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Vorratsdatenspeicherung: Gesetzentwurf ist Schrott – warnt Bitkom

 Vorratsdatenspeicherung Bitkom

Der deutsche Tech-Lobby-Verband Bitkom begrüßt, dass sich der Bundestag mit seiner Entscheidung über die Vorratsdatenspeicherung mindestens bis September Zeit lassen will – da der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke ausweise.

So könne die notwendige ausführliche Diskussion über die Verhältnismäßigkeit und den Umfang der geplanten Maßnahmen geführt werden.

“Angesicht der geplanten Eingriffe in die Grundrechte muss im intensiven Dialog geklärt werden, ob und wie eine nationale Regelung unter den strengen Vorgaben des Verfassungsgerichtes und des Europäischen Gerichtshofes rechtssicher ausgestaltet werden kann”, sagte Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder.

“Zudem sollten die Bedenken des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags und des Normenkontrollrates vor einem Beschluss ausgeräumt werden.” Nach Ansicht des Bitkom hat der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke, da er nicht genau definiert, wer als “Erbringer öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste” oder “Internetzugangsdienste” anzusehen ist.

Dies führt dazu, dass etwa Betreiber von WLAN-Hotspots unter die Regelung fallen könnten. Rohleder: “Bei dem Gesetzentwurf besteht erheblicher Präzisierungsbedarf. In die Diskussion sollten die betroffenen Unternehmen und die relevanten gesellschaftlichen Gruppen einbezogen werden.”

Die Unternehmen müssten nach Schätzung des Bitkom einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag investieren, um die Vorgaben zur geplanten Vorratsdatenspeicherung umzusetzen.

Der Verband fordert daher eine generelle Erstattung der anfallenden Kosten für die Unternehmen sowie ausreichend lange Umsetzungsfristen, damit es angesichts der zu erwartenden juristischen Auseinandersetzungen um das Gesetz nicht zu erneuten Fehlinvestitionen komme.

Die erste deutsche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung hatte einer Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht nicht standgehalten, gleichwohl hatten die Unternehmen bereits Anschaffungen von mehr als 100 Millionen Euro getätigt, die gegenwärtig durch neue Vorgaben etwa bei der Sicherheit nicht mehr nutzbar sind.

+ Link: bitkom.org

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Osram: Der letzte macht das Licht aus – Licht-Riese vor Abspaltung

 Osram: Der letzte macht das Licht aus - Licht-Riese vor Abspaltung

Der Lichtkonzern Osram will die geplante Abspaltung der traditionelle Beleuchtungsgeschäft schnell vorantreiben. “In den kommenden zwölf Monaten wird der Bereich selbständig, in einer eigenen Rechtsform sein”, so der neue Vorstandsvorsitzende Olaf Berlin heute in der “Süddeutschen Zeitung”. Er fügte an: “Das ist wie im Leben: Wenn die Tochter auszieht, bekommt sie erst einmal eine eigene Wohnung.” Read More »

Green Gadgets | QBand: Solar-Armbanduhr als Ladegerät

QBand: Solar-Armbanduhr als Ladegerät #Video

Armbanduhren, die per Solarzelle betrieben werden und daher so lange laufen, wie der Akku mitmacht, sind ein alter Hut – was aber, wenn man diese Technik der Energiegewinnung nutzt, um auch andere Geräte wie Smartphones aufzuladen?

Das ist die Idee des Indiegogo-Projekts QBand. Übertragen wird der Strom mit Hilfe eines USB-Kabels, das im Armband untergebracht ist – die Stecker sind gleichzeitig der Verschluss für das Band.

Klingt eigentlich ganz gut (wenn man auf eine Smartwatch verzichten kann), allerdings finde ich das (magere) Bildmaterial der Kampagne etwas irritierend.

Wenn ich das nämlich richtig sehe, befindet sich dort, wo üblicherweise das Ziffernblatt sitzt, die Solarzelle; die eigentliche Zeitanzeige ist ein schmales LED-Display auf dem Armband.

das wäre für meinen Geschmack etwas mager; für wen aber die Energieversorgung im Vordergrund steht (z.B. bei Outdoor-Aktivitäten) mag das Konzept für ausreichend halte. Der Einstiegspreis liegt derzeit bei 59 Dollar.

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Google Chrome: keine doppelten Downloads mehr mobil

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Auf der Android-Plattform dürfte der Browser Google Chrome für viele von uns wohl zum Pflichtprogramm gehören. Wer gelegentlich mal Dinge über den Browser herunterlädt, der kennt es gewiss: man klickt mehrmals, um zu sehen, ob der Download auch startete. Interessiert Google Chrome dann nicht wirklich, statt einem Download werden eben fünf angeworfen – ein und die selbe Datei. Die landet dann in den Downloads, lediglich um eine Ziffer in aufsteigender Reihenfolge im Dateinamen erweitert. Die aktuelle Beta von Google Chrome für Android bemerkt den Umstand und meckert bei gleichem Dateinamen. Hier erscheint dann eine Information, dass die Datei bereits vorhanden ist. Nun kann man diese überschreiben, als neuen Download speichern oder den Download verwerfen. Ob die neue Funktion bereits im nächsten Update in die finale Version kommt, ist noch nicht bekannt.

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Leak soll Samsung Galaxy Tab S2 zeigen

Der Tablet-Markt ist nicht mehr so erfolgreich wie in den letzten Jahren, Quartal für Quartal werden weniger Tablets verkauft. Dennoch gibt es den Markt natürlich noch. Und somit auch neue Geräte. Eines, das uns dieses Jahr anscheinend noch bevorsteht, ist das Galaxy Tab S2, der Nachfolger des Galaxy Tab S. Beim Galaxy Tab S handelt es sich um die Premium-Tablet-Reihe von Samsung. Nun hat @onleaks ein Bild veröffentlicht, das das Galaxy Tab S2 zeigen soll.

GalaxyTabS2

Wie beim Galaxy Tab A soll Samsung auch beim Galaxy Tab S2 Display auf ein 4:3-Format setzen, lange Zeit waren Android-Tablets mit 16:9 Bildschirmen ausgestattet, was zwar Vorteile beim Video-Konsum brachte, generell aber, vor allem bei Nutzung im Querformat, weniger Platz bot. Gerüchte besagen zudem, dass das Tablet in vier Versionen kommen wird. Zwei Größen (8 und 9,7 Zoll) soll es geben, außerdem jeweils eine WLAN- und eine LTE-Variante.

Das Display soll dabei 2.048 x 1.536 Pixel auflösen, dabei handelt es sich um ein Super AMOLED Display. Zur weiteren Ausstattung soll ein 64-Bit Exynos-Prozessor gehören, ebenso wie 3 GB RAM. Ein Detail verrät @onleaks auch noch. Die Dicke des Tablets soll unter 6 mm liegen, an der dicksten Stelle bei 5,8 oder 5,9 mm. Das ist dünner als ein iPad Air und auch dünner als zahlreiche Smartphones. Im Juni soll das Gerät auf den Markt kommen und mit Android 5.0.2 Lollipop ausgestattet sein.

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