Smartphones

Cybercrime | Telekom zählt halbe Mio Hacker-Attacken – pro Tag

 Telekom Hacker-Attacken

Hackerattacken auf private Router, Computer und Smartphones werden immer zielgerichteter und gefährlicher. Das geht aus Auswertungen des “Cyber Defense Centers” der Deutschen Telekom in Bonn hervor, so der “Spiegel” in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. “Bei den von uns täglich registrierten 500.000 Hackerattacken”, so Telekom-Sicherheitschef Thomas Tschersich, “nehmen die Fälle von schwerem Betrug und organisierter Kriminalität erheblich zu.”

Neben Firmennetzen würden verstärkt auch private Router, Computer und Smartphones angegriffen, um Bankkonten von Privatleuten zu plündern oder Opfer mit kompromittierenden Inhalten ihrer Handys zu erpressen. Die Telekom will ihren Kampf gegen die Cyberangriffe in den nächsten Monaten massiv ausweiten.

In Kooperation mit dem Chiphersteller Intel soll ein bereits bestehendes Netz aus versteckten Sensoren ausgebaut und professionalisiert werden. Das sogenannte Honeypot-Netz (Honigtopf) besteht aus einer Vielzahl kleiner Computer, die Angriffsziele für Hacker simulieren und deren Attacken dann minutiös aufzeichnen.

+ Links: “Cyber Defense Center” der Deutschen Telekom | Chiphersteller Intel | Foto: TechFieber.de / MomentiMedia

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TravelGeeks | Bluesmart Connected Koffer: Smarter reisen mit App-Überwachung #Video

Besonders cleverer Koffer: Bluesmart hat den ersten vernetzen Koffer der Welt entwickelt. Vom Smartphone aus kontrolliert kann man mit der App auf verschiedene Funktionen zugreifen, die das Reisen nicht komfortabler, sondern auch sicherer machen.

So kann man zum Beispiel den Koffer aus der Ferne verschließen und öffnen, die App erkennt außerdem, wenn man sich weiter vom Koffer entfernt und verschließt dann automatisch. Ein weiteres praktisches Feature ist die eingebaute Waage, mit der einem angezeigt wird, ob man zu viel Gepäck für die jeweilige Fluggesellschaft hat. Zusätzliche Kosten für Gepäck oder stressiges Umpacken kann man so vermeiden.

Bluesmart: Der erste smarte Koffer #Video

Um sicher zu stellen, dass man auf der Reise nicht von der digitalen Welt ausgegrenzt wird, haben die Macher von Bluesmart eine Batterie eingebaut, mit der man das Smartphone oder den Laptop laden kann. Für die Jetsetter unter uns liefert Bluesmart Reisedaten in Echtzeit und zeigt zum Beispiel die gereisten Meilen, die angeflogenen Flughäfen und vieles mehr an.

Der vernetzte Koffer ist aus einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne entstanden und kostet 329 US-Dollar. Lieferbar ist der Smart-Koffer ab Ende des Jahres.

+ Link: bluesmart-world-s-first-smart-connected-carry-onsmart-

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NewsDrop 37: Nintendo-Games, Galaxy-S6-Kamera, Android M

Fans von Mario, Link & Co. dürfen sich freuen: Nintendo hat angekündigt, dieses Jahr noch ein Smartphone-Spiel auf den Markt zu bringen – und dabei wird es sich nicht um eine schnöde Portierung handeln. Außerdem hat der Nintendo-CEO noch weitere Titel versprochen.

Außerdem gab es diese Woche Neuheiten von Microsoft und Windows 10, von Google und Android M, von Samsung und den Kameras von Galaxy S6 und Galaxy S6 edge sowie von diversen Verkehrsprojekten.

Alle Details zu diesen und weiteren Themen findet Ihr in Folge 37 vom NewsDrop. Viel Spaß mit dem Video und ein schönes Wochenende!

Falls Ihr ein Detail aus dem Video noch einmal nachlesen wollt, findet Ihr im Folgenden die Transkription:

Nintendo hat die Smartphone-Entwicklung komplett verschlafen – und steckt in der Krise. Im März kündigte der japanische Konsolenhersteller an, in Zusammenarbeit mit der Spieleschmiede DeNA künftig eigene Titel für Smartphones zu entwickeln. Dabei soll es sich wohlgemerkt um eigenständige Games und nicht um Portierungen bestehender Spiele handeln.

Jetzt hat der Nintendo-CEO gegenüber Investoren angekündigt, dass das erste Smartphone-Spiel der Japaner bis Ende des Jahres fertig sein wird – bis März 2017 sollen dann vier weitere Titel folgen. Was wenig klingt, ist bei Nintendo Strategie: Jedes einzelne Spiel soll ausreichend Aufmerksamkeit bekommen – und zu einem Hit gemacht werden. News zu der mysteriösen Konsole mit dem Codenamen NX gab’s leider nicht.

Weiter mit Gerüchten: Wie das Tech-Blog Unleashthephones berichtet, arbeitet Microsoft an zwei High-End-Lumias mit den Codenamen „Talkman“ und „Cityman“ – beide Geräte sollen angeblich QHD-Displays haben. Für das Talkman stehen 5,2 Zoll Bilddiagonale und Snapdragon-808-CPU im Raum, für das Cityman mit 5,7 Zoll und Snapdragon-810-Prozessor.

Außerdem ist die Rede von 20-Megapixel-Haupt- und 5-Megapixel-Frontkamera, Triple-LED-Blitz, 3 GByte RAM, 32 GByte integriertem Speicher, microSD-Slot und 3300 beziehungsweise 3000 mAh starker austauschbarer Akku. Und natürlich soll als Betriebssystem Windows 10 laufen – das auf Smartphones dann statt Windows Phone künftig Windows 10 for Mobile heißt.

Und: Windows 10 ist das letzte Windows. Für immer. Und ewig! Das heißt aber nicht, dass Microsoft bald den Laden abschließt, sondern dass es fortan keine großen Versionssprünge wie bisher mehr geben wird, sondern Redmond das Betriebssystem laufend aktualisiert.

Außerdem bekommt Windows 10 künftig ein Mittelfinger-Emoji, das nicht nur in neutralem Grau, sondern auch in zahlreichen Hautfarben verfügbar ist. Toll. Dazu passt der Blogpost eines Instagram-Entwicklers, demzufolge Akronyme wie LOL und ROFL rückgängig sind und sich stattdessen Emojis immer mehr durchsetzen – als international verständliche Sprache quasi.

Von Windows zu Android: Google hat diese Woche den Terminplan für seine alljährliche Entwicklerkonferenz Google I/O bekanntgegeben. Und da tauchte tatsächlich in der Beschreibung „Android M“ auf. M wie Marshmallow, Milky Way, Mars, Merenge, Marzipan und so weiter. Wir dürfen also mit ersten Details zu Android 6.0 rechnen – und das, wo Lollipop erst auf einem Bruchteil der Geräte läuft.

Die Eröffnungskeynote startet übrigens am 28. Mai um 18.00 Uhr deutscher Zeit. Auf TechStage.de gibt’s wie gewohnt einen Live-Blog zu der auf 2,5 Stunden angesetzten Veranstaltung. Schaut vorbei, wir freuen uns.

Diskussionen gab’s diese Woche außerdem zum Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge – wie der Hersteller bestätigte, setzen die beiden Smartphones nämlich innerhalb einer Modellreihe zwei unterschiedliche Bildsensoren ein – einen von Sony und einen ISOCELL-Chip von Samsung. Wie die Unterschiede bei der Bildqualität aussehen, darüber wird gerade noch fleißig diskutiert.

Und dann will noch Nokia Here Maps verkaufen – und Interessenten gibt’s genug. Wie die New York Times berichtet, will Uber bis zu 3 Milliarden Dollar für den Kartendienst bieten. Darüber hinaus sollen sich aber auch BMW, Mercedes und Audi in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Nokia befinden, wobei der Preis hier noch unklar ist.

Und wo wir schon auf der Straße sind: Tesla will im März nächsten Jahres sein Einsteiger-Elektroauto Model 3 mit einem angeblichen Preis von 35.000 Dollar vorstellen. Der Name Model 3 ist kaum ein Zufall – die direkten Konkurrenten wären in diesem Preisbereich unter anderem der BMW i3 beziehungsweise allgemein die 3er-Serie.

Weiter im Verkehr – und sorry, Weselsky geht Euch auch hier auf den Sack. Der Bahnstreik hat aber immerhin MyTaxi zu einer netten Werbeaktion motiviert: Wer den Dienst nutzt und über die App zahlt, fährt bis zum 17. Mai für die Hälfte – die anderen 50 Prozent übernimmt MyTaxi. Respekt.

Und wo wir schon bei krassen Werbeaktionen sind: Das 1000 Euro teure Soundsystem Teufel Rockster soll mit bis zu 115 Dezibel so unfassbar laut sein, dass der Hersteller den Kunden eine Rechtschutzversicherung mitliefert, die die Anwaltskosten bei der Verteidigung gegen eine Anzeige wegen Ruhestörung übernimmt. Ich hab gelolt.

Und dann macht da noch dieses YouTube-Video von Quadmovr die Runde, das einen unfassbar schnellen und wendigen Quadrocopter zeigt, der komplett wahnsinnige Manöver durchführt. Erster Gedanke: geil. Zweiter Gedanke: Scheiße. Irgendwann werden solche und noch unglaublich viel krassere Geräte durch die Gegend fliegen und beispielsweise Verbrecher jagen oder Kriege kämpfen.

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Mobilfunk: Kundenservice wichtiger als Netzabdeckung

Im Auftrag des US-Unternehmens Amdocs hat IE Market Research eine Umfrage unter 8450 Mobilfunknutzern in 17 Ländern durchgeführt. Den meisten Wert legen Mobilfunkkunden der Studie zufolge auf einen guten Kundenservice, insgesamt 89 Prozent der Befragten äußerten sich dementsprechend. Eine gute Internetverbindung und Netzabdeckung hingegen halten 59 Prozent der Teilnehmer an der Studie für weniger wichtig.

Im Zuge der aktuellen Analyse nimmt Amdocs Bezug auf Googles neues Mobilfunkangebot Project Fi und prophezeit, dass dies keinen großen Zuspruch finden würde. Die Kollegen von heise online zitieren das Unternehmen diesbezüglich folgendermaßen:

„Mit dem „Project Fi“ will Google Mobilfunknutzern eigene Verträge anbieten und dabei vor allem auf die 3G- und LTE-Netzwerke ihrer Partner setzen. Der automatische Wechsel zwischen Mobilfunk und WLAN-Hotspots soll viele Vorteile wie eine gute Breitbandabdeckung und wegfallende Roaminggebühren bieten. Eine weltweit durchgeführte Studie von Amdocs zeigt jedoch, dass dieses Geschäftsmodell nicht das ist, was Kunden wollen.“

Generell wenden sich Mobilfunkkunden Amdocs zufolge lieber „echten“ Mobilfunkanbietern zu, insgesamt 80 Prozent der Befragten ließen das verlauten. Anbieter ohne eigene Netze – sogenannte Mobilfunkdiscounter oder „virtuelle Mobilfunkanbieter“ – hingegen würden nur für wenige Nutzer infrage kommen. Auch Google bedient sich bei seinem Project Fi angemieteten Mobilfunknetzen von Sprint und T-Mobile in den USA.

Die Gründe hierfür sollen vor allem ein Mangel an Vertrauen bezüglich Privatsphäre und Sicherheit bei Mobilfunkdiscountern und Zweifel an der Dienste-Qualität solcher Anbieter sein. Gerade europäische Kunden greifen Amdocs zufolge lieber zu traditionellen Mobilfunk-Providern.

Quelle: Amdocs (via)

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Smartphonemarkt: iOS wächst dank Ex-Android-Nutzern

Das Marktforschungsunternehmen Kantar Worldpanel ComTech bescheinigt Apples iPhones einen Anstieg des Marktanteils um 1,8 Prozentpunkte auf 20,3 Prozent in Europa. Die Zahlen beziehen sich auf das erste Quartal 2015 im Vergleich zum selben Zeitraum im Vorjahr.

Das Wachstum in den fünf großen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien führen die Marktforscher unter anderem auf Umsteiger zurück, die bislang ein Android-Device ihr Eigen nannten. Fast ein Drittel der neuen iPhone-User besaßen dem Bericht zufolge vorher ein Handy mit Google-OS. Am beliebtesten waren die neuen iPhones 6 und 6 Plus bei den neugewonnen Apple-Phone-Besitzern.

Der Anteil von Android auf dem europäischen Smartphonemarkt sank um 3 Prozentpunkte, wobei das Betriebssystem mit seinem Marktanteil von 68 Prozent weiterhin der große Dominator bleibt. In Deutschland laufen 71,3 Prozent der verkauften Handys mit Android, 18,3 Prozent mit iOS und 8,7 Prozent mit Windows Phone. Dahinter finden sich mit 0,8 Prozentpunkten noch Blackberry und mit weiteren 0,8 Prozentpunkten die „Anderen“.

In den USA zeigt sich iOS nach wie vor um einiges weiter verbreitet als in Europa. 36,5 Prozent beträgt dort der Marktanteil. Android konnte sich dort geringfügig – von 57,9 Prozent im Vorjahr – auf 58,1 Prozent in Q1 2015 steigern. Windows kommt in den USA mit einem kleinen Rückgang auf 4,3 Prozentpunkte.

Quelle: Kantar Worldpanel ComTech (via)

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