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Samsung Galaxy S6 edge erhält Android 5.1.1 via OTA-Update in Deutschland

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Frohe Kunde für Nutzer eines Galaxy S6 edge. Diese können sich in Deutschland nun auch über das Update auf Android 5.1.1 Lollipop freuen. Das Update wird seit ein paar Tagen in verschiedenen Teilen der Welt verteilt, nun scheint es also auch hierzulande anzukommen. Das Update bietet laut Changelog mehr Sicherheit, eine optimierte Nutzeroberfläche und mehr Stabilität. Auf dem Galaxy S6 edge ist das Update satte 622,76 MB groß, der Download über WLAN wird empfohlen. Die Build-Nummer auf dem Galaxy S6 edge nach dem Update ist LMY47X.G925FXXU2POG3. Viel Spaß mit dem Update. Hinterlasst gerne einen Kommentar, ob sich das Update positiv auswirkt und ob es größere Änderungen gibt, die nicht im Changelog erwähnt wurden. Theoretisch sollte auch das Galaxy S6 ohne Kanten das Update erhalten, hinterlasst auch gerne dazu einen Kommentar oder schickt eine Tipp-Mail. (Danke Pana!)

 

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Google+-App wird bald keine Fotos-Integration mehr haben

Die Google+-App für Android hatte bisher eine Fotoverwaltung inkludiert. Diese wurde durch die Veröffentlichung von Google Fotos praktisch obsolet, allerdings mangelt es manchen an den Bildbearbeitungs-Optionen, die Fotos-Abteilung in der Google+-App bot. Wer aus diesem 8oder einem anderen) Grund bisher auf das neue Google Fotos verzichtete, bekommt nun eine Warnung zu sehen, dass die Google+-App nicht mehr lange für Fotos zur Verfügung steht.

Google_plus_photos

Wer wegen der Bildbearbeitung weiterhin auf die Foto-Verwaltung in der Google+-App setzte, muss sich anderweitig umschauen. Allerdings muss man gar nicht so weit schauen, denn Google selbst hat ja noch Snapseed im Angebot, ein durchaus mächtiges Bildbearbeitungs-Tool. Dieses erschien erst Anfang April – nach langer Vernachlässigung durch Google – in Version 2.0.

Wann genau Google die Fotos-Funktion aus der Google+-App entfernen wird, ist nicht bekannt, aktuell lässt sich der Hinweis noch wegklicken. Die Zeit für einen Umzug, egal ob zu Google Fotos oder woanders hin, ist jedenfalls gekommen. Wer sich vorher genauer über Google Fotos informieren möchte, findet bei uns jede Menge Beiträge dazu

Läuft: Messenger nutzen ohne Facebook-Account

In den USA, Kanada, Venezuela und Peru erlaubt Facebook ab sofort die Nutzung des hauseigenen Messengers ohne einen vollständiges Nutzerkonto des sozialen Netzwerks. Vorausgesetzt werden lediglich die Hinterlegung einer Telefonnummer, des eigenen Nam…

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Smart Home: nicht einmal die Hälfte der Deutschen zeigt Interesse

Smart Home, das vernetzte Zuhause wird über kurz oder lang zum Standard werden, auch bei uns. Schon heute sind zahlreiche Geräte manchmal mehr und manchmal weniger sinnvoll vernetzt. Das Interesse bei der deutschen Bevölkerung hält sich allerdings noch in Grenzen und auch die Nutzung führt eher ein Schattendasein. Das ergab eine Umfrage von LSPdigital.

SmartHome_statista

Demnach interessieren sich nur 47,5 Prozent der Befragten für Smart Home. Noch geringer fällt die Zahl derer aus, die Smart Home bereits zu Hause integriert haben, sei es durch steuerbare Beleuchtung oder Bewegungsmelder. In diesem Zusammenhang wurden dann nur die Kandidaten befragt, die Interesse an Smart Home bekundeten. Von 6 Prozent wird das Licht zu Hause smart gesteuert. Das Licht stellt trotz dieses niedrigen Anteils die größte Verbreitung dar.

Immerhin 5 Prozent setzen auf smarte Thermostate, Heizungen und Klimaanlagen. Ebenfalls 5 Prozent vernetzen elektronische Geräte, wie zum Beispiel Waschmaschinen. 4 Prozent setzen auf ferngesteuerte Türen, Tore und Fenster. Das Schlusslicht bilden mit 3 Prozent Kameras und Bewegungsmelder. Sehr überschaubar das Ganze.

Warum Smart Home noch nicht weiter verbreitet ist, dürfte leicht erklärt sein. Gut funktionierende Lösungen sind teuer, ein günstiger Anschaffungspreis bedeutet in der Regel wenig Komfort und wenig Kompatibilität mit anderen Geräten. Einen flächendeckenden Standard oder eine zentrale Anlaufstelle für die Geräte in den eigenen vier Wänden sucht man eher vergebens.

Zwar präsentieren Hersteller immer wieder neue Geräte, die sich in ein Smart Home integrieren lassen, oftmals fehlt aber auch ein wirklicher Mehrwert, der so eine Anschaffung rechtfertigen würde. Es wird langsam Zeit, dass sich die Großen der Branche damit auseinandersetzen. Für jedes vernetzte Gadget eine eigene App ist dann ja auch wieder nicht wirklich smart – wenn die Systeme denn dann überhaupt so funktionieren wie versprochen.

Apple Music: Im Schnitt gehen 73 Prozent der Einnahmen an Labels, Künstler und Rechteinhaber

In 15 Tagen ist es so weit, Apple wird seinen eigenen Musikstreaming-Dienst Apple Music starten. 3 Monate wird man Apple Music kostenlos nutzen können, 3 Monate in denen Musiklabels und Künstler keinen Cent von Apple sehen, das ist Teil der Vereinbarung. Interessant sind aber die Zahlen nach den 3 Monaten, hier sorgt Apple als Entschädigung für die Monate ohne Bezahlung für eine kleine Entschädigung. Es gibt ein bisschen mehr als bei der Konkurrenz, gezahlt wird aber auch (fast) nur für Einzelabrufe.

Apple Music

In den USA wird Apple 71,5 Prozent der Einnahmen aus Apple Music an Labels, Künstler und Rechteinhaber abtreten, in anderen Ländern gibt es kleinere Unterschiede, der Durchschnitt wird aber bei 73 Prozent liegen. Das ist ein wenig mehr als bei Spotify und Co, branchenüblich sind 70 Prozent. Der Unterschied: Spotify zahlt für jeden Stream eines Songs, egal ob in der kostenlosen Testphase oder über kostenlose Spotify-Optionen abgespielt. Das hält Apple anders.

Zwar gibt es auch bei Apple für jedes Abspielen eines Songs Geld (ab dem 4. Monat), allerdings fällt der Anteil für Songs, die über iTunes Radio oder den neuen Sender Beats 1 gestreamt werden, sehr viel kleiner aus. Apple soll gegenüber der Industrie geäußert haben, dass die rund 70 Prozent von Apple sehr viel mehr wert seien als die von Spotify, da Apple fest davon ausgeht, mehr zahlende Kunden an Land ziehen zu können.

Ob das mit den mehr zahlenden Kunden klappt, wissen wir frühestens in 3,5 Monaten, nämlich dann, wenn es auch ans tatsächliche Bezahlen geht und Apple Music nicht mehr kostenlos ausprobiert werden kann. Attraktiv scheint das Angebot bisher vor allem für Familien, für 14,99 Euro können bis zu 6 Personen über Family Sharing auf den Streamingdienst zugreifen. Für Einzelnutzer dürfte es hingegen eine reine Sympathiesache sein. Weder unterscheidet sich das Angebot an sich nennenswert, noch sind Ersparnisse zu erreichen.

Wie viel von den Einnahmen natürlich bei den Künstlern selbst ankommt, steht auf einem anderen Blatt. Das liegt zu einem nicht geringen Teil in ihren eigenen Händen, nämlich dann, wenn sie mit ihren Plattenfirmen darüber verhandeln.

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