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Facebook feiert seinen zehnten Geburtstag mit persönlichen Nostalgie-Videos

Filed under: Web2.0

Heute vor zehn Jahren, am 4. Februar 2004, ging Facebook online, was so oder so denkwürdig ist, denn egal ob man das soziale Netzwerk innig liebt oder für den Anfang vom Untergang des Abendlandes hält, es hat unser digitales Leben gründlich geprägt und wird dies offensichtlich auch noch eine Weile tun, denn Facebook ist neuerdings sozusagen amtlich eine Mobilfirma (mehr als die Hälfte der Werbeeinnahmen wurden zuletzt durch die Smartphone-Nutzung generiert) und damit wohl fürs erste zukunftsträchtig aufgestellt. Zum zehnten Geburtstag spendiert Facebook derweil den meisten Nutzern ein persönliches Highlight-Video namens Look Back, das wahrscheinlich hier zu sehen ist (wenn nicht, erscheint der verbundene Daumen). Nicht unbedingt ein Kracher diese Idee, wenn auch eine beeindruckende (Server-)Leistung. Video nach dem Break.

via theverge

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Pacemaker DJ App für iOS erlaubt das Auflegen mit Spotify und iTunes (Video)

Filed under: iOS, DJ Controller

Der Pacemaker von Tonium hat eine lange Geschichte, wenn es um innovatives Auflegen mit Files geht: 2008 kam er erstmals als handliche Hardware mit Touchpad heraus, konnte sich aber in der Folge nicht wirklich durchsetzen, so dass die Herstellerfirma Tonium im Juni 2011 dichtmachen musste. Nicht viel mehr Glück hatte man dann mit der ersten App-Version, denn die war exklusiv für BlackBerrys PlayBook erhältlich. Die ab heute erhältliche neue Version der App für iOS hat das Interface nochmal deutlich vereinfacht und will Apps wie Traktor DJ mit einem Alleinstellungsmerkmal Konkurrenz machen: sie ist die erste und bisher einzige App, die das Auflegen auch mit Spotify erlaubt. Die App an sich ist zwar kostenlos, die volle Funktionalität muss allerdings mit In-App-Käufen häppchenweise freigeschaltet werden. Für 1,99 Euro bekommt ihr je eines der Module (EQ, Effekte, Loops), alle zusammen gibt es dann für 8,99 Euro. Video nach dem Break.

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Pebble AppStore jetzt auch in der Android-Beta

Filed under: Wearables

Pebbles AppStore ist wie erwartet und angekündigt an den Start gegangen und hat bereits jetzt über 1000 Apps und Watchfaces zu bieten. Während der iOS-Store also schon läuft, ist der für Android noch nicht offiziell am Start, allerdings hat Pebble heute eine Beta APK veröffentlicht. Die hat noch diverse Bugs beim Pairing und der Konfiguration von Apps und ein paar grafische Glitches, ist also noch eine recht frühe Version. Die Android-Beta könnt ihr hier runterladen, zur iOS-Version geht es hier.

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OneClickScroll: Simple Android-App für besseres Seitenscrollen

Filed under: Android

Jeder der einmal auf bspw. Tumblr-Pages unterwegs war, weiß, dass Webseiten sehr lang sein können, teilweise unendlich lang. Das ist auf mobilen Devices manchmal unpraktisch. Das versucht nun die Android-App OneClickScroll zu umgehen. Das Ganze ist so einfach wie einleuchtend. Will man wieder auf den Anfang der Seite tippt man oben links in die Ecke der Statusbar, will man nach unten tippt man oben rechts. Wem das jetzt zu schnell ging, findet ein Demovideo nach dem Break. Interessenten finden die App im Play Store (hinter Quelle).

via Lifehacker

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Flappy Bird: Simples Geschicklichkeitsspiel wird zum App-Phänomen

flappy-birds

Quizduell war gestern, Flappy Bird ist das neueste Trend-Game im Play Store. Wir werfen einen Blick auf das brutal simple, brutal schwere und brutal süchtig machende Geschicklichkeitsspiel.

Liebe Quizduell-Kontrahenten, in den vergangenen 48 Stunden habe ich leider nur noch sehr selten auf eure Anfragen und gespielten Runden antworten können. Der Grund: Neugier. Denn als ich von Flappy Birds las, einem denkbar simplen Geschicklichkeitsspiel, das seit Monaten im Play Store verfügbar ist und urplötzlich Millionen Male installiert wurde, wollte ich versuchen, das Phänomen nachzuvollziehen. Das Verhängnis nahm seinen Lauf.

flappy-bird-detail

Flappy Bird ist ein Spiel, in dem man eine Art Pixel-Vogel steuert. Der fliegt durch ein selbst scrollendes Level und muss so weit wie möglich kommen. Problem dabei sind Rohre, die aus dem Boden und der Decke ragen, diese lassen stets nur einen schmalen Korridor, durch den der Protagonist fliegen kann. Erschwert wird das Unterfangen aufgrund der Fortbewegungsart des Vogels: Er „hüpft“ nämlich durch die Luft. Tappt man auf den Screen, steigt das Vieh und sinkt sofort wieder herab; man muss also konstant auf den Bildschirm tappen, um die Höhe des Vogels zu regulieren. Ziel ist es schlicht, so weit wie möglich zu kommen, ohne mit den Rohren oder dem Boden zu kollidieren. Jedes passierte Rohr gibt einen Punkt.

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Flappy Bird, vorher und nachher

Die Optik ist mindestens inspiriert bei den Super Mario-Spielen der 16-Bit-Ära, um nicht zu sagen komplett übernommen. Der Stil mag also stimmig-nostalgisch sein, dennoch sollte sich der Entwickler ernsthaft Gedanken machen, ob die Verwendung der Grafiken kein Grund für rechtliche Probleme mit Nintendo sein könnte. Uns mag’s aktuell nicht kümmern, wir sind absorbiert von diesem Spiel. Denn das zentrale Element von Flappy Bird haben wir noch kaum erwähnt: den Schwierigkeitsgrad.

Am Anfang steht das Scheitern. Danach kommt das Scheitern. Und irgendwann schaffst du das erste Rohr.

Flappy Birds ist verteufelt schwer, denn ständig bleibt dieser %#*§”-Vogel an diesen $#*%-Rohren hängen. Nicht wundern also, wenn man es in den ersten fünf Dutzend Versuchen nicht schafft, mehr als fünf, sechs, sieben Rohre zu absolvieren. Flappy Birds ist so schwer, dass es bis an die Grenzen der Erträglichkeit frustriert – und man macht trotzdem immer weiter. Irgendwann ist man dann „drin“ und reckt schließlich die Siegerfaust in den Wohnzimmerhimmel, weil man nach fünfhundertachtunddreißig Versuchen einen „Lucky Shot“ hatte und 23 Punkte sammeln konnte – um daraufhin erschüttert festzustellen, dass es bereits 3 Uhr in der Nacht ist.

Dank der Google Play Game Services-Integration kann man sich übrigens auch mit Google+-Freunden messen. Die globale High Score-Liste wird leider dominiert von Cheatern, die sich irgendwie Milliarden Punkte herbeigetrickst haben – lame. Das soll uns aber wurscht sein, schließlich macht der Wettstreit mit guten Freunden und Vorbildern (Josh Topolsky hat nur 6 Punkte – n00b!) sowieso viel mehr Spaß.

Fazit: Dieses Spiel macht süchtig, aufgrund des zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schadens sollte es sich niemand installieren. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch Flappy Bird spielen. Nur eine Runde. Ganz bestimmt!

Flappy Bird ist kostenlos und wird durch ein nicht weiter störendes Werbebanner finanziert.

Flappy Bird Flappy Bird
Preis: Kostenlos

via Venture Beat

Weiterführende Artikel:

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