Smartphones

Tams Retro-Show: Samsung Wave II mit Bada

Sicherlich ist nicht jeder bei Samsung zu 100 Prozent glücklich mit Android. Zwar nimmt das Google-Betriebssystem dem Hersteller jede Menge Arbeit ab, doch im Gegenzug geht damit eben auch ein Teil der Kontrolle über die Software flöten. Mit Bada hatten die Koreaner einst einen Android-Konkurrenten in den Startlöchern, der jedoch nie über einen Marktanteil von drei Prozent hinauskam.

Im folgenden Video hat sich unser Kollege Tam Hanna für Euch noch einmal das Samsung Wave II angesehen. Das seit Oktober 2010 erhältliche Smartphone kam damals mit einem 3,7 Zoll großen Display, wobei allerdings statt der damals so begehrten Super-AMOLED-Technik nur noch ein LCD zum Einsatz kam. Alle weiteren Details gibt's im folgenden Clip.

Weitere Ausgaben mit Rückblicken auf längst vergessene Geräte findet Ihr auf unserer
Themenseite von Tams Retro-Show.

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Hasselblad True Zoom im Test: Moto Mod mit Zehnfach-Zoom

Für mich als Kamera-Enthusiast war das Hasselblad True Zoom das spannendste Moto Mod für die aktuelle Moto-Z-Serie. Wie sich die 300 Euro teure Ansteck-Kamera mit dem zehnfachen optischen Zoom in der Praxis schlägt, erfahrt Ihr in diesem Video – bleibt dran!

Das Hasselblad True Zoom liefert bei Tageslicht-Bedingungen sicherlich ordentliche Fotos – und hier macht der flexible Zehnfach-Zoom auch definitiv Spaß. Allerdings liegt die Lichtstärke der Optik deutlich unter dem, was bei aktuellen Smartphones üblich ist. Das sorgt dann unterm Strich für eine schlechtere Performance bei schwierigen Lichtverhältnissen – der zehnfache optische Zoom kann im Zwielicht seine Power nicht mehr auf die Straße bringen.

In der folgenden Fotostrecke könnt Ihr Euch noch einmal durch eine Reihe von Testfotos durchklicken, die wir mit dem Hasselblad True Zoom geschossen haben.

 

Hands-on: Huawei Mate 9 mit Kirin 960 & Leica-Dual-Kamera

Nach diversen Leaks ist es nun offiziell: Das als Manhatten durch die Gerüchteküche gegeisterte Smartphone ist das Huawei Mate 9 und tritt demit die Nachfolge des auf der vergangenen CES vorgestellten
Mate 8an. Wir hatten bereits die Gelegenheit, das Android-Telefon auszuprobieren – unseren ersten Eindruck gibt’s im Video.

Unten in diesem Artikel gibt es außerdem noch eine Fotostrecke, in der Ihr das Huawei Mate 9 noch einmal in Ruhe von allen Seiten bewundern könnt.

Das Huawei Mate 9 fällt mit einem 5,9 Zoll großen Display definitiv in die Kategorie Phablet. Die Auflösung beträgt dabei Full-HD mit 1920 × 1080 Pixeln, was eine Pixeldichte von rund 373 dpi ergibt. Was auf dem Papier zwar nicht zur absoluten Oberklasse reicht, dürfte den meisten Nutzern aber genügen und nur bei wenigen Anwendungen wirklich einen Unterschied machen – beispielsweise bei Virtual Reality. Eine Google-Daydream-Zertifizierung hat das Smartphone übrigens schon, 3D-Touch ist nicht an Bord, dafür aber Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite.

Spannender wird es dann unter der Haube: Hier kommt der neue Kirin 960 zum Einsatz. Der Prozessor ist Huawei zufolge mit vier 2,4 GHz schnellen ARM-A73-Kernen und vier 1,8 GHz schnellen A53-Kernen auf einem Niveau mit dem Snapdragon 820 und dem Exynos 8890. Gegenüber dem Vorgänger Kirin 950 verspricht der Hersteller eine Beschleunigung von 20 Prozent bei der CPU-Leistung – und 130 Prozent bei der GPU-Power. Für den starken Sprung bei der Grafikleistung soll die neue Mali-GPU vom Typ G71 mit acht Rechenkernen verantwortlich sein.

Außerdem gibt es 4 GByte LPDDR4-RAM sowie UFS 2.0, Cat12-LTE für theoretische Down- und Upload-Geschwindigkeiten von 600 beziehungsweise 100 MBit pro Sekunde. Der integrierte Speicher fasst 64 GByte und ist per microSD-Karten erweiterbar. Beim Betriebssystem setzt Huawei bereits auf Android 7.0 mit der Vulcan Engine und das hauseigene User Interface namens EMUI 5.0. Die Oberfläche sieht nun aufgeräumter aus. Außerdem verspricht Huawei, dass zum Erreichen der diversen Funktionen nun weniger Klicks erforderlich sind.

Wie von der Mate-Serie gewohnt gibt es einen mit 4000 mAh üppigen Akku, der selbst bei schwerer Nutzung 1,6 Tage durchhalten soll. Allerdings ist das Telefon mit 190 Gramm und 15,7 × 7,9 Zentimetern soweit einer Dicke von 7,9 Millimetern auch ein ganz schöner Klopper. Huawei hat die Ladespannung weiterhin auf 5 Volt gedrosselt, lädt dafür nun aber mit 4,5 Ampere über den USB-C-Port, was den Ladevorgang besonders gegen Ende beschleunigen soll.

Und dann hat Huawei noch viel Wert auf die Kamera gelegt. Wie beim P9 kommt hier ein Doppel-Kamera-Modul zum Einsatz. Der RGB-Sensor ist mit dem des P9 identisch und löst 12 Megapixel auf, der Schwarzweiß-Sensor bietet nun 20 Megapixel. Beide Objektive haben die gleiche Brennweite und ein Öffnungsverhältnis von F2.2. Der höher auflösende Schwarz-Weiß-Sensor soll einen verlustfreies digitalen Zweifach-Zoom ermöglichen, was zumindest auch teilweise Sinn ergibt. Beim Vergrößern müssen nämlich so nur die Farb-, nicht aber die Helligkeitsinformationen interpoliert werden.

Bei schwachen Lichtverhältnissen wird es hier möglicherweise Abstriche geben – es hat nämlich nur der RGB-Sensor einen optischen Bildstabilisator. Mit einer Funktion namens Dual-Cam-Pixel-Binning soll die Lichtempfindlichkeit allerdings wieder verbessert werden – was das genau bedeutet und ob das funktioniert, wird ein ausführlicher Test klären. Schließlich ermöglicht die Dual-Kamera auch die von anderen aktuellen Smartphones bekannten Bokeh-Effekte.

Beim Fokussieren setzt Huawei gleich vier verschiedene Methoden ein: Kontrast-Autofokus, Phasenvergleichsautofokus und Laser-Autofokus kennen wir schon, dazu nutzt der Hersteller auch noch den Versatz der beiden Kameras. Im Videomodus gibt’s 4K, zur Komprimierung kommt der HEVC-Standard zum Einsatz. Die Frontkamera schließlich bietet 8 Megapixel und einen Autofokus.

In der folgenden Fotostrecke könnt Ihr Euch das Smartphone noch einmal in Ruhe von allen Seiten ansehen.

Der Marktstart soll am 15. November erfolgen – der Preis ist zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Videos noch unbekannt. In Deutschland wird das Smartphone in der grau-schwarzen und der weiß-silbernen Version in den Handel kommen.

Wie zuvor durch die Gerüchteküche ging, wird es auch noch eine Edge-Version geben. Diese entstand in Zusammenarbeit mit Porsche Design und wird abgesehen vom Display und Design weitgehend identisch sein. Das auf beiden Seiten abgerundete Display ist 5,5 Zoll groß, außerdem gibt es 6 GByte RAM und riesige 256 GByte Flash-Speicher. Der Preis ist noch nicht bekannt.

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Fitbit Flex 2 im Unboxing: Packungsinhalt und Einrichtung

Der Flex 2 ist der erste Fitbit-Tracker, der sich auch zum Schwimmen eignet. Die restlichen Funktionen sind allerdings eher schlicht: Das Gadget zählt die Schritte des Nutzers, überwacht den Schlaf und erkennt Workouts automatisch – allerdings ohne Pulssensor. Ein Display wie beim Alta ist ebenfalls nicht an Bord.

Auf der anderen Seite punktet der Flex 2 aber mit der altbekannten und übersichtlichen Fitbit-App sowie mit seiner Modularität. Der eigentliche Tracker lässt sich nämlich nicht nur in den schlichten Silikonarmbändern am Körper tragen, sondern beispielsweise auch an einer Halskette oder mit einem modischen Armreif.

Wir haben diese Woche unser Testgerät erhalten – und für Euch gleich ausgepackt und eingerichtet. Was im Karton steckt und wie sich der Fitbit Flex 2 mit dem Smartphone verbindet, zeigt Euch das folgende Video.

 

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