Smartphones

Nexus 5 2015 Edition: Render-Bilder und ein Video sollen das LG-Smartphone zeigen

Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte. Überall wo man aktuell hinsieht, schaut man auf geleakte Bilder/Render/Videos, die aus teils zwielichtigen Hinterzimmern in die weite Welt hinausgelassen werden und ab und zu auch tatsächlich auch das Gerät zeigen, welches wir am Ende im Handel vorfinden. In der heutigen Vorstellung gibt es, abzüglich des zwielichtigen Hinterzimmers, neues Futter zum kommenden Google Nexus-Smartphone, dessen Hersteller aktuell heiß als LG gehandelt wird.

Und mal wieder stammen die geleakten Render-Bilder und ein Render-Video vom Franzosen Steve Hemmerstoffer, alias @onleaks, der das Futter gemeinsam mit uSwitch präsentiert. Genug der Einleitung der Protagonisten, was gibt es hier zu sehen?

Offensichtlich bleiben die Gerüchte um ein kleineres, 5,2 Zoll großes LG Nexus 5 „2015 Edition“ immer noch aktuell. Während die Vorderseite nichts aufregendes außer angeblichen Stereo-Lautsprechern zu sehen gibt, zeigt uns die Rückseite eine hervorstehende Kamera inklusive Dual-Tone LED-Blitz. Direkt unter der Kamera soll sich dann schließlich ein präsenter Fingerabdruck-Scanner mit einem Chrom-Ring präsentieren.

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Das Gerät selbst soll 146,9 mm hoch, 72,9 mm breit und 8 mm (9,8 mit der herausstehenden Kamera) dick sein. Die Rückseite des Smartphones soll zudem eine ähnliche, leicht gummierte Oberfläche haben, wie sie vom Nexus 5 und dem letzten Nexus 7 Tablet aus dem Jahr 2013 bekannt sind. Zudem soll das Nexus 5 2015 Edition auf den USB Typ-C zur Verbindung mit dem PC und zum Aufladen setzen.

Auch wenn die bisherigen Leaks nur Bilder des Nexus 5 in aufgefrischter Variante sprechen, hieß es zuletzt, dass Huawei ebenfalls ein Smartphone unter dem Titel „Nexus 6″ präsentieren soll. Dieses soll wiederum ein Display mit 5,7 Zoll besitzen. Egal ob ein oder zwei Smartphone/s, wir werden wohl erst zwischen Oktober und November erfahren, ob die Leaks der Wahrheit entsprechen.


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Lightbug: Bluetooth-Tracker mit GPS und Mobilfunk

Eine Kickstarter-Kampagne bietet einen Bluetooth-Finder mit integriertem GPS und Mobilfunkmodul für weltweite Ortung – und einer Solarzelle zum Aufladen des integrierten Akkus.

Diese Bluetooth-Tracker sind eine feine Sache: Sie verhindern, dass man Handys, Geldbörsen oder Rucksäcke liegen lässt und lösen einen Alarm aus, wenn die Gegenstände geklaut werden. Allerdings arbeiten sie nur auf kurze Entfernung – alles, was weiter weg ist als ein paar Meter (oder auf freiem Feld ein paar dutzend Meter), wird nicht erkannt.

Das will Lightbug lösen. Dabei handelt es sich um einen Mini-Tracker mit den üblichen Funktionen, der aber zusätzlich mit GPS und Mobilfunk ausgestattet ist. So lassen sich Gegenstände wie Koffer oder verlorene Multicopter im Feld übers Internet orten – und in der Nähe per Bluetooth gegen Diebstahl überwachen.

Wer sich beeilt, bekommt das Produkt – übrigens ausgestattet mit einer Solarzelle zum Aufladen des Akkus – für 65 Pfund bei Kickstarter. Noch sind 80 Lightbugs zu diesem Preis verfügbar, danach kostet der Lightbug 87 Pfund. Im Preis enthalten ist eine Datenflat für ein Jahr. Für den Versand nach Deutschland kommen noch einmal 10 Pfund hinzu, die Auslieferung soll im Januar erfolgen.

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Tinder: Spott für Dating-App im Netz

Die Dating-App Tinder wird angeblich vor allem für Seitensprünge und One-Night-Stands genutzt. Das wollte der Anbieter nicht auf sich sitzen lassen und versuchte per Twitter diese Vorwürfe zu entkräften – erntete dabei aber vor allem Spott.

Das US-Magazin Vanity Fair brachte jüngst einen Artikel, in dem die Journalistin Nancy Jo Sales dem Anbieter der Dating-App Tinder vorwarf, sein Dienst würde vor allem für One-Night-Stands und Affären genutzt. Das wollte das Unternehmen nicht auf sich sitzen lassen und startete auf Twitter einen Gegenangriff. Beispielsweise warf man der Autorin einseitigen Journalismus vor und kritisierte, dass sie nicht im Vorfeld Kontakt mit den Machern der Dating-App aufgenommen habe.

In anderen Tweets wies man darauf hin, dass es bei Tinder um mehr als kurze Affären gehe und die meisten Tinder-Nutzer nach bedeutungsvollen Verbindungen suchen. Dass einige der mehr als 30 Tweets als Reaktion auf den Vanity-Fair-Artikel einen wütenden Unterton hatten, dürfte mit dazu geführt haben, dass viele Twitter-Nutzer die Posts als Steilvorlagen für Spott und Häme nutzten.

Die Nutzung der Tinder-App ist recht simpel: Auf der Suche nach Partnern kann man Personen bei nicht gefallen durch nach links wischen von seiner Liste streichen und durch nach rechts wischen quasi „liken“. Sieht dies der Gegenüber genauso, dürfen die beiden Personen dann Kontakt aufnehmen. In Nordkorea funktioniert dies allerdings nicht ganz so einfach, wie ein User auf Twitter per Bild-Antwort auf folgenden Tweet scherzhafter weise anmerkte:

„Sprechen Sie mit unseren vielen Nutzern in China und Nordkorea, die einen Weg finden Leute auf Tinder zu treffen, obwohl Facebook dort geblockt wurde.“

Tinder sah wohl mittlerweile ein, dass man mit seiner Twitter-Aktion etwas übers Ziel hinausgeschossen ist. „Unsere Absicht war es, die vielen Statistiken und unglaublichen Geschichten hervorzuheben, die manchmal unveröffentlicht bleiben. Dabei haben wir wohl ein wenig überreagiert.“ zitiert die Frankfurter Allgemeine das Unternehmen.

Frankfurter Allgemeine – Dating-App Tinder reagiert auf Sex-Vorwurf
Winfuture – Tinder: Dating-App sorgte mit einem PR-Super-GAU für Belustigung

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iOS: Readdle-Apps um 50 % reduziert, Fußball-Manager locken mit Aktionen

Die kurze Nachricht für die Schnäppchenfüchse unter euch. Readdle, Hersteller diverser Produktiv-Apps auf der iOS-Plattform, feiert Geburtstag. Aus diesem Grunde hat man sich eine Preisreduzierung der diversen Apps überlegt. Readdle bietet beispielsweise Scan- und Druck-Apps an, aber auch eine Kalender-Software ist dabei. Meine persönliche Highlight-App von Readdle ist übrigens Documents – aber diese App ist eh kostenlos zu haben.

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50 Prozent günstiger bekommt man die Apps derzeit, wer bislang überlegte, kann wohl nun ruhigen Gewissens zuschlagen. Falls sich wer fragt, warum ich die besagten Apps von Readdle nicht nutze: Calendars 5 hatte ich mir angeschaut, allerdings nutze ich nun den von Microsoft aufgekauften Sunrise Calendar und in Sachen Scannen mit dem Smartphone setze ich derzeit auf Scanbot.

WP-Appbox: Scanner Pro 6 by Readdle (2,99 €*, App Store) →

WP-Appbox: Printer Pro – Drucken Sie Dokumente, E-Mail, Webseiten und Zwischenablage (2,99 €, App Store) →

WP-Appbox: Calendars 5 – Der Intelligente Kalender und Aufgaben-Manager mit Google Kalender Sync (2,99 €, App Store) →

WP-Appbox: PDF Expert 5 – Formulare ausfüllen, Anmerkungen machen, Dokumente unterschreiben (4,99 €, App Store) →

WP-Appbox: PDF Converter – Dokumente, Webseiten und Fotos als PDF speichern (1,99 €, App Store) →

Produktivität ist nicht so euer Ding? Dann könnte das Folgende vielleicht etwas für euch sein. Bald ist ja wieder Bundesliga angesagt – auch der App Store bereitet sich auf die neue Saison vor: Vom 6. bis 13. August gibt es Rabatte und Aktionen auf In-App Käufe bei den unten aufgeführten Fußball-Manager-Apps. Übrigens: PES ist meine absolute Empfehlung, zocke ich nun schon etwas länger, ohne dass ich IAPs benötigte. Ne reine Sucht ist das….

FIFA 15 Ultimate Team by EA SPORTS (Electronic Arts)

WP-Appbox: FIFA 15 Ultimate Team by EA SPORTS (Kostenlos*, App Store) →

Goal One – Der Fussball Manager

WP-Appbox: Goal One – Der Fussball Manager – unterstützt durch den DFB (Kostenlos*, App Store) →

PES CLUB MANAGER (KONAMI)

WP-Appbox: PES CLUB MANAGER (Kostenlos*, App Store) →

Top Eleven 2015

WP-Appbox: Top Eleven 2015 – werde Fußball Manager (Kostenlos*, App Store) →


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Dementi: Apple wird kein Mobilfunkprovider

Nachdem es den vergangenen 24 Stunden Gerüchte rund um einen Auftritt von Apple als Mobilfunkprovider gab, hat der Konzern aus Cupertino nun offiziell dementiert. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert eine Apple-Sprecherin mit den Worten: „Wir haben weder darüber diskutiert noch haben wir irgendwelche Pläne, als MVNO aufzutreten.“ – MVNO steht dabei für Mobile Virtual Network Operator, also quasi für Service-Provider.

UK Business Insider hatte zuvor berichtet, dass Apple in den USA und in Europa künftig bei großen Providern Kapazitäten anmieten könnte, um als MVNO auftreten zu können. Somit hätte der Hersteller seinen Kunden neben einem iPhone oder iPad auch gleich passende Datendienste und Telefonieoptionen verkaufen können. UK Business Provider zufolge hätte es in den USA bereits eine interne Testphase diesbezüglich geben sollen, in Europa zumindest „frühe Verhandlungen“.

Gerüchte, dass sich Apple für MVNO-Modelle interessiert, gibt es bereits seit Jahren. Eine Methode, zum Mobilfunk-Discounter zu werden, ließ sich der Konzern passend dazu bereits vor knapp zehn Jahren patentieren. Business Insider UK zufolge seien Apples Pläne, als MVNO aufzutreten, in der Branche ein „offenes Geheimnis“ gewesen. Satz mit „x“: War wohl nix. Zumindest für's erste nicht.

Die Apple SIM des Unternehmens schlägt in eine ähnliche Kerbe und will dem Nutzer einen einfachen Providerwechsel erlauben – und zwar ohne, dass dieser die SIM-Karte wechseln muss. Das Problem an der Sache? Die Apple SIM wird zwar bald auch in Deutschland erhältlich sein, allerdings spielen die deutschen Provider bei der Sache gar nicht mit. Und auch international hat Apple bislang nur eine Handvoll Vertragspartner für die Angelegenheit begeistern können.

Reuters – Apple denies it plans to sell mobile services directly to consumers
UK Business Insider
– Apple is in talks to launch its own virtual network service in the US and Europe
Heise online
– Apple will angeblich Mobilfunkanbieter werden

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