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NewsDrop: neue Autopilot-Features für Tesla Model S

Teslas Fahrzeuge der Model-S-Reihe bekommen diese Woche ein Firmware-Update, das unter anderem zwei neue interessante Autopilot-Features mitbringt. Hardware-Updates sind nicht erforderlich – die entsprechende Hardware ist in den Autos bereits verbaut.

Was das Software-Update mit sich bringt, das erfahrt Ihr im Video.

Wer lieber Text liest statt Video guckt, findet hier den Inhalt in geschriebener Form:

Am 15. Oktober ist es soweit: Tesla will dann seine Autos per Software-Update für autonomes Fahren aufrüsten. Dies hat Elon Musk über seinen eigenen Twitter-Account angekündigt.

Am Donnerstag sollen Tesla-Model-S-Kunden die Autopilot-Funktion mit der Software-Version 7.0 erhalten. Vollkommen eigenständig fährt das Auto mit dem Update aber nicht. Mit dem Patch kommen zwei Funktionen auf die Fahrzeuge: eine Einparkautomatik und der automatische Spurenwechsel auf Autobahnen, wenn der Blinker gesetzt wird.

Die dafür benötigte Hardware, wie Ultraschallsensoren, Kameras und Radarsysteme hat Tesla schon im Model S eingebaut und wird die Funktion per Software-Update freischalten. Zusätzlich bringt das Update noch paar Verbesserungen an der Oberfläche mit sich.

Offen ist allerdings noch, was nun passiert, wenn das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird. Bisher ist es ja so, dass der Fahrer für sämtliche Schäden haftet, die er mit dem Auto verursacht.

Eine sehr gute Lösung bietet hier Volvo an. Der schwedische Hersteller hat angekündigt, dass er die volle Verantwortung für Unfälle übernimmt, die durch ihre selbstfahrenden Fahrzeuge verursacht werden. So eine Lösung würden wir uns auch von anderen Hersteller wünschen. Was meint Ihr?

 

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Samsung Game Tuner passt Auflösung und Framerate von mobilen Games an

artikel_gametunerSamsung hat eine neue App für Gamer veröffentlicht. Im Juni richtete sich Samsung schon an die spielenden Nutzer, mit Game Recorder+ lassen sich Mobile Games aufzeichnen und mit anderen teilen, so wie man es auch vom PC-Gaming in ähnlicher Form kennt. Die neue App Game Tuner verändert nun die Spiele selbst, also nicht den Inhalt, sondern die Darstellung auf dem Smartphone. Durch Anpassung von Auflösung und Framerate soll nicht nur Akku gespart werden, sondern das Smartphone auch kühler bleiben. Kleiner Haken an der Sache: Die App funktioniert nur mit ausgewählten Samsung-Smartphones.

Samsung_GameTuner

Game Tuner funktioniert aktuell nur mit den Modellen Galaxy S6 edge+, Galaxy S6 edge, Galaxy S6 und Galaxy Note 5. In den Einstellungen lassen sich alle Spiele gleichzeitig über Presets anpassen, es gibt aber auch die Möglichkeit, Einstellungen für jedes Game manuell vorzunehmen. So kann man die Auflösung zwischen 480p und 1440p anpassen, die Framerate lässt sich zwischen 15 und 60 FPS festlegen. Um Akku zu sparen und die Wärmeentwicklung in Grenzen zu halten, sollte man logischerweise eher niedrige Einstellungen wählen.

Die App ist im Google Play Store verfügbar. Allerdings wird sie mir in meiner Geräteliste nicht kompatibel mit dem Galaxy S6 edge angezeigt. Solltet Ihr eines der unterstützten Geräte haben und die App nicht über den Play Store laden können, hilft Euch eventuell der Weg über APKMirror. Falls Ihr viel mit dem Smartphone zockt und die App verwendet, gebt ruhig einmal Feedback, ob sich das tatsächlich so sehr auf die Akkulaufzeit auswirkt. Gerade Games sind ja als Akkukiller bekannt.

 

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GeForce NOW: Cloud-Gaming für alle Nvidia-Shield-Geräte

Seit kurzem ist Nvidias Android-TV-Box „Shield“ in Deutschland erhältlich. Der ebenfalls vor kurzem an den Start gegangene Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW funktioniert außerdem auch mit dem „Shield Portable“ und dem „Shield Tablet“.

Die Shield-Reihe von Nvidia umfasst mittlerweile drei Geräte: das Handheld Shield Portable, das Shield Tablet und die Streaming-Box Shield Android TV. Letztere ist seit Kurzem offiziell in Deutschland erhältlich. Ebenfalls seit Kurzem erst verfügbar ist der neue Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW, der sich auf allen Geräten der Shield-Reihe nutzen lässt.

Mit GeForce NOW lassen sich PC-Spiele auf Nvidias Shield-Devices streamen. In den ersten drei Monaten ist das Angebot vorläufig kostenlos, danach werden 9,99 Euro im Monat fällig. Aktuell umfasst es 50 Games, die sich mit maximal 1080p-Auflösung bei 60 fps zocken lassen. Neuere Games wie beispielsweise The Witcher 3 oder Resident Evil: Revelations 2 können im angehörigen Shop gekauft werden.

Als Systemanforderungen nennt Nvidia hardwareseitig neben einem der drei Shield-Geräte einen Controller oder ein Gamepad und einen Nvidia-Shield-fähigen WLAN-Router mit 5 GHz. Bei einem Kabelanschluss empfiehlt der Hersteller ein Kabelmodem nach DOCSIS 3.0, bei DSL soll ADSL2+ oder VDSL2 zur Verfügung stehen. Weitere Anforderungen an die Internetverbindung sind 20 Mbit/s für 720p-Auflösung mit 60 fps, 50 Mbit/s für 1080p-Auflösung mit 60 fps – außerdem eine Pingzeit von unter 60 ms zu einem der sechs Nvidia-Rechenzentren weltweit.

Ob die verlangten Voraussetzungen gegeben sind, lässt sich am PC auf Nvidias Website im IE, Firefox oder Safari prüfen. Chrome wird bei diesem Test aktuell nicht unterstützt. Zum Zugriff auf das Spiele-Angebot von GeForce NOW benötigt der Nutzer außerdem noch die im Google Play Store erhältliche Shield-Hub-App.

Für die seit Kurzem in Deutschland erhältliche Android-TV-Box von Nvidia hat das Unternehmen in den USA gerade damit begonnen, ein größeres Update auszurollen. Software Upgrade 2.0 bringt unter anderem native Unterstützung für 4K-Auflösung bei einigen ausgewählten Android-Spielen. Darunter befinden sich neben Riptide GP2, Beach Buggy Racing, Leo´s Fortune noch weitere beliebte Games.

Im Multimediabereich gibt es mit dem Update nun Unterstützung für Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio, außerdem Hardware-Beschleunigung für MPEG2, VC-1 und WMV9. Eine Liste aller Neuerungen findet sich in den Release Notes von Nvidia.

Google Chromecast und Chromecast Audio im Test

Ein Video auf dem Smartphone anmachen und mit einem Knopf auf einen anderen Screen weiterleiten, das klappt seit Sommer 2013 mit dem Chromecast von Google. Jetzt ist die zweite Generation da – mit einem neuen und funktionalen Design. Dazu gibt es das Chromecast Audio – die Schnittstelle für Euren Aktivlautsprecher. Was die neuen Streaming-Geräte alles können, erfahrt Ihr hier in diesem Test.

Google hat vor wenigen Tagen in San Francisco, CA sein neues Hardware-Portfolio gezeigt. Neben einem Nexus 5X, Nexus 6P und Pixel C gab es auch das Chromecast sowie das Chromecast Audio. Letzteres ist ein dediziertes Produkt für die drahtlose Musikwiedergabe, ähnlich wie das AirPort Express von Apple.

Die Funktion der Geräte ist einfach und flott beschrieben: Sie machen Eure bestehenden Heimprodukte, wie Beamer, Fernseher, Computer-Monitore und Lautsprecher, mit wenig Aufwand, smart. Sie werden mit dem Internet verbunden und können digitale Inhalte eigenständig streamen.

Das Clevere an der Sache: Ihr müsst Euch nicht mit einer neuen Umgebung vertraut machen, denn Euer Smartphone ist Eure Fernbedienung. Egal ob Android oder Apple iPhone – eine gesonderte Fernbedienung, die auf Eurem Wohnzimmertisch liegt und sich zu den anderen reiht, ist nicht notwendig. Auch Computer wie Notebooks oder Tablets dienen als Steuergeräte.

Im Lieferumfang des Chromecast Audio befindet sich ein 14,6 mm langes Auxiliary-Kabel für Euer Lautsprecher. Für analoges RCA oder optisches Toslink müsstet Ihr das Equipment selber kaufen; teuer ist es nicht. Das Stromkabel beider Geräte ist 1,75 Meter lang, das reicht in meisten Fällen.

Das Chromecast der zweiten Generation ist in drei Farben erhältlich: Gelb, Rot und Schwarz. Im Einzelhandel und im Google Play Store kostet es 39 Euro und ist ab sofort verfügbar. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist es nun rund und nicht sperrig. Der hochauflösende HDMI-Anschluss hat einen flexiblen Hals und haftet mithilfe eines integrierten Magneten am Gehäuse, das soll nicht nur schick aussehen, sondern auch praktisch beim Transportieren sein.

Viele Fernseher haben einen USB-Eingang, wenn dieser eingeschaltet ist, aktiviert sich automatisch auch die Google-Box. Für die Wiedergabe der Medien muss das Chromecast einmalig mit dem WLAN verbunden werden, klappen tut dies mit der dazugehörigen App – diese findet Ihr im Google Play Store oder Apple App Store.

Auch das Chromecast Audio kostet 39€ und kommt in einem klassischen Vinyl-Look. Das Chromecast Audio hat neben einem Stromanschluss auch 3,5 mm Klinke mit integriertem RCA-Anschluss sowie Toslink für eine optische Signalübertragung. Es ist also für jeden etwas dabei. Das Verbinden der Box klappt genauso wie beim Chromecast – mit der App an einem WLAN koppeln und das war’s.

Viele Apps wie Netflix, YouTube, Watchever, Google Play Movies, Twitch, Vevo, Sky Online, Maxdome oder 7TV arbeiten mit dem Chromecast. Inhalte lassen sich mit einem Klick übertragen: einfach das gewünschte Video auf dem Telefon starten und den Cast-Button drücken. Jetzt braucht man das Telefon nicht mehr, denn es kann ausgeschaltet sein, irgendwo anders hin mitgenommen oder anderweitig verwendet werden. Das Video läuft autark auf dem Fernseher weiter. Gibt aber auch Dienste, die nicht mit Google zusammenarbeiten (wollen) – Instant Video von Amazon ist ein Beispiel. In diesem Fall lässt sich der gesamte Inhalt der Anzeige auf dem Fernseher spiegeln, so sieht man die Oberfläche des Telefons, auf der gerade ein Video läuft.

Ähnlich verhält es sich auch mit Chromecast Audio. Spotify, Play Music, Deezer, Rdio und viele mehr funktionieren mit der neuen Box. Auch hier genügt nur ein Klick und die Musik wird über das WLAN hochauflösend an einen Lautsprecher in einem Raum übertragen. Bis zum Ende des Jahres möchte Google eine Multiroom-Funktion integrieren. Damit lässt sich dann ein Song im gesamten Haus über mehrere Chromecast-Audio-Einheiten und mehrere Lautsprecher wiedergeben.

Viel Kritik zu den Chromecast-Produkten gibt es nicht: die Geräte machen genau das, was sie versprechen und zwar sehr gut. Einige kritisieren den Chromecast fehlerhaft, weil ihnen eine gesonderte Fernbedienung fehlt und sie alles über das Telefon machen müssen. Das kann man sowohl positiv, als auch negativ sehen. Gerade das ist ja der Clue an der Sache, keine weitere Batterie-betriebene Fernbedienung, sondern das Telefon aus der Hosentasche.

Soll man auf die neue Generation upgraden? Nein: Technisch bringen die neuen Geräte den 5-GHz-WLAN-Standard und außerdem verfügen sie über ein adaptives Antennensystem, wodurch die Empfangsleistung besser wird, als zuvor. Es gibt zwar ein Ethernetadapter, jedoch ist dieser aktuell nicht verfügbar. Die Chromecast-Produkte sind also völlig vom WLAN abhängig. Wenn dies also Euer Problem ist, dann solltet Ihr auf die neue Generation umstellen. Ansonsten bleibt beim ersten Chromecast.

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