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Bling-Bling | Galaxy S III mini nun als “Crystal Edition” erhältlich

Bling-Bling | Galaxy S III mini nun als
Man gönnt sich ja sonst nix: Samsung hat das Galaxy S III mini pimpen lassen – sprich: Die “Crystal Edition” des Smartphone-Dauerbrenners aus Korea wurde pünktlich zum Vorweihnachtsgeschäft durch ein von Swarovski gestaltetes, mit 166 Kristallen verziertes Backcover versehen.

Das Super AMOLED-Display mit 10,16 Zentimetern Bildschirmdiagonale sorgt für gestochen scharfe Bilder. Dank seiner ergonomischen Maße können Nutzer das schlanke Smartphone bequem mit nur einer Hand bedienen. Read More »

Xmas-Fieber | Studie: Gutscheine besonders populäre Geschenke zu Weihnachten

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Das nervenaufreibende Abklappern von Geschäften könnten sich vor Weihnachten viele sparen: Einfach nur Geld als Geschenk wünschen sich die meisten Bürger in Deutschland, wie eine Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergab. Demnach freut sich mehr als ein Drittel der Befragten über Geld (38 Prozent).

29 Prozent wünschen sich gemeinsame Zeit – etwa Ausflüge – mit ihren Liebsten. 27 Prozent nannten “Gutscheine” als Antwort auf die Frage, über was sie sich “persönlich besonders freuen” würden.

Mehrfachnennungen waren bei der Umfrage möglich. 15 Prozent der Teilnehmer wünschen sich nichts zu Weihnachten, 5 Prozent gaben an, das Fest überhaupt nicht zu feiern.

Am beliebtesten sind Geldgeschenke bei den Jüngeren – mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) im Alter zwischen 18 und 24 Jahren gaben an, sich über finanzielle Präsente zu freuen. Zum Vergleich: Bei der Altersgruppe ab 55 Jahren freuen sich nur 28 Prozent über Gel Read More »

MyGlass für iOS: Nicht länger nur Android bebrillt

Filed under: Smartphones

Google hat jetzt eine iOS App veröffentlicht, die Google Glass Nutzern auch die Möglichkeit eröffnet via iPhone ihre neue Lieblingsbrille zu nutzen. WiFi Netzwerke bestimmen, aktive Services auf Glass koordinieren und Navigationshinweise von Glass an das iPhone schicken, Anrufe annehmen, Internet… das sind ein paar der Funktionen, die die App kann. Sie ist allerdings nicht so umfangreich wie die Android Version.

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Datenschutz | Bundesdatenschutzbeauftragte Voßhoff rechtfertigt Vorratsdatenspeicherung

 Datenschutz | Bundesdatenschutzbeauftragte Voßhoff rechtfertigt Vorratsdatenspeicherung Andrea Voßhoff, die neu gewählte Bundesdatenschutzbeauftragte und frühere CDU-Bundestagsabgeordnete, hat ihre positive Grundhaltung zu der umstrittenen EU-Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung bekräftigt. “Meine Grundposition ist, dass eine datenschutzkonforme Vorratsdatenspeicherung ein wirksames Instrument der Kriminalitätsbekämpfung sein kann”, sagte Voßhoff dem “Spiegel”. “Auch das Bundesverfassungsgericht hat nicht das `Ob` der Mindestspeicherfristen in Frage gestellt, sondern nur das `Wie`”, betonte Voßhoff.

Aber sie wolle der baldigen endgültigen Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs über die Richtlinie nicht vorgreifen. “Ich warte sie mit großem Interesse ab.” Voßhoffs Berufung zur Datenschützerin war heftig kritisiert worden. Sie hatte sich bis vor kurzem als CDU-Rechtspolitikerin im Bundestag dafür eingesetzt, die umstrittene Datenspeicherung zur Kriminalitätsbekämpfung in Deutschland einzuführen, weil diese “dringend notwendig” sei.

Die Kritik nehme sie zwar zur Kenntnis, sagte Voßhoff. Den Vorwurf der mangelnden Kompetenz wies sie aber zurück: “Meine 15-jährige Parlamentserfahrung ist ein gutes Rüstzeug für meine neue Aufgabe.” Unter SPD-Innenpolitikern herrscht derweil Unmut darüber, dass die Parteispitze das wichtige Amt des Datenschutzbeauftragten der Union überlassen hat. “Es war ein Fehler, auf dieses Amt zu verzichten”, heißt es. Schon in den Koalitionsverhandlungen hatten Union und SPD vereinbart, dass CDU und CSU diesen Posten besetzen dürften, die Sozialdemokraten dafür das Amt des Wehrbeauftragten.

“Wir können nicht im Wahlkampf die Union beim Thema NSA vor uns hertreiben, um ihr nach der Wahl dieses Bürgerrechtsthema zu schenken”, sagte ein SPD-Innenpolitiker.

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Lauschangriff | Kooperation zwischen BND und NSA erst 2014

 Lauschangriff | Kooperation zwischen BND und NSA erst 2014

Die Bundesregierung rechnet laut eines “Spiegel”-Berichts frühestens Mitte Januar mit dem Abschluss einer geheimen Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem US-Geheimdienst NSA, die unter anderem Garantien gegen Lauschangriffe enthalten soll.

“Vor der Obama-Review geht voraussichtlich nichts mehr”, sagte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter dem “Spiegel”. Gemeint ist eine angekündigte Erklärung des US-Präsidenten Barack Obama über die inhaltliche Ausrichtung der NSA. Derzeit verhandeln BND-Präsident Gerhard Schindler und NSA-Chef Keith Alexander über den Wortlaut der Vereinbarung. Im Kern geht es um die Garantie der “Vertraulichkeit der Kommunikation der Partner”.

In Anhängen zu der Vereinbarung sollen die einzelnen Aussagen ergänzt werden, etwa durch Artikel 10 des Grundgesetzes, der das deutsche Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis regelt. Zeitgleich zur Unterzeichnung strebt die Bundesregierung eine gemeinsame politische Erklärung an. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nimmt unterdessen US-Einrichtungen in Deutschland ins Visier.

In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen erklärte die Bundesregierung, das BfV habe “Luftaufnahmen von Liegenschaften der USA in Deutschland angefertigt, um deren Dachaufbauten dokumentieren zu können”. Bereits im Frühjahr überflog ein mit Spezialkameras ausgerüsteter Hubschrauber der Bundespolizei im Auftrag des BfV diplomatische Vertretungen in Berlin.

Dabei wurde auch die US-Botschaft fotografiert. Und Ende August, unmittelbar nachdem der “Spiegel” mit Verweis auf Snowden-Dokumente über Spionageaktivitäten im Frankfurter US-Generalkonsulat berichtet hatte, ließ das BfV Luftaufnahmen von dortigen Dachaufbauten machen. “Es ist ja nett, dass die deutsche Spionageabwehr jetzt gegen Liegenschaften der US-Freunde losschlägt”, spottet der grüne Parlamentarier Hans-Christian Ströbele.

Die Dachaufbauten zu dokumentieren sei aber “eher lächerlich und reicht nicht zur Aufklärung”.

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