Smartphones

Dienstag-WM-Deals: Philips-TV, Kaffeeautomaten, Gopro

Heute ist Tag zwei der Amazon-Schnäppchenwoche zum WM-Auftakt. Wir haben die beworbenen Angebote durch unseren Preisvergleich geschickt, um die wirklichen Schnäppchen zu finden.

Vor dem TV-Ereignisses des Jahres gehören vor allem Fernseher und Beamer zu den beworbenen Schnäppchen. Doch Vorsicht! Während sich einige Angebote wirklich lohnen, haben andere Amazon-Preise die rote Karte verdient: Trotz WM-Rabatt sind einige Produkte bei der Konkurrenz um über zehn Prozent günstiger. Wer ein neues Gerät für die Weltmeisterschaft sucht, sollte also ganz genau hinsehen.

Auch im Bereich Smartphone-Zubehör hat Amazon eine ganze Reihe an Produkten reduziert. Diese sind laut Preisvergleich um 15 Prozent günstiger als bei den Mitbewerbern.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision.

Trotz zahlreicher heruntergesetzter Artikel sind heute nur wenige echte Schnäppchen dabei. Dazu gehört der 55-Zoll QLED-Smart-TV von TCL* mit Triple Tuner und UHD-Auflösung für 899,99 Euro. Laut Preisvergleich hat die Konkurrenz zwar nachgezogen, trotzdem ist Amazon noch am günstigsten. Der Wettbewerb verlangt für den annähernd rahmenlose Fernseher mit JBL-Lautsprechern mindestens 998,94 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von immerhin fast 10 Prozent.

Wer die großen Marken bevorzugt, bekommt heute diverse Modelle von Philips günstiger – wenngleich der Rabatt nicht ganz so groß ausfällt. Der Philips Smart-TV 43PUS7303* für 509,99 Euro verfügt über Ultra-HD-Auflösung, Triple-Tuner und Ambilight. Wer das 43-Zoll-Gerät heute bei Amazon kauft, spart fast 12 Prozent gegenüber dem nächstbesten Angebot.

Wenn es etwas größer sein soll, lohnt sich der Blick auf die größere 55-Zoll-Version, den Philips 55PUS7303/12* mit 139 cm Bild-Diagonale. Laut Preisvergleich schlägt dieser mit 859 Euro zu Buche. Der WM-Preis liegt heute bei 799,99 Euro. Die Ersparnis dieses Deals liegt bei immerhin 7 Prozent.

Der gleich große Philips 55POS9002* mit 4K-OLED-Dislay und integriertem Android-TV für 1619 Euro ist hingegen kein Schnäppchen, sondern ein klares Foul. Trotz WM-Aktion ist die Konkurrenz um satte 13 Prozent günstiger. Im Preisvergleich kostet das beste Angebot 1399 Euro.

Auch das Angebot des 32-Zoll-Fernsehers Philips 32PFS5362/12* lohnt sich nicht. Während das Gerät bei Amazon heute für 311,23 Euro den Besitzer wechselt, verlangen die Mitbewerber gerade einmal 278,90 Euro. Wer diesen TV haben möchte, spart beim Kauf per Preisvergleich 10 Prozent.

Der LED-TV Philips 49PFS4132/12* mit 49-Zoll-FullHD-Display kostet heute bei Amazon 391,51 Euro. Der Preisvergleich zeigt, dass es noch günstiger geht. Der beste Preis von 346,23 Euro liegt über 11 Prozent unter dem des vermeintlichen WM-Schnäppchens.

Noch höher fällt die Ersparnis des Preisvergleichs beim Philips 55PUS6262/12* aus. Das 55-Zoll-Gerät mit 4K-Auflösung, Triple Tuner und Ambilight kostet bei Amazon 605,48 Euro. An sich ein guter Preis, für so eine große Kiste. Allerdings verlangt die Konkurrenz mit 533,33 Euro noch einmal fast 12 Prozent weniger.

Das Modell Philips 49PUS6482/12*, ein LED-TV mit 4K-Auflösung, Android und Ambilight, ist heute bei Amazon auf 689,68 Euro reduziert. Wer den Preisvergleich bemüht, spart nochmal fast 10 Prozent. Die Konkurrenz verlangt für das 49-Zoll-Gerät nur 622 Euro.

Auch der Philips 50PUS6262/12* mit Ambilight, 4K-Auflösung und Triple-Tuner ist nur auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Während Amazon 527,48 Euro verlangt, kostet das beste Angebot im Preisvergleich mit 479 Euro 8 Prozent weniger.

Bei den Beamern macht zumindest ein Amazon-Angebot eine gute Figur. Der Full-HD-DLP-Projektor Acer H6518BD* mit 3200 ANSI Lumen und einem Kontrast von 20000:1 geht heute bei Amazon für 587,62 Euro über die virtuelle Ladentheke. Laut Preisvergleich kostet der Beamer sonst mindestens 709 Euro. Der Rabatt dieses WM-Schnäppchens beträgt gute 17 Prozent.

Mehr zum Thema findet ihr in unserem Artikel "Kaufberatung: Full-HD-Beamer für Fußball und Kino".

Der Kaffeevollautomat Melitta Caffeo Barista TS F760-200* mit Milchbehälter und One-Touch-Funktion ist heute auf 809 Euro reduziert. Der günstigste Mitbewerber verlangt mindestens 899 Euro. Die Ersparnis dieses Deals beträgt ordentliche 10 Prozent.

Der Kaffeevollautomat EA891C Evidence von Krups* verfügt über einen großem 2,3-Liter-Wassertank und OLED-Display. Das Gerät wechselt heute für 549 Euro den Besitzer. Laut Preisvergleich waren gestern mindestens 618,49 Euro fällig. Inzwischen ist die Konkurrenz aber mitgezogen und bietet das Gerät zum identischen Preis an.

Wer statt eines Heißgetränkes lieber eine Abkühlung genießt, der sollte sich die Angebote im Bereich Kühl- und Gefrierschränke ansehen. Einige Modelle unterschiedlicher Hersteller, darunter AEG*, Bauknecht* und Samsung*, sind heute deutlich reduziert.

Wer auf ein Marken-Schnäppchen von Weber hofft, wird heute leider nicht fündig. Diverse andere Gas- und Kohlegrills gibt's aber teils deutlich günstiger. Den besten Deal gibt's bei der großen Grillstation Rösle 25301 Gasgrill* für aktuell 429 Euro, im Schnitt kostet der Gasgrill mit drei Brennern 560 Euro – das entspricht einer Ersparnis von respektablen 23 Prozent. Und: Günstiger gab es das Produkt noch nie.

Vier Gasbrenner plus eine seitliche Kochplatte hat der Char-Broil Performance Series T47G*, den es heute für 519 statt durchschnittlich 600 Euro gibt; der Grill ist heute somit 14 Prozent günstiger. Wer weniger Geld ausgeben möchte, kann sich den El Fuego Gasgrill Dayton 6 Plus 1* für aktuell 169 statt durchschnittlich 200 Euro ansehen, er ist etwa 15 Prozent günstiger.

Wer lieber mit Kohle grillt, kann sich den raucharmen Tischgrill Enders Aurora* für 63 statt 73 Euro ansehen: Er ist heute immerhin 14 Prozent billiger als sonst.

Mutige Griller können sich den Char-Broil The Big Easy* ansehen. Er ist Smoker, Roaster und Grill in einem – und mit 169 Euro heute so günstig zu haben wie noch nie. Durchschnittspreis: 214 Euro, er ist heute 21 Prozent billiger.

Das 15,6-Zoll-Gaming-Notebook Legion Y720 von Lenovo* ist mit i5-Prozessor, 8 GByte Arbeitsspeicher und Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Grafikspeicher ordentlich ausgestattet. Die Version mit 1-TByte-HDD und 256-GByte-SSD kostet heute 1099 Euro. Laut Preisvergleich kostet das Gerät in dieser Ausstattung sonst mindestens 1268,90 Euro. Wer den Amazon-Deal nutzt, spart 13 Prozent.

Das Lenovo Yoga 720 Convertible* mit 13,3-Zoll-Full-HD-IPS-Display, i7 Prozessor und 8 GByte RAM kostet heute 999 Euro. Die Version mit 256-GByte-SSD und Intel-HD-Grafik-620 wechselt laut Preisvergleich sonst für 1279 Euro den Besitzer. Wer den Amazon-Deal nutzt, spart ordentliche 21 Prozent.

Insgesamt sind bei Amazon derzeit rund elf verschiedene Gaming-Laptops und PCs von Lenovo* reduziert.

Wer lediglich einen Gaming-Monitor sucht, der sollte sich das 35-Zoll-Monster Acer Predator Curved* ansehen. Der Normalpreis von 959 Euro wird heute um fast 22 Prozent unterboten. Der Amazon-Aktions-Preis von 749 Euro ist sehr verlockend.

3D-Pens sind definitiv nicht nur für Jugendliche geeignet. Wem die Mini-3D-Drucker bisher zu teuer waren, sollte sich das heutige Angebot des Juboury-3D-Stiftes* auf Amazon ansehen. Der Aktionspreis von 17 Euro liegt fast 50 Prozent unter dem Normalpreis von knapp 34 Euro.

Die beliebte Actioncam Gopro Hero 5 Session* ist heute auf 165 Euro reduziert. Wer eine zuverlässige, kleine und wasserdichte Kamera für Outdoor-Aktivitäten sucht, spart immerhin fast 5 Prozent. Wer sich für die kleine Gopro (Testbericht) interessiert, sollte bald zuschlagen. Der Hersteller hat die Produktion der Session-Serie mittlerweile eingestellt.

Ein praktischer Speicher-Stick mit 32 GByte*, USB-, Micro-USB-, Lightning- und USB-C-Anschluss ist heute heute für 22,09 Euro zu bekommen. Wer Platz für zusätzlich Platz für Fotos und Videos braucht und nie genügend Speicher auf dem Smartphone frei hat, sollte zuschlagen. Der Wettbewerb verlangt für das identische Produkt mindestens 25,99 Euro. Die Ersparnis dieses Deals beträgt 15 Prozent.

Wer auf Micro-USB- und USB-C-Anschluss verzichten kann und noch mehr Speicher benötigt, sollte sich den RAVPower Flash-Drive* mit 64 GByte für das iPhone ansehen. Auch dieser ist um 15 Prozent reduziert und kostet heute 38,24 Euro statt der normalerweise fälligen 44,99 Euro.

Wer einen Card-Reader für sein aktuelles Android-Smartphone sucht, sollte sich das Modell von KiWiBiRD* ansehen. Das Modell mit USB- und USB-C-Anschluss ist ebenfalls um 15 Prozent günstiger und kostet heute 8,49 Euro statt der normal üblichen 9,99 Euro.

Unter den Amazon-Angeboten sind echte Schnäppchen, allerdings sollte man sich nicht zum Spontankauf hinreißen lassen. Wie unsere Analyse der ersten zwei Tage zeigt, sind einige Angebote bei den Mitbewerbern ähnlich teuer oder gar günstiger. Ein Blick in den Preisvergleich schafft Klarheit und hilft das tatsächlich beste Angebot zu bekommen.

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Logitech G933 Artemis Spectrum im Test

Modernes Design, kabellos und vielseitig einsetzbar – das ist das Gaming-Headset G933 Artemis Spectrum von Logitech. Mit seiner guten Klangqualität und angenehmem Tragekomfort überzeugt das Headset nicht nur beim Gaming, sondern eignet sich durch den 7.1. DTS Surroundsound auch für Filme.

Das G933 ist mattem schwarz oder weiß erhältlich, sein Design sticht aus der Masse der Gaming-Headsets heraus: Die Ohrpolster sind nicht wie bei den meisten Herstellern rund, sondern fast rechteckig. Die kantige Form harmoniert gut mit der eingebauten RGB-Beleuchtung. Die verläuft als vertikale LED-Streifen, unterbrochen durch zum Design passende harte Querlinien an den Rückseiten der Ohrmuscheln. Auch die Logos an den Seiten strahlen in der gewünschten Farbe. Das geht zwar im kabellosen Modus auf den Akku, sieht aber sehr cool aus. Habt ihr noch weitere Geräte von Logitech wie eine Maus oder Tastatur könnt ihr die Beleuchtungseffekte synchronisieren.

Gefertigt ist das G933 komplett aus Kunststoff, an der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Das Headset ist flexibel, sodass es gut auf verschiedene Kopfformen passt. Es liegt angenehm an, drückt nicht. Beim Tragen werden wie bei jedem geschlossenen Headset die Ohren recht heiß, aber davon abgesehen empfand ich das G933 auch nach mehreren Stunden spielen nicht als störend. Allerdings nur, wenn ich konzentriert am Zocken war. Denn das Headset hat einen großen Nachteil: Legt ihr den Kopf in den Nacken, zum Beispiel beim Trinken, rutscht das Headset jedes Mal hinten vom Kopf. Das ist dem Design geschuldet, denn die Ohrmuscheln sind nicht mittig unter dem Bügel platziert, sondern nach hinten versetzt. Sonst fühlt sich das G933 gut an. Die Ohrpolster sind sehr weich, atmungsaktiv und lassen sich abnehmen und waschen.

An der Rückseite des Headsets drängen sich fünf Tasten (Schalter für Ein/Aus, drei programmierbare G-Tasten, Taste für das Stummschalten des Mikrofons) und ein Rädchen für die Lautstärkeeinstellung auf engem Raum. Die Tasten lassen sich durch ihre unterschiedliche Form zwar gut erfühlen, aber daran muss man sich erst gewöhnen, um tatsächlich den gewünschten Knopf zu finden.

Der Akku befindet sich unter der rechten Ohrmuschel und ist austauschbar. Laut Hersteller hält eine Ladung 12 Stunden – allerdings nur bei ausgeschalteter Beleuchtung. Mit Lichteffekten liegt die offizielle Laufzeit bei acht Stunden, in der Praxis kamen wir auf etwas mehr als sieben Stunden.

Im Lieferumfang des Logitech-Headsets ist einiges dabei: USB-Kabel (Type-A auf Micro-USB), Klinkenkabel (3,5 mm) mit Steuerungseinheit und Mikrofon, Adapter von 3,5-mm- auf 2,5-mm-Klinke, Klinke-zu-Cinch-Kabel und ein USB-Adapter für den kabellosen Betrieb. Letzterer befindet sich praktisch verstaut in der linken Ohrmuschel. Das Zubehör hat eine gute Qualität, Klinken- und USB-Kabel sind stoffummantelt und ausreichend lang, der Adapter hält zuverlässig.

So ausgestattet kann das Headset je nach Einsatzgebiet sofort angestöpselt und verwendet werden. Beispielsweise am PC per USB oder kabellos, am Smartphone und an der Spielkonsole per Klinkenkabel. An der Playstation 4 funktioniert auch der Wireless-USB-Adapter. An der Xbox One geht das leider nicht. Hier bleibt nur der Weg per Klinkenkabel in den Controller. Der USB-Adapter ist zudem multifunktional. ihr könnt beispielsweise mit dem beiliegenden Cinch-Kabel vom Fernseher direkt in den Adapter gehen und so das Headset „kabellos“ auch an ein Gerät anschließen, das nicht selbst über einen USB-Eingang verfügt.

Das Klangbild empfanden wir in unserem Test als sehr ausgeglichen. Höhen kommen gut heraus, der Bass ist stark, die Mitten klar. Auch die Stimmen der anderen Mitspieler sind stets deutlich zu verstehen. Durch die Logitech-Software könnt ihr am PC auch noch einige Feinabstimmungen regeln. Nicht nur Spiele, auch Filme und Telefonate klingen über das Headset sehr gut.

Zusätzlich verfügt das Headset über DTS X 7.1, die notwendige Software geht aber nur am PC. An Spielkonsolen und anderen Geräten liefert das G933 Stereo. Die 7.1-Simulation der Lautsprecher im Kopfhörer funktioniert gut, die unterschiedlichen Klänge lassen sich perfekt orten. Doch in diesem Modus waren uns die Höhen in einigen Momenten zu schrill, der Bass zu dröhnend und das gesamte Klangbild etwas blechern. 7.1. macht mit einem richtigen Boxensystem einfach mehr Spaß. Die Kopfhörer sind dazu kein Vergleich, dienen aber durch die gute Surroundaufteilung der Sounds dazu, um Spiele und Filme noch intensiver zu erleben.

Das Mikrofon befindet sich an der linken Ohrmuschel und lässt sich unsichtbar einklappen, wenn ihr es gerade nicht braucht. Es lässt sich 90 Grad ausklappen und herausziehen. Das letzte Stück ist flexibel, sodass ihr das Mikrofon auch näher an den Mund heran biegen könnt. Bei unserem Test haben uns Mitspieler auch in hektischen Situationen sehr gut verstanden. Die Rauschunterdrückung filtert Umgebungsgeräusche nur teilweise heraus. Die Push-To-Talk-Funktion solltet ihr unbedingt aktivieren, um eure Mitspieler nicht zu nerven.

Wollt ihr das G933 kabellos an Eurem PC verwenden, steckt ihr den USB-Dongle an und schaltet das Headset ein. Es verbindet sich ohne Probleme automatisch über einen 2,4-GHz-Funk. An der Playstation 4 müsst ihr gegebenenfalls noch die Einstellungen ändern, sodass der gesamte Spielsound und nicht nur die Chatgespräche über Artemis Spectrum laufen. Die Reichweite liegt bei knapp 15 Meter, im Test hatten wir zu keiner Zeit Verbindungsabbrüche. Interessant ist, dass ihr das Headset kabellos am PC betreiben und gleichzeitig ein Smartphone per Klinkenkabel verbinden könnt, um Anrufe anzunehmen. Für Telefonate wird dann aber nicht das Mikrofon am Headset selbst, sondern das an der Steuereinheit am Klinkenkabel verwendet.

Die Konfiguration läuft über die Logitech Gaming Software. Das Programm erkennt verbundene Geräte sowie installierte Spiele automatisch und lädt Standardprofile. Theoretisch ist es nicht notwendig, Einstellungen anzupassen. Schon mit dem Standardprogramm könnt ihr loszocken. Doch die Software ist übersichtlich gestaltet, wir fanden uns leicht zurecht.

Die Software zeigt ein großes Foto des Headsets, jede „G-Taste“ lässt sich anklicken und einer Funktion zuweisen. Über ein simples Befehlsmenü könnt ihr die drei programmierbaren Tasten mit zahlreichen Funktionen belegen. Über den Reiter in der unteren Leiste lassen sich weitere Einstellungen wie Beleuchtungseffekte, Equalizer und Surround-Effekte anpassen. Außerdem findet ihr dort eine Anzeige zum Akkuladestand.

Wenn ihr ein Gaming-Headset sucht, dass sehr flexibel ist und nahezu an jedem Gerät funktioniert, solltet ihr das Logitech G933 Artemis Spectrum ausprobieren. Als Einschränkung müsst ihr nur im Kopf behalten, dass es nur am PC 7.1-Sound wiedergibt. Doch die allgemeine Klangqualität, Akkulaufzeit und Tragekomfort haben uns beim Test überzeugt und rechtfertigen den Preis.

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Microsoft Support-Seite besätigt Windows 10 Mobile April 2018 Update

Wir haben erst heute darüber berichtet, dass Microsoft ein Windows 10 Mobile April 2018 Update für die Bluetooth-Zertifizierung freigegeben hat. Unklar war bislang allerdings, ob das Unternehmen das Update wirklich freigeben will oder ob es sich hierbei einfach um einen Fehler handelt.

Microsoft hat auf der offiziellen Support-Seite zu Windows 10 Mobile nun das April 2018 Update offiziell erwähnt. Eine Ankündigung in diese Richtung gab es nicht und ausgerollt wird es für die Geräte ebenfalls noch nicht. Die Support-Seite wurde am 30. April erstellt und somit am selben Tag wie der Beginn des Rollouts für PC.

Laut der Support-Seite werden Windows 10 Mobile-Geräte automatisch mit Updates versorgt, sobald diese erhältlich sind. Die Updates enthalten zusätzliche Funktionen und Verbesserungen für Windows 10-Smartphones. Klickt man auf den untenstehenden Link, wo die Erhältlichkeit der Aktualisierung erklärt wird, ist bislang keine Rede vom Windows 10 Mobile April 2018 Update. Lediglich die Verfügbarkeit des Windows 10 Fall Creators Update wird dort erwähnt. Möglicherweise wird sich Microsoft in den nächsten Tagen noch zu diesem Thema äußern.


Quelle: Microsoft

Der Beitrag Microsoft Support-Seite besätigt Windows 10 Mobile April 2018 Update erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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Marktübersicht: Powerbanks und Rucksäcke mit Solarzellen

Beim Wandern, auf dem Festival oder am Strand: Powerbanks mit Solarzellen versprechen durchgehend Strom. Wir zeigen passende Produkte und Einschränkungen.

Gleich zu Beginn müssen wir die Erwartungen dämpfen: Nur mit einer kleinen Solarzelle lässt sich eine leere Powerbank mit 10.000 mAh und mehr nicht aufladen – oder zumindest nicht in einer vernünftigen Zeit. Das liegt vor allem an der Leistung der Solarmodule. Diese wird durch Sonneneinstrahlung, Modulart, Ausrichtung, Temperatur und anderen Faktoren beeinflusst – kurz, die von den Herstellern angegebenen Werte zur Ladung sind oft theoretisches Wunschdenken.

Zugleich gilt: Je mehr Fläche, desto besser. Denn der Leistungsgrad einer Solarzelle liegt, je nach Bauart, zwischen 6 und 20 Prozent. Gerade die fest in Powerbanks oder Rucksäcke integrierten Solarzellen sind so klein, dass sie gerade einmal ein Mindestmaß an Strom liefern können. Besser sind da faltbare Solar-Panels, die mehrere Module koppeln. Diese eignen sich vor allem für stationäre Outdoor-Aufenthalte, etwa am Campingplatz oder auf einem Festival.

Unsere Kollegen der c’t haben sich im August 2017 ausführlich mit dem Thema „Strom aus der Natur“ beschäftigt. Im Beitrag stellen sie auch alternative Lösungen zu Solar vor, etwa einen Generator fürs Fahrrad, eine Wasserturbine, eine Brennstoffzelle oder einen Grill, der parallel Strom produziert.

Auch wenn die Solarmodule die Powerbanks nicht auf 100 Prozent Ladezustand halten, sorgen sie doch zumindest für ein Grundrauschen und verlängern so im besten Fall die zur Verfügung stehende Ladung. Dazu kommt: Die Powerbanks kosten kaum mehr als ihre Nicht-Solar-Pendants. Außerdem sind sie in den meisten Fällen gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt – für Outdoor-Aktivitäten wichtig. Einige Produkte fungieren auch als Taschenlampe, den Strom liefert der integrierte Akku.

Wer stationär ist, vielleicht an Strand, See oder Musikfestival, sollte sich den Kauf einer faltbaren Solaranalge überlegen. Sie sind leicht, bieten eine größere Fläche als die Powerbanks und lassen sich ideal in der Sonne platzieren. Wie gut das klappt, haben wir in unserem Test "Solar-Ladegerät mit 18 Watt" ausprobiert. Wichtig hier: Idealerweise sollten Powerbank und Solamodul vom gleichen Hersteller stammen und aufeinander abgestimmt sein. Sonst kann es zu Problemen mit dem Ladecontroller kommen.

Sind wir realistisch – die in Rucksäcken verbauten Solarzellen sind wenig mehr als Spielerei. Wer aber ohnehin einen passenden Rucksack für sommerliche Ausflüge sucht, sollte trotzdem einen Blick auf diese Produkte werfen. Damit lassen sich zwar keine Miniatur-PCs betreiben, aber die Ladung einer angeschlossenen Powerbank über längere Zeit stabil halten. Wer schon einen Lieblingsrucksack hat, der kann diesen mit den auch nachrüsten. Ein solches Solarladegerät haben wir im Gadget der Woche vorgestellt. Beispiele für solche Produkte sind:

Komplett autark ist man mit diesen kleinen Solarkraftwerken nicht. Wer aber regelmäßig längere Touren unternimmt oder zur Festivalsaison länger ohne Steckdose unterwegs ist, der braucht sowieso eine oder mehrere Powerbanks um Gadgets zu betanken. Da macht es durchaus Sinn, in ein wenig Solar zu investieren; im schlimmsten Fall laden die Reserven nur langsam auf. Allerdings muss man sich auch nicht darum kümmern. Die Panele werden in die Sonne gedraht, liegengelassen und Abends haben die Akkus ein wenig Saft für Smartphone und Co.

Was sind eure Erfahrungen mit Solar-betriebenen Ladegeräten? Oder habt ihr einen Eigenbau, der mehr Leistung für weniger Geld liefert? Wir sind auf eure Kommentare gespannt.

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Taphome: GSM-Alarmanlage mit App-Steuerung im Test

Das Alarmsystem von Taphome zur Selbstmontage macht vieles anders. Es bietet deutlich weniger Funktionen als die Konkurrenz, ist aber günstig und hat seinen Einsatzzweck.

Das Taphome-System ist nach den Alarmanlagen von Abus, Gigaset und Bosch das vierte Modell, das wir ausführlich in der Praxis getestet haben. Es richtet sich an Bastler und Selbstbauer und kommt ohne professionelle Montage aus. Der Hersteller garantiert eine Einrichtung innerhalb von 30 Minuten, ansonsten gibt's das Geld zurück.

Mehr Informationen zu Alarmanlagen im Allgemeinen, zur Planung und den Gründen, warum die Polizei von Technik für den Selbsteinbau nicht viel hält, gibt es in unserem Grundlagen-Artikel Smart-Home-Alarmanlagen selbst planen und einbauen.

Als wir Smart-Home-Alarmanlagen zum Test angefordert hatten, dachten wir an Systeme mit Internet-Anbindung, Push-Mitteilung und Status-Anzeigen per App. So ganz will das System von Taphome nicht dazu passen, obwohl es sich auch per App steuern lässt. Es kommt ohne Internet-Anbindung aus, zur Kommunikation mit dem Rest der Welt setzt es auf das Handy-Netz und eine Prepaid-SIM-Karte.

Auf den ersten Blick hat das viele Nachteile. Ein virtueller Blick in die Wohnung („Sind alle Türen und Fenster geschlossen?“) entfällt ebenso wie Batteriestandsmeldungen der Sensoren in der App. Statt komfortabler, assistenzgeführter Installation, wie wir sie vorbildlich beispielsweise bei Bosch gesehen haben, gibt es hier „nur“ ein gedrucktes Handbuch. Dass dieses ganz hervorragend ist und auf der anderen Seite weder Cloud-Konto noch Internet-Zugang nötig sind, macht einiges wieder wett. So eignet sich das System beispielsweise für abgelegene Ferienhäuser, kleine Geschäfte wie Kiosks, Mobile Homes oder Wohnwagen ohne DSL-Flatrate. Es gibt auch ein passendes Kabel zur Energievrsorgung per Zigarettenanzünder-Stecker.

Im Starter-Set ist enthalten, was man zur grundlegenden Absicherung braucht: Alarmzentrale, zwei Fernbedienungen zum Schärfen und Entschärfen mit Panik-Taste, ein Bewegungsmelder und ein Magnetkontakt zur Überwachung von Türen und Fenstern. Weitere Sensoren kosten vergleichsweise wenig Geld (Bewegungs- oder Rauchmelder ca. 30 Euro, Türkontakt ca. 20 Euro). Außerdem gibt es noch eine Funk-Tastatur zur Code-Eingabe und eine Außensirene. Weitere Gefahrenmelder, die beispielsweise die Gaskonzentration oder Wasserlecks melden, gibt es ebensowenig wie integrierbare Überwachungskameras. Wer von unterwegs einen Blick ins Haus werfen möchte, findet passende Kameras mit Cloud-Speicher in unserem Überwachungskamera-Vergleichstest; dafür ist dann aber eine Internet-Verbindung nötig.SEO

Die Komponenten sehen ansprechend aus und sind hochwertig verarbeitet. Die Alarmzentrale besteht aus einem glänzend-weißen Gehäuse, das Hersteller-Logo leuchtet in verschiedenen Farben und gibt so Feedback. Eine kleine Sirene und ein Puffer-Akku für den Weiterbetrieb bei Stromausfall sind integriert.

Der Bewegungsmelder ist relativ klein und unauffällig, eine passende Wandhalterung mit Kugelgelenk zur optimalen Ausrichtung liegt bei. Der Magnetkontakt ist allerdings vergleichsweise groß und trägt auf Türen und Fenstern dick auf, Smart-Home-Sensoren – etwa von Xiaomi – sind deutlich kleiner. Bei der Montage hatten wir in der Praxis kein Problem, aber unauffällig geht anders.

Zum scharf und unscharf Schalten bieten sich die beiden Funkfernbedienungen an, die allerdings ungeschützte Tasten haben. Bei uns kam es zwar nicht vor, dass sich Funktionen in der Tasche aktiviert haben, aber es ist im Rahmen des Möglichen. Dass die Steuerung per Fernbedienung nicht mit der Einhaltung der Zwangsläufigkeit einhergeht, zeigt, dass es sich bei dem System schlicht nicht um ein professionelles Alarmsystem handelt. Denn dann darf sich das System nicht aktivieren lassen, solange Türen oder Fenster geöffnet sind oder sich jemand in den überwachten Bereichen aufhält. Außerdem muss technisch sichergestellt sein, dass gesicherte Bereiche nicht betreten werden können. Die dafür nötigen Komponenten wie Motor- oder Blockschlösser verkauft Taphome nicht.

Zu Inbetriebnahme der Alarmzentrale ist eine SIM-Karte zwingend notwendig. Bei uns war eine O2-Free-Prepaidkarte dabei, die wir per Video-Identifizierung mit Personalausweis innerhalb weniger Minuten über die Smartphone-App der Post (Postident) aktivieren konnten. Etwa eine Stunde später war die Karte aktiv. Bevor man sie in die Alarmzentrale einlegt, muss man sie zunächst in ein Smartphone stecken und die PIN-Abfrage deaktivieren. Das ist ein nerviger Zusatzschritt, zumal aktuelle Smartphones das kleine Nano-SIM-Format nutzen, die Alarmanlage aber die größere Mini-SIM aufnimmt. Praktischerweise hat der Hersteller SIM-Adapter samt Öffnungstool beigelegt. So klappt alles auf Anhieb, ohne, dass man noch zusätzliches Werkzeug oder andere Komponenten benötigt.

Danach steckt man das Netzteil in die Steckdose, das Kabelende in die passende Buchse auf der Rückseite der Alarmanlage und stellt den versteckt hinten und per Sabotagekontakt überwachten Schiebeschalter an. Ist die SIM-Karte aktiv, war es das: Das System ist startklar. Die mitgelieferten Komponenten (zwei Fernbedienungen, Bewegungsmelder, Magnetkontakt) sind bereits angelernt. Dank integriertem Puffer-Akku läuft das System auch bei Stromausfall weiter. Geht die eigene Batterie zur Neige, meldet sich das System per SMS.

Da die zugehörige App mangels Internet-Anbindung lediglich per SMS mit dem Taphome-System kommuniziert, gibt es keinen Konfigurations-Wizard. Wie das Anlernen weiterer Sensoren und Aktoren funktioniert, verrät die Anleitung. Es klappt mittels Hardware-Tasten an Sensoren und Zentrale ohne große Probleme. Das Zuordnen verschiedener Alarmzonen mittels Steckbrücken (Jumpern) im Inneren der Sensoren ist aber im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Systemen arg antiquiert. Über die Zonen stellt man beispielsweise ein, welche Sensoren auch bei abgeschalteter Anlage noch Alarm auslösen (Rauchmelder), welche bei Anwesenheit der Bewohner nicht aktiv sein sollen (Bewegungsmelder) und welche erst mit Verzögerung Alarm auslösen sollen (Magnetkontakt an der Eingangstür).

Im Vergleich zu unserem bisherigen FavoritenAbus Smartvest (Testbericht) sind Komponenten zum Nachkaufen bei Taphome richtig günstig: Tür- und Fensterkontakte kosten etwa die Hälfte, aber auch Bewegungs- und Rauchmelder sind deutlich günstiger.

Dass es keinen Wasserstands- oder Feuchtigkeitsmelder gibt, ist schade. Gerade für den Einsatzzweck im Ferienhaus machen solche Sensoren Sinn. Dafür gibt es ansonsten aber alles, was man braucht – inklusive Code-Tastatur, um Dritten auch ohne Fernbedienung und App-Zugriff die Möglichkeit zu geben, die Anlage zu deaktivieren.

Wirklich nötig ist die Alarmsirene ab gut 50 Euro. Zwar gibt es einen Lautsprecher in der Alarmzentrale, doch der ist bei weitem nicht laut genug, um Einbrecher ernsthaft abzuschrecken. Zum Test lag uns dieses Produkt nicht vor, weswegen wir keine Einschätzung zu Lautstärke und Montage abgegeben können. Da alle anderen Module aber per Sabotagekontakt gegen Manipulation geschützt sind, gehen wir bei der Sirene auch davon aus.

Wie gesagt: Die App entpuppt sich in der Praxis fast als Mogelpackung. Zur Erstkonfiguration muss man die Telefonnummer der in der Anlage eingelegten SIM-Karte und seine eigene Handy-Nummer (zur Legitimation der Administration) angeben. Die App generiert daraus eine etwas kryptische SMS, die man von Hand noch editieren kann, um weitere Alarm-Telefonnummern hinzuzufügen. Man schickt die Nachricht ab, das war's.

Danach beschränkt sich die App primär auf das Schärfen und Entschärfen des Systems. Die Oberfläche ist übersichtlich, unter iOS ist der Zugriff auf Wunsch komfortabel per TouchID geschützt. Drückt man einen Knopf, generiert die App wieder eine SMS, die man dann an die Anlage schickt. Sehr einfach, sehr rudimentär, aber es funktioniert. Was weitgehend auf der Strecke bleibt, sind Rückmeldungen: Ist die Alarmanlage scharf oder nicht? Welcher Sensor hat Alarm ausgelöst? Sind alle Fenster geschlossen? Gehen bald die Batterien in den Sensoren zur Neige?

Wer möchte, kann in den Einstellungen Bestätigungs-SMS aktivieren. Viele Informationen, die echte Smart-Alarmanlagen anzeigen können, gibt es hier dann trotzdem nicht – aber man hat zumindest den Überblick über den Systemzustand. Der Haken daran sind freilich die entstehenden Kosten: Beim O2-Free-Tarif der mitgelieferten SIM-Karte kostet jede SMS 9 Cent. Keine große Summe, aber es läppert sich – und man muss daran denken, die Prepaid-Karte regelmäßig aufzuladen oder einzustellen, dass die Karte bei Unterschreiten eines gewissen Guthabens selbsttätig per Lastschrift nachlädt.

Die Anbindung an andere Smart-Home-Systeme ist mangels Schnittstellen nur sehr begrenzt möglich, immerhin steht die SMS zur Verfügung.

Wird Alarm ausgelöst, aktiviert sich zunächst die interne Sirene in der Alarmzentrale. Gleichzeitig schickt die Anlage SMS-Nachrichten an die hinterlegten Mobilnummern und informiert über den Grund der Auslösung. Das ist rudimentär, denn es gibt keine Unterscheidung nach einzelnen Sensoren, sondern nur nach Zonen. Wer zusätzlich weitere Rufnummern hinterlegt (unkomfortabel per Konfigurations-SMS), bekommt auch einen Anruf.

Aufschalten auf Sicherheitsdienstleister lässt sich die Anlage nicht. Um so wichtiger ist es, dass man sich bereits vor dem Kauf seine Gedanken macht, was im Alarmfall passieren soll. Ja, eine Sirene kann abschrecken, aber es sollte auch jemand reagieren. Nachbarn oder Verwandte möchte man im Normalfall eher nicht in die Hände potentieller Einbrecher schicken.

Wer keinen Sicherheitsdienstleister will und im Zweifelsfall weit vom Ort des Alarms weg ist, kann für die Erstkontrolle auf eine IP-Kamera setzen. Dann aber braucht es wieder einen Internet-Zugang – und dann könnte man theoretisch auch eine wirklich smarte Alarmanlage verbauen.

Mangels Internet-Zugang ist zumindest die Gefahr von Hacker-Angriffen deutlich reduziert. Die Kommunikation zwischen Smartphone und Taphome per SMS und App läuft aber unverschlüsselt ab. Wer den Inhalt der SMS-Nachrichten ausliest, sieht den PIN-Code. Ganz so gravierend ist das Problem allerdings nicht, da das System nur auf Nachrichten von hinterlegten Handynummern reagiert.

Die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten erfolgt per Funk im 433-MHz-Band. Die Telegramme sind vermutlich nicht verschlüsselt, wir warten noch auf eine Stellungnahme des Herstellers. Für Hochsicherheitstrakte ist das System daher nicht geeignet, aber da würde es auch schon vorher durchfallen.

So wirklich smart ist die GSM-Alarmanlage von Taphome nicht. Ihre Stärke ist die einfache Konfiguration. Das ist aber auch der Tatsache geschuldet ist, dass es nur wenige Optionen und Einstellungsmöglichkeiten gibt.

Wer ein kostengünstiges Alarmsystem für ein kleines Objekt sucht, an dem es zwar keinen Internet-Anschluss, aber Handy-Empfang gibt, kann mit der Taphome-Alarmanlage einen guten Deal machen. Anlage und Komponenten sind günstig und ordentlich verarbeitet, der Alarm wurde in unseren Tests zuverlässig ausgelöst.

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