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Smartphones

Samsung flickt Sicherheitslücke bei Android-Geräten

Filed under: Android

Wer einen Samsung Account eingerichtet hat, aufgepasst: Bis vor kurzem übertrugen Android-Tablets und -Smartphones des Herstellers die Registrierungsdaten im Klartext. Das berichtet heise.de. Heise Security reproduzierte das Problem auf einem Galaxy S4 und einem Galaxy Tab 3 und informierte Samsung daraufhin Ende vergangener Woche. Mit den Zugangsdaten wie Name, E-Mail-Adresse oder Passwort können Unbefugte den Aufenthaltsort des Account-Besitzers erfahren, Bewegungsprofile erstellen, auf Anruflisten zugreifen, Umleitungen für Anrufe und SMS einrichten und sogar das Smartphone entsperren. Samsung hat laut Heise die Sicherheitslücke in seinen Android-Geräten nun gestopft. Heise rät, das Passwort zu wechseln:„Da Samsung bislang noch nicht bekanntgegeben hat, welche Modelle betroffen und auch schon abgesichert sind, sollte man auf die verschlüsselt übertragene Webseite https://account.samsung.com ausweichen, um das Passwort zu ändern oder bei Bedarf einen neuen Account anzulegen.”

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Samsung legt Kamera- und Mobilgeräte-Abteilungen zusammen

Filed under: Companies

Samsung will mit einer Veränderung der Firmenstruktur die Qualität seiner Smartphone-Kameras erhöhen: Die Geschäftsbereiche Digital Imaging und Mobile Communications werden zusammengelegt. Die Mobilgeräte sollen sich künftig dank der Kombination des technischen Know-Hows deutlicher aus der Masse hervorheben, wie der Konzern der ET News mitteilte. Die Expertise soll dabei nicht nur Richtung Smartphones und Tablets fließen, sondern auch die drahtlose Anbindung von Digitalkameras verbessern – bei Samsungs Vorliebe für Kamera-Hybride wie das Galaxy S4 Zoom oder das Galaxy NX eine nachvollziehbare Strategie.

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Mobile Music | Spotify startet kostenloses mobiles Musik Streaming

 Mobile Music | Spotify startet kostenloses mobiles Musik Streaming
Der Musik-Streaming-Dienst Spotify lässt seine Nutzer künftig auch auf mobilen Geräten gratis Musik hören – allerdings mit eingeschränkten Auswahl-Möglichkeiten. So kann man auf Smartphones Musik einzelner Künstler in zufälliger Reihenfolge hören sowie seine eigenen Abspiel-Listen erstellen, wie Spotify am Mittwoch erläuterte.

Von Tablets und PCs aus können Nutzer zusätzlich jeden beliebigen Song abspielen.

Verbesserte Sound-Qualität oder Funktionen Download von Musik bleiben aber zahlenden Kunden vorbehalten. Bisher gab es kein Gratis-Angebot für mobile Geräte. Read More »

BestFacts: Die 10 unnötigsten Handys aller Zeiten

Platz 10: Nokia 7600. Dieses Handy kam Ende 2003 auf den Markt und hatte einen großen Fokus auf Mode und Design. Und genau das war auch der Fluch: Das Aussehen war äußerst merkwürdig. Die Tasten wurden um das Display platziert. Es konnte kaum mit einer Hand bedient werden. Außerdem war es zu derzeit technisch schwächer, als andere vergleichbare Nokia-Handys.

Platz 9: Das Kyocera Echo war ein Smartphone aus dem Jahr 2011 und lief mit Android OS 2.3 Gingerbread — technisch war alles auf einem hohen Niveau, allerdings tat es so, als wäre es ein Tablet. Denn es kam mit zwei 3,5-Zoll großen Displays, die man untereinander positionieren konnte. Das war zu derzeit ziemlich fremd. Die Verkaufszahlen waren gering, außerdem war die Rückgabequote hoch.

Platz 8: Das Motorola ATRIX war zwar innovativ, denn es kam mit einer Docking-Station, mit der man das Gerät zu einem „Laptop“ transformieren konnte. Wie gesagt: Die Idee war gut. Aber der Versuch, ein solches Zubehör-Ökosystem aufzubauen, scheiterte, denn das sogenannte „Webtop“-System, was auf Ubuntu-basierte, war unpraktisch und langsam.

Platz 7: Eines der komischsten Handys war das SGH-E910 Serene von Samsung Electronics, das in Kooperation mit B&O auf den Markt kam. Es floppte, weil es wie eine Uhr aussah. Der Preis betrug 1.199€.

Platz 6: Garmin nüvifone G60 war ein Touchscreen-Handy mit dem Schwerpunkt auf Navigation. Das von ASUS produzierte Gerät lief mit einer geschlossenen Linux-Variante, weshalb es sich bei Entwicklern unbeliebt machte. Außerdem gab es zu der Zeit ein großes kostenpflichtiges Angebot von Nokia.

Platz 5: Noch vor Windows Phone OS 7 hatte Microsoft seine eigenen Smartphones namens KIN ONE und KIN TWO. Die von Sharp gebauten Geräte hatten ein radikales, zu futurischtisches Design. Im wesentlichen basierten sie auf dem Cloud-System KIN Studio. Sie hatten keine Apps und Spiele. Nach 2 Monaten Marktstart, wurde die Entwicklung eingestellt. Das bringt sie auf Platz 5.

Platz 4: Das LG BL40 newchocolate war eines der merkwürdigsten Telefone aller Zeiten: Es kam mit einem 21:9-Display und wollte dem Kino-Geschäft ernsthaft Konkurrenz machen. Die Bauform war eine Sache, das andere Problem: Es gab keine 21:9-Videos für Handys.

Platz 3: Platz drei der unnötigsten Handys belegt das Xperia X5 Pureness von Sony Ericsson. Es verfügte über ein durchsichtiges Display mit Graustufen-Farben. Das Design war zu sehr luxuriös und es konnte nichts. Dafür kostete es aber 700€

Platz 2: Auf Platz zwei befindet sich die Xelibri Handy-Reihe von Siemens, zu der man nichts — absolut nichts sagen muss. Das Design stammt nicht von dieser Welt. Und daran scheiterte es.

Platz 1: Das unnötigste Handy aller Zeiten kommt ebenfalls von dem deutschen Hersteller Siemens und heißt PenPhone. Es ist ein dicker, unhandlicher und schwerer Stift mit einem eingebauten Handy und einer Handschrifterkennung.


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PhoPad: Ist Huawei neuer Markenname die Antwort auf Asus’ PadFone?

Filed under: Tablet

Was sich genau hinter der Marke PhoPad steckt, weiß man außerhalb der Huawei-Chefetage natürlich noch nicht, wir zählen aber dennoch mal die offensichtlichen 1 und 1 zusammen und kommen auf 2 Geräte, die zukünftig zusammengehören. Eine neue thailändische Suppe wird es ja wohl nicht sein. Also: Ähnlich wie Asus beim PadFone will auch Huawei zukünftig Tablet und Smartphone vereinen. Oder aber ein Tablet bauen, bei dem das Telefonieren a) möglich und b) nicht komplett unpraktisch vonstatten geht. Asus glaubt ja weiterhin an das Konzept.

Beim US-amerikanischen Marken- und Patentamt hat sich das chinesische Unternehmen den Namen vor wenigen Tagen gesichert.

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