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SmartHome | Netatmo Thermostat: Heizungsteuerung per App – auch vom Urlaub aus #VIDEO

Netatmo erweitert seinen Thermostat für Smartphone um eine neue Funktion #Video

Der SmartHome-Spezialist Netatmo hat die Funktionalität seiner Heizungsteuerungs- bzw. Thermostat-App erweitert: Sind die Nutzer auf Reisen, soll die neue Funktion ein angenehm beheiztes Zuhause bei ihrer Rückkehr garantieren.

Bei Aktivierung des Frostwächter- oder des Abwesend-Modus können Nutzer nun das Datum und die Uhrzeit ihrer Rückkehr definieren.

Zum Zeitpunkt der Rückkehr wechselt der Thermostat wieder in seinen normalen Modus. Dank der Auto-Adapt-Funktion startet der Thermostat das Heizen im Voraus, um für die gewünschte Temperatur und einen optimalen Komfort zu sorgen.

Der von Design-Ikone Philippe Starck mitentwickelte Thermostat ist speziell für den europäischen Markt entwickelt worden und erlaubt den Nutzern die Heizung über Smartphone, Tablet oder PC zu steuern. Dabei erstellt der Thermostat ein Muster, welches die Gewohnheiten des Nutzers berücksichtigt. Für bestmöglichen Komfort berechnet er den optimalen Start der Heizperiode, abhängig von der Wärmedämmung des Hauses und der aktuellen Außentemperatur.

Der Netatmo Thermostat soll laut Hersteller dabei helfen, bis zu 25 Prozent des Energieverbrauchs einzusparen.

Netatmo erweitert seinen Thermostat für Smartphone um eine neue Funktion #Video

Der Thermostat ist mit Gas-, Öl- und Holz-Heizkesseln sowie Wärmepumpen kompatibel. Die zugehörige Thermostat-App von Netatmo ist im App Store, Google Play Store, Windows Phone Store sowie für Mac und PC verfügbar.

Erhältlich ist der Thermostat zum empfohlenen Verkaufspreis von 179 Euro.

+ Link: Netatmo Thermostat

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Apples Videoreihe zeigt die Bedienung der Apple Watch

In fünf Tagen ist es soweit: Dann beginnt der weltweite – okay, eigentlich sind’s nur neun Länder – Vorverkauf der Apple Watch. Daraufhin folgend startet die Auslieferung am Freitag, den 24. April 2015. Spielt Ihr mit den Gedanken, Euch eine Smartwatch á la „Designed by Apple in California – Assembled in China“ zu kaufen, solltet Ihr Euch die nachfolgende Videoreihe anschauen. Apple hat gestern diese kurzen Videos auf YouTube veröffentlicht. Sie zeigen die Handhabung der unterschiedlichen Funktionen. Auch Grundlegendes, wie beispielsweise die Belegung der Taste, wird erläutert.

Ein Blick ist es wert, es sei denn Ihr wisst bereits, wie die Dinge laufen:

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TechDuell 111: Wird sich Live-Streaming jetzt durchsetzen?

Live-Streaming-Apps sind sicherlich keine bahnbrechende Neuerung. Allerdings haben mit Periscope und Meerkat jüngst zwei Live-Streaming-Dienste für Aufmerksamkeit gesorgt. Wir fragen uns diese Woche im TechDuell passend dazu, ob diesmal der breite Durchbruch für Live-Streaming-Dienste gelingen wird.

Wir wünschen allen Lesern viel Spaß mit dem Video und ein erholsames Osterwochenende!

In der folgenden Umfrage könnt Ihr wie üblich darüber abstimmen, wer diese Woche das TechDuell gewonnen hat.

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WhatsApp bekommt Spam-Blocker?

Einem auf Twitter veröffentlichten Screenshot zufolge könnte WhatsApp bald ein schon längst überfälliges Feature verpasst bekommen: Die Möglichkeit Spam-Nachrichten blockieren und melden zu können. Allem Anschein nach gibt es diese Option nun in der Betaversion von WhatsApp für iOS.

Zwar hat Twitter-User @0xmaciln, mit bürgerlichem Namen Ilhan Pektas, außer dem Screenshot keine weiteren Informationen veröffentlicht – er ist jedoch seines Zeichens Wirtschaftsinformatiker der auf seinem Blog regelmäßig über Neuerungen der WhatsApp Beta für iOS berichtet. Offizielle Infos darüber, wann die Möglichkeit unerwünschte Nachrichten melden und blockieren zu können ausgerollt wird, gibt es bislang allerdings nicht.

WhatsApp hat immer wieder mit Spam-Wellen zu kämpfen. Ende Februar beispielsweise machten Nachrichten eines Online-Glücksspiel-Anbieters (888 Casino) die Runde. Gegen die Firma ging Medienberichten zufolge im Juli vergangenen Jahres die die britische Werbeaufsicht ASA wegen dubioser Angebote vor. Kurz darauf wurde vielen WhatsApp-Nutzer ein „Messanger Kundenbonus“ versprochen, bei dem es sich augenscheinlich um eine Betrugsmasche handelte. In beiden Fällen ist nicht bekannt, wie die Spammer an die Telefonnummern der Nutzer kamen.

iPhone-Kauf: Apple nimmt „fremde“ Smartphones in Zahlung

Die Seite 9to5Mac hat mit ihrem Bericht also Recht behalten: Apple nimmt nun beim Kauf eines iPhones auch Smartphones mit Android-, Windows- oder Blackberry-Betriebssystem in Zahlung. Der Tech-Blog hatte dies schon Mitte März prophezeit, nun ist es offiziell.

Laut Apple lässt sich die Inzahlungnahme gebrauchter Mobiltelefone verschiedenster Hersteller nun in allen vierzehn Retail-Stores in Deutschland wahrnehmen. Bislang war das Wiederverwendungs- und Recyclingprogramm auf ältere iPhone- und iPad-Modelle begrenzt. Nach Prüfung vor Ort erhält der potentielle iPhone-Käufer ein Angebot. Der veranschlagte Wert wird beim Kauf eines neuen Apple-Smartphones verrechnet, eine Auszahlung ist hingegen nicht vorgesehen.

Apple-Mitarbeiter sollen bei Bedarf auch dabei helfen, zumindest das Adressbuch vom alten Gerät aufs neue iPhone umzuziehen. Andere Daten müssen Kunden angeblich selbst sichern und dann aufs iOS-Handy bekommen.

Sinn und Zweck der Sache scheint auf der Hand zu liegen: Apple möchte Betriebssystem-Wechslern den Griff zum iPhone etwas schmackhafter machen. Vor allem Android-Nutzer dürfte der Konzern aus Cupertino im Visier haben. Eigenen Aussagen zufolge hat Apple nach dem Verkaufsbeginn von iPhone 6 und iPhone 6 Plus die bisher größte Anzahl an Überläufern von Geräten mit Googles Mobil-OS gezählt.

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