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OS X: PDF-Dateien über die Vorschau zusammenfügen

Ich schrieb schon häufiger in älteren Beiträgen, dass ich die Vorschau von OS X super finde. Die Vorschau-App ist für viele Formate mein Standard-Betrachter, zudem ist die mitgelieferte App für flotte Bildgrößenanpassungen und Markierungen sehr nützlich. Auch PDF-Dateien schaue ich mir mit der Vorschau an, in seltenen Fällen nutze ich das Programm auch, um aus mehreren Dokumenten eine PDF-Datei zu erzeugen. Und dies geht flott wie folgt:

Bildschirmfoto 2015-04-26 um 16.00.50

Initial öffnet man eine PDF-Datei mit der Vorschau-App. Hier sollte man beachten, dass man die Ansicht der Miniaturen über das Menü aktiviert (Darstellung > Miniaturen). Nun kann ich eine zweite PDF-Datei in die Seitenleiste der Vorschau-App ziehen. Der kleine Haken (Punkt 1) zeigt dabei an, dass es sich um eine PDF-Datei mit mehreren Seiten handelt. Klickt man auf diesen Pfeil, so offenbart sich das komplette Dokument.

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Per Drag & Drop kann man nun einfach die eine PDF-Datei auf die andere ziehen. Dies sorgt für ein Zusammenfügen der Dokumente. Könnt ihr natürlich auch mit mehreren Dateien machen, in meinem Beispiel nutzte ich lediglich zwei. Und dann? Dann könnt ihr über die Seitenleiste auch noch Einzelblätter entfernen, Seiten anordnen – oder sogar Bilder hinzufügen (wie beim Zusammenfügen der PDF-Dateien einfach per Drag & Drop). Ist man mit dem Anpassen fertig, so kann man den ganzen Spaß einfach über den Punkt Ablage > Als PDF exportieren.

pdf erstellung

 

 

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aCalendar+ Kalender & Tasks: Gerade 50 Prozent reduziert

 

Das Feld der Kalender-Apps unter iOS- und Android dürfte mittlerweile genau so gut bestellt sein, wie das der ToDo-Apps. Auf jeder Plattform finden sich unzählige Apps, die euch das Verwalten eurer Termine und Aufgaben erleichtern wollen. Einigen unseren Lesern sicherlich bekannt: der “aCalendar+ Kalender & Task”.

WP-Appbox: aCalendar+ Kalender & Tasks (Google Play) →

Hierbei handelt es sich um die Premium-Version von aCalendar. Letztere kann man so gut testen und schauen, ob die kostenpflichtige Premium-Version vielleicht passt. So bietet diese unter anderem natürlich Kalenderfunktionen (diverse, auch Exchange), eine Agenda-Ansicht, Google Tasks, Feiertage. Profile und auch die Option, Termine mit Kontakten zu verknüpfen oder diverse Benachrichtigungs-Optionen einzustellen.

Warum ich darüber schreibe? Vielleicht hat jemand Interesse daran, die Premium-Version käuflich zu erwerben. Diese ist inklusive dem 28. April noch für 50 Prozent des ursprünglichen Preises zu haben und kostet so 1,99 Euro. aCalendar hat als kostenlose Version 5 bis 10 Millionen Downloads im Play Store von Google und kommt auf 4,4 Sterne, während aCalendar+ Kalender & Tasks auf 4,7 Sterne kommt – bei 100.000 – 500.000 Downloads.

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Skype: Mit einigen Funktionen auf der Apple Watch nutzbar

skype

Die erste Rutsche Käufer hat die Apple Watch seit zwei Tagen im Einsatz. Mittlerweile gibt es unfassbar viele Apps, die erkundet werden wollen. Microsoft war schon früh dabei, die eigenen Apps anzupassen. Nun hat man auch Skype mit einem Update versehen. Nutzer können die App also nicht mehr nur auf dem Smartphone nutzen, sondern auch auf der Apple Watch – zumindest teilweise. So kann man von der Smartwatch aus die Favoriten kontaktieren, aber auch Nachrichten beantworten, dieses aber nur über die Funktion Sprache in Text, das eingesprochene Wort wird also in eine Textnachricht transkribiert. Ferner können auch Emoticons oder vorgefertigte Antworten genutzt werden. Das Update finden interessierte Nutzer im App Store.

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Crowdfunding| Griffin Cove: Ladestation mit Stil #Video

Griffin präsentiert Cove, die neue Ladelösung für ein stilvolles Zuhause #Video

Der US-Gadget- und Accessoires-Spezialist Griffin Technology bringt mit der neue Ladestation “Cove” ein nicht nur funktionales sondern auch sehr nett anzuschauendes Gadget auf dem Markt – vorausgesetzt, das dazugehörige Crowdfunding-Projekt bei Indiegogo ist erfolgreich.

 

Gemäß Hersteller-Umfragen suchen Konsumenten nach Ladelösungen für Smartphone & Co., die nicht nur Kabelsalat verhinderen, sondern auch zur Inneneinrichtung passen – durch ihre abgerundeten Ecken und Kanten sowie ihre stilvolle Verarbeitungen soll die “Griffin Cove” in jedes Zuhause passen.

Die Ladestation umfasst fünf 12-Watt-USB-Ausgänge, die bis zu fünf Geräte gleichzeitig laden – und das ohne Kabelsalat. In ihrem Inneren sorgt die eingebaute Stromversorgung dafür, dass jedes Gerät die genau richtige Lademenge bekommt. Cove besteht aus drei Fächern. Während des Ladevorgangs werden Bildschirme und  Gehäuse damit vor Kratzern geschützt.

Griffin präsentiert Cove, die neue Ladelösung für ein stilvolles Zuhause

Griffins Cove-Kampagne begann am 14. April und endet am 12. Mai.

+ Links: Griffin Technology | indiegogo.com/cove-an-elegant-home-recharging-center

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Tidal: Spotify-Rivale von Rapper Jay Z kommt nicht in die Gänge #STREAMING

Der Großangriff von Rapmogul Jay Z auf Spotify und Co. mit seinem eigenen Musik-Dienst Tidal hat vorerst wenig Erfolg. Die Musik-Flatrate kämpft mit Anlaufschwierigkeiten – das Interesse der Nutzer ist gering und die Bewertungen sind durchwachsen.

Das Ende März mit großem Rummel von Jay Z und anderen Superstars präsentierte Streaming-Angebot wird in den App-Stores von Apple und Google mit drei Sternen im Schnitt deutlich schlechter bewertet als Konkurrenten wie Spotify oder Beats. In den amerikanischen iPhone-Charts stand die Tidal-App am Freitag laut dem Auswertungs-Service AppAnnie nur auf Platz 425.

Nun wird in den USA über ein exklusives Album von Jay Z und Beyoncé spekuliert, das dem Projekt Anschubhilfe geben könnte. DJ Skee, ein bekannter Radio- und TV-Host aus Los Angeles, will davon aus zuverlässigen Quellen erfahren haben. Das gemeinsame Album sei beinahe abgeschlossen.

Im Netz war die Kritik an dem Service von Anfang groß. Der Abo-Preis von 19,99 Dollar bzw. Euro im Monat für die Premium-Variante erschien vielen Nutzern überteuert. Tidal bietet allerdings auch eine Basisversion für die Hälfte an und liegt damit etwa auf dem Niveau der Wettbewerber wie Spotify oder Beats.

Nutzer zahlen bei den Streaming-Angeboten eine Flatrate-Abogebühr, um Zugriff auf einen Musik-Pool zu erhalten. Tidal ist der erste Dienst, an dem diverse Stars wie Madonna, Kanye West, Rihanna, Daft Punk und Alicia Keys persönlich beteiligt sind.

Foto: dpa

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