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WhatsApp mit Link-Vorschau

Artikel-WhatsApp-LogoUngewohnt fleißig ist man bei WhatsApp. Gleich auf mehreren Plattformen hat man Updates verteilt, die für neue Funktionen sorgen. So findet man beispielsweise unter Windows Phone eine verbesserte Suche nebst Mittelfinger-Emoji vor, während iOS-Nutzer nicht nur die Möglichkeit haben, Nachrichten zu favorisieren – ein am 13. Oktober 2015 verteiltes Update bringt sogar die Unterstützung für 3D Touch beim iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus mit. So lassen sich Nachrichten schnell verfassen oder suchen – alternativ kann man mittels Peek & Pop Inhalte flott in einer Vorschau sehen.

Aber auch die Android-Version hat einen neuen Trick zu bieten, zumindest, wenn man auf die aktuelle Beta zugreift. Hier werden nämlich beim Teilen von Inhalten nun kleine Auszüge mit einem Vorschaubild (sofern im geteilten Inhalt zu finden) angezeigt. Die Vorschau wird nicht nur beim Absender schon angezeigt, sondern kommt letzten Endes auch so beim Empfänger an – logischerweise muss dieser dann momentan auch über die aktuelle Beta verfügen – ansonsten bleibt es halt beim klassischen Link, wie immer.

WhatsApp

Ihr könnt das Ganze ausprobieren, besorgt euch für Android die aktuelle WhatsApp-Betaversion und verschickt mal einen Beitrag. Vielleicht sogar diesen hier, wir haben mobil ja direkt die Möglichkeit eingebunden, Inhalte per WhatsApp zu verschicken. Wann die Funktion letzten Endes in die finale Version von WhatsApp übernommen wird – oder zu iOS kommt – das steht natürlich noch in den Sternen. Bei der momentanen Entwicklungsgeschwindigkeit würde es mich aber nicht wundern, wenn es nicht allzu lange dauert.

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Ihre iCloud-Session ist abgelaufen

Apple_logo_black.svgDer kleine Tipp für alle, die vielleicht unter dem identischen Fehler leiden, der mich plagte. Womit er zusammenhing, weiss ich gar nicht so genau – es kann an der Deaktivierung von Apple Music zum Test liegen – oder an der Aktualisierung auf OS X El Capitan: iTunes wollte nach jedem Start der App mein Passwort haben. „Ihre iCloud-Session ist abgelaufen“, so der lapidare Hinweis. Nervt natürlich, wenn man bei jedem Start von iTunes ein Passwort eingeben muss. Die Lösung war das Löschen der Einstellungsdatei „com.apple.iTunes.plist“.

Diese befindet sich in der Library im Unterordner Preferences. Zur Library kommt ihr flott, wenn ihr über das Finder-Menü „Gehe zu“ bei gedrückter ALT-Taste eben zur Library wechselt. Einfach die Datei bei geschlossenem iTunes (vorher euer Konto in iTunes abmelden!) irgendwo zum Backup hinkopieren, danach löschen. Startet ihr nun iTunes, so müsst ihr euch neu anmelden und der Fehler sollte hoffentlich der Vergangenheit angehören.

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Kabel Deutschland Streaming Proxy nun Open Source

Erinnert ihr euch noch an den Kabel Deutschland Streaming Proxy? Für mich als Kunden von Kabel Deutschland – jetzt Vodafone – eine tolle Sache. Eine Software, die es am Rechner möglich macht, die nicht verschlüsselten Sender von Kabel Deutschland im VLC Media Player zu betrachten – egal, auf welcher Plattform ich mich befinde. Denn zwar gibt es für die iOS-Plattform eine App, die mir das Schauen der Sender erlaubt, aber die gibt es eben nicht für Android und den Rest der Betriebssystemwelt. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, sodass ihr schnell schauen könnt.

 

kdproxy

Nun aber die kurze Nachricht, die aber sicherlich nur für Entwickler interessant ist und nicht für Anwender, wie ich einer bin.  Der Code ist nun Open Source, kann also von Interessieren eingesehen und bearbeitet werden. Geschrieben ist das Ganze in GO, wer plattformunabhängig kompilieren will, sollte Version 1.5 von GO einsetzen. Die Ankündigung nebst Information findet ihr hier. Und für alle anderen, die den Kabel Deutschland Streaming Proxy noch nicht kannten: lohnt wirklich, nutze ich mal gerne auf die Schnelle.

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Memjet Tintenstrahl-Drucker: Keiner druckt schneller #Video

 Memjet Tintenstrahldrucker

Beim Thema Tintenstrahldrucker hat man ja eigentlich primär Marken wie HP,  Epson oder Canon im Kopf. Aber es gibt in diesem – wohlgemerkt strauchelnden  – Tech-Segment auch andere Player. Ein bislang nur unter Insidern bekannter, aber aufstrebender Hersteller ist Memjet, der Eigenangaben zufolge führende Anbieter von Technologien für „Single Pass“-Tintenstrahldrucker.

Und die sind besonders schnell: Laut der US-Forschungseinrichtung „Image Test Labs“ hat Memjet das schnellste Tintenstrahl-Druckverfahren der Welt. Testreihen hätten gezeigt, dass Industriedruckpressen mit Memjet-Technologie Drucke von 1.600 mal 1.375 Bildpunkten zuverlässig in einer Geschwindigkeit von 84 Metern (275 Fuß) pro Minute zu Papier bringen würden.

Memjet Tintenstrahldrucker

Memjets OEM-Partner stellen Geräte her, die überwiegend von Produzenten aus dem kommerziellen, Transpromo-, Verpackungs- oder Labeldruck eingesetzt werden. Zu den OEMs, die Geräte mit den von Image Test Labs geprüften Leistungswerten herstellen, gehören: Beiren, Colordyne Technologie, Delphax, IPT Digital und Super Web Digital.

Jeder in den entsprechenden Geräten verbaute Memjet-Druckkopf beherbergt 70.400 Düsen in einer Silikon-Struktur und liefert eine Auflösung von 1.600 dpi auf dem Substrat. Diese Düsenanordnung ist dichter und kostengünstiger als die anderer integrierter Tintenstrahldruck-Schaltkreis-Designs.

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Cloudo: Spotlight für Cloud-Dienste

Bei ProductHunt wurde mit Cloudo letztens eine App vorgestellt, die sich als Suche für diverse Dienste versteht, die sich in der Cloud befinden. Die Arbeitsweise ist in wenigen Worten erklärt: Konto einrichten und gewünschte Dienste (Kalender, Gmail, Google Drive, Dropbox, Todoist und zahlreiche andere) verknüpfen. Daraufhin werden die Dateinamen in der Cloud indexiert und über ein Suchfeld, welches optisch an Spotlight erinnert, zur Verfügung gestellt. Man kann so beispielsweise Dokumente schnell finden und öffnen, die sich im Google Drive befinden, aber auch Anhänge und ToDos lassen sich so schnell auffinden.

 

cloudo2

Sucht man beispielsweise ein Dokument aus dem Google Drive, so kann man dies nicht nur aus Cloudo heraus öffnen, sondern auch teilen. Auch das Erstellen von neuen Dokumenten, das Starten der Web-Apps und das Anlegen von Aufgaben in Asana oder Todoist ist über das Suchfeld von Cloudo möglich. Arbeitet ein wenig wie Cloudmagic damals für Mails – mit der Ausnahme, dass bei Cloudo nur Metadaten indexiert werden, aber keine genauen Inhalte.

Vor dem Einsatz sollte bedacht werden: bislang ist der Dienst kostenlos. Das muss sich logischerweise irgendwann ändern. Und auch wenn nur Metadaten wie Dateinamen synchronisiert werden und die Verbindung via SSL erfolgt: letzten Endes gebt ihr einem externen Dienst (wenn auch beschränkten) Zugriff auf eure Dienste. Cloudo steht als Mac-App und als Erweiterung für Chrome bereit und kann via Shortcut aktiviert werden.

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