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Unkaputtbar | JBL Xtreme: Robuster Bluetooth-Lautsprecher für satte Beats

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Der neue JBL Xtreme will seinem „extremen“ Namen alle Ehre machen: Audio-Spezialist HARMAN präsentiert mit dem JBL Xtreme einen besonders robusten Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur „rugged“ sein will, sondern auch noch top klingen soll.

Unter der robusten Haube steckt Technik, die Musik-Enthusiasten unter freiem Himmel begeistern könnte – etwa auf Pool-Parties, Grillfesten und Strand-Ausflügen sollen vier Sound-Wandler verstärkt von zwei passiven Bass-Radiatoren für gute Musik-Stimmung sorgen.

Das gummierte Gehäuse hält dabei einiges aus, um Erschütterungen etc. wegzustecken. Der JBL Xtreme ist auch geschützt gegen Spritzwasser und ist unter fließendem Wasser abwaschbar.

Vernetzte Box: Gemeinsam Musik hören 

Der JBL Xtreme kann sich zudem mit bis zu drei Smartphones oder Tablets gleichzeitig per Bluetooth verbinden. Freunde können so abwechselnd ihre Musik abspielen. Interessant auch: Falls ein zweiter JBL Xtreme oder ein anderes JBL Connect-fähiges Gerät in Reichweite ist, können auch mehrere Geräte kabellos zu einem noch kräftigeren Audio-System zusammengeschaltet werden.

Mit seinem 10.000mAh Akku soll der JBL Xtreme laut Hersteller bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit leisten

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Fakten zum JBL Xtreme (Hersteller-Angaben):

· Spielt Musik kabellos über Bluetooth von bis zu drei Smartphones oder Tablets gleichzeitig

· Eingebauter Lithium-Ionen-Akku mit 10.000 mAh für bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit

· Integriertes Mikrofon, um den Xtreme als Freisprech-Anlage nutzen zu können

· Lädt Smartphones und andere Geräte bei Bedarf via USB auf

· Geschützt gegen Spritzwasser; sogar unter fließendem Wasser abwaschbar

· Mehrere JBL Connect-fähige Lautsprecher zu einem Soundsystem zusammenschließbar

· Robustes und langlebiges Material inklusive Gummierung hält allen Abenteuern stand

· Zwei externe Bass-Radiatoren zeigen, wie kraftvoll der JBL Xtreme ist.

· Tragegurt im Lieferumfang enthalten, mit dem der JBL Xtreme über der Schulter getragen werden kann.

· Erhältlich in drei Farben: Schwarz, Rot und Blau.

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Preise und Verfügbarkeit

Der JBL Xtreme erscheint laut Hersteller voraussichtlich im Juli 2015 für EUR 299,- (UVP).

+ Link: JBL Xtreme

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„Weißbuch Strommarktdesign“: Digitale Energiewende steht bevor

 Digitale Energiewende

Mit dem heute von der Bundesregierung vorgestellten „Weißbuch Strommarktdesign“ werden nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom die richtigen Weichen für das Energiesystem der Zukunft gestellt: „Wir stehen vor einer digitalen Energiewende“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

„Die großen Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke verlieren an Bedeutung. Künftig wird die intelligente Vernetzung von Erzeugern erneuerbarer Energie, den großen Energiekonzernen und den Verbrauchern eine effiziente Energieversorgung garantieren.“

Der bereits erfolgte Systemwandel von ehemals wenigen Hunderten fossilen Kraftwerken in Deutschland zu heute schon mehr als 1,5 Millionen Solar- und Windkraftanlagen erfordere eine völlig neue Flexibilität bei der Stromerzeugung, Verteilung und Nutzung.

„Deutschland hat mit seinen Erfahrungen bei der Energiewende die besten Voraussetzungen, zum Weltmarktführer rund um das Intelligente Energienetz zu werden“, so Rohleder. Aus Sicht des Bitkom sollte es insbesondere jungen und innovativen Unternehmen so einfach wie möglich gemacht werden, am Energienetz der Zukunft mitzuwirken.

Derzeit würden zum Beispiel sogenannte Aggregatoren, die mit Hilfe von IT Stromangebot und -nachfrage intelligent ausgleichen, gegenüber klassischen Stromlieferanten benachteiligt.

„Auf das Weißbuch muss jetzt schnell der nächste Schritt folgen“, sagte Rohleder. „Wer frische Ideen will, muss auch innovative Akteure am Markt zulassen.“

Vor allem Start-ups müssten es leichter haben, auf dem Energiemarkt tätig zu werden, in dem überbordende Regulierung abgebaut werde. „Während Start-ups im Silicon Valley ihr Geld in die besten Programmierer investieren können, müssen deutsche Start-ups mit Ideen für die Energiewende erstmal Juristen beschäftigen“, so Rohleder.

Zudem fordert Bitkom die dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur endlich anzugehen. „Vom lange angekündigten Verordnungspaket intelligente Netze ist noch nichts zu sehen. Was bringt es, wenn der Strom im Großhandel sonntags faktisch umsonst ist, dieses Preissignal aber beim Verbraucher nicht ankommt?“, fragte Rohleder.

„Ohne intelligente Netze gibt es keine effiziente, ressourcenschonende Energieversorgung.“

+ Links: „Weißbuch Strommarktdesign“ der Bundesregierung | bitkom.de | bmwi.de/BMWi/PDF/10-punkte-energie-agenda | Foto: boliston via Flickr/cc by 2.0

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Tech-Kids | Kinder lieben Computer – sind am PC aber nicht gerne alleine, so Studie

Tech-Kids | Studie: Kinder lieben Computer - sind am PC nicht gerne alleine

95 Prozent unserer Kinder können mittlerweile zuhause einen Computer nutzen. In den meisten Fällen ist dieser auch mit einem Internetzugang ausgestattet. Dass sich die Mehrheit den PC mit Geschwistern oder Familie teilen muss, stört den Nachwuchs dabei nicht.

Im Gegenteil: Kinder mit eigenem Computer im Zimmer fühlen sich insgesamt nicht so wohl wie die übrigen. Dr. Christian Schröder, Sprecher des LBS-Kinderbarometers Deutschland: “Offenbar ist ein Familien-Computer mit Internetanschluss bei den jüngeren Kindern der beste Kompromiss, um die Kleinen an diese Technik heranzuführen.”

Einen Unterschied in der technischen Ausstattung zwischen Jungen und Mädchen gibt es heute kaum noch: 37 Prozent der Mädchen besitzen einen eigenen PC, bei den Jungen sind es 41 Prozent. Weiter auseinander gehen die Zahlen dagegen beim Blick auf das Alter. In der vierten Klasse haben die Schüler zu 29 Prozent einen im Wortsinne persönlichen Computer, in der siebten Klasse sind es bereits 48 Prozent.

Das LBS-Kinderbarometer hat auch untersucht, was die 9- bis 14-jährigen Schüler nach eigener Einschätzung im Internet tun. An oberster Stelle steht mit 44 Prozent die Pflege von Kontakten, wobei der zunehmend mobile Zugang per Smartphone dies wesentlich erleichtert. Entspannung oder Bestätigung beim Surfen suchen 33 Prozent bzw. 29 Prozent der Kinder. An vierter Stelle steht mit 28 Prozent das Lernen im Internet. Neue Freunde wollen 22 Prozent finden, regelmäßig Trost suchen immerhin 12 Prozent der befragten Schüler. “Dies ist um so häufiger der Fall, je weniger wohl sich die Kinder in Familie oder Schule fühlen”, so Schröder.

 

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Google+-App wird bald keine Fotos-Integration mehr haben

Die Google+-App für Android hatte bisher eine Fotoverwaltung inkludiert. Diese wurde durch die Veröffentlichung von Google Fotos praktisch obsolet, allerdings mangelt es manchen an den Bildbearbeitungs-Optionen, die Fotos-Abteilung in der Google+-App bot. Wer aus diesem 8oder einem anderen) Grund bisher auf das neue Google Fotos verzichtete, bekommt nun eine Warnung zu sehen, dass die Google+-App nicht mehr lange für Fotos zur Verfügung steht.

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Wer wegen der Bildbearbeitung weiterhin auf die Foto-Verwaltung in der Google+-App setzte, muss sich anderweitig umschauen. Allerdings muss man gar nicht so weit schauen, denn Google selbst hat ja noch Snapseed im Angebot, ein durchaus mächtiges Bildbearbeitungs-Tool. Dieses erschien erst Anfang April – nach langer Vernachlässigung durch Google – in Version 2.0.

Wann genau Google die Fotos-Funktion aus der Google+-App entfernen wird, ist nicht bekannt, aktuell lässt sich der Hinweis noch wegklicken. Die Zeit für einen Umzug, egal ob zu Google Fotos oder woanders hin, ist jedenfalls gekommen. Wer sich vorher genauer über Google Fotos informieren möchte, findet bei uns jede Menge Beiträge dazu

TravelGeeks | App Flightradar24: Flug-Anzeigetafel fürs Smartphone

App Flightradar24: Flug-Anzeigetafel

Die heiße Phase der Urlaubszeit steht vor der Tür. Hier will niemand lange suchen, schleppen oder eine schlechte Figur machen. Geladen wird diese Woche also was praktisch ist – so etwa die virtuelle Flug-Anzeigetafel für die Hosentasche namens “Flightradar24“.

Der Himmel auf dem Radar oder Fluginformationen griffbereit per App. Der “Flightradar24 Pro” hat einige interessante Features. So kann man z.B. die Videos von Flugzeugkameras streamen. Foto: iTunes

Den Himmel im Blick

Der Juli naht und mit ihm die Urlaubszeit. Da hat niemand Lust auf Flugverspätungen oder das Mitschleppen dicker Notizblöcke. Und eine schlechte Figur am Strand will auch keiner machen. Hilfe gibt es da in App-Form.

Wer fliegt denn da?

Mit dem «Flightradar24 Pro» kann man der Sache auf den Grund gehen. Dafür hält man sein Gerät gen Himmel in Richtung des Flugzeuges und wartet, bis die App es erfasst.

Für jene, die nicht so oft in den Himmel schauen, liefert die App aber auch einfach Flugdaten, etwa zu Ankunftszeiten und Wetterverhältnissen. Flugbewegungen lassen sich weltweit ebenso in Echtzeit mitverfolgen. Die App kämpft sich in den Charts weiter nach oben und belegt nun Platz vier bei den iPhone- und den zweiten Platz bei den iPad-Charts. Die Anzeigetafel für unterwegs kostet 3,99 Euro.

+ Links: Flightradar24 Pro

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