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Samsung Galaxy Round: wenig mehr als ein Prototyp

Filed under: Smartphones

SAMMobile hat sich ein wenig eingehender mit dem kürzlich vorgestellten Konkav-Smartphone Galaxy Round von Samsung beschäftigt und hält das Gerät für kaum mehr als einen Prototypen. Geplant sei nur eine sehr begrenzte Auflage, um vor allem die neue Display-Art zu testen und zukünftige Einsatz-Szenarien auszuloten. Mit einem Marktstart außerhalb von Südkorea sei nicht zu rechnen. Dass Samsungs Kunden Interesse an derartigen Screens haben, dürfte hingegen klar sein, oder aber ein cleveres Marktforschungsinstitut hat Samsung und LG die gleichen Daten angedreht. Der Mitbewerber hatte kurz nach Samsung ein ähnliches Smartphone angekündigt.

SAMMobile zieht zur Berstätigung der These auch das Galaxy SII HD LTE, das in ähnlicher kleiner Auflage hergestellt wurde, um das Super AMOLED Display zu testen.

Das Galaxy Round ist aktuell ausschließlich in Südkorea erhältlich und kostet rund 740 Euro.

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Souce: DE Engadget

Vivo Xplay3S: Smartphone mit höchster Display-Auflöung aller Zeiten aufgetaucht

Filed under: Smartphones

Es ist noch gar nicht lange her, da hat die chinesische Firma Vivo das X3 Smartphone vorgestellt. Nur 5,75 mm dick ist das Teil, da kann man sich schon Mal drauf ausruhen. Es scheint so, als hätte Vivo genau das aber nicht vor. Das Xplay3S ist auf dem Weg. Und das hat ein Display mit XQXGA-Auflösung: 2.560 x 1.440 Pixel. Wie groß der Screen dabei ist, bleibt für den Moment unklar, vermutet werden 5.x Zoll. Was genau man mit so vielen Pixeln auf einem Smartphone dann machen soll, ist ein Rätsel, dass sich wahrscheinlich beim ersten Hands-On in einen Wow-Effekt umkehrt: Übertrieben ist es so oder so.

Und auch beim Rest der Technik setzt Vivo auf High End. Snapdragon 800 als Prozessor und eine 22-Megapixel-Kamera sollen verbaut sein. Und um guten Sound, das seht ihr auf dem Bild, geht es offenbar auch. Schon das X3 arbeitete mit Dolby-Technik.

Wann der Klopper in den chinesischen Handel kommt, ist nicht bekannt.

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Danke: Engadget

Noch eine Smart Watch: Adidas’ Fitness-Uhr kommt am 1. November

Filed under: Wearables

Nicht für den täglichen Gebrauch, sondern vor allem für den Sport ist die neue Smart Watch von Adidas gedacht, die gestern am Rande einer Konferenz in San Francisco vorgestellt wurde. Entsprechend spärlich sind die Details, der Hersteller will der offiziellen Vorstellung am 1. November nicht vorgreifen. 399 US-Dollar wird die Uhr kosten, die über GPS verfügt, Geschwindigkeit und Entfernung misst und außerdem den Herzschlag immer im Blick hat. Die Uhr funktioniert stand-alone, hat jedoch keine dezidierte App. Die Daten werden über Adidas’ miCoach-Service synchronisiert. Teil des Pakets sind Bluetooth-Ohrhörer, Musik kann direkt auf die Uhr geladen werden. Bei voller Auslastung soll der Akku rund acht Stunden durchhalten. Die Uhr ist wasserdicht, aber nicht für das Schwimmen geeignet.

Paul Gaudio von Adidas nennt die Uhr dann auch nicht Smart Watch, sondern bezeichnet sie gegenüber Slashgear als “die smarteste Uhr für das Training”.

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Danke: Engadget

Fachbuchdienst Zookal: Drohne legt dem Kunden seine Bestellung minutenschnell vor die Füße (Video)

Filed under: Fluggeräte

Ob das australische Start-up Zookal mit seinem Fachbuchverleih eine Zukunft hat, können wir nicht beurteilen, aber ihr App- und Drohnen-basiertes Transportkonzept hat Potential: Dabei sollen Bestellungen so schnell wie möglich von Drohnen aus dem Lager zum Kunden gebracht werden, bzw. vor die Kundenfüße gelegt, denn Lieferadresse ist im Zweifelsfall der aktuelle Aufenthaltsort des Kunden, bzw. der nächste freier Fleck unter freiem Himmel. Dort wird die Büchersendung von der knapp über dem Boden schwebenden Drohne abgeworfen. Zookal will mit seinem Bücher-Drohnen-Service nächstes Jahr in Australien starten und schmiedet bereits Expansionspläne, allerdings müssen sie wohl erstmal in Australien die Genehmigungsverfahren überleben. Abwarten. Video nach dem Break.

via theverge

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Souce: DE Engadget

Fitbug Orb ist ein Fitnessbändchen das ein halbes Jahr durchhält

Falls ihr auf Fitness-Armbänder steht gibt es jetzt mit dem Fitbug Orb sozusagen die kostengünstige Einsteigerversion. Das pinke, weisse oder schwarze Bändchen, das sich laut Fitbug nicht nur am Arm tragen lässt, soll mit einer Akkuladung ein halbes Jahr durchhalten, also genauso lang wie das Fitbit Zip, kostet aber mit 50 Dollar etwas weniger als dieses. Mit der zugehörigen App KIK könnt ihr euch selbst Beine machen, denn die überwacht eure Trainingsintensität und schickt euch eine Push Notification, falls ihr auf der faulen Haut liegt und euch nicht ans Programm haltet, außerdem können die Daten via MyFitnessPal gespeichert werden. Der Fitbug Orb ist für 50 Dollar zu haben.

Gallery: Fitbug Orb und Apps

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+ german Engadget

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