Smartphones

Ab 130 Euro: Die günstigsten Smartphones mit Android 7.1

Günstiges Smartphone, aktuelles Android: Das passt oft nicht zusammen. Vor allem bei Handys im niedrigen Preissegment sparen sich die Hersteller gern die teuren Software-Updates. Wir haben acht Smartphones mit top-aktuellem Android 7.1 bis 200 Euro herausgesucht.

Wileyfox? BQ? Zwischen die bekannten Marken Motorola und Nokia mischen sich zwei Außenseiter, die man in Deutschland kaum kennt. Das muss nicht schlecht sein, denn hier zahlt man zumindest nicht für die Marke mit. Und das größte Risiko – ausbleibende Software-Updates – ist hier schon minimiert, da die Geräte Up-to-Date sind.

Aber was bekommt man für sein Geld? Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die technischen Merkmale.

Die gute Nachricht: Die Ausstattungen sind allesamt brauchbar. Spärliche 8 GByte Speicher gibt es ebensowenig wie Display-Auflösungen von weniger als HD, das Moto X hat sogar ein Full-HD-Display, beim Swift 2+ von Wileyfox gibt es satte 32 GByte internen Speicher.

Die meisten der Modelle sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt – oft länger, als Android 7.1 überhaupt zur Verfügung steht. Beim Kauf ist daher unter Umständen noch nicht die aktuelle Version installiert, sie wird bei der Ersteinrichtung des Smartphones aber zum Download angeboten oder steht unmittelbar vor der Einführung.

Für das
Moto G4 Play (Testbericht)beispielsweise startet das Update over the Air (OTA), also per Online-Verbindung, auf Android 7.1.1
derzeit in Brasilien, das Aquaris U ist bereits auf Android 7.1.0, das Update auf 7.1.1 ist angekündigt. Gleiches gilt für das Moto X: Das nötige Update ist seit diesem Monat verfügbar und wird Stück für Stück ausgerollt.

Das Update für das Wileyfox steht laut Hersteller bereits zur Verfügung. Das noch nicht erhältliche, aber vorbestellbare Nokia 5 kommt ab Werk mit aktuellem Android.

Einige Geräte im Vergleich sind schon ziemlich alt. Das
Moto X Playbeispielsweise ist seit Juli 2015 gelistet. Das ist nicht unbedingt ein großes Problem, punktet es doch mit besonders guter Ausstattung. Allerdings sollte man beachten, dass dieses Smartphone mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am Ende seines Produktlebenszyklus angekommen ist. Wer das Moto X heute neu kauft, hat zwar ein neues Gerät – das aber eben schon fast zwei Jahre auf dem Markt ist.

Entsprechend gering ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Moto X auch noch das nächste große Update erhalten wird. Mit Einschränkungen gilt das auch für die anderen Geräte – sie sind zwar teilweise deutlich neuer, aber dafür eben auch günstiger. Und bei Software-Updates kann der Hersteller so richtig schön Geld sparen.

Im Folgenden zeigen wir die günstigsten Angebote für die verschiedenen Smartphones in unterschiedlichen Farben. Los geht's mit den Modellen von BQ:

Danach folgen die Smartphones von Motorola:

Und hier die Nokia-5-Modelle. Das
Nokia 5 (Hands-on-Video)ist aktuell noch nicht lieferbar, soll aber in den nächsten Wochen verfügbar sein.

Den Abschluss machen die Geräte von Wileyfox:

Aktuelles Android für den kleinen Taler – ein guter Kauf? Wenn aktuelle Software ein wichtiges Kauf-Kriterium ist – sei es, um Sicherheitslücken möglichst auszuschließen, um alle neuen Funktionen nutzen zu können oder nur aus Prinzip – sind die sechs Geräte in dieser Übersicht sicherlich eine Überlegung wert.

Umgekehrt sollte ein wirklich altes Android definitiv ein Ausschlusskriterium sein. Allerdings sollte man auch auf die anderen Punkte achtgeben, die beim Smartphone-Kauf wichtig sind. Mehr dazu findet Ihr in unserer
Smartphone-Kaufberatung.

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Faltbare Smartphones? Andromeda ist womöglich auch Hardware

Wir haben bereits zuvor über Microsofts Project Andromeda berichtet, womit Microsoft das eigene Windows 10-Betriebssystem für „hybride Geräte“ optimieren will. Welche Hybriden damit allerdings konkret gemeint sind, ist nicht bekannt.

Vermutet wird allerdings, dass Microsoft sich bereits darauf vorbereitet, in den Markt mit faltbaren Geräten einzusteigen. LG und Samsung befinden sich bereits im Wettbewerb darum, wer es als erstes schafft, entsprechende Displays marktreif herzustellen. Etwa gegen Ende 2018 könnte es tatsächlich so weit sein.

Project Andromeda ist nicht nur Software

Bislang war man davon ausgegangen, dass Microsofts Project Andromeda rein die Software-Basis für entsprechende Geräte legen will. Scheinbar ist dem allerdings nicht so, denn aktuelle Informationen deuten darauf, dass Microsoft auch an entsprechender Hardware arbeitet.

In den aktuellen Windows 10 Redstone 3-Builds gibt es nämlich bereits mehrere Erwähnungen von Andromeda, die sich auf die Shell und das Startmenü beziehen.

Zudem unterstützt Andromeda ein Konzept namens „Haltung“, welche von zwei Beschleunigungsmessern beschrieben wird. Es stellt sich daher die Frage, weshalb normales Smartphone oder Tablet zwei Beschleunigungsmesser braucht. Resultieren daraus wird spekuliert, dass es sich bei dem Gerät womöglich um ein faltbares Smartphone oder Tablet handeln könnte.

Man kann davon ausgehen, dass Microsofts Project Andromeda also nicht nur rein die Software beschreibt, welche solche Hybriden mit Windows 10 ermöglichen wird, sondern sich auch auf Hardware bezieht oder gleich eine ganz neue Produktkategorie definiert. Das wäre dann jedenfalls eine Sache für Microsofts Surface-Abteilung.

Surface Phone als faltbares Smartphone

Es kann nun natürlich darüber spekuliert werden, ob das mysteriöse Surface Phone ein faltbares Gerät wird und ob das Unternehmen damit erneut den Versuch unternimmt, am Smarthone-Markt Fuß zu fassen.

Dafür ist es allerdings noch viel zu früh und bislang gibt es nichts als die oben genannten Informationen, sprich die Faktenlage ist eher dünn. Dass es viele Medien hochstilisieren werden zu einer großen Geschichte, ist dabei selbstverständlich und daran ist man auch bereits gewöhnt.

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Marktübersicht: Smartphone-Gimbals im Vergleich

Seit 2015 ist das Interesse um Smartphone-Gimbals um ein Siebenfaches gestiegen. Wie sieht der Markt aus und welches System ist gut? TechStage hat das SPG von Feiyu Tech, Smooth Q von Zhiyun Tech sowie der Osmo Mobile von DJI Innovations getestet. In dieser Marktübersicht gibt es einen Einblick in die Welt der Gimbals.

Wer viel Videos mit seinem Smartphone aufzeichnet, weiß die Bild- und Tonqualität dieser Geräte zu schätzen. Heute vor zehn Jahren war das anders. Die Multimedia-Ausstattung eines Handys war nicht besonders gut: dumpfe Mikrofone, niedrige Videoauflösungen und Bildraten, die man so nur von einem animierten Stapel Papier in Form eines Daumenkinos kennt. Außerdem gab’s einen winzigen Speicher für die digitalen Inhalte – gemessen wurde in MByte, nicht wie heute im GByte-Bereich. Im Jahr 2017 haben wir uns an hochauflösende Formate wie 4K UHD oder 1080p mit 120 Bildern pro Sekunde gewöhnt. Flaggschiff-Smartphones wie das
HTC U11sind teilweise mit bis zu vier Mikrofonen ausgerüstet und können den Ton sogar aus einer bestimmten Richtung aufnehmen und den Rest ignorieren. Videos aufnehmen mit dem Smartphone ist also etwas ganz Selbstverständliches für uns. Bei einer
aktuellen Erhebung von Bitkom Researchgaben 90 Prozent aller Befragten an, dass sie die Funktion Foto- und Videokamera nutzen würden. Wie kann man nun die Videofunktion des Smartphones auf ein ganz neues Level heben? Zwischen einigen professionellen Aufnahme-Apps, Linsen zum Aufsetzen und den Selfiesticks gibt es die Gimbals. Sie versprechen stabile und komplett wackelfreie Videos.

Den Start machen wir mit dem Osmo Mobile von DJI Innovations. Der Hersteller, der gewöhnlich für seine Hexa- und Quadrocopter der Phantom- sowie Inspire-Reihe bekannt ist, bietet seine
kardanische Aufhängungseit Oktober 2016 an. Der Osmo Mobile ist ausgezeichnet verarbeitet und bietet eine umfangreiche Applikation an. Die App ist nicht komplett frei von Fehlern, bei Feiyu Tech und Zhiyun Tech gibt es ähnliche Probleme und sogar noch mehr.

Wirklich gefallen hat uns bei dem Osmo Mobile die Funktion des Gesichts- und Objekttrackings. In dem Bildsucher der Kamera kann ein Gegenstand oder ein Mensch mit einem halbdurchsichtigen Rechteck markiert werden. Anschließend werden Bewegungen automatisch von dem System nachgezogen. Im Mittelpunkt der Aufnahme steht immer das markierte Objekt. Das ist ideal für beispielsweise Food-Blogger, die selbst vor dem Herd stehen und sich ständig hin und her bewegen müssen. Am Ende wird es niemand glauben, dass es eigentlich ein One-Man-Show gewesen ist.

Wer sein Gimbal mit Smartphone an einem Stativ befestigen möchte, der wird bei diesem Vorgehen große Schwierigkeiten erleben. DJI hat den Gewinde-Anschluss an einer unglücklichen Position an der Seite angebracht, sodass eine vertikale Ausrichtung ohne zusätzliches Originalzubehör kaum möglich ist. Dabei kann der Osmo Mobile wunderbare Zeitrafferaufnahmen mit ganz feiner Motorik machen.

Mit einem durchschnittlichen Preis von 300 Euro ist der Osmo Mobile zwar nicht der günstigste Gimbal im Test, dafür aber der fortgeschrittenste. Bei Hitze, Über- oder Unterlastung der Motoren schaltet er sich automatisch ab und reagiert am Ende nachhaltiger, als seine zwei Kollegen. Dafür ist die Betriebszeit mit 4,5 Stunden im Vergleich zu den anderen am geringsten.
Testbericht zu dem DJI Osmo Mobile.

Der günstigste Gimbal in dieser Runde ist der Smooth Q von dem Spezialisten Zhiyun Tech. Während die Kernfunktion, das Stabilisieren von Videos, im Test exzellent funktioniert hat, sind andere Extras eher ausreichend bis mangelhaft. Das Tracken von Objekten ist zwar dabei, funktioniert aber in der Praxis äußerst träge und mit Verzögerung. „Was für ein langsamer Kameramann“, könnte man hier im Vergleich zu der Osmo Mobile meinen.

Wem die Verarbeitung und die Materialien wichtig sind, sollte einen Bogen um den erschwinglichen Smooth Q machen. Das Gehäuse ist durchweg aus Kunststoff gemacht und fühlt gar nicht wertig an. Die Gimbals von Feiyu Tech sowie DJI sind aus mattem Metall. Die Kontaktflächen wurden mit einer gummiartigen Schicht überzogen; das sorgt für einen festen Halt.

Im Smooth Q sitzt ein festeingebauter Akku, bei den anderen zwei lässt sich dieser in wenigen Sekunden austauschen. In der Testphase hat der Zhiyun-Gimbal eine Nutzungszeit von knapp sechs Stunden geschafft. Zeitgleiches Laden über eine Powerbank hat ebenso gut funktioniert, wie das Aufladen eines Smartphones über den integrierten Anschluss USB Type A.

Der Smooth Q wird in einer stark gepolsterten Tasche geliefert. Damit ist das Transportieren sicher und die sensible Technik bleibt gut aufbewahrt. Neben der Farbe Gold, gibt es den Smooth Q auch in Pink, Silber oder Schwarz.
Testbericht zu dem Zhiyun Smooth Q.

Von allen Gimbal-Systemen ist die Applikation von Feiyu Tech am schlechtesten umgesetzt. Was die Installation betrifft, so ist die App zwar mit vielen Smartphones kompatibel, doch sie stützt oft ab. Das ist ein großes Problem, wenn man das SPG im produktiven Einsatz hat. Bei diesem Gimbal hat uns ebenfalls die edle Aufmachung gefallen: handlich, leicht und klasse von der Beschaffenheit.

Eine weitere Herausforderung mit dem SPG sind große Smartphones. Ein iPhone 7s Plus von Apple bringt den Gimbal an seine Grenzen: Nach dem Anbringen, kratzt die Aufhängung an den anderen Teilen. Warum? Weil das eingesetzte Smartphone zu breit ist. Auch aufgefallen ist uns die schwache Leistung der drei Motoren. Während der Osmo Mobile und der Smooth Q jegliches von uns getestete Smartphone stabil und waagerecht halten konnten, gab es beim SPG eine leichte Schräglage. Selbst nach ganz feiner Balance-Einstellung, die bei allen drei Gimbals durchgeführt werden muss, kippte das iPhone entweder nach links oder rechts.

Genau wie beim Osmo Mobile und dem Smooth Q gibt es am Griff einige Tasten zur manuellen Steuerung des Gimbals. So kann die Aufhängung bei den drei Punkten in alle vier Himmelsrichtung gedreht werden. Spezielle Tasten blockieren einige Achsen oder wechseln zwischen den unterschiedlichen Modi. Ein mehrfaches Drücken der Funktionstaste aktiviert die zu dem Anwender gerichtete Kamera.

Der SPG hat ebenfalls sechs Stunden geschafft. Die Akkus sind im Vergleich zu der so genannten „DJI Intelligent Battery“ günstiger. Sie kosten in herkömmlichen Onlineshops etwas um die zwei bis drei US-Dollar. DJI liegt bei durchschnittlich 30 Euro.
Testbericht zum Feiyu Tech SPG.

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Was ist das beste Smartphone derzeit?

„Hey, was ist das beste Smartphone derzeit?“ Eine Frage, die nicht nur wir sehr häufig gestellt bekommen. Einige unter Euch, die sich ebenfalls mit Technik und vor allem enthusiastisch mit Smartphones beschäftigen, kennen die Situation: Bekannte, Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen stehen kurz vor dem Kauf eines neuen Gerätes und holen sich die Meinung bei Euch ein.

Wie antwortet man nun auf eine Frage wie diese? Gegenfrage: Gibt es das beste Smartphone überhaupt? Was für den einen perfekt funktioniert, muss schon lange nicht eine Allzweckwaffe für alle sein. Unterschiede gibt es beim Preis oder dem Betriebssystem. Manch einer kommt mit einem 250-Euro-Smartphone klar und ist für die nächsten zwei Jahre glücklich. Andere wiederum schwören auf das Ökosystem von Apple und greifen zum iPhone für 1000 Euro. Eine generalisierte Empfehlung ist also nicht einfach. Dann gibt es doch dieses eine Smartphone, womit sich 80 Prozent aller Nutzer zufrieden geben.

Was muss „das beste Smartphone“ besitzen? Fangen wir mit der Hardware an. Sie muss aktuell sein. Aber nicht unbedingt das Beste vom Besten. Oder ist es Euch wichtig, dass der Prozessor ein Snapdragon 835 ist, statt ein Snapdragon 821? Nicht wirklich, oder? Genau so wichtig, wenn nicht sogar wichtiger ist die Kamera im Smartphone. Hinzu kommen essentielle Dinge: wie gut ist die Verarbeitung, welche Materialien wurden eingesetzt oder was kann es noch?

Stand heute kommen für uns zwei Smartphones in die engere Wahl: das
Galaxy S8 sowie dessen großer Bruder, das Galaxy S8+und das
G6 von LG (Testbericht). Ohne den Blick auf morgen zu riskieren, ist LGs Android-Telefon derzeit das beste für uns, was es auf den Markt gibt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. LG Electronics’ innovativer Designansatz, den Samsung sichtlich auch inne hat und intensiver umsetzt, gefällt uns. Seit Jahren sieht ein neues Smartphone „mal anders aus“, als nur rechteckig mit einem dicken Rahmen und einigen Knöpfen auf der Vorderseite. Eine Veränderung wie diese mag nicht jeder, trotzdem musste dieser gewagte Schritt sein. Neu ist das alles aber nicht. Seitdem G2 aus dem Jahr 2013 und noch früher gibt es diesen Trend von mehr Display, weniger Rahmen.

Um es klar zu kommunizieren: das Design ist aber nicht alles. Auch die Kamera und das Display sind uns wichtig. LG ist der einzige Hersteller, der EIN Smartphone verkauft. Aber ZWEI Kameras. Alle anderen Dual-Kamera-Systeme haben nur eine komplementäre Funktion, wohingegen LG zwei unterschiedliche Szenarien abdeckt: Schwachlicht- und Weitwinkelfotografie. Na gut, nicht jeder braucht eine zweite Kamera. Eine ordentlicher Bildsensor mit 12 Megapixel, OIS und großer Blende tun es auch. Recht habt Ihr. Aber schon einmal die Option Weitwinkel ausprobiert? Wenn man gerne fotografiert, vor allem mit dem Handy, dann ist LGs Dual-Kamera ein echter Mehrwert.

Wenn Samsung doch LG in Sachen Design ähnlich ist oder umgekehrt, warum dann LG? Immerhin bringen sie eine kastrierte Variante mit einem älteren Prozessor nach Deutschland. In Asien und USA bekommen die G6-Nutzer die drahtlose Ladefunktion, mehr Speicher und einen besseren Umsetzer für analoge und digitale Signale. Trotzdem loben wir das
LG G6hoch in den Himmel? Wir müssen wahnsinnig sein. Grundsätzlich gilt: Wenn Ihr auf Wireless Charging angewiesen seid, dann greift zum Galaxy S8. Für uns ist LG in Sachen Nachhaltigkeit besser: schnellere Updates und Upgrades sind eine Sache. Die andere: das G6 ist stabiler. Genau wie das
Galaxy S8ist es staub- und wassergeschützt. Darüber hinaus ist es
Mil-STD-810Gzertifiziert; es ist stoß- und sturzsicher. Während das Galaxy S8 dagegen
zerbrechlich ist wie pures Glas. Wer wirklich mit einem Samsung liebäugelt, sollte eher zum Galaxy S7 edge greifen. So viel Unterschied zum aktuellen Modell gibt es nicht, das Design ist lediglich progressiver.

Jetzt empfehlen wir Euch das LG G6 und betiteln es als „bestes Smartphone“. Ein Gerät für 749 Euro, ein Flaggschiff halt. Gibt es denn nichts anderes? Doch! So viel mehr sogar. Ein
iPhone (Testbericht)funktioniert beispielsweise immer, oder eben Oberklassen-Geräte wie das
P10 (Testbericht). Ausführliches dazu gibt es in unserer
Kaufberatung.

Stimmt Ihr uns zu? Ist das etwas unter gegangene LG G6 auch in Euren Augen das beste Smartphone oder seid Ihr einer anderen Meinung? Wir freuen uns bald auf
Sonys Xperia XZ Premiumund
HTCs U 11. Weitere Geräte wie das kommende OnePlus folgen. Dann sieht der Markt wieder anders aus. Zum aktuellen Zeitpunkt gilt: das LG G6 ist das beste Smartphone.

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Deals des Tages: 11-Zoll Convertible, Xbox One S, GTX 1070 & Bose-Kopfhörer

Heute haben wir wieder die besten Angebote des Tages gesucht und sind bei unterschiedlichen Händlern fündig geworden. Wir möchten allerdings nochmals darauf hinweisen, dass es momentan bei notebooksbilliger.de das Black Weekend gibt, wo ihr auf zahlreiche Produkte sehr gutes Geld sparen könnt.

Odys Prime Win 10 für 155 Euro

Bei Amazon Deutschland bekommt ihr derzeit das Odys Prime Win 10, ein 11-Zoll Convertible zum günstigen Preis von 155 Euro. Das Convertible ist mit einem HD IPS-Display ausgestattet und wird vom Intel Atom x5-Z8350 betrieben. Laut dem Hersteller bietet das Odys Prime Win 10 eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden.

Spezifikationen:

  • Display: 11,6-Zoll, HD IPS 1280 x 800, Touch
  • Prozessor Intel Atom x5-Z8350
  • Arbeitsspeicher: 2 Gigabyte
  • Speicher: 64 Gigabyte
  • Konnektivität: WLAN ac, Bluethooth 4.1
  • Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden
  • Sonstiges: Tastatur im Lieferumfang enthalten

ASUS ZenBook UX310 für 822,85 Euro

Das ASUS ZenBook UX310UA bekommt ihr aktuell bei notebooksbilliger.de zum sehr guten Preis von 822,85 Euro nach Eingabe des Gutscheincodes BLACKASUS. Das Premium 13-Zoll Notebook ist in ein schönes und hochwertiges Metallgehäuse gehüllt und bietet für den Preis recht solide Hardware. Im Vergleich zum nächsten Anbieter spart ihr etwas mehr als 120 Euro. Ihr bekommt hier ein wirklich gutes Subnotebook für Unterwegs mit einem feinen Design, ordentlicher Performance und guter Tastatur.

Wenn ihr euch zusätzlich zu einer Finanzierung via 0 Prozent Finanzierung entschließt, könnt ihr mit dem Gutscheincode ASUS50PRO nochmals 50 Euro sparen. Ihr zahlt das Gerät somit in monatlichen Raten ab und keine Zinsen.

  • Display: 13,3-Zoll entspiegeltes Full HD IPS, 1920 x 1080
  • Prozessor: Intel Core i5-7200U
  • Arbeitsspeicher: 8 GB DDR4
  • Speicher: 256 GB SSD
  • Konnektivität: WLAN 802.11 ac, Bluetooth 4.0
  • Akku: 3-Zellen (45 Wh / 48 Watt)
  • Betriebssystem: Windows 10

Gutscheincode: BLACKASUS

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Xbox One S 500GB im Forza Horizon 3 Bundle + Halo 5 + zweiten Controller für 261 Euro:

Der britische Microsoft Store bietet derzeit ein gutes Angebot, bei dem ihr die Xbox One S mit 500GB Speicher im Forza Horizon 3 Bundle und zusätzlich noch Halo 5 und einen zweiten Controller gratis dazu bekommt. Das Ganze kostet euch umgerechnet etwa 261 Euro inkl. gratis Versand und Rückversand. Vergleicht man die Preise, zahlt man normalerweise etwa 50 Euro mehr, wenn man die Produkte einzeln kaufen würde.

Die Xbox One S ist im Grunde die Slim-Version der Xbox One und bringt daher ein 40 Prozent kleineres Gehäuse mit sich. Außerdem wurde auch das Design komplett runderneuert und die Konsole ist nun in Weiß gehalten, genauso wie der Controller. Dieser bietet an der Rückseite nun etwas mehr Grip und wird per Bluetooth mit der Konsole verbunden. Daher kann der Controller aber auch mit jedem anderen Bluetooth fähigen Gerät verbunden werden.

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Xbox One S 500GB im Forza Horizon 3 Bundle + Gears of War 4 + Battlefield 1 für 275 Euro:

Wer den zweiten Controller nicht unbedingt benötigt und lieber mehr Spiele dabei hat, für den dürfte das Folgende Bundle-Angebot interessant sein. Ihr bekommt bei Amazon Frankreich die Xbox One S mit 500GB Speicher im Forza Horizon 3 Bundle und zusätzlich noch Gears of War 4 und Battlefield 1 für etwa 275 Euro inkl. Versand nach Deutschland. Auch bei diesem Angebot könnt ihr etwa 50 Euro sparen.
Für den Kauf bei Amazon Frankreich benötigt ihr eine Kreditkarte, ihr könnt euch aber mit einem deutschen Amazon Konto anmelden.

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Bose QuietComfort 35 für 270 Euro:

Für diejenigen, die für sehr gute Soundqualität gerne etwas tiefer in die Taschen greifen, gibt es derzeit die Bose QuietComfort 35 Bluetooth-Kopfhörer bei Otto für etwa 270 Euro. Dafür müsst ihr Neukunde sein, dann könnt ihr den damit verbundenen 5%-Gutschein und die versandkostenfreie Lieferung nutzen. Zusätzlich müsst ihr im Warenkorb noch den Gutscheincode 85459 einlösen.
Wer diese Kopfhörer selbst einmal probiert hat, der weiß, welch hervorragenden Sound sowie Noice Canceling Qualitäten die Over Ears bieten. Auch die Kundebewertungen fallen mit 5 Sternen äußerst positiv aus. Der Vergleichspreis liegt bei etwa 320 Euro.

Wer das Geld dafür hat und guten Sound schätzt, der wird diesen Kauf definitiv nicht bereuen.

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GTA V (Xbox One) für 27 Euro:


Wer GTA V auf der Xbox One noch spielen möchte, für diejenigen hat Saturn momentan ein sehr gutes Angebot. Sie verkaufen das Game derzeit für 27 Euro im Onlineshop. Im Vergleich zu anderen Händlern spart ihr bei diesem Angebot etwa 10 Euro.

Anker PowerPort für 29,99 Euro

Wer mehrere Geräte aufladen will, benötigt dafür häufig gleich mehrere Steckdosenplätze und muss dann auch häufig ein kleines Kabel-Chaos verwalten. Eine Lösung dafür ist beispielsweise der Anker PowerPort, ein universelles Netzteil, das den Anschluss von vier USB-Geräten erlaubt sowie einen USB Typ-C Ausgang besitzt. Smartphones und Tablets können problemlos darüber geladen werden, unterstützt der PowerPort die eigene Fast Charging-Technologie IQ. Über den USB Typ C Anschluss soll auch das Aufladen von Notebooks möglich sein.

Das Netzteil ist momentan bei Amazon Italien zum Preis von 29,99 Euro erhältlich inkl. Versandkosten. Für den Kauf wird eine Kreditkarte benötigt. Rücksendungen sind auch bei der italienischen Seite genauso wie bei Amazon.de möglich.

Gigabyte Nvidia Geforce GTX 1070 8GB für 352,19 Euro

Wer derzeit auf der Suche ist nach einem günstigen Angebot für die Nvidia GTX 1070 bekommt derzeit das Modell von Gigabyte mit 8 Gigabyte Grafikspeicher für 349,19 Euro bei Amazon Frankreich zzgl. Versandkosten, sodass ihr insgesamt auf 352,19 Euro kommt.

Ihr spart im Vergleich zu anderen Anbietern bei diesem Modell rund 60 Euro. Der maximale Chiptakt beträgt 1771. Ihr benötigt für den Kauf eine Kreditkarte und Rücksendungen werden genauso wie bei Amazon Deutschland gehandhabt.

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