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Sony gibt PC-Geschäft auf und krempelt TV-Sparte um

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, Sony wird das eigene Unternehmen ordentlich umkrempeln, hierfür hat man Maßnahmen zur Reform der PC- und TV-Sparte angekündigt. Hiermit will man das Elektronikgeschäft wieder neu beleben und ankurbeln. Drei Säulen hat Sonys Kerngeschäft seit der ersten Reform im April 2012, namentlich Imaging, Game und Mobile.

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Sony will also weiterhin auf Kameras, Smartphones, Tablets und den Bereich Gaming setzen, das Geschäft mit TV und PCs habe nicht den erhofften Erfolg gebracht. Aus diesem Grunde habe man sich dazu entschlossen, die PC-Sparte, die unter dem Namen Vaio läuft, zu verkaufen. Nach einer umfassenden Analyse habe man festgestellt, dass es das Beste wäre, den Bereich in eine eigene Gesellschaft auszugliedern, Japan Industrial Partners Inc. ist die neue Firma hinter der Vaio-Reihe.

Man wolle sich bei Consumer- und Business-PCs erst einmal auf den japanischen Markt konzentrieren und dann schauen, inwiefern man die Vertriebskanäle optimieren kann. Als Teil der Unternehmensübertragung auf JIP wird Sony Planung, Design und Entwicklung einstellen. Auch im TV-Bereich gibt es dicke Einschnitte. Sony wird ordentlich rationalisieren, die Produktpalette verschieben und sich im High End-Bereich ansiedeln, hier sieht man die größten Chancen, gerade der Bereich 4K habe gezeigt, dass Sony sehr wohl wettbewerbsfähig ist. In Schwellenländern werde man stattdessen mit Geräten auftreten, die auf den Markt zugeschnitten sind. Sony muss kosten reduzieren, bereits jetzt kündigte man an, dass 5000 Menschen ihre Arbeit verlieren werden.

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Mozilla wird eigenen Android-Launcher auf den Markt bringen

Mozilla plant – losgelöst von FirefoxOS als Betriebssystem – einen eigenen Launcher für die Android-Plattform auf den Markt zu bringen. Der Launcher wird auf den Namen Firefox Launcher hören und wurde zusammen mit den Machern von EverythingMe realisiert. EverythingMe hat gerade den eigenen Launcher im Google Play Store veröffentlicht, der die Inhalte von App-Ordnern zum Beispiel anhand von Tageszeit oder Bedürfnissen des Nutzers automatisch erkennen will. Als Ziel hat sich Mozilla “das beste mobile Web-Erlebnis” auf die Fahnen geschrieben, unabhängig von Location, Plattform oder Gerät. Der Firefox Launcher soll ebenfalls dafür sorgen, dass der Nutzer die Apps bekommt, die er im Moment benötigt.

Firefox-Launcher

Die App greift hierbei auf die adaptive Kontextsuche von EverythingMe zurück. Man entwickelt gerade fleißig und sobald man mit dem Betatest starten kann, will man weitere Informationen veröffentlichen. Meine Meinung dazu: Es gibt unzählige Launcher da draußen, viele bieten einen echten Mehrwert und sehen schick aus. Ich persönlich weiss lieber direkt, wo meine Apps sind, auf die ich zugreifen will. Bislang haben diese Launcher, die mit Vorschlägen arbeiten, mir noch keinen Mehrwert eröffnet – ganz im Gegenteil.

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Den neuen Google Now Launcher jetzt schon nutzen

In diesem Beitrag berichteten wir darüber, dass die Google Such-App ein Update erfahren hat. Inhalt? Der umbenannte Google Experience Launcher (GEL) mit seinem neuen Namen Google Now Launcher. Dazu einige Strings die darauf schließen lassen, dass der Launcher unter Umständen bald für mehr Geräte im Google Play Store aufschlagen könnte.

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Wie ich schon häufig schrieb: der Google Now Launcher hat nur marginale Fähigkeiten, ist aber recht flott und bringt Google Now als eigenständigen Bildschirm mit. Wer den Google Now Launcher bereits jetzt testen will, der benötigt die aktualisierte Such-App und den Launcher als solches. Beides habe ich für euch hochgeladen. Nachdem ihr den Launcher gestartet habt, könnt ihr den Google Now Launcher einrichten und als Standard-Launcher nutzen, viel Spaß (und danke an Benjamin für die Launcher-APK).

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Zeitgesteuert Tweets absenden ohne Zusatz-Software

Kurzer Tipp zum Abend, falls ihr mal ohne Zusatz-Software Tweets einplanen wollt. Für die meisten Benutzer dürfte die Twitter-Analytics-Seite schon freigeschaltet sein, die eigentlich für Werber gedacht ist (wir berichteten). Über diese Seite könnt ihr mittlerweile auch Tweets zeitlich eintakten. Text und Wunschzeit eingeben – ab dafür. Aber Obacht: die Zeit wird in US-Zeit angegeben, ihr müsstet für das eintakten eurer Tweets immer neun Stunden aufschlagen.

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Sicherer Surfen auf Android mit HTTPS Everywhere

Filed under: Android

Surfen auf Android-Geräten ist gerade ein klein wenig sicherer/verschlüsselter geworden: die Electronic Frontier Foundation hat ihr Firefox Add-On HTTPS Everywhere jetzt auch für Firefox auf Android veröffentlicht. Das sucht sich automatisch die HTTPS-Seiten der angesurften Seiten, wenn sie denn welche haben. Die Seiten werden über verschlüsselte Verbindungen geladen, so dass ihr dann deutlich abhörsicherer eure Mails checken, einkaufen oder sonstige Dinge im Netz tun könnt. Das Add-On lässt sich direkt auf der EFF-Seite aus Firefox installieren, die neuste Firefox for Android-Version vorausgesetzt.

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