Smartphones

The Void: Virtual-Reality-Freizeitparks ab 2016

Die Vision des Unternehmens „The Void“ ist es, Besuchern in ihren „Virtual Entertainment Centers” Zutritt zu „neuen Dimensionen und Welten ohne Limits“ zu ermöglichen. Wie wäre es beispielsweise mit intergalaktischen Kriegen auf Alien-Planeten oder unheimlichen Begegnungen in dunklen Verliesen? All das sollen die „Virtual Entertainment Centers” möglich machen, die in großen Städten in Amerika, Asien, Europa und Australien eröffnet werden sollen.

Dabei setzt man auf Virtual-Reality-Technologie in Form eines Head Mounted Displays mit dem Namen „Rapture HD“, einer Weste, die per haptischem Feedback beispielsweise eingefangene Schüsse am Körper spürbar macht und Handschuhe, die die Interaktion mit virtuellen Gegenständen und Objekten ermöglichen sollen.

In der VR-Brille sitzt unter anderem ein 1080p auflösender gebogener OLED-Bildschirm, High-Quality-Kopfhörer, ein Mikrofon und Head-Tracking-Sensoren, die dem Unternehmen zufolge auf 120Hz laufen uns so eine Sub-Millimeter-Genauigkeit erreichen. Die restliche Technik dürfte dann wohl in der Weste stecken, genauere Details dazu gibt es allerdings nicht.

Der Besucher streift in den VR-Freizeitparks durch im Prinzip gewöhnliche Gebäude, die allerdings speziell für die drübergestülpte VR-Experience hergerichtet werden – beispielsweise mit Düsen aus denen Dampf austritt oder Gerüche strömen, um die Illusion möglichst perfekt zu machen. Das erste Virtual Entertainment Center will The Void im Sommer 2016 in Pleasant Grove, Utah eröffnen.

Quelle: The Void (via)

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Nikola Labs: iPhone-Hülle bezieht Energie aus Radiowellen

Eine neuartige iPhone-Hülle soll die Akkulaufzeit des Handys durch Gewinnung von Energie aus Radiowellen verlängern. Das Unternehmen Nikola Labs will das Case per Kickstarter-Kampagne finanzieren, die in Kürze starten soll. Namensgeber für die Firma war übrigens Nikola Tesla, der als Erfinder, Physiker und Elektroingenieur vor allem durch seine Neuerungen auf dem Gebiet der elektrischen Energietechnik von sich reden machte.

Die Technologie, die beim noch namenslosen iPhone-Case zum Einsatz kommt, wurde von den jungen Forschern an der Ohio State University entwickelt, wie Inside Handy berichtet. Laut der ansonsten noch recht informationslosen Website des Gadgets bezieht die Hülle Energie aus RF-Signalen von Geräten mit Wifi-, Bluetooth- oder LTE-Konnektivität. Über die integrierte proprietäre Energiegewinnungsschaltung sollen diese Radiowellen in fürs iPhone nutzbare Energie umgewandelt werden.

Komplett aufladen lässt sich ein iPhone den Kollegen von Inside Handy zufolge so zwar nicht, allerdings soll die Laufzeit durch die neuartige Energiegewinnungs-Technik um bis zu 30 Prozent verbessert werden können. Genauere Details zur iPhone-Hülle von Nikola Labs will das Unternehmen in circa einem Monat verraten, wenn auch die geplante Kickstarter-Finanzierung an den Start gehen soll. Bei Marktstart soll die RF-Schutzhülle 99 Euro kosten.

Quelle: Nikola Labs (via)

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Leak soll Samsung Galaxy Tab S2 zeigen

Der Tablet-Markt ist nicht mehr so erfolgreich wie in den letzten Jahren, Quartal für Quartal werden weniger Tablets verkauft. Dennoch gibt es den Markt natürlich noch. Und somit auch neue Geräte. Eines, das uns dieses Jahr anscheinend noch bevorsteht, ist das Galaxy Tab S2, der Nachfolger des Galaxy Tab S. Beim Galaxy Tab S handelt es sich um die Premium-Tablet-Reihe von Samsung. Nun hat @onleaks ein Bild veröffentlicht, das das Galaxy Tab S2 zeigen soll.

GalaxyTabS2

Wie beim Galaxy Tab A soll Samsung auch beim Galaxy Tab S2 Display auf ein 4:3-Format setzen, lange Zeit waren Android-Tablets mit 16:9 Bildschirmen ausgestattet, was zwar Vorteile beim Video-Konsum brachte, generell aber, vor allem bei Nutzung im Querformat, weniger Platz bot. Gerüchte besagen zudem, dass das Tablet in vier Versionen kommen wird. Zwei Größen (8 und 9,7 Zoll) soll es geben, außerdem jeweils eine WLAN- und eine LTE-Variante.

Das Display soll dabei 2.048 x 1.536 Pixel auflösen, dabei handelt es sich um ein Super AMOLED Display. Zur weiteren Ausstattung soll ein 64-Bit Exynos-Prozessor gehören, ebenso wie 3 GB RAM. Ein Detail verrät @onleaks auch noch. Die Dicke des Tablets soll unter 6 mm liegen, an der dicksten Stelle bei 5,8 oder 5,9 mm. Das ist dünner als ein iPad Air und auch dünner als zahlreiche Smartphones. Im Juni soll das Gerät auf den Markt kommen und mit Android 5.0.2 Lollipop ausgestattet sein.

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Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

Emma Spotify Samsung TV

Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.

WP-Appbox:

Emma for Spotify (TV)

(Amazon Apps) →

Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.

Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.

WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →

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Android M mit mehr Kontrolle über App-Berechtigungen?

App-Berechtigungen sind bei Googles mobilem Betriebssystem Android seit je her ein Thema. Wer bei der Installation nicht genau hinschaut, erlaubt manchen Programmen den Zugang auf die persönlichsten (und manchmal auch intimsten) Daten. Und dass, ohne immer genau zu wissen, wozu diese Berechtigungen benötigt werden. Zukünftig kann der Android-User jedoch selbst entscheiden, was Apps dürfen und nicht dürfen – vorausgesetzt aktuelle Gerüchte bewahrheiten sich.

Laut Bloomberg bekommt der User mit der nächsten Android-Version, dem „M-Release“, mehr Kontrolle darüber, welche Informationen von Apps auf dem Handy angezapft werden dürfen. Allerdings erscheint es unwahrscheinlich, dass sich jede angeforderte Berechtigung einfach nach Gutdünken deaktivieren lässt – mal abgesehen davon, dass manche Berechtigungen für den reibungslosen Betrieb von Programmen notwendig sind.

Bloomberg spricht schlicht von detaillierteren Möglichkeiten („more detailed choices“), die der Nutzer zukünftig hat, um festzulegen, auf welche Infos Apps zugreifen können. Als mögliche Beispiele nennt das Nachrichtenmagazin Bilder, Kontakte oder den Standort des Handybesitzers. Bloomberg bezieht sich in seinem Artikel auf „mit der Sache vertrauten Personen“.

Einen ersten Blick auf Android M dürfte die Google I/O erlauben, die am 28.05. beginnt. Zwar hat Google die entsprechenden Hinweise mittlerweile wieder entfernt, jedoch vergisst das Netz nicht so schnell – in diesem Fall, dass Android M schon auf dem Terminplan der Ende Mai stattfindenden Entwicklermesse auftauchte.

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