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Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

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Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.

WP-Appbox:

Emma for Spotify (TV)

(Amazon Apps) →

Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.

Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.

WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →

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Zum Beitrag im Blog: Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

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Wearables | Apple Watch: Warteschlangen im Netz, nicht vor Stores

 Wearables | Apple Watch: Warteschlangen im Netz, nicht vor Stores

Die Premiere eines neuen Apple-Produkts war in den vergangenen Jahren stets mit langen Schlangen vor den Apple Stores verbunden. Zum Auftakt der Vermarktung der Apple Watch buhlten die Fans aber nicht auf dem Bürgersteig um die Gadgets, sondern im Internet.

Der Vertrieb der Computeruhr Apple Watch hat ohne die für den Start eines neuen Apple-Produkts sonst üblichen langen Schlangen von Kaufinteressenten begonnen. Vor dem Apple Store in Berlin stellten sich morgens nur rund 30 Kunden an, um die Smartwatch anzuprobieren und vorzubestellen. Apple hatte Kunden gezielt dazu angehalten, die Computeruhr im Internet zu bestellen. Im Online-Store von Apple waren die vorhandenen Lagerbestände nach wenigen Minuten ausverkauft.

Schon kurz nach dem Start der Vorbestellungsphase wurde für die meisten der 38 Apple-Watch-Modelle weltweit auf ein Lieferdatum «in 4 bis 6 Wochen» oder auf den Juni verwiesen. Die Auslieferung der ersten Bestellungen startet in zwei Wochen (24. April).

Die Chefin der Apple Stores weltweit, Angela Ahrendts, hatte bereits angekündigt, Kunden auf den Online-Store zu verweisen. In den Laden-Geschäften von Apple und einigen ausgewählten Mode-Boutiquen wird die Uhr den Kaufinteressenten nur vorgestellt. Der eigentliche Kauf findet online statt. Besitzer einer Apple Watch, die die Einrichtung der Uhr und die Verbindung mit dem iPhone nicht selbst vornehmen wollen, können dazu einen weiteren Termin in einem von Apples Geschäften vereinbaren.

Die Apple Watch wird in drei Produktfamilien angeboten. Das Einsteiger-Modell «Watch Sport» aus Aluminium kostet zwischen 399 und 449 Euro. Die Modellreihe «Watch» aus Edelstahl ist zwischen 649 und 1249 Euro zu haben. Für die goldene «Watch Edition» verlangt zwischen 11 000 und 18 000 Euro. Die teuersten Modelle werden erst ab Juni ausgeliefert.

Analysten haben sehr unterschiedliche Prognosen über den Markterfolg der Smartwatch von Apple abgegeben. Während Piper Jaffray für 2015 einen Absatz von acht Millionen Uhren vorhersagt, rechnet Global Securities Research mit 40 Millionen Geräten. Auch andere Hersteller wie Samsung oder Motorola haben bereits Smartwatches im Programm. Genaue Verkaufszahlen geben sie meist nicht bekannt.

Foto: dpa

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Aller guten Dinge sind drei: Samsung teasert wieder das S6 (Video) (UPDATE)

Samsungs neustes Video zum nächsten Sonntag erwarteten Galaxy S6 gibt sich erstaunlich konkret, so wie es sich für eine Fortsetzungsgeschichte gehört. Nach der obskuren Kurveund dem klaren Bekenntnis zu neuen Materialen vom Wochenende, birgt das neue Video frische Hinweise. Im Kommentar ist die Rede von “Grenzen, die verschwinden werden” und “Metallen, die fließen”. Auf einen Unibody aus Metall können wir uns also bereits fest vorbereiten. Auch in Sachen Display scheint Samsung einiges vorzuhaben. Vorstellbar sind ein minimaler, kaum noch wahrnehmbarer Rahmen an den Seiten (Edge to Edge Design) oder auch eine gekurvte Variante. Und den typischen Spiegelungen auf dem Screen scheint man in Korea auch den Kampf angesagt zu haben. Die Samsung-typsichen 4.754 anderen neuen Features werden dann am kommenden Sonntag in Barcelona enthüllt.

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BlackBerry dementiert Übernahme

Blackberry-Logo

Gestern Abend gab es noch ein heißes Gerücht, welches den Aktienkurs von BlackBerry in die Höhe schnellen ließ. Das Gerücht hatte zum Inhalt, dass Samsung die Firma übernehmen will. Entscheider der Firmen hätten sich angeblich bereits getroffen, eine Übernahmesumme von 7,5 Milliarden Dollar stand im Raum. Steiles Gerücht rund um BlackBerry, denen schon lange der Ausverkauf nachgesagt wird, da es nicht mehr so läuft wie früher. In den frühen Morgenstunden dann aber eine Art Dementi per Pressemitteilung. So teilt man mit, dass man die Gerüchte in den Medien vernommen habe, man aber nicht mit Samsung in Gesprächen sei. Ferner sei es nicht BlackBerrys Politik,  Gerüchte und Spekulationen zu kommentieren, sodass man sich jetzt in Schweigen hüllen wird.

Samsung Galaxy S5 Active für USA vorgestellt

Samsung Galaxy S5 Active Samsung Electronics hat heute das Galaxy S5 Active für den US-amerikanischen Netzanbieter AT&T vorgestellt. Es ist ein exklusives Smartphone, das heißt, dass wir es hier in Deutschland nicht zu Gesicht bekommen werden. Warum das so ist, hat Samsung Electronics nicht genannt — vermutlich deckt das normale Galaxy S5 bereits die grundlegenden Features wie Staub- und Wasserdichtigkeit. Genau wie das Galaxy S4 Active zeichnet sich dieses Smartphone durch seine robuste Bauweise und typischen Galaxy-Merkmalen aus. Zum Technischen: Das Galaxy S5 Active bietet dem Nutzer ein 5,1-Zoll großes Full High Definition Display und hat eine 16-Megapixel Kamera, die zudem Videos in 4K-Auflösung filmen kann. Es ist IP67 zertifiziert und kann somit bis zu 30min unter Wasser gehalten werden und ist staubdicht, auch ist es MIL-STD-810 genormt, dies ist eine Schutzart der US-Army. Ansonsten kommt es dem Galaxy S5 sehr nahe, das Galaxy S5 Active hat einen Herzfrequenz-Sensor, einen QUALCOMM Snapdragon 801 Quad-Core Prozessor mit 2,46GHz und 2GB RAM. Es ist 145mm hoch, 73mm breit und 9mm flach. Der interne Speicher beträgt 16GB und lässt sich über eine microSDXC-Karte um bis zu 128GB erweitern. Der Akku ist 2.800mAh stark. Das Gerät kommt in den Farbvarianten Camo Green, Titanium Gray und Ruby Red. Read More »

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