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Sony Xperia Z2: Erste Bilder vom neuen Smartphone-Flaggschiff aufgetaucht

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Sony wird aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem MWC 2014 Ende Februar ein neues Smartphone-Flaggschiff präsentieren. Nach ersten Informationen zu den technischen Spezifikationen zu dem unter den Codenamen Sirius und D6503 gehandelten Gerät, das sehr wahrscheinlich Sony Xperia Z2 heißen wird, ist nun auch Bildmaterial aufgetaucht.

Die Bilder stammen aus China, die genauen Umstände, wie an sie gelangt wurde, sind unklar.

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Auf den Fotos sieht man einen schlanken Androiden, der sich zwar im Großen an der Formsprache seiner Vorgänger orientiert, der allerdings auch eigene Akzente setzt. So ist der Rahmen des Gerätes nun durchgehend und offenbar aus Metall gefertigt, insgesamt wirkt das Gerät etwas abgerundeter. Die Rückseite scheint erneut aus Glas zu bestehen, wieder setzt Sony auf große Bezels (Ränder zwischen Display und Gehäuserand) zugunsten eines flachen Geräts.

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Neben der typischen Position des Power-Buttons mittig an der rechten Seite des Geräts ist darunter noch ein dezidierter Kamera-Button zu erkennen. Auf der linken Seite befinden sich die Kontakte für eine Dockingstation. Der Gerätelautsprecher wird offenbar an der linken unteren Ecke platziert sein und in zwei Richtungen ertönen. Hinter der Hörermuschel befindet sich eine farbige Benachrichtigungs-LED.

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In weiteren Bildern gewinnt man erste vage Eindrücke vom UI des Xperia Z2. Der Lockscreen wirkt ähnlich wie bei den Vorgängergeräten, die Quick-Toggles sehen nun deutlich dezenter aus als vorher. Das Android-Bootlogo und das Datum aus dem letzten September deuten darauf hin, dass es sich noch um eine frühe Software-Version handelt – es muss also nicht auf dieses Software-Design hinauslaufen.

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Derzeit sind noch nicht allzu viele Spezifikationen bekannt. Das Gerät soll mit Android 4.3 Jelly Bean und einem neuen Sony-UI ausgestattet sein (in der Zeit bis zum Release wäre es aber durchaus möglich, das Gerät noch auf Android 4.4 KitKat zu aktualisieren). Das Xperia Z2 soll eine Display-Diagonale von 5,2 oder 5,3 Zoll aufweisen, die Kamera wie die Vorgänger mit 20,7 MP oder nun mit 23 MP auflösen. In früheren Gerüchten zum Sirius war gar von einem WQHD-Display mit 2560 x 1440 Pixeln auf 5,2 Zoll sowie eventuell gar einem Snapdragon 805-SoC die Rede.

Wie gefällt euch das Design des Sony Xperia Z2, sofern es denn so heißen wird? Meinungen in die Kommentare.

Quelle: XDA-Developers via SmartDroid, Android Beat

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RumbleRail: Jukebox aus Diskettenlaufwerken spielt was man ihr füttert (Video)

Filed under: DIY

Aus acht Floppy Disks hat sich Kiu diese Jukebox aus einem AT Mega und acht Diskettenlaufwerken gebastelt, die MIDI-Files einlesen und abspielen kann. Zugegeben, wir haben hier schon allerlei Floppy-Musik gehört: den Star Wars-Marsch, die Game Of Thrones-Melodie, Ghostbusters, Tron und viele andere mehr, aber RumbleRail stellt sie alle in den Schatten, denn es lässt sich per SD-Karte mit neuen Songs (vorrausgesetzt, sie sind als MIDI-Files vorhanden) füttern, aus denen sich das Lieblingsprogramm mit Drehregler auswählen lässt. Nachbauen? Nach dem Quelle-Link, Video nach dem Break.

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Sony Xperia T2 Ultra: Mittelklasse-Phablet offiziell angekündigt

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Das Jahr ist noch jung, doch Sony bereits voll in Fahrt. Neben den bereits vorgestellten Geräten Xperia Z1 Compact und Xperia E1 sowie dem US-exklusiven Xperia Z1s nimmt der japanische Konzern das auch das Xperia T2 Ultra in sein Portfolio auf – ein 6-Zoll-Phablet mit HD-Auflösung und Mittelklasse-Spezifikationen.

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Mit dem Xperia T2 Ultra stellte Sony Mitte dieser Woche sein inzwischen viertes Xperia-Gerät des neuen Jahres vor. Doch im Gegensatz zum Xperia Z1 Compact, welches trotz seiner Größe im High-End-Bereich anzusiedeln ist, und dem Einsteigermodell Xperia E1 bietet das T2 Ultra einen großen Bildschirm, aber mittelmäßige Leistung zu einem mittelmäßigen Preis. Mit diesem Konzept ist es immerhin neuartiger als das Sony Xperia Z1s, das lediglich einen dezent modifizierten Aufguss des Sony Xperia Z1 (Test) aus dem vergangenen Jahr darstellt.

Das neue Xperia T2 Ultra mit seinem 6 Zoll-IPS-Bildschirm und einer 720p-Auflösung schließt eine Lücke im Angebot der Japaner. So ist das Phablet zwischen dem Xperia Ultra (Test) mit seinem gigantischen 6,4 Zoll und dem kleinen Xperia Z1 (Test) einzuordnen. Die Auflösung sorgt dabei für eine eher unterdurchschnittliche Pixeldichte – 245 ppi wirken auf Smartphones und Phablets nach heutigen Standards ein wenig unscharf.

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Im Inneren des Xperia T2 Ultra werkelt ein Snapdragon 400 Quad-Core Chip von Qualcomm mit 1,4 GHz. Außerdem gibt es 1 GB RAM und nur 8 GB internen Speicher, welcher dankenswerterweise per micro SD-Slot erweiterbar ist. Die bekannte und berüchtigte Sony-typische 13 MP Kamera mit Exmor RS-Sensor soll Momente des Lebens festhalten – damit wirbt Sony zumindest. Zur Verbindung mit der Außenwelt stehen neben WLAN (a/b/g/n) noch Bluetooth 4.0, NFC und LTE zur Verfügung. Ein 3.000 mAh-Akku und eine 1 MP-Frontkamera runden das Paket ab. Das Gerät ist lediglich 7,65 mm dick und wiegt 172 Gramm. Vorinstalliert ist „nur“ Android 4.3. Außerdem gibt es das Modell sowohl mit nur einem SIM-Slot, als auch in einer Dual-SIM-Version.


(YouTube-Direktlink)

Das Design orientiert sich weiterhin an dem 2013 eingeführten Omnibalance-Design. Der Rahmen besteht wie gewohnt aus Aluminium, jedoch besteht die Rückseite nur aus Plastik, nicht aus Glas. Der markante Power-Button, welcher mit dem Xperia Z (Test) eingeführt wurde, bleibt auch beim T2 Ultra Teil der Design-Philosophie.

Sony hat angekündigt, das Gerät zunächst in Asien, dem Nahen Osten und Afrika auf den Markt zu bringen, dort liegt der UVP bei rund 400 Euro. Laut ZDnet gilt aber auch ein Start in Großbritannien als sicher, sodass ein Start in Kontinentaleuropa nicht unwahrscheinlich ist. Falls das Gerät in die deutschsprachigen Länder kommt, erwarten wir die Bestätigung zum MWC 2014 Ende Februar in Barcelona.

Wie findet ihr das Xperia T2 Ultra?

Quellen: Sony Mobile via ZDnet

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3-Stunden-Video: Sämtliche NES Start Screens in alphabetischer Reihenfolge

Filed under: Games, NES

OK: Der Film mit den Startsequenzen sämtlicher Games fürs Nintendo Entertainment System läuft nur 2 Stunden und 50 Minuten, aber das ist immer noch eine Menge Holz und auf jeden Fall genug Material, um einen halben Tag mit Staunen und vagen Erinnerungen an Spielenachmittage Anno Klick zu vertrödeln. Wobei wir keineswegs garantieren können, dass NicksplosionFX für sein epochales Werk PRESS START tatsächlich alle NES-Spiele berücksichtigt hat, es sind aber so und so umwerfend viele: Im Video nach dem Break.

via geekosystem

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FBI zerrt Google-Glass-Träger wegen Piraterie-Verdacht aus dem Kino

Filed under: Wearables

Fast merkwürdig, dass sowas erst jetzt passiert: Ein stolzer Google-Glass-Nutzer geht in Columbus, Ohio, ins Kino, um sich Jack Ryan: Shadow Recruit anzuschauen, wird aber nach der Hälfte des Films ruppig aus dem Sessel und aus dem Kinosaal gezerrt, um vom FBI als Filmpiraterieverdächtiger gründlich ausgefragt zu werden. Am Ende gingen die Beamten sämtliche Medien auf Brille und Handy des vermeintlichen Piraten durch – und konnten nichts Illegales finden. Fazit des hochoffiziellen Copyright-Tamtam: Dreieinhalb Stunden (!) Ärger, eine lauwarme Entschuldigung und vier Kinofreikarten. Foto: cc by University of Salford

via businessinsider

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