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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 5/2014)

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Wieder ist eine Woche vorbei und wieder einmal ist es Zeit, einen Blick zurück zu werfen auf die Geschehnisse im Android-Universum. Nicht nur auf astemberaubende Ereignisse wie den neuen blub! mit Amir als Gaststar, sondern auch skurrile Randmeldungen, etwa Googles Verkauf von Motorola an Lenovo. Alles was man über die Kalenderwoche 5 wissen muss, erfährt man in unseren Top 5+5-Wochencharts.

Wie immer gliedert sich diese Rubrik in zwei Segmente: zunächst die Lieblingsartikel der Leser, der die kalte Metrik der Klickzahl zugrunde liegt. Dann die launigeren Redaktionscharts, mit den fünf rein subjektiv zusammenkuratierten Artikeln der Woche, die es nicht in die erste Top 5 reingeschafft haben. Klingt zu kompliziert? Fangen wir einfach an.

Top 5 der Leser

Freunde für’s Leben stimmen nicht nur in Knödelstimme gemeinsam den Song „You never walk alone“ von Mathou an, echte Freunde zahlen sich auch gegenseitig das WhatsApp-Abo, wenn einer mal einen finanziellen Engpass hat. Das geht jetzt nämlich, wie unsere Nachricht auf Platz 5 zu berichten weiß.

Da wird ja der Neufundländer im Wok psychotisch: 2014 sollen die letzten Nexus-Geräte vom Band rollen. Angeblich – Gerüchte halt. Platz 4 für diese News.

Wie könnte Android 4.5 aussehen? Ein Sammlung an Designkonzepten liefert einige inspirierende Ideen und landet damit auf Platz 3.

Nach nur 19 Monaten stößt Google Motorola wieder ab und verkauft den defizitären Smartphone-Produzenten an Lenovo. Die Nachricht schafft es auf den 2. Platz; wer wissen möchte, was das bedeutet, sollte unsere Analyse lesen.

Ein chinesischer Hersteller verspricht einen Klon vom Samsung Galaxy S5, bereits Wochen, bevor das Gerät überhaupt vorgestellt wird. Die Meldung zu dieser dreist-mutigen Ansage landet gleich auf dem 1. Platz.

Top 5 der Redaktion

Kleine Sensation, zumindest für langjährige androidnext-Leser: Wir haben mal wieder einen blub! abgedreht – voll großer Momente, müßiger Diskussionen und abgefahrener Spezialeffekte. Wie früher eben.


(YouTube-Direktlink)

ART wird in der kommenden Android-Version offenbar zum Standard-Runtime Compiler für Apps. Auf deutsch: Android 4.5 wird schneller.

Angesichts der Motorola-Meldungen beinahe übersehen wurde eine andere, nicht minder wegweisende Meldung aus dem hause Google: Das eben erst übernommene Startup Nest wird zum Kern von Googles Hardware-Abteilung. Spannende Entwicklungen sind das zurzeit.

Und noch einen wegweisenden Schritt hat Google in dieser Woche bekannt gegeben: Chrome für Android wird künftig auch als Umgebung für Apps herhalten, Native Apps für Chrome lassen sich bald auch für Android kompilieren. Wir fassen zusammen, was das bedeutet und welche Auswirkung das haben könnte.

Flappy Bird ist ein tolles neues Suchtspiel – auf keinen Fall installieren!

Einen guten Start in die Woche wünscht
euer Team von androidnext

Weiterführende Artikel:

  • blub! #57: Motorola-Verkauf, Nokia X und Moto X, Native Apps in Chrome und ein Überraschungsgast
  • Analyse: Was der Motorola-Verkauf von Google an Lenovo bedeutet
  • Lenovo: Als Kandidat für eines der letzten Nexus-Geräte im Rennen Gerücht


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Flappy Bird: Simples Geschicklichkeitsspiel wird zum App-Phänomen

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Quizduell war gestern, Flappy Bird ist das neueste Trend-Game im Play Store. Wir werfen einen Blick auf das brutal simple, brutal schwere und brutal süchtig machende Geschicklichkeitsspiel.

Liebe Quizduell-Kontrahenten, in den vergangenen 48 Stunden habe ich leider nur noch sehr selten auf eure Anfragen und gespielten Runden antworten können. Der Grund: Neugier. Denn als ich von Flappy Birds las, einem denkbar simplen Geschicklichkeitsspiel, das seit Monaten im Play Store verfügbar ist und urplötzlich Millionen Male installiert wurde, wollte ich versuchen, das Phänomen nachzuvollziehen. Das Verhängnis nahm seinen Lauf.

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Flappy Bird ist ein Spiel, in dem man eine Art Pixel-Vogel steuert. Der fliegt durch ein selbst scrollendes Level und muss so weit wie möglich kommen. Problem dabei sind Rohre, die aus dem Boden und der Decke ragen, diese lassen stets nur einen schmalen Korridor, durch den der Protagonist fliegen kann. Erschwert wird das Unterfangen aufgrund der Fortbewegungsart des Vogels: Er „hüpft“ nämlich durch die Luft. Tappt man auf den Screen, steigt das Vieh und sinkt sofort wieder herab; man muss also konstant auf den Bildschirm tappen, um die Höhe des Vogels zu regulieren. Ziel ist es schlicht, so weit wie möglich zu kommen, ohne mit den Rohren oder dem Boden zu kollidieren. Jedes passierte Rohr gibt einen Punkt.

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Flappy Bird, vorher und nachher

Die Optik ist mindestens inspiriert bei den Super Mario-Spielen der 16-Bit-Ära, um nicht zu sagen komplett übernommen. Der Stil mag also stimmig-nostalgisch sein, dennoch sollte sich der Entwickler ernsthaft Gedanken machen, ob die Verwendung der Grafiken kein Grund für rechtliche Probleme mit Nintendo sein könnte. Uns mag’s aktuell nicht kümmern, wir sind absorbiert von diesem Spiel. Denn das zentrale Element von Flappy Bird haben wir noch kaum erwähnt: den Schwierigkeitsgrad.

Am Anfang steht das Scheitern. Danach kommt das Scheitern. Und irgendwann schaffst du das erste Rohr.

Flappy Birds ist verteufelt schwer, denn ständig bleibt dieser %#*§”-Vogel an diesen $#*%-Rohren hängen. Nicht wundern also, wenn man es in den ersten fünf Dutzend Versuchen nicht schafft, mehr als fünf, sechs, sieben Rohre zu absolvieren. Flappy Birds ist so schwer, dass es bis an die Grenzen der Erträglichkeit frustriert – und man macht trotzdem immer weiter. Irgendwann ist man dann „drin“ und reckt schließlich die Siegerfaust in den Wohnzimmerhimmel, weil man nach fünfhundertachtunddreißig Versuchen einen „Lucky Shot“ hatte und 23 Punkte sammeln konnte – um daraufhin erschüttert festzustellen, dass es bereits 3 Uhr in der Nacht ist.

Dank der Google Play Game Services-Integration kann man sich übrigens auch mit Google+-Freunden messen. Die globale High Score-Liste wird leider dominiert von Cheatern, die sich irgendwie Milliarden Punkte herbeigetrickst haben – lame. Das soll uns aber wurscht sein, schließlich macht der Wettstreit mit guten Freunden und Vorbildern (Josh Topolsky hat nur 6 Punkte – n00b!) sowieso viel mehr Spaß.

Fazit: Dieses Spiel macht süchtig, aufgrund des zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schadens sollte es sich niemand installieren. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch Flappy Bird spielen. Nur eine Runde. Ganz bestimmt!

Flappy Bird ist kostenlos und wird durch ein nicht weiter störendes Werbebanner finanziert.

Flappy Bird Flappy Bird
Preis: Kostenlos

via Venture Beat

Weiterführende Artikel:

  • Deus Ex – The Fall: Grafisch imposanter Stealth-Shooter für Android erschienen
  • The Collectables: Neues CryEngine-Spiel für iOS und Android im opulenten Teaser-Video
  • Ridiculous Fishing: Dem Play Store ins Netz gegangen


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Lineares TV per Stream: Magine und ProSiebenSat.1 gehen Patnerschaft ein

Der cloudbasierte Fernsehdienst Magine (hier u.a. vorgestellt) kündigt aktuell eine Partnerschaft mit ProSiebenSat.1 an, einem der mittlerweile europaweit größten TV- und Rundfunkunternehmen. Dies ist die erste Vereinbarung über die Content-Bereitstellung des ProSiebenSat.1-Programms durch einen Drittanbieter. Im März 2014 wird Magine diesen Dienst in Deutschland starten.

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Die Vereinbarung beinhaltet die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX, auf deren lineares Fernsehprogramm Magine den Anwendern den Zugriff ermöglichen wird. Magine ist in Deutschland für Beta-Nutzer verfügbar, die den Dienst mit Tablets, Smartphones, Computern und Smart TVs (u.a. von Samsung und LG) nutzen können, um auf Fernsehsender wie ARD, ZDF, RTL und eine Auswahl internationaler Pay TV-Kanäle zuzugreifen – nun kommen eben die neuen Sender dazu. Bislang ist Magine nur als Betavariante nutzbar, der kommerzielle Start ist schon geplant. Lasst hören, wie konsumiert ihr? Linear? On-Demand? Mixed?

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Blu-ray: Bessere Farbdarstellung dank neuer Kodierung?

Filed under: Blu-Ray

Ein Luxus-Schlamassl par excellence: Wir wollen immer bessere Fernseher, ein immer besseres Bild, am besten noch alles via Streaming. Wenn das mal die Bandbreite mitmacht. Dolby hatte auf der CES ein System gezeigt, das dank höherer Bitrate pro Farbe (die liegt aktuell bei 8), gar nicht zwingend auf 4K-Auflösung angewiesen ist, sondern auch bei geringerer – und somit besser zu streambaren – Auflösung deutlich besserer Ergebnisse bringen soll. Die Firma Folded Space versucht nun, dieses Prinzip auf Blu-ray anzuwenden.

Die neuen Algorithmen nutzen die 12Bit-Kodierung und würden den Inhalten auf dem DVD-Nachfolger so knackigere Farben verpassen. Die Filme werden außerdem so komprimiert, dass konventionelle Blu-rays weiterhin verwendet werden können. Die Filme sind außerdem mit älteren Abspielgeräten kompatibel. 12Bit-Farbtiefe wird von vielen Herstellern bei TV-Geräten, Monitoren und Beamern bereits unterstützt.

Der Ball liegt nun einerseits bei den Herstellern der Blu-rays, also den Filmstudios. Die müssten auf das Konzept einsteigen. Und andererseits bei den Herstellern der Laufwerke.

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iOS: Fix gegen White Screen of Death-Bug in der Pipeline

Als Apple im letzten Jahr mit iOS 7 startete, waren die Stimmen eher negativ, als positiv. Ich persönlich finde das System optisch modern und gelungen und kann mir schon gar kein iOS 6 mehr vorstellen. Doch mit iOS 7 kam auch etwas in das Apple’sche System, was viele Die-Hard-Fans vielleicht gar nicht wahrhaben wollen: ein mittlerweile lange bekannter, aber nicht behobener Fehler. Dieser Fehler hört auf den Namen “White / Black Screen of Death” und sorgt dafür, dass das iOS-Gerät unter Umständen mal den flotten Soft Reboot vollzieht.

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Man fliegt also aus der momentan laufenden App, sieht kurz besagten Screen und landet dann wieder auf dem Home Screen. Wie häufig dieses Problem auftritt, lässt sich anscheinend nicht sagen, ich selber hatte dieses Problem erst wenige Male zu Anfang (nutze allerdings mittlerweile die iOS 7.1 als Betaversion), während ich in meiner Twitter-Timeline Menschen las, die wohl häufiger als ich betroffen sind. Gegenüber Mashable hat sich Apple-Sprecherin Trudy Muller nun geäußert. Man habe für ein kommendes Software-Update einen Fix in der Pipeline, der dieses Problem ausmerzt. Zeit wird es.

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