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eBooks | Wie Lesen unser Gehirn beeinflusst: Sony-Studie untersucht emotionale Reaktionen beim Lesen

Wie Lesen unser Gehirn beeinflusst: Sony veröffentlicht wissenschaftliche Studie

Zur Einführung seines neuen eBook-Readers (PRS-T3) hat der japanische CE-Riese Sony Neurowissenschaftler des Mindlab International im Sussex Innovation Centre beauftragt, den Einfluss des Lesens auf die Gemütsverfassung zu untersuchen. Die Studie zeigt, welche emotionalen Reaktionen Bücher aus unterschiedlichen Genres im Gehirn des Lesers auslösen. Darüber hinaus entdeckten die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen der Lesegeschwindigkeit und der Lektüre verschiedener Buchgenres.

 

Anlässlich der Markteinführung des neuen PRS-T3 von Sony, zeigt eine aktuelle wissenschaftliche Studie über den Einfluss des Lesens auf unser Gehirn, dass sich unsere Emotionen, unsere Gemütsverfassung und auch die Lesegeschwindigkeit in Abhängigkeit von dem Genre des Buchs ändern, das wir gerade lesen. Der Studie zufolge eignen sich Thriller am besten, um das Gehirn auf schnelles Denken und Konzentration vorzubereiten, während Liebesromane am meisten zur Entspannung beitragen.

Thriller, Humor, Romantik und Horror: Emotionale Reaktionen auf verschiedene Buchgenres
Die Untersuchung wurde von Neurowissenschaftlern bei Mindlab International im Sussex Innovation Centre durchgeführt. 40 Teilnehmer lasen Bücher aus vier verschiedenen Genres (Thriller, Humor, Romantik und Horror), um herauszufinden, wie ihr Gehirn auf das jeweilige Genre reagierte und wie sich die emotionalen Reaktionen unterscheiden. Die Wissenschaftler testeten den Grad der Entspannung, der Aufmerksamkeit und des emotionalen Engagements sowie die Lesegeschwindigkeit. Dazu überwachten sie die Hirnaktivität, die Hautleitfähigkeit und die Geschwindigkeit, mit der jede Seite gelesen wurde.

Training für das Gehirn
Wie die Untersuchung zeigte, können Bücher ein echtes Workout für das Gehirn sein, indem sie diejenigen Bereiche stimulieren, die für aktive Konzentration, gespannte Aufmerksamkeit und schnelles Denken zuständig sind. Dabei hatte das Thriller-Genre die effektivste Wirkung. Das Genre Humor erforderte dagegen die geringste aktive Aufmerksamkeit vom Gehirn – der Effekt war um fast ein Drittel (31 Prozent) geringer. Wer sein Gehirn für einen anstrengenden Tag auf Trab bringen möchte, sollte auf dem Weg zur Arbeit also einen Thriller lesen.

Lektüre zum Entspannen
Dass Lesen eines der entspannendsten Hobbys überhaupt ist, ist bereits belegt. So hatten frühere Studien von Mindlab ergeben, dass sechs Minuten stilles Lesen ausreicht, um physischen Stress um 60% zu vermindern, und dass Lesen das Stressniveau um 68% effektiver senkt als Musikhören, doppelt so effektiv wie der Genuss einer Tasse Tee und dreimal so effektiv wie ein Spaziergang.

Die neue Studie zeigte jedoch zusätzlich, dass Liebesromane am entspannendsten auf das Gehirn wirken. Die Teilnehmer an dem Experiment waren beim Lesen eines Liebesromans im Durchschnitt um 40% entspannter als beim Lesen eines Thrillers, der die geringste Entspannung brachte. Es ist somit nicht nur ein Klischee, dass Romanzen der richtige Lesestoff sind, wenn wir uns gestresst fühlen oder wirklich abschalten möchten: Sie stimulieren tatsächlich die Gehirnregionen, welche die größte Entspannung bewirken.

Das emotionale Engagement, das am Hautleitwert gemessen wurde, war bei Thrillern am höchsten, dicht gefolgt von romantischen Romanen. Bei beiden Genres lagen die Werte für das emotionale Engagement um mehr als 50 Prozent höher als bei Büchern aus den Genres Humor und Horror, die an dritter und vierter Stelle folgen.

Interessanterweise stellte sich bei der Untersuchung auch heraus, dass das Genre und das emotionale Engagement Auswirkung auf die Lesegeschwindigkeit haben. Wenn die Teilnehmer Bücher aus den Genres Liebesroman und Humor lasen, erhöhte sich die Lesegeschwindigkeit an den Stellen, die die stärksten Gefühle auslösten. Bei den düstereren Genres Thriller und Horror lasen die Teilnehmer dagegen genau an denjenigen Textstellen langsamer, die sie am stärksten in Bann zogen.

Perfekt für jedes Leseerlebnis: Der ReaderTM (PRS-T3) von Sony
Der neue ReaderTM (PRS-T3) von Sony ist der optimale Begleiter für alle, die sich zu Hause und unterwegs in emotionale und spannende Geschichten vertiefen möchten. Mit seinem aufklappbaren Schutzcover und dem hochauflösenden Bildschirm ermöglicht er ein vollkommen natürliches Leserlebnis, vergleichbar mit einem Buch. Mit nur einem Klick ist über W-LAN die Verbindung zum Reader Store von Sony mit hunderttausenden deutschen und internationalen E-Books hergestellt. Darüber hinaus stehen Bücher von mehr als 500 E-Book Shops deutscher Buchhändler, wie zum Beispiel eBook.de, zur Auswahl. Der ReaderTM kann hunderte von Titeln speichern – und damit jedem Genre-Wunsch und jeder Stimmung gerecht werden.

+ Link: Sony.de/reader

Danke: techfieber

Flipcase App macht iPhone 5C Hüllen zum Spielzeug

Ihr habt ein iPhone 5C und auch eine der passenden Hüllen dazu? Dann solltet Ihr Euch die App Flipcase einmal anschauen. Zusammen mit Case und App könnt Ihr dann 4 gewinnt spielen. Die Löcher des Case zeigen die Positionen der Spielsteine auf dem Display an. Sinn des Ganzen? Vermutlich keiner. Aber immerhin habt Ihr so eine Schutzhülle mit Dual-Funktion. Gibt auf jeden Fall schlechtere Ideen.

Flipcase Flipcase
Preis: Kostenlos

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Zum Beitrag im Blog: Flipcase App macht iPhone 5C Hüllen zum Spielzeug

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Souce: beaktiv.com

Mobile | Hands-On mit dem neuen Apple iPhone 5C und iPhone 5S

Hands on mit dem neuen iPhone 5C und iPhone 5S von Apple

Erstmals in der Geschichte zeigte Apple gleich zwei neue Modelle: das neue Flaggschiff iPhone 5S und das bunte iPhone 5C. Wir konnten beide Geräte einem ausführlichen Test unterziehen und sagen Ihnen, was die beiden neuen Modelle können.

Zunächst zum iPhone 5C, das in fünf knalligen Farben – blau, grün, pink, gelb und weiß – erscheint und eine Kunststoffhülle hat. Trotzdem fühlt sich das Kunststoffgehäuse gut an, ist perfekt verarbeitet – und wirkt überhaupt nicht billig. In der Plastikhülle steckt ein Metallrahmen, der für Stabilität sorgt und gleichzeitig als Antenne dient. Das Gerät ist mit 132 Gramm etwas schwerer als das iPhone 5S mit 112 Gramm.

Technisch ist das bunte 5C identisch mit dem iPhone 5, das demnächst nicht mehr verkauft wird. Es hat ein 4-Zoll-Display mit Retina-Auflösung (1136 x 640 Pixel), einen A6-Prozessor und unterstützt das ultraschnelle mobile Internet LTE (Long Term Evolution, der Nachfolger von UMTS). War beim iPhone 5 die Unterstützung des Mobilfunkstandards LTE in Deutschland auf das Frequenzband um 1800 MHz limitiert, kommt nun ein Funkmodul zum Einsatz, das alle für Deutschland relevanten LTE-Frequenzbereiche abdeckt, also auch auf 800 und 2600 Megahertz arbeitet. Apple unterstützt damit „mehr LTE-Frequenzbereiche als jedes andere Smartphone“ – CEO Tim Cook.

Das Handy reagiert sehr schnell, auch Fotos werden in blitzschnell geknipst. Außerdem hat das Gerät eine neue Facetime-HD-Kamera und einen größeren Akku. An der Ausstattung gibt es nichts zu meckern, daher auch der Preis: 599 Euro kostet die kleinste Variante mit 16 Gigabyte, mehr als viele Experten und Journalisten vorab vermutet haben. Aber: Apple hat auch nie erklärt, dass es ein Billig-Handy geben sollte. Folgerichtig kostet das Kunststoff-iPhone nur 100 Euro weniger als das Flaggschiff-Modell – und es gibt das iPhone 5C wahlweise mit 16 oder 32 GB Speicher. Passend zu den knallbunten iPhones kann man Schutzhüllen mit Löchern (29 Euro) erwerben. Apple ist gerade zum wertvollsten Unternehmen der Welt gekürt worden und bleibt eine Luxusmarke. Damit verzichtet Apple auch in Zukunft auf Millionen potenzielle Kunden in den Boom-Ländern wie Indien oder China. Dennoch hat Apple Erfolg. Bereits am ersten Wochenende wurden insgesamt 9 Millionen iPhones der beiden Modelle 5C und 5S verkauft. Da ist neuer Rekord, noch nie verkaufte sich ein iPhone so oft in so kurzer Zeit.

Das neue Flaggschiff iPhone 5S

Auf den ersten Blick ist das neue iPhone 5S vom iPhone 5 kaum zu unterscheiden. Wie beim Vorgänger hat das 4-Zoll-Display mit einer Diagonale von 10,2 Zentimetern eine Retina-Auflösung von 1136 x 640 Pixeln. Dem Trend zu deutlich größeren Bildschirmen folgt Apple also bisher nicht, dafür gibt’s ein neues Innenleben und ein paar besondere Funktionen – mehr Tempo, mehr Sicherheit und bessere Kamera.

Kein neues iPhone ohne einen neuen Prozessor: Im neuen iPhone 5S kommt der A7-Chip zum Einsatz: der erste 64-Bit-Prozessor in einem Smartphone, er ist doppelt so schnell sein wie der aktuelle A6-Chip und 56-mal schneller als der Prozessor aus dem ersten iPhone. Auch daran lässt sich erkennen, wie schnell sich die Technik in wenigen Jahren entwickelt hat. Was mit der neuen Hardware möglich ist, zeigt sich am besten, wenn man neue rechenintensive Spiele ausprobiert, die viele Power erfordern und deren Grafik sehr aufwendig gestaltet ist – wie beispielsweise bei dem Game „Infinity Blade III“: Die Grafik ist beeindruckend und liegt auf Augenhöhe mit modernen Konsolen. Auch das neue Betriebssystem iOS 7 läuft ohne Ruckler: Nahtlos kann man von der Kamera-App in den Browser und wieder zurück wechseln. Einfacher und schneller geht’s wirklich nicht. Neben dem Rechen- und Grafikchip gibt es ein weiteres neues Bauteil, den M7-Prozessor. Er wertet ständig Sensordaten vom Beschleunigungsmesser, Gyroskop und Kompass aus und soll dadurch eine neue Generation von Fitness-Apps ermöglichen. Mit Nike+ Move gibt’s zum Start eine App, die diese Funktionen unterstützt. Gesammelte Bewegungsdaten übermittelt die App u.a. an das Game Center.

Bessere Kamera: Hier hat Apple an der Technik geschraubt. Die neue iSight-Kamera auf der Rückseite des iPhone löst zwar immer noch mit acht Megapixeln auf, allerdings ist sie dank einer Fünf-Elemente-Linse deutlich lichtstärker als vorher (f2.2-Blende statt f2.4). Außerdem erfasst der neue Sensor ein 15 Prozent größeres aktives Sichtfeld. „Größere Pixel ergeben bessere Bilder“, erklärte Tim Cook bei seiner Präsentation. Vor allem bei schlechten Lichtbedingungen punktet das neue iPhone 5S. Zusätzlich hat Apple der Kamera einen Doppel-LED-Blitz zur Seite gestellt, einer erzeugt ein weißes, der andere ein bernsteinfarbenes Licht. Das iPhone 5S schießt ausgesprochen farbechte Bilder. Hauttöne wirken z.B. realistischer und Gelb- und Blaustiche können vermieden werden. Das funktioniert recht gut, und zeigt wieder einmal, dass man Kameras durchaus verbessern kann, ohne ständig die Pixelzahl erhöhen zu müssen – die allein noch nichts über die Qualität einer Kamera aussagt.

Die Kamera-Software wurde mit iOS7 ebenfalls überarbeitet: Es gibt nun verschiedene Effekte wie Sepia- und Schwarzweiß-Filter, die am auch z.B. von der App Instagram kennt. Mit dem „Burst“-Modus kann die Kamera nun schnelle Bildfolgen mit zehn Fotos pro Sekunde schießen, das iPhone sucht anschließend den besten Schnappschuss heraus – ähnlich wie bei den Lumia-Smartphones von Nokia. Das kann praktisch sein bei schnellen Motiven wie beispielsweise spielenden Kindern oder schnellen Fahrradfahrten. Außerdem kann die Kamera jetzt schnelle Bildfolgen mit zehn Fotos pro Sekunde schießen, bis der Speicher voll ist. Und sie bietet bei Videos einen Zeitlupenmodus mit 120 Bildern pro Sekunde, der sehr einfach zu bedienen ist und beeindruckende Slow-Motion-Aufnahmen liefert.

Hands on mit dem neuen iPhone 5C und iPhone 5S von Apple

Wirklich neu und bisher einmalig ist der Fingerabdruckscanner (Touch ID), der im iPhone 5S verbaut ist. Dieser ist im Home-Button integriert und entsperrt das Telefon mit einem Fingertipp. Das Eintippen von lästigen PINs gehört damit der Vergangenheit an. Der Prozess der Integration des Fingerabdrucks ist recht einfach gehalten. Nachdem sich der Anwender mit seinem Passwort authentifiziert hat, kann er bis zu fünf Finger registrieren lassen, auch die Finger anderer Personen. Die Registrierung mehrerer Finger ist dabei sinnvoll. Dabei wählt man den neuen Menüpunkt in den Einstellungen aus, anschließend muss man mehrfach den Finger auf den Home-Button legen. Bis der Fingerabdruck vollständig hinterlegt ist, muss man den Vorgang mehrfach wiederholen. . Das Entschlüsseln klappt wirklich reibungslos. Die biometrischen Daten des Fingerscanners werden nach Aussage von Apple ausschließlich verschlüsselt auf dem Gerät und nicht auf irgendwelchen Servern oder in der Cloud gespeichert. Die biometrischen Daten werden nur verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert, keine andere Software außer dem Betriebssystem kann die Daten nutzen. Die Nutzung des Fingerabdrucksensors ist optional, keine Pflicht. Er erspart einem zunächst die Eingabe des Sicherungscodes beim Entsperren des Geräts. Allerdings wird der Code nicht überflüssig. Nach jedem Neustart muss man ihn eingeben.

Ein Feature, das ich vermisse, ist die Nahfunktechnik NFC, mit der Dateien drahtlos übertragen werden können. Aber das kommt dann wahrscheinlich beim nächsten Model.

Ungeachtet des schnelleren Prozessors gibt’s eine leicht erhöhte Akkulaufzeit beim iPhone 5S: 250 Stunden im Standby. Im normalen Gebrauch hielt der Akku bei unserem Test ungefähr so lange durch wie das alte: rund ein bis anderthalb Tage. Das iPhone 5S ist bereits im Handel verfügbar – in drei Farben, spacegrau, silber und gold. Für das kleinste 64-Bit-Modell mit 16 GB-Speicher werden rund 699 Euro fällig. Für 799 Euro gibt es die 32-GB-Variante, und das 64-GB iPhone-5S kostet 899 Euro.

+ Link: Apple.com/de

Danke: techfieber

Android TV: Die Marke Google TV kommt aufs Altenteil Gerücht

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Einem Bericht von GigaOm zufolge wird Google die Marke Google TV ad acta legen und diese gegen Android TV austauschen. Das Projekt, mit dem Google ins Wohnzimmer vordringen wollte, ist alles andere als erfolgreich – mit der Umbenennung soll ein Neubeginn lanciert werden.

Auch drei Jahre nach Vorstellung der ersten Google TV-Soft- und Hardware wollen die Ambitionen Googles nicht fruchten, im Wohnzimmer einen festen Platz zu finden. Als Konsequenz aus diesem Misserfolg wird die Marke Google TV nun eingestellt, wie GigaOm aus TV-Herstellerkreisen erfahren haben will. Ferner haben einige Google-Mitarbeiter die mit Google TV betraut sind, ihre Stellenbeschreibung geändert.

Google hat sein TV-Projekt sehr stiefmütterlich behandelt: Die Google TV-Software krepelt immer noch auf Android 3.2 Honeycomb herum, während die aktuellste Android-Version bekanntlich 4.3 Jelly Bean ist, die in wenigen Wochen gar von 4.4 KitKat abgelöst werden wird. Google hatte zwar angekündigt, Android 4.2 für Google TV im dritten Quartal dieses Jahres zur Verfügung zu stellen, bis jetzt hat sich diesbezüglich jedoch noch nichts getan.

Angesichts dieser Versions-Kluft zwischen Google TV und anderer Android-Hardware ist es für Entwickler kein Leichtes, entsprechende Apps anzubieten. Des Weiteren scheint Google TV einen so schlechten Ruf zu besitzen, dass Hersteller gar aufgehört haben, damit zu werben, selbst wenn ihre Produkte volle Google TV-Unterstützung integriert haben. Als Beispiel kann Sonys Bravia TV-Stick herangezogen werden: In der Produkt-Ankündigung wird nicht von Google TV geschrieben, sondern von Google Services.

Schon mit der Vorstellung des HDMI-Dongles Chromecast hatte sich abgezeichnet, dass Google neue Wege bezüglich der „Wohnzimmer-Googlisierung“ beschreiten will. Dieses neue Produkt hat sich im Unterschied zu Google TV beziehungsweise Android TV bereits wenige Monate nach Verkaufsstart als absoluter Erfolg erwiesen – bei Amazon belegt der Dongle in allen Produkt-Kategorien, in denen der gelistet ist den, ersten Rang.

Google hat in der Zwischenzeit offenbar verstanden, worauf es im TV-Business ankommt – nun bleibt abzuwarten, ob dies auch bei Android TV umgesetzt werden kann.

Quelle: GigaOm

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Intel stellt Galileo vor, Arduino ahoi!

Filed under: DIY, Chips

50.000 der Galileo-Motherboards will Intel in den kommenden anderthalb Jahren an Universitäten verteilen. Finden wir gut. Ausgestattet ist das Arduino-kompatible Board mit Intels neuem Quark X1000 SoC; dann kann es ja endlich losgehen mit dem Internet der Dinge. Zur Erinnerung: Dieser Chipsatz nimmt nur rund ein Fünftel der Größe eines Atom-Prozessors und verbraucht deutlich weniger Energie. Damit ist Quark prädestiniert für den Einsatz in Wearables oder eben den unterschiedlichsten DIY-Projekten, die sowieso mit Arduino entwickelt werden. Win-Win-Situation.

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Danke: Engadget

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