Smartphones

Gadget der Woche 48: WowWee REV (mit Verlosung)

Ihr seid große Fans von Laser-Tag? Und von ferngesteuerten Autos? Mit dem Doppelpack aus zwei WowWee REV könnt Ihr die beiden Disziplinen miteinander kombinieren. Was die per Smartphone fernsteuerbaren Boliden auf dem Kasten haben, das erfahrt Ihr im folgenden Video.

Wir verlosen diese Woche ein Paket aus zwei WowWee REV. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist der Montag, der 04. Januar um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, findet die WowWee REV auch im Online-Shop von Coolstuff.de.

Den Nine Eagles Galaxy Visitor 6 von vergangener Woche hat übrigens der TechStage-Nutzer Manuel gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost ein Paket mit zwei WowWee REV. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 04. Januar 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Eure Daten werden nur zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Nach Auslosung werden diese mit Ausnahme der Daten der Gewinner gelöscht. Die Daten der Gewinner werden nach erfolgreicher Einlösung des Gewinnes gelöscht.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Verwendung Eurer Daten zu vorgenannten Zwecken einverstanden. Eure Einwilligung könnt Ihr jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an [email protected] Es gilt die Datenschutzpolicy von Heise Medien.

Read More »

LG V10: Dual-Display-Smartphone in Kürze erhältlich

Eigentlich wollte LG das Smartphone V10 in Deutschland gar nicht auf den Markt bringen. Nun hat es sich der Hersteller anders überlegt: Das Handy mit zwei Bildschirmen ist ab Dezember bei uns zu haben.

Die Besonderheit des LG V10 ist ein kleines, zusätzliches Display oberhalb des Hauptbildschirms. Das kleine Always-On-Display, das Informationen wie beispielsweise Akkustand, Wetter oder Datum und Uhrzeit anzeigen kann, ist 2,1 Zoll groß und löst 1040 × 160 Pixel auf. Der große Monitor darunter misst 5,7 Zoll und löst 2560 × 1440 Pixel auf.

Als Antrieb kommt ein Snapdragon-808-Chip im Inneren des LG V10 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher fasst satte 4 GByte. Der 32 GByte große Speicher ist per microSD-Karte noch erweiterbar. Die Hauptkamera des Smartphones hat eine f1.8-Blende, einen optischen Bildstabilisator und löst 16 Megapixel auf. Auf der Vorderseite sitzen zwei 5-Megapixel-Cams von denen eine Bilder im Weitwinkelformat aufnehmen kann.

Zu den weiteren Spezifikationen des 192 Gramm schweren LG V10 gehören Android 5.1.1 als Betriebssystem, ein wechselbarer 3000-mAh-Akku, NFC und LTE der Kategorie 6. Die Abmessungen des Telefons betragen 159,6 × 79,3 × 8,6 Millimeter. Ab Anfang Dezember soll das LG V10 in den Farben Weiß und Schwarz unter anderem bei Amazon und 1&1 erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 649 Euro.

Caschys Blog – LG V10: Smartphone mit zwei Bildschirmen ab Dezember in Deutschland erhältlich

Kompletter Beitrag

Read More »

Mark Zuckerberg entwickelt künstliche Intelligenz à la Jarvis

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will eine künstliche Intelligenz entwickeln, die man sich wie „Jarvis“ in Iron Man vorstellen kann. Sie soll die Steuerung seines Hauses übernehmen und ihn bei der Arbeit unterstützen.

Mark Zuckerberg hat auf seiner Facebook-Seite sein Ziel für 2016 verraten: eine künstliche Intelligenz, die die Steuerung seines Hauses übernimmt. Jedes Jahr stellt sich der Facebook-Gründer einer „personal challenge“ – in der Vergangenheit ging es unter anderem darum, Mandarin zu lernen, jeden Monat zwei Bücher zu lesen, jeden Tag eine neue Person kennenzulernen oder nur Tiere zu essen, die er selbst getötet hat. Jede jährliche Herausforderung habe ihr ganz eigenes Thema, verrät Zuckerberg in seinem Facebook-Posting. In 2016 sei es „Schöpfung“.

Zuckerberg spricht davon, dass man sich sein aktuelles Projekt für das Jahr 2016 wie „Jarvis“ in den Iron-Man-Filmen vorstellen kann. Per Sprachbefehl sollen sich beispielsweise Musik und Beleuchtung ein- und ausschalten, oder aber die Heizung fernsteuern lassen. Zuckerbergs Jarvis-Verschnitt soll seine Freunde erkennen und sie ohne sein zutun ins Haus lassen können, wenn sie an der Tür klingeln. Auch das Zimmer seiner Tochter Max soll von der AI überwacht werden.

Zuckerberg will sich zuerst einmal anschauen, was es aktuell schon an entsprechender Technologie gibt, bevor er höchstpersönlich mit dem Programmieren seiner AI beginnt. Was seine Arbeit angeht, verspricht er sich von seiner Herausforderung für 2016 unter anderem, dass er dank der Erfassung entsprechender Daten bessere Virtual-Reality-Dienste auf die Beine stellen kann.

Facebook – Mark Zuckerberg
The Verge – Mark Zuckerberg: I’m building an AI for my home that's 'kind of like Jarvis in Iron Man’

Kompletter Beitrag

Read More »

Gadgets zum Abnehmen: gute Vorsätze fürs neue Jahr

Der Januar ist ein guter Monat für Fitness-Studios. Die über die Feiertage angefressenen Pfunde bescheren den Mucki-Buden in Kombination mit den guten Vorsätzen zum Jahresbeginn gerne auch mal 60 Prozent der Gesamtjahres-Anmeldungen. Wer sich keinen Zwölf-Monate-Vertrag ans Bein binden mag oder lieber alleine trainiert, findet in den immer zahlreicheren Fitness-Gadgets eine Alternative. Wir geben einen Überblick.

Diese Kategorie der Fitness-Gadgets dürfte inzwischen altbekannt sein: die klassischen Tracker von FitBit, Jawbone & Co. Sie zählen die zurückgelegten Schritte und schätzen anhand dieser und einiger vom Nutzer eingetragener Körperdaten wie Größe, Gewicht und Alter dessen täglichen Kalorienverbrauch.

Um abzunehmen, ist eine negative Kalorienbilanz erforderlich – man muss also mehr Energie verbrennen als man aufnimmt. Dazu bieten die Apps der meisten Tracker eine Funktion zum Protokollieren der Ernährung. Wer alle Getränke und Speisen eines Tages aufzeichnet und am Ende eine negative Bilanz in der App hat, nimmt ab. Und wer aufbauen möchte, muss auf eine positive Bilanz achten – soweit die Theorie.

In der Praxis haben sich die von den Trackern abgeschätzten Verbrauchswerte eher als grobe Wegweiser herausgestellt. Es gab in unseren Tests Abweichungen von bis zu 100 Prozent bei den Schrittzahlen beim gleichzeitigen Tragen mehrerer Tracker unterschiedlicher Hersteller. Praxisrelevanter ist es, seine eigenen Bestmarken zu schlagen und sich von Woche zu Woche mehr zu bewegen – oder sich mit Freunden zu messen.

Außerdem gibt es in den allermeisten Fällen auch eine Schlaf-Tracking-Funktion, die dem Träger verrät, wie lange und idealerweise auch wie gut er geschlafen hat. Technisch aufwändigere Tracker wie der Jawbone UP3 oder die Basis Peak bieten hier eine detaillierte Aufschlüsselung der verschiedenen Schlafphasen.

Fortschrittlichere Fitness-Tracker bieten zudem eine Funktion zur Pulsmessung. Hier sei allerdings gesagt, dass die Herzfrequenz-Sensoren am Handgelenk nur für Sportarten geeignet sind, bei denen die Handgelenke nicht übermäßig abgeknickt oder in Bewegung sind. Joggen und Radfahren sind etwa kein Problem, Yoga-, Crossfit- oder MMA-Workouts hingegen schon. Zudem reagieren die Handgelenk-Tracker mit einer leichten Verzögerung auf schnelle Pulsveränderungen, was die Genauigkeit bei Intervall-Trainings reduziert.

Für eine wirklich präzise Pulsmessung führt (fast) kein Weg an einer Pulsuhr vorbei, die mit einem Brustgurt zusammenarbeitet. Hier erfolgt die Messung nicht optisch, sondern elektrisch, ganz wie beim EKG beim Arzt. Diese Art der Pulserfassung funktioniert bei quasi allen Sportarten, manche Brustgurt-Systeme sind sogar schwimmtauglich.

Für viele Pulsuhren gibt es außerdem noch diverses Zubehör, beispielsweise Trittfrequenz-Sensoren fürs Fahrradfahren, Temperatursensoren oder Geschwindigkeitssensoren zur Montage an der Radnabe. Außerdem gibt es auch Pulsgurte, die nicht nur die Herzfrequenz, sondern beispielsweise beim Joggen auch die Bodenkontaktzeit messen, etwa den Garmin HRM Run.

Hier sind erfreulicherweise teilweise auch die Produkte verschiedener Hersteller zueinander kompatibel. Primär muss darauf geachtet werden, dass sie den gleichen Standard unterstützen – Bluetooth oder ANT+. Außerdem muss natürlich die Pulsuhr den jeweiligen Sensortyp unterstützen. Im Zweifelsfall ist eine Nachfrage beim Hersteller ratsam.

Viele aktuelle Pulsuhren zeichnen dank eines integrierten GPS-Empfängers beim Joggen oder Fahrradfahren die Route auf – andere Geräte wie etwa der Sigma RC Move ermöglichen ein Pairing mit dem Smartphone, um die Strecke zu dokumentieren. Außerdem bieten manche Modelle wie die Multisport Cardio von TomTom neben der Option zur Kopplung mit einem Brustgurt auch einen integrierten optischen Pulssensor, der dann allerdings mit den zuvor erwähnten Schwächen auskommen muss.

Ein weiterer Ort für die Pulsmessung neben Brust und Handgelenk ist das Ohr. Mit dem Jabra Sport Pulse Wireless (kabellos) und dem BioSport von SMS Audio (kabelgebunden) hält sich die Auswahl an verfügbaren Geräten allerdings in Grenzen. Die Pulsmessung funktionierte hier in unseren Tests erfreulich zuverlässig.

Ein weiterer Vorteil der Pulsmessung per Kopfhörer ist: der Kopfhörer. Mit einer kompatiblen App kann sich der Nutzer hier gleich seine Rundenzeiten durchgeben lassen oder erhält eine Warnung, sobald er mit seiner Herzfrequenz den anvisierten Trainingsbereich verlässt. Wer während des Sports sowieso immer einen Kopfhörer trägt, für den sind die beiden erwähnten Modelle sicherlich eine Überlegung wert.

Schließlich gibt es dann noch etliche Fitness-Gadgets für spezielle Sportarten. Für Tennis- und Golfspieler sind das beispielsweise Beschleunigungssensoren, die am Schläger beziehungsweise Handschuh befestigt werden. In der dazugehörigen App erkennt der Sportler dann beispielsweise, wie technisch sauber er die Bewegungen ausgeführt und mit welcher Geschwindigkeit er den Ball getroffen hat.

Beispiele für Tennisspieler wären etwa das Zepp Tennis Kit, der Babolat AeroPro Drive Play oder der Sony Smart Tennis Sensor. Für Golfer gibt es beispielsweise Zepp Golf oder SwingTip von MobiCoach.

An Gewichtheber richtet sich dagegen das Push-Band, das um den Oberarm geschnallt wird. Es misst die Kraft und die Geschwindigkeit, mit der Sportler ihre Gewichte bewegen. Daraus berechnet die dazugehörige App die geleistete Gesamtarbeit („Total Work“), die einen Rückschluss auf die Trainingsintensität gewähren soll – und anhand dessen gibt die App wiederum Tipps fürs weitere Training.

Im Bereich der Ernährung scheint sich auf den ersten Blick unfassbar viel zu tun: Fitnessarmbänder wie Airo oder HealBe GoBe sollen uns ohne aufwändiges Nahrungsmittel-Eintippen verraten, wie viele Kalorien wir zugeführt haben. Der digitale Becher Vessyl soll sogar die exakte Zusammensetzung der eingegossenen Flüssigkeiten ermitteln können, und der digitale Fitness-Mixer Nourish uns Sport-Getränke ausspucken, die exakt an unsere Bedürfnisse angepasst sind.

Mit jeweils tragischer Betonung auf „soll“. Denn weder der Nourish noch der Vessyl oder das Airo sind auf dem Markt – und ein Start ist aktuell nicht absehbar. Einzig der HealBe GoBe hat es in die Regale geschafft, doch die Testberichte im Netz fallen eher durchwachsen aus.

Etablierter, aber in der Praxis auch deutlich fummeliger sind dagegen die diversen Diät-Apps à la MyFitnessPal, Lose It! oder CaloryGuard. Hier kann der Nutzer seine komplette Ernährung festhalten, muss aber eben jede einzelne Zutat händisch eingeben – oder zumindest den Barcode auf der Produktverpackung abscannen. Das ist zwar sehr mühselig, hilft aber extrem dabei, ein Gefühl für die eigene Ernährung zu bekommen.

Und wo wir schon bei Apps sind: Es gibt auch noch Myriaden an Apps, die unterschiedliche Trainingsprogramme anbieten – für Marathon-Aspiranten, Bodybuilder, Fettverbrenner & Co. ist hier alles nur Erdenkliche geboten. Neben Trainingsplänen gibt es gelegentlich auch eine Ernährungsberatung dazu, ausgefeiltere Programme wie Freeletics kosten allerdings – das gleiche gilt im Übrigen auch für die Diät-Anwendungen.

Zu guter Letzt stellt sich natürlich noch immer die Frage: Wie kann ich meine Fortschritte messen? Wenn weder schnellere Trainingszeiten oder schwerere Gewichte noch der Spiegel an der Wand ausreichen, dann helfen Körperfettwaagen weiter. Sie ermitteln – wie der Name schon andeutet – durch eine bioelektrische Impedanzmessung nicht nur das Gewicht, sondern auch die Zusammensetzung des Körpers.

Viele gängigen Körperfettwaagen haben allerdings einen Nachteil: Die Messung erfolgt nur über die Füße und gewährt damit eigentlich nur einen Rückschluss auf die untere Körperhälfte – der Rest wird von der Software interpoliert. Nachdem jeder Mensch eine individuelle Verteilung seiner Fettreserven aufweist, ist das mal mehr und mal weniger genau.

Wer sich präzisere Daten wünscht, sollte zu einer Körperfettwaage greifen, die neben den Fußsensoren auch Handsensoren mitbringt, beispielsweise die Omron BF511. Die ausschließlich auf Fußsensoren setzenden Waagen sind aber ebenfalls geeignet, um eine Tendenz auszumachen, ob man sich denn generell auf dem richtigen Weg befindet.

Mit der tatkräftigen digitalen Unterstützung scheint es im Jahr 2016 so einfach wie nie zu sein, sich in Form zu bringen. Aber ebenso wenig wie eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft bringen uns ein Fitness-Tracker, eine Körperfettwaage oder eine App in Form. Trainineren und auf unsere Ernährung achten müssen auch 2016 immer noch wir selbst.

Kompletter Beitrag

Read More »

Test: Anker PowerPort+ 1 mit Qualcomm Quick Charge 3.0

In den USA eine große Nummer, hierzulande immer sichtbarer: Anker will Eure Smartphones und Tablets schnell aufladen. Mit ihren neuesten Produkten, von 0 auf 80 Prozent in nur 35 Minuten, sogar am schnellsten…

Der britische Zubehörspezialist Anker Technology hat vor kurzem zwei neue Ladegeräte mit Unterstützung auf Qualcomm Quick Charge 3.0 vorgestellt. Für die Schutzkontakt-Steckdose gibt es den Eurostecker-basierten PowerPort+ 1. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, der interessiert sich wahrscheinlich mehr für das PowerDrive+ 1.

Beide Ladegeräte verfügen über eine konstante Eingangsspannung: 100 bis 240 Volt beim gewöhnlichen Stecker und klassische 12 V für das Teil im Fahrzeug. Bei der Ausgangsspannung sieht man schon die Besonderheit(en): Das Netzgerät sowie der Lader für die Bordspannungssteckdose bieten drei dynamische Werte – 5 V bei 3 A, 9 V bei 2 A sowie 12 V bei 1,5 A.

Im Vergleich zu Quick Charge 2.0 bringt die dritte Generation nicht nur eine schnellere Ladezeit mit sich, sondern auch eine für den Akku schonende Methode. Das funktioniert mit einem intelligenten Energiemanagement, das flexibel in 200-mV-Schritten arbeitet. Genaueres zu der Technologie erfahrt Ihr im dedizierten Artikel (Neuer Ladestandard: Qualcomm zeigt QuickCharge 3.0).

Beide Ladegeräte sind gut verarbeitet und machen einen langanhaltenden und wertigen Eindruck. Die Oberfläche der Gehäuse wurde mit einem Hochglanzlack beschichtet. Sieht edel aus, finden wir – ob jeder der gleichen Meinung ist? Zusätzlich zu der schwarzen Farben findet man an einigen Stellen gewisse Akzente in Orange oder Grün. Die Optik ist dennoch dezent.

Im Vergleich zu den gewöhnlichen und weißen Apple- oder Samsung-Ladegeräten ist das PowerPort+ 1 schon ein großes Ding und wiegt auch gefühlt mehr. Trotzdem hat es die anderen Netzgeräte in einer Mehrfachsteckdose nicht blockiert. Anders verhält sich das PowerDrive+ 1: in meinem 3er BMW Touring ließ sich die Abdeckung der Mittelkonsole nicht schließen, weil die Baugröße des Ladegeräts etwas zu hoch ist. Dann fahre ich halt so…

Kommen wir zu einem anderen Punkt: die Ladegeschwindigkeit. Für den Test habe ich das One A9 von HTC verwendet. Aktuell ist es das einzige Smartphone mit Unterstützung auf Quick Charge 3.0. Mit dem 2.0er-Ladegerät wird der Akku in rund 70 Minuten aufgeladen. Mit dem PortPort+ 1 und PowerDrive+ 1 dauerte es 41 respektive 48 Minuten.

Die Anker-Ladegeräte sind auf Amazon erhältlich und kosten rund 12€. Kein großes Geld, wenn man sieht, dass Hersteller ihre eigenen Schnellladegeräte für teilweise 20€ und mehr anbieten.
Wer wenig Zeit zum Laden hat, viel unterwegs und auf sein Smartphone angewiesen ist (wie wir alle irgendwie), der sollte sich ein Schnellladegerät zulegen. Vielleicht von Anker – oder kennt Ihr gute Alternativen? Sagt’s uns in den Kommentaren.

Read More »

Uso de cookies

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

Beaktiv @ 2016