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Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

Emma Spotify Samsung TV

Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.

WP-Appbox:

Emma for Spotify (TV)

(Amazon Apps) →

Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.

Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.

WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →

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Zum Beitrag im Blog: Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

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Google+: Kreise lassen sich nicht mehr mit anderen teilen

Die Kreise in Googles Social Network Google+ waren seinerzeit eine nette Funktion. Personen konnten in Kreise gepackt werden, das Teilen von Inhalten mit bestimmten Gruppen wurde dadurch zum Kinderspiel. Außerdem kann man dank der Kreise auch einen guten Überblick über die Inhalte behalten. Ein die Kreise betreffendes Feature war auch das Teilen eines Kreises mit anderen. Hat man interessante Personen in einem Kreis gesammelt, konnte man diesen mit anderen teilen und diejenigen konnte den Kreis dann in ihre eigenen Kreise aufnehmen.

GPlus_Kreise

Dieses Feature gibt es nun nicht mehr. Google hat es ohne Ankündigung entfernt, wohl aber nicht ohne Hintergedanken. Vor rund einer Woche wurden die Google+ Sammlungen gestartet. Nutzer können den Sammlungen anderer Nutzer folgen. In die Sammlungen können wiederum jegliche Google+-Inhalte aufgenommen werden. Will man nun also interessante Menschen mit anderen teilen, führt dies über Sammlungen, in denen dann auch nicht alle Posts eines Nutzers landen, sondern nur die, die der “Sammelnde” für interessant genug hält.

Das Ganze ist zwar nun ein etwas anderer Mechanismus, die Sammlungen erlauben aber ein noch spezifischeres Teilen, da nicht mehr Personen, sondern eben einzelne Beiträge geteilt werden. Da Google die “Kreis teilen”-Funktion ohne Ankündigung entfernt hat, gibt es keinen Hinweis darauf, warum dies eigentlich geschah. Es kann auch an der geringen Nutzung des Features liegen, wobei ich in meinem Kreisen nicht den Eindruck hatte, als wäre das Feature nicht genutzt worden.

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Cybercrime | Telekom zählt halbe Mio Hacker-Attacken – pro Tag

 Telekom Hacker-Attacken

Hackerattacken auf private Router, Computer und Smartphones werden immer zielgerichteter und gefährlicher. Das geht aus Auswertungen des “Cyber Defense Centers” der Deutschen Telekom in Bonn hervor, so der “Spiegel” in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. “Bei den von uns täglich registrierten 500.000 Hackerattacken”, so Telekom-Sicherheitschef Thomas Tschersich, “nehmen die Fälle von schwerem Betrug und organisierter Kriminalität erheblich zu.”

Neben Firmennetzen würden verstärkt auch private Router, Computer und Smartphones angegriffen, um Bankkonten von Privatleuten zu plündern oder Opfer mit kompromittierenden Inhalten ihrer Handys zu erpressen. Die Telekom will ihren Kampf gegen die Cyberangriffe in den nächsten Monaten massiv ausweiten.

In Kooperation mit dem Chiphersteller Intel soll ein bereits bestehendes Netz aus versteckten Sensoren ausgebaut und professionalisiert werden. Das sogenannte Honeypot-Netz (Honigtopf) besteht aus einer Vielzahl kleiner Computer, die Angriffsziele für Hacker simulieren und deren Attacken dann minutiös aufzeichnen.

+ Links: “Cyber Defense Center” der Deutschen Telekom | Chiphersteller Intel | Foto: TechFieber.de / MomentiMedia

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TravelGeeks | Bluesmart Connected Koffer: Smarter reisen mit App-Überwachung #Video

Besonders cleverer Koffer: Bluesmart hat den ersten vernetzen Koffer der Welt entwickelt. Vom Smartphone aus kontrolliert kann man mit der App auf verschiedene Funktionen zugreifen, die das Reisen nicht komfortabler, sondern auch sicherer machen.

So kann man zum Beispiel den Koffer aus der Ferne verschließen und öffnen, die App erkennt außerdem, wenn man sich weiter vom Koffer entfernt und verschließt dann automatisch. Ein weiteres praktisches Feature ist die eingebaute Waage, mit der einem angezeigt wird, ob man zu viel Gepäck für die jeweilige Fluggesellschaft hat. Zusätzliche Kosten für Gepäck oder stressiges Umpacken kann man so vermeiden.

Bluesmart: Der erste smarte Koffer #Video

Um sicher zu stellen, dass man auf der Reise nicht von der digitalen Welt ausgegrenzt wird, haben die Macher von Bluesmart eine Batterie eingebaut, mit der man das Smartphone oder den Laptop laden kann. Für die Jetsetter unter uns liefert Bluesmart Reisedaten in Echtzeit und zeigt zum Beispiel die gereisten Meilen, die angeflogenen Flughäfen und vieles mehr an.

Der vernetzte Koffer ist aus einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne entstanden und kostet 329 US-Dollar. Lieferbar ist der Smart-Koffer ab Ende des Jahres.

+ Link: bluesmart-world-s-first-smart-connected-carry-onsmart-

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12,9 Zoll iPad soll mit Bluetooth-Stylus, NFC und mehr kommen

Was kann man gegen den schrumpfenden Tablet-Markt tun? Tablets mit neuen Funktionen auf den Markt schmeißen, so scheint es sich zumindest Apple zu denken. Ein iPad “Pro” wird seit Ewigkeiten spekuliert, wären da nicht die ganzen spekulierten Verzögerungen gewesen, würden wir seit letztem Jahr mit den Monster-Tablets arbeiten. Aber so ist das oft mit nicht veröffentlichten Produkten. Der Gerüchteküche kann es nicht schnell genug gehen, die Hersteller nehmen sich aber die Zeit, die sie meinen zu brauchen.

iPad_Pro

Das iPad Pro – so nennen wir es, bis Apple den echten Namen verrät – soll mit einer ganzen Reihe an Funktionen und Ausstattungsmerkmalen kommen, die in iPads bisher nicht vorhanden waren. Nach Informationen von Apple Insider wird das iPad Pro mit einem Bluetooth-Stylus, NFC, Force Touch und einem Touchscreen mit geringerer Verzögerung und einem USB-C-Anschluss ausgestattet sein.

NFC in iOS-Geräten wird bisher ausschließlich für Apple Pay genutzt. Da ein 12,9 Zoll iPad nicht unbedingt die Handlichkeit hat, um es an Tap & Pay-Terminals zu verwenden, ist es möglich, dass das iPad als Empfangs-Terminal für Apple Pay eingesetzt werden könnte oder aber auch nur die Verbindung zum Bluetooth-Stylus herstellt.

Der Bluetooth-Stylus soll verschiedene Druckstärken erkennen (alles andere wäre auch nicht auf der Höhe der Zeit), der verbaute Digitizer im Touchscreen für weniger Verzögerungen sorgen, sodass sich die Nutzung des Stylus natürlich anfühlt. Kein Stiftbenutzer will warten bis eine Linie auftaucht, nachdem man diese auf den Touchscreen gezeichnet hat.

Auch Force Touch, erstmalig in der Apple Watch eingesetzt, danach auch in den Trackpads der neuen MacBooks, soll im iPad Pro seinen Einsatz finden. Auch hier würde die Stylus-Nutzung Sinn ergeben, wenn man durch einen kräftigeren Druck andere Aktionen ausführen kann.

Wie beim neuen MacBook, soll auch beim großen iPad ein USB-C-Anschluss eingesetzt werden. Über diesen könnte man dann diverse Geräte anschließen und das Gerät mit Strom versorgen. Unklar ist, ob es einen oder zwei Anschlüsse geben wird. Geleakte Hüllen zeigen nämlich Aussparungen für zwei Anschlüsse. Unklar ist jedoch, ob es sich bei einem davon um einen Lightningport handelt, oder ob Apple vielleicht das Docken des Gerätes sowohl im Landscape- als auch im Portrait-Modus erlaubt.

Das Ganze klingt nicht unbedingt nach einem iPad für die Massen, könnte sich aber als wesentlich produktiveres Gerät herausstellen als das normale iPad. Bleibt nur noch das Problem iOS, ein System, das nicht unbedingt für ein produktives Arbeiten in einem Nicht-Apple-Umfeld geeignet ist.

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