Smartphones

Gartner: Smartphone-Markt wächst langsam wie zuletzt 2013, Verkäufe in China rückläufig

artikel_smartphoneGartner hat neue Zahlen zu Smartphone-Verkäufen veröffentlicht. Diese zeigen, dass der Markt erstmals so langsam wächst wie 2013. Das bedeutet zwar immer noch ein Plus von 13,5 Prozent, sodass im 2. Quartal 2015 330 Millionen Smartphones verkauft wurden. Allerdings sind die Märkte sehr unterschiedlich. Während es ein großes Wachstum in Ost-Europa, dem Nahen Osten, Afrika und im Asiatischen Raum (ohne China) gibt, sinken die Verkaufszahlen in China erstmals im Jahresvergleich um 4 Prozent. Da China 30 Prozent des Gesamtmarktes ausmacht, ist der Rückgang für die Hersteller, die in dieser Region tätig sind, zu spüren.

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Der chinesische Markt sei gesättigt, sagt Anshul Gupta (Research Director bei Gartner), die Verkäufe werden vor allem durch Nutzer erzeugt, die ihre Altgeräte ersetzen. Interessant sind auch die Marktanteile der einzelnen Hersteller. Während Android – trotz leichtem Rückgangs – weiterhin unangefochten mit 82,2 Prozent Marktanteil an der Spitze steht, muss Samsung erneut einen Rückgang des Marktanteils einstecken. Im Vergleich zum Vorjahr verloren die Koreaner 4,3 Prozentpunkte, verkauften rund 4 Millionen Smartphones weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Auf Platz Drei, hinter Samsung und Apple, zeigt sich Huawei mit knapp 26 Millionen verkauften Geräten und einem Marktanteil von 7,8 Prozent. 46,3 Prozent mehr Geräte konnte Huawei im Vergleich zum Vorjahresquartal absetzen, das ist eine respektable Leistung. Lenovo (inkl. Motorola) erreicht den vierten Platz mit rund 16,4 Millionen verkauften Geräten und 5 Prozent Marktanteil.

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Microsoft hat hingegen weiter zu kämpfen, das war aber zu erwarten. Der Windows Phone Marktanteil beträgt 2,5 Prozent. Ändern wird sich dies frühestens, wenn es die ersten Windows 10 Mobile Smartphones gibt, aber selbst dann muss Microsoft noch eine Menge Überzeugungsarbeit leisten, wenn Nutzer Windows Phone zum dritten Big Player im Smartphone-Bereich machen sollen.

(Quelle: Gartner)


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OmniVision stellt 13-Megapixel-Sensor mit großen Pixeln vor

OmniVision Technologies hat einen Bildsensor für Smartphones vorgestellt, der größer ist als die meisten lichtempfindlichen Chips für Telefone. Außerdem an Bord sind ein Phasenvergleichs-Autofokus und eine 4K-Videofunktion mit 60 fps.

Wenn es nur ein einziges Maß geben dürfte, um die Qualität einer Kamera abschätzen zu können, dann wäre dies wohl die Sensorgröße. Die Rechnung ist einfach: Je größer ein Bildsensor ist, desto mehr Licht fängt er ein. Und je mehr Licht zur Verfügung steht, desto niedriger muss die Empfindlichkeit beim Auslesen des Sensors sein. Eine niedrigere Empfindlichkeit wiederum sorgt für weniger Fehler beim Auslesen und damit für weniger Rauschen und eine bessere Bildqualität – insbesondere bei wenig Licht.

Der rückseitig belichtete OmniVision OV13880 ist im 1/2,4-Zoll-Format gehalten. Damit bietet er etwa 50 Prozent mehr Fläche als die 1/3-Zoll-Sensoren in den aktuellen iPhones. Nachdem die Auflösung bei dem OmniVision-Chip mit 13 gegenüber 8 Megapixeln gut 60 Prozent höher ist, liegt die Pixelgröße auf ähnlichem Niveau. Sowohl der Bildsensor im iPhone 6 als auch der OV13880 spielen mit 1,5 beziehungsweise 1,4 Micron in einer Klasse mit vielen aktuellen Kompaktkameras.

Darüber hinaus bietet der neue Sensor noch eine Videofunktion mit bis zu 60 fps in 4K-Auflösung oder 240 fps bei Full-HD. Das entspricht einer zwei- beziehungsweise achtfachen Zeitlupe. Informationen bezüglich eines optischen Bildstabilisators gibt es bislang nicht. Für die Fokussierung steht neben dem üblichen Kontrast-Autofokus auch ein im Sensor integrierter Phasenvergleichs-Autofokus zur Verfügung.

Unterm Strich ist aber auch die Sensorgröße immer nur ein Anhaltspunkt. Die Sensortechnologie spielt ebenfalls eine große Rolle: Es gibt beispielsweise rückseitig und frontseitig belichtete Sensoren, Bildsensoren mit Mikro-Linsen, die das einfallende Licht effektiver nutzen, oder optische Stabilisatoren, die durch längere Belichtungszeiten eine niedrigere Empfindlichkeit ermöglichen. Und auch die softwareseitige Bildverarbeitung spielt eine große Rolle. Rauschreduktion, Nachschärfung, Weißabgleich, JPEG-Kompression und so weiter haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die Bildqualität.

Der Sensor von OmniVision klingt auf dem Papier gut – in der Praxis wird er sich aber erst noch beweisen müssen. Die Chancen stehen aber gut, dass der OV13880 im Dunkeln eine vergleichsweise gute Figur abgeben wird.

Unifore – Omnivision launched OV13880 and OV5880 Camera Image Sensors
PhoneArena – OmniVision outs 13 MP camera sensor with big 1.4-micron pixels

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Weniger Bloatware: Google drosselt Anzahl der Pflicht-Apps

Frühjahrsputz im Spätsommer: Google reduziert die Zahl der auf Android-Smartphones zur Vorinstallation durch die Hersteller vorgeschriebenen Apps.

Von A bis Z: Wer eine aktuelle Android-Version nutzt, findet ungefragt bereits einen ganzen Sack an Apps auf seinem Smartphone vor. Die meisten davon (Hallo, Play Kiosk) dürften ungefähr so viel Beachtung finden wie der gemeine Skistiefel in den vergangenen vier Wochen.

Schuld an dem ganzen unerwünschten Krempel auf den Homescreens sind aber nicht etwa die Smartphone-Hersteller selbst, sondern Google. Der Internet-Konzern schreibt nämlich vor, dass auf den verkaufen Android-Geräten bestimmte Apps vorinstalliert sind – Medienberichten zufolge sind das ganze 20 Stück.

Jetzt wird kräftig entrümpelt: Wie Android Central unter Berufung auf Quellen bei Google und bei Smartphone-Herstellern berichtet, müssen künftig Notizen, Play Kiosk, Play Bücher, Play Games, Play Kiosk und sogar Google+ sowie Google Earth nicht mehr vorinstalliert werden.

Was macht Ihr mit all dem dazugewonnenen Platz?

AndroidCentral – Your new phone will have less Google bloatware, and that's awesome
heise online – Android: Google schreibt weniger Standard-Apps vor

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Selfie-Fieber: Leuchtring für bessere Selbst-Porträts

Kira: Leuchtring für noch schönere Selfies

Selfie-Sticks sind ja mittlerweile komplett durch, also muss was Neues her als Accessoire.

Wie wäre es beispielsweise mit einer ringförmigen Lampe, die wahre Wunder wirken soll, wenn es um den Teint geht?

Kira: Leuchtring für noch schönere Selfies

Auch in Räumen, die nicht unbedingt gut beleuchtet sind (Beat-Schuppen und so) könnte sich Kira, wie das Gerät sich nennt, als nützlich erweisen – wer möchte schließlich im Halbdunkel bleiben?

Ersonnen hat den Lampenring (mit regulierbarer Helligkeit und eigener Stromversorgung) die japanische Fotografin Julie Watai, die ein Gerät aus ihrem regulären Equipment so umgebastelt hat, dass man es auf ein Smartphone aufstecken kann.

Derzeit läuft die Finanzierung über eine japanische Crowdfunding-Site; sollte die erfolgreich sein (und die Selfie-Welle noch nicht verebbt sein) dürfte man aber auch in Europa irgendwann mit dem 90 x 90 x 30 mm großen Leuchtgerät rechnen können.

Kira: Leuchtring für noch schönere Selfies

+ via Geek

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Nexus 5 2015 Edition: Render-Bilder und ein Video sollen das LG-Smartphone zeigen

Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte. Überall wo man aktuell hinsieht, schaut man auf geleakte Bilder/Render/Videos, die aus teils zwielichtigen Hinterzimmern in die weite Welt hinausgelassen werden und ab und zu auch tatsächlich auch das Gerät zeigen, welches wir am Ende im Handel vorfinden. In der heutigen Vorstellung gibt es, abzüglich des zwielichtigen Hinterzimmers, neues Futter zum kommenden Google Nexus-Smartphone, dessen Hersteller aktuell heiß als LG gehandelt wird.

Und mal wieder stammen die geleakten Render-Bilder und ein Render-Video vom Franzosen Steve Hemmerstoffer, alias @onleaks, der das Futter gemeinsam mit uSwitch präsentiert. Genug der Einleitung der Protagonisten, was gibt es hier zu sehen?

Offensichtlich bleiben die Gerüchte um ein kleineres, 5,2 Zoll großes LG Nexus 5 „2015 Edition“ immer noch aktuell. Während die Vorderseite nichts aufregendes außer angeblichen Stereo-Lautsprechern zu sehen gibt, zeigt uns die Rückseite eine hervorstehende Kamera inklusive Dual-Tone LED-Blitz. Direkt unter der Kamera soll sich dann schließlich ein präsenter Fingerabdruck-Scanner mit einem Chrom-Ring präsentieren.

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Das Gerät selbst soll 146,9 mm hoch, 72,9 mm breit und 8 mm (9,8 mit der herausstehenden Kamera) dick sein. Die Rückseite des Smartphones soll zudem eine ähnliche, leicht gummierte Oberfläche haben, wie sie vom Nexus 5 und dem letzten Nexus 7 Tablet aus dem Jahr 2013 bekannt sind. Zudem soll das Nexus 5 2015 Edition auf den USB Typ-C zur Verbindung mit dem PC und zum Aufladen setzen.

Auch wenn die bisherigen Leaks nur Bilder des Nexus 5 in aufgefrischter Variante sprechen, hieß es zuletzt, dass Huawei ebenfalls ein Smartphone unter dem Titel „Nexus 6″ präsentieren soll. Dieses soll wiederum ein Display mit 5,7 Zoll besitzen. Egal ob ein oder zwei Smartphone/s, wir werden wohl erst zwischen Oktober und November erfahren, ob die Leaks der Wahrheit entsprechen.


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