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Großinvestition: Dyson will den Roboter-Staubsauger

Filed under: Roboter

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Rund fünf Millionen englische Pfund investiert Dyson in ein Robotik-Forschungsprojekt, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Londoner Imperial College betreiben will. Das berichtet die BBC. Dabei soll es nicht nur um den Roboter-Staubsauger gehen, im Gegenteil: Das neue Institut will Roboter für den Heimgebrauch im Allgemeinen nach vorne bringen. In welche Richtungen das gehen könnte, darüber dürften sich beide Seiten schon im Klaren sein: Die Zusammenarbeit ist nicht neu, bereits seit 2005 wurde immer wieder kooperiert.

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HTC One (2014): 12-minütiges Video zeigt One-Nachfolger von allen Seiten

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Es ist ein schmaler Grat zwischen Mut und Leichtsinn, auf dem der junge US-amerikansiche Tech-Reviewer wandelt, der uns 3 Wochen vor der offiziellen Vorstellung ein ausführliches Video-Review des HTC One (2014), bisweilen gehandelt als M8 und „All new One“, präsentiert. Unter anderem zu sehen: Eine Bestätigung des Designs der bisherigen Leaks mitsamt zweier Rückkameras und ein SD-Karten-Slot.

Man muss sich schon fragen was in den jungen Reviewer gefahren ist, der 3 Wochen vor der offiziellen Vorstellung einen ausführlichen — wenngleich wenig professionellen — Video-Testbericht des HTC One (2014) auf YouTube hochlädt und dabei seinen Namen, seine E-Mail-Adresse sowie die IMEI-Nummer des Vorseriengeräts verrät. Wie dem auch sei, des einen Leid ist des anderen Freud und so freuen wir uns natürlich über die neuen Details, die im Video gezeigt werden (das ursprüngliche Video ist mittlerweile offline, auf YouTube gibt es aber nunmehr zahlreiche Kopien):


(YouTube-Direktlink)

Zunächst scheint das Design bestätigt, das zuvor schon durch einige geleakte Render-Grafiken kolportiert wurde. Dieses orientiert sich an jenem des Vorgängers und überzeugt durch sein schickes Metallgehäuse, erreicht dabei aber — das ist eine rein subjektive Meinung — nicht ganz die Finesse des originalen HTC One (Test).

Das Display des neuen One scheint etwas größer zu sein als das seines Vorgängers, was vermutlich den Software-Tasten geschuldet ist, die die kapazitiven Bedienelemente ablösen. Das viel gescholtene, da nun nutzlose schwarze Band mit dem HTC-Logo bleibt aber erhalten. Außerdem zu sehen ist erneut ein IR-Blaster, der in den Power-Button eingelassen ist, sowie ein Einschub für microSD-Karten. Auf der Rückseite sieht man die Doppelkamera aus zahlreichen früheren Leaks. Read More »

Lenovo Vibe Z: Edles Full-HD-Phablet mit Snapdragon 800 im Hands-On MWC 2014

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Lenovo ist schon vor der Übernahme von Motorola im Smartphone-Business tätig gewesen und stellte in der Vergangenheit bereits einige interessante Geräte wie das K900 vor. Auf dem MWC 2014 in Barcelona wurde von Lenovo mit dem Vibe Z der Nachfolger des Vibe X präsentiert. Gerade aufgrund der edlen Verarbeitung und starken Spezifikationen ist das Vibe Z ein ansprechendes Smartphone, Kollege Frank schildert euch seine Eindrücke von Lenovos neuester Errungenschaft in einem Hands-On-Video.


(YouTube-Direktlink)

Ähnlich wie das Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ zeichnet sich das Lenovo Vibe Z in erster Linie durch sein hochwertiges und schlankes Design aus, so besitzt es etwa eine Rückseite aus gebürstetem Aluminium. Mit einer Tiefe von 7,9 mm ist das 5,5-Zoll-Phablet angenehm dünn und besitzt, wie die meisten anderen Teilnehmer der aktuellen Smartphone-Oberklasse, ein Full-HD-Display sowie einen Snapdragon 800-Prozessor, der von 2 GB RAM unterstützt wird. Der 16 GB messende interne Speicher kann leider nicht via microSD erweitert werden, was vermutlich der schlanken Bauform sowie dem großen 3.000 mAh-Akku anzulasten ist. Zumindest löst die rückseitige Kamera mit immerhin 13 MP auf, als Software kommt Android 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Read More »

Nokia X & Nokia XL: Die ersten Android-Smartphones aus Finnland zeigen sich im Hands-On-Video MWC 2014

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Nach Monaten der Gerüchte und Spekulationen ist heute tatsächlich das bisher Unvorstellbare passiert: Mit dem Nokia X haben die Finnen ihr erstes Android-Smartphone vorgestellt. Das Gerät der Einsteigerklasse soll schon ab 89 Euro zu haben sein – und wird von seinen beiden Brüdern Nokia X+ und Nokia XL begleitet. Was die ersten Androiden aus dem Hause Nokia sonst noch zu bieten haben, erfahrt ihr unserem Hands-On-Video vom MWC 2014

Außen Windows Phone, innen Android: Dem Nokia X und Nokia XL sieht man es auf den ersten Blick kaum an, dass in ihnen Android zum Einsatz kommt. Unser Hands-On zeigt unter Anderem die diversen Änderungen, die Nokia an seinen 4 Zoll respektive 5 Zoll großen Smartphones  vorgenommen hat.

Zuerst das Nokia X:


(YouTube-Direktlink)

Dann der „große Bruder“ – das Nokia XL:

Lithium-Schwefel-Akkus: „Mit Li-S Technologie ist vor 2020 nicht zu rechnen“ sagt Experte

Lithium-Schwefel-Akku in einem Beutel

Lithium-Schwefel-Akku in einem Beutel

Smartphones werden täglich besser und besser. Es liegt an den einzelnen Komponenten: Alles entwickelt sich weiter. Displays lösen höher auf und werden flexibler, Prozessoren arbeiten effizienter, Speicherbausteine erlauben eine höhere Datenrate und Kameras sehen mehr und detaillierter als das menschliche Auge. Zudem wird die Software immer intelligenter; sie macht sehr präzise Prognosen und liefert uns automatisch Ergebnisse, nach denen wir eigentlich hätten suchen müssen. Das soll’s eigentlich gewesen sein: Das sind die wichtigsten Merkmale bei einem Smartphone. Aber vergessen wir da nicht etwas anderes? Etwas, das sich in den vergangenen Jahren nicht so stark weiterentwickelt hat, wie alles andere? Stimmt. Es ist der Akku, der das System mit Energie versorgt. Aber woran liegt es? Wenn Prozessoren und Displays weniger Energie verbrauchen können, warum können dann Akkus einfach nicht mehr Energie liefern? Ist es denn wirklich so schwer? Ja, das ist es. Aktuelle Energiespeichertechnologien sind bereits an ihren physikalischen Grenzen. Man kann Akkus größer machen und mehr speichern, aber dadurch nimmt auch die Masse zu, was irgendwo ein Widerspruch in der Mobilität ist. Was also tun? Es gibt eine gute und schlechte Nachricht. Die Gute: Eine neue und leistungsstärkere Technologie ist bereits unterwegs. Die schlechte Nachricht: Es dauert noch einige Jahre.

Lithium-Schwefel Akkumulatoren — kurz „Li-S“ genannt — gelten als Nachfolger der Lithium-Ionen Akkus (Li-I). Die Energiedichte ist höher: Bei kommerziellen Li-I kommt man auf 175 bis 200Wh/kg. Mit den Li-S erreicht man experimentell rund 350Wh/kg. Das ist noch nicht alles.

Wir haben uns mit Dr. Holger Althues vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden unterhalten. Er ist Gruppenleiter für chemische Oberflächentechnologie in der Abteilung chemische Oberflächen- und Reaktionstechnologie. Sein Team beschäftigt sich mit den Lithium-Schwefel-Akkumulatoren.

BestBoyZ: Wie unterscheiden sich Li-S Akkus von den heutigen Akkutechnologien?

Dr. Althues: Li-S-Akkus haben einen ähnlichen Aufbau wie Li-Ionen-Batterien: eine Kathode (bestehend aus Schwefel), eine Anode (bestehend aus Lithium) und einen Separator + Flüssigelektrolyt. In Li-Ionen-Zellen können die Li-Ionen in die Aktivmaterialien eingelagert werden (Interkalation). In der Li-S-Zelle kommt es zur chemischen Umwandlung des Schwefels zu Li-Sulfid – ein grundsätzlich anderer Mechanismus. Pro Schwefel-Atom können dabei 2 Li-Ionen gebunden werden und dadurch ergibt sich die hohe erreichbare Kapazität (1.672 mAh/g) dieses Systems (Interkalationskathoden haben maximal 250 mAh/g).

BestBoyZ: Welche Vorteile ergeben sich durch Li-S?

Dr. Althues: Li-S-Akkus besitzen eine höhere, gravimetrische Energiedichte als Li-Ionen-Akkus. Das heißt sie können bei gleichem Energieinhalt Faktor 2-3 leichter sein. Schwefel ersetzt dabei die teuerste Komponente der Li-Ionen-Zellen: das Kathodenmaterial. Kosteneinsparungen sind also ein gewünschter Nebeneffekt.

Stabile Ladezyklen sind das Problem

BestBoyZ: Woran scheitert aktuell die Umsetzung und wann können wir mit der Kommerzialisierung rechnen?

Dr. Althues: Derzeit erreicht man schon recht hohe Energiedichten, aber die für die meisten Anwendungen geforderte Zyklenstabilität wird nicht erreicht. Nach ca. 50 Voll-Lade-/Entladezyklen nimmt die Kapazität der Li-S-Zelle in der Regel drastisch ab. Neue Ansätze zeigen aber, dass man die Stabilität deutlich verbessern kann. In unserem Labor ist es uns beispielsweise gelungen, in einer Li-S-Zelle nach 4.000 Vollzyklen noch eine Kapazität von 400 mAh/g (bezogen auf den Schwefel) zu erhalten. Diese neuen Ansätze in eine funktionstüchtige Hochenergiezelle zu überführen, ist Gegenstand aktueller Entwicklung. Bis zur Kommerzialisierung sind jedoch noch einige technologischen Hürden zu überwinden und vor 2020 ist nicht mit einer Markteinführung (in den Massenmarkt) zu rechnen


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