Home Assistant: Benutzerdefinierte Gesten kommen in die iOS-App

Home Assistant ist eine populäre Smart-Home-Plattform und hat in diesem Jahr sicherlich wieder den einen oder anderen Fan gewonnen. Man hat in den vergangenen Monaten erneut deutliche Schritte bezüglich Zugänglichkeit, Features und Sprache machen können. Die iOS-App hat in der aktuellen TestFlight-Version eine kleine Neuerung im Bauch, die bald auch in der finalen App einziehen wird.

Coming soon to @home_assistant iOS App (and already available on TestFlight), configurable gestures, define gestures as quick access when you use the App pic.twitter.com/o8yNiGqA1S

— Bruno Pantaleão (@bgoncal2) December 8, 2024

In den Einstellungen unter Companion-App findet ihr ein Menü für Gesten. In diesem könnt ihr verschiedenen Gesten diverse Funktionen zuweisen. Der übliche Swipe nach rechts kann somit nicht mehr die Sidebar hervorholen, sondern etwa die Einstellungen und vieles mehr. Solltet ihr TestFlight-Nutzer sein, dann schaut doch mal rein. Das Ganze sollte aber nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen und auch bald im App Store verfügbar sein.

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tedee Keypad Pro erlaubt Zutritt per Fingerabdruck

Wer sich schon mit smarten Türschlössern befasst hat, der kennt mit Sicherheit Nuki, aber vielleicht auch tedee. tedee ist ein polnisches Unternehmen, über deren Produkte wir auch seit Jahren berichten. Zuletzt testen wir das tedee Go, eine Aufstecklösung.

Die Grundfunktion des tedee-Systems basiert auf einer Smartphone-App, die als digitaler Schlüssel fungiert. Nutzer können ihre Tür per Knopfdruck in der App öffnen und verschließen. Besonders praktisch ist die automatische Erkennung: Nähert sich der Bewohner der Tür, entriegelt das System selbstständig. Beim Verlassen des Hauses verschließt tedee die Tür automatisch.

Alternativ gibt es auch ein Keypad. Das wird draußen angebracht und erlaubt den Zugang per Zahlencode. Allerdings ist es so, dass andere Anbieter schon mit Fingerabdrucklesern ums Eck gekommen sind, um Zugang zu Gebäuden zu ermöglichen. Das ist nun auch mit tedee möglich, denn ein erster Shop in Deutschland – Reichelt – listet nun das neue tedee Keypad Pro.

Das Keypad Pro ist die Ergänzung für die smarten Türschlösser tedee GO und tedee PRO und ermöglicht, die Tür ganz ohne Smartphone zu öffnen. Ausgestattet mit einem integrierten Fingerabdruckscanner und Tasten, ermöglicht das Keypad Pro den Zutritt über den Fingerabdruck oder die Eingabe eines fünf- bis achtstelligen Zugangscodes. Kommuniziert wird zwischen Keypad und Schloss über Bluetooth. Bis zu 100 Fingerprint-Codes können individuell und für bestimmte Zeiträume in der tedee-App generiert werden. Laut Reichelt ist das neue tedee Keypad Pro ab Ende Januar 2025 lieferbar. 129 Euro werden fällig

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eufy wird einen Rasenmäherroboter vorstellen

Das zu Anker gehörende Unternehmen eufy wird einen Rasenmäherroboter vorstellen. Seit diesem Jahr ist man in der Testphase und prüft die Markteinführung. Betatester hat man sicherlich auch schon mit Geräten versorgt. Seit längerem klopft das Unternehmen das Interesse beim Kunden ab, auch in Deutschland. In sehr konkreten Befragungen möchte man herausfinden, ob Nutzer bereits Erfahrungen mit Mährobotern haben und falls ja, welche Funktionen ihnen bei Wettbewerbsgeräten besonders wichtig sind. Die Umfrage deutet darauf hin, dass es mehrere Modelle des eufy-Mähroboters geben wird, die wahrscheinlich nach Batteriekapazität und Geländeoptionen unterschieden werden. Laut Umfrage wird der Mäher wohl ohne Begrenzungsdraht auskommen und auf die üblichen KI-Funktionen von eufy, also AI Vision, setzen. Preise, Termine und weitere Details? Fehlen.

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Cookit: Portionsgrößen von Rezepten lassen sich anpassen und mehr

Die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Türe und viele dürften sicherlich fleißig am Backen von Plätzchen sein. Wer mit Boschs smartem Küchenhelfer, dem Cookit, unterwegs ist, der kann sich jetzt zudem über ein größeres Update freuen. Die Software-Updates polieren den Funktionsumfang des Thermomix-Konkurrenten in regelmäßigen Abständen auf.

Die Rezepte auf dem Cookit sind stets für eine bestimmte Menge vorgesehen. Klar, da kann man auch manuell die Menge verringern oder gar vergrößern und das selbst umrechnen oder eben nach Gefühl die Kochzeiten anpassen. Damit ist jetzt Schluss, denn der Cookit unterstützt mit dem neuen Update verschiedene Portionsgrößen. Über das Cookit-Display oder die Home-Connect-App kann jene mit wenigen Klicks angepasst werden. Im ersten Schritt hat man die »Lieblingsrezepte der Community« um mögliche Portionsgrößen erweitert. Weitere Rezepte sollen aber in den kommenden Wochen und Monaten folgen. Sprich: Es gibt auch von Bosch geprüfte Rezepte, bei denen man die Portionsgröße nachgekocht und händisch überprüft hat. Hier gibt es dann auch einen entsprechenden »geprüft«-Hinweis. Alternativ steht in der Beschreibung »automatisch umgerechnet«.

Oftmals geht es unter, ob beim aktuellen Rezeptschritt der Messbecher im Deckel benötigt wird. Für den Messbecher gibt es jetzt eine Anzeige, sodass direkt ersichtlich ist, ob dieser im aktuellen Rezeptschritt eingesetzt oder herausgenommen werden soll. Außerdem: Über die Home-Connect-App kann man jetzt auch aus der Ferne die Tastensperre am Gerät aktivieren. Da fällt mir spontan aber eher weniger ein Use-Case für ein, vielleicht seid ihr da mit euren Ideen kreativer? Das war zuvor nur direkt am Gerät direkt möglich. Des Weiteren gibt es neue Rezeptfilter, welche die Suche nach einem passenden Rezept erleichtern sollen. Fortan lässt sich nach den folgenden Themen suchen: glutenfrei, proteinreich, fettarm, kalorienarm, laktosefrei.

Das Update wird wie üblich in Wellen ausgerollt. Sprich, eventuell müsst ihr euch etwas gedulden, bis das Update bei euch zur Verfügung steht. Hier auf dem Küchengerät ist es aber bereits eingetrudelt.

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Google Home mit Testlauf: KI hilft bei Automationen

Die Smart-Home-Steuerung von Google wird aktuell mit der neuen „Help me create“-Funktion um KI erweitert. Wichtig zu wissen: Derzeit nicht in Deutschland und momentan nur für Nutzer der Preview-Version (die wiederum kann man hier nutzen). Was macht das Ganze? Die experimentelle KI-Funktion, die derzeit in der Vorschau verfügbar ist, ermöglicht es Nutzern, Automatisierungen durch einfache Sprachbefehle oder Texteingaben zu erstellen.

Die Integration von Googles KI-Modell Gemini macht es möglich, dass Nutzer ihre Wünsche in natürlicher Sprache formulieren können. Ein Beispiel hierfür ist der Befehl „Schalte alle Lichter bei Sonnenuntergang ein“. Das System generiert daraufhin automatisch die entsprechende Automation.

Ein besonders praktischer Aspekt ist die kontextbezogene Unterstützung: Die Funktion analysiert die vorhandenen Smart-Home-Geräte und macht darauf basierend sinnvolle Vorschläge. Nutzer können beispielsweise nach Unterstützung für besseren Schlaf fragen oder nach Möglichkeiten suchen, Energie zu sparen, wenn sie nicht zu Hause sind.

Wichtig zu beachten ist die Unterscheidung zwischen den neuen KI-generierten Automatisierungen und den klassischen persönlichen Routinen in Google Home. Während die „Help me create“-Funktion auf künstlicher Intelligenz basiert und flexibel auf Nutzerwünsche reagiert, folgen die persönlichen Routinen einem vordefinierten Schema.

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