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Meizu Pro 5 zeigt sich auf ersten Pressebildern

meizu 5 pro weiboIn drei Tagen will der chinesische Hersteller Meizu sein neues High-End-Smartphone Pro 5 enthüllen. Damit läutet die Firma eine völlig neue Modellreihe ein, die sich stärker von anderen Geräten aus dem eigenen Hause, wie dem MX5, abgrenzen soll. Auf den ersten, durchgesickerten Render-Bildern für die Presse erkennt man nun auch das Design des kommenden Phablets genauer. Das Meizu Pro 5 könnte zudem erstmals das neue Flyme OS 5.0 verwenden statt wie bisherige Modelle die Version 4.5. Darauf deuten weitere Bilder zumindest hin.

 

Damit schienen zunächst bisherige Gerüchte widerlegt, welche noch vom Flyme OS 4.5 ausgegangen waren. Welches Betriebssystem aber nun am Ende tatsächlich ab Werk installiert ist, muss man abwarten: Als Reaktion auf die durchgesickerten Render hat Meizus Flyme-Designer Yang Yan nämlich prompt dementiert, dass das Flyme OS 5 installiert sei – es solle nachträglich per Update nachgereicht werden. Eigentlich müsste Yan die sicherste Informationsquelle sein.

Auch die technischen Daten verdichten sich: Das Meizu Pro 5 soll einen Bildschirm mit 5,7 Zoll und 1920 x 1080 Bildpunkten einsetzen. Das ist wenig verwunderlich, denn Quad HD hatte der Hersteller kürzlich eine komplette Absage erteilt. Im Inneren sollen sich das SoC Samsung Exynos 7420, bereits bekannt aus dem Galaxy S6 / S6 Edge, die GPU Mali-T760 MP8 und üppige 4 GByte Arbeitsspeicher wiederfinden. Für die Hauptkamera seien 21 und für die Webcam 5 Megapixel angedacht.

meizu 5 pro

Als Preis stehen für das Meizu Pro 5, das auch unter dem Codenamen „NIUX“ bekannt ist, umgerechnet 415 Euro im Raum. Außerdem soll das Smartphone ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium verwenden. In GeekBench sichert sich das Meizu 5 Pro alias NIUX übrigens 1550 Punkte im Single- und 5593 Punkte im Multi-Core-Test. Jene Werte spielen über dem Samsung Galaxy S6, das mit dem gleichen SoC auf 1495 bzw. 5375 Punkte kommt.

meizu 5 pro flyme

Gut, lange müssen wir auf die offiziellen Informationen zum Glück nicht mehr warten. Wermutstropfen: So wie alle Smartphones von Meizu kommt auch das Pro 5 nur in Asien auf den Markt. Wer also Interesse an jenem Phablet hat, muss wohl oder übel nach einem Import Ausschau halten.

 

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Amazon Echo: Sprachsteuerung der Box erhält neue Funktionen

Der Online-Riese Amazon hat seinem umstrittenen Lautsprecher mit Sprachsteuerung, Echo, ein neues Feature spendiert. So kann sich Echo nicht mehr nur mit Smart Homes vernetzen, Informationen aus dem Google-Kalender nutzen oder Audiobooks wiedergeben, sondern auch Nachrichten-Headlines vorlesen. Auf diese Weise soll es möglich sein, beispielsweise nach einem aktuellen, politischen Ereignis zu fragen. Echo sucht dann nach dem Stichwort und liest die neuesten bzw. wichtigsten Überschriften zu den aktuellen Entwicklungen vor.

Daraus kann man dann zwar keine tiefergehenden Informationen ableiten, gewinnt aber vielleicht morgens beim ersten Kaffee einen Überblick über die Artikel, in die man nochmal genauer einsteigen könnte. Zusätzlich hat Amazon die Funktionen aber auch noch um ein zweites Merkmal erweitert.

amazon_echo_2

So können Besitzer des Lautsprechers nun die Wecker und Timer genauer konfigurieren. Etwa lassen sich nun spezifisch die Wecker fürs Wochenende abschalten, während alle anderen weiterhin bestehen. Auch kann man mit einer Frage erfahren, wann mehrere Timer denn genau auslaufen.

Bleibt zu erwähnen: Amazon Echo ist bisher nur in den USA zu haben. Für Deutschland hat Amazon bisher keinerlei Veröffentlichungspläne angekündigt. In den Vereinigten Staaten wechselt das Gerät für 179,99 US-Dollar den Besitzer. Wer sich noch einmal mit den Funktionen des drahtlosen Lautsprechers mit Sprachsteuerung vertraut machen möchte, kann sich das folgende Video zu Gemüte führen:

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Wearables | Epson: Optischer Herzfrequenzsensor statt unbequemem Brustgurt

Wearables | Epson: Optischer Herzfrequenzsensor statt unbequemem Brustgurt

Eine aktuelle Studie der unabhängigen Forschungsberatung Progressive Sports Technologies Ltd. bestätigt, dass die Herzfrequenz bei sportlichen Aktivitäten und Trainings sehr genau und präzise von optischen Herzfrequenzsensoren gemessen werden kann. Die Untersuchung der Forschungsberatung, die an das Sports Technology Institute der britischen Loughborough Universität angelehnt ist, widerlegt damit die vorherrschende Meinung, dass optische Sensoren nicht akkurat genug seien, um die Herzfrequenzen zu messen.

Beim Vergleichstest eines Elektrokardiogramms (EKG) mit einem Brustgurt und zwei GPS-Laufuhren mit eingebautem optischen Herzfrequenzsensoren fanden die Forscher heraus, dass die Epson Runsense SF-810 ebenso präzise Messergebnisse liefert, wie hochwertige Messungen mit einem Brustgurt.

Optische Herzfrequenzsensoren werden als neuester Technologiestandard in moderne Sportuhren integriert. Sie messen die Herzschlagfrequenz mithilfe eines Systems von LEDs und einer elektrooptischen Zelle, die das Pulsvolumen des Blutflusses unter der Haut erfassen.

Die Genauigkeit des Herzfrequenzmessers wurde auf dem Laufband mittels eines 30-minütigen Übungsprotokolls getestet. Dieses bestand aus fünf unterschiedlichen körperlichen Belastungen (Liegend, Stehend, Gehen im niedrigen Belastungsbereich, Gehen im mittleren Belastungsbereich und Gehen im hohen Belastungsbereich: Phase 1). Der Testzeitraum für die liegende Position war länger als die anderen Positionen, um eine genaue Darstellung der basalen Herzfrequenz der Teilnehmer zu erhalten. Nach dieser Trainingseinheit absolvierten acht der Testteilnehmer ein zusätzliches zehnminütiges Protokoll, das zwei Übungen umfasste (Laufen im niedrigen Belastungsbereich und Laufen im hohen Belastungsbereich: Phase 2). In diesem Zeitabschnitt wurden nur Daten von Brustgurt, SF-810 und Geräten von Mitbewerbern erhoben.

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Humble Mobile Bundle 15: Sechs Spiele und mehr für kleines Geld

Bildschirmfoto 2015-09-21 um 20.39.36Es ist hart für die mobile Gamer da draußen. Neue Spiele kommen ständig in die App Stores geflogen und so ziemlich jedes gute Game kostet Geld. Da blutet das Portemonnaie und das Sparschwein guckt auch schon ganz ängstlich aus der Wäsche. Gut, dass es die Humble Mobile Bundles gibt, die für den schmalen Geldbeutel eine Vielzahl an Games bieten. So macht auch dieses Humble Mobile Bundle 15 keine Ausnahme und bietet aktuell sechs DRM-freie Games für Android an.

Das Beste daran ist: habt Ihr einmal gezahlt, kommen über die Laufzeit des Bundles weitere Spiele ohne Aufpreis hinzu, sofern Ihr in der höchsten Preiskategorie gezahlt habt. Diese setzt sich nämlich wie folgt zusammen:

Zahlt Ihr einen Mindestbetrag zwischen 1 US-Dollar und dem aktuellen Durchschnittsbetrag von 4,33 Dollar, so erhaltet Ihr die Games TrouserheartReal Boxing (Premium) sowie Governor of Poker 2 (Premium).

Geht Ihr in die höchste Preisklasse, die bei einem Mindestbetrag von aktuell 4,33 Dollar liegt, bekommt Ihr zusätzlich noch Great Little War Game 2Tiny Guardians sowie Desert Golfing dazu.

Wie erwähnt, werden weitere Spiele in den beiden Preiskategorien im Laufe der nächsten knapp 14 Tage weiter folgen. Es sei jedoch jedem angeraten, die höchste Preisklasse zu wählen und vielleicht ein paar Euro mehr zu spenden, denn Ihr habt wie immer die Wahl, wo Euer gut angelegtes Geld hinfließen soll. Entweder die Spiele-Entwickler erhalten den Betrag oder wahlweise die EFF (Electronic Frontier Foundation) oder Worldreader.

Bildschirmfoto 2015-09-21 um 20.39.36

 

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Crowdfunding: Kickstarter wird gemeinnützig | #Startups

Crowdfunding | Kickstarter wird gemeinnützig #Startups

Kickstarter ändert seine Unternehmensform und wird in den USA eine Public-benefit Corporation (PBC). Hierbei handelt es sich laut Statut um ein „gewinnorientiertes Unternehmen, das einen Mehrwert für die Allgemeinheit schafft“.

Kickstarter setzt sich somit bestimmte Standards hinsichtlich des unternehmerischen Zwecks und unterliegt verschärften Rechenschafts- und Transparenzpflichten. So wird das Unternehmen Verpflichtungen bezüglich des Datenschutzes eingehen und 5 Prozent des jährlichen Gewinnes einsetzen, um Kunstausbildungen zu fördern und gesellschaftliche Ungleichbehandlung zu bekämpfen.

Bereits im Mai hatte Yancey Strickler, CEO bei Kickstarter, in Deutschland betont, mit Kickstarter niemals an die Börse zu wollen.

Crowdfunding | Kickstarter wird gemeinnützig

Kickstarter sieht sich selbst als Dienstleister für Künstler, Erfinder und Maker, um neue Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

In Deutschland ist Kickstarter erst im April 2015 gestartet – Eigenangaben zufolge aber bereits sehr erfolgreich: Insgesamt sollen deutsche Kickstarter Projekte mit € 5.896.138 finanziell unterstützt worden sein. Ingesamt wurden bis dato 109 deutsche Kickstarter Projekte laut @Kickstarter_Germany erfolgreich finanziert.

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