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Gadget der Woche 69: Circuit Scribe mit Schaltkreis-Tinte

Unser aktuelles Gadget der Woche ist ein Stift, mit dem sich Schaltkreise zeichnen lassen. So können elektronische Experimente in Verbindung mit magnetisch haftenden Modulen wie beispielsweise Buzzer, LED, Lichtsensor oder Schalter einfach und schnell realisiert werden. Zum Stift gibt es verschiedene Bausätze, von denen wir uns eine recht große Ausführung anschauen – das „Maker Kit“ mit insgesamt 11 Modulen im Wert von knapp 100 Euro. Und wie üblich könnt Ihr unser Gadget der Woche natürlich auch gewinnen. Mehr zu Circuit Scribe erfahrt Ihr in unserem Video.

Ein „Circuit Scribe Maker Kit“ im Wert von knapp 100 Euro könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 30. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet
diesen und weitere Circuit-Scribe-Bausätze im Online-Shop von Getdigital.de.

Das Kopfmassagegerätes iDream 1260
von vergangener Wochehat übrigens TechStage-Nutzer Marianne Henry gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost ein „Circuit Scribe Maker Kit“. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 30. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

Eure Daten werden nur zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Nach Auslosung werden diese mit Ausnahme der Daten der Gewinner gelöscht. Die Daten der Gewinner werden nach erfolgreicher Einlösung des Gewinnes gelöscht.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Verwendung Eurer Daten zu vorgenannten Zwecken einverstanden. Eure Einwilligung könnt Ihr jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an
[email protected]. Es gilt die
Datenschutzpolicy von Heise Medien.

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Lenovo Moto G4 und Moto G4 Plus im Hands-on

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo bei TechStage, Lenovo hat heute gleich zwei neue Mitglieder seiner Mittelklasse-Serie Moto G vorgestellt: das Moto G und das Moto G Plus der vierten Generation. Wir hatten bereits die Gelegenheit, die beiden Geräte auszuprobieren, die noch in diesem Quartal zur unverbindlichen Preisempfehlung von 249 beziehungsweise 299 Euro im Handel erhältlich sein sollen.

Die beiden Geräte Moto G und Moto G Plus sind dabei fast komplett baugleich: Die Außenmaße sind exakt identisch. Unterschiede gibt es lediglich bei der Kamera und beim Lieferumfang. Außerdem hat das Moto G Plus, hier in weiß, einen Fingerabdruckleser auf der Vorderseite. Das war aber schon alles.

Gegenüber dem Vorgänger, dem Moto G der dritten Generation fällt sofort auf: Mensch, ist das Ding groß geworfen. Das Display misst bei beiden Smartphones nun 5,5 Zoll in der Diagonale, und passend dazu ist auch das Gehäuse ein ganzes Stück gewachsen. Dafür hat das Moto G4 nun merklich abgespeckt und wirkt deutlich schlanker und irgendwie erwachsener.

Die Moto G4s machen einen solide verarbeiteten Eindruck. Nichts knarzt oder quietscht, und die Materialien wirken wertig, obwohl viel Kunststoff zum Einsatz kommt. Dabei steht auch wieder die Konfigurierbarkeit im Fokus: Es gibt die übrigens komplett durchgefärbte Rückschale in insgesamt acht verschiedenen Farben – und wer möchte, findet im Moto Maker noch weitere Möglichkeiten, beispielsweise fünf verschiedene Akzentfarben. Beide Smartphones sind sowohl mit weißer als auch mit schwarzer Front erhältlich.

Eine offizielle IPX-Zertifizierung haben das Moto G und das Moto G Plus übrigens nicht. Laut Hersteller sind die Telefone aber sowohl außen als auch innen mit einer wasserabweisenden Nano-Beschichtung versehen und sollen damit auch die eine oder andere feuchte Situation meistern.

Lenovo Moto G4 Plus

Apropos Front: Die Vorderseite von Moto G4 und Moto G4 Plus besteht aus Gorilla Glass 3. Unterhalb der Glasscheibe befindet sich das 5,5 Zoll große Display. Die Auflösung beträgt nun Full-HD mit 1920 × 1080 Pixeln, was in einer Pixeldichte von 401 ppi resultiert. Die Darstellung auf dem LCD-Panel ist großartig.

Unter der Haube werkelt bei beiden Geräten ein Snapdragon-617-Prozessor vom Typ MSM8952. Das bedeutet acht bis zu 1,5 GHz schnelle 64-Bit-Rechenkerne und in der Praxis ein erfreulich flott reagierendes Smartphone. Dazu gibt’s eine 550 MHz schnelle Adreno-405-GPU. Der Arbeitsspeicher fasst 2 GByte, die interne Speicher 16 GByte. Per microSDXC-Slot ist eine Erweiterung um bis zu 200 GByte möglich. In der Vergangenheit gab es im Moto Maker auch weitere Speichervarianten – Multimedia-Freaks dürfen also auf Versionen mit 32 oder sogar 64 GByte hoffen.

Die Kommunikation mit der Außenwelt läuft über Bluetooth 4.1, WLAN nach 802.11 a, b, g und n sowie Cat-4-LTE. Die Moto-G-Smartphones der vierten Generation haben jeweils zwei SIM-Kartenslots, ein Adapter von nano- auf microSIM liegt im Karton bei. Apropos Beiliegen: Beide Smartphones unterstützen Qualcomms Schnellladestandard QuickChage 2.0 – beim neuen Moto G Plus ist jedoch im Lieferumfang auch ein Schnellladegerät enthalten. Der trotz wechselbarer Rückseite fest verbaute Akku fasst 3000 mAh. NFC ist übrigens nicht an Bord.

Im Gegensatz zum Moto G4 besitzt das Plus-Modell einen Fingerabdrucksensor. Das ist einerseits praktisch, stört aber andererseits das Design auch etwas, wodurch das Plus irgendwie wuchtiger wirkt. Der Sensor dient übrigens nicht als Home-Button – hier setzt Lenovo auf die Onscreen-Tasten.

Lenovo Moto G4 Plus

Einen weiteren Unterschied gibt es bei den Hauptkameras: Das neue Moto G hat den gleichen Bildsensor an Bord wie das Google Nexus 6 und damit 13 Megapixel sowie einen Phasenvergleichs-Autofokus. Dazu gibt’s einen Dual-LED-Blitz. Beim Moto G Plus dagegen gibt’s einen 16-Megapixel-Sensor – dem renommierten Kamera-Test DxOMark zufolge liegt die Bildqualität hier um Haaresbreite vor der des aktuellen iPhone 6s. Zusätzlich zum Phasenvergleichs-Autofokus bietet das Moto G Plus auch noch einen aktiven Laser-Autofokus.

Die Front-Kameras dagegen sind wieder die gleichen: Hier wie dort kommt ein 5-Megapixel-Modul zum Einsatz, das mit 87 gegenüber 78 Grad allerdings mehr Weitwinkel bietet als das des Vorgängers. Die Lichtstärke beträgt F2.2, in dunklen Umgebungen kann das Display als Blitzersatz dienen.

Auf dem Moto G4 und G4 Plus läuft jeweils Android in der aktuellen Version 6.0 – und zwar ein völlig unverbasteltes Stock-Android, wie Google es schuf. Die Zahl der ab Werk installierten Apps ist entsprechend übersichtlich, und auch der dem Nutzer zur Verfügung stehende Speicherplatz vergleichsweise großzügig bemessen: Von 16 GByte sind ab Werk noch knapp 11 GByte frei.

Ein weiterer Vorteil des Stock-Androids besteht darin, dass Updates zügig auf das Smartphone kommen – eigenen Angaben zufolge werkelt der Hersteller bereits an dem Update auf Android N. Wer möchte, kann außerdem auch den Bootloader entsperren und beliebige ROMs auf sein Smartphone installieren. Dann ist allerdings die Garantie futsch.

Nett sind noch die diversen Schüttel- und Schlenker-Gesten, mit denen sich beispielsweise die Taschenlampe einschalten lässt – oder das Smartphone gleich die Kamera startet. Praktisch finde ich auch noch den Always-On-Screen. Nimmt man das Smartphone in die Hand, zeigt es die Uhrzeit und gegebenenfalls in der Zwischenzeit eingelaufene Notifications inklusive Vorschau auf den Inhalt an.

Unterm Strich hat Lenovo mit dem Moto G und dem Moto G Plus zwei spannende Telefone vorgestellt, die in Sachen Ausstattung kaum Wünsche offen lassen. In Verbindung mit der Konfigurierbarkeit über den Moto Maker, dem flotten Stock-Android, den günstigen Preisen und dem nun deutlich schickeren Design kann ich nur sagen: Hut ab, Lenovo.

Ein Hands-on-Video zum Lenovo Moto G4 und Moto G4 Plus wird in den nächsten Stunden auf TechStage erscheinen – wir werden es in diese Story einbauen. Schaut vorbei!

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Gadget der Woche 68: Kopfmassagegerät im VR-Look

Unser heutiges „Gadget der Woche“ ist nicht nur was für von Verspannungen und Kopfschmerzen geplagte Zeitgenossen – eine Kopfmassage tut auch gut, wenn man keine speziellen Beschwerden hat. Und eine solche Massage liefert das Gerät, das heute unser Thema ist und das wir natürlich auch verlosen. Alles weitere zum Kopfmassagegerät iDream 1260 erfahrt Ihr in unserem Video.

Ein Kopfmassagegerät iDream 1260 könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 23. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget
im Online-Shop von Radbag für 129,95 Euro.

Das faltbare Solar-Ladegerät von vergangener Woche hat übrigens TechStage-Nutzer Jan N gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost ein Kopfmassagegerät iDream 1260. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 23. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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Gadget der Woche 67: Solar-Ladegerät für Handy & Tablet

Passend zum Wetter der letzten Tage ist unser heutiges „Gadget der Woche“ ein Ladegerät, dass die nötige Energie zum Auftanken von Handy oder Tablet durch Sonnenschein generiert – sehr praktisch nicht nur für Camping-Trips und Festivalbesuche. Wie üblich könnt Ihr das faltbare Solar-Gadget natürlich diese Woche bei uns gewinnen. Mehr Infos gibt es in unserem Video.

Einen „Foldable Solar Panel Charger“ von Choetech könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 16. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Gadget beispielsweise
bei Amazon für knapp 50 Euro.

Das „Advanced Builder Set“ der Tinkerbots
von vergangener Wochehat übrigens TechStage-Nutzer Marko Thiele gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost einen „Foldable Solar Panel Charger“ von Choetech. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 16. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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Gadget der Woche 66: Roboterbaukasten Tinkerbots

Heute dreht es sich bei uns um Tinkerbots – Roboter, die nach Baukastenprinzip zusammengesteckt und dann mit dem Smartphone ferngesteuert werden. Unser aktuelles „Gadget der Woche“ ist das „Advanced Builder Set“ der „Cool Robots“, wie der Hersteller die Tinkerbots auch bezeichnet. Und wie üblich könnt Ihr unser Gadget der Woche natürlich auch bei uns gewinnen. Alles Weitere erfahrt Ihr im Video.

Ein „Advanced Builder Set“ der Tinkerbots im Wert von 249,95 Euro könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel Teilnahmeschluss ist Montag, der 9. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet die Tinkerbots
auf der Homepage des Herstellers.

Das Wasserstoff-Auto
„Fuel Cell Car“ von vergangener Wochehat übrigens die TechStage-Nutzern Melanie Reuss gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost ein „Advanced Builder Set“ der Tinkerbots. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 9. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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