box ist nun auch in der Sonderfarbe Walnuss erhältlich und soll damit zum aktuellen Einrichtungstrend im Chalet-Stil passen, bei dem natürliche Materialien wie Holz im Vordergrund stehen.

Das smarte Audiosystem inklusive Internetradio und Multiroom-Funktion vereint Technologie und Klang in ästhetisch anspruchsvollem Design. Der edle Farbton Walnuss schafft eine angenehme, wohnliche Atmosphäre im Schlafbereich, für den das sonoro RELAX konzipiert wurde.

Wohnliche Atmosphäre im Schlafbereich

Dank seiner kompakten Maße passt der Sound-Kasten auch perfekt auf den Nachttisch.

Zudem hat das Gadget ein duale Weckfunktion, Sleep-Timer und Schlummer-Modus sowie ein automatisch dimmbares Farbdisplay. Interssant wohl auch die vorinstallierten Meditations- und Relax-Inhalte und Naturklänge.

Internet-Radio und Multiroom-Funktion

Das RELAX bietet Zugriff auf über 25.000 Internet-Radiostationen und zahlreiche Abspielmöglichkeiten von Musik, etwa per WLAN, Spotify Connect, Bluetooth oder tragbare Devices.

Mit der Multiroom-Funktion können bis zu fünf Geräte der sonoro Smart Line in einer Gruppe miteinander vernetzt werden – so gelangt bester Klang ins ganze Haus.

Das sonoro RELAX in der Sonderfarbe Walnuss ist ab sofort im Onlineshop unter www.sonoro.de und im Fachhandel zum Preis von 399,00 Euro (UVP) erhältlich. Die Stückzahl ist zunächst auf 500 Exemplare limitiert.

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HTC, LG, Huawei, Oneplus: Top-Smartphones im Vergleich

Oneplus 6, HTC U12+, LG G7 Thinq und Huawei P20 Pro gehören zu den aktuellen Top-Smartphones. Sie sind technisch gut ausgestattet und liegen im höheren Preissegment. Doch welches Gerät hat wo seine Stärken? Wir haben einen großen Vergleich gemacht.

Das HTC U12+ (Testbericht) für 799 Euro ist das jüngste Smartphone im Vergleich. Zu seinen Besonderheiten zählen die Dual-Kamera sowie das druckempfindliche Gehäuse für Interaktionen mit Funktionen wie der Kamera oder dem intelligenten Assistenten. Außerdem will der Hersteller mit besonders schönen Farbausführungen wie Rot mit goldenem Akzent oder blautransparent punkten.

Im März 2018 vorgestellt und damit nicht ganz so aktuell: das P20 Pro von Huawei (Testbericht) für 899 Euro. Das Telefon beherbergt eine Dreifach-Kamera auf der Rückseite. Damit lassen sich Motive um den dreifachen Faktor vergrößern. Außerdem ist der Akku mit einer Kapazität von 4000 mAh am größten in der Runde. Auch das P20 Pro gibt es in einer interessanten Farbausführung namens Twilight, ein blau-violetter Farbverlauf.

LG Electronics’ G7 Thinq (Testbericht) für 849 Euro repräsentiert die G-Reihe in siebter Generation. Es kommt mit dem hellsten Display und hat – ähnlich wie beim HTC U12+ – einen Schwerpunkt auf Audio. Darüber hinaus möchte es mit einer künstlichen Intelligenz glänzen, wie der Namenszusatz verrät.

Das Oneplus 6 (Testbericht) ist das günstigste Smartphone im Vergleichstest. Je nach Speicher-, RAM- und Farbausführung kostet es zwischen 519 und 619 Euro. Das heißt: Das Oneplus 6 ist 180 Euro günstiger als nächst günstigere HTC U12+ und satte 280 Euro das teuerste Gerät im Test, das Huawei P20 Pro. Kann allein die Ersparnis überzeugen oder muss man auch Abstriche machen?

Keine Frage: Die vier Smartphones sind exzellent verarbeitet, wie es sich in dieser Preiskategorie gehört. Bei allen Telefonen kommen hochwertige Materialien wie geformtes Glas oder Metall zum Einsatz. Große Spaltmaßen oder Knarzgeräusche sucht man vergebens. Doch wenn Qualität und Verarbeitung auf einem Niveau sind: Wo liegen dann die Unterschiede?

Ein nennenswerter Punkt ist die Zertifizierung für Staub- und Wasserfestigkeit. Das Oneplus 6 ist ein Nichtschwimmer und lediglich resistent gegen Regentropfen und Spritzwasser. HTC, Huawei und LG bieten schon eine echte Wasserdichtigkeit bis zu 1 m. Das U12+ und das G7 Thinq dürfen dauerhaft in Frischwasser tauchen, während das P20 Pro nach 30 Minuten wieder raus muss, da es lediglich IP67 und nicht IP68 zertifiziert ist.

LG legt noch einen drauf und macht sein G7 Thinq stoßsicher gemäß dem Militärstandard MIL-STD 810G. Das Gehäuse ist somit besonders strapazierfähig.

Einen Fingerabdrucksensor haben alle vier Smartphones. Huawei platziert den Sensor jedoch auf der vorderen Seite. Das ist nicht so bequem, wie beim U12+, G7 Thinq und Oneplus 6, wo der Fingerabdrucksensor hinten unter der Kamera sitzt und sich damit intuitiv ertasten lässt. Beim Oneplus 6 ist die Sensorfläche ist nicht allzu groß, wegen der ovalen statt runden Form ist das Entsperren anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.

Alle vier Smartphones liegen gut und sicher in der Hand. Das Oneplus 6 ist durch seine stark abgerundete Rückseite besonders angenehm. Größe und Gewicht sind ideal balanciert. Mit 185 g ist das HTC U12+ übrigens das schwerste Smartphone im Vergleichstest, das G7 Thinq ist mit 162 g das leichteste.

Im U12+, Oneplus 6 und G7 Thinq arbeitet der Snapdragon 845 von Qualcomm. Der Achtkern-Prozessor debütierte erstmals im Galaxy S9 (Testbericht) und Galaxy S9 Plus (Testbericht) am Anfang 2018. Damit ist der Qualcomm-Prozessor aktueller als der neun Monate alte Kirin 970 im P20 Pro, der auf der IFA 2017 gezeigt wurde. Entsprechend sichtbar sind die Unterschiede im Leistungsvergleich:

Im Benchmark von Antutu erzielt das P20 Pro 207.000 Punkte. Im Vergleichstest ist das HTC U12+ das leistungsstärkste Smartphone, dicht gefolgt vom Oneplus 6. Der Leistungsvorsprung zwischen dem langsamsten und schnellsten Smartphone liegt bei rund 29 Prozent. Macht sich dieses Drittel im Alltag bemerkbar? Nein, nicht wirklich. Die Zahl sagt lediglich etwas über die Güte der Hardwarekonfiguration ab, nicht wie flüssig die Oberfläche oder geschmeidig die Animationen laufen. Es ist ein quantitativer Vergleichswert und verrät wenig über Qualität.

Beim U12+ und LG G7 Thinq lässt sich eine Speicherkarte einsetzen und den Speicher um theoretisch bis 2 TByte erweitern. Technisch möglich sind heutzutage Speicherkarten mit bis zu 512 GByte. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, haben wir ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche Micro-SD-Karte für Android?

Huawei, LG und Oneplus setzen auf ein Display mit einer Einkerbung in der Mitte. HTC bleibt sich treu und greift auf eine herkömmliche Anzeige ohne einen Einschnitt zurück. Warum tun es die anderen dann? Sie erreichen damit ein besonders kompaktes Design mit dünnen Rändern. Apropos Bildschirm: Das hellste Display hat LG mit seinem G7 Thinq, ziemlich düster sieht es bei HTC aus:

Bei der Akkulaufzeit der vier Smartphones gibt es signifikante Unterschiede. Die geringste Kapazität hat der Akku des LG G7 Thinq mit 3000 mAh. Danach folgen Oneplus mit 3300 sowie HTC U12+ mit 3500 mAh. Gold geht an Huawei für die 4000 mAh.

Die Gerätetiefe korreliert weder positiv noch negativ mit Nennladung der Akkus. Das ist ein Indiz dafür, dass die Hersteller Akkus mit unterschiedlicher Dichte verwenden. Das LG G7 Thinq ist das einzige Smartphone im Test, das drahtloses Laden unterstützt. Schnelles Laden beherrscht jedes der vier Geräte – entsprechende Netzteile sind in den Lieferumfängen der respektiven Telefone dabei. Linear betrachtet lädt das System von Huawei am schnellsten.

Smartphones der oberen Preisklasse kommen mit mindestens zwei Kameralinsen auf der Rückseite. In allen Fällen ermöglicht die zweite Kamera einen Bokeh-Effekt mit unscharfem Hintergrund. Das klappt bei allen vier Herstellern gut, bei HTC und Huawei ist zudem die Fehlerrate besonders gering. Auffällig ist das bei feineren Elementen wie Grashalme oder bei menschlichen Haaren. Aber auch das Oneplus 6 schießt schöne Bilder mit weichem Hintergrund.

Wegen der unterschiedlichen Auflösungen und Brennweiten ist zudem das verlustfreie Vergrößern von Motiven um den zweifachen Faktor möglich. Das P20 Pro von Huawei kann das sogar mit einem dreifachen Faktor toppen. HTC versucht hier etwas gegenzuhalten, indem man einen 10-fachen digitalen Zoom mit Algorithmen verfeinert und schärft. Die Qualität ist dann zwar nicht mehr einwandfrei, jedoch sind Konturen und Formen – zum Beispiel Schriften auf einer Tafel – gut lesbar.

Das G7 Thinq ist das einzige Smartphone, dessen zweite Kamera sich auch eigenständig nutzen lässt. Je nach Motiv und Szenario entscheidet der Nutzer selbst, ob er entweder ein normales Foto mit lichtstarker Blende machen möchte oder doch ein weitwinkliges für Landschaften und Co. Zugriff auf zwei unterschiedliche Kameras zu haben ist für Fotografen ein deutlicher Mehrwert. Wäre da nur nicht die mittelmäßige Qualität. Die produzierten Bilder sind nicht vergleichbar mit den Ergebnissen eines HTC U12+, P20 Pro oder Oneplus 6. Gerade bei einem kontraststarken Motiv versagt die LG-Kamera. In Situationen mit schwachem Licht kommt sie schnell an die Grenzen, schuld daran ist der kleine Bildsensor.

Die Selfie-Kamera der vier Smartphones ist zufriedenstellend. Im U12+ verbaut HTC sogar zwei Kameras, die zu dem Benutzer schauen. Damit ist der Bokeh-Effekt nicht nur mit der Haupt- sondern auch mit der Sekundärkamera möglich.

Beim P20 Pro und Oneplus 6 kommt Android in der Version 8.1 Oreo zum Einsatz. HTC und LG sind nicht so aktuell und verwenden noch die 8.0er. Die aktuellere Ausgabe von Android korrigiert Laufzeitfehler und bringt zahlreiche Veränderungen mit. Ein Beispiel ist die optionale Reduktion von inaktiven Applikation, oder ein neues Menü in den Einstellungen. Die Neuerungen und Änderungen greifen umfangreich in Android ein, entsprechend spricht viel für das aktuelle Android 8.1 Oreo.

Alle vier Hersteller bemühen sich sicherheitsrelevante Updates in einem monatlichen Intervall herauszubringen. Das klappt nicht immer und jeden, wie versprochen. Das Oneplus läuft zum Testzeitpunkt (Juni 2018) hochaktuell mit dem Sicherheits-Patch vom 1. Mai 2018, während HTC noch beim 1. März ist. Ähnlich langsam lassen sich LG und Huawei kategorisieren. Das Juni-Update von Google befindet sich derzeit in der Vorbereitung.

Von allen vier Smartphones sagt uns am meisten die Software des Oneplus 6 zu. Sie ist übersichtlich, sauber und strukturiert. Auf dem Telefon ist keinerlei Werbung in Form von Bloatware installiert. Ganz anders sieht es da beim P20 Pro und U12+ aus, die Hersteller finanzieren ihre Geräte quer mit Apps und Spielen.

Alle vier Smartphones verfügen eine gute Verarbeitungsqualität und schauen ansprechend aus. Besonders ansehnlich ist das blautransparente HTC U12+ sowie das P20 Pro in Twilight. Technisch sind die Telefone einer Höhe, wenn man die Benchmark-Zahlen ausblendet. Eine ganz konkrete Sprache sprechen jedoch die Laufzeiten der Akkus: HTC ist mit seinem U12+ auf den vierten Platz. Ganz weit vorne sitzen Oneplus und Huawei.

In Sachen Kamera überzeugt jedoch wieder HTC mit der derzeit besten Dual-Kamera. Huawei und Oneplus sind gar nicht so weit entfernt und machen mindestens genau so gute Bilder. Eher mittelmäßig ist die Kamera des LG G7.

Unser Kauftipp: Wer nicht gerade unbedingt auf Wireless Charging und Wasserfestigkeit angewiesen ist, der fährt am besten mit dem Oneplus 6. Die zweite Wahl ist das P20 Pro von Huawei. Bei HTC stört das zu dunkle Display sowie die kurze Akkulaufzeit. LG kann weder mit Kamera noch der Software gegen die anderen Flaggschiffe punkten.

  • HTC U12+ im Test: starke Dual-Kamera, schwacher Akku
  • Top-Smartphone LG G7 Thinq im Test: klug, hell und laut
  • Oneplus 6 im Test: schön und leistungsstark
  • Huawei P20 Pro im Test: exzellente Kamera, starker Akku

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EU-Ausschuss stimmt für Upload-Filter: Die große Chance auf Zensur für alle

Nicht wirklich gute Nachrichten kommen da aus Brüssel. Da finden immer wieder mal Abstimmungen statt, die sich rund um Gesetze auf EU-Ebene beschäftigen. Vieles bekommt man mangels Interesse vielleicht nur am Rande mit, allerdings hat sicher fast jeder etwas vom geplanten Uploadfilter gehört, der das Internet, wie wir es kennen, maßgeblich beeinträchtigen könnte. Der Rechtsausschuss hat sich heute mit 15:10 Stimmen für die europaweite Einführung von Upload-Filter ausgesprochen.

Das geplante Gesetz könnte dafür sorgen, dass jegliche Uploads in das Netz vom Dienstbetreiber auf mögliche Urheberrechtsverletzungen geprüft werden müssten. Während die großen wie Facebook, Microsoft und Google solche Lösungen sicherlich automatisieren können und dies teilweise auch schon so machen, sind die Kleineren damit einer großen Gefahr ausgesetzt. Bisher ist allerdings noch nicht ganz klar, welche Plattformen das genau betroffen wird.

Es kann damit ein Stück Kultur in der EU verschwinden. Everything is a remix, so der bekannte Spruch. Während in den USA Mashups und Remixe auf Basis Fair Use möglich sind, gibt es hierzulande nichts dergleichen. Memes und andere Veränderungen an Bildern, Videos, Musik oder GIFs müssten also vor dem Upload auf womögliche Urheberrechtsverletzungen geprüft und dann geblockt werden, wenn der Rechteinhaber keine Veränderungen zulässt. Aber wo finden Zitate, Satire und die Parodie dann noch ihren Platz?

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Das klingt für manche vielleicht ganz spannend, ist aber für viele das Ende von Dingen aus der Internet- und Popkultur, ja, sogar Zensur. Denn überall, wo automatisch oder händisch geprüft wird, können Dinge nicht nur falsch klassifiziert, sondern eben auch irgendwie zensiert werden.

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Es ist ein schwarzer Tag für das offene Web.

Ein bisschen Hoffnung bleibt allerdings. Artikel 13 ist zwar mit 15 zu 10 durch den Vorentscheid, allerdings fehlt noch das endgültige Votum des Parlaments. Für Deutschland sitzen diese Menschen im Parlament. Bleibt zu hoffen, dass sich auch diese gegen den Plan aussprechen.

Die endgültige Entscheidung über das Gesetz findet wohl im Herbst oder Winter statt. Dann treffen sich Verhandler des Parlamentes, der Kommission und des Rates gemeinsam hinter verschlossenen Türen in den sogenannten Trilog-Verhandlungen. Die harten Maßnahmen sollen nach Wunsch des ab Juli amtierenden österreichischen Ratsvorsitzes noch bis Jahresende final beschlossen werden. Für die Freiheit des Ausdrucks im Netz wird es dann ein stückweit düsterer. (Zitat via Netzpolitik)

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Apex Launcher: Android-Launcher kehrt mit großem Update zurück

Totgesagte leben länger, so sagt man. Der Apex Launcher war vor gefühlt 100 Jahren eine gute Alternative zu anderen Launchern auf der Android-Plattform. Irgendwann zog der Wettbewerb vorbei. Ob nun Klassiker wie der Nova Launcher, neuere Lösungen wie der Action Launcher oder die diversen Ports des Pixel Launchers. Und dann war ganz lange Zeit Schicht im Schacht, keine Entwicklung. Prinzipiell nicht ganz schlimm, wenn alles läuft.

Aber beim Apex Launcher passierte wirklich so gar nichts, zwei Jahre lang. Im Mai 2017 dann die nebulöse Rückkehr. Nun der erste große Schritt auf die Version 4.0, hier hat man für alle, die am Beta-Programm teilnehmen, am 20. Juni ein Update verteilt. Schaut man sich die Bewertungen im Play Store an, dann kann es wohl zu Abstürzen kommen. Komische Eigenschaft von Nutzern, eine Betaversion zu testen, dieses Feedback aber nicht in den dazugehörigen Gruppen zu melden, sondern im Play Store.

Wie immer gibt es noch die kostenfreie und die kostenpflichtige Version des Launchers, wobei es zum jetzigen Zeitpunkt so aussieht als können ehemalige Käufer das Update kostenlos nutzen, zumindest wurde mir mit der Beta des Apex Launchers mein vor Jahren getätigter Kauf der Vollversion anerkannt. Kann natürlich sein, dass das nur während der Betaphase der Fall ist.

Die noch englischsprachige Betaversion des Apex-Launchers bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und lief auf Android 8.1 Oreo bei mir ohne großartige Hänger – und es lässt sich wirklich recht viel einstellen – vom Dock über die Ordner, Gesten und vieles mehr. Abgesehen vom Beta-Status, der natürlich eine gewisse Unfertigkeit präsentiert, ein auf den ersten Blick rundes Update, welches den Apex Launcher wieder mehr in die Spur bringt.

Aber – und das muss man eben auch sehen – es gibt zahlreiche andere Launcher. Und ich bin eben ein Spielkind, ein Ausprobierer, der x Launcher installiert und ausprobiert, weil ich eben auch darüber blogge. Die meisten werden sich sicher irgendwann mal für eine Lösung entscheiden, die dann ewig lange genutzt wird. Falls aber nicht, ihr also auch gerne ausprobiert, dann gibt es mit dem Apex Launcher in seiner neuen (Beta-)Version wieder frisches Futter.

Apex Launcher (Kostenlos, Google Play) →

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