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Verbrecherjagd per Kamera-Fingerabdruck in sozialen Netzwerken

Filed under: Forschung

Ein EU-Projekt mit dem SciFi-Namen Pattern Recognition and Application Lab tüftelt derzeit an einer neuen forensischen Methode, um Bösewichter in sozialen Netzwerken ausfindig zu machen: Die eindeutige Zuordnung von Fotos zur Digitalkamera, mit der sie geknipst wurden. Dabei machen sich die Forscher eine schon länger bekannte Eigenart von Bildsensoren zu nutze, das durch winzige Produktionsschwankungen erzeugte, ziemlich einmalige Rauschmuster. Mit diesem Rauschabdruck sollen dann eines Tages Smartphone-Diebe, Produzenten von Kinderpornografie oder andere Kriminelle ausfindig gemacht werden, indem die Bilder bei Facebook und Co. systematisch durchsucht werden. Bis es soweit ist, muss sich das Pattern Recognition and Application Lab allerdings noch ein wenig ins Zeug legen, um die Treffer- bzw. Fehlerrate des Verfahrens auf ein praktikables Maß zu reduzieren. Foto: cc by a2gemma

via scientificamerican

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Trinkbares Buch soll die Trinkwasseraufbereitung revolutionieren (Video)

Verschmutztes Trinkwasser ist in vielen Teilen der Welt ein großes Problem, an dem jedes Jahr 3,5 Millionen Menschen weltweit sterben. Ein Team von Wissenschaftler von der Carnegie Mellon University und der University of Virginia hat deshalb das “Drinkable Book” entworfen, das den Betroffenen nicht nur die Grundlagen der Wasseraufbereitung erklärt, sondern Seite für Seite als Filter dient. Jeder Filter soll für die Reinigung des Trinkwasserbedarfs eines Menschen für einen Monat ausreichen, so dass das ganze Buch dann vier Jahre sauberes Wasser liefert. Die Filter können bis zu 99,9 Prozent der vorhandenen Bakterien abfangen, so dass das Wasser dem Standard des amerikanischen Trinkwassers entspricht, und nur wenige Cent in der Produktion kosten. Video nach dem Break.

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Sicherheitslücke: Dropbox schaltet Shared Links ab

Dropbox hat bekanntgegeben, dass es eine Sicherheitslücke mit geteilten Dokumenten gibt, die einen Hyperlink auf eine Third Party-Seite enthalten. Demnach können alle, die zum Beispiel als Webmaster auf die Seite Zugriff haben, die geteilten Dokumente ebenfalls bekommen. Die Lücke ist inzwischen für alle neu geteilten Dokumente gefixt, die vorher geteilten Dokumente wurden von Dropbox deaktiviert und müssen dementsprechend neu geteilt werden. Eine weitere Lücke gibt es aber weiterhin, auch wenn Dropbox die nicht als solche verstanden wissen will, auch wenn man davor warnt: Wer in einer Suchmaschine einen Shared Link eingibt, reicht den direkt an eventuelle Werbekunden der Suchmaschine weiter, die dann ebenfalls darauf Zugriff erhalten.

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Boeings Space-Shuttle-Nachfolger wird größer und richtig spacig

Boeing entwickelt ja seit einer Weile im Auftrag der NASA einen Nachfolger fürs Space Shuttle, das sogenannte CST-100 (für: Crew Space Transport). Jetzt hat Boeing den aktuellen Stand der Dinge im Inneren des Weltraumvehikels präsentiert und dabei gibt es fundamentale Änderungen bei Konzept und Design: Verglichen mit der ersten Skizze wirkt der aktuelle Entwurf wie SciFi neben einem Trecker, was nicht zuletzt daran liegt, dass die üppigen Instrumententafeln des Space Shuttles durch wenige, regelrecht diskret platzierte Touchscreens ersetzt wurden. Dazu kommen großzügige Fenster und Displays und ein wahrhaft spaciges Lichtdesign, was nicht zuletzt daran liegen sollte, dass das Gefährt auch Touristen ins All bringen soll, wozu dann wohl auch die Zahl der Passagiere von 7 auf 10 aufgestockt wurde. Ein weiteres Bild hinterm Break.

via space

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Chromecast mit offenem SDK und internationalem Roll-Out

Filed under: Fernseher

Für die Zukunft von Chromecast scheint schon einiges festzustehen. Mario Queiroz der VP für Product Management hat verraten, dass es natürlich in Kürze einen rasanten internationalen Roll-Out geben wird, der die Leute überraschen soll, und ein SDK soll es auch geben, damit jeder Chromecast in seine App einbauen kann. Hunderte Entwickler gibt es jetzt schon. Ein Ökosystem soll sich rings um Chromecast entwickeln und man könnte sogar andere Geräte von Drittentwicklern mit gleichen Funktionen in naher Zukunft sehen. Cast Tech (so die Technologie dahinter) möchte Google sogar gerne zum Standard entwickeln. Wir sind gespannt.

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