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Smartwatch: Pebble Time Steel geht in die Produktion

Pebble Technology bringt seine vierte Smartwatch in die Serienproduktion: Frühzeitige Besteller kommen noch im Juli in den Genuss der neuen Uhr – andere müssen teilweise bis Ende August warten.

Im Rahmen des GSMA Mobile World Congress im März dieses Jahres hat das US-amerikanische Startup Pebble Technology die Pebble Time Steel vorgestellt. Es ist eine Armbanduhr mit einem Farb-Display, jedoch in einem Gehäuse aus Metall. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu der Pebble Time, die der Öffentlichkeit wenige Wochen vorher gezeigt wurde.

Die Smartwatch-Einheit der Pebble Time Steel ist wenige Millimeter dicker als bei der sehr ähnlichen Pebble Time. Dafür bekommt der Käufer auch einen etwas größeren Akku, der zehn statt sieben Tage halten soll, verspricht Jungunternehmer und Geschäftsführer Eric Migicovsky von Pebble Technology.

Heute sei die Serienproduktion der Time Steel gestartet, teilt Pebble seinen Kunden auf der Schwarmfinanzierungsplattform Kickstarter mit. Frühzeitige Besteller, in der Diffusionsforschung auch „Early Adopter“ genannt, bekommen ihre Smartwatch noch in diesem Monat. Jene, die sich etwas Zeit gelassen haben, erhalten die Time Steel erst gegen Ende August.

Auf der Vorstellung in Barcelona konnten wir einen kurzen Blick auf die Time Steel von Pebble werfen. Seht Euch unser Video und die Bilder an:

Wir haben uns ebenfalls eine Pebble Steel geordert und warten auf den Erhalt. Dann schauen wir uns die Uhr natürlich genauer an.

Pebble Technology Corp. – Pebble Time Steel, Software Updates, and The ESPYs

mobiflip – Pebble Time Steel geht in Massenproduktion

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YotaPhone: mit Sailfish OS nur für russische Regierung

Das innovative YotaPhone mit seinem zusätzlichen E-Ink-Display auf der Rückseite kommt zukünftig mit Sailfish-OS statt Android-Betriebssystem – das berichtete Yahoo News am vergangenen Wochenende. Diese Meldung hat sich allerdings als nicht ganz korrekt herausgestellt.

Es war die Rede davon, dass der russische Hersteller Yota dies „angekündigt“ hätte, allerdings noch nicht klar wäre, ob es das schon erhältliche YotaPhone 2 ein Upgrade auf das Betriebssystem von Jolla erhält – oder erst die nächste Generation des Handys mit Sailfish OS ausgestattet ist. Das Unternehmen hinter dem Dual-Screen-Smartphone hat die Meldung von Yahoo News allerdings mittlerweile dementiert.

Gegenüber The Digital Reader hat Yota Devices CEO Vlad Martyanov verlauten lassen, dass Yota nicht an Sailfish arbeite und auch derzeit keine Absicht habe, Android durch eine andere Software zu ersetzen:

We do not have any ongoing development of Jolla version of YotaPhone. I can’t say how things will turn in the future. May be Sailfish will obtain a certain market share as mobile OS.

At this point of time, we are fully committed to Android and recently migrated our customer base to 5.0 and working on the next generation of Android OS.

Etwas ist an der „YotaPhone mit Sailfish OS“-Story allerdings wirklich dran: Anscheinend möchte die russische Regierung Telefone mit dem Jolla-Betriebssystem nutzen. Dies berichten laut telekom-presse.at russische Medien. Dass es schon eine Sailfish-Firmware für das E-Ink-Handy gibt, bestätigt Yota Devices selbst in einem russischen Forum – weiterhin auch ein russischer Minister, dessen YotaPhone schon mit diesem Betriebssystem läuft.

Quelle: The Digital Reader (via)

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Unkaputtbar | JBL Xtreme: Robuster Bluetooth-Lautsprecher für satte Beats

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Der neue JBL Xtreme will seinem „extremen“ Namen alle Ehre machen: Audio-Spezialist HARMAN präsentiert mit dem JBL Xtreme einen besonders robusten Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur „rugged“ sein will, sondern auch noch top klingen soll.

Unter der robusten Haube steckt Technik, die Musik-Enthusiasten unter freiem Himmel begeistern könnte – etwa auf Pool-Parties, Grillfesten und Strand-Ausflügen sollen vier Sound-Wandler verstärkt von zwei passiven Bass-Radiatoren für gute Musik-Stimmung sorgen.

Das gummierte Gehäuse hält dabei einiges aus, um Erschütterungen etc. wegzustecken. Der JBL Xtreme ist auch geschützt gegen Spritzwasser und ist unter fließendem Wasser abwaschbar.

Vernetzte Box: Gemeinsam Musik hören 

Der JBL Xtreme kann sich zudem mit bis zu drei Smartphones oder Tablets gleichzeitig per Bluetooth verbinden. Freunde können so abwechselnd ihre Musik abspielen. Interessant auch: Falls ein zweiter JBL Xtreme oder ein anderes JBL Connect-fähiges Gerät in Reichweite ist, können auch mehrere Geräte kabellos zu einem noch kräftigeren Audio-System zusammengeschaltet werden.

Mit seinem 10.000mAh Akku soll der JBL Xtreme laut Hersteller bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit leisten

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Fakten zum JBL Xtreme (Hersteller-Angaben):

· Spielt Musik kabellos über Bluetooth von bis zu drei Smartphones oder Tablets gleichzeitig

· Eingebauter Lithium-Ionen-Akku mit 10.000 mAh für bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit

· Integriertes Mikrofon, um den Xtreme als Freisprech-Anlage nutzen zu können

· Lädt Smartphones und andere Geräte bei Bedarf via USB auf

· Geschützt gegen Spritzwasser; sogar unter fließendem Wasser abwaschbar

· Mehrere JBL Connect-fähige Lautsprecher zu einem Soundsystem zusammenschließbar

· Robustes und langlebiges Material inklusive Gummierung hält allen Abenteuern stand

· Zwei externe Bass-Radiatoren zeigen, wie kraftvoll der JBL Xtreme ist.

· Tragegurt im Lieferumfang enthalten, mit dem der JBL Xtreme über der Schulter getragen werden kann.

· Erhältlich in drei Farben: Schwarz, Rot und Blau.

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Preise und Verfügbarkeit

Der JBL Xtreme erscheint laut Hersteller voraussichtlich im Juli 2015 für EUR 299,- (UVP).

+ Link: JBL Xtreme

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Sigma RC Move im Test: Pulsuhr für anspruchsvolle Sportler

Wenn es nach FitBit, Jabra, Epson und Konsorten geht, dann sind die Tage der Brustgurte gezählt. Die Geräte dieser Hersteller messen den Puls komfortabel mittels Uhr am Handgelenk oder Ohrstöpsel im Ohr – und verzichten auf das notorisch unbequeme und unpraktische Band rund um den Oberkörper.

Aber haben sich nicht auch die Brustgurte weiterentwickelt? Wir haben die 70 Euro teure Pulsuhr RC Move von Sigma getestet. Dazu kam das rund 40 Euro teure Bundle aus Brustgurt Comfortex+ und Herzfrequenzsensor R1 Blue zum Einsatz. Im Bundle gibt es die drei Komponenten ab rund 100 Euro.

Fangen wir mit dem Brustgurt an – denn hier sitzen wohl die meisten Vorbehalte gegenüber derartigen Systemen. Der Comfortex+ lässt mich auf Anhieb vergessen, wieso solche Systeme eigentlich so viele Feinde haben. Der Gurt sitzt sehr bequem unterhalb der Brustmuskel beziehungsweise bei Frauen unterhalb der Brust. Auch nach einem (zumindest für meine Verhältnisse) flotteren 15-Kilometer-Lauf sorgt der Gurt für keinerlei Unbehagen oder gar aufgescheuerte Haut.

Der Gurt selbst besteht aus einem elastischen Kunststoff-Gewebe, wobei rechts und links etwa unterhalb der Brustwarzen jeweils die laminierten Elektroden eingearbeitet sind, die die elektrischen Impulse des Herzschlags erfassen und an den Pulssensor weiterleiten. Erfreulicherweise funktionieren die Elektroden auch trocken – mit Spucke oder Kontaktgel einschmieren oder dergleichen ist hier nicht erforderlich.

In der Mitte hat der Gurt zwei Druckknöpfe, in die sich der Pulssensor einsetzen lässt. Er leitet die erfassten Daten per Bluetooth Smart an kompatible Systeme weiter. Der Sensor lässt sich zum Waschen abnehmen – der Comfortex+ ist entweder bei 30 Grad per Handwäsche oder auch im Waschbeutel waschbar.

Weiter mit dem Pulssensor: Wie sein Name schon andeutet, sendet der R1 Blue die Daten per Bluetooth an die RC Move. Und nicht nur an die RC Move, sondern auf Wunsch auch an Smartphones mit Android 4.3 und neuer oder an iPhones ab dem 4s. Ein gesondertes Bluetooth-Koppeln ist nicht erforderlich – kompatible Apps wie beispielsweise Runkeeper erkennen den R1 Blue automatisch und integrieren den Puls nahtlos in die aufgenommenen Workouts.

Der R1 Blue liefert präzise Ergebnisse, die im Test mit den Messwerten des Jabra Sport Pulse Wireless weitgehend deckungsgleich sind. Es fällt allerdings auf, dass der Sigma-Brustgurt-Sensor quasi verzögerungsfrei auf Änderungen bei der Herzfrequenz reagiert. Insbesondere beim Intervall-Training mit stark schwankenden Pulszahlen macht sich das bemerkbar.

Im Vergleich mit den FitBit-Pulsmessern beispielsweise, die die Herzfrequenz am Handgelenk erfassen, ist der Brustgurt – wie im Übrigen auch die Puls-Ohrhörer von Jabra und SMS Audio – deutlich zuverlässiger. Unter Idealbedingungen, sprich: durchgestrecktes Handgelenk, keine ruckartigen Armbewegungen, sind die Werte zwischen den FitBit-Geräten und dem R1 Blue zwar weitgehend identisch. Doch bei Burpees, Kickbox-Workouts und dergleichen funktioniert die Herzfrequenz-Messung beim FitBit Charge HR und bei der Surge nicht mehr korrekt.

Zum Schwimmen eignet sich das System nur eingeschränkt – zwar ist der R1 Blue laut Sigma bis 3 Atmosphären wasserdicht. Doch können beim Schwimmen Druckspitzen auftauchen, die deutlich deutlich höhere Belastungen bedeuten. Zudem funktioniert die Funktechnik laut Hersteller im Wasser nicht. Sport im Regen stellt hingegen kein Problem dar.

Die Laufzeit beträgt laut Hersteller mindestens 1,3 Jahre bei einer Stunde Nutzung am Tag und einem Übertragungsintervall von einer Sekunde. Zur Energieversorgung dient dabei eine CR-2032-Knopfzelle – Kostenpunkt: rund ein Euro. Der R1 Blue übermittelt neben dem Puls auch Details zum Batteriestand per Bluetooth – das ermöglicht eine rechtzeitige Warnung, wenn die Energie zur Neige geht. Read More »

Tech-Kids | Kinder lieben Computer – sind am PC aber nicht gerne alleine, so Studie

Tech-Kids | Studie: Kinder lieben Computer - sind am PC nicht gerne alleine

95 Prozent unserer Kinder können mittlerweile zuhause einen Computer nutzen. In den meisten Fällen ist dieser auch mit einem Internetzugang ausgestattet. Dass sich die Mehrheit den PC mit Geschwistern oder Familie teilen muss, stört den Nachwuchs dabei nicht.

Im Gegenteil: Kinder mit eigenem Computer im Zimmer fühlen sich insgesamt nicht so wohl wie die übrigen. Dr. Christian Schröder, Sprecher des LBS-Kinderbarometers Deutschland: “Offenbar ist ein Familien-Computer mit Internetanschluss bei den jüngeren Kindern der beste Kompromiss, um die Kleinen an diese Technik heranzuführen.”

Einen Unterschied in der technischen Ausstattung zwischen Jungen und Mädchen gibt es heute kaum noch: 37 Prozent der Mädchen besitzen einen eigenen PC, bei den Jungen sind es 41 Prozent. Weiter auseinander gehen die Zahlen dagegen beim Blick auf das Alter. In der vierten Klasse haben die Schüler zu 29 Prozent einen im Wortsinne persönlichen Computer, in der siebten Klasse sind es bereits 48 Prozent.

Das LBS-Kinderbarometer hat auch untersucht, was die 9- bis 14-jährigen Schüler nach eigener Einschätzung im Internet tun. An oberster Stelle steht mit 44 Prozent die Pflege von Kontakten, wobei der zunehmend mobile Zugang per Smartphone dies wesentlich erleichtert. Entspannung oder Bestätigung beim Surfen suchen 33 Prozent bzw. 29 Prozent der Kinder. An vierter Stelle steht mit 28 Prozent das Lernen im Internet. Neue Freunde wollen 22 Prozent finden, regelmäßig Trost suchen immerhin 12 Prozent der befragten Schüler. “Dies ist um so häufiger der Fall, je weniger wohl sich die Kinder in Familie oder Schule fühlen”, so Schröder.

 

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