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Sponsored Post | Datenserver für Zuhause und fürs Büro: Western Digital My Cloud EX2100 und EX4100

Western Digital My Cloud EX2100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In mittleren und größeren Firmen gibt es eine IT-Abteilung, die sich um gemeinsame Benutzung von Daten kümmert. Aber auch für kleinere Zusammenhänge gibt es inzwischen immer mehr Network-Attached-Storage- (NAS) Systeme – Datenspeichersysteme von handlicher Größe (kleiner als ein Toaster), beachtlicher Aufnahmefähigkeit und eigenen Prozessoren für das Management und die Vernetzung der aufbewahrten Informationen. Angeschlossene Rechner aller Couleur werden so entlastet und können sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.


Zwei neue Vertreter dieser Spezies kommen vom Festplattenspezialisten Western Digital: My Cloud EX2100 und EX4100 – mit unterschiedlich starker Ausstattung und Speicherkapazität, beide mit modernen, stromsparenden Marvell Armada Chipsätzen und einer Kapazität bis zu 24 TeraByte. Durch das vorinstallierte MyCloud-Betriebs- und Content-Managementsystem sind die Western-Digital-Geräte wenige Minuten nach dem ersten Auspacken voll benutzbar, über USB, WLAN und Internet.

Die Prozessoren von Marvell sind übrigens auf den bekannt sparsamen Designs der britischen Silizium-Architekten von ARM aufgebaut und ähneln daher mehr den Chips in Smartphones als solchen in Desktop-PCs und Notebooks.

Dabei richtet sich der kleinere EX2100, neben kleinen Unternehmen und Selbstständigen, vor allem an Privathaushalte. Hier bieten die einfache Konfiguration und die erprobte Technik (NAS-Systeme sind Industriestandard) eine Verfügbarkeit aller Filme oder Musiktitel, die im Haushalt vorhanden sind und in der MyCloud zusammengefasst werden.

Western Digital My Cloud EX4100 Netzwerkspeicher (NAS - Network Attached Storage)

In den MyCloud-Geräten, die im Einzelhandel in der kleinsten Version mit 4 TeraByte auf zwei Festplatten für etwa 530 Euro zu haben sind, laufen die speziell für Server entwickelten WD Red Industrie-Festplatten. Die Vorteile solcher Harddisks liegen vor allem in der Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.

Durch den NAS-typischen Aufbau der MyCloud-Server ist es möglich, Festplatten ohne Werkzeug auch während des laufenden Betriebs zu wechseln, etwa um auf ganz einfache Weise neue Daten hinzuzufügen.

Große EX4100-Speicher mit maximalen 24 TeraByte bestückt in vier Festplattenschächten kosten aktuell gerne mal über 1800 Euro, stemmen dafür aber auch massive Anforderungen.

Daten von einem USB-Speicher, egal ob Stick oder Harddisk, lassen sich nach dem Anschließen durch einen einzigen Tastendruck auf der Frontseite des MyCloud-Geräts kopieren – hier zeigt der spezialisierte Heimserver seine Stärken.
Von außen, also den eigenen „Endgeräten“ wie Smartphone, Tablet oder Notebook, lässt sich bequem und sicher per MyCloud-App auf die gespeicherten digitalen Schätze zugreifen, egal, ob im selben Zimmer oder von der anderen Seite des Globus.

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Crowdfunding| Griffin Cove: Ladestation mit Stil #Video

Griffin präsentiert Cove, die neue Ladelösung für ein stilvolles Zuhause #Video

Der US-Gadget- und Accessoires-Spezialist Griffin Technology bringt mit der neue Ladestation “Cove” ein nicht nur funktionales sondern auch sehr nett anzuschauendes Gadget auf dem Markt – vorausgesetzt, das dazugehörige Crowdfunding-Projekt bei Indiegogo ist erfolgreich.

 

Gemäß Hersteller-Umfragen suchen Konsumenten nach Ladelösungen für Smartphone & Co., die nicht nur Kabelsalat verhinderen, sondern auch zur Inneneinrichtung passen – durch ihre abgerundeten Ecken und Kanten sowie ihre stilvolle Verarbeitungen soll die “Griffin Cove” in jedes Zuhause passen.

Die Ladestation umfasst fünf 12-Watt-USB-Ausgänge, die bis zu fünf Geräte gleichzeitig laden – und das ohne Kabelsalat. In ihrem Inneren sorgt die eingebaute Stromversorgung dafür, dass jedes Gerät die genau richtige Lademenge bekommt. Cove besteht aus drei Fächern. Während des Ladevorgangs werden Bildschirme und  Gehäuse damit vor Kratzern geschützt.

Griffin präsentiert Cove, die neue Ladelösung für ein stilvolles Zuhause

Griffins Cove-Kampagne begann am 14. April und endet am 12. Mai.

+ Links: Griffin Technology | indiegogo.com/cove-an-elegant-home-recharging-center

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WordPress 5.0 für iOS erschienen

Letztens schrieb ich einen Beitrag über die Wichtigkeit der Zwei-Faktor-Authentifizierung eines WordPress-Blogs. Der Beitrag bezog sich dabei nicht nur auf das selbst gehostete Blog, sondern auch auf einen etwaigen Zugang über WordPress durch das Jetpack-Plugin. Bislang war es so, dass nach der Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für die WordPress-App ein anwendungsspezifisches Passwort eingerichtet werden musste.

WordPress 5.0 für iOS erschienen
WordPress
Entwickler: Automattic
Preis: Kostenlos

WP-Appbox: WordPress (App Store) →

Jüngst erschien ein Update auf der Android-Plattform für die WordPress-App, die diesen Umstand entfernte – und nun hat man auch unter iOS nachgelegt. Nach dem Update der iOS-App für WordPress auf die Version 5.0 wird bei neu eingerichteten Blogs kein anwendungsspezifisches Passwort mehr verlangt, stattdessen kann direkt der Code aus der Authenticator-App eingegeben werden. Statistik-Freaks finden zudem einen verbesserten Bereich vor, der über Statistiken der einzelnen Autoren eures Blogs informiert.

 

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WhatsApp: Telefonie-Funktion für iOS startet

whatsapp

Kurz notiert: Ein Update für WhatsApp auf der iOS-Plattform wird verteilt. Mit dabei: die Telefonie-Funktion. Ihr könnt jetzt also via WhatsApp auch Kontakte anrufen oder angerufen werden. Auch von iOS aus, bislang war dies nur den Android-Nutzern vorbehalten. Bitte bedenkt: laut Changelog wird die Funktion langsam verteilt, es kann also sein, dass ihr die Funktion nicht sofort habt. Bei manchen funktioniert zwar das Annehmen von Anrufen, nicht aber das Anrufen selber.  Zu den weiteren Neuerungen gehört ein verbesserter Schnellzugriff nebst optimierter Sharing-Extension. Also – wer tatsächlich via Datenleitung telefonieren will, der kann dies nun auch mit WhatsApp für iOS machen.

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ICQ erhält Android Auto-Integration

Was haben ICQ und Android Auto gemeinsam? Richtig, beide sind auf dem Massenmarkt nicht (mehr) sonderlich weit verbreitet – dennoch wird an beiden fleißig weiterentwickelt. So ist die Nutzung von ICQ im Auto ab sofort möglich.

ICQ_Logo

ICQ, einstiger Platzhirsch unter den Messengern hierzulande, ist mittlerweile unter den Fittichen des russischen Anbieters mail.ru. Seitdem wird emsig am Messenger gefeilt und viele neue Funktionen sind hinzugekommen. Seit neuestem eben halt auch die Nutzung von ICQ mit Android Auto, Googles In-Car-System.

Nutzer des Messengers und Besitzer eines Android Auto-Systems können nun ab sofort Nachrichten unterwegs erhalten und per Voice Control und Diktierfunktion auch mit anderen kommunizieren. Zwar kommen Benachrichtigungen auf dem Bildschirm von Android Auto an, dennoch betont das Unternehmen, dass die Bedienung auch im Straßenverkehr sicher genutzt werden kann.

Dies kann man auch nicht oft genug betonen, denn so funktional und schick die neuesten Autosysteme sind, bieten sie doch reichlich Ablenkungspotenzial im Straßenverkehr. Wer ein Android Smartphone mit mindestens Android 5.0 Lollipop sowie schon ein passendes Android Auto-System besitzt und dann auch noch ICQ nutzt, kann sich die App aus dem Google Play Store laden und ausprobieren. Würde mich ja mal interessieren, ob einer unserer Leser diese Kombination vorzuweisen hat.

ICQ Messenger ICQ Messenger
Preis: Kostenlos

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