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Microsoft entlässt Top-Präsentator Bryan Roper

Während der Präsentation von Windows 10 sorgte ein Mann für ordentlich Spannung: Bryan Roper. Wer die Windows 10-Keynote im Oktober 2015 gesehen hat, kann sich definitiv an den Präsentator mit dem Hut erinnern.

Er zeigte die neuen Funktionen des Betriebssystems tatsächlich so her, dass nicht nur der PC-Profi oder Windows-Fan etwas damit anfangen konnte, sondern auch der Endanwender etwas damit anfangen konnte. Er pflegte eine einfach verständliche Sprache, die für Entwickler nicht langweilig und für den normalen Endkunden nicht unverständlich war. Er erklärte die Funktionen und Anwendungen anhand greifbarer Beispiele, sodass selbst Business-Anwendungen verstanden wurden.

Im Zuge der aktuellen Entlassungen hat sich Microsoft offenbar von Bryan Roper getrennt, der bislang Executive Demo Lead im Windows Product Management war. Dies teilte er selbst via Twitter mit und wollte gleichzeitig all jene motivieren, die ebenfalls betroffen sind.

Unter den entlassenen Mitarbeitern der letzten Jahre waren zahlreiche sehr engagierte und talentierte Menschen, beispielsweise der ehemalige Kamera-Chef, der hauptverantwortlich war für die Einheit im iPhone 7. Ein solches Beispiel zeigt erneut sehr eindrucksvoll, dass es auch die „Falschen“ treffen kann. Weder CEO Nadella, noch Terry Myerson haben die Rhetorik oder das Charisma ausgestrahlt eines Bryan Roper, obwohl beide viel eher in der Materie stecken als der reine Marketier. Zuletzt konnte Joe Belfiore die Fans ähnlich begeistern und seine Abwesenheit wurde durchaus bemerkt. Weshalb diese Entscheidung getroffen worden ist, können wir aktuell nicht nachvollziehen.

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Schluss mit sinnlosem Herumtorkeln: Japanische Kameras erkennen Trunkenbolde

Japan: Kameras erkennen Trunkenbolde im Bahnhof

Auch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unter Alkoholeinfluss kann nicht ganz ungefährlich sein, weswegen nun in Japan die Eisenbahngesellschaft JR West Überwachungskameras installiert hat, die die nicht ganz Nüchternen aufspüren.

Die Geräte sollen verdächtiges Verhalten wie sinnloses Herumtorkeln etc. (man kennt das Elend) erkennen können und weitermelden, woraufhin eine Aufsichtsperson alarmiert wird, die dem Treiben ein Ende setzt.

Natürlich könnte letztere ja schon von vorneherein ein Auge auf die Lage auf dem Bahnsteig haben, aber das würde ja verhindern, dass vielleicht geleaktes Material in die WElt käme, das den darauf Abgebildeten hochnotpeinlich ist, während der Rest ihrer japanischen Mitbürger sich kringelig lacht. Bis es sie selbst erwischt.

+ via Übergizmo

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Google Fotos V 1.5 im APK-Teardown: Gemeinsame Alben, Personen-Tagging und Chromecast-Support

artikel_google fotosIn der vergangenen Woche lasen wir bei den Kollegen Android Police in einem APK-Teardown der kommenden Version der Google Kamera-App von einigen neuen, bzw. altbekannten Funktionen, auf die wir uns freuen können.Am 29. September will Google neue Nexus-Geräte vorstellen, daher werden wir sicherlich auch einige neue App-Features zu sehen bekommen. Eine davon dürfte auch die Google Fotos-App betreffen, die ebenfalls in die Hände von Android Police geraten ist. Die Jungs haben natürlich die App in ihre Einzelteile zerlegt und geschaut, was so alles neu ist.

Zu Beginn ein Wort der Warnung: Die nachfolgenden Funktionen sind rein spekulativ und reine Interpretationen von Android Police. Die genannten Funktionen sind noch nicht in der Version 1.5, die als APK zum Download am Ende dieses Artikels angehängt ist, verfügbar.

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Die wohl größte Neuerung an der Google Fotos-App dürfte sicherlich sein, dass Nutzer nun endlich die Möglichkeit erhalten sollen, gemeinsame Alben anlegen zu können, die zwei oder mehr Nutzer auch gemeinsam bearbeiten können. Bislang war es lediglich möglich einseitig ein Album anzulegen und auch neue Fotos hinzuzufügen, jedoch konnten andere Personen nicht ihre eigenen Fotos hinzufügen, sondern das Album lediglich betrachten.

Das Feature soll auf den Namen „Collaboration“ hören. Nutzer sollen nicht nur die Alben mitbearbeiten können, sondern über jede Änderung und jeden Neuzugang eine Benachrichtigung erhalten. Leider ist aktuell nichts über die Rollenverteilung bekannt und ob man bestimmte Rechte jederzeit verteilen und entziehen kann oder nur einzelne Rechte vergeben kann. Da die APK-Version 1.5 lediglich ein paar Zeilen Code für die neue Funktion preisgibt, aber keine Layout-Dateien, wird seitens Android Police geschätzt, dass die neue Funktion serverseitig freigeschaltet wird.

Ein weiteres Feature in der neuen Google Fotos-App soll das Taggen von Personen ermöglichen. Bislang macht die App schon einen beinahe beängstigend guten Job in der Erkennung von Szenerien auf den Bildern, doch nun soll auch die Möglichkeit der Erkennung von Personen auf diesen Bildern hinzukommen. Aktuell gibt die Funktion „Labeling People“ allerdings eine Möglichkeit vermissen, den Personen auch einem Namen zuzuordnen, aber dies wird sicherlich in die Funktion integriert werden.

Eine weitere Funktion gilt schon als eine Art Einhorn in der App, nämlich der Google Cast-Support. Beinahe jede Version seit der Veröffentlichung von Google Fotos wies auf einen Support für Google Chromecast, Android TV und Co. auf, doch eine tatsächliche Funktion bleibt uns bis heute verwehrt. In der neuen Version 1.5 der Fotos-App von Google weist ein erneuter Codestreifen auf die Funktion hin, die simpel „name=“photos_pager_menu_cast“>Cast</string>“ lautet.

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Zudem tauchte ein Set Icons im Code auf, welches eindeutig das bekannte Cast-Symbol darstellt. Da man zuletzt munkelte, dass Google unter Umständen einen neuen Chromecast am 29. September aus dem Hut zaubern könnte, würde die Code-Zeile passen.

Wir werden sehen, was Google uns da zu präsentieren hat, glücklicherweise ist es ja nicht mehr lange hin bis zur Präsentation. Als Android Police über die neue Google Kamera-App berichtete, stand leider keine passende APK aus rechtlichen Gründen zur Verfügung. Dies gilt zum Glück nicht für die Google Fotos-App V1.5, die via APK Mirror zum Download (universal, xxhdpi, xhdpi, hdpi) zur Verfügung steht.

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Meizu Pro 5 zeigt sich auf ersten Pressebildern

meizu 5 pro weiboIn drei Tagen will der chinesische Hersteller Meizu sein neues High-End-Smartphone Pro 5 enthüllen. Damit läutet die Firma eine völlig neue Modellreihe ein, die sich stärker von anderen Geräten aus dem eigenen Hause, wie dem MX5, abgrenzen soll. Auf den ersten, durchgesickerten Render-Bildern für die Presse erkennt man nun auch das Design des kommenden Phablets genauer. Das Meizu Pro 5 könnte zudem erstmals das neue Flyme OS 5.0 verwenden statt wie bisherige Modelle die Version 4.5. Darauf deuten weitere Bilder zumindest hin.

 

Damit schienen zunächst bisherige Gerüchte widerlegt, welche noch vom Flyme OS 4.5 ausgegangen waren. Welches Betriebssystem aber nun am Ende tatsächlich ab Werk installiert ist, muss man abwarten: Als Reaktion auf die durchgesickerten Render hat Meizus Flyme-Designer Yang Yan nämlich prompt dementiert, dass das Flyme OS 5 installiert sei – es solle nachträglich per Update nachgereicht werden. Eigentlich müsste Yan die sicherste Informationsquelle sein.

Auch die technischen Daten verdichten sich: Das Meizu Pro 5 soll einen Bildschirm mit 5,7 Zoll und 1920 x 1080 Bildpunkten einsetzen. Das ist wenig verwunderlich, denn Quad HD hatte der Hersteller kürzlich eine komplette Absage erteilt. Im Inneren sollen sich das SoC Samsung Exynos 7420, bereits bekannt aus dem Galaxy S6 / S6 Edge, die GPU Mali-T760 MP8 und üppige 4 GByte Arbeitsspeicher wiederfinden. Für die Hauptkamera seien 21 und für die Webcam 5 Megapixel angedacht.

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Als Preis stehen für das Meizu Pro 5, das auch unter dem Codenamen „NIUX“ bekannt ist, umgerechnet 415 Euro im Raum. Außerdem soll das Smartphone ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium verwenden. In GeekBench sichert sich das Meizu 5 Pro alias NIUX übrigens 1550 Punkte im Single- und 5593 Punkte im Multi-Core-Test. Jene Werte spielen über dem Samsung Galaxy S6, das mit dem gleichen SoC auf 1495 bzw. 5375 Punkte kommt.

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Gut, lange müssen wir auf die offiziellen Informationen zum Glück nicht mehr warten. Wermutstropfen: So wie alle Smartphones von Meizu kommt auch das Pro 5 nur in Asien auf den Markt. Wer also Interesse an jenem Phablet hat, muss wohl oder übel nach einem Import Ausschau halten.

 

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Sony soll beim Xperia Z5 Ultra mit Snapdragon 820 nachlegen

sony logoGerade erst hat Sony die Xperia Z5, Z5 Compact und Z5 Premium vorgestellt, da knallt uns die Gerüchteküche bereits erste Informationen zum potentiellen Sony Xperia Z5 Ultra auf den Tisch. Mit jenem Smartphone könnte Sony für seine Reihe der Xperia Z5 die nächste Stufe erklimmen: Denn es ist die Rede von einem Display mit stolzen 6,44 Zoll und 3840 x 2160 Pixeln. Das wäre nochmals eine ganze Ecke größer als das bereits ansehnliche Sony Xperia Z5 Premium mit 5,5 Zoll und identischer Auflösung.

 

Das Sony Xperia Z5 Premium wurde für sein 4K-Display bereits abgefeiert. Ein erster Teardown hat ergeben, dass es dem japanischen Hersteller mit einer potenten Kühllösung sogar eventuell gelungen sein könnte, den Hitzkopf Qualcomm Snapdragon 810 endlich abzukühlen. Doch das ominöse Xperia Z5 Ultra könnte nicht nur die Displaygröße passend zur ultra-hohen Auflösung nach oben schrauben, sondern auch bei der Leistung nachlegen. Denn der Snapdragon 810 soll dem brandneuen Snapdragon 820 weichen. Letzterer bietet nicht nur deutlich mehr CPU- und GPU-Leistung, sondern erhöht dank Fertigung in 14-Nanometern auch die Effizienz. Und gegen mehr Leistung bei geringerem Strombedarf hat wohl kein Nutzer etwas einzuwenden. Auch soll das Sony Xperia Z5 Ultra den RAM von 3 auf 4 GByte erhöhen.

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Doch wann soll das Sony Xperia Z5 Ultra auf den Markt kommen? Leider wohl nicht mehr dieses Jahr. Die Gerüchte sprechen vom März 2016. Ansonsten herrscht noch Dürre zu den weiteren Spezifikationen. Es ist natürlich angesichts der erhöhten Diagonale mit einem üppigeren Akku zu rechnen. Den Kamerasensor mit 23 Megapixeln, der im Sony Xperia Z5 Premium werkelt, dürfte der japanische Hersteller vermutlich übernehmen.

Potentieller Wahrheitsgehalt der Gerüchte? Meiner Meinung nach ist der durchaus hoch. Sony ist bekannt dafür seinen High-End-Smartphones rasch überarbeitete Nachfolger folgen zu lassen. Ganz ähnlich lief es ja auch mit dem Sony Xperia Z3 und Z3+, das in Japan als Z4 auf den Markt kam. Und bei der massiven Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten des Z5 Premium hat es mich ohnehin gewundert, dass die Japaner „nur“ eine Diagonale von 5,5 Zoll anlegen. Sony selbst schweigt jedoch freilich zum vermeintlichen Xperia Z5 Premium. Offizielle Informationen dürften vermutlich nicht vor Anfang 2016 folgen, wenn beispielsweise mit dem Mobile World Congress die nächsten Messen anstehen.

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