Smartphones

Cardboard Camera: Virtual-Reality-Fotos schießen

Google hat eine Kamera-App veröffentlicht, die Fotos schießt, die sich dann mit einer entsprechenden Brille in Virtual-Reality-Ansicht betrachten lassen.

Googles billige Virtual-Reality-Brille Cardboard und ihre Ableger von diversen Drittherstellern erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder – für kleines Geld kann sich das VR-Erlebnis auf dem eingedockten Smartphone richtig sehen lassen. Nun hat Google eine App veröffentlicht, mit der sich eigene VR-Fotos aufnehmen lassen.

Die „Cardboard Camera“ nimmt dreidimensionale Panoramabilder auf, indem das Smartphone nach jedem geschossenen Foto ein Stück weiter gedreht und dann nochmals ausgelöst wird – und so weiter. Das Besondere dabei ist die Tatsache, dass dabei für jedes Auge leicht unterschiedliche Fotos geschossen werden, sodass nahe Dinge auch wirklich nah und ferne Dinge auch wirklich fern wirken können.

Die Bilder lassen sich in der Kamera-Applikation einerseits normal als Panorama betrachten, allerdings ohne den 3D-Effekt. Durch Anklicken eines entsprechenden Buttons wird dann die Virtual-Reality-Ansicht eingeschaltet. Zum Ausprobieren gibt es innerhalb des Programms einige Beispielfotos, die man sich betrachten kann, bevor man selbst loslegt. Dazu benötigt man dann aber logischerweise ein Google Cardboard oder eine auf derselben Technik aufsetzende VR-Brille eines anderen Herstellers.

Google schreibt im offiziellen Blog-Eintrag nichts über bestimmte Systemvoraussetzungen, die es aber gibt. Auf meinem Smartphone, einem Elephone P800, verweigert die Kamera-App das Aufnehmen von Bildern mit dem Hinweis, dass die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Welche genau das sind, wird allerdings nicht verraten. Aber zumindest taugt das Handy angeblich um sich die Fotos in Virtual Reality anzusehen – was ich in Ermanglung einer Cardboard allerdings leider nicht ausprobieren konnte.

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Test: Gigaset ME – gute Ausstattung, fairer Preis

Der deutsche DECT-Hersteller Gigaset hat im Rahmen der Internationalen Funkausstellung 2015 in Berlin erstmals sein Smartphone-Portfolio präsentiert. Bisher war das Münchener Unternehmen lediglich für seine Haustelefone und als Sponsor des FC Bayern München bekannt. Künftig soll die Marke mit fortschrittlichen Handys in Verbindung gebracht werden. Das Angebot besteht aus insgesamt drei Produkten: ein Mittelklasse-, ein Oberklasse- sowie ein High-End-Smartphone. Unterschiede gibt es zwischen Speicher, Displaygröße, Materialauswahl und der technischen Ausstattung. In diesem Test seht und lest Ihr alles Wichtige zum neuen Gigaset ME.

Das ME ist ein Oberklassen-Smartphone. Das bestätigt nicht nur die Hardware, sondern auch die Optik: das Telefon besteht vorne aus gebogenem Gorilla Glass. Das Glas überdeckt die komplette Front wie eine geschlossene Einheit. Sogar eine herkömmliche Hörmuschel ist nicht vorhanden, wie man sie sonst so von jedem Smartphone kennt. Stattdessen setzt der Hersteller auf die Knochenleitungs-Technologie, die den Schall direkt durch den Schädel überträgt. Die Übertragung ist anfangs zu leise eingestellt. In einer ruhigen Umgebung versteht man den Gesprächsteilnehmer nicht richtig. Bei lauten Geräuschen ist das Telefonieren so gut wie gar nicht möglich. Deshalb ist eine hohe Lautstärkeneinstellung empfehlenswert; dann verhält es sich wie eine Hörmuschel.

Auch die Rückseite besteht aus Glas und ist an den Rändern abgerundet. 2,5D nennt Gigaset das. Sowohl die Vorder- als auch die Rückseite sind außergewöhnlich glatt. Das ist gut, aber auch schlecht. Warum? Das ME liegt zwar wunderbar in der Hand; es schmiegt sich wirklich erstklassig ein. Aber genau ist es das Problem: Es ist rutschig. Es ist so rutschig, dass es sich des Öfteren unbemerkt und schleichend bewegt und plötzlich auf dem Boden knallt. Das Rutschen gilt nicht nur für diverse Oberflächen und leichte Neigungen, sondern auch für nasse Hände. Ehe man sich versieht, flutscht es einem aus den Fingern.

Zwischen den zwei Glasflächen sitzt ein Rahmen aus Metall. Anders als manche anderen Hersteller verwendet Gigaset hier kein Aluminium, sondern rostfreien Stahl mit einem gebürsteten Look. Es ist mal etwas anders, aber unter dem Strich doch sehr edel. In Gänze ist das Design des ME nicht neu, aber Gigaset setzt hier auf eigene Elemente, weshalb sich das Aussehen von der Konkurrenz gut abhebt. Es ist kantenlos, fühlt sich gut an und mit 7,7 Millimeter ist das ME ein dünnes Telefon, wobei die Masse mit 160 Gramm doch ein wenig zu viel ist.

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Apple iPhone 7 ohne Kopfhöreranschluss?

Apple soll beim nächsten iPhone auf einen herkömmlichen Kopfhöreranschluss verzichten. Dies soll es ermöglichen, das Handy dünner als das iPhone 6 zu machen.

Wie 9to5Mac unter Berufung auf einen japanischen Blog und dessen angeblich vertrauenswürdige Quelle berichtet, wird Apples nächstes iPhone keinen herkömmlichen 3,5-Millimeter-Kopfhörer-Anschluss haben. Stattdessen müssten die Nutzer ihre Headphones per Bluetooth oder Lightning-Connector verbinden. Der Grund für diese Entscheidung soll in erster Linie damit zusammenhängen, dass das iPhone 7 ohne Kopfhöreranschluss „mehr als einen Millimeter“ dünner gebaut werden kann.

Beim iPhone 7 soll außerdem ein entsprechendes Headset mit Lightning-Stecker zum Lieferumfang gehören. Zubehörhersteller wiederum müssten dann zukünftig entsprechende Adapter oder Kabel beilegen, damit ihre Kopfhörer mit dem neuen iPhone genutzt werden können.

Problematisch könnte Apples Entscheidung, nicht nur beim Aufladen und beim Datenaustausch auf seinen Lightning-Connector zu setzen, in der Schweiz werden. Dort sollen ab 2017 alle Smartphones mit einem einheitlichen Adapter aufgeladen werden können. Und dass man sich dabei auf einen Lightning-Anschluss einigt, erscheint eher unwahrscheinlich. Hersteller, die sich ab 2017 nicht an die vom dortigen Bundesrat beschlossenen Pläne halten, müssen mit einem Verkaufsverbot ihrer Geräte rechnen.

9to5Mac – Report: Apple plans to nix 3.5mm port on iPhone 7, require Lightning for wired headphones
Winfuture – Gerücht um iPhone 7 ohne Kopfhörer-Klinke – mehr Problem als Lösung

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Smartwatches mit Android Wear können jetzt auch Mobilfunk

Wollte man bislang eine Smartwatch mit Android Wear (sinnvoll) nutzen, war ein Smartphone erforderlich. Diesen Zwang hebt Google nun auf: Ab sofort können Android-Wear-Uhren mit SIM-Slot auch Nachrichten, Notifications, Anrufe & Co. ermpfangen, wenn das Handy nicht in Reichweite ist.

Android Wear hat eigentlich eine recht hohe Verbreitung bei den Herstellern von Smartwatches erreicht – jedenfalls, solange diese die Uhren nicht mit eigenem SIM-Slot ausstatten. Android Wear unterstützte bislang nämlich keine Mobilfunkmodule, und entsprechend setzt LG etwa bei seiner ersten Urbane LTE auf ein proprietäres Betriebssystem.

Dies ändert sich nun: Wie Google offiziell bekanntgegeben hat, kann Android Wear jetzt auch Mobilfunk. Und wer zum Beispiel abseits aller WLAN-Hotspots und ohne Smartphone im Unterholz umherjoggt, bekommt am Handgelenk künftig auch Notifications, kann Nachrichten empfangen und versenden und ja, sogar Anrufe tätigen.

Passend dazu steht übrigens auch schon das erste Modell in den Startlöchern, dass die neue Funktion voll ausnutzt: die zweite Generation der LG Watch Urbane LTE – jetzt mit Android Wear statt proprietärem Betriebssystem. Die Uhr startet in diesem Monat in den USA und Südkorea und soll in den kommenden Monaten auch in Deutschland im Handel erhältlich sein.

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BlackBerry Vienna: nächstes Android-Handy geleakt

Ein gerade im Internet veröffentlichtes Bild soll ein weiteres Android-Smartphone von BlackBerry zeigen. Mit dem Priv hat das Unternehmen kürzlich sein erstes Handy mit Google-OS angekündigt.

Das Unternehmen BlackBerry hat mit dem Priv seit Kurzem ein Smartphone mit Android im Sortiment. Dass weitere Geräte mit dem mobilen Betriebssystem von Google folgen werden, hat CEO John Chen vor wenigen Tagen in einem Interview verraten. Nun ist ein Bild im Netz aufgetaucht, dass das zweite BlackBerry-Smartphone mit Android zeigen soll.

Das Gerät mit dem Codenamen Vienna hätte demnach eine klassische Barrenform mit nicht versenkbarer Tastatur – im Vergleich zum Priv, bei dem sich das Keyboard ein- und ausfahren lässt. Informationen zur Ausstattung des Telefons gibt es bislang nicht.

Ob die Abbildungen des Vienna echt sind, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Allerdings erscheint es nicht abwegig, dass BlackBerry auch bei seinen nächsten Android-Smartphones Hardware-Tastaturen verbaut. Neben den angepriesenen Sicherheitsfeatures beim Priv hat das Unternehmen damit ein großes Alleinstellungsmerkmal – aktuell gibt es keine anderen Android-Handys mit physischer Tastatur auf dem Markt.

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