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GadgetStyle | Harman Kardon Nova: Streaming Audio mit Design-Appeal

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

Mit dem Nova präsentiert der Audio-Spezialist Harman Kardon ein neues Lautsprechersystem mit Wireless-Streaming-Funktionalität (via Bluetooth-Technologie und NFC-Unterstützung) , das in zwei kompakten Gehäusen verbaut ist. Schon bei der Entwicklung wurde laut Hersteller darauf Wert gelegt, dass das Stereosystem möglichst viele digitale Signalquellen wie Laptops, Desktoprechner, Tablets und Smartphones unterstützen kann.

 

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

Das durchsichtige, sphärische Äußere des Harman Kardon Nova erlaubt Blicke auf das turbinenförmige Gehäuse des verbauten Subwoofers und den passiven Radiator, der dem Nova einen eindrucksvollen Bass verleiht. Die 2,5 Zoll Treiber und 1,25 Zoll Hochtöner sowie das Harman Kardon Digital Signal Processing sorgen für Tiefe und eine realistische Klangwiedergabe.

Über die Harman Kardon Remote App (diese funzt mit iPhone, iPad oder Android) kann die Musiksammlung von überall aus dem Netzwerk auf jeden Harman Kardon Lautsprecher im Haus gestreamt werden.

Die App soll zudem auch die Einrichtung neuer Produkte vereinfachen.

Das Harman Kardon® Nova Stereolautsprechersystem verbindet Wireless Streaming Audio mit ansprechendem Design

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JackPen: Kugelschreiberwinzling aus der Kopfhörerbuchse

Filed under: Haushaltstechnik

Der britische Erfinder Andrew Jewson hat eine Lösung für das Problem bzw. Phänomen ausgeknobelt, dass scheinbar nie ein Stift zur Hand ist, wenn man gerade einen braucht: den JackPen. Der Kugelschreiberwinzling lässt sich in der Kopfhörerbuchse von Handy und Co. verstauen und macht umgedreht das Smartphone zum Stift – was dann ein bisschen an Side Talking erinnert. Die Farbe in einem JackPen soll für eine 30 Meter lange Linie reichen, gleichzeitig sind die Stiftlinge angeblich besonders auslaufsicher. In Großbritannien ist ein Dreierpack JackPens für 4 Pfund zu haben, ob das Konzept aufgeht: Abwarten.

Gallery: JackPen

via dailymail

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+ german Engadget

Radio-Interview: Ein Predator-Pilot plaudert aus dem Killer-Drohnen-Nähkästchen

Filed under: Lifestyle

BBC Radio 4 hat ein bemerkenswertes Interview mit einem kürzlich pensionierten US-Drohnenpiloten geführt: Lt Col Bruce Black erzählt von seinem surrealen Alltag, der vom abruptem Wechsel zwischen den Parallelwelten Krieg und Zivilleben bestimmt war. Zwischen einem geregelten, durchschnittlichen Leben in Las Vegas und den Kriegsschauplätzen im Irak, Pakistan und Afghanistan lag dabei nur eine 70-Kilometerfahrt durch die Wüste zum Stützpunkt mit den schlicht “Box” genannten Steuerplätzen für die Kampfdrohne General Atomics MQ-1, besser bekannt als Predator. Zum Schichtbeginn übernahm Black eine Drohne im Flug und fand sich plötzlich mitten im Kriegsgeschehen wieder, umgekehrt konnte es passieren, dass Bodentruppen, mit denen er im Sprechfunkkontakt stand, gerade in ein schweres Gefecht verwickelt waren, während er pünktlich zum Schichtende in der Feierabend ging. Foto: Master Sgt. Steve Horton

via theverge

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Danke: Engadget

TrueGrid: Virtuelles Strippenziehen mit HTML 5 im Browser

Filed under: Synthesizer

Ein Modularsystem ist im Normalfall etwas für Spezialisten, die sich genau auskennen, ausprobieren lassen sich Module in den meisten Geschäften nicht, viele sind überhaupt nur bei Kleinsthändlern zu bekommen. Die Moduldatenbank ModularGrid hat jetzt TrueGrid gestartet, ein auf HTML 5 aufgebautes Online-Modularsystem, mit dem sich eine große Anzahl von Modulen bequem vom Rechner aus im virtuellen Rack verkabeln und austesten lassen. Die Eigenkreationen lassen sich dann auch mit anderen teilen. Funktioniert bisher nur verläßlich mit Google Chrome, ausprobieren könnt ihr es hier.

via De:Bug

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Danke: Engadget

Review: Jawbone Mini Jambox

Filed under: Lautsprecher

D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat – natürlich – den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.

Gallery: Jawbone Mini Jambox: Hands-On

Gallery: Jawbone Mini Jambox: Pressebilder

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+ german Engadget

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