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Marktübersicht: Powerbanks und Rucksäcke mit Solarzellen

Beim Wandern, auf dem Festival oder am Strand: Powerbanks mit Solarzellen versprechen durchgehend Strom. Wir zeigen passende Produkte und Einschränkungen.

Gleich zu Beginn müssen wir die Erwartungen dämpfen: Nur mit einer kleinen Solarzelle lässt sich eine leere Powerbank mit 10.000 mAh und mehr nicht aufladen – oder zumindest nicht in einer vernünftigen Zeit. Das liegt vor allem an der Leistung der Solarmodule. Diese wird durch Sonneneinstrahlung, Modulart, Ausrichtung, Temperatur und anderen Faktoren beeinflusst – kurz, die von den Herstellern angegebenen Werte zur Ladung sind oft theoretisches Wunschdenken.

Zugleich gilt: Je mehr Fläche, desto besser. Denn der Leistungsgrad einer Solarzelle liegt, je nach Bauart, zwischen 6 und 20 Prozent. Gerade die fest in Powerbanks oder Rucksäcke integrierten Solarzellen sind so klein, dass sie gerade einmal ein Mindestmaß an Strom liefern können. Besser sind da faltbare Solar-Panels, die mehrere Module koppeln. Diese eignen sich vor allem für stationäre Outdoor-Aufenthalte, etwa am Campingplatz oder auf einem Festival.

Unsere Kollegen der c’t haben sich im August 2017 ausführlich mit dem Thema „Strom aus der Natur“ beschäftigt. Im Beitrag stellen sie auch alternative Lösungen zu Solar vor, etwa einen Generator fürs Fahrrad, eine Wasserturbine, eine Brennstoffzelle oder einen Grill, der parallel Strom produziert.

Auch wenn die Solarmodule die Powerbanks nicht auf 100 Prozent Ladezustand halten, sorgen sie doch zumindest für ein Grundrauschen und verlängern so im besten Fall die zur Verfügung stehende Ladung. Dazu kommt: Die Powerbanks kosten kaum mehr als ihre Nicht-Solar-Pendants. Außerdem sind sie in den meisten Fällen gegen Wasser, Staub und Stöße geschützt – für Outdoor-Aktivitäten wichtig. Einige Produkte fungieren auch als Taschenlampe, den Strom liefert der integrierte Akku.

Wer stationär ist, vielleicht an Strand, See oder Musikfestival, sollte sich den Kauf einer faltbaren Solaranalge überlegen. Sie sind leicht, bieten eine größere Fläche als die Powerbanks und lassen sich ideal in der Sonne platzieren. Wie gut das klappt, haben wir in unserem Test "Solar-Ladegerät mit 18 Watt" ausprobiert. Wichtig hier: Idealerweise sollten Powerbank und Solamodul vom gleichen Hersteller stammen und aufeinander abgestimmt sein. Sonst kann es zu Problemen mit dem Ladecontroller kommen.

Sind wir realistisch – die in Rucksäcken verbauten Solarzellen sind wenig mehr als Spielerei. Wer aber ohnehin einen passenden Rucksack für sommerliche Ausflüge sucht, sollte trotzdem einen Blick auf diese Produkte werfen. Damit lassen sich zwar keine Miniatur-PCs betreiben, aber die Ladung einer angeschlossenen Powerbank über längere Zeit stabil halten. Wer schon einen Lieblingsrucksack hat, der kann diesen mit den auch nachrüsten. Ein solches Solarladegerät haben wir im Gadget der Woche vorgestellt. Beispiele für solche Produkte sind:

Komplett autark ist man mit diesen kleinen Solarkraftwerken nicht. Wer aber regelmäßig längere Touren unternimmt oder zur Festivalsaison länger ohne Steckdose unterwegs ist, der braucht sowieso eine oder mehrere Powerbanks um Gadgets zu betanken. Da macht es durchaus Sinn, in ein wenig Solar zu investieren; im schlimmsten Fall laden die Reserven nur langsam auf. Allerdings muss man sich auch nicht darum kümmern. Die Panele werden in die Sonne gedraht, liegengelassen und Abends haben die Akkus ein wenig Saft für Smartphone und Co.

Was sind eure Erfahrungen mit Solar-betriebenen Ladegeräten? Oder habt ihr einen Eigenbau, der mehr Leistung für weniger Geld liefert? Wir sind auf eure Kommentare gespannt.

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Taphome: GSM-Alarmanlage mit App-Steuerung im Test

Das Alarmsystem von Taphome zur Selbstmontage macht vieles anders. Es bietet deutlich weniger Funktionen als die Konkurrenz, ist aber günstig und hat seinen Einsatzzweck.

Das Taphome-System ist nach den Alarmanlagen von Abus, Gigaset und Bosch das vierte Modell, das wir ausführlich in der Praxis getestet haben. Es richtet sich an Bastler und Selbstbauer und kommt ohne professionelle Montage aus. Der Hersteller garantiert eine Einrichtung innerhalb von 30 Minuten, ansonsten gibt's das Geld zurück.

Mehr Informationen zu Alarmanlagen im Allgemeinen, zur Planung und den Gründen, warum die Polizei von Technik für den Selbsteinbau nicht viel hält, gibt es in unserem Grundlagen-Artikel Smart-Home-Alarmanlagen selbst planen und einbauen.

Als wir Smart-Home-Alarmanlagen zum Test angefordert hatten, dachten wir an Systeme mit Internet-Anbindung, Push-Mitteilung und Status-Anzeigen per App. So ganz will das System von Taphome nicht dazu passen, obwohl es sich auch per App steuern lässt. Es kommt ohne Internet-Anbindung aus, zur Kommunikation mit dem Rest der Welt setzt es auf das Handy-Netz und eine Prepaid-SIM-Karte.

Auf den ersten Blick hat das viele Nachteile. Ein virtueller Blick in die Wohnung („Sind alle Türen und Fenster geschlossen?“) entfällt ebenso wie Batteriestandsmeldungen der Sensoren in der App. Statt komfortabler, assistenzgeführter Installation, wie wir sie vorbildlich beispielsweise bei Bosch gesehen haben, gibt es hier „nur“ ein gedrucktes Handbuch. Dass dieses ganz hervorragend ist und auf der anderen Seite weder Cloud-Konto noch Internet-Zugang nötig sind, macht einiges wieder wett. So eignet sich das System beispielsweise für abgelegene Ferienhäuser, kleine Geschäfte wie Kiosks, Mobile Homes oder Wohnwagen ohne DSL-Flatrate. Es gibt auch ein passendes Kabel zur Energievrsorgung per Zigarettenanzünder-Stecker.

Im Starter-Set ist enthalten, was man zur grundlegenden Absicherung braucht: Alarmzentrale, zwei Fernbedienungen zum Schärfen und Entschärfen mit Panik-Taste, ein Bewegungsmelder und ein Magnetkontakt zur Überwachung von Türen und Fenstern. Weitere Sensoren kosten vergleichsweise wenig Geld (Bewegungs- oder Rauchmelder ca. 30 Euro, Türkontakt ca. 20 Euro). Außerdem gibt es noch eine Funk-Tastatur zur Code-Eingabe und eine Außensirene. Weitere Gefahrenmelder, die beispielsweise die Gaskonzentration oder Wasserlecks melden, gibt es ebensowenig wie integrierbare Überwachungskameras. Wer von unterwegs einen Blick ins Haus werfen möchte, findet passende Kameras mit Cloud-Speicher in unserem Überwachungskamera-Vergleichstest; dafür ist dann aber eine Internet-Verbindung nötig.SEO

Die Komponenten sehen ansprechend aus und sind hochwertig verarbeitet. Die Alarmzentrale besteht aus einem glänzend-weißen Gehäuse, das Hersteller-Logo leuchtet in verschiedenen Farben und gibt so Feedback. Eine kleine Sirene und ein Puffer-Akku für den Weiterbetrieb bei Stromausfall sind integriert.

Der Bewegungsmelder ist relativ klein und unauffällig, eine passende Wandhalterung mit Kugelgelenk zur optimalen Ausrichtung liegt bei. Der Magnetkontakt ist allerdings vergleichsweise groß und trägt auf Türen und Fenstern dick auf, Smart-Home-Sensoren – etwa von Xiaomi – sind deutlich kleiner. Bei der Montage hatten wir in der Praxis kein Problem, aber unauffällig geht anders.

Zum scharf und unscharf Schalten bieten sich die beiden Funkfernbedienungen an, die allerdings ungeschützte Tasten haben. Bei uns kam es zwar nicht vor, dass sich Funktionen in der Tasche aktiviert haben, aber es ist im Rahmen des Möglichen. Dass die Steuerung per Fernbedienung nicht mit der Einhaltung der Zwangsläufigkeit einhergeht, zeigt, dass es sich bei dem System schlicht nicht um ein professionelles Alarmsystem handelt. Denn dann darf sich das System nicht aktivieren lassen, solange Türen oder Fenster geöffnet sind oder sich jemand in den überwachten Bereichen aufhält. Außerdem muss technisch sichergestellt sein, dass gesicherte Bereiche nicht betreten werden können. Die dafür nötigen Komponenten wie Motor- oder Blockschlösser verkauft Taphome nicht.

Zu Inbetriebnahme der Alarmzentrale ist eine SIM-Karte zwingend notwendig. Bei uns war eine O2-Free-Prepaidkarte dabei, die wir per Video-Identifizierung mit Personalausweis innerhalb weniger Minuten über die Smartphone-App der Post (Postident) aktivieren konnten. Etwa eine Stunde später war die Karte aktiv. Bevor man sie in die Alarmzentrale einlegt, muss man sie zunächst in ein Smartphone stecken und die PIN-Abfrage deaktivieren. Das ist ein nerviger Zusatzschritt, zumal aktuelle Smartphones das kleine Nano-SIM-Format nutzen, die Alarmanlage aber die größere Mini-SIM aufnimmt. Praktischerweise hat der Hersteller SIM-Adapter samt Öffnungstool beigelegt. So klappt alles auf Anhieb, ohne, dass man noch zusätzliches Werkzeug oder andere Komponenten benötigt.

Danach steckt man das Netzteil in die Steckdose, das Kabelende in die passende Buchse auf der Rückseite der Alarmanlage und stellt den versteckt hinten und per Sabotagekontakt überwachten Schiebeschalter an. Ist die SIM-Karte aktiv, war es das: Das System ist startklar. Die mitgelieferten Komponenten (zwei Fernbedienungen, Bewegungsmelder, Magnetkontakt) sind bereits angelernt. Dank integriertem Puffer-Akku läuft das System auch bei Stromausfall weiter. Geht die eigene Batterie zur Neige, meldet sich das System per SMS.

Da die zugehörige App mangels Internet-Anbindung lediglich per SMS mit dem Taphome-System kommuniziert, gibt es keinen Konfigurations-Wizard. Wie das Anlernen weiterer Sensoren und Aktoren funktioniert, verrät die Anleitung. Es klappt mittels Hardware-Tasten an Sensoren und Zentrale ohne große Probleme. Das Zuordnen verschiedener Alarmzonen mittels Steckbrücken (Jumpern) im Inneren der Sensoren ist aber im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Systemen arg antiquiert. Über die Zonen stellt man beispielsweise ein, welche Sensoren auch bei abgeschalteter Anlage noch Alarm auslösen (Rauchmelder), welche bei Anwesenheit der Bewohner nicht aktiv sein sollen (Bewegungsmelder) und welche erst mit Verzögerung Alarm auslösen sollen (Magnetkontakt an der Eingangstür).

Im Vergleich zu unserem bisherigen FavoritenAbus Smartvest (Testbericht) sind Komponenten zum Nachkaufen bei Taphome richtig günstig: Tür- und Fensterkontakte kosten etwa die Hälfte, aber auch Bewegungs- und Rauchmelder sind deutlich günstiger.

Dass es keinen Wasserstands- oder Feuchtigkeitsmelder gibt, ist schade. Gerade für den Einsatzzweck im Ferienhaus machen solche Sensoren Sinn. Dafür gibt es ansonsten aber alles, was man braucht – inklusive Code-Tastatur, um Dritten auch ohne Fernbedienung und App-Zugriff die Möglichkeit zu geben, die Anlage zu deaktivieren.

Wirklich nötig ist die Alarmsirene ab gut 50 Euro. Zwar gibt es einen Lautsprecher in der Alarmzentrale, doch der ist bei weitem nicht laut genug, um Einbrecher ernsthaft abzuschrecken. Zum Test lag uns dieses Produkt nicht vor, weswegen wir keine Einschätzung zu Lautstärke und Montage abgegeben können. Da alle anderen Module aber per Sabotagekontakt gegen Manipulation geschützt sind, gehen wir bei der Sirene auch davon aus.

Wie gesagt: Die App entpuppt sich in der Praxis fast als Mogelpackung. Zur Erstkonfiguration muss man die Telefonnummer der in der Anlage eingelegten SIM-Karte und seine eigene Handy-Nummer (zur Legitimation der Administration) angeben. Die App generiert daraus eine etwas kryptische SMS, die man von Hand noch editieren kann, um weitere Alarm-Telefonnummern hinzuzufügen. Man schickt die Nachricht ab, das war's.

Danach beschränkt sich die App primär auf das Schärfen und Entschärfen des Systems. Die Oberfläche ist übersichtlich, unter iOS ist der Zugriff auf Wunsch komfortabel per TouchID geschützt. Drückt man einen Knopf, generiert die App wieder eine SMS, die man dann an die Anlage schickt. Sehr einfach, sehr rudimentär, aber es funktioniert. Was weitgehend auf der Strecke bleibt, sind Rückmeldungen: Ist die Alarmanlage scharf oder nicht? Welcher Sensor hat Alarm ausgelöst? Sind alle Fenster geschlossen? Gehen bald die Batterien in den Sensoren zur Neige?

Wer möchte, kann in den Einstellungen Bestätigungs-SMS aktivieren. Viele Informationen, die echte Smart-Alarmanlagen anzeigen können, gibt es hier dann trotzdem nicht – aber man hat zumindest den Überblick über den Systemzustand. Der Haken daran sind freilich die entstehenden Kosten: Beim O2-Free-Tarif der mitgelieferten SIM-Karte kostet jede SMS 9 Cent. Keine große Summe, aber es läppert sich – und man muss daran denken, die Prepaid-Karte regelmäßig aufzuladen oder einzustellen, dass die Karte bei Unterschreiten eines gewissen Guthabens selbsttätig per Lastschrift nachlädt.

Die Anbindung an andere Smart-Home-Systeme ist mangels Schnittstellen nur sehr begrenzt möglich, immerhin steht die SMS zur Verfügung.

Wird Alarm ausgelöst, aktiviert sich zunächst die interne Sirene in der Alarmzentrale. Gleichzeitig schickt die Anlage SMS-Nachrichten an die hinterlegten Mobilnummern und informiert über den Grund der Auslösung. Das ist rudimentär, denn es gibt keine Unterscheidung nach einzelnen Sensoren, sondern nur nach Zonen. Wer zusätzlich weitere Rufnummern hinterlegt (unkomfortabel per Konfigurations-SMS), bekommt auch einen Anruf.

Aufschalten auf Sicherheitsdienstleister lässt sich die Anlage nicht. Um so wichtiger ist es, dass man sich bereits vor dem Kauf seine Gedanken macht, was im Alarmfall passieren soll. Ja, eine Sirene kann abschrecken, aber es sollte auch jemand reagieren. Nachbarn oder Verwandte möchte man im Normalfall eher nicht in die Hände potentieller Einbrecher schicken.

Wer keinen Sicherheitsdienstleister will und im Zweifelsfall weit vom Ort des Alarms weg ist, kann für die Erstkontrolle auf eine IP-Kamera setzen. Dann aber braucht es wieder einen Internet-Zugang – und dann könnte man theoretisch auch eine wirklich smarte Alarmanlage verbauen.

Mangels Internet-Zugang ist zumindest die Gefahr von Hacker-Angriffen deutlich reduziert. Die Kommunikation zwischen Smartphone und Taphome per SMS und App läuft aber unverschlüsselt ab. Wer den Inhalt der SMS-Nachrichten ausliest, sieht den PIN-Code. Ganz so gravierend ist das Problem allerdings nicht, da das System nur auf Nachrichten von hinterlegten Handynummern reagiert.

Die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten erfolgt per Funk im 433-MHz-Band. Die Telegramme sind vermutlich nicht verschlüsselt, wir warten noch auf eine Stellungnahme des Herstellers. Für Hochsicherheitstrakte ist das System daher nicht geeignet, aber da würde es auch schon vorher durchfallen.

So wirklich smart ist die GSM-Alarmanlage von Taphome nicht. Ihre Stärke ist die einfache Konfiguration. Das ist aber auch der Tatsache geschuldet ist, dass es nur wenige Optionen und Einstellungsmöglichkeiten gibt.

Wer ein kostengünstiges Alarmsystem für ein kleines Objekt sucht, an dem es zwar keinen Internet-Anschluss, aber Handy-Empfang gibt, kann mit der Taphome-Alarmanlage einen guten Deal machen. Anlage und Komponenten sind günstig und ordentlich verarbeitet, der Alarm wurde in unseren Tests zuverlässig ausgelöst.

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Fette 4K-Fernseher: UHD Smart TVs unter 500 Euro (April 2018)

Die Preise für Fernseher mit 4K UHD sind im freien Fall. Inzwischen gibt es dutzende Geräte unter 500 Euro, die bei Bildschirmdiagonalen über einem Meter Inhalte in höchster Auflösung darstellen. Wir zeigen interessante Produkte, geben einen Überblick zu Inhalten und klären, welche zusätzlichen Ausgaben anfallen.

Der eigentlich richtige Begriff ist UHD (Ultra High Definition). Dieser beschreibt den neuen Standard, der auf Full HD folgt. UHD liefert 3840 × 2160 Bildpunkte, das Vierfache von Full HD, Inhalte werden im Seitenverhältnis 16:9 angezeigt. 4K kommt aus der digitalen Kinobranche, es steht dort für eine Auflösung von 4096 × 2160 Pixel und ein Seitenverhältnis von 17:9. Weil 4K aber so schön griffig klingt, wurde und wird es im TV-Umfeld als Synonym für UHD genutzt.

Bei Edge-Lit-Geräten sitzen die Lichtquellen für die LEDs seitlich an den Kanten. Dadurch lassen sich flache Geräte bauen, es kann aber auf Kosten der Qualität gehen: Vor allem dunkle Bereiche leiden.

HDCP: High-bandwidth Digital Content Protection ist ein Kopierschutz für digitale Inhalte. Aktuell ist HDCP mindestens in Version 2.2 notwendig, unterstützen müssen das alle Komponenten in der Wiedergabekette – auch das Kabel. Falls HDCP 2.2 nicht verfügbar ist, bricht die Wiedergabe ab.

HDMI 2.0: Der aktuelle HDMI-Standard hat höhere Übertragungsraten als der Vorgänger und sollte HDCP 2.2 unterstützen, beim Kauf also unbedingt darauf achten. Auch hier müssen alle Geräte kompatibel sein. Falls nicht, fällt die Wiedergabe auf den letzten gemeinsam unterstützen HDMI-Standard zurück, meist bedeutet das eine Fehlermeldung und Abbruch.

HDR: High Dynamic Range oder High Dymanic Range Plus gibt Bilder mit hohem Kontrast wieder. Das kann extrem gut aussehen, die Inhalte wirken „knackiger“. Je nach Gerät kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, entsprechend unterscheiden sich Ergebnisse von TV zu TV.

LED: Alle UHD-Fernseher in dieser Preislasse setzen auf LEDs. Das ist nicht schlecht, doch sind die Farben weniger knackig als etwa bei OLED, man kennt das von Smartphones.

Fernseher mit Direct-lit-LEDs haben die Leuchtquelle hinter den „Bildröhre“. Das macht sie deutlich dicker. Dafür ist die Bildqualität besser, die Fernseher können helle und dunkle Stellen im Bild gezielter darstellen.

Es geht zwar langsam, doch es gibt immer mehr Inhalte, die direkt in UHD zur Verfügung stehen. Gerade die Streaming-Anbieter können bauen ihre Kataloge aus.

Amazon: Es gibt einige Inhalte in UHD, vor allem neuere Produktionen und Original-Fassungen. Am einfachsten ist der Empfang in UHD mit einem Amazon Fire TV 4K, dieser wird direkt am Fernseher angeschlossen. Alternativ können kompatible Geräte die Inhalte aus der Amazon-App direkt streamen. Weitere Informationen zu UHD bei Amazon.

Apple: iTunes baut das Programm an 4K Filmen und Serien auf, seit dem Start im September 2017 mit damals 50 Filmen geht es stetig nach oben. Wichtige Einschränkung: Für die Wiedergabe ist ein iPhone ab Version 8, ein iPad Pro (Modell 2017) oder der Apple TV 4K notwendig. Weitere Informationen zu 4K bei Apple.

Google: Das Angebot an UHD-Inhalten im Google Play Store wächst langsam, aktuell sind vor allem Filme in 4K erhältlich. Die Wiedergabe erfolgt über den Chromecast Ultra oder kompatible Android-TVs. Weitere Informationen zu UHD bei Google Play.

Netflix: Um beim Streaming-Marktführer UHD-Inhalte zu sehen, muss das Abo auf die höchste Stufe gestellt sein (4 Streams gleichzeitig, 13,99 Euro im Monat). Die Inhalte lassen sich dann direkt über die Netflix-App auf kompatiblen UHD-Fernseher abrufen. Windows-10-Nutzer können die UHD-Streams per Netflix-App oder Edge ansehen. Weitere Informationen zu 4K bei Netflix.

Sky: Der Abo-Anbieter hat ein spezielles UHD-Paket, mit dem Filme und Sport in UHD übertragen werden. Im Paket ist der notwendige Receiver vorhanden, die Inhalte lassen sich per Satellit oder über Kabel empfangen – aber nur, wenn der jeweilige Kabelanbieter dieses auch unterstützt. Das Paket kostet zum Testzeitpunkt monatlich knapp 62 Euro, wobei es die ersten zwölf Monate verbilligt für 29,99 gibt. Weitere Informationen zu UHD bei Sky.

Im normalen Fernsehbetrieb ist eine UHD-Auflösung noch ein absolutes Unikum. Die Sender müssen sowohl in neue Hardware investieren wie auch die Inhalte in höherer Auflösung produzieren. Einzelne Sender arbeiten bereits an Konzepten oder starten Versuche, es ist aber ein Henne-Ei-Problem: Die meisten Kunden haben noch keine 4K-fähigen Empfangsgeräte, also lohnt die Produktion von 4K-Inhalten auch noch nicht – aber wenn es keine Inhalte gibt, dann kauft auch keiner die Geräte.

Öffentlich-Rechtliche: Die ARD sieht sich nach eigenen Angaben die Entwicklung von 4K-Inhalten derzeit noch an. Ein Regelbetrieb ist noch nicht geplant, möglicherweise gibt es aber demnächst einige Versuchsballons.

Das ZDF zeigt einige Inhalte per HbbTV in UHD, allerdings noch längst nicht alles. Wichtig dabei: HbbTV braucht zwingend schnelles Internet, es reicht also nicht, das ZDF allein „per Antenne“ zu empfangen. Die normalen Streams, egal ob Live oder aus der Mediathek bieten noch kein UHD.

RTL: Die Sendergruppe ist in Deutschland der Wegbereiter, mit der Serie „Sankt Maik“ wurde erstmals eine UHD-Serie im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt. Das gilt auch für die hauseigene Video-on-Demand-Plattform.

HD+: Der Satellitenbetreiber Astra hat mit HD+ sein eigenes Angebot für UHD-Inhalte im Live-TV. Dazu braucht es einen HD+ Receiver oder ein passendes Modul für bestehende Geräte. Für den Aufpreis bekommt man mäßig viel: Es gibt nur zwei UHD-Sender, die gemischte Inhalte anzeigen. Die restlichen 23 Privatsender werden in HD ausgestrahlt.

Blu Ray: Grundsätzlich bietet Blu-ray genügend Platz für 4K-Inhalte. Aber: UHD-Filme sind in einem anderen Format als „normale“ Blu-ray Filme, ein UHD-fähiger Player ist daher Pflicht. Vielen aktuellen Filmen liegen zwei Disks bei, einmal in UHD, einmal in Full-HD.

Microsoft Xbox: Sowohl die Xbox One S wie auch die Xbox One X geben Blu-ray UHD wieder. Zugleich streamt die Konsole 4K-Inhalte von Netflix, Amazon und Co. Sind Spiele auf das Format optimiert, lassen sie sich in UHD-Auflösung zocken.

Sony Playstation: Die PS4 Pro zeigt UHD nur über Streaming an, das interne Laufwerk unterstützt lediglich FullHD-Blu-rays. Wie bei der Xbox müssen Spiele speziell auf UHD getrimmt sein, ansonsten gibt es hochgerechnetes 1080p.

Glücklicherweise sind Fernseher abwärtskompatibel, geben also ganz selbstverständlich alle bisher produzierten Inhalte wieder. Die Qualität hängt vom Ausgangsmaterial und dem Zuspielgerät ab. Eine wichtige Funktion ist das Upscaling. Dabei versucht der Zuspieler, die Bildpunkte des Ausgangsmaterials hochzuskalieren, um eine höhere Auflösung zu erzielen. Wie gut das funktioniert, hängt von der verwendeten Hardware und dem Anbieter ab, je nach Hersteller kann das gleiche Ausgangsmaterial unterschiedlich ausfallen. Als Faustregel gilt aber: Je besser die Quelle, desto besser das Ergebnis – eine VHS-Aufnahme aus den 80ern wird immer schlechter aussehen als ein Full-HD-Film von der Blu-ray-Disc.

Ab dem 14. Juli findet in Katar die Fußball WM 2018 statt, können wir die bereits in UHD sehen? Theoretisch sollte es möglich sein, die FIFA will in UHD (und sogar VR) produzieren. Es liegt an den lokalen Anbietern und damit an ARD & ZDF, ob und wie die Inhalte ausgeliefert werden. Bereits klar ist, dass es per Satellit kein UHD gibt, ob der Live-Stream UHD können wird, ist noch unklar. Ende April 2018 ist eine Pressekonferenz angesetzt, auf der mehr Informationen veröffentlicht werden sollen. Wir behalten das im Auge und informieren.

Kürzlich warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) davor, dass Angreifer über unsichere smarte Fernseher in Netzwerke einbrechen, Inhalte auf dem TV abspielen oder eine integrierte Kamera anzapfen können. Wikileaks hatte bereits 2017 gezeigt, dass solche Attacken in Spionagekreisen existieren. Dazu kommen neugierige Applikationen. Etwa hatte sich der Sony-Android-Fernseher eines Twitter-Nutzers aktualisiert und die App von Samba.TV eingespielt. Diese überwacht, was der Nutzer wann und wie ansieht – eine reine Schnüffelei.

Die Schwachstellen sind leicht erklärt: TV-Hersteller mussten sich bislang kaum mit Themen wie Updates oder Patches auseinandersetzen. Entsprechend gibt es kein Bewusstsein für die Sicherheitsthematik, Prozeduren für Updates werden wenig genutzt und sind zu langsam. Die Installation von Schnüffel-Apps dagegen geschieht rein aus kommerziellen Interessen. Die Daten lassen sich nutzen und wiederum an Sender oder Werbetreibende verkaufen. Als Nutzer muss man hier genau hinsehen, was da auf dem Fernseher so alles läuft.

Unser Tipp: Nutzt nur die TV-Funktion, vergesst das Smart davor. Die Inhalte kommen am besten über einen Blu-ray-Player, eine Konsole oder ein Multimediacenter wie Kodi, Apple TV 4K oder Amazon Fire TV 4K. Deren Software wird von den Herstellern deutlich besser gepflegt.

Maximaler Bildschirm fürs Geld: Wer Fernseher in UHD-Auflösung mit einer Diagonale von 140 cm unter 500 Euro sucht, der wird bei diesen Geräten fündig.

Neben den TV-Kosten sollten die Kosten für Kabel und Inhalte in die Planung einfließen. Streaming-Dienste brauchen außerdem eine vernünftige Internetanbindung, 25 Mbit/s sind der Mindeststandard. Idealerweise ist TV oder Zuspieler per Ethernet-Kabel im Netzwerk angeschlossen. Kommt WLAN zum Einsatz, muss eine entsprechend gute Verbindung garantiert sein.

Wer UHD Blu Rays ansehen möchte, braucht dafür den passenden Abspieler. Diese kosten zwischen 140 und 800 Euro. Eine gute Alternative ist die Xbox One S. Sie kostet um die 220 Euro und kann neben UHD Blu-rays Inhalte auch in 4K streamen.

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Devolo WiFi ac im Test: schicker Dual-Band WLAN-Repeater

Devolo schickt mit dem WiFi Repeater ac einen Range Extender in unseren Test. Dieser vergrößert sowohl 2,4 GHz- wie auch 5 GHz-Netzwerke und verspricht eine Reichweite von 300 Metern und eine Übertragunsrate von 1200 MBit/s. Wir haben getestet, ob das stimmt.

Der WLAN Repeater sieht aus wie ein matt-weißer Würfel, er wirkt elegant und wertig. Die fünf LEDs zur Anzeige der Funkstärke leuchten weiß. Das wirkt an der Wand dezent, gerade bei hellerem Umgebungslicht sind sie aber schwer zu erkennen.

Der Devolo WiFi Repeater ac wird direkt in die Steckdose gesteckt, ein separates Netzteil ist nicht notwendig. Die Qualität der Verarbeitung ist gut, auch der WPS-Knopf hat einen guten Druckpunkt. Insgesamt fühlt sich das Gerät durchaus wertig an. An der Unterseite ist eine Gigabit-LAN-Buchse angebracht. So lässt sich ein Gerät direkt anschließen, etwa ein Netzwerkdrucker oder ein Fernseher ohne WLAN-Funktion. Neben der Repeater-Funktion ist auch ein Betrieb als Access Point möglich, wenn man per Kabel Verbindung zum DSL-Router herstellt.

Der Devolo Repeater kann sich mit Routern aller Hersteller verbinden. Die Konfiguration klappt wahlweise per WPS-Taste oder über die Browser-basierte Konfigurationsoberfläche. Für den Test koppelten wir das Gerät mit einem WLAN-Router von AVM, der Fritz Box 7590.

Das Einrichten über das WiFi Protected Setup (WPS) klappt erfreulich einfach und schnell. Nachdem der WPS-Knopf am Repeater für drei bis neun Sekunden gedrückt wurde, müssen wir innerhalb von zwei Minuten den Knopf am Router drücken – das ist machbar. Die Signalanzeige leuchtet permanent weiß, wenn ein WLAN verbunden ist. Das Gerät ist dann sofort einsatzbereit, Netzwerkname und Verschlüsselungskennwort zieht es sich per WPS.

Je nach Drückdauer hat der WPS-Knopf folgende Funktionen:

  • 3-9 Sekunden: Der WiFi Repeater ac wird mit dem Router verbunden.
  • 1-3 Sekunden: Ein mobiles Endgerät wird mit dem Repeater verbunden.
  • >10 Sekunden: Alle Einstellungen werden auf Werkseinstellung zurückgesetzt.

Neben der WPS-Methode lässt sich der Repeater auch über ein Web-Interface einrichten. Das gibt dem Nutzer deutlich mehr Optionen, dauert aber auch länger. Für den Zugriff verbindet man sich mit dem unverschlüsselten WLAN, dass der Repeater im Werkszustand ausstrahlt, alternativ kann man sich auch per LAN verbinden. Über die Adresse http://devolo.wifi landet man auf der grafischen Nutzeroberfläche.

Das allerdings macht während des Setups Probleme: Sobald der Repeater vom Devolo-WLAN in das Netzwerk des Routers wechselt, verliert man die Verbindung zum Gerät. Das ist technisch bedingt, allerdings weiß man nicht, unter welcher Adresse der Repeater nun erreichbar ist. Die devolo.wifi-Adresse funktioniert nicht in allen Umgebungen. Wir haben uns beholfen, indem wir die IP-Adresse aus der Liste der verbundenen Geräte aus der Fritz Box gezogen haben. Besser wäre es, wenn Devolo im Setup sämtliche Daten vom Nutzer abfragt und ihm dann klar macht, dass die Verbindung abreißen und der Repeater quasi transparent im „richtigen“ Netzwerk arbeitet.

Ein anderes Problem ist das Upgrade der Firmware. Der Repeater wurde mit Version 1.0 ausgeliefert, diese ist veraltet und es gibt längst einen Nachfolger. Aber es gibt keinen Automatismus für das Update, stattdessen muss man die Daten manuell von der Herstellerseite herunterladen – die dann auch noch sensible Informationen für einen Newsletter wissen möchte. Das ist nervig und muss nicht sein.

Anders als der Fritz Repeater 310 (Testbericht) kann die Fritz Box das Devolo-Geräte leider nicht komplett integrieren. So verliert man diverse Informationen, etwa, welche Geräte am Repeater und welche am Fritz-Box-WLAN angeschlossen sind.

Mehr zur Einrichtung in unserer Galerie:

Genug zu Konfiguration und Aussehen, wichtig ist die Leistung. Der Devolo WiFi Repeater ac muss den gleichen Parkour durchlaufen, durch den wir bereits andere Geräte wie den Netgear EX7000 geschickt haben. Die folgende Grafik zeigt, wo sich welche Geräte befinden:

  1. Der WLAN Router AVM FRITZ!Box 7590 steht im Dachgeschoss.
  2. Der Devolo WiFi Repeater ac steht im OG.
  3. Das Test-Handy LG V30 wandert vom Dach bis in den Keller und misst an sieben Messpunkten den WLAN-Durchsatz.

Im Test zeigt sich, dass der Repeater vor allem im EG und dem Kellergeschoss punkten kann. Näher am eigentlichen Router bietet das WLAN des AVM-Routers einen höheren Durchsatz (rote Kurve). Der Durchsatz des Devolo-Gerätes (weiße Kurve) ist fast komplett deckungsgleich mit dem WLAN des Routers, lediglich die 2,4 GHz-Verbindung kann im Erdgeschoss und Keller punkten. Schön erkennt man, wie viel besser die 2,4 GHz-Funkwellen durch Wände kommen. Die steileren Kurven sind ist das 5 GHz Frequenzband.

Die zweite Testreihe misst den Durchsatz vom eigenen WLAN ins Internet. Dazu ist am AVM-Router ein VDSL-50-Anschluss, der relativ stabil zwischen 47 und 49 MBit/s im Download sowie 9 bis 10 MBit/s im Upload liefert.

Aus der Testreihe sieht man schön, dass der Repeater selbst dann noch Zugang zum Internet bietet, wenn dem AVM-Geräte bereits die Puste ausgeht. Bei 5 GHz überschneidet sich der Durchsatz zwischen AVM (rot) und Devolo (weiß), bis es ins Erdgeschoss und den Keller geht. Die 2,4 GHz Leistung ist dagegen beim Devolo anfangs deutlich niedriger, dafür selbst dort noch verfügbar, wo die AVM-Funkwellen gar nicht mehr hinkommen. Allerdings: Die Internetverbindung im Keller war so träge, dass Surfen eigentlich keinen Spaß mehr macht. Die Bandbreite kann aber reichen, um in dieser Entfernung ein Smart Home System zu betreiben, etwa ein Thermometer, eine Funkschaltsteckdose oder eine WLAN-Lampe. In der Praxis kann auch ein wenig Spielerei bei der Positionierung helfen. Devolo empfiehlt, das Gerät so aufzustellen, dass drei LEDs bei der Funkanzeige leuchten.

Insgesamt liegt der Devolo WiFi Repeater ac in etwa gleichauf mit dem AVM Fritz WLAN Repeater 310 (Testbericht), aber deutlich unter der Leistung des Netgear Nighthawk EX7000 (Testbericht).

Eine Anmerkung: Häuser sind verschieden, sowohl beim Aufbau wie auch den verwendeten Materialen für Wände und Decken. Deswegen kann es sein, dass die Messungen in anderen Umgebungen von unseren Ergebnissen abweichen.

Während der zweiten Messreihe, also beim Internetzugriff, zog der Repeater von Devolo knapp 3 Watt aus der Steckdose. Laut Hersteller sind 3,6 Watt der Durchschnitt und 4,2 Watt das absolute Maximum. Für einen Dual-Band-Repeater sind diese Werte in Ordnung.

Eine Hardware-Taste zum Abschalten hat der Repeater nicht. Man zieht ihn einfach komplett aus der Steckdose heraus, dann fährt sein Eigenverbrauch garantiert auf 0,00 Watt zurück.

Der Devolo WiFi Repeater ac kann besticht durch Design und Verarbeitung. Bei der Leistung gibt es Abstriche, erst bei längeren Entfernungen schlägt er das eigentliche WLAN. Während die Konfiguration per WPS einfach und schnell ist, macht die Konfiguration per Software wenig Spaß. Hier könnte die Oberfläche intuitiver sein und den Nutzer mehr informieren.

Anders als der AVM WLAN Repeater 310 bietet das Devolo Gerät noch ein 5-Ghz-Band. Wer das Gerät günstig findet und mit einer Einrichtung per WPS zufrieden ist, kann sich den Repeater holen. Ansonsten würden wir zu einem der anderen Modelle greifen.

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