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Apple iPhone X: Das beste Zubehör zum Nachkaufen

Das beste Zubehör für das iPhone X (Testbericht) gibt es nicht nur auf Amazon oder im Online Store von Apple, sondern auch im Handel und auf spezielle Herstellerseiten. In diesem Vergleichstest haben wir uns einiges für das iPhone X angeschaut. Von hochwertigen Hüllen über Display-Schutzfolien bis hin zu Kopfhörern ist alles dabei. Ob etwas Ergänzendes auch für Euch dabei ist, lest Ihr in dieser Zusammenfassung.

Der Winter 2017/18 ist da und macht sich mit zunehmender Kälte bemerkbar. Wer auch bei Minusgraden sein Smartphone bedienen möchte, zum Beispiel während eines Spaziergangs oder auf dem Weihnachtsmarkt bei einer Tasse Glühwein, der muss sich seine Finger nicht mehr eisig abfrieren. Abhilfe schaffen Touchscreen-fähige Handschuhe, die sowohl die Hände warm halten, als auch eine Leitfunktion besitzen.

Einfache Ausführungen gibt es schon ab 5 Euro – qualitativ sind diese aber nicht. Wir haben uns die Double Layered Touchscreen Gloves des niederländischen Anbieters Mujjo angeschaut. Auch hier ist das Sortiment breit: Baumwolle, Elasten, Acrylamid, Nylon und Leder stehen als Material in unterschiedlichen Größen und Preispunkten zur Verfügung.

Raffiniert gemacht: In der Handfläche wurden winzige Gumminoppen verarbeitet. Damit rutscht das aus glas gemachte iPhone X nicht schnell aus der Hand.

Kopfhörer für das iPhone X gibt es wie Sand am Meer und dazu noch in vielen verschiedenen Ausprägungen: In-, On- oder Over-Ear. Kabelgebunden, kabellos oder als True-Wireless mit getrennten Hörmuscheln. Eines unserer Empfehlungen sind die Zolo Liberty des Zubehörherstellers Anker. Für knapp 100 Euro bekommt der Kunde wasserfeste und völlig kabellose Ohrhörer mit einem Ladeetui. Angesichts des Preises ist der Klang zufriedenstellend, besser geht es immer.

Eine Nummer kompakter, mit mehr Komfort und Integrität kommen die Apple-eigenen True-Wireless-Kopfhörer AirPods (Testbericht). Design-technisch ähneln sie den kabelgebundenen EarPods mit Lightning-Anschluss, arbeiten jedoch komplett autark und intelligent mit allen Apple-Systemen: Mac, iPad, iPhone und auch Apple Watch. Das Wechseln zwischen den Geräten ist einfach und intuitiv. Einziges Manko: Im Vergleich zu Ankers Zolo Liberty haben nur eine Passform und können nicht mit unterschiedlichen Aufsetzern angepasst werden. Die Chance, dass sie aus den Ohren herausfallen, ist groß.

Vergleichstest: AirPods & Co – 10 True Wireless Kopfhörer im Test

Wer wirklich guten und voluminösen Sound möchte und dazu noch eine aktive Geräuschunterdrückung, der kann sich die neuen PX von B&W Bowers & Wilkins näher anschauen. Die Hörmuschel sind mit einem flexiblen Bügel verbunden und arbeiten drahtlos. Die Übertragung der Musik läuft verlustfrei. Mit einem Preis von rund 400 Euro ist der Hörgenuss allerdings nicht billig.

Die originalen Schutzhüllen von Apple werden zu Preisen angeboten, die jenseits von Gut und Böse sind. Das mag sich jetzt vielleicht etwas überspitzt anhören, doch 45 Euro für ein einfaches Case aus Silikon? Oder 59 oder 109 Euro für eine Lederschutzhülle respektive eine Folio-Tasche? Das geht günstiger und auch besser!

Eine wirklich gute Lederalternative bietet Mujjo mit seinem Full Leather Case, das es in unterschiedlichen Materialien gibt. Unser Exempel verfügt über eine gute Qualität und insgesamt wirkt die Verarbeitung wertig.

Soll es weniger Richtung Optik und Haptik, sondern um mehr Schutz gehen, gibt es noch die Schutzhüllen- und Bumper von Speck sowie RhinoShield. Einen immer verlässlichen Schutz vor Stöße und Stürze bieten die Produkte der Presidio Clear sowie CrashGuard an.

iPhone X: Die besten Hüllen aus Leder, Carbon und Silikon

Immer wieder eine Empfehlung: das MagCase von Pitaka. Das aus hauptsächlich Kohlenstofffaser hergestellte Schutz-Case ist ein Hingucker. Zudem macht es das schlanke iPhone X nicht so wuchtig.

Wer nicht nur das Gehäuse seines iPhone X schützen möchte, sondern auch die Glasfläche über dem Bildschirm, greift zu Display-Schutzfolien. Für den Test haben wir uns drei Produkte von den Herstellern Anker, RhinoShield und EasyAcc angeschaut. Letzteres sagt uns am meisten zu.

Das Tempered Glass von EasyAcc ist weniger eine echte und flexible Folie, sondern mehr ein dünnes und gehärtetes Glas, das die gesamte vordere Seite abgedeckt. Positiv begeistert waren wir von dem Prozess des Auftragens. Wie üblich, ist das gesamte Werkzeug, bestehend aus einem Alkohol- und Trockentuch, dabei. Die 11 Euro sind definitiv eine gute Investition. Zumal sich das Glas nach wenigen Stunden nicht bemerkbar macht, gerade in Kombination mit einem Case.

Ein ähnliches Konzept verfolgt auch Anker mit seinem Panzerglas der Marke Karapax GlassGuard. Der Schutz ist zwar um einige Euros billiger, jedoch ist das Auftragen nicht mal eben so gemacht: Ein spezielles Case, das sich im Lieferumfang befindet, hilft dem Nutzer, die Folie präzise auszurichten.

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Deals des Tages: Der Online-Handel gibt noch einmal alles

Weihnachten steht vor der Tür und nachdem der lokale Handel gestern sein Weihnachtsgeschäft gemacht hat, gibt es online heute die besten Angebote. Die Online-Händler geben nochmal alles, bieten Notebooks mit mehreren hundert Euro Rabatt an, Xbox-Controller stark vergünstigt, Mäuse, Lautsprecher und vieles mehr.

Wer noch nach einem Weihnachtsgeschenk sucht, sollte auf jeden Fall in unseren Deals stöbern und vielleicht ist sogar für euch selbst etwas dabei. Weiterhin aktuell ist übrigens der Surface Book-Deal von vorhin.

Ansonsten solltet ihr auf der Suche nach Geschenken jedenfalls noch bei Amazon vorbeischauen, wo es heute wirklich unglaublich gute Angebote gibt.

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Huawei MateBook X für 999 Euro

Amazon Deutschland verkauft momentan das Huawei MateBook X zum sehr günstigen Preis von 999 Euro ab. Die sehr gute Alternative zum Surface Laptop ist mit einem Core i5-Prozessor der 7. Generation, 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte SSD ausgestattet. Das Highlight am MateBook X ist allerdings das hervorragende Display mit 2160 x 1440 Auflösung im 3:2-Seitenverhältnis.

Es ist außerordentlich hochwertig verarbeitet, bietet eine lange Akkulaufzeit und arbeitet völlig lautlos, da es über keinen Lüfter verfügt. Der Login mittels Windows Hello ist dank Fingerabdruck-Scanner möglich, es wird über USB Typ-C geladen und hat natürlich eine beleuchtete Tastatur.

Das Huawei MateBook X ist ein wirklich schönes Premium-Notebook für unterwegs, das sehr ähnlich gebaut ist wie der Surface Laptop und ganz klar mit dem MacBook konkurrieren soll. Der günstigste Preis lag bisher bei 1200 Euro, sodass ihr dank dieses Weihnachtsangebots sehr gutes Geld sparen könnt.

ASUS ZenBook UX390 für 899 Euro

Das ASUS ZenBook UX390 bekommt ihr aktuell bei MediaMarkt zum sehr guten Preis von 899 Euro. Das Premium 12,5-Zoll Notebook ist in ein schönes und hochwertiges Metallgehäuse gehüllt und bietet für den Preis wirklich gute Hardware. Das Notebook kostet sonst nicht unter 1255 Euro.

Wer also momentan nach einem guten Begleiter für unterwegs sucht, der einerseits schön aussehen, andererseits auch sehr viele Arbeiten erledigen soll, dann ist das ASUS ZenBook 3 eine sehr gute Wahl. Am ehesten Vergleichbar ist das Gerät mit dem Apple MacBook.
  • Display: 12,5-Zoll entspiegeltes Full HD IPS, 1920 x 1080
  • Prozessor: Intel Core i5-7200U
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Speicher: 512 Gigabyte SSD
  • Konnektivität: WLAN 802.11 ac, Bluetooth 4.0
  • Akku: 48 Wh
  • Betriebssystem: Windows 10

Acer Nitro 5 für 777 Euro

Bei notebooksbilliger.de bekommt ihr derzeit ein sehr gutes, günstiges Gaming-Notebook zum Preis von 777 Euro. Für den Preis ist es außerordentlich gut ausgestattet und kann in Sachen Speicher und Arbeitsspeicher noch ordentlich aufgerüstet werden.

Mit dieser Konfiguration könnt ihr die meisten aktuellen Games in FullHD bei mittleren bis hohen Einstellungen flüssig spielen. Dank einer Akkulaufzeit von über 6 Stunden bei normaler Nutzung kann das Gerät auch sehr gut als mobiles Arbeitsgerät verwendet werden. Für den Preis ist es ein echt empfehlenswertes Gaming-Notebook, das besser verarbeitet und ausgestattet ist die meisten Gaming-Notebooks bis 1000 Euro.

Acer Nitro 5 Technische Daten:

  • Display: 15,6-Zoll, FullHD
  • Prozessor: 
    • Intel Core i5-7300HQ
  • Grafik:
    • Nvidia GeForce GTX 1050 TI 4GB
  • Speicher: 1 TB HDD
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte DDR4
  • Anschlüsse: USB Typ C 3.1, USB 3.0, 2 x USB 2.0, HDMI 2.0
  • Konnektivität: WLAN ac, Bluetooth

Lenovo Yoga 510 Convertible für 699 Euro

Amazon bietet derzeit das Lenovo Yoga 510 Convertible für 699 Euro an. Somit ist das Notebook gute 100 Euro günstiger als beim nächsten Anbieter.

Das Notebook besitzt einen Touchscreen und ein 360-Grad Scharnier, sodass es im Prinzip auch als Tablet verwendet werden kann. Die günstigere Alternative zum Yoga 910 besitzt ein größeres 14-Zoll FullHD-Display, wird von einem Intel Core i7-7500U-Prozessor angetrieben. Das Notebook verfügt außerdem über 8 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher und eine 128 Gigabyte große SSD. Die Akkulaufzeit beträgt laut Angaben etwa 8,5 Stunden.

Das Gerät ist wohl für all jene interessant, die ein Notebook ohne Touch-Display nicht mehr missen wollen, aber einerseits aufgrund des größeren Displays und andererseits des Preises nicht zum Yoga 910 greifen.

HP Pavilion 510 für 299 Euro

HP Pavilion 550

Wer momentan nach einem sehr soliden Office-PC sucht, bekommt bei Amazon nur heute den HP Pavilion 510 für 299 Euro. Der Standrechner ist mit einem AMD A8-9600 Quadcore-Prozessor ausgestattet, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 1 Terabyte großen SSD.

Wessen Eltern zum Beispiel weiterhin auf Windows XP festhängen und nach der richtigen Alternative suchen, hat  hier ein wirklich gutes Angebot. Selbst beim Eigenbau kommt man mit den Komponenten auf einen deutlich höheren Preis. Der AMD A8 ließe sich auch für Gaming brauchbar machen, wenn man noch eine günstige Garfikkarte verbaut. Von der Performance liegt der AMD A8 nämlich knapp unter dem Intel Core i3-7100.

Gaming-Zubehör

Xbox One Minecraft Pig Edition Controller für 45 Euro

Xbox One S Wireless Controller Minecraft Special Edition für 45 Euro

Bei Amazon und Saturn gibt es derzeit den Xbox One S Controller in der Minecraft Special Edition für jeweils 45 Euro. Dank des Preises eignet sich der Controller perfekt als Weihnachtsgeschenk. Im Preisvergleich zahlt ihr normalerweise mindestens 10 Euro mehr, die Special Edition ist somit so günstig wie noch nie zu haben.

In dem Fall gibt es allerdings nur den pinken Controller, welcher sich allerdings vor allem für Mädchen eignet, die gerne Minecraft spielen.

Amazon

Saturn

Xbox One Wireless Controller Olivgrün für 44,99 Euro

Bei Amazon Deutschland gibt es heute ein gutes Angebot, bei dem ihr den Special Edition Xbox Controller in Olivgrün für 44,99 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp 55 Euro, sodass ihr bei dem Controller als Geschenk durchaus etwas Geld sparen könnt.

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Zubehör

Philips Hue Starterset (Bridge + 3 x E27 Color) für 116 Euro

Ein erster Schritt in die Heimautomatisierung besteht darin die Glühbirnen durch ein smartes Produkt zu ersetzen. Ein sehr gutes Angebot für den Einstieg gibt es derzeit bei Amazon, wo ihr das Philips Hue Color Starter-Set, bestehend aus drei  farbigen E27 LED-Lampen sowie einer Bridge für 116 Euro bekommt.

Eine offizielle App von Philips gibt es für die Windows-Plattform zwar nicht, dafür sind jedoch die Schnittstellen offen und jeder Entwickler kann Unterstützung dafür in eigene Apps implementieren. Daher gibt es im Windows Store auch mehrere Apps für Philips Hue, jedoch sind Huetro for Hue und HomeRemote mit Abstand die besten Anwendungen.

Ihr könnt damit die Lichter direkt per Smartphone, PC oder sogar Xbox One steuern, sprich einschalten, ausschalten, die Farben verändern und dimmen. Das könnt ihr dann auch unterwegs machen, wenn ihr nicht zuhause seid.

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Logitech MX Master für 54,99 Euro

Wer eine komfortable und hochwertige Maus für den Alltagsgebrauch sucht, für den ist die Logitech MX Master eine sehr, sehr gute Option. Sie zählt nicht grundlos zu den besten Computermäusen auf dem Markt und den Preis ist sie definitiv wert. Saturn bietet das Produkt derzeit vergünstigt für 54,99 Euro an, jedoch sind nicht mehr allzu viele Modelle vorhanden. Es handelt sich hierbei um einen Artikel zur Vorbestellung, aber wenn ihr etwas länger auf die Maus warten könnt, spart ihr ordentlich Geld. Der nächste Preis für Neuware liegt bei 70 Euro exkl. Versandkosten.

Wir haben selbst die MX Master von Logitech in Benutzung und damals wesentlich mehr bezahlt. Sie ist das Geld dennoch absolut wert.

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Ultimate Ears UE Boom 2 für 89 Euro

Aktuell gibt es den Ultimate Ears UE Boom 2 Lautsprecher in Schwarz für 89 Euro bei Amazon Deutschland. Das Produkt bietet für den Preis einen hervorragenden Sound und ist perfekt für den Sommer geeignet.

Der Preis hat sich nicht umsonst bei etwa 120 Euro gehalten und nur gelegentlich gab es Angebote, die das Produkt für etwas mehr als 100 Euro angeboten haben. Von uns gibt es daher eine absolute Kaufempfehlung für alle, die gerade einen guten Lautsprecher suchen. Wer sich nach weiteren Alternativen umsehen möchte, der kann unseren Artikel über die besten Bluetooth-Lautsprecher für den Sommer konsultieren.

Microsoft Wireless Display Adapter V2 für 36,64 Euro

Bei Amazon Deutschland bekommt ihr derzeit den Microsoft Wireless Display Adapter in der zweiten Version zum Preis von 36,64 Euro. Mit dem HDMI-Stick können Inhalte kabellos an ein Display übertragen werden. Der Vergleichspreis liegt bei mehr als 45 Euro.

Bose QuietComfort 25 für 169 Euro

Bei Saturn gibt es für diejenigen, die sehr gute Soundqualität schätzen, die Bose QuietComfort 25 Kopfhörer für günstige 169 Euro. Wer diese Kopfhörer selbst einmal probiert hat, der weiß, welch hervorragenden Sound sowie Noice Canceling Qualitäten die Over Ears bieten. Auch die Kundenbewertungen fallen sehr positiv aus. Der Unterschied zu dem neueren, teureren Modell ist die Kabelgebundenheit. Wem jedoch kabellose Kopfhörer nicht so wichtig sind, jedoch guten Sound schätzt, sollte bei dem Angebot unbedingt zuschlagen, da für die QC25 normalerweise rund 260 Euro verlangt werden.

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CAT S60: Outdoor-Handy mit Wärmebildkamera im Test

Das CAT S60 ist kein gewöhnliches Outdoor-Smartphone, es hat eine Wärmebildkamera der Firma Flir an Bord. Ansonsten gibt es Mittelklassetechnik in einem robusten Gehäuse. Ob der Preis von um die 500 Euro gerechtfertigt ist, erfahrt Ihr in unserem Test.

Mit den Abmessungen von 73,4 × 147,9 × 12,95 Millimeter und dem Gewicht von 223 Gramm ist das CAT S60 ein ganz schöner Brocken. Um das Smartphone herum geht ein robust wirkender Metallrahmen, der Rest des Gerätes besteht aus stabilem Kunststoff beziehungsweise Glas auf der Vorderseite. Unter dem Display sitzen drei mechanische Taster, direkt darüber hinter einem Kunststoffgitter der Lautsprecher. Für den Speaker unten und den Speaker oben gibt es jeweils einen Schiebemechanismus, der die Lautsprecher bei Bedarf komplett verschließt. Dann ist das CAT S60 bis fünf Meter wasserdicht, ansonsten bis zwei Meter. Das CAT S60 ist gut verarbeitet und wirkt sehr robust.

Auf der rechten Seite des Gerätes befindet sich die Lautstärkewippe, links ein 3,5-Millimeter-Klinkeneingang, ein microUSB-Anschluss und ein SOS-Taster, jeweils von einer Abdeckung geschützt. Links oben finden sich noch der Powerbutton und ein Schnellstarttaster. Die Kartenslots verbergen sich auf der Rückseite hinter einer Kunststoffklappe. Daneben sitzt die Hauptkamera nebst LED-Blitz. Direkt drüber findet eine Wärmebildkamera ihren Platz.

Der Prozessor des CAT S60 ist ein Chip des Typs Snapdragon 617 von Qualcomm. Vier der acht Kerne haben einen Maximaltakt von 1,5, die anderen vier von 1,2 GHz. Ihm stehen 3 GByte RAM zur Seite, der interne Speicher ist 32 GByte groß und mit einer microSD-Karte erweiterbar. Daneben gibt es zwei SIM-Kartenslots, über die es mit LTE der Kategorie 4 (mit bis zu 150 Mbit/s im Downstream) ins mobile Internet geht. Im WLAN funkt das Smartphone nach 802.11 b, g und n.

Der fest verbaute Aukku hat eine Kapazität von 3800 mAh und lädt per Schnellladetechnologie Quick Charge 2.0. Neben Bluetooth in Version 4.1 und NFC gehört noch GPS zur Ausstattung des Outdoorhandys. Das CAT S60 ist nach IP-Zertifizierung wasserdicht bis fünf Meter für bis zu 60 Minuten und unempfindlich gegen Staub. Nach Militärstandard MIL-SPEC 810G ist es stoß- und sturzsicher bis 1,80 Meter. Das Handy hält Temperaturen von minus 25 bis plus 55 Grad Celsius aus.

Neben einer Schnellstarttaste die der Nutzer mit zwei Apps der Wahl belegen kann (geöffnet werden diese durch kurz drücken respektive gedrückt halten) hat das CAT S60 auch eine SOS-Taste, die in erster Linie zum Senden eines Standortalarms gedacht ist. Diese ist allerdings nur schwer zu erreichen, sie sitzt unter einer Metallabdeckung, die sich nur schwerlich mit dem Fingernagel öffnen lässt. Mal schnell einen Standortalarm senden ist so nicht möglich. Die Schnellstarttaste hingegen funktioniert übrigens nicht bei ausgeschaltetem Display.

Das 4,7 Zoll große Display löst 1820 × 720 Pixel auf und wird von Gorilla Glass 4 geschützt. Es unterstützt die Bedienung mit feuchten Fingern und Handschuhen. Beides hat im Test gut funktioniert. Der Hersteller spricht von einem „superhellen Display“, was wir so jedoch nicht bestätigen können. Allerdings ist die maximale Helligkeit zumindest sehr ordentlich und für den Einsatz in direktem Sonnenlicht ausreichend. Die Blickwinkelstabilität des Bildschirms ist gut, die Farbwiedergabe jedoch tendenziell etwas blass mit einem ganz leichten Gelbstich.

Die Hauptkamera des CAT S60 löst 13 Megapixel auf und hat einen Autofokus und einen LED-Blitz. Die maximale Auflösung bei Videos beträgt 1080p bei 30 Bildern die Sekunde. Vorne gibt es eine 5-Megapixel-Frontcam. Direkt über der Hauptkamera befindet sich eine Wärmebildkamera, die Temperaturen zwischen minus 20 und plus 120 Grad Celsius mit einer Entfernung von bis zu 30 Metern misst. Sie stammt vom Hersteller Flir und kommt mit MSX-Technologie und Autofokus. Parallel zu den Wärmebildaufnahmen wird jeweils ein Bild mit der normalen Kamera geschossen, sodass der Nutzer genau nachverfolgen kann, woher die Wärmesignatur kommt. Wie bei vielen normalen Kameras gibt es auch bei der Wärmebildkamera die Optionen Foto, Video, Zeitraffer und Panorama, außerdem einige Filter. Innerhalb des Blickfelds sind punktgenaue Messungen möglich. Die Auflösung der geschossenen Bildern ist mit 640 × 480 Bildpunkten recht gering.

Im Idealfall gelingen mit der Hauptkamera ansehnliche Bilder, allerdings ist dies nicht die Regel. Oft sind Fotos auch blass unscharf und verwaschen. Ähnlich sieht es auch bei der Frontkamera aus, die jedoch weniger Probleme beim Scharfstellen hat. Die Wärmebildkamera erfüllt ihren Zweck, der ja nicht einmal in erster Linie das Schießen von Bildern, sondern eben die Wärmemessung in Echtzeit ist. Die Auflösung von Fotos ist, wie schon angesprochenen, recht niedrig und taugt nicht für großformatige Ausdrucke. Für die meisten Nutzer dürfte diese Knipse letztendlich nur eine Spielerei sein, außer sie sind Handwerker zu deren Beruf es beispielsweise gehört Wärmebrücken an Türen und Fenstern aufzuspüren.

Mit dem Mittelklasseprozessor Snapdragon 617 kommt das CAT S60 auf knapp 44.000 Punkte im AnTuTu-Benchmark. Die Systemperformance ist zufriedenstellend, für grafisch anspruchsvollere Spiele sollte man jedoch zu einem potenteren Gerät greifen. Allerdings liegt bei einem Outdoor-Smartphone der Fokus in der Regel nicht auf Gaming und prinzipiell läuft das System flüssig und ohne größere Denkpausen.

Auch bei starker Beanspruchung kamen wir im Test mit einer Akkuladung problemlos über den Tag. Das Aufladen nimmt ungefähr zwei Stunden in Anspruch. Auch die Stärke und Zuverlässigkeit des GPS-Signals hat uns gefallen, innerhalb kamen wir auf eine Genauigkeit von um die 10, außerhalb von um die 3 Meter. Bei der Navigation hatten wir jeweils ein zuverlässiges Signal ohne Ausfälle.

Wir haben unsere üblichen Belastungstests durchgeführt: mehrmaliges längeres Untertauchen in Wasser in einer Tiefe von ungefähr einem Meter, Falltests aus einer Höhe von circa 1,50 auf Waldweg, Asphalt und Laminat und Eingraben in feuchter Blumenerde in ungefähr dreißig Zentimeter. All dies hat das CAT S60 ohne größere Schäden überstanden. Der umlaufende Metallrahmen zeigte sich, was sichtbare Kratzer angeht, allerdings empfindlicher, als das CAT S41 (Testbericht) und das Samsung Galaxy Xcover 4 (Testbericht), beide mit stabilem Kunststoffgehäuse.

Klangqualität des Lautsprechers und Sprachqualität des Handys sind zufriedenstellend. Der Sound ist zwar nicht gerade wohlklingend, aber beim Telefonieren ist die Lautstärke ausreichend, um auch in lauteren Umgebungen Gespräche führen zu können. Wir verstanden auch dann unseren Gegenüber deutlich und dieser uns auch. Abbrüche bei Telefonaten hatten wir im Test nicht.

Auf dem CAT S60 läuft Android in alter Version 6.0.1, zumindest stammt der installierte Sicherheitspatch vom 01. September 2017. Während der Hersteller die Benutzeroberfläche unangetastet lässt, gibt es softwareseitig einige Features per vorinstallierter Programme und innerhalb der Systemeinstellungen. Dort werden beispielsweise die programmierbare Taste und die SOS-Taste konfiguriert. An vorinstallierten Apps gibt es unter anderem eine „Toolbox“, eine Art App-Store mit auf den Outdooreinsatz zugeschnittenen Programmen, eine App zur Trocknung der Lautsprecher nach Tauchgängen und eine App, in der sich Einstellungen für den Positionsalarm vornehmen lassen.

Mit seiner Wärmebildkamera hat das CAT S60 ein Alleinstellungsmerkmal, das man bei der Konkurrenz nicht findet. Wer diese jedoch gar nicht unbedingt benötigt, der bekommt ein robustes Smartphone mit Mittelklasseausstattung und veralteter Software für recht viel Geld. Die Zielgruppe des CAT S60 sind dementsprechend ausschließlich Personen, die beruflich oder privat eine Wärmebildkamera benötigen und öfter nutzen. Fans von herkömmlichen Outdoorhandys bekommen mit dem CAT S41 (Testbericht) oder dem Ulefone Armor 2 (Testbericht) vergleichbare Hardware und aktuellere Software für weniger Geld.

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DA144: Günstige True-Wireless-Kopfhörer von Dodocool im Test

Das True-Wireless-Headset DA144 von Dodocool will mit gutem Klang, langer Laufzeit, IPX5-Zertifizierung und gutem Sitz auch beim Sport punkten. Ob die nur 30 Euro teuren In-Ears halten was sie versprechen erfahrt Ihr in unserem Test.

Im Vergleich zu den meisten bislang von uns getesteten True-Wireless-Kopfhörern sind die DA144 von Dodocool recht groß. Am eigentlichen Ohrhörer befindet sich jeweils ein „Ear Hook“, der formbar ist und für einen guten Halt auch bei körperlicher Ertüchtigung sorgen soll. An jedem Ohrstöpsel finden sich drei mechanische Taster für Lautstärkeregelung und Steuerung der Medienwiedergabe. Eine Status-LED, ein von einer Abdeckung geschützter microUSB-Eingang zum Aufladen und ein Mikrofon finden sich jeweils auf der Unterseite.

Die Abmessungen der 15 Gramm schweren In-Ears betragen (ohne Ear Hook) ungefähr 43 × 30 Millimeter. Besonders wertig fühlt sich das Kunststoffgehäuse der Kopfhörer nicht an, die Verarbeitungsqualität ist hingegen gut.

Ein CSRA64210-Chip im Inneren der In-Ears sorgt dem Hersteller zufolge für High-Fidelity-Stereo-Klangqualität mit geringer Latenz. Die Impedanz der Stöpsel beträgt 3 Ohm, der Frequenzbereich geht von 20 Hz bis 20 KHz. Bluetooth mit aptX-Technologie arbeitet in Version 4.2. Weiterhin unterstützt der DA144 die Profile HFP V1.6, HSP V1.2, A2DP V1.3, AVRCP V1.6. Zur Eindämmung von Umgebungsgeräuschen gibt es Lärmreduzierung per CVC-6.0-Technologie. Nach IPX5-Zertifizierung sind die Ohrhörer gegen Spritzwasser geschützt.

Die Akkus in den In-Ears haben eine Kapazität von 95 mAh. Damit soll das Headset laut Hersteller bis zu sechs Stunden Laufzeit bieten. Das haben wir im Test auch annähernd erreicht, wir kamen auf etwas mehr als fünfeinhalb Stunden. Das Aufladen nimmt um die anderthalb Stunden in Anspruch. Im Lieferumfang befinden sich Ohrpassstücke in drei verschiedenen Größen, eine Transportbox und ein Y-Kabel, um beide In-Ears mit einem Netzteil aufladen zu können.

Zum Verbinden mit dem Abspielgerät schaltet der Nutzer einen Ohrstöpsel in den Connect-Modus (Play/Pause-Button drücken, bis die LED abwechselnd rot und blau blinkt) und verbindet ihn in den Bluetootheinstellungen. Der zweite Stöpsel verbindet sich nach einschalten (Play/Pause-Button drücken, bis die LED blau blinkt) automatisch mit dem Host-Ohrhörer. Nach 5 Minuten Inaktivität schaltet sich das Headset automatisch aus. Praktisch ist die Tatsache, dass der DA144 mit zwei Handys oder Tablets betrieben werden kann, ohne dass dazu eine erneute Koppelung nötig ist.

Die Ohrhörer saßen im Test zufriedenstellend und ließen sich komfortabel tragen, allerdings zeigte sich die Nutzung des Ear Hooks als etwas fummelig. Damit sich dieser möglichst gut an die Ohrform anpasst, muss er schon vor dem Einsetzen entsprechend gebogen werden. Das erschwert es jedoch, dann die Stöpsel in die Ohren zu bekommen. Trotzdem ist der Halt dann immer noch kein Vergleich zu beispielsweise den Sport-In-Ears von Jabra (Jabra Elite Sport Testbericht), die sitzen schlicht noch eine Ecke sicherer.

Die Bedientasten sind gut erreichbar und erfühlbar. Mit ihnen wird die Medienwiedergabe gestoppt und fortgesetzt (mittlerer Taster), die Lautstärke eingestellt (Lauter- und Leiser-Button links und rechts) und Playlists durchgeschaltet (Lauter- respektive Leiser-Button gedrückt halten). Um Anrufe anzunehmen, genügt ein Druck auf die Play/Pause-Taste, ein gedrückt halten lehnt den Anruf ab.

Für ein nur 30 Euro teures True-Wireless-Headset ist der Klang des DA144 überraschend gut. Das Klangbild ist klar, aufgeräumt und untenrum kommt ordentlich Bass. Mitten und Höhen hingegen sind gut ausgewogen – nicht zu dumpf und nicht zu spitz. Auch die Geräuschunterdrückung macht einen guten Job. Was an Sound aus dem DA144 tönt, vermag manch teurerer Konkurrent, wie beispielsweise die Motorola Verve Ones ME (Testbericht), nicht zu leisten.

Guter Klang und ordentliche Laufzeit, damit erfüllt der DA144 zwei der wichtigsten Kriterien eines True-Wireless-Kopfhörers – und das zu einem sehr niedrigen Preis. Das Design ist zwar etwas klobig, Sitz und Tragekomfort sind jedoch zufriedenstellend. Verzichten muss der Käufer allerdings auf eine Transportbox mit Ladefunktion, wie sie bei den meisten Konkurrenten zum Lieferumfang gehört.

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  • Verve Ones ME Testbericht
  • Verve Ones+ ME Testbericht
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