Smartphones

Canyon präsentiert Fahrrad-Computer mit Android Wear

Auf der Eurobike hat Canyon einen Fahrradcomputer vorgestellt, auf dem Android Wear läuft. Bei der Entwicklung hat der Koblenzer Fahrradhersteller mit Sony zusammengearbeitet.

Wenn es nach Canyon geht, sollen Fahrräder künftig ein bisschen smarter werden. Der Hersteller hat auf der Eurobike den Smart Bike Computer (SBC) vorgestellt, der mit Googles Wearable-Betriebssystem läuft – und damit der erste Fahrradcomputer mit Android Wear ist.

Damit läuft selbstverständlich jede x-beliebige Android-Wear-App auf dem SBC. Mit Google Maps findet der Nutzer nahegelegene POIs, mit komoot kann er Touren planen und sich durchs Unterholz navigieren lassen und Puls, Rundenzeiten & Co. überwacht der Sportler beispielsweise mit Strava und einem Bluetooth-Pulsgurt. Und dann gibt es natürlich noch die üblichen Android-Wear-Features wie Benachrichtigungen, Mediaplayer-Steuerung und so weiter.

Um die Anzeige der Daten kümmert sich ein 1,6 Zoll großes Touchscreen-Display. Canyon setzt hier auf ein transflektives LCD, das auch im direkten Sonnenlicht noch gut ablesbar sein soll. Eine Auflösung nennt der Hersteller in seinem Whitepaper zum SBC nicht, verspricht aber eine „weit höhere Schärfe als bei jedem Touchscreen, der jemals in einem Fahrradcomputer zum Einsatz kam“.

Außerdem hat der Smart Bike Computer ein eigenes GPS-Modul integriert und dient damit auch noch als Navigationsgerät, wenn der Akku im Smartphone einmal leer sein sollte. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit acht bis zehn Stunden an, das Gehäuse ist wasserdicht.

Interessant ist auch die Befestigung am Lenker: Die Halterung für den Fahrradcomputer ersetzt einfach das kleine Gegenstück in der Lenkerklemmung und ist somit direkt zentral vor dem Nutzer angebracht, siehe Titelbild. Alternativ gibt es offenbar auch ganze Vorbauten, die direkt eine Halterung für den SBC integriert haben, siehe Bild unten. Für welche Fahrräder beziehungsweise Lenkervorbauten diese Halterung verfügbar sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt – Canyon-Fahrer (Juhuu) dürften sich aber freuen. Mit Hilfe eines einfachen Schiebemechanismus soll sich der Smart Bike Computer laut Canyon schnell und unkompliziert anbringen und abnehmen lassen.

Aktuell arbeitet der SBC nur mit Android-Smartphones zusammen, an einer Kompatibilität zu anderen Betriebssystemen wird laut Hersteller allerdings gearbeitet. Der SBC soll im Frühjahr 2016 auf den Markt kommen. Einen Preis nannte Canyon bislang nicht. Read More »

TV | Smartphone als Fernbedienung nutzen

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Nur Telefonieren und Surfen? – Smartphones und Tablets können mehr. Apps befähigen sie etwa, auf Filme, Musik und Fotos im Heimnetzwerk zuzugreifen. Und sogar anderen aus der Ferne bei Computerproblemen zu helfen, ist möglich.

Eine gute Medienstreaming-App, die Filme, Musik oder Fotos aus dem Heimnetzwerk wiedergeben kann, ist etwa die kostenlose Anwendung AirStream. Sie kann auf Rechner im lokalen Netzwerk zugreifen, auf denen die Anwendung ebenfalls installiert ist. Die Einrichtung ist einfach, und danach lassen sich Inhalte beliebig verschieben und auf das gewünschte Gerät streamen.

Weitere Möglichkeiten zur Speicherung der Mediendateien abseits des Rechners bieten sogenannte Netzwerk-Festplatten (NAS), die immer an und online sind oder Router, an die sich eine USB-Festplatte anschließen lässt. Hersteller wie Synology, Qnap, Netgear, DLink, Buffalo oder AVM haben meist eigene, ebenfalls kostenlose Apps für Zugriff und Streaming im Angebot.

Sie ähneln sich in ihrem Funktionsumfang und bieten oft auch einen Internet-Fernzugriff auf die Daten im Heimnetzwerk. Die Einrichtung des Fernzugriffs kann Laien aber vor Probleme stellen. Denn dafür müssen Parameter wie die eigene IP-Adresse und der richtige Port bekannt sein. Die Hersteller stellen jedoch ausführliche Anleitungen bereit. Seine Daten überhaupt von außen zugänglich zu machen, birgt aber immer Risiken.

«Solange IPv4 benutzt wird und der Zugriff nur im Heimnetz erfolgt, ist man sicher – eine sichere WLAN-Verschlüsselung mit starkem Passwort vorausgesetzt», erklärt Marco Smiatek vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. «Sobald jedoch IPv6 eingesetzt wird, bekommt jedes Gerät im eigenen Netz eine «echte» Internet-IP im Router zugewiesen.» In diesem Fall muss man unbedingt prüfen, ob der Router auch eine Firewall für das neue Internetprotokoll IPv6 hat. Ansonsten könnten auch Angreifer aus dem Internet die Netzwerkgeräte ansteuern.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Um etwa den eigenen Rechner fernsteuern, oder Familie, Freunden oder Bekannten mit PC-Problemen aus der Ferne Hilfestellung leisten zu können, empfiehlt Reiko Kaps vom «c’t»-Magazin TeamViewer. Das Programm und die zugehörigen Apps werden zwar auch von IT-Profis zur Fernwartung benutzt, sie erschließen sich aber auch Einsteigern leicht und sind für Privatnutzer kostenlos.

So kann man etwa mobil mit Smartphone oder Tablet per iOS- und Android-App auf Internet-Rechner zugreifen, auf denen TeamViewer ebenfalls installiert ist. Der Desktop des administrierten Computers wird einfach auf dem mobilen Gerät dargestellt, der Finger ersetzt die Maus. Auch die Überwachung eines Rechners ist so möglich, etwa um Kindern aus der Ferne über die Schulter zu schauen.

Auch andersherum funktioniert die Fernsteuerung, also die Kontrolle des mobilen Geräts vom Rechner aus – im Heimnetzwerk etwa über die Andoid-App AirDroid. Ist sowohl die Anwendung auf dem Mobilgerät als auch das Programm auf PC, Mac oder Linux-Rechner installiert, kann die Fernsteuerung des Androiden beginnen – Spiegelung des Smartphone- oder Tablet-Displays auf dem Computer-Monitor inklusive.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Die Fernsteuerung per AirDroid läuft über den Browser. Möglich ist nicht nur ein Zugriff auf Daten, das mobile Gerät lässt sich nach Verlust oder Diebstahl auch orten und sperren. Telefonieren und Fotografieren mit der Smartphone- oder Tablet-Kamera funktionieren ebenfalls via AirDroid aus der Ferne. Und auch eingehende Nachrichten können auf den Rechner umgeleitet werden. Für einige AirDroid-Features benötigt der Anwender aber Root-Rechte auf seinem Androiden.

Um spezielle Fernbedienungs-Dienste handelt es sich bei Apples, Googles und Microsofts Services zum Auffinden, Sperren und Löschen der Geräte bei Verlust. Bei iOS läuft die Notfall-Steuerung über die iCloud, bei Android über die App Geräte-Manager (Device Manager) und bei Windows Phone über das Portal «Mein Windows Phone».

+ Links: AirStream | TeamViewer | AirDroid

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GadgetStyle | Apple auf dem Holzweg: Alles in Bambus

Apple: Komplett in Bambus

Ist Bambus eigentlich noch immer das Trendmaterial, als das es noch vor zwei, drei Jahren galt? Falls ja, gibt es gute Nachrichten für Apple-Fanboys und -girls: Sie können ihren Gerätepark praktisch vollständig mit Holz umgeben.

Möglich macht das ein Hersteller namens Maderacraft, der die Utensilien in Handarbeit fertigen lässt.

Angeboten werden Halter für Bluetooth-Keyboard, Tablet, Smartphone und iPhone-Docking-Station. Und falls Bambus doch nicht mehr hip sein sollte: das alles gibt es auch in schwarzem Walnussholz …

Apple: Komplett in Bambus

+ via Yanko Design | Fotos: Yanko Design

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Smartphone mit 4K-Display: Sony Xperia Z5 Plus geleakt

Sony hat im Vorfeld der IFA auf einer vermeintlichen georgischen Facebook-Seite technische Daten zu einem Xperia Z5 Plus mit 4K-Display geleakt. Die Quelle ist allerdings ganz schön dubios.

Erstmal: 4K, das sind 3840 × 2160 Pixel – 8,3 Megapixel! Das sind deutlich mehr als doppelt so viele Bildpunkte wie etwa das Samsung Galaxy S6 mit seinem QHD-Display bietet. Und auf die 5,5 Zoll des Sony Xperia Z5 Plus ergäbe die 4K-Auflösung eine Pixeldichte von wahnsinnigen 801 ppi. Alter Schwede!

Darüber hinaus tauchen in dem Leak auch noch zwei weitere Smartphones für die IFA auf: das Xperia Z5 und das Xperia Z5 Compact.

Allerdings ist die Informationsquelle etwas schräg: Die mutmaßliche georgische Sony-Facebook-Seite ist inzwischen gelöscht, einen Screenshot gibt's noch bei @evleaks zu bewundern. Womöglich steckt hinter der Facebook-Seite allerdings auch das Esato-Forenmitglied nodarsixar – darauf deutet zumindest dieser Thread hin.

Das heißt allerdings nicht, dass die Informationen wertlos sind – in einem weiteren Tweet erklärt Evan Blass, dass die Informationen mit dem korrellieren, was er über die neuen Sony-Telefone weiß. Und Gerüchte zu einem 4K-Smartphone von Sony kursieren ja bereits seit geraumer Zeit. Eine Portion Skepsis gehört – wie im Übrigen bei jedem Leak und Gerücht – also definitiv dazu, wir warten aber extrem gespannt auf der Sony-PK im Rahmen der IFA.

Ob eine 4K-Auflösung, die auf dem Papier total wahnsinnig klingt, auch in der Praxis Sinn ergibt, muss sich natürlich erst noch beweisen. Apple zieht die Grenze des ppi-Irrsinns mit seinen „Retina“-Displays bereits bei der Hälfte der Pixeldichte. Insbesondere in Kombination mit einem VR-Headset könnte das allerdings durchaus praxisrelevant sein – so dicht vor dem Auge sehen nämlich auch QHD-Bildschirme auf einmal wieder pixelig aus.

Wie schon angesprochen: Angeblich stellt Sony auf der IFA auch noch ein Xperia Z5 und ein Xperia Z5 Compact vor, die dann ein 5,2 Zoll beziehungsweise 4,6 Zoll großes Display haben sollen. Die Auflösungen liegen hier angeblich bei 1080p beziehungsweise 720p.

In allen drei Smartphones soll ein neues Kamera-Modul stecken, das 23 Megapixel auflöst und einen mit 1/2,2 Zoll vergleichsweise großen Sensor mitbringt. Weiterhin spricht das Leak von einem im Chip integrierten Phasenvergleichs-Autofokus sowie einer mit F1.8 außergewöhnlich lichtstarken Optik. Und alle drei Smartphones sollen einen integrierten Fingerabdruck-Leser haben.

Und dann hat schließlich auch noch Xperia Blog mutmaßliche Pressebilder von Sony-Neuheiten veröffentlicht – und spricht ebenfalls von einem größeren „Xperia Z5+“ sowie einer 23-Megapixel-Kamera, die hier allerdings einen 1/2,3-Zoll-Sensor haben soll. Nunja. Die Fotos sehen jedenfalls schick aus.

Wir sind für Euch nächste Woche auf der IFA unterwegs – und berichten wie gewohnt per Live-Blog von allen wichtigen Pressekonferenzen. Die Sony-PK steigt am 2. September um 16.15 Uhr. Schaut vorbei!

@evleaks – Damn, Sony Georgia just leaked the 3 Z5 variants coming to IFA
Xperia Blog – Xperia Z5 press pictures emerge; 23MP camera confirmed

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Rekord bei Facebook: eine Milliarde Nutzer an einem Tag

Nach eigenen Angaben hat das soziale Netzwerk aktuell etwa 1,5 Milliarden aktive Nutzer. Zwei Drittel davon waren kürzlich an einem einzelnen Tag online.

Läuft bei Facebook. Das soziale Netzwerk darf sich über einen kräftigen Rekord freuen: Am vergangenen Montag waren zum ersten Mal mehr als eine Milliarde Nutzer an einem einzelnen Tag online. Eine giganitsche Zahl – die beim Blick auf die Gesamtzahl der Facebook-User noch stärker wirkt: Insgesamt sind aktuell circa 1,5 Milliarden Menschen aktiv.

Diese Information stammt übrigens von Facebook-Chef Mark Zuckerberg persönlich. Stilecht postete er sie natürlich in seinem sozialen Netzwerk.

Im Juni vermeldete das Unternehmen bei der Präsentation seiner Quartalszahlen, dass der damalige Rekord bei 968 Millionen Menschen an einem Tag lag. Der allergrößte Teil davon – 844 Millionen – nutzte Facebook dabei übrigens per Smartphone.

Mark Zuckerberg auf Facebook

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