Smartphones

Was ist besser? Android Auto vs. Apple CarPlay

Die Smartphone-Integration im Auto geht endlich richtig los: Android Auto und Apple CarPlay sind nicht mehr Zukunftsmusik, sondern tatsächlich verfügbar. Unsere Kollegen von heise Autos haben uns den Prototypen eines Opel Karl überlassen, in dem IntelliLink verbaut ist – Opels Vorstellung der ersten Generation von Connected Cars.

Kurz und knapp: Die Idee ist genial. Der Festeinbau mit großem Touchscreen-Display und erstaunlich gutem Sound ist ab November für den Karl bestellbar und soll etwa 300 bis 350 Euro kosten. Ein fast schon lächerliches Schnäppchen im Vergleich zu den zigtausenden Euros, die andere Auto-Hersteller für ihre festeingebauten Navis berechnen.

Dafür hat der Karl dann aber auch kein eingebautes GPS. Wer über den großen Monitor navigieren will, schließt sein Android-Smartphone oder iPhone per USB an und kann die Navi-Funktionen seines Handys nutzen – inklusive Spracheingabe, Verkehrsinfos und allem Drum und Dran. Dazu gibt’s Zugriff auf das Telefon, auf Musik, auf Drittanbieter-Apps wie Spotify.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und Android Auto gegen Apple CarPlay gestellt. Was funktioniert besser, was kann mehr, was sieht besser aus? Die Antwort ist eindeutig – aber seht selbst.

Einen ausführlichen Blick auf IntelliLink werfen wir noch in einem anderen Video, das wir im Laufe der Woche veröffentlichen werden. Und bevor extrem kritische Stimmen auftauchen, dass wir zu doof gewesen wären, Android Auto richtig zu benutzen: Aktuell befindet sich ein neuer Skoda Superb im Fuhrpark unserer Kollegen, der ebenfalls Android Auto und Apple CarPlay unterstützt. Wir haben die verschiedene Smartphones auch beim Skoda ausprobiert – mit gleichem Ergebnis.

Read More »

NewsDrop: neue Autopilot-Features für Tesla Model S

Teslas Fahrzeuge der Model-S-Reihe bekommen diese Woche ein Firmware-Update, das unter anderem zwei neue interessante Autopilot-Features mitbringt. Hardware-Updates sind nicht erforderlich – die entsprechende Hardware ist in den Autos bereits verbaut.

Was das Software-Update mit sich bringt, das erfahrt Ihr im Video.

Wer lieber Text liest statt Video guckt, findet hier den Inhalt in geschriebener Form:

Am 15. Oktober ist es soweit: Tesla will dann seine Autos per Software-Update für autonomes Fahren aufrüsten. Dies hat Elon Musk über seinen eigenen Twitter-Account angekündigt.

Am Donnerstag sollen Tesla-Model-S-Kunden die Autopilot-Funktion mit der Software-Version 7.0 erhalten. Vollkommen eigenständig fährt das Auto mit dem Update aber nicht. Mit dem Patch kommen zwei Funktionen auf die Fahrzeuge: eine Einparkautomatik und der automatische Spurenwechsel auf Autobahnen, wenn der Blinker gesetzt wird.

Die dafür benötigte Hardware, wie Ultraschallsensoren, Kameras und Radarsysteme hat Tesla schon im Model S eingebaut und wird die Funktion per Software-Update freischalten. Zusätzlich bringt das Update noch paar Verbesserungen an der Oberfläche mit sich.

Offen ist allerdings noch, was nun passiert, wenn das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird. Bisher ist es ja so, dass der Fahrer für sämtliche Schäden haftet, die er mit dem Auto verursacht.

Eine sehr gute Lösung bietet hier Volvo an. Der schwedische Hersteller hat angekündigt, dass er die volle Verantwortung für Unfälle übernimmt, die durch ihre selbstfahrenden Fahrzeuge verursacht werden. So eine Lösung würden wir uns auch von anderen Hersteller wünschen. Was meint Ihr?

 

Read More »

Samsung Game Tuner passt Auflösung und Framerate von mobilen Games an

artikel_gametunerSamsung hat eine neue App für Gamer veröffentlicht. Im Juni richtete sich Samsung schon an die spielenden Nutzer, mit Game Recorder+ lassen sich Mobile Games aufzeichnen und mit anderen teilen, so wie man es auch vom PC-Gaming in ähnlicher Form kennt. Die neue App Game Tuner verändert nun die Spiele selbst, also nicht den Inhalt, sondern die Darstellung auf dem Smartphone. Durch Anpassung von Auflösung und Framerate soll nicht nur Akku gespart werden, sondern das Smartphone auch kühler bleiben. Kleiner Haken an der Sache: Die App funktioniert nur mit ausgewählten Samsung-Smartphones.

Samsung_GameTuner

Game Tuner funktioniert aktuell nur mit den Modellen Galaxy S6 edge+, Galaxy S6 edge, Galaxy S6 und Galaxy Note 5. In den Einstellungen lassen sich alle Spiele gleichzeitig über Presets anpassen, es gibt aber auch die Möglichkeit, Einstellungen für jedes Game manuell vorzunehmen. So kann man die Auflösung zwischen 480p und 1440p anpassen, die Framerate lässt sich zwischen 15 und 60 FPS festlegen. Um Akku zu sparen und die Wärmeentwicklung in Grenzen zu halten, sollte man logischerweise eher niedrige Einstellungen wählen.

Die App ist im Google Play Store verfügbar. Allerdings wird sie mir in meiner Geräteliste nicht kompatibel mit dem Galaxy S6 edge angezeigt. Solltet Ihr eines der unterstützten Geräte haben und die App nicht über den Play Store laden können, hilft Euch eventuell der Weg über APKMirror. Falls Ihr viel mit dem Smartphone zockt und die App verwendet, gebt ruhig einmal Feedback, ob sich das tatsächlich so sehr auf die Akkulaufzeit auswirkt. Gerade Games sind ja als Akkukiller bekannt.

 

Read More »

GeForce NOW: Cloud-Gaming für alle Nvidia-Shield-Geräte

Seit kurzem ist Nvidias Android-TV-Box „Shield“ in Deutschland erhältlich. Der ebenfalls vor kurzem an den Start gegangene Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW funktioniert außerdem auch mit dem „Shield Portable“ und dem „Shield Tablet“.

Die Shield-Reihe von Nvidia umfasst mittlerweile drei Geräte: das Handheld Shield Portable, das Shield Tablet und die Streaming-Box Shield Android TV. Letztere ist seit Kurzem offiziell in Deutschland erhältlich. Ebenfalls seit Kurzem erst verfügbar ist der neue Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW, der sich auf allen Geräten der Shield-Reihe nutzen lässt.

Mit GeForce NOW lassen sich PC-Spiele auf Nvidias Shield-Devices streamen. In den ersten drei Monaten ist das Angebot vorläufig kostenlos, danach werden 9,99 Euro im Monat fällig. Aktuell umfasst es 50 Games, die sich mit maximal 1080p-Auflösung bei 60 fps zocken lassen. Neuere Games wie beispielsweise The Witcher 3 oder Resident Evil: Revelations 2 können im angehörigen Shop gekauft werden.

Als Systemanforderungen nennt Nvidia hardwareseitig neben einem der drei Shield-Geräte einen Controller oder ein Gamepad und einen Nvidia-Shield-fähigen WLAN-Router mit 5 GHz. Bei einem Kabelanschluss empfiehlt der Hersteller ein Kabelmodem nach DOCSIS 3.0, bei DSL soll ADSL2+ oder VDSL2 zur Verfügung stehen. Weitere Anforderungen an die Internetverbindung sind 20 Mbit/s für 720p-Auflösung mit 60 fps, 50 Mbit/s für 1080p-Auflösung mit 60 fps – außerdem eine Pingzeit von unter 60 ms zu einem der sechs Nvidia-Rechenzentren weltweit.

Ob die verlangten Voraussetzungen gegeben sind, lässt sich am PC auf Nvidias Website im IE, Firefox oder Safari prüfen. Chrome wird bei diesem Test aktuell nicht unterstützt. Zum Zugriff auf das Spiele-Angebot von GeForce NOW benötigt der Nutzer außerdem noch die im Google Play Store erhältliche Shield-Hub-App.

Für die seit Kurzem in Deutschland erhältliche Android-TV-Box von Nvidia hat das Unternehmen in den USA gerade damit begonnen, ein größeres Update auszurollen. Software Upgrade 2.0 bringt unter anderem native Unterstützung für 4K-Auflösung bei einigen ausgewählten Android-Spielen. Darunter befinden sich neben Riptide GP2, Beach Buggy Racing, Leo´s Fortune noch weitere beliebte Games.

Im Multimediabereich gibt es mit dem Update nun Unterstützung für Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio, außerdem Hardware-Beschleunigung für MPEG2, VC-1 und WMV9. Eine Liste aller Neuerungen findet sich in den Release Notes von Nvidia.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016