iOS

Oculus Rift bekommt Android-Unterstützung

Das Oculus Rift-VR-Headset bekommt demnächst Android-Unterstützung. Das hat Oculus Rift-CEO Brendan Iribe auf der GamesBeat 2013 bestätigt. Eine iOS-Unterstützung wird es dagegen nicht geben, aus welchem Grund blieb aber unklar. Iribe lobt im Zusammenhang mit der Android-Unterstützung Neuzugang John Carmack: “Es ist ziemlich unglaublich, was er hinbekommen hat.”
Die Android-Version wird über den Prozessor des jeweiligen Phones laufen und daher dementsprechend nicht ganz so performant wie die PC-Version sein. Sie soll in etwa zeitgleich zur PC-Version erscheinen.

via Übergizmo

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Danke: Engadget

Googles schwimmendes Data Center? Mysteriöser XXL-Lastkahn in der Bucht von San Francisco

Filed under: Companies, Schiffe

In der Bucht von San Francisco schwimmt derzeit ein mysteriöser Lastkahn mit einem verdammt großen Gebilde an Bord, dessen Dimensionen an ein kleines Trockendock erinnern. Die rund vier Stockwerke hohe Konstruktion besteht offensichtlich zu großen Teilen aus Standardcontainern und scheint sich auf dem Weg zur ehemaligen Marinebasis Treasure Island zu befinden. Die Jungs von CNet sind der Sache investigativ auf den Grund gegangen und vertreten nun recht gut begründet die These, dass der Klotz zu einem schwimmenden Data Center gehört, das Google bauen will – hört sich abwegig an, ist es aber nicht unbedingt: Google soll auf Treasure Island ein Gelände samt Industriehalle namens Hangar 3 gemietet haben, außerdem hat der Konzern 2009 ein Patent auf ein schwimmendes Data Center angemeldet … Abwarten.

via boingboing

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+ german Engadget

GTA V: iFruit-App für Android endlich im Play Store

gtav

Mit etwas über einmonatiger Verspätung ist die GTA V-Companion-App iFruit nun endlich auch in den Play Store eingetrudelt: Die Anwendung mit dem ironisch an ein Produkt aus Cupertino angelehnten Namen erlaubt es Grand Theft Auto-Spielern, von unterwegs die virtuellen Fahrzeuge in Los Santos zu modifizieren oder Franklins Rottweiler Chop zu trainieren. iFruit steht ab sofort zum kostenlosen Download für diverse Android-Tablets und -Smartphones bereit.

Was habe ich mich Mitte September geärgert, als ich bereits in einer der ersten Missionen von Rockstars Gangster-Epos GTA V darauf aufmerksam gemacht wurde, dass mit iFruit eine Companion-App für den Titel bereit steht — das allerdings damals nur für iOS-Devices. In der Folge haben sich die Entwickler reichlich Zeit gelassen, die Anwendung auch aufs Android-OS zu bringen — erst gestern Abend (wo ich bereits 70 Prozent des Spiels durch habe!) ist iFruit endlich im Play Store erschienen.

Mit der App können geneigte Spieler fortan in zweierlei Bereichen mobil in ihr laufendes Spiel eingreifen: Im Bereich Los Santos Customs lassen sich die eigenen Fahrzeuge tunen. Ob Nummernschilder, Spoiler, Reifen oder Motorupgrades — sämtliche im Spiel möglichen Modifikationen können über iFruit von unterwegs bestellt werden und sind dann auf der Konsole bereits im/am digitalen Wagen montiert und abholbereit.

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Mit Chop the Dog könnt ihr Franklins gleichnamigen Rottweiler mobil trainieren, in dem ihr ihn in der App füttert, ihn apportieren lasst oder ihm Kunststückchen beibringt — quasi ein GTA-Tamagotchi. Im Hauptspiel wirken sich eure mobilen Mühen dann dadurch aus, dass die Töle (die ich übrigens ständig an irgendwelchen Straßenecken in Los Santos vergesse) bei Spaziergängen geheime Gegenstände findet, Badenixen die Bikinis wegreißt oder euch in eurer Hood beschützt. Read More »

Nikon D5300: Neue DSLR mit integriertem WiFi (Hands-On)

Filed under: Kameras

Nikon und WiFi? Im DSLR-Sektor ließ sich das bis jetzt nur über Adapter lösen. Die D5300 integriert den drahtlosen Datenaustausch erstmals direkt in das Kameragehäuse. Der Neuling ersetzt die D5200 und ist mit einem 24,2-Megapixel-Sensor (ohne Lowpass-Filter) und einem EXPEED 4 Prozessor ausgestattet: 1080/60 p Videos sind so kein Problem. Außerdem erhöht Nikon die Batterieleistung: Rund 700 sollen sich mit der D5300 knipsen lassen, ohne den Akku neu laden zu müssen.

Die WiFi-Funktionalität zahlt sich in Verbindung mit Nikons App für iOS und Android aus. Mit ihr können die Kamera ferngesteuert und die gemachten Bilder übertragen werden. 530 Gramm wiegt die D5300, rund 25 Gramm weniger als der Vorgänger. Der maximale ISO-Wert liegt bei 25.600, das 3,2″ große Display verspricht dank 1,04 Millionen Bildpunkten amtliche Schärfe. GPS ist ebenfalls mit an Bord.

Die D5300 kommt bei uns voraussichtlich ab Mitte November in den Handel. Das Kameragehäuse kostet 809 Euro, mit 18-55mm-Objektiv 909 Euro. Verfügbar ist die Kamera in rot, schwarz und anthrazit.

Gallery: Hands-On: Nikon D5300

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Souce: DE Engadget

BitLock: Fahrradschloss mit App-Schlüssel macht flexibles Drahtesel-Teilen möglich

Filed under: Fahrrad

Die Idee Fahrradschlösser zu vernetzen, um eine kollektive Fahrradnutzung zu ermöglichen, ist nicht neu, aber das Kickstarter-Projekt BitLock setzt das Konzept besonders kompakt um: das Fahrradschloss wird dabei via Bluetooth von der BitLock App auf- bzw. abgeschlossen. Mit der App (für Android und iOS) kann man dann auch spontan und flexibel die Nutzergruppe definieren, ohne mit Nachschlüsseln zu hantieren. Bleibt zu hoffen, dass der Bluetooth-Fahrradschlüssel nicht zu einer neuen Diebstahlsmethode missbraucht werden kann. Für 79 Dollar plus lästige 35 Dollar Versandkosten nach Europa kann man bei Kickstarter ein Exemplar vorbestellen, regulär sollen die Schlösser später einmal 140 Dollar kosten. Video nach dem Break.

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+ german Engadget

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