Mac

Apples iTunes Radio expandiert

Filed under: iOS, Streaming

Ausgerechnet Australien, aber irgendwo muss es ja losgehen: iTunes Radio ist nicht länger USA-only. Glückwunsch an die Kolleginnen und Kollegen down under. Wann es bei uns losgeht, bleibt weiterhin fraglich, in der jüngeren Vergangenheit jedoch war der entsprechende Knopf schon in unterschiedlichen Ländern auf iPhones aufgetaucht: erste Tests.

iTunes Radio kann umsonst (mit Werbeunterbrechungen) genutzt werden. Wer iTunes Match verwendet, wird nicht mit Werbung konfrontiert.

| | |
Read More »

Fish on Wheels: Fisch steuert Rennfahrzeug mit Schwimmbewegung

Filed under: Interface Design

Als Zuchtfisch in heimischen vier Wänden ist es mit der Bewegungsfreiheit so eine Sache. Entweder man flieht wie Nemo durch die Kloschüssel oder man findet sich damit ab, dass man als Guppy oder Goldfisch eben da bleibt, wo man ist. Die Agentur Studio Diip hat eine Lösung parat: ein Go-Kart für Fische. Dieser Buggy fährt genau dahin, wohin sich der Fisch im Minibecken bewegt. Per Kamera wird die Schwimmrichtung getrackt und in eine Fahrtrichtung übertragen. Dürfte dem Freiheitsgedanken des Guppys nur bedingt entsprechen, uns macht so was aber selbstredend eine Menge Spaß. Video nach dem Break.

Continue ing Fish on Wheels: Fisch steuert Rennfahrzeug mit Schwimmbewegung

| | |
Read More »

HTC veröffentlicht Geschäftszahlen, geben nachlässiges Engagement im Low-End-Sektor zu

Filed under: Companies

HTC hat Quartalszahlen veröffentlicht und mal wieder ist das Ergebnis nicht so dolle wie erwartet. Nun geht man sogar davon aus, dass das nächste Quartal das schlechteste der Firmengeschichte werden könnte. Dabei macht die Firmenführung erstmalig Zugeständnisse: Man hätte sich zu sehr auf High-Endprodukte fokussiert und Low-End aus den Augen verloren. Auch die milliardenschwere Werbekampagne mit Robert Downey Jr. hätte den Umsatz nicht sonderlich angekurbelt. Findet den vollständigen Bericht hinter der Quelle.

| | |
Read More »

TimePIN: Ziemlich sicheres Android-Smartphone, so lange es nicht alle machen

Filed under: Android

Das eigene Smartphone möglichst sicher zu halten, ist das Bemühen vieler Systeme. Ob PIN, Fingerabdruck, Sprache oder Iris. Was aber auch gut funktioniert, sind dynamische PIN. Das versucht die App TimePIN für Android und wie der Name schon sagt, ist die Uhrzeit das ausschlaggebende dieser Security-Applikation. Statt des Geburtstags gibt man nämlich die tatsächliche Uhrzeit ein. Bei 12:34, genau, 1234. Wem das zu einfach ist, kann aber auch zusätzliche Hürden einbauen, wie die Zeit umgekehrt einzugeben oder doppelt. Seht ein Video dazu nach dem Break. Zum Play Store gelangt ihr hinter der Quelle.

via Lifehacker

Continue ing TimePIN: Ziemlich sicheres Android-Smartphone, so lange es nicht alle machen

| | |
Read More »

Google Glass: New Yorker Polizei testet Datenbrille zur Verbrechungsbekämpfung

nypd-autos

Was kann man mit einer Datenbrille machen? Nun, eine ganze Menge. Das ist auch dem New York Police Department deutlich geworden und so lotet man in der US-Metropole die Möglichkeiten von Google Glass im Kampf gegen das Verbrechen aus.

Einem Bericht von Venture Beat zufolge hat das NYPD mehrere Google Glasses geliefert bekommen und testet diese derzeit auf Polizeitauglichkeit. Allerdings geschieht dies nicht in direkter Kooperation mit Google – stattdessen hat man sich ganz regulär am Explorer Programm angemeldet und eine paar Glasses erstanden. Ein Beamter gab an (Übersetzung von uns):

Wir haben uns angemeldet und einige Google Glasses geliefert bekommen. Nun probieren wir sie aus um zu sehen, ob sie einen Mehrwert für die Polizeiermittlung, hauptsächlich auf Streife, bringt.

Datenschutzaktivisten dürften auf die Barrikaden gehen, doch der Vorteil einer Google Glass für Polizeibeamten im Einsatz ist auf den ersten Blick nicht von der Hand zu weisen. So wäre es beispielsweise möglich, in Echtzeit relevante Informationen zu einem Verdächtigen eingeblendet zu bekommen. Neben der Identifizierung, wären somit auch das Vorstrafenregister sowie etwaige Fotos sofort präsent und müssten nicht erst umständlich eingesehen werden. Ebenfalls denkbar wäre, in einer Verbrechenssituation die Videoaufnahme-Funktion von Glass zur Sicherung von Beweismaterial zu nutzen, ohne abgelenkt zu sein.

Eine erste Untersuchung zeigt zudem bereits, dass sich Polizisten mit einer Datenbrille im Dienst besser verhalten – und im Gegenzug vor ungerechtfertigten Vorwürfen besser geschützt sind.

Google-Glass-Explorer-Edition
Google Glass: Freund und Helfer?

Sollte Google Glass in den regulären Dienst übergehen, würde das NYPD mit 34.500 potentiellen Glass-Trägern zum Großkunden avancieren – vorausgesetzt, Google bringt seine Datenbrille auf den Markt. Denn zunächst bleibt die Brille nur über das „Glass Explorer Program“ verfügbar – ein Marktstart ist zwar beabsichtigt, ein genaues Datum aber noch nicht absehbar.

Quellen: VentureBeat, New York Post
Bild „NYPD Drills“: Joi Ito (CC)

Weiterführende Artikel:

  • Samsung-Google-Deal: TouchWiz soll verschlankt, Google-Apps sollen in den Vordergrund gerückt werden Gerücht
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 50/2013)
  • Nexus 7 (2013) vs. iPad Mini: Kompakt-Tablets im Video-Vergleich


Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016