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Große Koalition: Smartphones oder Tablets für alle Schüler

Die Arbeitsgruppe “Digital Agenda”, eine Unterarbeitsgruppe von Union und SPD, hat ihre Beratungen abgeschlossen.  Die Inhalte ihrer Beratungen werden nun der großen Koalitionsrunde vorgelegt und müssen dann noch abgenickt werden. Inhaltlich hat man Forschungsförderung für IT-Unternehmen,  beschleunigte Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und das Investieren in die IT-Sicherheit auf dem Zettel.

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Weitere Punkte finden sich laut Meldung des Mediums Die Welt ebenfalls noch unter Finanzierungsvorbehalt. So auch die forsche Ankündigung, dass man jedem Schüler in Deutschland ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellen wolle – also ein Smartphone oder Tablet. Für dieses Projekt veranschlagt man eine halbe Milliarde Euro pro Jahr, zwei Milliarden also für die Legislaturperiode.

Weiterhin soll ein europaweites Gründungs- und Innovationsnetzwerk der Schulen und Hochschulen ins Leben gerufen werden. Insgesamt stehen Forderungen im Gegenwert von 4,5 Milliarden Euro unter Finanzierungsvorbehalt, hier muss die große Koalitionsrunde, beziehungsweise in letzter Instanz die drei Parteivorsitzenden, entscheiden. Auch in den anderen Sparten ist der Bericht durchaus lesenswert, so soll die nationale IT-Sicherheitsbehörde aufgerüstet, eine Meldepflicht für IT-Vorfälle eingeführt und weiterhin gegen den Klarnamenzwang und Cybermobbing vorgegangen werden.

Bleibt die Frage – wer wird es bezahlen?

Bildquelle: Kids with Education Tablet Computers unter CC2.0 von IntelFreePress auf Flickr

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Datendiebstahl bei Sky: Betroffene sind anscheinend immer noch nicht informiert

Anfang November wurde bekannt, dass beim Pay TV-Anbieter ein Datenleck vorhanden war. Dieses Datenleck sorgte dafür, dass Angreifer diverse Daten der Kunden von Sky bekamen, unter anderem Telefonnummer und Kontonummer. Betroffene Kunden erhalten seit Anfang November Anrufe, dass sie in einem Gewinnspiel gewonnen hätten.

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Daniel berichtet, dass er diverse Male angerufen wurde. Sehr realistische Anrufe, die von einem Gewinn sprechen. Die Telefonnummer habe man von Sky: “… dass man bei einem Gewinnspiel von Sky in Kooperation mit einem Verlag teilgenommen habe und nun unter den auserwählten Teilnehmern für den Hauptgewinn sei”. Zur Sicherheit wolle man Kontodaten abgleichen. Spätestens jetzt sollte es eigentlich “Klick” machen.

Das Interessante ist, dass Sky anscheinend noch gar keine Kunden über diesen Umstand informiert hat. Sky bestätigte gegenüber dem Magazin Der Spiegel, ”dass möglicherweise in vereinzelten Fällen Sky-Kundendaten unbefugterweise in die Hände Dritter gelangt sind”. Diese vereinzelten Fälle werden anscheinend nicht proaktiv informiert, stattdessen kommuniziert Sky auf Nachfrage wie folgt:

Bildschirmfoto 2013-11-18 um 21.58.06Daraus kann man lesen, dass Sky nur Kunden informiert, die das Unternehmen auf das Datenleck ansprechen.  Ein Kommunikationsfehler? Anscheinend nicht:

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Heißt: sofern ihr Info wollt, ob eure Daten bei Sky durch ein Datenleck nach Außen gelangt sind, müsst ihr anscheinend bei denen nachfragen. Im Gegensatz zu Vodafone, Adobe und Co gab es meines Wissens keine Pressemitteilung seitens Sky, die etwas aufklärt.

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Petition gegen Google+ Kommentare auf YouTube im Höhenflug

Filed under: Companies

Es ist erst 7 Stunden her, da stand die Petition von (was sonst) John Doe gegen die Einführung der Google+ Kommentare auf YouTube bei 112.000 Tausend Unterzeichnern. Mittlerweile sind es schon 166.000. Morgen dürfte die 200.000 Schwelle locker geknackt sein. Worum es geht? Seit ca. einer Woche sind die Kommentare auf YouTube auf Google+ Kommentare umgestellt worden. Für Google ist das praktisch, weil sie so ihrem etwas dahindümpelnden Social Network Google+ auf die Sprünge helfen könnten, für die User ist es in vielerlei Hinsicht unerträglich. Natürlich sind vor allem die anonymen User, die jetzt nicht ein auf mehr Öffentlichkeit getrimmtes Google+ Profil haben wollen. Obwohl es natürlich auch bei Google+ keine Überprüfung der Persönlichkeit gibt. Die anderen Gründe? Wir sind uns nicht ganz sicher. Letztendlich ist ein Google Profil auch nicht wesentlich werbelastiger (keine Anzeigen auf Google+) als ein YouTube Profil (BlingBling). Über das Layout der Kommentare ließe sich vielleicht ernsthaft streiten, über die Gewichtung, über die neue Länge und auch über den überhaupt nicht in Griff zu bekommenden Spam. Nun denn. Change ist niemals gut, also ist die Petition auf Change.org wohl irgendwie durchaus ernst zu nehmen, vor allem weil die Zahlen so schnell in die Höhe gehen. Wir denken bei 1 Millionen beginnt Google sich Sorgen zu machen. So und jetzt Ukulele nach dem Break.

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Sonntagsspaß: Kreuzworträtsel mit Adobe-Passwörtern

Filed under: Lifestyle

Adobes Passwort-Desaster hat auch ein paar nützliche bzw wenigstens unterhaltsame Folgen gehabt: zum Beispiel dieses Kreuzworträtsel von Ben Falconer. Adobe Crosswords bedient sich der 1000 am meisten benutzten Adobe-Passwörter, die Hinweise sind die von den Usern dazu bei Adobe hinterlegten Sicherheitshinweise. Falls ihr beim Spielen entdeckt, dass euer Passwort mit dabei ist: ganz schnell ändern. Hier geht´s zu Adobe Crosswords.

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Internet hebt ab: In Europa jetzt 3G und 4G beim Fliegen erlaubt (prinzipiell)

Da die Amis neulich erst von ihrer FAA die Nutzung von Elektronik auch bei Start und Landung erlaubt bekommen haben, müssen wir Europäer natürlich nachlegen. Und ja, wir kommen langsam auch noch in den Genuss von nutzbaren Smartphones und Tablets auf Flügen. Die EU hat jetzt für Flüge über 3.000 Meter die Benutzung von 3G und 4G Netzwerken freigegeben. Damit das kein Chaos von Tower-Hopping auf dem Boden wird, sollen die Flugzeuge einen eigenen Repeater bekommen, der obendrein auch noch schön interferenz-schonend ist und die Verbindung mit den Bodenstationen gleichzeitig blockt. Na wenn das mal nicht elektronisches Aufrüsten im Flugzeug ist. Da wir aus Europa, trotz Bemühen der EU, immer noch keine roamingfreie Zone gemacht haben, und das auch in Zukunft erst gar nicht in die Tüte kommen soll, bekommt die Freude allerdings auch gleich einen Dämpfer. Die Preise die anfallen sind nämlich die “Rest of the world” Preise und sicherlich verflixt hoch.

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