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Kreuzfahrt mit Video-Aussicht: Display-Fenster für Innenkabinen bei Royal Caribbean

Filed under: Displays, Haushaltstechnik

Nicht das erste virtuelle Fenster, das uns hier unterkommt, aber in diesem Fall geht es um ein konkretes Szenario: Auf Kreuzfahrtschiffen der Firma Royal Caribbean gibt es jetzt Innenkabinen mit “virtuellem Balkon” in Form eines 80-Zoll-Bildschirms, auf dem in Raumhöhe eine aktuelle Aussicht per HD-Video-Stream läuft, der von einer Reihe RED-Epic-Kameras rund ums Boot gefilmt wird. Gäste können dann zwischen verschiedenen Perspektiven wählen, die zwar nur “annähernd in Echtzeit” übertragen werden, was aber dank ausgeklügelter Technik der Firma Control Group keinesfalls zu Seekrankheit-auslösenden Wahrnehmungsungleichzeitigen führen soll. Diese virtuelle Aussicht in einer klaustrophobisch gelegenen Kabinen hört sich für uns ziemlich gruselig an, aber wir gehören wohl sowieso nicht zur Kreuzfahrer-Zielgruppe. Ein weiteres Bild nach dem Break.

via wired

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Happy Nachträglich: Apple filmt den 30. Mac-Geburtstag auf iPhones, macht Video draus

Filed under: Companies

Am 24.01.2014 hat Apple den 30. Geburtstag vom Mac gefeiert. An diesem Tag schickte Cupertino 15 Kamerateams um die Welt, alle mit einem iPhone 5s ausgestattet, um das Geschehen in Melbourne, LA, Pompeji, Tokyo, Botswana und Puerto Rico zu dokumentieren. Über 70 Stunden Material wurden gesammelt und in ein 90-sekündiges Video geschnitten. Natürlich am Mac. Was an dem Macday alles passiert ist, seht ihr nach dem Break.

via Macworld

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Micro-Windmühlen: Smartphone-Akkus werden künftig (vielleicht) per Windenergie geladen

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Diejenigen, die sich immer wieder frühzeitig mit einem leeren Akku in ihrem Smartphone konfrontiert sehen, sollten die aktuellen Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien im Auge behalten. An der Universität Arlington in Texas haben findige Wissenschaftler nun nämlich eine mögliche Lösung für den immer weiter steigenden Energiebedarf moderner Technik gefunden – und zwar wider Erwarten nicht etwa mithilfe von noch stärkeren und leistungsfähigeren Akkus, sondern in Form von winzig kleinen Windmühlen im Smartphone-Gehäuse.

Professor J.C. Chiao und Dr. Smitha Rao arbeiten schon seit längerem in dem recht modernen Bereich mikroelektromechanischer Systeme, kurz MEMS genannt. Die MEMS kommen bereits jetzt in vielen elektronischen Geräten zum Einsatz, allerdings ohne bewegliche Einzelteile. Grund hierfür ist, dass diese bislang aus sehr fragilen Silikon-Teilen bestanden und daher das Risiko der Beschädigung durch eine dynamische Konstruktion zu hoch war. In der Materialwissenschaft wurden neu jedoch neuartige Nickel-Legierungen entwickelt, welche die beiden Dozenten nun für die Gestaltung von MEMS in Form winzig kleiner Windmühlen nutzten.

Micro-Windmühle

20 verschiedene Designs wurden hierbei mangels Stabilität verworfen, bis Dr. Rao quasi durch das Spielzeug-Windrädchen seiner Tochter einen Heureka-Moment erlebte: Anstelle von flachen Rotorblättern verwendete er nun ein mehrschichtiges, weit robusteres Design und hatte großen Erfolg beim Härtetest mit Fön und Laubgebläse. 1,8 mm messen die Micro-Windmühlen in der Breite, sodass bis zu 8 Windmühlen ohne Probleme auf die Fläche eines Reiskorns platziert werden könnten- Bereits jetzt haben sich einige Smartphone-Hersteller an die Professoren gewandt, um die Möglichkeiten der Technologie in Erfahrung zu bringen. Apple sei allerdings leider noch nicht unter den Interessenten dabei gewesen, obwohl der Konzern aus Cupertino bekanntlich einen sehr großen Wert auf alternative Energien legt.


(YouTube-Direktlink)

Ein paar Tausend Micro-Windmühlen sind sicherlich genug, um dem Akku des Smartphones wieder neues Leben einzuhauchen, doch aktuell muss noch am Herstellungsprozess und der tatsächlichen Anwendung in der Praxis gefeilt werden. Theoretisch könnten die Windmühlen unter einer Glasschicht oder Kunststoffschicht im Gehäuse des Smartphones verbaut und durch Luftlöcher mit dem notwendigen Wind versorgt werden. Problematisch ist allerdings, dass Staubkörner, die sich ja in Jacken- und Hosentaschen ebenso heimisch fühlen wie moderne Smartphones, die ganze Konstruktion zum Stopp bringen könnten. Laut den beiden Wissenschaftlern gibt es aber auch noch andere Anwendungsbereiche für die Micro-Windmühlen – im Prinzip immer dort, wo herkömmliche Windmühlen beziehungsweise Solaranlagen keinen Sinn machen würden, etwa unter Brücken oder in Straßengassen mit wenig Lichteinfall.

Was meint ihr zu den Micro-Windmühlen? Sind sie eine der Energiequellen der Zukunft oder werden Akkus künftig anders geladen werden? Meinungen dazu in die Kommentare.

Quelle: University of Texas at Arlington via Wired

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Nexus 5: Rotes Modell erneut gesichtet, könnte Mitte Februar kommen

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Das Nexus 5 wird, sofern die Gerüchte stimmen, in Kürze in einer neuen Farbversion erscheinen. Nach einem ersten Leak des Gerätes mit roter Rückseite sind nun Fotos der Verpackung durchgesickert. Auch ein möglicher Termin ist nun bekannt – so könnten Google und LG das rote Nexus 5 am Valentinstag lancieren.

Erst kürzlich konnten wir das bislang nur in Schwarz oder Weiß erhältliche Nexus 5 (Test) in einer neuen Farbe zum ersten Mal erblicken: Ein Leak zeigte am Freitag vergangener Woche das Gerät mit roter Rückseite. Zweifler warfen ein, dass es sich aus ihrer Sicht lediglich um ein Case handle – ein Argument das sich bei genauerer Betrachtung der Partien um Kameralinse und Hardware-Buttons leicht ausräumen ließ. Mit einem neuen Leak dürften sich nun aber auch die letzten Zweifel an der Existenz des roten Nexus 5 in Luft auflösen, denn nun sind Fotos der Packung aufgetaucht, in der die Farbvariante verkauft wird. Urheber des Leaks ist der russische Twitter-Nutzer @artyomstar.

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Wer angesichts dieses Bildmaterials seine Pawlow’schen Kaufreflexe kaum zu bändigen imstande ist, muss sich möglicherweise nicht mehr lange gedulden. Artem Russakovskii, Redakteur bei Android Police, ließ sich in einem Google+-Kommentar entlocken, dass er von einem Tippgeber erfahren habe, dass das rote Nexus 5 und vielleicht sogar ein rotes Nexus 7 am Valentinstag erscheinen könnten.

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Valentinstag ist bekanntermaßen am 14. Februar und damit in gut zwei Wochen. Wir halten natürlich die Augen nach weiteren Hinweisen oder gar einer offiziellen Verlautbarung von Google und/oder LG offen.

Quelle: artyomstar @ Twitter, (2), (3) via Android Central

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Samsung Galaxy S5: Erster Klon noch vor Veröffentlichung des Originals angekündigt

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Der chinesische Hesteller No.1 ist berüchtigt für seine Plagiate. Erst im letzten Jahr stellte dieser das No.1 S6 vor, das dem Galaxy S4 nahezu wie ein Ei dem anderen glich –  selbst mit Handgesten ließ sich das Gerät steuern. Nun folgt ein neuer Streich aus dem Reich der Mitte: Mit dem No.1 S7 hat der Hersteller angekündigt, einen Nachbau des Samsung Galaxy S5 in der Mache zu haben, der sich an geleakten Design-Konzepten orientiert.

Während sich No.1 sich im letzten Jahr noch gedulden konnte, seinen Galaxy-S4-Klon nach der Vorstellung des Originals zu präsentieren, wurde das Galaxy S5-Plagiat nun bereits einige Wochen vor der Produktvorstellung angekündigt. Zwar ist nicht einmal bekannt, wie das S5 aussehen wird, dennoch haben die Chinesen sich dran gemacht eines zu bauen – und zwar in Anlehnung an geleakte Design-Konzepte, von denen wir auch schon einige gesehen haben.

Was No.1 uns hier allerdings zeigt, erinnert stark an ein Samsung Galaxy S4 mit einem großen Display von Rand zu Rand – quasi „Bezel-frei“. Es existiert praktisch kein Raum mehr zwischen Display und Gehäuserahmen. Unter dem Screen ist weiterhin ein Hardware-Homebutton zu erkennen, die Rückseite scheint aus glänzendem Kunststoff zu sein.

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Abgesehen von den Renderbildern, von denen wir ehrlich gesagt nicht hoffen, dass sie dem finalen Galaxy S5 ähneln, gibt es auch ein paar Informationen zu den technischen Daten. So soll der MediaTek MT6592 Octa Core-SoC an Bord sein sowie eine 16 MP-Kamera, womöglich sogar mit optischem Bildstabilisator. Weitere Informationen hat der Hersteller noch nicht herausgegeben.

Bleibt hoffen, dass No.1 mit diesem Design mächtig daneben liegt, denn schön ist aus unserer Sicht etwas anderes. Wir gehen aber sowieso davon aus, dass Unmittelbar nach Bekanntgabe der Features und des Designs des neuen Samsung-Flaggschiffs diese in die Kopien „eingearbeitet“ werden. An Dreistigkeit sind solche Plagiate selten zu überbieten, vor allem, da manch ein Kunde ein solches Produkt für ein Original hält und viel Geld dafür ausgibt – selbst Experten haben mitunter Probleme, die Unterschiede zwischen Plagiaten und Originalen zu erkennen.

Quelle: GizChina

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