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Connected Cars: Lenkrad erkennt müde Fahrer

“Smartes” Lenkrad erkennt müde Fahrer

An Ideen, wie man im Auto technische Hilfsmittel einsetzen kann, die erkennen, wenn der Fahrer ermüdet, herrscht eigentlich kein Mangel – besonders praktisch wirkten die meisten Ideen bislang allerdings nicht, und fast immer wäre ein größerer Umbau erforderlich gewesen.

Anders sieht es dagegen aus bei dem “smarten” Lenkrad, das über eine Sensor-Oberfläche verfügt, die fürs Fahrverhalten relevante Daten erfasst.

Solange man nämlich noch einigermaßen frisch am Steuer sitzt, übt man einen gewissen Druck mit den Händen aus und bewegt seine Hände – lässt beides nach, ist das ein Indikator dafür, dass Müdigkeit einsetzt. Damit es keinen falschen Alarm gibt, beobachtet der Mikroprozessor, an den die Sensoren ihre Daten liefern, das Verhalten des Fahrers zunächst und entwickeln daraus ein typisches Muster.

Der besondere Charme der Lösung liegt zum einen darin, dass die Sensoren sich einfach auf einem schmalen Streifen namens Sensofoil befinden, der innen am Lenkrad angebracht werden kann – dort verschwinden sie dezent und sind unter der Verkleidung vor Schmutz und Störungen geschützt.

Zum anderen kann man dem Smarten Lenkrad zusätzliche Funktionen zuordnen: Bis zu 10 “Hot Spots” können verwendet werden, um etwa die Musik- oder die Telefonanlage zu steuern.

Bis das Realität wird, sollen allerdings noch ein paar Jährchen vergehen – und auch dann wird die Technik wohl erst einmal im Luxussegment zum Einsatz kommen …

+ via gizmag

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LG Watch Urbane Luxe: Die Luxus-Smartwatch kommt Ende Oktober

LG hat via Pressemeldung das bestätigt, was in den letzten Tagen bereits durch unseren und andere Kanäle geisterte: Die Watch Urbane kommt als Luxusedition auf den Markt, als LG Watch Urbane Luxe. Limitiert auf 500 Exemplare, glänzt die Smartwatch mi…

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TV | Smartphone als Fernbedienung nutzen

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Nur Telefonieren und Surfen? – Smartphones und Tablets können mehr. Apps befähigen sie etwa, auf Filme, Musik und Fotos im Heimnetzwerk zuzugreifen. Und sogar anderen aus der Ferne bei Computerproblemen zu helfen, ist möglich.

Eine gute Medienstreaming-App, die Filme, Musik oder Fotos aus dem Heimnetzwerk wiedergeben kann, ist etwa die kostenlose Anwendung AirStream. Sie kann auf Rechner im lokalen Netzwerk zugreifen, auf denen die Anwendung ebenfalls installiert ist. Die Einrichtung ist einfach, und danach lassen sich Inhalte beliebig verschieben und auf das gewünschte Gerät streamen.

Weitere Möglichkeiten zur Speicherung der Mediendateien abseits des Rechners bieten sogenannte Netzwerk-Festplatten (NAS), die immer an und online sind oder Router, an die sich eine USB-Festplatte anschließen lässt. Hersteller wie Synology, Qnap, Netgear, DLink, Buffalo oder AVM haben meist eigene, ebenfalls kostenlose Apps für Zugriff und Streaming im Angebot.

Sie ähneln sich in ihrem Funktionsumfang und bieten oft auch einen Internet-Fernzugriff auf die Daten im Heimnetzwerk. Die Einrichtung des Fernzugriffs kann Laien aber vor Probleme stellen. Denn dafür müssen Parameter wie die eigene IP-Adresse und der richtige Port bekannt sein. Die Hersteller stellen jedoch ausführliche Anleitungen bereit. Seine Daten überhaupt von außen zugänglich zu machen, birgt aber immer Risiken.

«Solange IPv4 benutzt wird und der Zugriff nur im Heimnetz erfolgt, ist man sicher – eine sichere WLAN-Verschlüsselung mit starkem Passwort vorausgesetzt», erklärt Marco Smiatek vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. «Sobald jedoch IPv6 eingesetzt wird, bekommt jedes Gerät im eigenen Netz eine «echte» Internet-IP im Router zugewiesen.» In diesem Fall muss man unbedingt prüfen, ob der Router auch eine Firewall für das neue Internetprotokoll IPv6 hat. Ansonsten könnten auch Angreifer aus dem Internet die Netzwerkgeräte ansteuern.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Um etwa den eigenen Rechner fernsteuern, oder Familie, Freunden oder Bekannten mit PC-Problemen aus der Ferne Hilfestellung leisten zu können, empfiehlt Reiko Kaps vom «c’t»-Magazin TeamViewer. Das Programm und die zugehörigen Apps werden zwar auch von IT-Profis zur Fernwartung benutzt, sie erschließen sich aber auch Einsteigern leicht und sind für Privatnutzer kostenlos.

So kann man etwa mobil mit Smartphone oder Tablet per iOS- und Android-App auf Internet-Rechner zugreifen, auf denen TeamViewer ebenfalls installiert ist. Der Desktop des administrierten Computers wird einfach auf dem mobilen Gerät dargestellt, der Finger ersetzt die Maus. Auch die Überwachung eines Rechners ist so möglich, etwa um Kindern aus der Ferne über die Schulter zu schauen.

Auch andersherum funktioniert die Fernsteuerung, also die Kontrolle des mobilen Geräts vom Rechner aus – im Heimnetzwerk etwa über die Andoid-App AirDroid. Ist sowohl die Anwendung auf dem Mobilgerät als auch das Programm auf PC, Mac oder Linux-Rechner installiert, kann die Fernsteuerung des Androiden beginnen – Spiegelung des Smartphone- oder Tablet-Displays auf dem Computer-Monitor inklusive.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Die Fernsteuerung per AirDroid läuft über den Browser. Möglich ist nicht nur ein Zugriff auf Daten, das mobile Gerät lässt sich nach Verlust oder Diebstahl auch orten und sperren. Telefonieren und Fotografieren mit der Smartphone- oder Tablet-Kamera funktionieren ebenfalls via AirDroid aus der Ferne. Und auch eingehende Nachrichten können auf den Rechner umgeleitet werden. Für einige AirDroid-Features benötigt der Anwender aber Root-Rechte auf seinem Androiden.

Um spezielle Fernbedienungs-Dienste handelt es sich bei Apples, Googles und Microsofts Services zum Auffinden, Sperren und Löschen der Geräte bei Verlust. Bei iOS läuft die Notfall-Steuerung über die iCloud, bei Android über die App Geräte-Manager (Device Manager) und bei Windows Phone über das Portal «Mein Windows Phone».

+ Links: AirStream | TeamViewer | AirDroid

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Amazon: Fire HD 7 ab 79 Euro, 40 Euro Rabatt auf alle Modelle

artikel_amazon_undergroundBei Amazon gibt es aktuell wieder einmal die Fire HD 7-Tablets reduziert. Ganze 40 Euro lassen sich sparen, sodass man das Modell mit 8 GB Speicher bereits ab 79 Euro (mit Spezialangeboten) bekommen kann. Auch bei allen anderen Varianten lassen sich 40 Euro sparen. 8 GB ohne Spezialangebote kosten so 94 Euro, 16 GB mit Spezialangeboten 109 Euro und 16 GB ohne Spezialangebote 124 Euro. Mit dem Kindle Fire HD 7 lassen sich natürlich auch die neuen Underground-Angebote nutzen. Über Amazon Underground erhält man kostenpflichtige Apps kostenlos, sogar Verbrauchsgüter in sogenannten Free-to-Play-Games gibt es dadurch kostenlos. Mehr zu Amazon Underground erfahrt Ihr an dieser Stelle. Ob es sich um eine normale Aktion handelt oder Platz für neue Hardware bei Amazon geschaffen wird, ist nicht bekannt. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass das Fire HD 7 zu diesem Preis angeboten wird. Das Tablet findet Ihr direkt bei Amazon.

FireHD7

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Adblock Plus kündigt Adblock-Browser auch für iOS an

artikel_adblockplusAdblock Plus kennen die meisten Internet-Nutzer als Browsererweiterung, das kleine Tool hält lästige Werbung auf Webseiten von Euren Augen fern. Dass Adblock Plus hier gegen Bezahlung auch Werbung durchlässt, steht auf einem anderen Blatt und hat seinerzeit dafür gesorgt, dass ich komplett auf Adblocker verzichte. Nicht immer schön, aber es geht. Vor nicht allzu langer Zeit kündigte Adblock Plus einen Adblock Browser für Android an, man kann diesen bereits als Beta testen. Dieser Adblock Browser wird auch für iOS 9 kommen, wie das Unternehmen via Twitter mitteilt.

ABP_Browser

Ermöglicht wird dies durch eine neue Funktion in iOS 9, die das Blockieren von Webinhalten erlaubt. Dies ist über Erweiterungen für Safari möglich, oder eben auch in einzelnen Apps, wie man am Beispiel Adblock Browser sieht. Sicher wäre hier eine Lösung über Extension für viele Nutzer angenehmer gewesen, so wird man halt gezwungen, einen anderen Browser zu nutzen, wenn man durch Adblock Plus vor Werbung geschützt werden will. Aus Sicht von Adblock Plus sicher attraktiver, da man so mehr über den Nutzer erfährt als wenn man nur eine Erweiterung zur Verfügung stellt, nehme ich an.

Solltet Ihr jedenfalls auf eine Nachricht von Adblock Plus zu einem Werbeblocker unter iOS gewartet haben, wisst Ihr nun Bescheid. Ich werde auch weiterhin keinen Adblocker nutzen und lieber Seiten ignorieren, die meinen, mir unerträglich viel Werbung präsentieren zu müssen. Spannender wären hier sicher Browser oder Erweiterungen, die sich in Richtung Privacy Badger orientieren, anstatt Werbung selektiv zu filtern.

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