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Zum Download: Apple verteilt iOS 10.2.1 an alle Nutzer

Shortnews: iOS-Nutzer können auf den Abend noch einmal einen Blick in die Einstellungen werfen. Dort steht ab sofort ein neues Update für sie bereit: Apple hat soeben iOS 10.2.1 an alle iPhones und iPads verteilt.

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Große Neuerungen können deutsche Nutzer aber nicht erwarten. Die Aktualisierung kümmert sich vornehmlich um die Performance der Software und darum, etwaige Fehler von iOS 10.2 zu beheben. Letzt genanntes brachte mit Unicode 9.0 über 70 Emojis auf die Geräte, drei neue Wallpaper, frische Kamera-Funktionen sowie zwei iMessage-Effekte.

Größere Erwartungen gibt es an die noch nicht in die Beta-Phase gestartete iOS 10.3-Version. Sie soll unter anderem einen Dunkelmodus für iOS bringen.

Weitere Updates

Neben iOS 10.2.1 steht auch watchOS 3.1.3 sowie tvOS 10.1.1 zum Download bereit. Mac-Nutzer können außerdem die Aktualisierung auf macOS 10.12.3 im Mac App Store anstoßen. Alle Updates kümmern sich lediglich um Fehlerbehebungen.

Microsoft entlässt Top-Präsentator Bryan Roper

Während der Präsentation von Windows 10 sorgte ein Mann für ordentlich Spannung: Bryan Roper. Wer die Windows 10-Keynote im Oktober 2015 gesehen hat, kann sich definitiv an den Präsentator mit dem Hut erinnern.

Er zeigte die neuen Funktionen des Betriebssystems tatsächlich so her, dass nicht nur der PC-Profi oder Windows-Fan etwas damit anfangen konnte, sondern auch der Endanwender etwas damit anfangen konnte. Er pflegte eine einfach verständliche Sprache, die für Entwickler nicht langweilig und für den normalen Endkunden nicht unverständlich war. Er erklärte die Funktionen und Anwendungen anhand greifbarer Beispiele, sodass selbst Business-Anwendungen verstanden wurden.

Im Zuge der aktuellen Entlassungen hat sich Microsoft offenbar von Bryan Roper getrennt, der bislang Executive Demo Lead im Windows Product Management war. Dies teilte er selbst via Twitter mit und wollte gleichzeitig all jene motivieren, die ebenfalls betroffen sind.

Unter den entlassenen Mitarbeitern der letzten Jahre waren zahlreiche sehr engagierte und talentierte Menschen, beispielsweise der ehemalige Kamera-Chef, der hauptverantwortlich war für die Einheit im iPhone 7. Ein solches Beispiel zeigt erneut sehr eindrucksvoll, dass es auch die „Falschen“ treffen kann. Weder CEO Nadella, noch Terry Myerson haben die Rhetorik oder das Charisma ausgestrahlt eines Bryan Roper, obwohl beide viel eher in der Materie stecken als der reine Marketier. Zuletzt konnte Joe Belfiore die Fans ähnlich begeistern und seine Abwesenheit wurde durchaus bemerkt. Weshalb diese Entscheidung getroffen worden ist, können wir aktuell nicht nachvollziehen.

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Huawei Mate 9 vs. iPhone 7 Plus – digitale Zooms im Vergleich

Sowohl das Apple iPhone 7 Plus als auch das Huawei Mate 9 haben einen digitalen Zoom, bei dem ein zweiter Bildsensor das Ergebnis verbessern soll – allerdings kommen völlig unterschiedliche Ansätze zum Tragen. Wie diese aussehen und welcher besser ist, verrät Euch der Vergleichstest.

Im Test: Valet Charger von Belkin – ein Zusatzakku für Apple Watch und iPhone

Mit einem iPhone 7 Plus und einer Apple Watch Series 2 hast du zumindest eins – kein Akkuproblem. Dennoch sind beide Geräte mal am Ende ihrer Laufzeit angekommen und meist dann, wenn man es gar nicht gebrauchen kann. Ich bin über das Wochenende viel unterwegs und habe meine Geräte daher mobil im Einsatz. Das bedeutet, dass ich nicht immer eine Steckdose zur Hand habe. Ein Akku für beide Geräte wäre nett und mit dem Nomad Pod Pro hatte ich sowas schon zur Hand. Dieser Akku braucht allerdings recht viel Platz und ist durch sein rundes Design auch nicht wirklich perfekt.

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Der Valet Charger von Belkin ist da schon eine andere Variante. Es handelt sich hierbei um einen Zusatzakku für die Apple Watch und das iPhone. Wichtig ist, dass das Zubehör ein MFI-Logo trägt und somit absolut kompatibel ist. Ich mag den Valet Charger, denn er liegt extrem gut in der Hand. Er ist handlich und passt sogar in eine freie Hosentasche – wenn ich neben Geldbeutel, Schlüssel und iPhone 7 Plus noch eine hätte.

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Die Abmaße betreffen ca. 4,4 cm x 10,3 cm ( B x L). Beim Gewicht kommt der kleine Akku auf ca. 190g. In diesen handlichen Abmaßen stecken insgesamt 6700 mAh an Zusatzenergie. Diese können einmal über einen USB-A-Port und über die Induktionsplatte für die Apple Watch abgezapft werden. Was mich stört und was ich nicht verstehe ist, dass solches Apple-Zubehör mit einem Micro-USB-Kabel aufgeladen werden muss, wenn es leer ist. Zum Laden des iPhone muss man logischerweise ein Lightningkabel nutzen. Es wäre daher kein großer Aufwand gewesen statt dem Micro-USB-Port ein Lightningport in den Akku zu integrieren – gerade wo das Gerät sowieso schon durch den Prozess der MFI-Lizenzierung musste. Meiner Meinung nach hat man bei Belkin hier völlig falsch gedacht.

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Dennoch – der Zusatzakku macht was er soll, auch wenn man ihn halt nervig per Micro-USB-Kabel nachladen muss. Wenn er ganz leer gelaufen ist, ist er auch in ca. 3 Stunden wieder ganz voll. Das nötige Micro-USB-Kabel liegt dem Lieferumfang übrigens bei. Soll der Valet Charger angeschlossene Geräte aufladen, so lässt man diesen Vorgang über einen Knopf aus. Dieser beinhalte zeitgleich auch vier grüne LED’s, welche den Ladestand des Ladezubehörs visualisieren. Jede LED steht in diesem Fall für 25% an Ladekapazität.

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Apple Watch leer? Kein Thema. Die Apple Watch lädt was ein Glück ganz ohne Kabel – bei mir zu Hause übrigens über das offizielle Ladedock von Apple. Valet Charger auspacken, Apple Watch vom Handgelenk nehmen und auf die Ladefläche des Belkin-Akkus legen, nun den seitlichen Knopf am Akku drücken un schon lädt sich die Uhr auf. Mobil und ganz ohne Kabel.

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Ich habe herausgefunden, dass man den Akku auch einfach hochkant aufstellen kann. Das erlaubt das Nutzen des Weckermodus der Uhr, während sie lädt. In diesem Fall kann man aber nicht mehr an die Unterseite gelangen, um ein iPhone an den USB-A-Port anzuschließen. Das mag ein Luxusproblem sein, denn für diese Nutzung wurde der Valet Charger auch gar nicht konzipiert. Wer unterwegs vielleicht mal ein Nickerchen macht und die Uhr in ihrem Weckermodus nutzen möchte, wird diese Aufstellung sicher bevorzugen.

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Doch ein Ladezyklus beider Geräte sieht eher so aus – zumindest bei mir. Ein Lightningkabel mit einer Länge von 15cm ist ansich immer mit dabei und reicht mir in den meisten Fällen aus. Der Valet Charger schafft es entweder 8x die Apple Watch aufzuladen oder 3x das iPhone. In meinem Szenario schafft der Akku es beide Geräte einmal komplett aufzuladen, da das iPhone 7 Plus doch schon viel an Energie benötig, um von 10 % auf 100% Akkustand zu kommen. Wenn ein iPhone 6, 6s oder 7 inklusive einer Apple Watch geladen werden sollte, schaffte der Valet Charger es beide Geräte 1,5x aufzuladen. Interessant sollte auch sein, dass der Belkin-Akku beide Geräte lädt, wenn er selbst geladen wird. In diesem Fall werden erst die beiden Apple-Geräte mit Strom durchflutet und aufgeladen, bevor am Ende der Valet Charger komplett aufgeladen wird. Im Hotel kann man so über Nacht alle drei Geräte in einem Rutsch aufladen und ist für den nächsten Tag gerüstet.

Tim Cook: Apple TV-Verkauf startet nächste Woche, Infos zu Apple Watch, Apple Music und Fahrzeugen

artikel_appleAnlässlich der Wall Street Journal Digital Live Konferenz stand auch Tim Cook in einem Interview Rede und Antwort. Vor allem deshalb interessant, weil Apple außerhalb der eigenen Veranstaltungen oder Quartalsberichte eher schweigsam ist, was Zahlen und Informationen zu Produkten angeht. Und tatsächlich plauderte Tim Cook über die Apple Watch, Apple Music, das iPhone und den neuen Apple TV. Zwar nicht in allen Bereichen konkret, aber durchaus aufschlussreich. Den Anfang machte dann auch die Apple Watch.

Apple nennt keine Verkaufszahlen zur Apple Watch, das machte das Unternehmen von Anfang an klar. Folglich gibt es auch diesmal keine Zahlen. Aber Tim Cook erklärte, dass man im ersten Quartal viele verkaufte, im folgenden Quartal noch mehr und er prophezeit für das laufende Quartal noch einmal eine Steigerung:

“We are not announcing the numbers. This is competitive information,” Cook said. “I don’t want to help the competition. We shipped a lot the first quarter, then last quarter we shipped even more. I can predict this quarter we will ship even more.”

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Da man keine der Verkaufszahlen kennt, bietet diese Aussage natürlich Anlass zur Spekulation. Tim Cook klingt aber nach außen hin zufrieden, ob es tatsächlich so ist, wird sich noch zeigen. Die Apple Watch ist die erste neue Produktkategorie seit dem iPad, die von Apple eingeführt wurde. Das vergisst man immer gerne, wenn Apple dann nicht gleich zig Millionen dieser neuen Geräte verkauft.

Tim Cook sieht die Zukunft der Apple Watch vor allem im Gesundheits- und Fitnessbereich. Für diesen Bereich gibt es auch bereits eine lange Roadmap. Die Frage, ob eine Apple Watch irgendwann auch ohne gekoppeltes iPhone funktionieren würde, wollte Tim Cook allerdings nicht beantworten. Hier kann man nun sowohl ein „Ja“ als auch ein „Nein“ hineininterpretieren.

Bezüglich des iPhones sollte sich Tim Cook äußern, ob man den Druck verspüre, vom „S“-Release-Zyklus wegzugehen und jährlich ein neues, innovatives Modell vorstellen würde. Tim Cook erklärte dazu nur, dass das iPhone 6S genau so viele Neuerungen wie das iPhone 6 beinhaltet und Apple jedes Jahr unter Innovationsdruck arbeitet. Und so ist es ja eigentlich auch. nur weil die „S“-Geräte gleich aussehen, sind sie dennoch kaum vergleichbar.

Der neue Apple TV wurde zusammen mit den neuen iPhone-Modellen und dem iPad Pro vorgestellt, einen konkreten Verkaufsstart gab es aber noch nicht. Dieser wird nächste Woche sein, ab Montag werden Vorbestellungen angenommen, im Laufe der Woche werden diese dann versendet. Tim Cook ist der Meinung, dass der neue Apple TV die „schreckliche und kaputte“ TV-Industrie umkrempeln wird. Starke Worte für ein Gerät, das auf den ersten Blick einfach wie eine weitere Streamingbox daherkommt.

Apple Music, der Musikstreamingdienst, der aus der Übernahme von Beats Music hervorging, scheint zufriedenstellend für Apple zu sein. Tim Cook erklärte, dass Apple Music nun 6,5 Millionen zahlende Apple Music-Nutzer habe, dazu kommen noch einmal 8,5 Millionen hinzu, die Apple Music aktuell in der kostenlosen Testphase nutzen. Zum Vergleich: Spotify, seit Jahren auf dem Markt, kommt auf 20 Millionen zahlende Kunden, Apple erreichte ein Drittel dieser Anzahl innerhalb von 3 Monaten. Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, wie unzufrieden viele mit den Apps sind.

Der Automobilmarkt war ebenfalls ein Thema. Apple wird seit längerer Zeit nachgesagt, noch vor Ende des Jahrzehnts in diesen Markt einzusteigen. Dazu äußerte sich Tim Cook aber nicht, fokussierte sich mehr auf das CarPlay-Angebot von Apple. Er sieht Software im Automobilbereich als immer wichtiger. Auch sieht er große Änderungen in der gesamten Industrie kommen, was natürlich auch an der aktuellen Entwicklung autonomer Fahrzeuge liegt. Dennoch sieht er erst einmal die Software im Vordergrund. Das Auto so bedienen wie ein iPhone ist das Ziel, auf das sich Apple aktuell konzentriert:

“When I look at the automobile, what I see is that software becomes an increasingly important part of the car of the future. You see that autonomous driving becomes much more important. It seems like there will be massive change in that industry. We want people to have an iPhone experience in their car. We look at a lot of things. Our model is to reduce that list to a few. We will see what we do in the future. I do think that industry is at an inflection point for massive change, not just evolutionary change.”

Privatsphäre war auch ein Thema, hier bezog Tim Cook klar Stellung. Eine Backdoor in einem System ist eine Backdoor, die Angreifer nutzen können. So etwas wäre nur gut, wenn es einen Weg geben würde, nur die bösen Jungs bloßzustellen. Gibt es aber nicht. Folglich ist eine Backdoor in einem System kein Vorteil für auf der „guten Seite“, sondern eine Chance für Kriminelle.

 

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