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CES | Sennheiser Wireless-Kopfhörer URBANITE XL

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

“Let your ears be loved” – Schluss mit dem Kabel-Wirrwarr: Der niedersächsische Audio-Pionier Sennheiser punktete bei der Consumer Electronics Show 2015 (CES) in Las Vegas letzte Woche mit der Präsentation des kabellosen UBANITE XL Kopfhörers.

Die Wireless-Variante der populären URBANITE-Serie kommt mit Bluetooth- und NFC-Unterstützung und verbindet urbanen Style mit sattem Bass und klaren Höhen.

Der URBANITE XL WIRELESS-Kopfhörer soll laut Hersteller “Club-Sound und bassbetonten Klang
für unterwegs möglich machen”, wobei Sennheiser eigenem Bekunden nach insbesondere die “anspruchsvolle Zielgruppe der Millennials” im Fokus hat

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

Der URBANITE XL WIRELESS setzt bei der Wireless-Technologie auf den apt-X codec und verspricht Sound in CD-Qualität. Dank NFC-Technologie ist das Pairing des Kopfhörers mit NFC-kompatiblen Geräten schnell und bequem.

Dazu reicht es, den URBANITE XL WIRELESS in die direkte Nähe des Endgeräts zu halten – die eigentliche Verbindung wird dann über Bluetooth realisiert.

Die Bluetooth-Version 4.0 erlaubt Multi-Konnektivität mit bis zu acht unterschiedlichen Geräten sowie die simultane Verbindung mit zwei Geräten. Dadurch ist es beispielsweise möglich, den URBANITE XL WIRELESS gleichzeitig mit Smartphone und PC zu verbinden.

Sennheiser präsentiert Wireless-Modelle des URBANITE XL auf der CES

Interessant auch das Touch-Panel an der rechten Ohrmuschel: Darüber können die Lautstärke per Wischbewegung geregelt und Titel per Antippen gewechselt werden. Ist ein Mobiltelefon verbunden, lässt sich die Touch-Steuerung darüber hinaus nutzen, um Anrufe zu tätigen und anzunehmen.

+ Link: Sennheiser URBANITE XL WIRELESS

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Adobe Lightroom für Android vorgestellt

Es ist schon witzig zu beobachten: als die “mobile Revolution” losging, waren es die kleinen, jungen Firmen, die mit frischen Ideen auf den jungen Plattformen punkten konnten. Doch Mobile ist mittlerweile fast erwachsen geworden und viele große Firmen mussten umdenken, mussten schauen, wie sie ihre Desktop-Konzepte auf die mobile Plattform bringen.

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Mittlerweile ist da einiges passiert, Microsoft testet fleißig die Beta von Office auf Android und bei Adobe hat man nun die nächste Software für die mobile Plattform freigegeben: Adobe Lightroom. Sicherlich für viele auch auf dem Desktop eine Software, die links liegen gelassen werden kann, doch der kreative Teil der Nutzer wird sich sicherlich über den Neuzugang freuen.

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Adobe Lightroom weist die selbe Funktionalität auf, wie die Version für iPad oder iPhone, Nutzer können Fotos bearbeiten und auf Wunsch auch synchronisieren. Adobe Lightroom läuft mit Android Jelly Bean, KitKat oder Lollipop und ist bisher nicht auf Tablets angepasst. Nutzer müssen Abonnent der Creative Cloud sein, um Lightroom Mobile zu nutzen, die Nutzung ist im Paket mit Photoshop und Lightroom für den Desktop möglich.

 

Google Maps für Android und iOS erhält neue Funktionen

Nicht nur Google Translate hat gestern ein großes Update spendiert bekommen, in Mountain View hat man auch eine aktualisierte Version der Google Maps auf den Weg gebracht und diese an die Nutzer von Android und iOS verteilt. Google Maps wurde in den vergangenen Versionen zu einer Software, die Mehrwert durch die Anzeige von Restaurants und ähnlichem bot und mit dem jetzigen Update justiert man noch einmal nach.

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So findet man beispielsweise einen Filter vor, über den man die Art des Restaurants wählen kann. Auch wird nun der Wetterbericht für Städte weltweit angezeigt. In den einzelnen Wegbeschreibungen und bei der Navigation können Nutzer der Software jetzt auch eine Markierung für Start- und Zielpunkte setzen, ferner lassen sich endlich Routen mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt in euren Kalender übernehmen.

Ebenfalls interessant, bislang aber anscheinend nur für Android: Nutzer können ihre Route nun über das Menü mit anderen Applikationen teilen und so die Route beispielsweise auch per Mail verschicken. Das Update sollte im jeweiligen App Store bereits für euch verfügbar sein. (danke Murmelito!)

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Samsung Galaxy S5 Active für USA vorgestellt

Samsung Galaxy S5 Active Samsung Electronics hat heute das Galaxy S5 Active für den US-amerikanischen Netzanbieter AT&T vorgestellt. Es ist ein exklusives Smartphone, das heißt, dass wir es hier in Deutschland nicht zu Gesicht bekommen werden. Warum das so ist, hat Samsung Electronics nicht genannt — vermutlich deckt das normale Galaxy S5 bereits die grundlegenden Features wie Staub- und Wasserdichtigkeit. Genau wie das Galaxy S4 Active zeichnet sich dieses Smartphone durch seine robuste Bauweise und typischen Galaxy-Merkmalen aus. Zum Technischen: Das Galaxy S5 Active bietet dem Nutzer ein 5,1-Zoll großes Full High Definition Display und hat eine 16-Megapixel Kamera, die zudem Videos in 4K-Auflösung filmen kann. Es ist IP67 zertifiziert und kann somit bis zu 30min unter Wasser gehalten werden und ist staubdicht, auch ist es MIL-STD-810 genormt, dies ist eine Schutzart der US-Army. Ansonsten kommt es dem Galaxy S5 sehr nahe, das Galaxy S5 Active hat einen Herzfrequenz-Sensor, einen QUALCOMM Snapdragon 801 Quad-Core Prozessor mit 2,46GHz und 2GB RAM. Es ist 145mm hoch, 73mm breit und 9mm flach. Der interne Speicher beträgt 16GB und lässt sich über eine microSDXC-Karte um bis zu 128GB erweitern. Der Akku ist 2.800mAh stark. Das Gerät kommt in den Farbvarianten Camo Green, Titanium Gray und Ruby Red. Read More »

Galaxy Gear: Samsung bietet Tizen OS-Upgrade an

Samsung SM-V700 Galaxy Gear am Arm Für die im September letzten Jahres vorgestellte Galaxy Gear gibt es seit heute Morgen ein Upgrade: Die erste Smartwatch von Samsung Electronics, dessen zugrunde liegendes Betriebssystem Android OS war, läuft nun mit dem hauseigenen Tizen OS — so wie man es von der Gear 2 und Gear 2 neo kennt. Theoretisch müsste man nun auch den Namen ändern, denn es ist kein Android-Gerät mehr. Mit dem Upgrade verbessert sich die Systemstabilität und der Akkuverbrauch. Außerdem bekommt die Galaxy Gear einen eigenständigen Musikplayer sowie Sprachbefehle für die Kamera. Leider bringt die Änderung auch Negatives mit sich: Einige Nutzer berichten, dass sie einige Apps vermissen, unter anderem Evernote und Runtastic. Prinzipiell sei das App-Angebot dürftig. Das Upgrade auf Tizen OS wird über Samsung-eigene Software KIES verteilt. Die drahtlose Aktualisierung, in diesem Fall Geräte-gebunden, ist noch nicht verfügbar. Read More »

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