Smartphones

Bilder-Leak: neues Wearable-Device von Microsoft

Auf gerade im Netz veröffentlichten Bildern soll sich die zweite Generation von Microsofts Fitness-Tracker „Band“ zeigen. Optisch orientiert sich das Device an Samsungs Wearable Gear Fit, das ein gebogenes Touchdisplay hat.

Neben neuen Handys und Tablets zeigt Microsoft auf einem Event am 6. Oktober eventuell auch die zweite Generation seines Fitness-Trackers „Band“. Darauf scheinen gerade geleakte Bilder hinzudeuten, deren Echtheit allerdings nicht bestätigt werden kann. Sollten diese tatsächlich echt sein, ähnelt Microsofts neues Wearable-Gadget optisch dem schon länger erhältlichen Fitnessarmband Gear Fit von Samsung und hat wie dieses ein gebogenes Display.

Die spanische Website Microsoftinsider, von der die Bilder stammen, spricht von einem „Major Update“ in Bezug auf Design und Funktionalität. Das Gerät mit dem Codenamen Envoy werde bereits seit Monaten in den Microsoft Labs auf Herz und Nieren geprüft. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, gibt es zwei Hardware-Buttons, ob das Display auch auf Fingereingaben reagiert, verrät der Techblog nicht. Beim ersten Microsoft-Wearable ist dies der Fall.

Das Microsoft Band 2 soll dieselben Sensoren wie sein Vorgänger verbaut haben – beispielsweise einen Pulsmesser, einen UV-Sensor und einem Sensor, der die Körpertemperatur misst. Als Neuerung soll die zweite Generation des Microsoft-Wearables nun auch die beim Treppensteigen überwundene Höhe aufzeichnen können.

Das Microsoft Band ist bislang nicht offiziell in Deutschland erschienen, das Band 2 hingegen soll neben Spanien, Italien und Frankreich in Europa auch bei uns auf den Markt kommen.

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Schadsoftware: Malware in Apples App-Store entdeckt

In Apples App-Store haben Sicherheitsforscher Hunderte von Malware infizierter Programme gefunden. Ein Teil davon soll vom Unternehmen aus Cupertino schon wieder entfernt worden sein.

Durch die Nutzung einer manipulierten Version der Entwicklersoftware Xcode fanden Medienberichten zufolge Hunderte mit Malware infizierte Programme ihren Weg in Apples App-Store. Die manipulierte Version XcodeGhost wurde laut heise online von zahlreichen professionellen App-Entwicklern eingesetzt, die so ihre Apps mit der Schadsoftware infizierten.

Wie der Spiegel berichtet, hatten die Apps mit XcodeGhost nur eine eingeschränkte Funktionalität. Hinweise auf einen Datendiebstahl oder einen anderen Schaden gebe es bislang nicht. Der Programmierer von XcodeGhost soll angeblich mittlerweile ein Bekennerschreiben auf dem größten chinesischen Social Network Weibo veröffentlicht haben. Dort entschuldigt er sich für die Unannehmlichkeiten und erklärt, dass die Programmierung von XcodeGhost nur eine Art Test gewesen sei. Ob es sich bei dem Verfasser tatsächlich um den Programmierer von XcodeGhost handelt, ist unklar.

Die chinesische Sicherheitsfirma Qihoo 360 hat eigenen Angaben zufolge bislang 344 Apps mit XcodeGhost identifiziert. Darunter soll sich unter anderem eine mit Malware befallene Version des beliebten Messengers WeChat mit der Versionsnummer 6.2.5 befinden. Apple hat bislang keine konkreten Informationen zum Umfang der mit der Schadsoftware identifizierten Apps gemacht. Man habe alle Programme, von denen man wisse, dass sie mit der gefälschten Software erstellt wurden, aus dem App Store entfernt, teilte Apple-Sprecherin Christine Monaghan Futurezone zufolge in einer E-Mail mit.

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Schnelleres Aufladen: Qualcomm stellt Quick Charge 3.0 vor

Qualcomm hat die nächste Generation seiner Auflade-Technik Quick Charge vorgestellt: Quick Charge 3.0 lädt mobile Endgeräte mit ausgewählten SoCs der Firma Qualcomm bis zu viermal schneller auf als herkömmliche Ladegeräte. Version 3.0 ist dabei offenbar ca. doppelt so fix wie die erste Generation und um 38 % effizienter als Quick Charge 2.0. Zur Verwendung sind aber neben den passenden SoCs, wenig überraschend eben von Qualcomm selbst, auch kompatible Ladegeräte notwendig.

 

Laut Qualcomm sei Quick Charge 3.0 die bisher „schnellste und effizienteste Auflade-Technik überhaupt“, welche der Hersteller je entwickelt habe. Grundlage ist das sich kompliziert anhörende „Intelligent Negotiation for Optimum Voltage“ (INOV). Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen Algorithmus, welcher automatisch erkennt, welchen Strom- und Spannungsbedarf das jeweilige Gerät beim Aufladen gerade hat.

Dadurch nutze die Aufladung immer die Grenzen optimal aus, so Qualcomm. Generell unterstützt Quick Charge 3.0 nun mehr Varianten bei der Spannung, so dass das ideale Level speziell an das jeweilige Gerät anpassbar ist. Exakt nennt Qualcomm einen Bereich von 3,6 bis 20 Volt, der in einzelnen Schritten von 200 mV während des Ladevorgangs laufend angepasst wird.

Partner sollen Quick Charge 3.0 genau so leicht einbinden können wie die Vorgängergenerationen, zumal die Technik abwärtskompatibel ist. Als Anschlüsse kommen zur Verwendung USB Typ-A, Micro-USB, USB Typ-C und auch proprietäre Schnittstellen in Frage. Da bereits Quick Charge 2.0 durch eine recht große Bandbreite an zertifizierten Ladegeräten, Power-Banks und Co. unterstützt wurde, verspricht man sich auch für den neuen Standard eine flugse Adoption und weitläufige Verbreitung.

quickcharge 3.0

Die neuen Prozessoren Qualcomm Snapdragon 430, 617, 618, 620 und natürlich das neue Flaggschiff 820 unterstützen bereits Quick Charge 820. Sobald die SoCs in mehr und mehr mobilen Endgeräten Verbreitung finden, wird sich auch Quick Charge 3.0 ausbreiten. Ein kurzes Promo-Video macht bereits auf die Vorzüge der Technik aufmerksam:

Ladegeräte mit Quick Charge 2.0 sind übrigens bereits für weniger als 10 Euro zu haben, so dass für die Auflade-Technik zum Glück keine exorbitanten Preise anfallen. Und gegen schnelleres Aufladen mobiler Endgeräte ist in Zeiten immer größer und hochauflösender werdender Displays und nur wenigen Smartphone-Modelle mit Fokus auf der Akkuleistung natürlich nie etwas einzuwenden.

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Phone-brella: „I’m texting in the rain … “ #Video

phone-brella: Texten im Regen #Video

Wo’s jetzt gerade mal wieder ein bisschen regnet, wird sich der eine oder andere dran erinnert haben, welche Probleme das Wasser von oben außer dem Nasswerden noch so mit sich bringt.

Man kann zum Beispiel nicht gleichzeitig einen Schirm halten und ein Smartphone richtig bedienen. Es sei denn, man hat einen phone-brella.

phone-brella: Texten im Regen #Video

Bei dem handelt es sich um eine dieser “da hätte ich auch selbst draufkommen können”-Ideen: Ein besonders geformter Griff sorgt dafür, dass man den Schirm auch noch halten kann, wenn beide Hände am Mobilgerät sind.

Ob der Schirm auch bei einer kräftigen Windböe noch in der richtigen Position bleibt,ist natürlich abzuwarten – auf den ersten Blick jedenfalls könnte das ein nützliches Utensil sein. Zumindest, wenn man meint, aufs Texten nicht verzichten zu können.

+ via designboom

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Chrome für Android liefert nun auch Facebook-Benachrichtigungen

artikel_facebookEs soll Menschen geben, die ein Android-Smartphone besitzen und Facebook nutzen, dies aber nicht über die App, sondern über die mobile Webseite von Facebook tun. Sollte die mobile Webseite dann noch über Googles Chrome Browser aufgerufen werden, gibt es Neuigkeiten für Euch. Chrome kann nun nämlich auch Benachrichtigungen von Facebook ausliefern. Chrome ist da nicht der erste Browser, auch Opera kann solche Benachrichtigungen verteilen. Das könnte auch zu einem Problem führen, Benachrichtigungen kommen unter Umständen doppelt und dreifach an. Facebook erklärt dazu, dass versucht wird, das vom Nutzer präferierte Interface anzusprechen. Ob dies auch schon so klappt wie es soll bleibt aber ein Geheimnis.

FB_Chrome

Die Funktion, dass Chrome Pushbenachrichtigungen von Webseiten ausliefern kann, wurde bereits im April mit Version 42 vorgestellt. Google will auf diese Weise dafür sorgen, dass über Webseiten eine ähnliche Interaktion möglich ist wie über native Apps. Nicht immer ergibt eine App Sinn, da kann eine mobile Webseite, die sich auch noch beim Nutzer melden kann, schon recht nützlich sein. Im Fall von Facebook bedeutet diese Änderung nun, dass Ihr eventuell auch dann Benachrichtigungen erhaltet, wenn Ihr die Facebook-App nicht installiert habt. (Danke Florian!)

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