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NSA | USA nach Spionage-Affäre zu Zugeständnissen bereit

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Die USA sind nach der NSA-Affäre offenbar zu Zugeständnissen bereit. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. Demnach ringen die Bundesregierung und die USA um die Frage, ob sich US-Firmen, die in Deutschland für das US-Militär oder den Geheimdienst NSA arbeiten, an deutsches Recht halten müssen.

Bislang gewähre die Bundesrepublik den sogenannten Contractors der US-Armee und der NSA weitgehende Privilegien.

Nach den Spionageenthüllungen über die NSA hatte Berlin allerdings eine Garantie der US-Regierung verlangt; demnach sollten deren Auftragnehmer künftig deutsches Recht beachten – wie etwa den Datenschutz oder das Verbot von Spionage hierzulande. Diese Zusicherung hatte das US-Außenministerium in Washington zunächst verweigert.

Das Auswärtige Amt (AA) pochte gleichwohl auf die Klausel und nahm sogar eine “grundsätzliche Belastung der bilateralen Beziehungen” in Kauf, berichtet der “Spiegel” unter Berufung auf einen vertraulichen Regierungsvermerk. Zuletzt habe die Bundesregierung ein Ultimatum gestellt, das am 27. Februar auslief.

Nun zeichnet sich laut “Spiegel” eine mögliche Einigung ab: Bei einem Treffen zwischen einem AA-Staatssekretär und dem stellvertretenden US-Botschafter in Berlin hätten die USA erkennen lassen, dass sie die Forderungen weitgehend akzeptieren. Die US-Regierung wollte sich zu den Verhandlungen nicht äußern.

Foto: blogs.artinfo.com

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Schiss vor Google: Burda sorgt sich um “Lousy Pennies”

 Schiss vor Google: Burda sorgt sich um

Der Münchner Medienkonzern Hubert Burda Media hat wieder mal Sorgen mit dem Internet. Nicht nur sorgt sich der Media-Koloss um schrumpfende Margen, sprich die “lousy Pennies”, die Verlage im Internet-Zeitalter nur verdienen können, wie von Hubert Burda in seiner berühmten DLD-Rede behauptet. Sondern vielmehr fürchtet der Konzern hinter “Bunte”, “Focus” & Co. auch den Einfluss und die Macht von US-Internet-Konzern Google.

Burda kritisiert den Online-Vorreiter aus dem Silicon Valley scharf und fordert Maßnahmen der Politik. “Wir müssen fairen Wettbewerb schaffen”, so der Vorstandsvorsitzende Paul-Bernhard Kallen in der “Süddeutschen Zeitung”.

Es gehe um Subventionen in Milliardenhöhe und um Spielregeln, mit denen die US-Anbieter geschützt würden.

“Unser Problem ist, dass wir diese Spielregeln und Vorteile für europäische Unternehmen einfach nicht haben. Wir treten unter ganz anderen Bedingungen an, wir zahlen Steuern, wir haben härtere Datenschutzregeln. Amerikanische Unternehmen aber dürfen ihre eigenen Spielregeln nach Europa mitbringen”, sagte Kallen.

Er fordert gleiche Rahmenbedingungen für alle europäischen und US-Unternehmen. Scharf kritisierte er in diesem Zusammenhang die US-Regierung und Präsident Barack Obama: “Dass wir uns in diesem Zusammenhang von einem amerikanischen Präsidenten sagen lassen müssen, die unfairen Wettbewerbsvorteile für die US-Konzerne sind richtig, weil die das Internet erfunden haben, das ist doch wirklich ein Gag.”

Kallen forderte, dass es künftig Alternativen geben müsse: “Wer ein Betriebssystem von Google hat, muss die Möglichkeit haben, die Suchmaschine oder ein Bezahlsystem eines anderen Anbieters zu nutzen. Die Pakete müssen entbündelt werden”, so Kallen.

Foto: GooglePlex in Mountain View / TechFieber.de / MomentiMedia

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Die Rettung aller Single-Haushalte: Spezialofen für TK-Pizza

Es gibt Menschen, denen ist selbst das Aufbacken einer Tiefkühlpizza im Backofen zu heckmeckig. Ein weiteres Problem ist, dass je nach Ofen das Ergebnis unterschiedlich ausfällt – und nicht immer zu Gunsten der Pizza. Idiotensicher und ein bisschen u…

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Hightech-Lack schlägt zurück gegen St.-Pauli-Pinkler

Hamburg und vor allem sein berühmt-berüchtigter Stadtteil St. Pauli sind im wörtlichen Sinne angepisst. Jedes Wochenende strömen Tausende Touristen und Feierwütige in die Reeperbahn und gerade Männer pinkeln dann gerne an irgendwelche Hauswände, Eing…

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iWatch-Fieber | Alles Wissenwerte zur Apple Watch

 iWatch-Fieber | Alles Wissenwerte zur Apple Watch

Apple hat seit der ersten Ankündigung im September bereits zahlreiche Details zu seiner Computeruhr veröffentlicht. Offen blieben vor allem die Batterielaufzeit und die Preise für die hochwertigeren Varianten der Apple Watch. Ein Überblick:

  • FORM: Das Display der Apple Watch ist im Gegensatz zu vielen runden Modellen der Konkurrenz viereckig. Es gibt zwei Bildschirmgrößen mit Diagonalen von 3,8 und 4,2 Zentimeter.
  • NUTZUNG: Auf der Uhr sollen Benachrichtigungen von Apps auf dem iPhone aufschlagen und bearbeitet werden, so dass das Telefon in der Tasche bleiben kann. Außerdem misst sie Fitness-Daten wie Herzschlag und kann die Musik-Wiedergabe kontrollieren. Man kann mit anderen Watch-Nutzern per Touch-Display kommunizieren.
  • INTERNET-VERBINDUNG: Nur über das iPhone.
  • VERSIONEN: Die Apple-Uhr gibt es in drei Ausführungen – die Sport-Variante mit Aluminium-Gehäuse, eine Edelstahl-Version und die «Edition» aus 18-Karat-Gold.
  • PREISE: Apple gab nur bekannt, dass die Sport-Ausführung ab 349 Dollar verkauft wird. Bei der goldenen «Edition» rechnen Beobachter mit Preisen zwischen 5000 und 10 000 Dollar. Auch die Preise der Armbänder dürften weit auseinandergehen.
  • BATTERIELAUFZEIT: Klar ist, dass man die Apple-Uhr – wie auch die meisten Geräte der Konkurrenz – jede Nacht aufladen muss. Sie soll aber einen Tag von morgens bis abends durchhalten.
  • WAS KANN SIE SONST NOCH: Mit der Uhr wird auch der Bezahldienst Apple Pay funktionieren, so dass es reichen soll, sie an das Kassen-Terminal zu halten. Konzernchef Tim Cook sagte, dass die Apple Watch auch den Autoschlüssel ersetzen solle.
  • APPS: Apple hat für die Apple Watch eine Entwicklungsumgebung bereitgestellt, so dass es hunderte Anwendungen von Drittanbietern für die Uhr geben wird. Read More »

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