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TravelGeeks | App Flightradar24: Flug-Anzeigetafel fürs Smartphone

App Flightradar24: Flug-Anzeigetafel

Die heiße Phase der Urlaubszeit steht vor der Tür. Hier will niemand lange suchen, schleppen oder eine schlechte Figur machen. Geladen wird diese Woche also was praktisch ist – so etwa die virtuelle Flug-Anzeigetafel für die Hosentasche namens “Flightradar24“.

Der Himmel auf dem Radar oder Fluginformationen griffbereit per App. Der “Flightradar24 Pro” hat einige interessante Features. So kann man z.B. die Videos von Flugzeugkameras streamen. Foto: iTunes

Den Himmel im Blick

Der Juli naht und mit ihm die Urlaubszeit. Da hat niemand Lust auf Flugverspätungen oder das Mitschleppen dicker Notizblöcke. Und eine schlechte Figur am Strand will auch keiner machen. Hilfe gibt es da in App-Form.

Wer fliegt denn da?

Mit dem «Flightradar24 Pro» kann man der Sache auf den Grund gehen. Dafür hält man sein Gerät gen Himmel in Richtung des Flugzeuges und wartet, bis die App es erfasst.

Für jene, die nicht so oft in den Himmel schauen, liefert die App aber auch einfach Flugdaten, etwa zu Ankunftszeiten und Wetterverhältnissen. Flugbewegungen lassen sich weltweit ebenso in Echtzeit mitverfolgen. Die App kämpft sich in den Charts weiter nach oben und belegt nun Platz vier bei den iPhone- und den zweiten Platz bei den iPad-Charts. Die Anzeigetafel für unterwegs kostet 3,99 Euro.

+ Links: Flightradar24 Pro

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Apple Music: Im Schnitt gehen 73 Prozent der Einnahmen an Labels, Künstler und Rechteinhaber

In 15 Tagen ist es so weit, Apple wird seinen eigenen Musikstreaming-Dienst Apple Music starten. 3 Monate wird man Apple Music kostenlos nutzen können, 3 Monate in denen Musiklabels und Künstler keinen Cent von Apple sehen, das ist Teil der Vereinbarung. Interessant sind aber die Zahlen nach den 3 Monaten, hier sorgt Apple als Entschädigung für die Monate ohne Bezahlung für eine kleine Entschädigung. Es gibt ein bisschen mehr als bei der Konkurrenz, gezahlt wird aber auch (fast) nur für Einzelabrufe.

Apple Music

In den USA wird Apple 71,5 Prozent der Einnahmen aus Apple Music an Labels, Künstler und Rechteinhaber abtreten, in anderen Ländern gibt es kleinere Unterschiede, der Durchschnitt wird aber bei 73 Prozent liegen. Das ist ein wenig mehr als bei Spotify und Co, branchenüblich sind 70 Prozent. Der Unterschied: Spotify zahlt für jeden Stream eines Songs, egal ob in der kostenlosen Testphase oder über kostenlose Spotify-Optionen abgespielt. Das hält Apple anders.

Zwar gibt es auch bei Apple für jedes Abspielen eines Songs Geld (ab dem 4. Monat), allerdings fällt der Anteil für Songs, die über iTunes Radio oder den neuen Sender Beats 1 gestreamt werden, sehr viel kleiner aus. Apple soll gegenüber der Industrie geäußert haben, dass die rund 70 Prozent von Apple sehr viel mehr wert seien als die von Spotify, da Apple fest davon ausgeht, mehr zahlende Kunden an Land ziehen zu können.

Ob das mit den mehr zahlenden Kunden klappt, wissen wir frühestens in 3,5 Monaten, nämlich dann, wenn es auch ans tatsächliche Bezahlen geht und Apple Music nicht mehr kostenlos ausprobiert werden kann. Attraktiv scheint das Angebot bisher vor allem für Familien, für 14,99 Euro können bis zu 6 Personen über Family Sharing auf den Streamingdienst zugreifen. Für Einzelnutzer dürfte es hingegen eine reine Sympathiesache sein. Weder unterscheidet sich das Angebot an sich nennenswert, noch sind Ersparnisse zu erreichen.

Wie viel von den Einnahmen natürlich bei den Künstlern selbst ankommt, steht auf einem anderen Blatt. Das liegt zu einem nicht geringen Teil in ihren eigenen Händen, nämlich dann, wenn sie mit ihren Plattenfirmen darüber verhandeln.

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Facebook Moments: Neue App will Teilen gemeinsamer Fotos vereinfachen

Moments-Photographic

Würde man alle Apps aus dem Hause Facebook auf dem Homescreen des Smartphones platzieren, dann wäre dieser schon gut bestückt – und nun kommt mit Facebook Moments die nächste App für Android und iOS auf den Markt. In Kurzform: was macht Facebook Moments genau? Grob kann man sich Moments wie einen Ort für Fotos vorstellen: Menschen können gemeinsam Fotos teilen, an einem Ort – der eben die App Moments ist.

 

Moments synchronisiert die Fotos nach Aufnahmedatum und auf Basis der Menschen im Bild (ja, Gesichtserkennung – sicher einer der Gründe, warum die App erst einmal US-only ist). Nutzen also Freunde und du Moments, dann könntet ihr beispielsweise Partyfotos an einem Ort haben, so muss man nicht mehr großartig teilen. Der Spaß hängt dann also nicht als gemeinsames Fotoalbum in Facebook, sondern in der Moments-App – von hier können die gemeinsamen Fotos dann ganz normal gespeichert oder geteilt werden – wie ihr das wollt.

Vom Grundsatz her finde ich die App gut – auch wenn die App-Idee natürlich nicht neu ist – so etwas gab es schon über gemeinsame Google-Events und andere. Wie erwähnt: bislang erst einmal nur US-only mit der Ansage, dass Moments auch in andere Länder kommt. Nutzer werden aber wieder ein Problem haben: Man selbst und andere müssen für den speziellen Zweck wieder eine zusätzliche App haben, die eben nicht die meistens eh installierte Facebook-App ist.

 

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LastPass: Achtung! Einbruch beim Passwort-Manager

LastPass_Android

Schlechte Nachrichten kommen derzeit vom Anbieter eines Online-Tresors für Passwörter. Der beliebte Anbieter LastPass erlaubt die Speicherung von Passwörtern online – und diese stehen dem Nutzer auf diversen Plattformen zur Verfügung. Nun die Aussage, dass man am vergangenen Freitag eine ungewöhnliche Aktivität im Firmennetzwerk festgestellt habe. Laut LastPass habe man bei anschließenden Untersuchungen keinen Hinweis darauf gefunden, dass verschlüsselte Passwort-Tresore entwendet wurden.

 

In our investigation, we have found no evidence that encrypted user vault data was taken, nor that LastPass user accounts were accessed. The investigation has shown, however, that LastPass account email addresses, password reminders, server per user salts, and authentication hashes were compromised.

Aber: man konnte nachvollziehen, dass E-Mail-Adressen von LastPass-Nutzern entwendet wurden – sowie die Passwort-Erinnerungen und Authentication Hashes. Man teilt mit, dass man der Meinung sei, dass die Verschlüsselung sicher genug sei, um einen Großteil (schwammige Aussage ist schwammig!) der Nutzer zu schützen:

We are confident that our encryption measures are sufficient to protect the vast majority of users. LastPass strengthens the authentication hash with a random salt and 100,000 rounds of server-side PBKDF2-SHA256, in addition to the rounds performed client-side. This additional strengthening makes it difficult to attack the stolen hashes with any significant speed.

Dennoch fordert man alle Nutzer zum Passwort-Wechsel auf. Alle Nutzer, die nun erstmalig von einer neuen IP oder einem neuen Gerät auf den Service zugreifen, müssen ihre Identität via E-Mail bestätigen – außer man hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert.

Ebenfalls werden Nutzer aufgefordert, die Master-Passwörter zu ändern. Sofern man ein schwaches Master-Password hat – oder dieses gar auch zum Login auf anderen Seiten nutzt, so soll man dies auch ändern. Auch solle man Passwort bei den Seiten ändern, bei denen man das Master-Passwort verwendet. Da die Passwort-Tresore stark verschlüsselt sind, braucht man laut Aussage von LastPass aber nicht alle Passwörter ändern.

Schöner Mist, nicht wahr? Achtet also auf jeden Fall darauf, dass ihr JEDER E-Mail kritisch gegenübersteht, die angeblich von LastPass kommt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Angreifer nun via E-Mail versuchen, zusätzliche Daten abzugreifen.

 

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Bank bestätigt: Razer hat Ouya übernommen

Ouya

Ende April wurde bekannt, dass Ouya auf der Suche nach einem Käufer ist. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne schaffte es die Firma nicht, auf eigenen Beinen zu bestehen. Die Suche nach einem Käufer war erfolgreich, wie nun die betreuende Bank noch vor den beteiligten Firmen bestätigt (mittlerweile nicht mehr sichtbar). Details zu einem Kaufpreis oder wie es mit Ouya weitergeht, gibt es allerdings noch nicht. Aktuell findet die Spielemesse E3 statt, eventuell hat Razer hier etwas zu Ouya zu sagen. Interessant ist sicher auch für Nutzer einer Ouya-Konsole, wie es künftig mit der Unterstützung für bereits ausgelieferte Konsolen weitergeht. Ouya basiert zwar auf Android, bringt aber eine eigene Oberfläche mit eigenem Store, um Spiele auf den heimischen Fernseher zu zaubern. Razer selbst hat sich auch schon in Android-Konsolen versucht, war damit aber – zumindest bei Personen, die Forge TV ausprobiert haben – nicht sehr erfolgreich.

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